An der Kalkhütte 2
88131 Lindau

Mit 688 Sitzplätzen im Parkett und in zwei Rängen ist das Theater Lindau die Hauptspielstätte für Theaterproduktionen, Opern, Ballettproduktionen, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, Kabarett und Kleinkunst.


Öffnungszeiten der Theaterkasse:

Montag - Samstag: 10.00 bis 13.30 Uhr
Montag - Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

 

 


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Details zur Location

Theater
bis ca. 688 Personen
keine Angabe
klassisch
Stadt
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
Konzert
Theater/Show
keine Angabe


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Kommende Events

Viva Voce - Glücksbringer - Das neue Showprogramm
26.09.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Pop, Rock, Heavy Metal, Klassik, Schlager, Oper - Viva Voce singen einfach alles. Auch Instrumente. Jeder Ton ist mundgemacht.

VIVA VOCE machen sich auf die Suche nach dem Glück. Eine Odyssee ins Ungewisse oder doch nur der Blick vor die eigene Haustür? Die fünf A-cappella-Sänger werden jedenfalls ab Herbst 2020 in ihrer neuen Show das Publikum deutschlandweit mit hervorragender Musik, viel Humor und einer brillanten Bühnenshow glücklich machen. Denn Singen macht auf alle Fälle glücklich!

VIVA VOCE ist seit über 20 Jahren ein Garant für strahlende Stimmen, begeistertes Publikum und
hochemotionale Bühnenereignisse. Glücksbringer ist nach 20 Jahre „Es lebe die Stimme!“ das brandneue
Showprogramm des A-Cappella-Quintetts.

"Die Menschen lassen sich verzaubern vom breitgefächerten Repertoire, dem hintersinnigen Humor des Quintetts und einer fast grenzenlosen Kreativität." Nürnberger Nachrichten

Viva Voce:
Mit David Lugert,Jörg Schwartzmanns, Matthias Hofmann, Heiko Benjes und Bastian Hupfer

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit

Die Veranstaltung wird auf den 26.09.2021 verschoben - bereits erworbene Karten behalten Ihre Gültigkeit!
Tickets ab 17,00 €
Corinna Harfouch & Hideyo Harada - "O Asia, das Echo von dir" - eine Wort-Musik-Collage zu Hölderlin und Beethoven
03.10.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Zwei großartige Künstlerjubiläen, eine Pianistin, die alle Gefühlsregungen klanglich ausschöpft und eine der bekanntesten deutschen Charakterdarstellerinnen in Film, Fernsehen und Theater.

Ludwig van Beethoven und Friedrich Hölderlin: beide sind 1770 geboren, die Kunstwelt feiert 2020 ihren
250. Geburtstag. Aber es ist längst nicht nur das Geburtsjahr, das beide verbindet. Sie haben Werke von eruptiver Kraft geschaffen, haben Grenzen überwunden und Konventionen gesprengt.

Corinna Harfouch und Hideyo Harada haben sich das Doppeljubiläum zum Anlass genommen, den Gemeinsamkeiten in Beethovens und Hölderlins Leben und Werk nachzuspüren. Eine Textcollage aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen Beethovens, Gedichten und Selbstzeugnissen Hölderlins sowie Auszügen aus dessen aufschlussreichem Roman Hyperion treffen auf musikalische Werke aus der mittleren und späten Schaffensperiode des Wiener Klassikers. Eng verknüpfen sich dabei Wort und Ton, gehen ineinander über oder auseinander hervor. Auch darstellerische Elemente werden mit einbezogen.

Ein außergewöhnliches Programm, das weit über das übliche Format der musikalisch-literarischen Lesung hinausgeht und ein lebendiges Bild zweier überragender Künstler zeichnet.

Mit:
Corinna Harfouch, Rezitation
Hideyo Harada, Klavier

Auszüge aus folgenden Kompositionen Beethovens
Sonate Nr.8, c-Moll, op.13 „Pathétique“
Sonate Nr.13, op.27, Nr.1
Sonate Nr. 17, d-Moll, op.31, Nr.2
Variationen op.35 „Eroica“
„Die laute Klage“ WoO 135 (in einer Fassung für Klavier und Rezitation)
Sonate Nr. 28, A-Dur, op. 101
Variationen über „Mich fliehen alle Freuden aus Giovanni Paisiello’s Oper „Die schöne Müllerin“
Sonate Nr. 31, As-Dur, op.110

Ring B – Genießer
Im Freien Abo wählbar

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 12,00 €
Claire Huangci Et CHAARTS Solisten - „Happy Birthday Ludwig!“
05.10.2020 um 19:00 Uhr / Lindau

Ein Abend der Superlative im Kleinformat

Wenn der runde Geburtstag eines Giganten der Musikgeschichte wie Ludwig van Beethoven ansteht, können Musiker und Veranstalter weltweit aus dem Vollen schöpfen. Auch ohne Chor, Symphonieorchester und „Ode an die Freude“ kann auf der Bühne Großartiges erklingen und das Publikum Höhenflüge der Kunst erleben.
Das heutige Programm nimmt seinen Anfang mit einem der frühen Meisterwerke des in Wien noch um Anerkennung kämpfenden Beethoven. Das Quintett op. 16 für Klavier und Bläser erinnert an Mozart und weist doch schon weit über diesen hinaus.

Wenngleich das nächste Werk mit einem Musiker weniger auskommt, stürmt es doch geradewegs auf den Gipfel Beethoven‘schen Ruhmes zu: Die 3. Symphonie „Eroica“ zeigt den Orchestermagier auf dem Höhepunkt seiner revolutionären neuen Klangsprache. Kein Stein der Tonkunst bleibt auf dem anderen in diesem monumentalen Schlachtengemälde, auch wenn es in der Fassung für Klavierquartett aus der Feder seines Schülers Ferdinand Ries erklingt.

Zum krönenden Abschluss dieses Abends vereinen sich Streicher und Bläser im glanzvollen Septett op. 20, das Beethoven in Wien zum Durchbruch verhalf.

Mit:
Claire Huangci – Klavier
Solisten der Chamber Artists (CHAARTS)

Programm: Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

Quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott, Es-Dur, op. 16 (1796)
Symphonie Nr. 3 „Eroica“ Es-Dur, op. 55, in der Fassung für Klavierquartett (1803)
Septett für Klarinette, Fagott, Horn, Violine, Viola, Cello & Kontrabass, Es-Dur, op. 20 (1800)

Konzert – Abo
Im Freien Abo wählbar

m Moment nur Reservierungen möglich - bitte melden Sie sich im Vorverkauf des Stadttheaters unter Tel. 08382-9113911
Tickets ab 12,00 €
Jeder stirbt für sich allein - nach dem Roman von Hans Fallada
07.10.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Falladas Roman geht auf die wahre Geschichte des Berliner Arbeiterehepaars Otto und Elise Hampel zurück, die 1943 von den Nazis hingerichtet wurden und deren Karten bis heute überliefert sind.

Aufgerüttelt durch den Fronttod ihres Sohnes „für Führer und Vaterland“ schreibt das Ehepaar Quangel einfache Botschaften auf Postkarten, mit denen sie zum Widerstand aufrufen. Die Karten verteilen sie auf Treppen und Hausfluren überall in der Stadt. Damit riskieren sie ihr Leben. Schon bald geraten sie ins Visier des Kriminalkommissars Escherich, der, selbst mehr karrierebewusster Mitläufer als glühender Nazi, unter dem Druck seiner Vorgesetzten in Zugzwang gerät. Denn, so Fallada: „Das Groteske geschieht: der Elefant fühlt sich von der Maus bedroht.“

Die kraftvoll gezeichneten Figuren versuchen in einer Gesellschaft zu überleben, in der Argwohn und Angst jedwede soziale Beziehung bestimmen. Einige beweisen, dass man sogar in diesem System seine Freiheiten behaupten und seinem Gewissen folgen kann.

Ring C – Entdecker
Im Freien Abo wählbar

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 12,00 €
Die Schule der magischen Tiere - nach der Erzählung von Margit Auer
14.10.2020 um 10:30 Uhr / Lindau

Die Kinderbuchreihe von Margit Auer hat ein Millionenpublikum erobert, Ende des Jahres kommt der erste Teil auf die Kinoleinwand und ins Theater Lindau.

Ida fühlt sich an ihrer neuen Schule gar nicht wohl, obwohl sie sich doch zu Beginn so bemüht hat. Es scheint als würde sie nirgendwo dazugehören. Doch zum Glück birgt die Wintersteinschule ein Geheimnis! Denn wer Glück hat, findet hier den besten Freund, den es auf der Welt gibt. Als Miss Cornfield ihrer Klasse ankündigt, dass bald jeder Schüler ein magisches Tier bekommen wird, das auch noch sprechen kann, ist Ida mehr als skeptisch. Doch als auch sie Nachrichten von dem geheimnisvollen Mister Morrison aus der magischen Tierhandlung bekommt, scheint es gewiss. Und dann steht Mister Morrison plötzlich mit dem Fuchs Rabbat vor Ida…

Für Zuschauer*innen ab 7 Jahren


Dieser Mischung aus Schule, Tieren und Magie kann so leicht kein Kind widerstehen – die Tiere helfen den Kindern zu entdecken, was alles in ihnen steckt.

für Zuschauer*innen ab 7 Jahren

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 4,00 €
Die Schule der magischen Tiere - nach der Erzählung von Margit Auer
14.10.2020 um 15:00 Uhr / Lindau

Die Kinderbuchreihe von Margit Auer hat ein Millionenpublikum erobert, Ende des Jahres kommt der erste Teil auf die Kinoleinwand und ins Theater Lindau.

Ida fühlt sich an ihrer neuen Schule gar nicht wohl, obwohl sie sich doch zu Beginn so bemüht hat. Es scheint als würde sie nirgendwo dazugehören. Doch zum Glück birgt die Wintersteinschule ein Geheimnis! Denn wer Glück hat, findet hier den besten Freund, den es auf der Welt gibt. Als Miss Cornfield ihrer Klasse ankündigt, dass bald jeder Schüler ein magisches Tier bekommen wird, das auch noch sprechen kann, ist Ida mehr als skeptisch. Doch als auch sie Nachrichten von dem geheimnisvollen Mister Morrison aus der magischen Tierhandlung bekommt, scheint es gewiss. Und dann steht Mister Morrison plötzlich mit dem Fuchs Rabbat vor Ida…

Für Zuschauer*innen ab 7 Jahren


Dieser Mischung aus Schule, Tieren und Magie kann so leicht kein Kind widerstehen – die Tiere helfen den Kindern zu entdecken, was alles in ihnen steckt.

für Zuschauer*innen ab 7 Jahren

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 4,00 €
Klasse Glück - Masken-Beatbox-Theater
20.10.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Nach dem großen Erfolg von „Klasse Klasse“, wieder in einer Flöz-Regie und mit Beatboxer Mando – das brandneue Maskentheaterstück aus Berlin.

Nach über 10 erfolgreichen Jahren Klasse Klasse und Klasse Tour steht den Typen der Maskenstücke nun endlich ihr Schulabschluss bevor und die Truppe macht einen letzten, gemeinsamen Trip. Es geht auf einen Zeltplatz. Endlich nach eigenen Regeln leben, endlich erwachsen! Knutschen unterm Sternenhimmel, ohne Taschenlampe in den dunklen Wald pinkeln, bis zum Sonnenaufgang wachbleiben: So riecht Glück, so fühlt sich Freiheit an!

Doch in der Wildheit der Natur macht sich spießige Häuslichkeit breit. Eine feine Hierarchie schleicht sich ins Hippieleben. Plötzlich schleppt doch jeder einen Rucksack mit, der längst abgeworfen sein sollte.
Das Glück, eben noch zum Greifen nah, droht zu verschwinden.
Für ein internationales Publikum – (fast) ohne Worte!

„Klasse Klasse“ ist eine super Sache – titelte die Lindauer Zeitung am 10.01.20
„Das Theater Strahl löste mit seinem Gastspiel wahre Begeisterungsstürme aus.“ (…)
LZ, Babette Caesar

Produktion: Theater Strahl Berlin
Kooperation mit: Theater Duisburg
Regie: Stefan Lochau
Co-Regie: Dana Schmidt
Musik: Daniel Mandolini
Bühne: Michael Ottopal
Maskenbau: Michael Vogel
Kostüm: Stephanie Dorn

Mit:
Lukas Besuch, Berta Del Ben, Jana Heilmann, Daniel Mandolini, Melanie Schmidli, Manuel Tschernik

Ring A – Abenteurer
Im Freien Abo wählbar

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Tickets ab 12,00 €
Der Vorleser - von Bernhard Schlink
22.10.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Bernhard Schlinks Roman „Der Vorleser“ von 1995 wurde in über 40 Sprachen übersetzt und zum weltweiten Bestseller. Berühmtheit erlangte er nicht zuletzt durch die erfolgreiche Verflimung mit Kate Winslet, die für ihre Darstellung der Hanna 2009 den Oscar erhielt.

Heidelberg, 1958. Als sich der fünfzehnjährige Michael Berg auf dem Heimweg in einem Hauseingang übergeben muss, kommt ihm eine Frau zu Hilfe und bringt ihn nach Hause. Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine ungleiche erotische Beziehung, zu deren Ritualen neben einem gemeinsamen Bad bald auch gehört, dass Michael Hanna, die einundzwanzig Jahre älter ist als er, vorliest. Eines Tages ist Hanna plötzlich verschwunden.

Sieben Jahre später sieht Michael, der inzwischen Jura studiert, sie im Gerichtssaal wieder. Hanna war im Nationalsozialismus KZ-Aufseherin und für den Tod hunderter Häftlinge verantwortlich. Als Michael während des Prozesses erkennt, dass Hanna weder lesen noch schreiben kann, verändert sich sein Blick auf sie und die gemeinsame Zeit erneut.

Diese Geschichte einer gegenseitigen Abhängigkeit wird einfühlsam erzählt und reflektiert mit fein gezeichneten Figuren den Menschen als moralisch empfindendes und denkendes Wesen im Angesicht der Verbrechen des Nationalsozialismus.

Produktion: Württembergische Landesbühne Esslingen
Regie: Mirjam Neidhart
Bühne & Kostüm: Marion Eisele
Mit: Ensemble der Württembergischen Landesbühne

Ring D – Klassiker & Moderne
Im Freien Abo wählbar

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Tickets ab 12,00 €
Alte Liebe - Nach dem Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder
23.10.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Mit unglaublicher Leichtigkeit im Spiel und souveränem Zugriff auf die Klaviatur der Emotionen weiß das bekannte TV-Paar Mariele Millowitsch und Walter Sittler bei dieser Lesung restlos zu begeistern!

Mariele Millowitsch und Walter Sittler interpretieren Szenen einer in die Jahre gekommenen Ehe in umwerfenden Dialogen und mit viel Selbstironie. Was ist geblieben nach 40 Jahre Ehe? Sind wir die, die wir gern wären? Fragen, denen Lore und Harry nicht länger ausweichen können. Er gönnt sich als Pensionär nach Jahrzehnten der Langeweile im Bauamt jetzt sein Weißbier, den Garten und Golf mit Kumpel Ede. Sie arbeitet noch als Bibliothekarin und zögert, ihr Leben zwischen Büchern und Autoren aufzugeben. Beide haben Angst vor der gemeinsamen Zeit zuhause, wenn kein Ausweichen mehr möglich ist. Der Abend macht aber auch Hoffnung, weil klar wird, dass Liebe eben nicht nur die Erotik der frühen Tage, sondern auch das Neu-Erkennen der späten Jahre beinhaltet.

Mariele Millowitsch und Walter Sittler sind ein fabelhaft eingespieltes Team, ohne jemals in Routine zu erstarren. Ihre „Alte Liebe“ macht bewusst, wie zerbrechlich das Leben ist. Und wie kostbar die verbleibende Zeit.

Mit: Mariele Millowitsch & Walter Sittler
Einrichtung: Jennifer Sittler

Außer Abo
Im Freien Abo wählbar

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Tickets ab 12,00 €
Alte Liebe - Nach dem Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder
24.10.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Mit unglaublicher Leichtigkeit im Spiel und souveränem Zugriff auf die Klaviatur der Emotionen weiß das bekannte TV-Paar Mariele Millowitsch und Walter Sittler bei dieser Lesung restlos zu begeistern!

Mariele Millowitsch und Walter Sittler interpretieren Szenen einer in die Jahre gekommenen Ehe in umwerfenden Dialogen und mit viel Selbstironie. Was ist geblieben nach 40 Jahre Ehe? Sind wir die, die wir gern wären? Fragen, denen Lore und Harry nicht länger ausweichen können. Er gönnt sich als Pensionär nach Jahrzehnten der Langeweile im Bauamt jetzt sein Weißbier, den Garten und Golf mit Kumpel Ede. Sie arbeitet noch als Bibliothekarin und zögert, ihr Leben zwischen Büchern und Autoren aufzugeben. Beide haben Angst vor der gemeinsamen Zeit zuhause, wenn kein Ausweichen mehr möglich ist. Der Abend macht aber auch Hoffnung, weil klar wird, dass Liebe eben nicht nur die Erotik der frühen Tage, sondern auch das Neu-Erkennen der späten Jahre beinhaltet.

Mariele Millowitsch und Walter Sittler sind ein fabelhaft eingespieltes Team, ohne jemals in Routine zu erstarren. Ihre „Alte Liebe“ macht bewusst, wie zerbrechlich das Leben ist. Und wie kostbar die verbleibende Zeit.

Mit: Mariele Millowitsch & Walter Sittler
Einrichtung: Jennifer Sittler

Außer Abo
Im Freien Abo wählbar

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 12,00 €
musique en route - „Maminka“
02.11.2020 um 19:00 Uhr / Lindau

ACHTUNG - die Veranstaltung findet um 19:30 Uhr und nicht wie im Saisonheft abgedruckt 20:30 Uhr statt!

Eine rasante Fahrt über Stock und Stein durch die weitläufigen Landschaften des wilden Ostens – musique en route sind zurück in Lindau.

Zehn Jahre spielen sie bereits zusammen – das hat aus musique en route eine eingeschweißte Truppe gemacht und den Weg für das großartige Jubiläumsalbum „Maminka“ geebnet, auf dem diese Zeit in zehn Songs verewigt ist. Für Ronny Spiegel, Stefanie Hess, Ariel Facundo Rossi und Tom Tafel ist ihre Musik eine Herzensangelegenheit, ihre Spielfreude ist ansteckend und ihre direkte Art mit dem Publikum zu interagieren macht jeden Auftritt zu einem besonderen Konzerterlebnis.

Zu hören ist ein Kaleidoskop an Stilrichtungen und Traditionen: osteuropäische Lieder und Balladen, fernöstlich anmutende Rhythmen, abwechslungsreiche folkloristische Musik, kurz: sie spielen traditionelle Volksmusik aus der östlichen Welt, neu interpretiert.

Da erklingen Akkordeon, Kontrabass, Gitarre, Geige und Gesang, aber auch exotischere Instrumente wie das orientalische Darabukka oder die Kanna, ein als Perkussionsinstrument eingesetzter Milchkrug aus Ungarn.

Nach dem Konzert in Lindau 2014 schrieb die LZ: „(…) der hat dieser Tage einen zauberhaften Abend im Stadttheater erlebt.(...) eine wunderbare Achterbahnfahrt der Emotionen (…) Und wie so oft im Leben waren die leisen Momente die schönsten.“

Mit:
Stefanie Hess (Kontrabass & Gesang)
Ronny Spiegel (Violine & Gesang)
Tom Tafel (Akkordeon & Gesang)
Ariel Facundo Rossi (Gitarre & Gesang)

Außer Abo
Im Freien Abo wählbar

Im Moment nur Reservierungen möglich - bitte melden Sie sich im Vorverkauf des Stadttheaters unter Tel. 08382-9113911
Tickets ab 12,00 €
Die neugierige Elfe - 17. VHS-Ballettabend der
13.11.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Im Wald des Abenteuerlandes, in dem alles möglich ist, wohnt eine Elfe in Ihrer Blume, umgeben von Natur. Sie lebt dort mit kleinen Elfen, Waldfeen, Käfern, Pilzen, Glühwürmchen, Schmetterlingen und dem Igel.

Eines Tages beschließt die Elfe, die sehr neugierig ist, ein bisschen die Umgebung zu erkunden. Also fliegt sie der Libelle hinterher, dreht sich mit den Waldbewohnern im Tanz, enteckt die Schnecken und kommt an das Haus der Feuerhexe. Sie verbrennt sich beinahe an den Flammen ihr Kleidchen. Ein bisschen ängstlich zieht sie sich zurück, doch schon als Menschen in den Wald zum Pilze- und Beerensammeln kommen siegt wieder ihre Neugierde und sie fragt sich, wo die Menschen herkommen. Sie will schon hinterher, da bemerkt sie, dass die ja was ganz anderes anhaben. Sie träumt davon mit den Menschen ins Dorf zu kommen.
Kann die Traumwelt ihr den Wunsch erfüllen?

Kommen Sie und sehen Sie selbst, wie es weitergeht!

Ballettmärchen von Marion Urbanzyk mit Mitwirkenden der vhs Ballettklassen Lindau und Kressbronn.
Tickets ab 15,00 €
Die neugierige Elfe - 17. VHS-Ballettabend der
14.11.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Im Wald des Abenteuerlandes, in dem alles möglich ist, wohnt eine Elfe in Ihrer Blume, umgeben von Natur. Sie lebt dort mit kleinen Elfen, Waldfeen, Käfern, Pilzen, Glühwürmchen, Schmetterlingen und dem Igel.

Eines Tages beschließt die Elfe, die sehr neugierig ist, ein bisschen die Umgebung zu erkunden. Also fliegt sie der Libelle hinterher, dreht sich mit den Waldbewohnern im Tanz, enteckt die Schnecken und kommt an das Haus der Feuerhexe. Sie verbrennt sich beinahe an den Flammen ihr Kleidchen. Ein bisschen ängstlich zieht sie sich zurück, doch schon als Menschen in den Wald zum Pilze- und Beerensammeln kommen siegt wieder ihre Neugierde und sie fragt sich, wo die Menschen herkommen. Sie will schon hinterher, da bemerkt sie, dass die ja was ganz anderes anhaben. Sie träumt davon mit den Menschen ins Dorf zu kommen.
Kann die Traumwelt ihr den Wunsch erfüllen?

Kommen Sie und sehen Sie selbst, wie es weitergeht!

Ballettmärchen von Marion Urbanzyk mit Mitwirkenden der vhs Ballettklassen Lindau und Kressbronn.
Tickets ab 15,00 €
KIND. ERBE. REICH - Vom Erben und Erblassen
17.11.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Nach den großen Erfolgen „Töchter des Jihad“ und „DI_VER*SE“ verspricht auch das neue Stück von dieheroldfliri.at wieder ebenso spannend wie unterhaltsam zu werden.

Erben ist gerecht. Erben ist ungerecht. Erben ist ein Segen und ein Fluch. Erben ist Zufall. Erben ist keine Leistung. Erben entzweit Familien. Erben ist der letzte Liebesbeweis. Man erbt Geld, Häuser, Schulden, Krankheit, Armut, Schönheit.

Die aktuelle Erbschaftswelle und die unvorstellbar hohen Summen, die in Industrieländern derzeit vererbt werden, machen die absurde Ungleichverteilung des Kapitals offensichtlich. Die Widersprüchlichkeit im Umgang mit großen Vermächtnissen, die getragen wird von Gier oder Schuldgefühl, Egoismus oder Gerechtigkeitsempfinden, ist ein Signal dafür, dass demokratische Wege gefunden werden müssen, damit sich die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter öffnet.

KIND.ERBE.REICH ist eine szenische Collage über die absurden Facetten der Erbsünde.

„Das hat Barbara Herold mit ihrer aktuellen Inszenierung (…) erreicht. Eine Unmittelbarkeit und Direktheit zum Gegenüber und trotz aller Brisanz das Spielerische in den Vordergrund zu rücken. (…)“
Lindauer Zeitung 2018 über DI_VER*SE

Produktion: dieheroldfliri.at
Koproduktion mit Kosmos Theater Wien und T:K Theater in Kempten
Text & Regie: Barbara Herold
Ausstattung & Video: Caro Stark
Choreografie: Anne Thaeter
Mit: Maria Fliri, Marion Freundorfer, PeterBocek

Ring A – Abenteurer
Im Freien Abo wählbar

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 12,00 €
Solo-Tanz-Theater - Festival Stuttgart
19.11.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Jeder tanzt für sich allein - zeitgenössischer Tanz reduziert auf seine elementarste Form.

Zum zehnten Mal präsentiert das Stadttheater Lindau die Preisträger*innen des Internationalen Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart. Zum ersten Mal können wir zum Erscheinen des Programmheftes noch keine Gewinner*innen nennen, da das Festival dieses Jahr nicht zum geplanten Zeitpunkt stattfinden konnte. Das soll aber der Vorfreude auf den Abend keinen Abbruch tun - der durch das hohe tänzerische und künstlerische Niveau sicher wieder ein Kunstgenuss sein wird.

Das Programm birgt Überraschungen für das Publikum und Entdeckungen für die Szene von morgen. Die künstlerische Palette reicht von Tanztheater bis hin zu abstrakter Choreografie.

Das Festival bietet einen seltenen Überblick über den aktuellen Stand der weltweiten Tanzszene. Jeder Tänzer bringt seine jeweils ganz eigene Persönlichkeit mit und so sind auch die aufgegriffenen Themen und Tendenzen von einer unglaublichen Vielfalt. „Der gute Ruf des Festivals hat sich längst weltweit herumgesprochen (...), bei über 350 Bewerbungen ist es natürlich sehr schwer, zu entscheiden, welche 18 letztlich am Wettbewerb teilnehmen.“, so der künstlerische Leiter und Gründer, Marcelo Santos.

Außer Abo
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Im Moment nur Reservierungen möglich - bitte melden Sie sich im Vorverkauf des Stadttheaters unter Tel. 08382-9113911
Tickets ab 12,00 €
Dornröschen - Ballett von Pjotr Iljitsch Tschaikowski - Choreografie von Roberto Scafati
21.11.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Das bekannte Ballett in einer virtuosen Neuinterpretation von Roberto Scafati – Verzauberung auf höchstem tänzerischem Niveau!

Dornröschen von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky zählt zu den großen Klassikern der Ballettliteratur. Was aber hat das Märchen als Grundlage für diese Choreografie uns heute noch zu sagen? Roberto Scafatis humorvolle Interpretation verjüngt und aktualisiert den berühmten Stoff und fügt der Geschichte um Neid, Eifersucht und Rache, um das Erwachsenwerden eine realitätsnahe zeitgenössische Ebene hinzu.

Dabei bleibt das Königspaar zwar zunächst einmal ein Königspaar und sind nach wie vor auch Feen als gute und böse Geister im Spiel. Mit spielerischer Leichtigkeit arbeitet Scafati die gegensätzlichen Interessenlagen heraus. Sein Blick auf die Protagonisten ist geprägt vom Gespür für deren Abgründe und Eigentümlichkeiten So begegnen wir etwa der jungen Königstochter Aurora, deren Lebenszeit sich im Schlaf verlängert, abgewiesenen Prinzen und natürlich der zurückgewiesenen Fee Carabosse, deren Eifersucht und Hass in brillant getanzten Bildern zum Ausdruck kommt.

„Dornröschen“ handelt vom Erwachsenwerden Auroras, von Pubertät, Rebellion und vom Entdecken der Sexualität – darin sind sich alle Märchenforscher*innen einig. Das ist auch Scafatis Ansatzpunkt: Behütet von der „guten“, besser gesagt: klugen Fee wartet Aurora so lange, bis sie sich bereit fühlt und der „Richtige“ sie wachküsst. Und – so viel Märchen muss sein; es gibt ein Happy End!

Produktion: Theater Trier
Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Choreografie & Inszenierung: Roberto Scafati
Bühne: Marianne Hollenstein
Kostüme: Kristopher Kempf
Mit: Giulia Pizzuto, Damien Nazabal, Vittoria Carpegna, Anne van Gorp, Leonardo Germani, Laura Evangelisti, Francesco Aversano, Jayron Ruben Perez Cabrera, Giorgio Strano

Corps de Ballet: Breno de Camargo, Hana Szychowicz, Prima Tharathep
Prinzessin Aurora als Kind: Lunamay Scafati
Juniors: Stefanie Jakobs, Finja Stroiwas, Lavinia Tacke

Ring C – Entdecker
im freien Abo wählbar

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Tickets ab 12,00 €
Arizona - von Juan Carlos Rubio - Deutschsprachige Erstaufführung
24.11.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

„Arizona ist nicht weit weg. Arizona ist hier, in jeder unserer Städte, an jeder Mauer, die errichtet wird, um Menschen ein besseres Leben zu verwehren.“ Juan Carlos Rubio

Das Ehepaar George und Margaret verteidigt die Grenze. Die Wachsamkeit darf nicht nachlassen! Denn die Nachbarn aus dem Süden warten nur darauf, in einem unbeobachteten Moment eindringen zu können. Doch dann hat Margaret einige unangenehme Fragen. Und die Musical-Scheinwelt ihrer Ehe verwandelt sich in eine Katastrophe.

Juan Carlos Rubio schrieb ARIZONA im Jahr 2005, nachdem er in einer Zeitung von bewaffneten Patrouillen einfacher US-Bürger gelesen hatte, die unter dem Namen „Minute Man“ die Grenze zu Mexiko überwachten, um illegale Einwanderer zu stoppen. Zwölf Jahre später ist Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten und will sich mit einer Mauer gegen die südlichen Nachbarn abschotten.

Die amerikanische Musical-Tragödie stellt Fragen nach Ethik und Solidarität. Sie macht auf menschliche Schicksale und die fremdenfeindliche Politik und Propaganda der Großmächte aufmerksam. Lassen Sie uns gemeinsam über Mauern nachdenken – über die sichtbaren und die unsichtbaren. Es ist – leider wieder – an der Zeit!

Ein beeindruckend gut gespielter und gesungener Theaterabend, der tief bewegt, packt und lange nachklingt.

Produktion: T:K Theater in Kempten
Koproduktion Theater Hof
Deutsch von Wolfgang Seidenberg
Regie: Wolfgang Seidenberg
Bühne & Kostüme: AylinKaip
Musikal. Arrangement: Thomas E. Killinger
Tanzcoach: Michael Mayer

Mit: Birgit Reutter und Philipp Brammer
Ein Kind
Radiosprecher: Martin Harbauer

Ring D – Klassiker & Moderne
Im Freien Abo wählbar

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 24,00 €
Arizona - von Juan Carlos Rubio - Deutschsprachige Erstaufführung
25.11.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

„Arizona ist nicht weit weg. Arizona ist hier, in jeder unserer Städte, an jeder Mauer, die errichtet wird, um Menschen ein besseres Leben zu verwehren.“ Juan Carlos Rubio

Das Ehepaar George und Margaret verteidigt die Grenze. Die Wachsamkeit darf nicht nachlassen! Denn die Nachbarn aus dem Süden warten nur darauf, in einem unbeobachteten Moment eindringen zu können. Doch dann hat Margaret einige unangenehme Fragen. Und die Musical-Scheinwelt ihrer Ehe verwandelt sich in eine Katastrophe.

Juan Carlos Rubio schrieb ARIZONA im Jahr 2005, nachdem er in einer Zeitung von bewaffneten Patrouillen einfacher US-Bürger gelesen hatte, die unter dem Namen „Minute Man“ die Grenze zu Mexiko überwachten, um illegale Einwanderer zu stoppen. Zwölf Jahre später ist Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten und will sich mit einer Mauer gegen die südlichen Nachbarn abschotten.

Die amerikanische Musical-Tragödie stellt Fragen nach Ethik und Solidarität. Sie macht auf menschliche Schicksale und die fremdenfeindliche Politik und Propaganda der Großmächte aufmerksam. Lassen Sie uns gemeinsam über Mauern nachdenken – über die sichtbaren und die unsichtbaren. Es ist – leider wieder – an der Zeit!

Ein beeindruckend gut gespielter und gesungener Theaterabend, der tief bewegt, packt und lange nachklingt.

Produktion: T:K Theater in Kempten
Koproduktion Theater Hof
Deutsch von Wolfgang Seidenberg
Regie: Wolfgang Seidenberg
Bühne & Kostüme: AylinKaip
Musikal. Arrangement: Thomas E. Killinger
Tanzcoach: Michael Mayer

Mit: Birgit Reutter und Philipp Brammer
Ein Kind
Radiosprecher: Martin Harbauer

Ring D – Klassiker & Moderne
Im Freien Abo wählbar

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 24,00 €
Elektrische Schatten - Objekttheater mit Livemusik - Ohne Worte
29.11.2020 um 15:00 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 4 Jahren

Magie - federleicht, poetisch und traumhaft schön – ein reiner Moment des Staunens - es passiert Zauberhaftes.

Willkommen in einer fantastischen Werkstatt! Hier wird eine kuriose Maschine in Gang gesetzt: sie wickelt auf und ab, vorwärts, rückwärts, steht still, rast, bremst, quietscht, brummt, murmelt, knackt, und knistert, sie tönt und füllt den Raum mit Klang. Alles dreht und verwandelt sich in dieser fantastischen Maschinerie aus Bewegung, Licht, Geräuschen und Musik. Wie durch Zauberei verselbständigen sich die Dinge und entwickeln ein Eigenleben, selbst ihre Schatten gehen spazieren. Objekttheater, das voller Experimentierlust unsere Sinne überrascht und mit feinen leisen Geschichten zu Träumerei und Poesie verführt. Ein Theater, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen in seinen Bann zieht – ganz ohne Worte.

„…bei Michael Döhnert und Melanie Florschütz passiert immer das Unerwartete, Dinge enthüllen Töne, entwickeln ein Eigenleben, haben eine Seele. Damit gehen Geschichten in andere Geschichten über, werden poetisch. (…)“ KULTUR

Produktion: florschütz & döhnert:
Koproduktion: Festival Momix du CRÉA – Scène conventionnée jeune public d’Alsace, ROTONDES Luxembourg, Schlachthaustheater Bern, TAK Liechtenstein
Künstlerische Begleitung & Licht: Joachim Fleischer
Spiel, Objekte & Bühnenbild: Melanie Florschütz und Michael Döhnert
Live-Musik & Komposition: Michael Döhnert
Bühnenmalerei: Wolf Dieckmann
Kostüme: Adelheid Wieser

Gefördert von: Bezirksamt Pankow von Berlin, Fonds Darstellende Künste e.V., Senatskanzlei Berlin Kulturelle Angelegenheiten;
Unterstützt von: SCHAUBUDE BERLIN

Spieldauer: 40 Minuten, keine Pause
Karten: Kinder 6 € | Erwachsene 8 €

für Zuschauer*innen ab 4 Jahren

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 6,00 €
Elektrische Schatten - Objekttheater mit Livemusik - Ohne Worte
30.11.2020 um 10:00 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 4 Jahren

Magie - federleicht, poetisch und traumhaft schön – ein reiner Moment des Staunens - es passiert Zauberhaftes.

Willkommen in einer fantastischen Werkstatt! Hier wird eine kuriose Maschine in Gang gesetzt: sie wickelt auf und ab, vorwärts, rückwärts, steht still, rast, bremst, quietscht, brummt, murmelt, knackt, und knistert, sie tönt und füllt den Raum mit Klang. Alles dreht und verwandelt sich in dieser fantastischen Maschinerie aus Bewegung, Licht, Geräuschen und Musik. Wie durch Zauberei verselbständigen sich die Dinge und entwickeln ein Eigenleben, selbst ihre Schatten gehen spazieren. Objekttheater, das voller Experimentierlust unsere Sinne überrascht und mit feinen leisen Geschichten zu Träumerei und Poesie verführt. Ein Theater, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen in seinen Bann zieht – ganz ohne Worte.

„…bei Michael Döhnert und Melanie Florschütz passiert immer das Unerwartete, Dinge enthüllen Töne, entwickeln ein Eigenleben, haben eine Seele. Damit gehen Geschichten in andere Geschichten über, werden poetisch. (…)“ KULTUR

Produktion: florschütz & döhnert:
Koproduktion: Festival Momix du CRÉA – Scène conventionnée jeune public d’Alsace, ROTONDES Luxembourg, Schlachthaustheater Bern, TAK Liechtenstein
Künstlerische Begleitung & Licht: Joachim Fleischer
Spiel, Objekte & Bühnenbild: Melanie Florschütz und Michael Döhnert
Live-Musik & Komposition: Michael Döhnert
Bühnenmalerei: Wolf Dieckmann
Kostüme: Adelheid Wieser

Gefördert von: Bezirksamt Pankow von Berlin, Fonds Darstellende Künste e.V., Senatskanzlei Berlin Kulturelle Angelegenheiten;
Unterstützt von: SCHAUBUDE BERLIN

Spieldauer: 40 Minuten, keine Pause
Karten: Kinder 6 € | Erwachsene 8 €

für Zuschauer*innen ab 4 Jahren

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 6,00 €
Plitsch & Platsch - die zwei Pinguinfreunde
01.12.2020 um 15:00 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 2 Jahren

Ein lustiges Stück über Freundschaft und alles, was dazugehört: verstecken und entdecken, mutig sein und Angst haben, sich streiten und versöhnen. Mit jeder Menge Schnee und Eis.

Plitsch und Platsch leben am Südpol. Gemeinsam sind sie zu einem Eisberg im weiten antarktischen Meer geschwommen, den sie gemeinsam erkunden. Aber wer schläft jetzt in dem neuen Zuhause unten? Wer kennt die meisten Eissorten? Und wer fängt den größten Fisch? Sogar unter den dicksten Pinguinfreunden gibt es mal Streit - vor allem, wenn es um eine echte Schatztruhe geht! Aber dicke Freunde finden für alles eine Lösung.
Zusammen mit dem jungen Publikum lassen wir die Schneeflocken tanzen und den eiskalten Wind heulen – ein prima Einstieg für Theaterneulinge.

„Pädagogisch wertvoll wird so etwas gerne genannt und ist dabei liebevoll und einfühlsam. Ramisch und Moebus beweisen eindrucksvoll, wie Kinder zum Mitdenken animiert werden können. Mit ganz einfachen Mitteln..." (Nordbayerischer Kurier)

Produktion: theaterta
Buch, Regie & Ausstattung: Roman Moebus und Stefanie Ramisch
Mit: Roman Moebus & Anika Herbst

Spieldauer: 40 Minuten (keine Pause)
Karten: 4,50 €

für Zuschauer*innen ab 2 Jahren

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Tickets ab 4,50 €
Plitsch & Platsch - die zwei Pinguinfreunde
02.12.2020 um 09:30 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 2 Jahren

Ein lustiges Stück über Freundschaft und alles, was dazugehört: verstecken und entdecken, mutig sein und Angst haben, sich streiten und versöhnen. Mit jeder Menge Schnee und Eis.

Plitsch und Platsch leben am Südpol. Gemeinsam sind sie zu einem Eisberg im weiten antarktischen Meer geschwommen, den sie gemeinsam erkunden. Aber wer schläft jetzt in dem neuen Zuhause unten? Wer kennt die meisten Eissorten? Und wer fängt den größten Fisch? Sogar unter den dicksten Pinguinfreunden gibt es mal Streit - vor allem, wenn es um eine echte Schatztruhe geht! Aber dicke Freunde finden für alles eine Lösung.
Zusammen mit dem jungen Publikum lassen wir die Schneeflocken tanzen und den eiskalten Wind heulen – ein prima Einstieg für Theaterneulinge.

„Pädagogisch wertvoll wird so etwas gerne genannt und ist dabei liebevoll und einfühlsam. Ramisch und Moebus beweisen eindrucksvoll, wie Kinder zum Mitdenken animiert werden können. Mit ganz einfachen Mitteln..." (Nordbayerischer Kurier)

Produktion: theaterta
Buch, Regie & Ausstattung: Roman Moebus und Stefanie Ramisch
Mit: Roman Moebus & Anika Herbst

Spieldauer: 40 Minuten (keine Pause)
Karten: 4,50 €

für Zuschauer*innen ab 2 Jahren

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Tickets ab 4,50 €
Der Räuber Hotzenplotz - Ein Theaterstück für die ganze Familie von Otfried Preußler
06.12.2020 um 15:00 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 6 Jahren

Für diesen Räuber Hotzenplotz gibt es Jubel quer durch alle Generationen!

Der dreiste Räuber Hotzenplotz hat doch tatsächlich Großmutters neue Kaffeemühle gestohlen! Dabei war das doch ein Geburtstagsgeschenk von Kasperl und Seppel. Und die Behörden in Gestalt von Wachtmeister Dimpfelmoser sind mal wieder völlig überfordert.

Da schreiten Kasperl und Seppel selbst zur Tat. Mit List und detektivischem Geschick machen sie das Versteck des Räubers ausfindig. Aber Hotzenplotz und sein Freund, der große und böse Zauberer Petrosilius Zwackelmann wissen sich zu wehren … Kasperl und Seppel sind erledigt – bis endlich die gute Fee Amaryllis auftaucht …

„Ein furioses Gesamtkunstwerk. Schauspiel, Musik, Bühnenbau, Kostüme – schon bei der Premiere griff alles fugenlos ineinander. So schön kann Theater sein.“ Allgäuer Zeitung

Produktion: T:K Theater in Kempten
Fassung: Wolfgang Seidenberg
Regie: Silvia Armbruster
Musikalische Leitung: Sebastian Strehler
Choreografie: Corinne Steudler
Bühnen- & Kostümbild: Stefan Morgenstern – in Zusammen-arbeit mit der mos allgäu
Mit: Julia Jaschke, Corinne Steudler, Hans Piesbergen, Wolfgang Seidenberg, Sebastian Strehler

Spieldauer ca. 65 Minuten (keine Pause)
Karten: 10 € | 8 € | 5,50 € | 4 €

für Zuschauer*innen ab 6 Jahren

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 4,00 €
Der Räuber Hotzenplotz - Ein Theaterstück für die ganze Familie von Otfried Preußler
07.12.2020 um 09:00 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 6 Jahren

Für diesen Räuber Hotzenplotz gibt es Jubel quer durch alle Generationen!

Der dreiste Räuber Hotzenplotz hat doch tatsächlich Großmutters neue Kaffeemühle gestohlen! Dabei war das doch ein Geburtstagsgeschenk von Kasperl und Seppel. Und die Behörden in Gestalt von Wachtmeister Dimpfelmoser sind mal wieder völlig überfordert.

Da schreiten Kasperl und Seppel selbst zur Tat. Mit List und detektivischem Geschick machen sie das Versteck des Räubers ausfindig. Aber Hotzenplotz und sein Freund, der große und böse Zauberer Petrosilius Zwackelmann wissen sich zu wehren … Kasperl und Seppel sind erledigt – bis endlich die gute Fee Amaryllis auftaucht …

„Ein furioses Gesamtkunstwerk. Schauspiel, Musik, Bühnenbau, Kostüme – schon bei der Premiere griff alles fugenlos ineinander. So schön kann Theater sein.“ Allgäuer Zeitung

Produktion: T:K Theater in Kempten
Fassung: Wolfgang Seidenberg
Regie: Silvia Armbruster
Musikalische Leitung: Sebastian Strehler
Choreografie: Corinne Steudler
Bühnen- & Kostümbild: Stefan Morgenstern – in Zusammen-arbeit mit der mos allgäu
Mit: Julia Jaschke, Corinne Steudler, Hans Piesbergen, Wolfgang Seidenberg, Sebastian Strehler

Spieldauer ca. 65 Minuten (keine Pause)
Karten: 10 € | 8 € | 5,50 € | 4 €

für Zuschauer*innen ab 6 Jahren

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Tickets ab 7,00 €
Mein Jahr ohne Udo Jürgens - Ein musikalischer Abend mit Texten von Andreas Maier
09.12.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Ein besonderer Abend voller Charme und Eleganz, Show und Schonungslosigkeit und viel Musik – nicht nur für Udo-Jürgens-Fans.

Gunnar Schmidt singt die größten Hits von Udo Jürgens und lässt uns dabei tief in diese unvergessliche Schlagerseele blicken. Als Udo Jürgens Mitte der 1970er Jahre erstmals Lieder wie Griechischer Wein oder Mit 66 Jahren sang, waren sie eine große Innovation. Der deutsche Schlager wurde sozialkritisch, erzählte auf einmal auch von Gastarbeitern und ihren Schicksalen, von „wilden Ehen“ ohne Trauschein, die durch sozialen Druck zerstört werden. Immer wieder hat Udo Jürgens in seinen zahllosen Kompositionen aktuelle gesellschaftspolitische Themen aufgegriffen und sie in unvergleichliche Ohrwürmer verwandelt.

Grundlage des Abends ist das Buch von Andreas Maier, das ein Jahr nach Jürgens‘ Tod erschien und jetzt von Patrick Wengenroth für die Bühne eingerichtet wurde. Das Phänomen Udo Jürgens wird in all seiner Widersprüchlichkeit dargestellt, schlichte Unterhaltung gespickt mit kritischen Tönen. Süffige Heldenverehrung, die im Publikum junger Best Ager sowohl die Bewunderer des Entertainers als auch seine Kritiker im Blick hat.

Produktion: Badisches Staatstheater Karlsruhe
Regie & Bühne: Patrick Wengenroth
Musikalische Leitung & Klavier: Matze Kloppe
Kostüm: Friederike Hildenbrand

Mit: Gunnar Schmidt & Johannes Mittl, Klavier

Ring B – Genießer
Im Freien Abo wählbar

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 12,00 €
David Helbock - „Playing John Williams“
12.12.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Der junge österreichische Pianist ist auf dem internationalen Parkett der Jazzmusiker angekommen!

In seinem neuen Programm – das gleichzeitig seine vierte Solo CD ist – interpretiert David Helbock Musik des mehrfachen Oscar und Grammy prämierten US-amerikanischen Filmkomponisten John Williams, einem der wichtigsten Filmkomponisten überhaupt, der zu fast allen Steven Spielberg Filmen die Musik geschrieben hat.

Filmmusik ist sehr besonders, sie berührt oft so stark – auch durch die gesehene Handlung – dass sie tief in einen eindringt und unauslöschlich im Gedächtnis haften bleibt. So erging es auch David Helbock als er das Kino für sich entdeckte und hier der Musik von John Williams begegnete.

Filmmusik von Blockbustern wie „Indiana Jones“, „Harry Potter“, „Der Weisse Hai“ und „Schindlers Liste“ werden von Helbock auf ihre Essenz reduziert und leuchten am Solopiano in kreativen, jazzigen Arrangements in ganz neuem Glanz, bleiben im Kern aber dennoch beim Großmeister der Filmmusik.
„Helbock hat die Musik, die in den Filmen meist groß aufgeblasen und orchestriert erklingt, auf ihre melodische Essenz entkernt, sie reharmonisiert und auch andere Taktarten verwendet. Für spezielle Effekte greift er auch mal ins Klavier, dämpft die Saiten, zupft und klopft im Inneren des Flügels, um so weitere Effekte zu erzielen.“ Good Times, Oktober / November 2019

Sonderveranstaltung! Karten: 24 €|ermäßigt 18 €|Schüler*innen 10 €

Mit: David Helbock (Klavier)

Eine Kooperation mit dem Jazzclub Lindau
Im Freien Abo wählbar

Im Moment nur Reservierungen möglich - bitte melden Sie sich im Vorverkauf des Stadttheaters unter Tel. 08382-9113911
Tickets ab 24,00 €
Olaf, der Elch - eine Weihnachtsgeschichte - Nach Volker Kriegel
13.12.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 4 ½ Jahren

Eine wunderbare Geschichte zweier Einzelgänger.

Eigentlich war Olaf ein ganz normaler Elch. Er ging gerne im Wald spazieren, fraß am liebsten Pilze mit Heidelbeeren und erschreckte in seiner Freizeit die Autofahrer. Sein Leben hätte genauso ruhig und friedlich verlaufen können wie das anderer Elche. Hätte. Das sagt sich so dahin. In Wirklichkeit war Olaf nämlich keineswegs ein ganz normaler Elch, im Gegenteil.
Als Olaf der Elch noch sein übergroßes Geweih hatte, machte ihn das zum Gespött im Wald. Als jedoch seine Schaufel abbricht, ist er noch nicht einmal mehr als Weihnachtselch zu gebrauchen - bis er den einäugigen Weihnachtsmann trifft und die beiden zu einem unschlagbaren Gespann werden.

Die Presse schreibt: „Und dieses Buch, lieber Weihnachtsmann, das Völker Kriegel auch noch zum Niederknien schön illustriert hat, legen Sie bitte jedem großen und kleinen Kind untern Tannenbaum. Und sie werden sie alle glücklich machen. Garantiert.“

Produktion: Theater Zitadelle
Regie: Regina Wagner
Ausstattung: Ralf Wagner, Daniel Wagner, Mechtild Nienaber
Mit: Anna Wagner-Fregin und Daniel Wagner

Spieldauer: 50 Minuten (keine Pause)
Karten: Kinder 6 € | Erwachsene 8 €

für Zuschauer*innen ab 4 1/2 Jahren

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 6,00 €
Olaf, der Elch - eine Weihnachtsgeschichte - Nach Volker Kriegel
13.12.2020 um 14:00 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 4 ½ Jahren

Eine wunderbare Geschichte zweier Einzelgänger.

Eigentlich war Olaf ein ganz normaler Elch. Er ging gerne im Wald spazieren, fraß am liebsten Pilze mit Heidelbeeren und erschreckte in seiner Freizeit die Autofahrer. Sein Leben hätte genauso ruhig und friedlich verlaufen können wie das anderer Elche. Hätte. Das sagt sich so dahin. In Wirklichkeit war Olaf nämlich keineswegs ein ganz normaler Elch, im Gegenteil.
Als Olaf der Elch noch sein übergroßes Geweih hatte, machte ihn das zum Gespött im Wald. Als jedoch seine Schaufel abbricht, ist er noch nicht einmal mehr als Weihnachtselch zu gebrauchen - bis er den einäugigen Weihnachtsmann trifft und die beiden zu einem unschlagbaren Gespann werden.

Die Presse schreibt: „Und dieses Buch, lieber Weihnachtsmann, das Völker Kriegel auch noch zum Niederknien schön illustriert hat, legen Sie bitte jedem großen und kleinen Kind untern Tannenbaum. Und sie werden sie alle glücklich machen. Garantiert.“

Produktion: Theater Zitadelle
Regie: Regina Wagner
Ausstattung: Ralf Wagner, Daniel Wagner, Mechtild Nienaber
Mit: Anna Wagner-Fregin und Daniel Wagner

Spieldauer: 50 Minuten (keine Pause)
Karten: Kinder 6 € | Erwachsene 8 €

für Zuschauer*innen ab 4 1/2 Jahren

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 6,00 €
Olaf, der Elch - eine Weihnachtsgeschichte - Nach Volker Kriegel
14.12.2020 um 09:00 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 4 ½ Jahren

Eine wunderbare Geschichte zweier Einzelgänger.

Eigentlich war Olaf ein ganz normaler Elch. Er ging gerne im Wald spazieren, fraß am liebsten Pilze mit Heidelbeeren und erschreckte in seiner Freizeit die Autofahrer. Sein Leben hätte genauso ruhig und friedlich verlaufen können wie das anderer Elche. Hätte. Das sagt sich so dahin. In Wirklichkeit war Olaf nämlich keineswegs ein ganz normaler Elch, im Gegenteil.
Als Olaf der Elch noch sein übergroßes Geweih hatte, machte ihn das zum Gespött im Wald. Als jedoch seine Schaufel abbricht, ist er noch nicht einmal mehr als Weihnachtselch zu gebrauchen - bis er den einäugigen Weihnachtsmann trifft und die beiden zu einem unschlagbaren Gespann werden.

Die Presse schreibt: „Und dieses Buch, lieber Weihnachtsmann, das Völker Kriegel auch noch zum Niederknien schön illustriert hat, legen Sie bitte jedem großen und kleinen Kind untern Tannenbaum. Und sie werden sie alle glücklich machen. Garantiert.“

Produktion: Theater Zitadelle
Regie: Regina Wagner
Ausstattung: Ralf Wagner, Daniel Wagner, Mechtild Nienaber
Mit: Anna Wagner-Fregin und Daniel Wagner

Spieldauer: 50 Minuten (keine Pause)
Karten: Kinder 6 € | Erwachsene 8 €

für Zuschauer*innen ab 4 1/2 Jahren

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 6,00 €
White Raven - „Good people all this Christmas time“
18.12.2020 um 19:00 Uhr / Lindau

Dem Vokaltrio White Raven sagt die Presse nach, es könne „Töne in pures Gold verwandeln“.

Mit seinem liebevoll zusammengestellten Winterprogramm entführt White Raven an ein knisterndes Torffeuer im Kamin einer Bauernstube: einige der schönsten gälischen Lieder im „sean nos” Stil gehören dazu, irische und schottische Balladen, mittelalterliche Romanzen und natürlich traditionelle Christmas Carols. Viele der Lieder werden A-cappella vorgetragen, aber bei einigen Stücken greift Kate Dineen auch in die Saiten ihrer keltischen Harfe.

Ihr Anliegen war es, traditionelle irische Musik mit einem Vokaltrio aufzuführen, also alles musikalische Material (das oft nur einstimmig vorliegt) in dreistimmige Harmonien zu setzen, ohne dass die Stücke ihre originäre Qualität und Einfachheit einbüßten. Dies ist ihr, dank der außergewöhnlichen Stimmschönheit der drei Sänger, ohne Zweifel gelungen.

Zu den größten Freuden eines Musikliebhabers gehört es, bislang unentdecktes Repertoire eines so berühmten Komponisten kennenzulernen. Beethovens Volksliedbearbeitungen bilden sicherlich den unbekanntesten und unterschätztesten Anteil seines Gesamtwerks. Aus beeindruckenden 179 schottischen und irischen Arrangements für Stimmen und Klaviertrio sind deren sechs zu hören.

„Nicht nur überirdisch schön, auch irdisch berührend.“ Badische Zeitung

Programm:
Irische & schottische Balladen
Christmas Carols
Beethoven Volkslieder:
Duet The dream Duet What shall I do to show her how much
I love her Solo Faithful Jonnie
Solo The farewell song
Tutti Come,fill, fill

Mit:
White Raven: Kathleen Dineen (Sopran, Harfe)
Robert Getchell (Tenor) Mathias Spoerry (Bariton)

Ariane Haering (Piano)
Max Baillie (Violine)
Andreas Fleck (Cello)

Konzert-Abo
Im Freien Abo wählbar

Ariane Haering, Max Baillie & Andreas Fleck

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 12,00 €
The Wave - In englischer Sprache - Nach dem Roman von Morton Rhue
21.12.2020 um 11:15 Uhr / Lindau

Wie entsteht Faschismus?
Wie kamen die Nazis an die Macht und könnte es wieder passieren?

Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit: 1967 unternahm der amerikanische Geschichtslehrer Ron Jones mit seiner Klasse ein Experiment. Es galt, zu erklären, wie fast das gesamte deutsche Volk in den Bann des Nationalsozialismus geraten konnte. Am Ende der Woche drohte die von ihm geschaffene neue Bewegung, genannt „The Wave“, außer Kontrolle zu geraten.
Regie führt Paul Stebbings, der zusammen mit Phil Smith auch für den Bühnentext verantwortlich zeichnet. Stebbings hat bereits über 100 Produktionen inszeniert und zahlreiche Preise gewonnen.
„THE WAVE“ wird in einer amerikanischen Atmosphäre der 60er Jahren gespielt, komplett mit Musik aus der Zeit. Diese Inszenierung ist kurzweilig und aufrüttelnd – auf jeden Fall ein intensives Theatererlebnis.

Produktion: American Drama Group Europe, Grantly Marshall
Bühnenfassung: Paul Stebbings, Phil Smith
Regie: Paul Stebbings
Musik: John Kenny
Choreographie: Eric Tessier-Lavige

Spieldauer: 95 Minuten (keine Pause)
Karten: 11 €

Für Zuschauer*innen ab 13 Jahren

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 11,00 €
The Wave - In englischer Sprache - Nach dem Roman von Morton Rhue
21.12.2020 um 09:00 Uhr / Lindau

Wie entsteht Faschismus?
Wie kamen die Nazis an die Macht und könnte es wieder passieren?

Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit: 1967 unternahm der amerikanische Geschichtslehrer Ron Jones mit seiner Klasse ein Experiment. Es galt, zu erklären, wie fast das gesamte deutsche Volk in den Bann des Nationalsozialismus geraten konnte. Am Ende der Woche drohte die von ihm geschaffene neue Bewegung, genannt „The Wave“, außer Kontrolle zu geraten.
Regie führt Paul Stebbings, der zusammen mit Phil Smith auch für den Bühnentext verantwortlich zeichnet. Stebbings hat bereits über 100 Produktionen inszeniert und zahlreiche Preise gewonnen.
„THE WAVE“ wird in einer amerikanischen Atmosphäre der 60er Jahren gespielt, komplett mit Musik aus der Zeit. Diese Inszenierung ist kurzweilig und aufrüttelnd – auf jeden Fall ein intensives Theatererlebnis.

Produktion: American Drama Group Europe, Grantly Marshall
Bühnenfassung: Paul Stebbings, Phil Smith
Regie: Paul Stebbings
Musik: John Kenny
Choreographie: Eric Tessier-Lavige

Spieldauer: 95 Minuten (keine Pause)
Karten: 11 €

Für Zuschauer*innen ab 13 Jahren

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Tickets ab 11,00 €
Chiemgauer Volkstheater - Der Hallodri
31.12.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Zum Jahreswechsel wartet das erfolgreichste deutsche Fernseh- und Tourneetheater mit einer beschwingten Komödie auf.

Toni ist ein „Hallodri“ wie er im Buche steht! Er versprüht seinen Charme nicht nur auf der Bühne des heimischen Bauerntheaters, sondern noch viel lieber dahinter. Gewitzt und sorglos, ohne Beruf und Geldsorgen, da sein steinreicher Erbonkel Xaver ihn großzügig unterstützt. Dies allerdings in der Annahme, dass Toni inzwischen Frau und Kind hat und zudem seinen Zwillingsbruder versorgen muss.

Als Xaver plötzlich seinen Besuch ankündigt, ist guter Rat teuer. Toni nutzt sein Bühnentalent und spielt kurzerhand sich selber, seinen Zwillingsbruder und den verreisten Wirt vom Goldenen Hahn. Die widerstrebenden Damen des Wirtshauses spannt er in seinen Plot mit ein. Immer haarscharf an der Entdeckung vorbei stolpert er durch seine konstruierten Geschichten, bis der echte Wirt unerwartet frühzeitig zurück kommt…

Produktion: Chiemgauer Volkstheater
Regie: Bernd Helfrich

Mit: Tom Mandl, Bernd Helfrich, Markus Neumaier, Kristina Helfrich, Simona Mai, Peter Patzinger, Rupert Pointvogl, Andi Löscher

Außer Abo
Im Freien Abo wählbar

Silvesterveranstaltung

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Tickets ab 12,00 €
CUM-EX PAPERS - Eine Recherche zum entfesselten Finanzwesen - Recherche & Text: Franziska Bulban & Alexandra Rojkov
14.01.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

„Seriös, skandalös, performativ, zynisch, unterhaltsam und entlarvend.“
(Katrin Ullmann auf nachtkritik.de zur Uraufführung)

Basierend auf den Rechercheergebnissen zweier Journalistinnen zu den Cum-Ex-Geschäften widmet sich die Inszenierung dem vermutlich komplexesten Finanzskandal der Jetztzeit – ein Wirtschaftsthriller. Investoren und Banken bereichern sich mit phantasievollen Steuertricks auf Kosten des Sozialwesens. Mit welcher Rechtfertigung lehnen sie eine Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft ab? Wer empört sich darüber? Warum liegt die Strafverfolgung weit hinter den Tricksern zurück?

In einer interdisziplinären und multimedialen Performance weitet das Projekt die Wahrnehmung eines Problems, indem sie die Machenschaften nicht als abgeschlossenen Krimi, sondern als systemimmanente Strukturen entlarvt. Selten war Theater so aktuell.

Endlich macht Theater sich wieder auf die Suche nach seiner politischen Funktion. Spannend und gesellschaftlich relevant. Ausverkaufte Vorstellungen und euphorische Presse. Eine kleine Theatersensation!

„Cum-Ex-Papers macht nicht nur großen Spaß, sondern hinterlässt auch ein Gefühl: Wut“ (DIE ZEIT)

„Eine Theater-Sternstunde“ (Hamburger Abendblatt)

Recherche & Text: Franziska Bulban & Alexandra Rojkov
Regie & Fassung: Helge Schmidt
Choreografie: Jonas Woltemate
Ausstattung: LNIKA (Lani Tran-Duc, Anika Marquardt)
Video: Johanna Seitz
Musik: Frieder Hepting
Von und mit: Ruth Marie Kröger, Jonas Anders, Günther Schaupp

Ring C – Entdecker
Im Freien Abo wählbar

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Tickets ab 12,00 €
CHAARTS, Adrienne Soós & Ivo Haag - „Two Pianos“
16.01.2021 um 19:00 Uhr / Lindau

Perfektes Duospiel und ausgereifte Musikalität!

Beim Studium an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest haben sie sich kennengelernt: die ungarische Pianistin Adrienne Soós und ihr Schweizer Partner Ivo Haag. Sie pflegen das vierhändige Spiel ebenso wie das an zwei Instrumenten, sie verstehen es, ganze Orchesterpartituren am Klavier darzustellen und sie vergeben Auftragskompositionen.

Für das Konzert in Lindau gemeinsam mit Chaarts hat sich das in Luzern ansässige Duo eines der Doppelkonzerte von Johann Sebastian Bach BWV 1061 und das Konzert für zwei Klaviere von Mozart KV 365 ausgesucht. In Ersterem, das auch in einer Fassung ohne Orchester existiert und das in einer ausgedehnten Fuge gipfelt, können wir uns Bach im gemeinsamen Spiel mit einem seiner Söhne vorstellen. Mozart hingegen schuf sein Konzert für sich und seine ältere Schwester Nannerl, später richtete er es auch für eine seiner begabten Schülerinnen ein.

Die ungarische Note, die durch die Pianistin und den Dirigenten Gábor Takács-Nagy gegeben ist, wird in den vier Transsilvanischen Tänzen von Sandór Veress fortgeführt. Wie seine Landsmänner Bartók und Kodály war der Komponist aus dem siebenbürgischen Cluj (Klausenburg) eng mit der Volksmusik seiner Heimat verbunden. Zehn Jahre nach Bartók wanderte auch Veress in die Schweiz aus.

Programm:
Johann Sebastian Bach: Konzert für 2 Klaviere, Streicher und Basso Continuo, C-Dur, BWV 1061
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für zwei Klaviere und Orchester Nr. 10, Es-Dur, KV 365 Sinfonie A-Dur, KV 201
Sándor Veress: Vier Transsilvanische Tänze für Streicher

Mit:
Adrienne Soós (Klavier)
Ivo Haag (Klavier)

Kammerorchester CHAARTS
Gábor Takács-Nagy (Musikalische Leitung)

Konzert-Abo
Im Freien Abo wählbar

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Tickets ab 12,00 €
Hamlet - One-Woman-Show nach dem Schauspiel von William Shakespeare
19.01.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Wie will man sein oder nicht sein? Nach der begeisternden Inszenierung von „Andorra“ eine weitere Arbeit der Regisseurin Fanny Brunner.

Der König von Dänemark ist tot. Sein Geist jedoch findet keine Ruhe und erscheint eines Nachts seinem Sohn, dem trauernden Prinzen Hamlet, um zu verkünden: Nicht etwa eines natürlichen Todes sei er gestorben, sondern einem Mordanschlag sei er zum Opfer gefallen. Und ausgerechnet Claudius – sein eigener Bruder und zugleich sein Nachfolger als König sowie als Ehemann von Hamlets Mutter Königin Gertrude – sei der Mörder. Der Geist des Vaters fordert Hamlet zu sofortiger Rache auf, doch der Prinz hadert. Kann er dieser Erscheinung wirklich trauen?

Hamlet handelt nicht sofort, sondern verliert sich in Reflexionen, zögert ein ums andere Mal – und tötet schließlich, als er endlich zuschlägt, im Affekt den Falschen. Die Spirale der Gewalt, lange zuvor schon in Gang gesetzt, dreht sich unaufhaltsam weiter, und bei dem einen Todesopfer bleibt es nicht…

Erst radikalisiert sich Hamlets Denken, dann sein Tun, gefangen zwischen Nachdenken und Handeln, Macht und Ohnmacht; und die Zeit läuft ihm davon.

Oda Zuschneid, Schauspielerin und künstlerische Leiterin des Jungen LTT, steht auf der Bühne und spielt alle Figuren. Sie fragt mit Hamlet: Wie soll man sich verhalten? Wem kann man trauen, von wem wird man betrogen? Und wenn man selbst nicht handelt, profitieren davon dann nicht die anderen? Aber: Wie Hamlet von seinem hohen Ross herunterholen und ihm den Rücken stärken?

Produktion: Landestheater Tübingen Reutlingen
Regie: Fanny Brunner
Musik: Alex Konrad
Ausstattung: Daniel Angermayr
Mit: Oda Zuschneid

Spieldauer: ca. 75 Minuten (keine Pause)

Außer Abo
Abendvorstellung im Freien Abo wählbar

Für Zuschauer*innen ab 16 Jahren

Im Moment nur Reservierungen möglich - bitte melden Sie sich im Vorverkauf des Stadttheaters unter Tel. 08382-9113911
Tickets ab 20,00 €
Hamlet - One-Woman-Show nach dem Schauspiel von William Shakespeare
20.01.2021 um 10:00 Uhr / Lindau

Wie will man sein oder nicht sein? Nach der begeisternden Inszenierung von „Andorra“ eine weitere Arbeit der Regisseurin Fanny Brunner.

Der König von Dänemark ist tot. Sein Geist jedoch findet keine Ruhe und erscheint eines Nachts seinem Sohn, dem trauernden Prinzen Hamlet, um zu verkünden: Nicht etwa eines natürlichen Todes sei er gestorben, sondern einem Mordanschlag sei er zum Opfer gefallen. Und ausgerechnet Claudius – sein eigener Bruder und zugleich sein Nachfolger als König sowie als Ehemann von Hamlets Mutter Königin Gertrude – sei der Mörder. Der Geist des Vaters fordert Hamlet zu sofortiger Rache auf, doch der Prinz hadert. Kann er dieser Erscheinung wirklich trauen?

Hamlet handelt nicht sofort, sondern verliert sich in Reflexionen, zögert ein ums andere Mal – und tötet schließlich, als er endlich zuschlägt, im Affekt den Falschen. Die Spirale der Gewalt, lange zuvor schon in Gang gesetzt, dreht sich unaufhaltsam weiter, und bei dem einen Todesopfer bleibt es nicht…

Erst radikalisiert sich Hamlets Denken, dann sein Tun, gefangen zwischen Nachdenken und Handeln, Macht und Ohnmacht; und die Zeit läuft ihm davon.

Oda Zuschneid, Schauspielerin und künstlerische Leiterin des Jungen LTT, steht auf der Bühne und spielt alle Figuren. Sie fragt mit Hamlet: Wie soll man sich verhalten? Wem kann man trauen, von wem wird man betrogen? Und wenn man selbst nicht handelt, profitieren davon dann nicht die anderen? Aber: Wie Hamlet von seinem hohen Ross herunterholen und ihm den Rücken stärken?

Produktion: Landestheater Tübingen Reutlingen
Regie: Fanny Brunner
Musik: Alex Konrad
Ausstattung: Daniel Angermayr
Mit: Oda Zuschneid

Spieldauer: ca. 75 Minuten (keine Pause)

Außer Abo
Abendvorstellung im Freien Abo wählbar

Für Zuschauer*innen ab 16 Jahren

Im Moment nur Reservierungen möglich - bitte melden Sie sich im Vorverkauf des Stadttheaters unter Tel. 08382-9113911
Tickets ab 20,00 €
My Fair Lady - Musical von Frederick Loewe & Alan J. Lerner
22.01.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Mit ihrer Version des legendären Broadwayklassikers „My Fair Lady” reißt die Kammeroper Köln die Zuschauer von den Sitzen!

Ist es möglich, aus einem einfachen Blumenmädchen der Londoner Slums innerhalb kürzester Zeit eine High-Society Lady zu machen? Phonetikprofessor Henry Higgins geht die Wette ein. Er ist sich sicher, dass allein die Sprache der Schlüssel zu gesellschaftlicher Anerkennung ist. Eliza Doolittle aus Mayfair wird zu seinem wissenschaftlichen Objekt und er quält die Tochter eines Müllkutschers Tag und Nacht mit abstrusen Sprachübungen: "Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn"...

Charmanter Humor zwischen pointierter Sozialromantik und bissigem Sittengemälde – ein von allen Generationen geliebter Musical-Klassiker mit Live Orchester!

„(…) Das Publikum genoss und bejubelte (stehend) eine beschwingte und perfekt getaktete Inszenierung.“ Weser Kurier

Produktion: Kammeroper Köln
Musikalische Leitung: Inga Hilsberg
Regie: Lajos Wenzel

Mit: Ensemble der Kammeroper Köln

Ring A – Abenteurer
Im Freien Abo wählbar

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 12,00 €
Das Tagebuch der Anne Frank - von Frances Goodrich und Albert Hackett
25.01.2021 um 10:30 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 14 Jahren - Alles ist nicht so schlimm wie entdeckt werden.

Amsterdam, 1942. Das jüdische Mädchen Anne Frank bekommt zu ihrem 13. Geburtstag ein Tagebuch geschenkt. Kurz darauf muss sie mit Ihrer Familie untertauchen. Anne schreibt von der Angst und dem Terror, von dem Hass, der ihr als Jüdin entgegenschlägt, aber auch vom Erwachsenwerden, dem ersten Verliebtsein und dem Versuch, die Welt zu verstehen.
Ihr letzter Eintrag stammt vom 1. August 1944 – wenige Tage später wurde Sie mit ihrer Familie verhaftet und deportiert. 1947 veröffentlichte Otto Frank, Annes Vater – der als einziger der acht Untergetauchten den Zweiten Weltkrieg überlebte – das Tagebuch, das heute weltberühmt ist.

Produktion: Württembergische Landesbühne Esslingen
Regie: Christine Gnann
Bühne & Kostüme: Marion Eisele
Video: Oliver Feigl, Michael Krauss

Mit: Galina Freund, Ralph Hönicke, Elif Veyisoglu, Sofie Alice Miller, Benjamin Janssen,
Kristin Göpfert, Marcus Michalski, Daniel Elias Böhm, Sabine Christiane Dotzer, Timo Beyerling

Spieldauer: ca. 2 Stunden (keine Pause)

für Zuschauer*innen ab 14 Jahren

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 7,00 €
Hommage für Aurèle Nicolet - Emmanuel Pahud (Flöte)
01.02.2021 um 19:00 Uhr / Lindau

Emmanuel Pahud hat einen makellosen Ansatz ohne jedes Nebengeräusch, einen schier endlosen Atem und ein geradezu vulkanisches Temperament.

„Die Flöte ist das leichteste Instrument von allen. Man spielt schnell gut, aber der Weg von gut zu sehr gut ist sehr lang.“ Das sagte der Schweizer Flötist Aurèle Nicolet, der in der barocken und klassischen Musik ebenso zuhause war wie in der zeitgenössischen Musik.

Einer seiner Meisterschüler war Emmanuel Pahud, der wie Nicolet aus der französischen Schweiz stammt und ebenfalls wie dieser bereits in jungen Jahren als Soloflötist zu den Berliner Philharmonikern gerufen wurde. Zu Ehren von Nicolet bildet das Programm des heutigen Konzerts die erwähnte stilistische Bandbreite des Altmeisters ab und präsentiert Flöte, Streichtrio und Cembalo in verschiedensten BesetzungsVarianten. Die Petite Suite von Jörg Widmann entstand im Gedenken an Aurèle Nicolet, der 2016 kurz nach seinem 90. Geburtstag verstorben war, und wurde, natürlich, von Emmanuel Pahud uraufgeführt. Mit dem Geiger Kolja Blacher, der Bratschistin Jennifer Stumm, dem Cellisten Jens-Peter Maintz und der Cembalistin Christine Schornsheim schart Pahud höchst erfahrene und qualifizierte Kammermusiker*innen um sich.

Programm:
Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn, Pierre Boulez und Jörg Widmann

Mit: Emmanuel Pahud (Flöte) Kolja Blacher (Violine) Jennifer Stumm (Viola) Jens-Peter Maintz (Cello) Christine Schornsheim (Cembalo)

Das genaue Programm „Für Aurèle“
J.S. Bach Trio Sonate aus dem musikalischen Opfer BWV 1079 17´
P. Boulez Mémoriale (Flöte solo) 5’30
J.S.Bach englische Suite No.2 a-moll BWV 807 10’
J.Haydn Londoner Trio No. 1 C-Dur fl,vl,vc 10’
==============================
L.v.Beethoven Streichtrio Op. 9 Nr.1 in G Dur ca. 25’
J. Widmann Petite Suite für Flöte (+ opt. Cello und Gong) (2016) 6´30
W.A. Mozart Quartet in D K285 15’

Konzert-Abo
Im Freien Abo wählbar

Jens-Peter Maintz (Cello) Christine Schornsheim (Cembalo)

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 12,00 €
Faust in the Box - Goethes Faust I für die Generation Popmusik
04.02.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 12 Jahren - In deutscher Sprache

Goethes Klassiker als Ein-Frau-Puppen-Voll-Playback Show: Bridge Markland zaubert mit Handpuppen und Popmusik einen großartigen „Faust“ aus der Kiste.

Wissenschaftler Faust sucht nach ultimativem Wissen und Spaß im Leben. Da taucht einer auf, der alle Wünsche erfüllen kann: Mephisto! Der Haken dabei? Faust muss ihm seine Seele verkaufen.

In ihrer rasanten Show wechselt Bridge Markland ständig zwischen Mephisto, Faust und Gretchen. Zusätzliche Figuren spielt sie mit Handpuppen. Goethes Texte werden mit Popmusik-Zitaten verstärkt: Roy Orbison singt „Pretty Woman" als Faust Gretchen zum ersten Mal sieht. Elvis heizt der Unerfahrenen mit „Falling in Love" ein. Da helfen auch die Warnungen der Ärzte nicht: „Männer sind Schweine - traue ihnen nicht" – Faust I für die Generation Popmusik.

Diese Liebesgeschichte hat auch bei Bridge Markland kein Happy End, macht aber sehr viel Spaß. Sie zaubert nicht nur einen erfrischenden Faust aus der Box, sie liefert auch einen neuen Blick auf die Popmusik-Geschichte.

"(…) Standing Ovations gab es für eine freche und dabei respektvolle, komische und erstaunlich klamaukfreie Faust Performance ...Diese Produktion muss man gesehen (und gehört) haben. (…)“ lokalkompass.de, anlässlich des Auftritts bei den Ruhrfestspielen, 5.6.2014

Produktion, Text- & Soundcollage: Bridge Markland
Regie: Bridge Markland & Heike Gäßler
Sound Design: Claus Buehler (Original 2006) Tom Hornig (Neubearbeitung 2016)
Sprecher: Thomas Nicolai (Mephisto), Ingo Volkmer (Faust), Heike Ulbrich (Gretchen), Viktor Pavel (Gott), Berit Bartuschka (Hexe/Die Alte), Claudia Jakobshagen (Frau Marthe), Olaf Grolmes (Geist), Nadine Fratini (Lieschen), Dorice Arsenopoulou (Die Schöne)

Spieldauer: 90 Minuten (keine Pause)

Außer Abo
Im Freien Abo wählbar

Für Zuschauer*innen ab 12 Jahren

Im Moment nur Reservierungen möglich - bitte melden Sie sich im Vorverkauf des Stadttheaters unter Tel. 08382-9113911
Tickets ab 20,00 €
Of Cabbages and Kings - Neo-A-cappella-Quartett
06.02.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Die Sängerinnen der Band Of Cabbages and Kings lernten sich im Vokalensemble des renommierten Bundesjazzorchesters kennen. Mit dieser Bigband, die als Talentschmiede bekannt ist, tourten sie nach Ecuador, Russland, England, spielten Konzerte in ganz Deutschland und arbeiteten mit Jazzgrößen wie Niels Klein, Jiggs Whigham oder John Hollenbeck zusammen. Im Oktober 2015 gründeten sie die Band mit dem ungewöhnlichen Namen, der aus einem Gedicht von Lewis Carroll aus „Through the Looking-Glass and What Alice Found There“ (1872) stammt.

Das Musikerlebnis ist so vielfältig, dass es nicht einfach zu beschreiben ist: Jazz, Folk, Lyrik und experimentelle Vokalmusik.

„Jede der vier Musikerinnen komponiert und bringt nicht nur ihre eigene Handschrift ein, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Möglichkeiten der eigenen und der anderen Stimmen. Die Resultate sind verblüffend vielgestaltig: Vom gesprochenen Wort bis zu subtilen JazzHarmonien, von der rhythmisch-melodischen Sogwirkung popmusikalischer Figuren bis zu abstrakt-neutönerischen Dissonanzen und von zerbrechlich-zartem Pianissimo bis hin zum kraftvollen Forte. Dabei erscheint diese Vielfalt nie beliebig, sondern sie zeugt immer von gestalterischer Kraft und sicherem Geschmack.“ Jürgen Schwab

„Konkurrenzlos kunstvolles A-cappella-Damenquartett Of Cabbages And Kings (das legendäre Vorbilder wie Vocal Summit mindestens erreichte, wenn nicht übertraf)…“ Süddeutsche Zeitung

Sonderveranstaltung! Karten: 24 €|ermäßigt 18 €|Schüler*innen 10 €

Mit: Veronika Morscher Zola Mennenhöh Laura Totenhagen Rebekka Ziegler

Eine Kooperation mit dem Jazzclub Lindau
Im Freien Abo wählbar

Im Moment nur Reservierungen möglich - bitte melden Sie sich im Vorverkauf des Stadttheaters unter Tel. 08382-9113911
Tickets ab 24,00 €
Der Hals der Giraffe - von Judith Schalansky
08.02.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 15 Jahren

Alte Schule, Lehrmethode Frontalunterricht – die großartige Ursula Berlinghof brilliert als knarzig- arkastische Lehrerin.

Seit über drei Jahrzehnten unterrichtet Inge Lohmark Biologie. Aus tiefster Überzeugung glaubt sie daher: Anpassung ist alles. Aber die Kleinstadt schrumpft, der Nachwuchs fehlt - und ihre Schule soll in vier Jahren geschlossen werden. Die letzten Jahrgänge sitzen mit leeren Augen vor ihrer Lehrerin. Schüler sind für Inge Lohmark ein Irrtum der Evolution. Gefühlsduseleien sind ihr fremd – „Survival of the fittest“ ist das Einzige, was zählt. Der Optimismus der jungen Kollegen zaubert ihr höchstens noch ein müdes Lächeln ins Gesicht.

Es scheint nichts und niemanden mehr zu geben, der Inge Lohmarks starres Weltbild ins Wanken bringen kann. Bis sie eines Tages auf die Neuntklässlerin Erika trifft: Erika. Das Heidekraut. Unter gar keinen Umständen sollte das Mädchen anders behandelt werden als die anderen hoffnungslosen Gestalten. Trotzdem geht es nicht anders. Sie mag Erika! Vielleicht sogar ein wenig zu sehr…

Judith Schalanskys „Der Hals der Giraffe“ trägt den ironischen Untertitel „Bildungsroman“. Es ist der innere Monolog einer schrulligen, engstirnigen, aber trotzdem anrührenden Frau. Antidarwinistisches, humorvoll und gleichzeitig tragisch.

„(…) Neunzig Minuten Abendunterhaltung auf äußerst hohem Niveau: So sollen und können Kammerspiel-Inszenierungen sein.“ Christian Muggenthaler, Landshut

Produktion: Württembergische Landesbühne Esslingen
Regie: Johan Heß
Mit: Ursula Berlinghof

Spieldauer: 90 Minuten (keine Pause)

Außer Abo
Im freien Abo wählbar

für Zuschauer*innen ab 15 Jahren

Im Moment nur Reservierungen möglich - bitte melden Sie sich im Vorverkauf des Stadttheaters unter Tel. 08382-9113911
Tickets ab 20,00 €
Der Hals der Giraffe - von Judith Schalansky
09.02.2021 um 10:30 Uhr / Lindau

Für Zuschauer*innen ab 15 Jahren

Alte Schule, Lehrmethode Frontalunterricht – die großartige Ursula Berlinghof brilliert als knarzig- arkastische Lehrerin.

Seit über drei Jahrzehnten unterrichtet Inge Lohmark Biologie. Aus tiefster Überzeugung glaubt sie daher: Anpassung ist alles. Aber die Kleinstadt schrumpft, der Nachwuchs fehlt - und ihre Schule soll in vier Jahren geschlossen werden. Die letzten Jahrgänge sitzen mit leeren Augen vor ihrer Lehrerin. Schüler sind für Inge Lohmark ein Irrtum der Evolution. Gefühlsduseleien sind ihr fremd – „Survival of the fittest“ ist das Einzige, was zählt. Der Optimismus der jungen Kollegen zaubert ihr höchstens noch ein müdes Lächeln ins Gesicht.

Es scheint nichts und niemanden mehr zu geben, der Inge Lohmarks starres Weltbild ins Wanken bringen kann. Bis sie eines Tages auf die Neuntklässlerin Erika trifft: Erika. Das Heidekraut. Unter gar keinen Umständen sollte das Mädchen anders behandelt werden als die anderen hoffnungslosen Gestalten. Trotzdem geht es nicht anders. Sie mag Erika! Vielleicht sogar ein wenig zu sehr…

Judith Schalanskys „Der Hals der Giraffe“ trägt den ironischen Untertitel „Bildungsroman“. Es ist der innere Monolog einer schrulligen, engstirnigen, aber trotzdem anrührenden Frau. Antidarwinistisches, humorvoll und gleichzeitig tragisch.

„(…) Neunzig Minuten Abendunterhaltung auf äußerst hohem Niveau: So sollen und können Kammerspiel-Inszenierungen sein.“ Christian Muggenthaler, Landshut

Produktion: Württembergische Landesbühne Esslingen
Regie: Johan Heß
Mit: Ursula Berlinghof

Spieldauer: 90 Minuten (keine Pause)

Außer Abo
Im freien Abo wählbar

für Zuschauer*innen ab 15 Jahren

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Tickets ab 20,00 €
Gardi Hutter - "Die Schneiderin" - Clowntheater
11.02.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Clownin Gardi Hutters vitale Bühnenpräsenz ist fantasievoll und glücklich machend!

Ihre Welt ist der Schneidertisch und da gibt es Stoff für tausend verschiedene Geschichten. Zwischen Stoffpuppen und tanzenden Schaufensterpuppen näht Gardi Hutter die Handlung der Show, ohne uns Schere und Bosheit zu ersparen. Im Nähkästchen tun sich Abgründe auf und bei so vielen Garnspulen kann sogar das Schicksal den Faden verlieren...

Gardi Hutter und Michael Vogel erschaffen mit „Die Schneiderin“ ein Theaterstück über die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels. Außerhalb der Zeit.

Produktion: Gardi Hutter
Regie: Michael Vogel (Familie Flöz)
Musik: Franui
Video: Andreas Dihm
Szenografie: Urs Moesch & Fausto Milani

Ring C – Entdecker
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Tickets ab 12,00 €
Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys - Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Gesang)
16.02.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Erstklassigen Refraingesang, rassige Rhythmen, unvergleichliche Interpretationen und begnadete Unterhaltung – dieses Quartett hat sich einen exzellenten Ruf erspielt.

Bereits 1995 gründete der renommierte Filmschauspieler und Musiker Ulrich Tukur die Tanzkapelle Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys. Sie interpretiert mit großer Leidenschaft für Entertainment und Gesang neben Eigenkompositionen vor allem Evergreens. Ihre große Fan-Gemeinde hat sich die Band über die Jahre hinweg live mit viel Herzblut und charmant-herzerweichenden Programmen auf der Bühne erarbeitet. Vor Publikum spielen die Musiker ihr ganzes Talent aus und baden in vollendeter Ironie und einem Faible für nostalgische Unterhaltungsmusik der Goldenen Zwanziger und Vorkriegsjahre in gut gelaunten Melodien.

Vorneweg Ulrich Tukur, der sich im Rampenlicht als wahres Zirkuspferd zeigt. Vom Mambo bis zum Foxtrott, ob eigene Stücke, unbekannte ältere Titel oder schmissige Gassenhauer, Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys spielen schwungvolle Musik mit frischen Tönen und voller Gefühl und Seele. Zelebriert wird Leichtigkeit bis hin zur Überflüssigkeit und Melancholie mit Schmiss und Pep. Kurz: perfekte Tanzpalast-Atmosphäre.

Stilecht, schmissig, cool, gefühlvoll, witzig, rhythmisch und einfach gut.

“Ich liebe die Eleganz, die Leichtigkeit, die Gekonntheit der Musik und den Witz der Texte von Liedern aus dieser Zeit. Die gesamte Unterhaltungsbranche hatte in den 20er und 30er Jahren ein enorm hohes Niveau.” (Ulrich Tukur)

Mit:
Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon)
Ulrich Mayer (Gitarre, Gesang)
Günter Märtens (Kontrabass, Gesang)
Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang)

Außer Abo - Im Freien Abo wählbar

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Der gute Mensch von Sezuan - Parabel von Bertold Brecht - Musik von Paul Dessau
25.02.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Güte, sagt lBertold Brecht, ist für den Menschen natürlich. Zur Grausamkeit bedarf es intensiver Anstrengung. Doch der Preis der Güte ist hoch.

Drei Götter erscheinen dem Wasserverkäufer Wang, der sie zu einem guten Menschen bringen soll, um eine Unterkunft für die Nacht zu finden. Die Prostituierte Shen Te ist als Einzige bereit, obwohl ihr damit ihre nächtlichen Einnahmen entgehen. Als Dank bekommt sie das Startkapital für einen kleinen Tabakladen. Aber Shen Te ist eine schlechte Unternehmerin: Ihre Bereitschaft zu helfen, wird radikal ausgenutzt. Um ihr Unternehmen zu retten, erfindet sie ein Alter Ego. Als skrupelloser Vetter Shui Ta baut sie den Laden zu einem Tabakimperium aus. Doch lange hält sie dem Druck ihrer doppelten Identität nicht stand ...

Brechts Parabel „Der gute Mensch von Sezuan“ (1943) erzählt anschaulich, wie die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen nicht nur die geschäftlichen, sondern auch die privaten Lebensbereiche durchdringt. Ist es in einer neoliberalen Gesellschaft naiv, „gut zu sein und doch zu leben“? Wie könnte moralisches Handeln aussehen?

Produktion: Landestheater Tübingen
Regie: Dominik Günther
Ausstattung: Sandra Fox
Mit: Ensemble des Landestheaters Tübingen

Ring D – Klassiker & Moderne
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Das Brautkleid - Komödie von Stefan Vögel
09.03.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Eine Spitzenkomödie über ein spitzenbesetztes Brautkleid in einer Spitzenbesetzung. Turbulent, witzig und wie aus dem richtigen Leben!

Draußen tobt ein Gewitter mit Donner und Blitz, drinnen trägt Philipp seine Juliane – genannt Juli – im Brautkleid über die Schwelle. Alles scheint bereitet für eine stürmische Hochzeitsnacht, doch dann klemmt dummerweise der Reißverschluss. Den Versuch, das Kleid mit Gewalt zu öffnen, wehrt Juli heftig ab, was unweigerlich zu Philipps Frage nach dem Preis des Designerstücks führt. Aus dieser entspannt sich der erste große Krach des frischgebackenen Ehepaars, die Türe knallt zu und Philipp ist allein. Er tröstet sich mit einer Flasche Whiskey und bietet das Kleid im Internet zum Kauf an.

Am nächsten Morgen hat Philipp einen Kater und das Kleid eine neue Besitzerin – eine gewisse Elke hatte es nachts um vier für einen Euro auf Ebay erstanden. Juli – die das Kleid um jeden Preis behalten will – macht sich auf den Weg zur Käuferin…

Produktion: Komödie im Bayerischen Hof München
Ausstattung: Prof. Thomas Pekny
Mit: Judith Richter, Max von Thun, Eva-Maria Reichert, Maximilian Laprell

Ring B – Genießer
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Pünktchen & Anton - von Erich Kästner - Für Zuschauer*innen ab 8 Jahren
11.03.2021 um 15:00 Uhr / Lindau

Kästners berühmter Kinderroman in einer liebevollen Theaterfassung.

Die beiden Kinder Luise Pogge, genannt Pünktchen, und Anton Gast, lernen sich kennen, obwohl sie aus sehr unterschiedlichen familiären Verhältnissen stammen. Anton lebt alleine mit seiner kranken Mutter, muss Geld verdienen und viel bei der Hausarbeit helfen. Pünktchen ist eine Fabrikantentochter, ihre Eltern können sich kaum um sie kümmern und daher verbringt sie ihre Zeit mit ihrem Kinderfräulein Fräulein Andacht und der Köchin Berta.

Fräulein Andacht nimmt Pünktchen allerdings zum Betteln mit, weil Robert, ihr Verlobter, immer wieder Geld von ihr erpresst. Sogar einen Einbruch in die Wohnung der wohlhabenden Familie Pogge plant er. Als die Situation brenzlig wird, ist zum Glück Anton zur Stelle. Und Pünktchen selbst ist ja schließlich auch nicht auf den Kopf gefallen!

Ob wirklich passiert oder nicht, das ist egal. Hauptsache, dass die Geschichte wahr ist! Wahr ist eine Geschichte dann, wenn sie genau so, wie sie berichtet wird, wirklich hätte passieren können.
Erich Kästner

Produktion: Vorarlberger Landestheater
Mit: Ensemble des Vorarlberger Landestheaters

Spieldauer: ca. 60 Minuten (keine Pause)
Karten: 10 € | 8 € | 5,50 | 4 €

Im Moment keine Buchung möglich - weitere Infos folgen!
Tickets ab 4,00 €
Pünktchen & Anton - von Erich Kästner - Für Zuschauer*innen ab 8 Jahren
11.03.2021 um 10:30 Uhr / Lindau

Kästners berühmter Kinderroman in einer liebevollen Theaterfassung.

Die beiden Kinder Luise Pogge, genannt Pünktchen, und Anton Gast, lernen sich kennen, obwohl sie aus sehr unterschiedlichen familiären Verhältnissen stammen. Anton lebt alleine mit seiner kranken Mutter, muss Geld verdienen und viel bei der Hausarbeit helfen. Pünktchen ist eine Fabrikantentochter, ihre Eltern können sich kaum um sie kümmern und daher verbringt sie ihre Zeit mit ihrem Kinderfräulein Fräulein Andacht und der Köchin Berta.

Fräulein Andacht nimmt Pünktchen allerdings zum Betteln mit, weil Robert, ihr Verlobter, immer wieder Geld von ihr erpresst. Sogar einen Einbruch in die Wohnung der wohlhabenden Familie Pogge plant er. Als die Situation brenzlig wird, ist zum Glück Anton zur Stelle. Und Pünktchen selbst ist ja schließlich auch nicht auf den Kopf gefallen!

Ob wirklich passiert oder nicht, das ist egal. Hauptsache, dass die Geschichte wahr ist! Wahr ist eine Geschichte dann, wenn sie genau so, wie sie berichtet wird, wirklich hätte passieren können.
Erich Kästner

Produktion: Vorarlberger Landestheater
Mit: Ensemble des Vorarlberger Landestheaters

Spieldauer: ca. 60 Minuten (keine Pause)
Karten: 10 € | 8 € | 5,50 | 4 €

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Tickets ab 7,00 €


Location eingetragen von: eventsTODAY Team