Montag, 19.02.2018

Show
Patric Heizmann - "Essen erlaubt! Verboten war gestern" LIVE 2018
19.02.2018 in Heilbronn

Mit der aktuellen Show „Essen erlaubt! Verboten war gestern“ ist Ernährungs-Entertainer Patric Heizmann wieder im Auftrag der unterhaltsamen Selbsterkenntnis unterwegs, um mit Diät-Mythen und populären Irrtümern aufzuräumen.

Warum ticken Männer und Frauen bezogen auf Ernährung denn nun anders? Leiden wir vielleicht doch alle schon an Naschdemenz? Patric Heizmann illustriert humorvoll unsere Ess-Gewohnheiten, die Grundlagen und Funktionen des Körpers, lässt unsere Organe miteinander sprechen und klärt uns auf über den ewigen Kampf zwischen Kopf und Bauch.

Neben dem inneren Schweinehund, den es zu erziehen gilt, nimmt Patric Heizmann parallel auch die vielen, lauten Störgeräusche der Außenwelt in seiner Show unterhaltsam aufs Korn: Von Werbedruck, Designer-Food und freundlichen Feinden bis hin zu Paläo- Diät und Frutariertum - Patric Heizmann nimmt uns mit auf eine Reise in den Ernährungsdschungel und zeigt Trends und Ersatzreligionen auf, die uns zum Schmunzeln bringen.

„Ich will, dass meine Zuschauer in meiner Show Spaß haben beim Thema Mensch, Ernährung und Bewegung, um anschließend etwas für sich mitnehmen zu können. Vor allem das Verständnis für sich selbst, für den eigenen Körper und das Ohr für die innere Stimme. Denn was will die Stimme in mir wirklich, wenn sie gerade lauthals nach Chips und Cola schreit?“

Patric Heizmann liefert mit „Essen erlaubt! Verboten war gestern“ die passenden Antworten zum Thema Ernährung und das auf seine ganz eigene Art: Bildhaft, ohne Scheuklappen und mit profundem Fachwissen, vor allem aber mit viel Humor. Patric Heizmann macht eben Appetit auf mehr.

Wahrhaft: Eine Show mit Nährwert!

Karten nur noch im lokalen Vorverkauf erhältlich - kein Postversand mehr möglich.

Dienstag, 20.02.2018

Kunst & Kultur
Adoro - Tour 2018
20.02.2018 in Heilbronn

Adoro (ital. für „anbeten"), das sind die vier jungen, gutaussehenden Opernsänger Nico, Assaf, Peter und Jandy, die mit ihren wunderschönen klassischen Stimmen populären deutschsprachigen Hits und neuen Klassik-Pop-Kompositionen Gefühl und Romantik einhauchen. Adoro vereinen die Technik und Virtuosität des Operngesangs mit deutschen, orchestral arrangierten Popsongs zu ihrem eigenen, unverwechselbaren Stil.

Die Klassik lebt! Das war immer schon die erklärte Botschaft von Adoro. Die vier Ausnahmesänger Peter Dasch (Bassbariton), Nico Müller (Bariton), Jandy Ganguly (Bariton) und Assaf Kacholi (Tenor) faszinieren mit ihrer geschmackvollen Symbiose aus Pop, Klassik und Operngesang seit 2007 die Musikwelt und sind aus den oberen Chartregionen nicht mehr wegzudenken. Mit ihren Neuinterpretationen hat das smarte Sänger-Ensemble dabei so manchen Welthit noch ein bisschen unsterblicher gemacht als zuvor.

Ein Abend mit Adoro verspricht großes Entertainment im einzigartigen Adoro-Stil! Bereits mit ihrem gleichnamigen Debütalbum „Adoro“ schossen sie direkt auf Platz 1 der Deutschen Charts und erhielten nur wenig später ihre erste Dreifachplatin-Auszeichnung. Es folgte die erste umjubelte und Ausverkaufte Tournee und seit diesen überwältigen Erfolgen ist Adoro von den großen Konzertbühnen und aus den oberen Chartregionen gar nicht mehr wegzudenken.
Alle Alben wurden mit Gold oder Platin prämiert, die Kritiker sind voll des Lobes. Und ganz nebenbei kreierten die smarten Männer mit ihrer geschmackvollen Symbiose aus Pop, Klassik und Operngesang einen einzigartigen und somit ganz neuen Stil. Mit ihren Pop-meets-Klassik-Neuinterpretationen hat das vielfältige Sänger-Ensemble so manch unsterblichen Welthit vielleicht noch ein ganz kleines bisschen unsterblicher gemacht.

Mittwoch, 21.02.2018

Klassik-Konzert
6. Heilbronner Konzert
21.02.2018 in Heilbronn

Benjamin Britten // „Young Apollo“ für Klavier, Streichquartett und Streichorchester op. 16



Wolfgang Amadeus Mozart // Konzert für Klavier und Orchester G-Dur Nr. 17 KV 453



Claude Debussy // „Danse sacrée et danse profane“ für Harfe und Streichorchester



Joseph Haydn // Sinfonie Nr. 80 d-Moll Hob. I:80



 



Alexander Lonquich // Klavier & Leitung



Anaïs Gaudemard // Harfe



Württembergisches Kammerorchester Heilbronn



 



 



KONZERTEINFÜHRUNG UM 18.45 UHR



 



„Die Klavierkonzerte Mozarts und Beethovens sollten als erweiterte Kammermusik aufgeführt werden. Der Pianist befindet sich hier in einem ständigen Dialog mit dem Orchester“, sagt Alexander Lonquich und zelebriert das Prinzip „play and lead“ (Leitung vom Solistenpult) in Mozarts Klavierkonzert Nr. 17 KV 453. Dass dieser künstlerische Austausch auf Augenhöhe nicht nur mit Wiener Klassik funktioniert, zeigen Lonquich und das WKO auch in Benjamin Brittens Paradiesvogel der Konzertliteratur „Young Apollo“ von 1939: Soloklavier, ein aus dem Orchester heraustretendes Streichquartett und Tuttistreicher feuern hier eine Fanfare ab, die klanggewaltig in Kaskaden dahinrauscht. Britten hat den jungen Apoll vor Augen: „Da steht er vor uns – der leuchtende neue Sonnengott, bebend vor strahlender Lebenskraft“.



Für Joseph Haydns Sinfonie Nr. 80 tauscht Alexander Lonquich die Klavierbank gänzlich gegen das Dirigentenpodium aus. Sie steht einigermaßen isoliert im sinfonischen Schaffen Haydns, gehört zu keiner Werkgruppe oder trägt einen charakteristischen Beinamen. Ihre Qualität aber erkannte schon Mozart und programmierte sie neben eigenen Werken in einem Konzert 1785 in Wien.



Wenn ein Pianist am Pult steht, darf Claude Debussy nicht fehlen. Auch wenn das Soloinstrument im „Danse sacrée et danse profane“ die verzaubernde farbenreiche Harfe ist. Sie ist das ideale Ausdrucksinstrument für die harmonische Abenteuerlust, die ihn zum Revolutionär seiner Zeit machte. Gemeinsam mit Alexander Lonquich und Anaïs Gaudemard ehrt das WKO den französischen Komponisten damit in seinem 100. Todesjahr.



 



Alexander Lonquich



Unter Musikern gilt Alexander Lonquich als Partner, der mit enormer Sensibilität zur Sache geht und stets die große Linie im Auge behält. „Er verbreitet mit seiner Ausstrahlung und Fröhlichkeit Lust aufs Musizieren und animiert zu höchster Konzentration“ (Die Welt). In den vergangenen Spielzeiten wurde er zum „Artist in Residence“ des NDR Elbphilharmonie Orchesters und des Internationalen Musikfestivals „Prager Frühling“ berufen. Alexander Lonquich gehört als Solist, Kammermusiker und Dirigent zu den bedeutendsten Interpreten seiner Generation. Er spielt regelmäßig in Japan, den USA, Australien sowie an den wichtigsten europäischen Musikzentren.



 



Anaïs Gaudemard



Die 1991 geborene Harfenistin Anaïs Gaudemard wurde 2016 mit dem 2. Preis des ARD-Musikwettbewerbs ausgezeichnet und hat sich seitdem in der Musikwelt als eine der vielversprechendsten Solistinnen an ihrem Instrument durchgesetzt.



Anaïs Gaudemard studierte in Lyon und Lausanne. Ihre erste CD mit französischer Harfenliteratur wurde für den International Classical Music Award 2017 nominiert. Seit 2014 ist sie Laureatin der Firmenstiftung Banque Populaire. Das Stipendium ermöglicht ihr, das Harfenrepertoire zu pflegen und durch Kompositionsaufträge stetig zu erweitern.


Kunst & Kultur
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn 6. Heilbronner Konzert 2017/2018
21.02.2018 in Heilbronn

TASTEN-DIRIGENT

Benjamin Britten // „Young Apollo“ für Klavier, Streichquartett und Streichorchester op. 16
Wolfgang Amadeus Mozart // Konzert für Klavier und Orchester G-Dur Nr. 17 KV 453
Claude Debussy // „Danse sacrée et danse profane“ für Harfe und Streichorchester
Joseph Haydn // Sinfonie Nr. 80 d-Moll Hob. I:80

Alexander Lonquich // Klavier & Leitung
Anaïs Gaudemard // Harfe
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn


KONZERTEINFÜHRUNG UM 18.45 UHR
„Die Klavierkonzerte Mozarts und Beethovens sollten als erweiterte Kammermusik aufgeführt werden. Der Pianist befindet sich hier in einem ständigen Dialog mit dem Orchester“, sagt Alexander Lonquich und zelebriert das Prinzip „play and lead“ (Leitung vom Solistenpult) in Mozarts Klavierkonzert Nr. 17 KV 453. Dass dieser künstlerische Austausch auf Augenhöhe nicht nur mit Wiener Klassik funktioniert, zeigen Lonquich und das WKO auch in Benjamin Brittens Paradiesvogel der Konzertliteratur „Young Apollo“ von 1939: Soloklavier, ein aus dem Orchester heraustretendes Streichquartett und Tuttistreicher feuern hier eine Fanfare ab, die klanggewaltig in Kaskaden dahinrauscht. Britten hat den jungen Apoll vor Augen: „Da steht er vor uns – der leuchtende neue Sonnengott, bebend vor strahlender Lebenskraft“.
Für Joseph Haydns Sinfonie Nr. 80 tauscht Alexander Lonquich die Klavierbank gänzlich gegen das Dirigentenpodium aus. Sie steht einigermaßen isoliert im sinfonischen Schaffen Haydns, gehört zu keiner Werkgruppe oder trägt einen charakteristischen Beinamen. Ihre Qualität aber erkannte schon Mozart und programmierte sie neben eigenen Werken in einem Konzert 1785 in Wien.
Wenn ein Pianist am Pult steht, darf Claude Debussy nicht fehlen. Auch wenn das Soloinstrument im „Danse sacrée et danse profane“ die verzaubernde farbenreiche Harfe ist. Sie ist das ideale Ausdrucksinstrument für die harmonische Abenteuerlust, die ihn zum Revolutionär seiner Zeit machte. Gemeinsam mit Alexander Lonquich und Anaïs Gaudemard ehrt das WKO den französischen Komponisten damit in seinem 100. Todesjahr.

Alexander Lonquich
Unter Musikern gilt Alexander Lonquich als Partner, der mit enormer Sensibilität zur Sache geht und stets die große Linie im Auge behält. „Er verbreitet mit seiner Ausstrahlung und Fröhlichkeit Lust aufs Musizieren und animiert zu höchster Konzentration“ (Die Welt). In den vergangenen Spielzeiten wurde er zum „Artist in Residence“ des NDR Elbphilharmonie Orchesters und des Internationalen Musikfestivals „Prager Frühling“ berufen. Alexander Lonquich gehört als Solist, Kammermusiker und Dirigent zu den bedeutendsten Interpreten seiner Generation. Er spielt regelmäßig in Japan, den USA, Australien sowie an den wichtigsten europäischen Musikzentren.

Anaïs Gaudemard
Die 1991 geborene Harfenistin Anaïs Gaudemard wurde 2016 mit dem 2. Preis des ARD-Musikwettbewerbs ausgezeichnet und hat sich seitdem in der Musikwelt als eine der vielversprechendsten Solistinnen an ihrem Instrument durchgesetzt.
Anaïs Gaudemard studierte in Lyon und Lausanne. Ihre erste CD mit französischer Harfenliteratur wurde für den International Classical Music Award 2017 nominiert. Seit 2014 ist sie Laureatin der Firmenstiftung Banque Populaire. Das Stipendium ermöglicht ihr, das Harfenrepertoire zu pflegen und durch Kompositionsaufträge stetig zu erweitern.