Eine multidisziplinäre Performance aus der Perspektive von Crip*, die zu einer hoffnungsvollen Wanderung einlädt – entrückend, humorvoll, zwischen Tälern und Höhen

Geleitet von ihren eigenen Erfahrungen als behinderte Person, ihren Erinnerungen an die Ausbildung zur klassischen Sängerin, von Wissen aus der Welt des Bergsteigens und inspiriert von den Klängen und Träumen aus Gustav Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ bricht Claire Cunningham in ihrem Solo auf, bekannte und unbekannte Landschaften zu durchqueren. Sie navigiert mit ihren Krücken durch unsicheres Terrain und führt uns zu den Gipfeln und Rastplätzen einer sehr persönlichen Reise. Mit feinem Humor geht es um Maßstab, Zeit und Energie. Um die Bedeutung von Pausen. Um das Weitergehen und darum, zu erkennen, wann man umkehren sollte.

*„Crip“ bezeichnet eine politische und kulturelle Identität, die einigen behinderten Personen zur Selbstbeschreibung dient und auch von Claire Cunningham selbst genutzt wird.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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