Deep Down South!

Ursprünglich, authentisch und rauh. Nur so kann man die Musik dieser Bluesmen beschreiben und so gelingt es ihnen, ihre Zuhörer in den tiefen Süden der USA zu versetzen. Die Stimme Greg Copelands und die Gitarre, gespielt von Martin Messing - mehr braucht es nicht, um das Publikum zu fesseln und damit jeden Ort in ein Barrelhouse zu verwandeln.

Das Ergebnis dieser kongenialen Zusammenarbeit:
A Journey to the Blues!
http://www.deep-down-south.de


“In unserem Haus war immer Musik”, sagt Greg Copeland über seine Kindheit, was natürlich seine Begeisterung für die Selbige erklärt.

Geboren wurde Greg Copeland 1954 im Süden der USA, genauer gesagt in Portsmouth / Virginia.
Besonders Soul und Bluesmusik haben es ihm angetan.
Wen wundert´s ?!

Schon als Teenager trat er vor Publikum als Sänger auf, aber richtig los ging es erst im Jahre 1977, als er im Rahmen seines Militärdienstes bei der Airforce nach Deutschland versetzt wurde.

Seither hat Greg in verschiedenen Soul- und Bluesbands als Sänger am Mikrophon gestanden.
Bei diesem Mann ist der Blues eine genetische Veranlagung; er hat ihn im Blut und in der Stimme und kehrt mit dem Deep Down South Projekt zurück zu seinen Wurzeln.

***

Martin Messing wurde 1964 in Bocholt geboren (liegt am Rande der menschlichen Zivilisation, also an der holländischen Grenze).

Er beschloss mit süßen 17, dass er Gitarre spielen muß, nachdem er mit der Platte ”Albatros” von Fleetwood Mac zum ersten mal in seinem Leben Bluesmusik gehört hatte.

Besonders faszinierend fand er den Folkblues der 20er und 30er Jahre und beschränkte sich deshalb jahrelang auf die akustische Seite des Blues.

1994 dann der Einstieg in den elektrischen Blues mit der Desert Bluesband.

2006 folgen erste Kontakte zu Greg Copeland und infolge dessen der Entschluß sich mit dem Deep Down South Projekt wieder dem Ursprung aller modernen Musik zu widmen, nämlich dem akustischen Blues.

Copyright: Deep Down South, Creg Copeland

Einlass: 18:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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