Ulanenweg 9
14469 Potsdam

 

 

Öffnungszeiten:
Di,Mi 12-17h
Do 12-20h
Fr-So 12-17h


Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

Unfassbar
23.06.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
24.06.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
25.06.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
26.06.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
27.06.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
28.06.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
29.06.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
30.06.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
01.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
02.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
03.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

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04.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

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05.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
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Di-So: 12-17 Uhr

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06.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

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07.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

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08.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

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09.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

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10.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

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11.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

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12.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

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13.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
14.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

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15.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

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16.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Unfassbar
17.07.2021 / Potsdam

Mit dem Leitmotiv „Abstrakte Naturordnungen“ präsentieren sich vier Bildhauerinnen und Bildhauer. Ihre Werke verbinden sich durch organische Formen, die sie in unterschiedlichsten, sowohl traditionellen als auch sehr zeitgenössischen Materialien umsetzen (Glasfaserkunststoff/Edelstahl, titanbeschichtetes Edelstahl, Keramik, Holz/Wachs, Aludibond). Angelika Arendts feine Zeichnungen stellen eine intime Verbindung her zu ihren filigranen Skulpturen. Die Zusammenschau dieser Mikrokosmen mit den feingliedrigen, vertikal strukturierten Werken von Kavata Mbiti setzt so sensible wie stringente Kontraste zu den linearen Biegungen, architektonischen Faltungen, Schnitten und komplexen Raumerfahrungen von Jan Großmann
und Axel Anklam. Der Raum wird zur Bühne aus der Natur entlehnter und im künstlerischen Werk gefundener organischer Ordnungen, die sich im Zusammenspiel aus Material, Farbe und kontrastierenden Formen präsentieren.

Di-So: 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
24.07.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
25.07.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Udo Dziersk
25.07.2021 / Potsdam

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
25.07.2021 / Potsdam

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
26.07.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Udo Dziersk
26.07.2021 / Potsdam

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
27.07.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Udo Dziersk
27.07.2021 / Potsdam

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
28.07.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Udo Dziersk
28.07.2021 / Potsdam

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
29.07.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Udo Dziersk
29.07.2021 / Potsdam

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
30.07.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Udo Dziersk
30.07.2021 / Potsdam

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
31.07.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Udo Dziersk
31.07.2021 / Potsdam

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
01.08.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Udo Dziersk
01.08.2021 / Potsdam

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
02.08.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Udo Dziersk
02.08.2021 / Potsdam

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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Systhema. Positionen des Konkreten
03.08.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Udo Dziersk
03.08.2021 / Potsdam

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
04.08.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Udo Dziersk
04.08.2021 / Potsdam

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Systhema. Positionen des Konkreten
05.08.2021 / Potsdam

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

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Location bereitgestellt von: Kulturkurier