Bild: Reservix


von und mit Wolfgang Kramer

Der kleine Oskar hat Krebs – und hat alle enttäuscht. So kommt es ihm zumindest vor, da seine Knochenmarktransplantation erfolglos war. Er ahnt, dass er sterben muss. Niemand kann mehr mit ihm lachen und auch seine Eltern kommen nicht mehr klar. Wie gut, dass er sich so gut mit Oma Rosa versteht, eine von den freiwilligen Helferinnern in der Kinderstation. Aber sie ist nicht irgendeine Dame in Rosa. Sie lügt ihm nichts vor, doch zeigt sie ihm auch Wege, wie wertvoll und schön sein Leben noch sein kann, wenn er es jeden Tag bewusst erlebt. Dabei hilft ihm auch, dass sie ihm rät, Briefe an Gott zu schreiben, um sich „weniger einsam zu fühlen“.

Wolfgang Kramer übernimmt in dieser Aufführung alle Rollen, er liest und spielt die vierzehn Briefe an den „lieben Gott“ und er versetzt den Zuschauer mitten hinein in diese Geschichte, die sich mit großen Tabus beschäftigt, die aber auch Mut und Hoffnung geben will.

Wolfgang Kramer ist Schauspieler, Sänger und Regisseur. Er arbeitet in ganz Deutschland, u.a. auch schon bei den Ettlinger Festspielen oder regelmäßig in Karlsruhe mit Aufführungen des Krimidinners, aber er schreibt auch selbst Theaterstücke und Erzählungen, die er in der einen oder anderen Form auf die Bühne bringt. Bei der Aufführung „Oskar und die Dame in Roas“ handelt es sich um seine eigene Adaption.

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