Sonntag, 17.11.2019
um 16:00 Uhr





Mit seiner Geschichte über Freundschaft und Vertragen, dem kindgerecht inszenierten jahreszeitlichen Wechsel von Herbst zu Winter und Frühling, aber auch mit einem sprechenden Schneemann lädt das Musical zum Staunen und Träumen ein. Das ATZE Kultmusical ist seit 13 Jahren ein großer Publikumserfolg und Spaß für die ganze Familie.

In Liedern wie „Ist der Schnee frisch gefallen“ und „Leise, ganz leise“ wird der Winter auf die Bühne gezaubert. „Auf dem Schlitten“ präsentiert sich als mitreißender Ohrwurm und zu „Den Winter find ich schön“ liefert sich das Ensemble eine Schneeballschlacht, bei der man am liebsten mitmachen würde.

Dauer: ca. 90 Minuten incl. 1 Pause // Altersempfehlung: Ab 4 Jahren

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Das Berliner Puppentheater spielt "Pettersson & Findus"
Jedes Mal wenn seine Katze Geburtstag hat, backt der alte Pettersson ihr eine Pfannkuchentorte. Und er muss oft backen, denn Findus hat nicht wie jedes normale Tier einmal, sondern gleich dreimal im Jahr Geburtstag. Weil das lustiger ist. Aber an einem Geburtstag, als Pettersson kein Mehl mehr in der Speisekammer findet und mit dem Rad ins Dorf fahren will, um welches zu kaufen, geht alles schief...
Wie Findus an diesem Tag doch noch zu seiner Geburtstagstorte kommt und zu Kaffee und Wiener Walzer auf dem Grammofon dazu - das erfährst du am 15.3.2020, wenn es wieder heißt: Vorhang auf für das großartige Berliner Puppentheater und ihre liebevoll gestalteten Puppen.

Über das Berliner Puppentheater:
Wer kennt es nicht? Das traditionelle Puppenspiel, wie man es vor 150 Jahren schon erleben konnte. Silvia und Achmed Brahim haben diese Tradition von ihren Großeltern übernommen sowie auch Sohn Michél Brahim und Ehefrau Cindy die mit ihrem gleichnamingen Ensemble durch Deutschland touren.
Die Familie Brahim zeichnet sich durch jahrelange Erfahrung, handgefertigte Figuren, detailgetreue Kulissen und ihre klassisch-traditionellen Bühnen aus. In dem von ihnen gespielten Inszenierungen werden die Figuren selbstverständlich live gesprochen, so dass die Kinder in das Geschehen einbezogen werden und somit ein fortwährender Dialog mit dem kleinen Publikum besteht. Ob Märchen, lustige Geschichten oder Themen, die die Kinder zum Lernen anhalten, in ihrem Repertoire ist alles vorhanden.

Das Stück dauert 45 Minuten und ist geeignet für Kids ab circa 4 Jahren. Kinder zahlen ab 2 Jahren.

Alle Infos unter:
http://www.buchboxberlin.de

Berlin

15.03.2020
16:00 Uhr
Tickets
ab 10,70 €
Monster - Schauspiel von David Greig
SCHAUSPIEL VON DAVID GREIG

Für Zuschauer ab 13 Jahren

Duck wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normales Mädchen zu sein. Aber bei ihr zu Hause läuft nichts normal, sondern alles ist ziemlich schräg: Ihre Mutter starb bei einem Motorradunfall auf einer „Ducati Monster“, als Duck drei Jahre alt war. Seitdem lebt sie allein mit ihrem Vater, einem Biker, der an Multiple Sklerose erkrankt ist, sich nicht mehr selbstständig versorgen kann und nun auch noch erblindet.

Dass Duck bis jetzt mit allem klargekommen ist, hat mit ihrer heimlichen Leidenschaft zu tun: Jeden Morgen nimmt sie sich vor der Schule eine Stunde Zeit, um schreibend in eine Welt einzutauchen, in der sie Wirklichkeit und Fiktion auf wunderbare Weise verknüpfen kann.

Doch im Augenblick unternimmt die „Fee der Katastrophe“ alles, um Duck den schlimmstmöglichen Tag ihres realen Lebens zu bereiten: Eine Sozialarbeiterin vom Jugendamt hat sich angekündigt. Duck will beweisen, dass bei ihr zu Hause alles bestens ist. Nur leider hat ihr Vater über Nacht das reinste Chaos in der Wohnung angerichtet, das Probekochen misslingt, der schöne Lawrence aus ihrer Schule steht vor der Tür und eine fremde Frau will ihren Vater kennenlernen.

Als die Sozialarbeiterin klingelt, versucht Duck mit blühender Fantasie und unerschütterlicher Haltung die Situation zu meistern. Erstaunlicherweise mutieren die sonst bösartigen Monster im Flur zu ihren Helfern.


Regie: Catharina Fillers
Bühne & Kostüme: Maria Wolgast
Musik: Matthias Manz
Dramaturgie Bettina Jantzen

Mit: Siri Wiedenbusch, Matthias Manz, Kristin Muthwill, Jan Nicolas Bastel


Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes

Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam
Monster - Schauspiel von David Greig
SCHAUSPIEL VON DAVID GREIG

Für Zuschauer ab 13 Jahren

Duck wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normales Mädchen zu sein. Aber bei ihr zu Hause läuft nichts normal, sondern alles ist ziemlich schräg: Ihre Mutter starb bei einem Motorradunfall auf einer „Ducati Monster“, als Duck drei Jahre alt war. Seitdem lebt sie allein mit ihrem Vater, einem Biker, der an Multiple Sklerose erkrankt ist, sich nicht mehr selbstständig versorgen kann und nun auch noch erblindet.

Dass Duck bis jetzt mit allem klargekommen ist, hat mit ihrer heimlichen Leidenschaft zu tun: Jeden Morgen nimmt sie sich vor der Schule eine Stunde Zeit, um schreibend in eine Welt einzutauchen, in der sie Wirklichkeit und Fiktion auf wunderbare Weise verknüpfen kann.

Doch im Augenblick unternimmt die „Fee der Katastrophe“ alles, um Duck den schlimmstmöglichen Tag ihres realen Lebens zu bereiten: Eine Sozialarbeiterin vom Jugendamt hat sich angekündigt. Duck will beweisen, dass bei ihr zu Hause alles bestens ist. Nur leider hat ihr Vater über Nacht das reinste Chaos in der Wohnung angerichtet, das Probekochen misslingt, der schöne Lawrence aus ihrer Schule steht vor der Tür und eine fremde Frau will ihren Vater kennenlernen.

Als die Sozialarbeiterin klingelt, versucht Duck mit blühender Fantasie und unerschütterlicher Haltung die Situation zu meistern. Erstaunlicherweise mutieren die sonst bösartigen Monster im Flur zu ihren Helfern.


Regie: Catharina Fillers
Bühne & Kostüme: Maria Wolgast
Musik: Matthias Manz
Dramaturgie Bettina Jantzen

Mit: Siri Wiedenbusch, Matthias Manz, Kristin Muthwill, Jan Nicolas Bastel


Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes

Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Die Ministerpräsidentin
ab 9 Jahren
In der Inszenierung von Thomas Sutter nach dem gleichnamigen Roman von Tore Tungodden geht es um ein 12-jähriges Mädchen, das für die neue Partei „Stimme der Zukunft“ als norwegische Ministerpräsidentin kandidiert und tatsächlich gewinnt…

Der Vater von Hannah soll die Wahlkampagne für die neu gegründete Partei „Stimme der Zukunft“ organisieren. Die Wahlen zum norwegischen Parlament stehen bevor, und die Partei will ein Kind an die Spitze der Regierung stellen – seine Tochter Hannah! Richtig ernst nehmen kann das 12-jährige Mädchen dieses Vorhaben anfangs nicht, doch schon bald ist die (mediengesteuerte) Öffentlichkeit von ihr begeistert, weil sie geradeheraus sagt, was sie denkt. Als Hannah nach mehreren Verwicklungen tatsächlich gewählt wird, fängt das Abenteuer Politik erst richtig an, denn nun muss sie ein Kabinett zusammenstellen und ein Regierungsprogramm entwerfen.

Die Inszenierung erlaubt es, Themen wie Zukunftsvisionen für eine demokratische Gesellschaft bis hin zum Wahlrecht für Kinder kindgerecht zur Diskussion zu stellen und bietet eine hervorragende Einführung in die parlamentarische Demokratie. Gleichzeitig vereint die Inszenierung alle Aspekte, die uns am ATZE Musiktheater wichtig sind: Kindern die Welt in all ihren Facetten zu zeigen, ihnen den Rücken zu stärken und Mut zu machen, sich einzubringen und für ihre Wünsche und Bedürfnisse einzustehen.