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Kommende Events

Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns
21.04.2019 / Nürnberg

Wandern ist beliebt wie nie. Nahezu 40 Millionen Menschen genießen hierzulande Natur, Bewegung und Erholung an der frischen Luft. Woher kommt diese Begeisterung? Wie veränderte sich das Wandern in den letzten 200 Jahren? Wie setzen sich Künstler damit auseinander?



Das Germanische Nationalmuseum unternimmt in einer ca 800 m2 großen Indoor-Wanderlandschaft eine Reise durch die Geschichte des Wanderns. Die große Sonderausstellung „Wanderland“ gibt mit rund 400 Exponaten einen Überblick über 200 Jahre Kulturgeschichte des Wanderns und veranschaulicht den Wandel, dem die beliebte Freizeitbeschäftigung im Laufe der Zeit unterlag.



In der Romantik begann das Wandern allmählich populär zu werden und wandelte sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert zum Freizeitvergnügen. Im 19. Jahrhundert war es bereits fester Bestandteil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jahrhunderts eine regelrechte Massenbewegung. Gemälde, Skulpturen, aber auch Gesellschaftsspiele und Wanderequipment zeugen in der Ausstellung von der kontinuierlich steigenden Popularität. Eine Videoinstallation entführt in der Ausstellung in virtuelle Wanderwelten. Daneben faszinieren Aufnahmen der „German Roamers“, deren Instagram-Fotos von einzigartigen Naturschönheiten motivisch an Landschaftsgemälde der Romantik anschließen. So schlägt die Ausstellung einen Bogen bis in die Gegenwart.




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Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns
22.04.2019 / Nürnberg

Wandern ist beliebt wie nie. Nahezu 40 Millionen Menschen genießen hierzulande Natur, Bewegung und Erholung an der frischen Luft. Woher kommt diese Begeisterung? Wie veränderte sich das Wandern in den letzten 200 Jahren? Wie setzen sich Künstler damit auseinander?



Das Germanische Nationalmuseum unternimmt in einer ca 800 m2 großen Indoor-Wanderlandschaft eine Reise durch die Geschichte des Wanderns. Die große Sonderausstellung „Wanderland“ gibt mit rund 400 Exponaten einen Überblick über 200 Jahre Kulturgeschichte des Wanderns und veranschaulicht den Wandel, dem die beliebte Freizeitbeschäftigung im Laufe der Zeit unterlag.



In der Romantik begann das Wandern allmählich populär zu werden und wandelte sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert zum Freizeitvergnügen. Im 19. Jahrhundert war es bereits fester Bestandteil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jahrhunderts eine regelrechte Massenbewegung. Gemälde, Skulpturen, aber auch Gesellschaftsspiele und Wanderequipment zeugen in der Ausstellung von der kontinuierlich steigenden Popularität. Eine Videoinstallation entführt in der Ausstellung in virtuelle Wanderwelten. Daneben faszinieren Aufnahmen der „German Roamers“, deren Instagram-Fotos von einzigartigen Naturschönheiten motivisch an Landschaftsgemälde der Romantik anschließen. So schlägt die Ausstellung einen Bogen bis in die Gegenwart.




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Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns
23.04.2019 / Nürnberg

Wandern ist beliebt wie nie. Nahezu 40 Millionen Menschen genießen hierzulande Natur, Bewegung und Erholung an der frischen Luft. Woher kommt diese Begeisterung? Wie veränderte sich das Wandern in den letzten 200 Jahren? Wie setzen sich Künstler damit auseinander?



Das Germanische Nationalmuseum unternimmt in einer ca 800 m2 großen Indoor-Wanderlandschaft eine Reise durch die Geschichte des Wanderns. Die große Sonderausstellung „Wanderland“ gibt mit rund 400 Exponaten einen Überblick über 200 Jahre Kulturgeschichte des Wanderns und veranschaulicht den Wandel, dem die beliebte Freizeitbeschäftigung im Laufe der Zeit unterlag.



In der Romantik begann das Wandern allmählich populär zu werden und wandelte sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert zum Freizeitvergnügen. Im 19. Jahrhundert war es bereits fester Bestandteil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jahrhunderts eine regelrechte Massenbewegung. Gemälde, Skulpturen, aber auch Gesellschaftsspiele und Wanderequipment zeugen in der Ausstellung von der kontinuierlich steigenden Popularität. Eine Videoinstallation entführt in der Ausstellung in virtuelle Wanderwelten. Daneben faszinieren Aufnahmen der „German Roamers“, deren Instagram-Fotos von einzigartigen Naturschönheiten motivisch an Landschaftsgemälde der Romantik anschließen. So schlägt die Ausstellung einen Bogen bis in die Gegenwart.




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Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns
24.04.2019 / Nürnberg

Wandern ist beliebt wie nie. Nahezu 40 Millionen Menschen genießen hierzulande Natur, Bewegung und Erholung an der frischen Luft. Woher kommt diese Begeisterung? Wie veränderte sich das Wandern in den letzten 200 Jahren? Wie setzen sich Künstler damit auseinander?



Das Germanische Nationalmuseum unternimmt in einer ca 800 m2 großen Indoor-Wanderlandschaft eine Reise durch die Geschichte des Wanderns. Die große Sonderausstellung „Wanderland“ gibt mit rund 400 Exponaten einen Überblick über 200 Jahre Kulturgeschichte des Wanderns und veranschaulicht den Wandel, dem die beliebte Freizeitbeschäftigung im Laufe der Zeit unterlag.



In der Romantik begann das Wandern allmählich populär zu werden und wandelte sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert zum Freizeitvergnügen. Im 19. Jahrhundert war es bereits fester Bestandteil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jahrhunderts eine regelrechte Massenbewegung. Gemälde, Skulpturen, aber auch Gesellschaftsspiele und Wanderequipment zeugen in der Ausstellung von der kontinuierlich steigenden Popularität. Eine Videoinstallation entführt in der Ausstellung in virtuelle Wanderwelten. Daneben faszinieren Aufnahmen der „German Roamers“, deren Instagram-Fotos von einzigartigen Naturschönheiten motivisch an Landschaftsgemälde der Romantik anschließen. So schlägt die Ausstellung einen Bogen bis in die Gegenwart.




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Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns
25.04.2019 / Nürnberg

Wandern ist beliebt wie nie. Nahezu 40 Millionen Menschen genießen hierzulande Natur, Bewegung und Erholung an der frischen Luft. Woher kommt diese Begeisterung? Wie veränderte sich das Wandern in den letzten 200 Jahren? Wie setzen sich Künstler damit auseinander?



Das Germanische Nationalmuseum unternimmt in einer ca 800 m2 großen Indoor-Wanderlandschaft eine Reise durch die Geschichte des Wanderns. Die große Sonderausstellung „Wanderland“ gibt mit rund 400 Exponaten einen Überblick über 200 Jahre Kulturgeschichte des Wanderns und veranschaulicht den Wandel, dem die beliebte Freizeitbeschäftigung im Laufe der Zeit unterlag.



In der Romantik begann das Wandern allmählich populär zu werden und wandelte sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert zum Freizeitvergnügen. Im 19. Jahrhundert war es bereits fester Bestandteil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jahrhunderts eine regelrechte Massenbewegung. Gemälde, Skulpturen, aber auch Gesellschaftsspiele und Wanderequipment zeugen in der Ausstellung von der kontinuierlich steigenden Popularität. Eine Videoinstallation entführt in der Ausstellung in virtuelle Wanderwelten. Daneben faszinieren Aufnahmen der „German Roamers“, deren Instagram-Fotos von einzigartigen Naturschönheiten motivisch an Landschaftsgemälde der Romantik anschließen. So schlägt die Ausstellung einen Bogen bis in die Gegenwart.




Di - Do 10-18 Uhr
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Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns
26.04.2019 / Nürnberg

Wandern ist beliebt wie nie. Nahezu 40 Millionen Menschen genießen hierzulande Natur, Bewegung und Erholung an der frischen Luft. Woher kommt diese Begeisterung? Wie veränderte sich das Wandern in den letzten 200 Jahren? Wie setzen sich Künstler damit auseinander?



Das Germanische Nationalmuseum unternimmt in einer ca 800 m2 großen Indoor-Wanderlandschaft eine Reise durch die Geschichte des Wanderns. Die große Sonderausstellung „Wanderland“ gibt mit rund 400 Exponaten einen Überblick über 200 Jahre Kulturgeschichte des Wanderns und veranschaulicht den Wandel, dem die beliebte Freizeitbeschäftigung im Laufe der Zeit unterlag.



In der Romantik begann das Wandern allmählich populär zu werden und wandelte sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert zum Freizeitvergnügen. Im 19. Jahrhundert war es bereits fester Bestandteil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jahrhunderts eine regelrechte Massenbewegung. Gemälde, Skulpturen, aber auch Gesellschaftsspiele und Wanderequipment zeugen in der Ausstellung von der kontinuierlich steigenden Popularität. Eine Videoinstallation entführt in der Ausstellung in virtuelle Wanderwelten. Daneben faszinieren Aufnahmen der „German Roamers“, deren Instagram-Fotos von einzigartigen Naturschönheiten motivisch an Landschaftsgemälde der Romantik anschließen. So schlägt die Ausstellung einen Bogen bis in die Gegenwart.




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Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns
27.04.2019 / Nürnberg

Wandern ist beliebt wie nie. Nahezu 40 Millionen Menschen genießen hierzulande Natur, Bewegung und Erholung an der frischen Luft. Woher kommt diese Begeisterung? Wie veränderte sich das Wandern in den letzten 200 Jahren? Wie setzen sich Künstler damit auseinander?



Das Germanische Nationalmuseum unternimmt in einer ca 800 m2 großen Indoor-Wanderlandschaft eine Reise durch die Geschichte des Wanderns. Die große Sonderausstellung „Wanderland“ gibt mit rund 400 Exponaten einen Überblick über 200 Jahre Kulturgeschichte des Wanderns und veranschaulicht den Wandel, dem die beliebte Freizeitbeschäftigung im Laufe der Zeit unterlag.



In der Romantik begann das Wandern allmählich populär zu werden und wandelte sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert zum Freizeitvergnügen. Im 19. Jahrhundert war es bereits fester Bestandteil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jahrhunderts eine regelrechte Massenbewegung. Gemälde, Skulpturen, aber auch Gesellschaftsspiele und Wanderequipment zeugen in der Ausstellung von der kontinuierlich steigenden Popularität. Eine Videoinstallation entführt in der Ausstellung in virtuelle Wanderwelten. Daneben faszinieren Aufnahmen der „German Roamers“, deren Instagram-Fotos von einzigartigen Naturschönheiten motivisch an Landschaftsgemälde der Romantik anschließen. So schlägt die Ausstellung einen Bogen bis in die Gegenwart.




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Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns
28.04.2019 / Nürnberg

Wandern ist beliebt wie nie. Nahezu 40 Millionen Menschen genießen hierzulande Natur, Bewegung und Erholung an der frischen Luft. Woher kommt diese Begeisterung? Wie veränderte sich das Wandern in den letzten 200 Jahren? Wie setzen sich Künstler damit auseinander?



Das Germanische Nationalmuseum unternimmt in einer ca 800 m2 großen Indoor-Wanderlandschaft eine Reise durch die Geschichte des Wanderns. Die große Sonderausstellung „Wanderland“ gibt mit rund 400 Exponaten einen Überblick über 200 Jahre Kulturgeschichte des Wanderns und veranschaulicht den Wandel, dem die beliebte Freizeitbeschäftigung im Laufe der Zeit unterlag.



In der Romantik begann das Wandern allmählich populär zu werden und wandelte sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert zum Freizeitvergnügen. Im 19. Jahrhundert war es bereits fester Bestandteil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jahrhunderts eine regelrechte Massenbewegung. Gemälde, Skulpturen, aber auch Gesellschaftsspiele und Wanderequipment zeugen in der Ausstellung von der kontinuierlich steigenden Popularität. Eine Videoinstallation entführt in der Ausstellung in virtuelle Wanderwelten. Daneben faszinieren Aufnahmen der „German Roamers“, deren Instagram-Fotos von einzigartigen Naturschönheiten motivisch an Landschaftsgemälde der Romantik anschließen. So schlägt die Ausstellung einen Bogen bis in die Gegenwart.




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Franz Marc auf dem Weg zum Blauen Reiter. Skizzenbücher
23.05.2019 um 10:00 Uhr / Nürnberg

Das Germanische Nationalmuseum besitzt den weltweit größten Bestand an Papierarbeiten von Franz Marc. Daraus zeigt es zum ersten Mal die Zeichnungen aus 26 Skizzenbüchern. Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen bevor die Bücher nach der Ausstellung wieder gebunden werden.



Porträts, Akte, Naturbeobachtungen, zahlreiche Tierstudien, Kompositionsentwürfe für Ölgemälde in den verschiedensten graphischen Techniken und bislang unbekannte Motive des großen Expressionisten, lassen die Präsentation zu einem ganz besonderen Kunst-Erlebnis werden.


68. Musikfest ION
10.07.2019 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Was hörte Albrecht Dürer, wenn er durch Nürnberg ging? Welche Klänge inspirierten ihn? Die gefeierte Capella de la Torre liefert uns den Soundtrack des Nürnberger Lebens um 1500. Eine einmalige Klangreise in die Geschichte unserer Stadt, bei der wir einem blinden Organisten und Multiinstrumentalisten ritterlicher Abstammung begegnen, dem der Kaiser persönlich „ein mit Gold durchwirktes Kleid, ein militärisches Schwerdt an einem goldenen Degengehänge und eine goldene Kette“ schenkte. Wir schauen bei einem europaweit agierenden Versandhandel für Blasinstrumente vorbei und erinnern an die ersten Orgeln, die ab 1442 Nürnberg
faszinierten. Folgen Sie uns durch Zeit und Raum.


Location bereitgestellt von: Kulturkurier