Öffnungszeiten:
Mo - Mi: 08:00 - 12:30 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Do: 08:00 - 12:30 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr
Fr: 08:00 - 12:30 Uhr
Erweiterte Öffnungszeiten während der Kreuzgangspiele vom Juni bis August.



Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

Girls, Girls, Girls
26.07.2019 um 23:30 Uhr / Feuchtwangen

Die unglaubliche Mitternachtsshow, wie immer voll Leidenschaft, Power und ganz viel Spaß.

Foto: Kulturbüro
Göttliche Musik
11.08.2019 um 19:00 Uhr / Feuchtwangen

“Hier stehe ich und kann nicht anders?“
(Martin Luther)

“Lieber Gott, voilà, nun ist diese arme kleine Messe
beendet. Ist es wirklich heilige Musik, die ich gemacht
habe, oder ist es verfluchte Musik? Ich wurde für die
Opera buffa geboren, das weißt du wohl! Wenig Wissen, ein
bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre
mir das Paradies.“ So kokettierte Rossini, der Opernmeister
selbst, nachdem seine ernste Messe im Rahmen der privaten
Uraufführung 1864 in einem Pariser Stadtpalais, in Gegenwart
seiner komponierenden Kollegen wie Auber, Massenet,
Meyerbeer und Thomas, zum ersten Mal erklang. Die Petite
Messe solennelle für Sänger mit Begleitung von zwei Klavieren
und Harmonium komponierte Rossini während seines
Urlaubs im französischen Passy: „Zwölf Sänger von drei
Geschlechtern – Männer, Frauen und Kastraten – werden
genug sein für ihre Aufführung, d. h. acht für den Chor, vier
für die Soli, insgesamt also zwölf Cherubine.“ In Feuchtwangen
hat Christiane Karg ein wenig mehr „Cherubine“ um sich
versammelt, um dieses Werk mit seiner besonderen Instrumentierung im stimmungsvollen Ambiente des romanischen
Kreuzgangs zu präsentieren.

Dieses Konzert ist eine Kooperation mit den Kreuzgangspielen
Feuchtwangen.

Christiane Karg, Sopran
Paula Murrihy, Mezzosopran
Levy Sekgapane, Tenor
Luca Tittoto, Bass
Ulrike Payer, Klavier
Michael Meyer, Harmonium
Internationale Chorakademie Lübeck
Rolf Beck, Leitung

Foto. © Gisela Schenker
Acht Frauen
16.08.2019 um 20:30 Uhr / Feuchtwangen

Eine Kriminalkomödie

Auf einem fernab liegenden Landgut wird eines Morgens der wohlhabende Herr des Hauses ermordet in seinem Arbeitszimmer aufgefunden.

Acht Frauen hatten in den letzten Stunden vor dem Mord Kontakt mit diesem Mann. Jede wird des Mordes verdächtigt – und jede scheint verdächtig. Keine hat ein Alibi. In den aufregenden Stunden der Ermittlungen bröckelt die Fassade einer intakten bürgerlichen Familie, mehr und mehr enthüllt sich ein Familienpanorama, das an Aberwitz kaum zu überbieten ist.

„Acht Frauen“ ist ein Stück voll kriminalistischer Spannung, in der eine überraschende Wendung die nächste jagt. Dabei entstehen verblüffende Situationen von gefährlicher Dynamik und makabrer Komik.

„Acht Frauen“ ist ein großer Theaterspaß.

„Jetzt ist die Kopflosigkeit komplett.“

Regie: Matthias Steurer
Bühnenbild und Kostüme: Werner Brenner
Musik: Michael Reffi

Foto: Forster
Die Geierwally
17.08.2019 um 20:30 Uhr / Feuchtwangen

Ein Schauspiel

Als Kind hat Walburga Stromlinger auf Geheiß ihres Vaters bei Lebensgefahr das Nest eines Lämmergeiers an einer Gebirgssteilwand ausgenommen und dabei ein Küken gerettet. Sie zieht das Tier auf und wird forthin die Geierwally genannt.

Das Stück erzählt in dramatischen Szenen das Schicksal der Geierwally. Von einem lieblosen Vater erzogen, lernt sie früh die Härten des Lebens kennen. Sie verliebt sich unsterblich in den kräftigsten und kühnsten Burschen der ganzen Gegend, den Bärenbezwinger Joseph, doch ihr Vater will sie mit dem wohlhabenden Vinzenz Gellner verheiraten, den sie verachtet. Sie wird vom elterlichen Gut verbannt, kommt auf das Hochjoch, wo sie in großer Einsamkeit ihrem Schicksal überlassen bleibt. Ihr Joseph hat in der Zwischenzeit wohl eine andere gefunden. Eine archaische Liebestragödie zeichnet sich ab. Doch es kommt anders.

Theodor Fontane schrieb über das Stück, dass darin „richtige Menschen das Richtige sagen und das Richtige tun und dies Richtige tun zu richtiger Zeit und am richtigen Ort“.

„Die Geierwally“ ist ein großartiges Volksschauspiel voll elementarer Kraft und Lebenswahrheit.

„So lang i meine zwei gsunden Arm hab, brauch i mi vor nix zu fürchten.“

Regie: Johannes Kaetzler
Bühnenbild: Werner Brenner
Kostüme: Marion Schultheiss
Musik: Michael Reffi

Foto: Forster
Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
17.08.2019 um 16:15 Uhr / Feuchtwangen

Ein Schauspiel für Kinder ab 5 Jahren



Es ist nicht zu fassen – der Räuber Hotzenplotz ist schon wieder aus dem Spritzenhaus ausgebrochen. Wachtmeister Dimpfelmoser ist außer sich vor Aufregung. Kasperl und Seppel behalten einen kühlen Kopf und beschließen, den Räuber so schnell wie möglich wieder einzufangen. Ganz gegen den Willen der Großmutter machen sie sich an die Arbeit. Sie bauen aus leeren Kartons, einem Topf Kleister und silberfarbenem Klebeband die Attrappe einer Mondrakete. Sie haben einen kühnen Plan.

Aus einer im Nachlass von Otfried Preußler gefundenen Erzählung ist dieses Kindertheaterstück entstanden. Es ist für Groß und Klein ein unglaubliches Vergnügen, mitzuerleben, wie Kasperl und Seppel den berüchtigten Räuber Hotzenplotz in die Falle locken. Aber ob sie es wirklich schaffen, den Räuber wieder im Spritzenhaus einzusperren, das wird hier natürlich noch nicht verraten. Es wird aufregend.

„Auf den Mond schießen, auf den Mond schießen... Ach Seppel! Du bringst mich auf eine Idee! Wir werden den Räuber Hotzenplotz auf den... Jawohl, das wird gehen... das machen wir!“

Regie: Lennart Matthiesen
Bühnenbild: Sonja Zander
Kostüme: Heike Engelbert
Musik: Michael Reffi

Foto: Forster


Location bereitgestellt von: Kulturkurier