Quelle: Reservix

Samstag, 25.04.2026
um 20:30 Uhr




Stina Holmquist hat einen eigenen, unverwechselbaren Indie- und Art-Pop entwickelt, in dem atmosphärisch und groß angelegte Indie-Sounds immer wieder überraschend von energiegeladenen Momenten durchbrochen werden. Mit ihrer Band entstehen hypnotische, beinahe atemlos machende Songstrukturen in Verbindung mit gesanglich beeindruckenden Eskapaden. Stina erzählt dabei in ihren Songs Geschichten, die tief in der Popmusik verankert sind – und doch heute nur selten so tiefgründig und poetisch vorgetragen werden.

Dabei blickt Stina (Holmquist ist der Name ihres schwedischen Großvaters) in ihrer kurzen, aber intensiven musikalischen Reise schon jetzt auf beeindruckende Meilensteine zurück: 150 Livekonzerte in drei Bühnenjahren in der Republik und im benachbarten Ausland (Warschau, Zürich, Wien) – darunter auch als Support-Act für die deutschen Indie-Größen Giant Rooks und Leoniden; renommierte Festivalshows vom Reeperbahn- bis zum Orange Blossom-, Traumzeit- oder Juicy Beats Festival und zuletzt beim WDR Rockpalast. Sie ist Gewinnerin des Lalla:Labor-Förderpreises, nahm am Bundesförderprogramm „Pop Camp“ teil und wurde als „Beste Newcomerin“ für den PopNRW-Preis nominiert.

Im November 2025 erschien die zweite EP von Stina Holmquist „If All My Hopes Find Answers“ – produziert von Alex Sprave (Fil Bo Riva) und Jochen Naaf (Giant Rooks). Die EP wird auf einer anschließenden Tour im April/Mai 2026 präsentiert.

„Ihre Person an sich ist so nahbar, so echt – sie könnte vermutlich singen, was sie will. Wer Stina zuhört, fühlt mit.“ (Strobo)

„Man hat das Gefühl, dass dies erst der Anfang für etwas Großes war.“ (Westzeit)

„Mit diesem Auftritt beim Rockpalast bewies Stina Holmquist erneut, dass mit ihr auch in Zukunft zu rechnen sein wird – sowohl als enigmatische Live-Performerin wie auch als ambitionierte Songwriterin.“ (Gästeliste.de)
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Amber & The Moon
Songs sind wie Landschaften. Manche weitläufig, manche atmosphärisch, andere intim. Bei Amber & the Moon sind sie das alles. 2021 wurde die Hamburger Band von der Musikerin Ronja Pöhlmann gegründet. Sie ist Mastermind der Band. Stimme, Autorin, Sprachrohr. 2019 zieht sie vom Rand des Allgäus nach Hamburg – mit dem festen Plan, die richtigen Leute für ihre Band zu finden. "Und dann passierte Corona", sagt sie. Eine trübe Zeit für Kulturschaffende. Ronja hält kurz inne, bleibt aber nicht stehen. 2021 erscheint die erste Amber & the Moon Single "El Dorado". Das Debüt-Album "Things We've Got in Common" erscheint zwei Jahre später. Da hat die Band bereits ihre bis heute gültige Form gefunden: Co-Sänger und Gitarrist Jonathan Riedel, Torben Sdunek an den Drums und Ben Schadow, der sich um Bässe und Produktion kümmert. Mit dem Album "Are We Alright?“ (2025) schärfen Amber & the Moon ihr künstlerisches Gesamtprofil und bereichern die deutsche und internationale Indie-Folk-Szene um warme, melancholische Vocals und Songs, die Trost spenden, Sehnsüchte zum Ausdruck bringen und die Natur feiern.

Amber & the Moon finden stilistische Inspiration in Acts wie Daughter und Kings of Convenience. Ihre Eigenständig gerät dabei aber nie ins Schwanken. Erste Skizzen fängt Ronja Pöhlmann oft in der Stille der Natur ein, bevor das Kollektiv dann gemeinsam im Studio daran feilt. Herausragend sind die Gesangsharmonien von Ronja und Jonathan, die der Musik eine besondere Intimität verleihen. "Manchmal sagen uns Leute, dass wir sie an Damien Rice & Lisa Hannigan oder Angus & Julia Stone erinnern. Das freut und ehrt uns natürlich." Ob in der Duo- oder in voller Band-Besetzung: Konzerte von Amber & the Moon haben etwas Heilsames. Die Natur hat eben Kraft. Jeder Bernstein kann das bezeugen.

Heute streift die 26-Jährige mit Sketchbook durch Münchens urbane Zwischenräume. Sie beobachtet, sammelt, dechiffriert - Gesprächsfragmente, Alltagsmagie, das leise Drama einer Generation zwischen Selbstoptimierung und Punk. Ihre Outsider-Position ist bewusst gewählt: stoische Beobachterin vor kollabierenden Gitarrenwänden. 

Ihre Stimme rollt über die Riffs wie ein aufziehendes Gewitter - zwischen der Lässigkeit einer Courtney Barnett und dem fiebrigen Ernst von Patti Smith. Die Melodien taumeln zwischen Trotz und Erschöpfung, die Texte wirken wie Comic-Skizzen - roh, ehrlich, voller Herzblut.

Einlass: 20:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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