Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 9 bis 17 Uhr
Samstag - Sonntag 10 bis 18 Uhr
Bitte beachten Sie abweichende Öffnungszeiten an Feiertagen.
Infos auch auf http://www.dasa-dortmund.de


Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

"Pia sagt Lebwohl"
09.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
10.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
11.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
12.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
13.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
14.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
15.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
16.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
17.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
18.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
19.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
20.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
21.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
22.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
23.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
24.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
25.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
26.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
27.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
28.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
29.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
30.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
31.08.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
01.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
02.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
03.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
04.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
05.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
06.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
07.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
08.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
09.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
10.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
11.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
12.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

"Pia sagt Lebwohl"
13.09.2020 / Dortmund

Wann: 31.10.2019 - 09.08.2020
Was: Eine Ausstellungserzählung übers (Ab-)Leben
Für Menschen, die sich dem Unausweichlichen stellen
Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Der Tod ist für alle Menschen ein oft verdrängtes Phänomen und selten in unseren Alltag integriert. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: sie arrangieren sich tagtäglich mit dem Tod. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz?

Die DASA-Ausstellung beleuchtet das Umfeld, in dem Arbeitnehmer*innen mit dieser existenziellen Endgültigkeit konfrontiert sind. In der Ausstellung begleiten wir Pia, eine 17-jährige Schülerin, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Am Anfang stehen die traurige Nachricht und der Schock …
aber für die Bestattung müssen viele Dinge geregelt werden. So ist für Pias Trauer erst wenig Platz, da sie ihrem Vater bei der Organisation der Trauerfeier helfen möchte. In einer prägnant gestalteten und interaktiven Ausstellung erleben wir sehr direkt und emotional die Entwicklung von Pia und wie sie mit der Trauer und den praktischen Begleitumständen eines Verlustes umgeht.

Im Verlauf der Geschichte trefft ihr mit Pia auf Menschen, die in ihrem Beruf beinahe täglich mit dem Sterben konfrontiert sind. Sie arbeiten als Pfleger, als Ärztin, im Bestattungswesen oder in der Trauerbegleitung. Und alle begleiten Oma Ruth auf ihrer letzten Reise. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt.

 

Öffnungszeiten bis 31.08.2020: Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 - 18 Uhr Öffnungszeiten ab 01.09.2020: Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 18 Uhr

20. Dortmunder DEW 21-Museumsnacht
19.09.2020 um 16:00 Uhr / Dortmund

Was: Raus in die Kulturnacht voller lustiger und schräger Momente, voller Zauber und Magie
Für: Neugierige und Aufgeschlossene
Preis: Ticket der Museumsnacht

Termin: 19.09.2020, 16 bis 23 Uhr

Wir feiern – vorsichtig, aber fröhlich. Gemeinsam mit den anderen Verbündeten für die Kultur in der Stadt, mit Dortmunds Museen, Galerien, Kirchen und Versammlungsorten. Diese Nacht entführt in der DASA ins Wolkenkuckucksheim,
in Gedankenwelten und Hirngespinste. Eine Nacht voller unglaublicher Phänomene und Geistesblitze, voller virtueller
Erlebnisse und in jedem Fall ganz echten Gefühlen.

Bei uns unter anderem zu Gast:
• Die Physikanten – eine interaktive Physik- Show, die uns das Staunen lehrt
• Stand Up-Comedy mit John Doyle und seinem Programm: „Das Leben ist Abenteuer genug“ mit ganz viel Gänsehautfaktor
• Dr. Magnus Heier, Neurologe und Kolumnist mit einer Reise in die „Hirnwelten - Gedächtnis, Bewusstsein, Kreativität und ein persönlicher case report“, die uns in vielerlei Hinsicht an die Grenzen trägt
• Dr. Leon Windscheid, der als „Wer wird Millionär“- Geprüfter alles Andere als langweilig die Langeweile unter die Lupe nimmt.
• Noch dazu: Fünf Dimensionen mit dem 5D-Simulator erleben und mit der „VR-Brille“ in einen ganz eigenen Kosmos abtauchen.

VORBEHALTLICH
CORONA-REGELUNGEN

"Gesichter der Arbeit"
22.10.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
23.10.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
24.10.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
25.10.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
26.10.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
27.10.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
28.10.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
29.10.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
30.10.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
31.10.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
01.11.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
02.11.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr

"Gesichter der Arbeit"
03.11.2020 / Dortmund

Was: Eine fotografische Reise zu den Industriearbeiter*innen Ostberlins vor dem Fall der Mauer 1989.
Für: Menschen, die sich gern Geschichte/n erzählen lassen.
Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin, Begleitband erhältlich.

Die Ausstellung
Schauplatz Ostberlin, genauer gesagt die Großindustrie der 1970er und 1980er Jahre. Eine ziemliche Zeitreise aus heutiger Sicht. Und doch schlummert da viel Bekanntes, wenn man das Ruhrgebiet aus dieser Zeit vor Augen hat.

Lass dich ein. Tauche ein. In eine untergegangene Welt. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Vor deinen Augen lässt der Ostberliner Fotograf Günter Krawutschke den Alltag der „Werktätigen“ wiederentstehen. Knapp 50 Fotos zeigen ungestellt und ungeschönt, emotional und stark, was im Osten Berlins Sache war. Das sind sehr seltene Dokumentationen von Arbeit und ihren Bedingungen vor dem radikalen Umbruch 1989/90. Das sind ungewöhnliche Porträts der ostdeutschen Industriearbeiterschaft, die schon wenige Jahre später so nicht mehr existierte.

Der Fotograf
Günter Krawutschke (*1940) kommt aus Staßfurt, Sachsen-Anhalt. Er ist ausgebildeter Fotograf und Designer und arbeitete als Bildreporter in (Ost-)Berlin. Industrieporträts gehör(t)en zu seiner Leidenschaft.

Termin: 22. Oktober 2020 bis 18 März 2021

Öffnungszeiten in der Covid-19-Pandemie ab 01.09.2020: Mo - Fr von 9-16 Uhr und Feiertag, Sa und So 10-18 Uhr


Location bereitgestellt von: Kulturkurier