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Eine sinnliche Meditation über die Kraft der Erinnerung. Beim Tribeca Film Festival mit dem Best New Director Award ausgezeichnet.

Yuta muss seine Frau Yuki und die kleine Tochter Hana für zwei Monate verlassen und zu seinem Schwiegervater Makoto reisen. Der lebt auf Kyūshū, der südlichsten japanischen Hauptinsel. Durch die tägliche Routine mit dem alten Mann und in der Einsamkeit der Natur findet Yuta bei seinen Spaziergängen mit Makotos Hund zu einer neuen Harmonie. Er hilft in Makotos Fotogeschäft aus, wo noch analoge Kodak-Filmrollen entwickelt werden. Yuki wiederum arbeitet zu Hause in Tokio als Tourguide und macht dabei täglich Fotos von den Menschen, die sie durch die Stadt führt. Durch diese kleine Parallele zeigt der Film, wie wir Bindungen zu anderen Menschen und flüchtige Momente für immer festzuhalten versuchen. Und wie überall gibt es auch in dieser Familie eine Person, die nur noch auf Bildern existiert.

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