Sonntag, 22.02.2026 um 10:00 Uhr
bis Sonntag, 22.02.2026 um 16:00 Uhr




Jemand hat mal behauptet, jedes Buch sei im Grunde autobiografisch. Aber nicht jedes Buch ist eine Autobiografie. Wie also kann die Verwandlung von Biografischem in Literatur funktionieren? Wie werden aus der eigenen Lebenserfahrung Geschichten, die auch andere fesseln? Wie werden Menschen zu Protagonisten und Erinnerungen zu Schauplätzen? In der Gruppe prüfen wir das »Verwandlungs-Potential« der Lebensstoffe und Ideen. Was ist die richtige Form, das richtige Genre? Erste Schreibansätze könnten zu einem Brühwürfel für eigene Projekte werden.

ALEXANDRA & BERNHARD BLÖCHL sind ein Schriftstellerpaar aus München. Seit mehr als zehn Jahren veröffentlichen sie Romane in unterschiedlichen Genres.
ALEXANDRA (»Was das Meer verspricht«, 2024) schreibt auch unter den Pseudonymen LEA COPLIN und ANNE SANDERS. BERNHARD BLÖCHL (»Eine göttliche Jugend«, 2022) ist zudem Kulturredakteur bei der Süddeutschen Zeitung. Ein Thema, das beide beim Romanschreiben umtreibt, ist die Frage, wie man aus dem Leben schöpft.

DIE TERMINE:
SA 21.2. // 10-18 Uhr
SO 22.2.2026 // 10-16 Uhr

GEBÜHR: EURO 300.-
Gruppengröße: 15 Personen

Veranstalter: Stiftung Literaturhaus

{Foto: Bernhard & Alexandra Blöchl © privat}

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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