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Alles begann in Ostafrika vor rund 60.000 Jahren: die Menschen, die von dort aus die Welt besiedelten, nahmen nicht nur ihre Pfeilbogen mit, sondern auch ihre Sternbilder. Die erste Schrift, die der Mensch las, war die Schrift am Himmel: die Sterne. Einerseits scheinbar ewig und unverrückbar, gleichzeitig wandelbar und nicht auszurechnen. Unsere Phantasie ordnete die Sterne zu Bildern. Und diese Sternbilder unterscheiden sich je nach Zeiten, Kulturen und Kontinenten. Raoul Schrott zeigt und erklärt in seinem monumentalen „Atlas der Sternenhimmel und Schöpfungsmythen der Menschheit“, warum die Bilder der Sterne so erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen so unterschiedlichen Kulturen weltweit aufweisen.

Einlass ab 18:30 Uhr.

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