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Gewalt klopft nicht an, sie verschafft sich auf ganzer Breite brachial Zutritt. »Anti Opfer«
(Ullstein 2026) fragt Alice Hasters, eine der markantesten Stimmen zu Macht und Diskriminierung: Warum scheint uns Verletzlichkeit plötzlich verdächtig? Immer öfter gilt nicht mehr als Opfer, wem Unrecht geschieht, sondern wer stört, klagt oder Empathie fordert. Härte wird zur Tugend und zum Nährboden einer Ordnung, in der das Recht der Lautstarken zählt. Ein Abend über das Zusammenwirken von patriarchaler Macht, Autoritarismus und Verrohung – und über die Gegenkraft von Verbundenheit.

In Kooperation mit dem AStA der Universität Göttingen.

Einlass: 19:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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