Tim Garland's Lighthouse Trio
Seit über 20 Jahren feiert der britische Saxophonist Tim Garland im Trio mit dem Pat-Metheny-Pianisten Gwilym Simcock und dem aus Israel stammenden Soft-Machine-Schlagzeuger Asaf Sirkis umjubelte Erfolge auf den Jazzbühnen rund um den Planeten. Garland spielte 17 Jahre gemeinsam mit Chick Corea, der ihm „einzigartige Genialität“ bescheinigte. Seine Virtuosität, sein einzigartiger Sound und seine Fähigkeit, Brücken zur Musik der europäischen Klassik schlagen zu können, ließen ihn zu einem der herausragendsten Musiker britischen Musikszene werden.
Ein atemberaubendes Live-Konzert im Sendesaal in Bremen während der Jazzahead 2025 weckte den unbedingten Wunsch, das Lighthouse-Trio zu den Görlitzer Jazztagen einzuladen. Es gelang und so werden die drei Musiker im Saal der Görlitzer Rabryka das tun, was Tim Garland so beschreibt: „Wie ein Base-Jumper von der Klippe springt und sich dem Abenteuer des Weges durch die Luft hingibt, so verlassen wir die Sicherheit der Komposition und vertrauen uns der Improvisation an“.

“Few world-class jazz improvisers are comparably imaginative composers, but the British reeds player Tim Garland is that rarity.” - The Guardian

Tim Garland
Gwilym Simcock
Asaf Sirkis

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Kinga Głyk
Der Bass. Für Kinga Glyk das beste Instrument der Welt. Ihr Idol: Jaco Pastorius. Für sie der beste Bassist, den es je gegeben hat. Wenn es um sie selbst geht, gibt sie sich bescheiden. Dabei hat sie in den letzten Jahren eine aufsehenerregende Entwicklung zu einer der renommiertesten Jazz-Bassistin genommen. Auf der Bühne läßt sie mit einzigartiger Kunstfertigkeit und Lässigkeit ihren Bass Geschichten erzählen. Feinsinnig und durchdringend, nuancenreich und groove-stark zugleich, setzt sie Gefühle in Szene. Die stellen umgehend Verbindungen zu Kinga Glyks Zuhören her, lassen eigene Geschichten entstehen und spiegeln die Persönlichkeit der jungen Frau mit dem Riesentalent. Gemeinsam mit ihrer internationalen Band und Michael League (Snarky Puppy) als Co-Produzenten hat sie 2024 auf ihrem letzten Album „Real Life“ Songs von berauschender Intensität geschaffen. Kinga bildet mit ihrem Instrument eine geradezu symbiotische Einheit, gibt den Ton zwischen Lead und Rhythmus vor, getragen von einprägsamen Melodien und einem federnden Groove.

„Noch nie hat man die Handschrift dieses Generationstalents so unverkennbar gehört wie hier.“ (jazz-fun)

Kinga Głyk
Greg Clark Jr.
Paweł Tomaszewski
Hailey Niswanger

Copyright: Kinga Glyk

Einlass: 19:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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