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Kommende Events

Nee, ich bin bloß fett geworden... - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
12.12.2019 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NEE, ICH BIN BLOß FETT GEWORDEN…

Premiere: Sa, 16. November
Weitere Termine: 21./22./23./28./29./30. November und 5./6./7./12./13. Dezember
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 18:30 Uhr
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags, freitags 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 22.11., nach der Vorstellung

Text, Regie, Video: Peer M. Ripberger
Text und Performance: Anaela Dörre
Bühne: Stephan Potengowski
Sound: Stefan Pfeffer
Dramaturgie: Ilja Mirsky


„Nee, ich bin bloß fett geworden, zumindest habe ich gerade erst meine Tage gehabt - die haben mich mal wieder total flach gelegt… solche Bauchkrämpfe - ja, genau da, wo du die ganze Zeit so unverhohlen hinstarrst…“

Junge Frauen stehen unter enormem Beobachtungsdruck. Kinderkriegen wird wieder verstärkt zur Status-Frage und Gegenstand sozialer Beurteilung. Allen feministischen Errungenschaften zum Trotz: der übergriffige Blick auf den Bauch ist nicht aus der Welt geschafft. Gleichzeitig werden immer mehr Stimmen laut, die aus einer anderen Richtung ins Gewissen reden: Kinderfreiheit ist der beste Klimaschutz.

Konfrontiert mit der Kinderfrage, nimmt die Hauptfigur dieses Stücks ihren 30. Geburtstag zum Anlass einer tiefschürfenden Selbstbefragung: Wie soll ihr weiteres Leben aussehen und was bedeutet es, dass sie das Ticken der inneren Uhr einfach nicht hört? Als auf einmal die Held*innen ihrer Kindheit wieder auftauchen und sie ins Reich der Fantasie entführen, wächst in ihr vor allem eines: der Wunsch noch nicht erwachsen werden zu müssen. Immer tiefere Abgründe menschlicher Existenz tun sich auf. Sind die eigenen Kinder wirklich der Sinn des Lebens und was, wenn sie das zu spät erkennt?

"Peter Pan lockt in einem verbalen Battle all die Facetten von Panik aus der Schauspielerin heraus, die ihr das Leben gerade so schwer machen (...) Toll, wie Anaela Dörre sich in den unterschiedlichen Rollen die Bälle zuwirft! Ihre Darstellung ist so mutig wie konsequent, das Stück - wie auch der donnernde Publikumsapplaus am Ende unterstreicht - Knoten lösend und relevant." Christoph B. Ströhle, Reutlinger Generalanzeiger

"Am ITZ werden mit "Nee, ich bin bloß fett geworden..." der Kindernichtwunsch und seine Folgen für die Psyche einer konkreten Frau sehenswert inszeniert. (...) Der Monolog einer Schauspielerin, der mittels vieler filmischer Partner sehr dialogisch gerät. (...) eine so ernste wie charmant witzige, theatralisch forschende Diskussion Diskussion widerstreitender Haltungen. (...) So arbeitet diese Inszenierung mit dem Kindsein gegen das Kinderhabenmüssen. Eine einleuchtende Paradoxie." Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt
Tickets ab 19,80 €
Nee, ich bin bloß fett geworden... - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
13.12.2019 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NEE, ICH BIN BLOß FETT GEWORDEN…

Premiere: Sa, 16. November
Weitere Termine: 21./22./23./28./29./30. November und 5./6./7./12./13. Dezember
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 18:30 Uhr
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags, freitags 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 22.11., nach der Vorstellung

Text, Regie, Video: Peer M. Ripberger
Text und Performance: Anaela Dörre
Bühne: Stephan Potengowski
Sound: Stefan Pfeffer
Dramaturgie: Ilja Mirsky


„Nee, ich bin bloß fett geworden, zumindest habe ich gerade erst meine Tage gehabt - die haben mich mal wieder total flach gelegt… solche Bauchkrämpfe - ja, genau da, wo du die ganze Zeit so unverhohlen hinstarrst…“

Junge Frauen stehen unter enormem Beobachtungsdruck. Kinderkriegen wird wieder verstärkt zur Status-Frage und Gegenstand sozialer Beurteilung. Allen feministischen Errungenschaften zum Trotz: der übergriffige Blick auf den Bauch ist nicht aus der Welt geschafft. Gleichzeitig werden immer mehr Stimmen laut, die aus einer anderen Richtung ins Gewissen reden: Kinderfreiheit ist der beste Klimaschutz.

Konfrontiert mit der Kinderfrage, nimmt die Hauptfigur dieses Stücks ihren 30. Geburtstag zum Anlass einer tiefschürfenden Selbstbefragung: Wie soll ihr weiteres Leben aussehen und was bedeutet es, dass sie das Ticken der inneren Uhr einfach nicht hört? Als auf einmal die Held*innen ihrer Kindheit wieder auftauchen und sie ins Reich der Fantasie entführen, wächst in ihr vor allem eines: der Wunsch noch nicht erwachsen werden zu müssen. Immer tiefere Abgründe menschlicher Existenz tun sich auf. Sind die eigenen Kinder wirklich der Sinn des Lebens und was, wenn sie das zu spät erkennt?

"Peter Pan lockt in einem verbalen Battle all die Facetten von Panik aus der Schauspielerin heraus, die ihr das Leben gerade so schwer machen (...) Toll, wie Anaela Dörre sich in den unterschiedlichen Rollen die Bälle zuwirft! Ihre Darstellung ist so mutig wie konsequent, das Stück - wie auch der donnernde Publikumsapplaus am Ende unterstreicht - Knoten lösend und relevant." Christoph B. Ströhle, Reutlinger Generalanzeiger

"Am ITZ werden mit "Nee, ich bin bloß fett geworden..." der Kindernichtwunsch und seine Folgen für die Psyche einer konkreten Frau sehenswert inszeniert. (...) Der Monolog einer Schauspielerin, der mittels vieler filmischer Partner sehr dialogisch gerät. (...) eine so ernste wie charmant witzige, theatralisch forschende Diskussion Diskussion widerstreitender Haltungen. (...) So arbeitet diese Inszenierung mit dem Kindsein gegen das Kinderhabenmüssen. Eine einleuchtende Paradoxie." Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA - Premiere
14.12.2019 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
Nee, ich bin bloß fett geworden... - Zusatzvorstellung 3. Advent 18 Uhr
15.12.2019 um 18:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NEE, ICH BIN BLOß FETT GEWORDEN…

Premiere: Sa, 16. November
Weitere Termine: 21./22./23./28./29./30. November und 5./6./7./12./13. Dezember
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 18:30 Uhr
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags, freitags 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 22.11., nach der Vorstellung

Text, Regie, Video: Peer M. Ripberger
Text und Performance: Anaela Dörre
Bühne: Stephan Potengowski
Sound: Stefan Pfeffer
Dramaturgie: Ilja Mirsky


„Nee, ich bin bloß fett geworden, zumindest habe ich gerade erst meine Tage gehabt - die haben mich mal wieder total flach gelegt… solche Bauchkrämpfe - ja, genau da, wo du die ganze Zeit so unverhohlen hinstarrst…“

Junge Frauen stehen unter enormem Beobachtungsdruck. Kinderkriegen wird wieder verstärkt zur Status-Frage und Gegenstand sozialer Beurteilung. Allen feministischen Errungenschaften zum Trotz: der übergriffige Blick auf den Bauch ist nicht aus der Welt geschafft. Gleichzeitig werden immer mehr Stimmen laut, die aus einer anderen Richtung ins Gewissen reden: Kinderfreiheit ist der beste Klimaschutz.

Konfrontiert mit der Kinderfrage, nimmt die Hauptfigur dieses Stücks ihren 30. Geburtstag zum Anlass einer tiefschürfenden Selbstbefragung: Wie soll ihr weiteres Leben aussehen und was bedeutet es, dass sie das Ticken der inneren Uhr einfach nicht hört? Als auf einmal die Held*innen ihrer Kindheit wieder auftauchen und sie ins Reich der Fantasie entführen, wächst in ihr vor allem eines: der Wunsch noch nicht erwachsen werden zu müssen. Immer tiefere Abgründe menschlicher Existenz tun sich auf. Sind die eigenen Kinder wirklich der Sinn des Lebens und was, wenn sie das zu spät erkennt?

"Peter Pan lockt in einem verbalen Battle all die Facetten von Panik aus der Schauspielerin heraus, die ihr das Leben gerade so schwer machen (...) Toll, wie Anaela Dörre sich in den unterschiedlichen Rollen die Bälle zuwirft! Ihre Darstellung ist so mutig wie konsequent, das Stück - wie auch der donnernde Publikumsapplaus am Ende unterstreicht - Knoten lösend und relevant." Christoph B. Ströhle, Reutlinger Generalanzeiger

"Am ITZ werden mit "Nee, ich bin bloß fett geworden..." der Kindernichtwunsch und seine Folgen für die Psyche einer konkreten Frau sehenswert inszeniert. (...) Der Monolog einer Schauspielerin, der mittels vieler filmischer Partner sehr dialogisch gerät. (...) eine so ernste wie charmant witzige, theatralisch forschende Diskussion Diskussion widerstreitender Haltungen. (...) So arbeitet diese Inszenierung mit dem Kindsein gegen das Kinderhabenmüssen. Eine einleuchtende Paradoxie." Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
19.12.2019 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
20.12.2019 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
21.12.2019 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
27.12.2019 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA
28.12.2019 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA - Silvester-Vorstellung
31.12.2019 um 21:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 28,60 €
Nee, ich bin bloß fett geworden... - Silvester-Vorstellung
31.12.2019 um 18:30 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NEE, ICH BIN BLOß FETT GEWORDEN…

Premiere: Sa, 16. November
Weitere Termine: 21./22./23./28./29./30. November und 5./6./7./12./13. Dezember
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 18:30 Uhr
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags, freitags 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 22.11., nach der Vorstellung

Text, Regie, Video: Peer M. Ripberger
Text und Performance: Anaela Dörre
Bühne: Stephan Potengowski
Sound: Stefan Pfeffer
Dramaturgie: Ilja Mirsky


„Nee, ich bin bloß fett geworden, zumindest habe ich gerade erst meine Tage gehabt - die haben mich mal wieder total flach gelegt… solche Bauchkrämpfe - ja, genau da, wo du die ganze Zeit so unverhohlen hinstarrst…“

Junge Frauen stehen unter enormem Beobachtungsdruck. Kinderkriegen wird wieder verstärkt zur Status-Frage und Gegenstand sozialer Beurteilung. Allen feministischen Errungenschaften zum Trotz: der übergriffige Blick auf den Bauch ist nicht aus der Welt geschafft. Gleichzeitig werden immer mehr Stimmen laut, die aus einer anderen Richtung ins Gewissen reden: Kinderfreiheit ist der beste Klimaschutz.

Konfrontiert mit der Kinderfrage, nimmt die Hauptfigur dieses Stücks ihren 30. Geburtstag zum Anlass einer tiefschürfenden Selbstbefragung: Wie soll ihr weiteres Leben aussehen und was bedeutet es, dass sie das Ticken der inneren Uhr einfach nicht hört? Als auf einmal die Held*innen ihrer Kindheit wieder auftauchen und sie ins Reich der Fantasie entführen, wächst in ihr vor allem eines: der Wunsch noch nicht erwachsen werden zu müssen. Immer tiefere Abgründe menschlicher Existenz tun sich auf. Sind die eigenen Kinder wirklich der Sinn des Lebens und was, wenn sie das zu spät erkennt?

"Peter Pan lockt in einem verbalen Battle all die Facetten von Panik aus der Schauspielerin heraus, die ihr das Leben gerade so schwer machen (...) Toll, wie Anaela Dörre sich in den unterschiedlichen Rollen die Bälle zuwirft! Ihre Darstellung ist so mutig wie konsequent, das Stück - wie auch der donnernde Publikumsapplaus am Ende unterstreicht - Knoten lösend und relevant." Christoph B. Ströhle, Reutlinger Generalanzeiger

"Am ITZ werden mit "Nee, ich bin bloß fett geworden..." der Kindernichtwunsch und seine Folgen für die Psyche einer konkreten Frau sehenswert inszeniert. (...) Der Monolog einer Schauspielerin, der mittels vieler filmischer Partner sehr dialogisch gerät. (...) eine so ernste wie charmant witzige, theatralisch forschende Diskussion Diskussion widerstreitender Haltungen. (...) So arbeitet diese Inszenierung mit dem Kindsein gegen das Kinderhabenmüssen. Eine einleuchtende Paradoxie." Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt
Tickets ab 28,60 €
NORMALIA - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
02.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
03.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA
04.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
09.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
10.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA
11.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
16.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
17.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
NORMALIA
18.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
NORMALIA

Premiere: Sa, 14. Dezember
Weitere Termine: 19./20./21./27./28. Dezember und 2./3./4./9./10./11./16./17./18. Januar
sowie die Silvestervorstellung am 31. Dezember um 21 Uhr
Ort: Zimmertheater, Gewölbe
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 20.12., nach der Vorstellung

Text und Regie: Johanna Louise Witt
Komposition: Anna Bauer

Sie sind immer da. In jeder noch so makellosen Geschichte tauchen sie früher oder später auf: Irregularitäten. Verformungen. Geschwüre, die von der „gesunden“ Form oder der, auf die man sich geeinigt hat, abweichen. Krankheiten und Irrsinnigkeiten, die die normale Funktion einschränken oder letztlich gar das Leben in Gefahr bringen. Diese Fehler müssen diagnostiziert und behoben, die Monster müssen domestiziert werden. Doch so sehr wir sie auch bekämpfen, heilen oder in den Griff bekommen, so sehr treten die Störungen in immer anderer Form auf. Sie definieren, limitieren und verdrehen unsere Wahrheiten. Welche Erzählung liegt gerade in diesen Dysfunktionen? Welche Möglichkeiten liegen in den Tabus? Wie klingt die Unregelmäßigkeit der Normalität?

Eine Suche nach den Geschichten und Klängen von Perfektion, Verwandlung und Zerfall.

Regisseurin Johanna Louise Witt und Komponistin Anna Bauer kehren nach ihrer Produktion „[para’di:s]“ mit dieser neuen Arbeit ans Zimmertheater zurück.
Tickets ab 19,80 €
Überlebenskunst. Eine Körperlich - Klimatische Erforschung - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
23.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Überlebenskunst. Eine Körperlich-Klimatische Erforschung

Dauerhitze. Dürrekatastrophen. Waldbrände. Steigender Meeresspiegel: Die Welt, in der wir leben, befindet sich inmitten einer allumfassenden Metamorphose. Dabei entstehen neue Landschaften sozialer Ungleichheiten, neue Weltkarten, auf denen zukünftig nicht mehr nationalstaatliche Grenzen sondern Höhenlinien die wichtigsten Eintragungen sein werden. Welche Auswirkungen hat die klimatische Metamorphose auf den menschlichen Körper? Welchen Anpassungsmechanismen werden wir unterworfen sein? Wie werden wir leben? Und wollen wir so leben? Überlebenskunst befasst sich mit Mechanismen und Folgen des Klimawandels und untersucht (inspiriert von Autoren wie William T. Vollmann, Friedrich von Borries, Timothy Morton) in sinnlich-choreografischen Bildern Prozesse körperlicher Verkapselung.

Regie: Nicole Schneiderbauer Ausstattung: Miriam Busch
Tickets ab 19,80 €
Überlebenskunst. Eine Körperlich - Klimatische Erforschung - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
24.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Überlebenskunst. Eine Körperlich-Klimatische Erforschung

Dauerhitze. Dürrekatastrophen. Waldbrände. Steigender Meeresspiegel: Die Welt, in der wir leben, befindet sich inmitten einer allumfassenden Metamorphose. Dabei entstehen neue Landschaften sozialer Ungleichheiten, neue Weltkarten, auf denen zukünftig nicht mehr nationalstaatliche Grenzen sondern Höhenlinien die wichtigsten Eintragungen sein werden. Welche Auswirkungen hat die klimatische Metamorphose auf den menschlichen Körper? Welchen Anpassungsmechanismen werden wir unterworfen sein? Wie werden wir leben? Und wollen wir so leben? Überlebenskunst befasst sich mit Mechanismen und Folgen des Klimawandels und untersucht (inspiriert von Autoren wie William T. Vollmann, Friedrich von Borries, Timothy Morton) in sinnlich-choreografischen Bildern Prozesse körperlicher Verkapselung.

Regie: Nicole Schneiderbauer Ausstattung: Miriam Busch
Tickets ab 19,80 €
Überlebenskunst. Eine Körperlich - Klimatische Erforschung
25.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Überlebenskunst. Eine Körperlich-Klimatische Erforschung

Dauerhitze. Dürrekatastrophen. Waldbrände. Steigender Meeresspiegel: Die Welt, in der wir leben, befindet sich inmitten einer allumfassenden Metamorphose. Dabei entstehen neue Landschaften sozialer Ungleichheiten, neue Weltkarten, auf denen zukünftig nicht mehr nationalstaatliche Grenzen sondern Höhenlinien die wichtigsten Eintragungen sein werden. Welche Auswirkungen hat die klimatische Metamorphose auf den menschlichen Körper? Welchen Anpassungsmechanismen werden wir unterworfen sein? Wie werden wir leben? Und wollen wir so leben? Überlebenskunst befasst sich mit Mechanismen und Folgen des Klimawandels und untersucht (inspiriert von Autoren wie William T. Vollmann, Friedrich von Borries, Timothy Morton) in sinnlich-choreografischen Bildern Prozesse körperlicher Verkapselung.

Regie: Nicole Schneiderbauer Ausstattung: Miriam Busch
Tickets ab 19,80 €
Überlebenskunst. Eine Körperlich - Klimatische Erforschung - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
30.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Überlebenskunst. Eine Körperlich-Klimatische Erforschung

Dauerhitze. Dürrekatastrophen. Waldbrände. Steigender Meeresspiegel: Die Welt, in der wir leben, befindet sich inmitten einer allumfassenden Metamorphose. Dabei entstehen neue Landschaften sozialer Ungleichheiten, neue Weltkarten, auf denen zukünftig nicht mehr nationalstaatliche Grenzen sondern Höhenlinien die wichtigsten Eintragungen sein werden. Welche Auswirkungen hat die klimatische Metamorphose auf den menschlichen Körper? Welchen Anpassungsmechanismen werden wir unterworfen sein? Wie werden wir leben? Und wollen wir so leben? Überlebenskunst befasst sich mit Mechanismen und Folgen des Klimawandels und untersucht (inspiriert von Autoren wie William T. Vollmann, Friedrich von Borries, Timothy Morton) in sinnlich-choreografischen Bildern Prozesse körperlicher Verkapselung.

Regie: Nicole Schneiderbauer Ausstattung: Miriam Busch
Tickets ab 19,80 €
Überlebenskunst. Eine Körperlich - Klimatische Erforschung - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
31.01.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Überlebenskunst. Eine Körperlich-Klimatische Erforschung

Dauerhitze. Dürrekatastrophen. Waldbrände. Steigender Meeresspiegel: Die Welt, in der wir leben, befindet sich inmitten einer allumfassenden Metamorphose. Dabei entstehen neue Landschaften sozialer Ungleichheiten, neue Weltkarten, auf denen zukünftig nicht mehr nationalstaatliche Grenzen sondern Höhenlinien die wichtigsten Eintragungen sein werden. Welche Auswirkungen hat die klimatische Metamorphose auf den menschlichen Körper? Welchen Anpassungsmechanismen werden wir unterworfen sein? Wie werden wir leben? Und wollen wir so leben? Überlebenskunst befasst sich mit Mechanismen und Folgen des Klimawandels und untersucht (inspiriert von Autoren wie William T. Vollmann, Friedrich von Borries, Timothy Morton) in sinnlich-choreografischen Bildern Prozesse körperlicher Verkapselung.

Regie: Nicole Schneiderbauer Ausstattung: Miriam Busch
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied - Premiere
01.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
06.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
07.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied
08.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
13.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
14.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied
15.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
20.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
21.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied
22.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
27.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Der Widerspruch - Ein Volkslied - 19.30 Uhr Einführung im Foyer
28.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung DER WIDERSPRUCH – EIN VOLKSLIED

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt "Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und... deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und... naja... über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“ Ihre Arbeiten wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
*Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
+Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung

Ort: Zimmertheater, Zimmer
Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr
Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer
Nachgespräch am Freitag, 07.02., nach der Vorstellung
Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen

In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Gefördert von STADT ZÜRICH Kultur und George und Jenny Bloch Stiftung
Tickets ab 19,80 €
Im Antlitz der Maschinen oder das Recht auf Makellosigkeit - Premiere
29.02.2020 um 20:00 Uhr / Tübingen

Uraufführung
IM ANTLITZ DER MASCHINEN ODER DAS RECHT AUF MAKELLOSIGKEIT

Premiere: Sa, 29. Februar
Weitere Termine im März
Ort: Zimmertheater, Zimmer
Text und Regie: Peer Ripberger
Ausstattung: Raissa Kankelfitz

Pseudonyme, Fotofilter, Avatare - die digitale Selbstinszenierung lebt von der Manipulation der eigenen Erscheinung. Sei es das simple Glätten der Haut im Selfie, das Verjüngen des Bewerbungsbildes oder die behauptete Weltreise, die nie stattfand; selbst komplett fiktive Identitäten lassen sich mit einfachen Werkzeugen errichten und lebensecht vortäuschen. Doch was macht das mit der Persönlichkeit? Wie verändert sich das eigene Selbstbild? Und was passiert in Situationen, in denen man sich plötzlich nicht mehr hinter der digitalen Illusion des perfekten Ichs verstecken kann?

Das Stück bringt verschiedene Figuren zusammen, die sich zwar sehr geschickt der digitalen Selbstinszenierungs-Möglichkeiten bedienen, sich dabei aber in immer absurdere Situationen verwickeln und wie in einer Verwechslungskomödie am Ende kaum noch wissen, welche Fassade sie nun aufrechterhalten sollen.
Tickets ab 19,80 €


Location bereitgestellt von: Kulturkurier