Montag, 26.10.2020

Landungsbrücken Hamburg
Bei den St. Pauli Landungsbrücken
20359 Hamburg



HIER können Sie für Gruppen ab 10 Personen buchen - für ein Datum eine Wunsch-Uhrzeit!
(Die Eingabe der Wunsch-Uhrzeit erfolgt erst am dritten Punkt bei "Extras" des Buchungvorgangs!)

Je nach Tide und Tagesaktualität zeigen wir Ihnen:
Die historische Speicherstadt mit ihren Fleeten, die Elbphilharmonie, die neue Hafencity, die Hamburger Elbbrücken, Schleusen und Containerterminals, die großen Docks von Blohm + Voss, die Köhlbrandbrücke und vieles mehr…

Sachkundige und "launige" Erklärungen, auch zu den ein- und auslaufenden Seeschiffen, erhalten Sie durch unsere Schiffsführer.


IHRE Schiffsvermietung
BARKASSEN-MEYER Touristik GmbH & Co.KG

Vor Fahrtantritt im Büro an der Brücke 6 melden!

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

Das könnte auch interessant sein

zkm_gameplay

Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage.

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. 

Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist.

Medium der digitalen Gesellschaft
Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. 

Karlsruhe

27.11.2020
Solidaritätsticket - STIMMEN Festival (es findet keine Vorstellung statt)
Burghof und SAK Altes Wasserwerk starten #seidabei Soliticket
Eintritt zu fiktiver Veranstaltung als finanzielle Hilfe der beiden lokalen Kulturinstitutionen in Lörrach

Das öffentliche Kulturleben in und um Lörrach ist – wie auch in anderen Städten – seit mehreren Wochen aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 vollkommen zum Erliegen gekommen. Damit sind auch für die Kulturveranstalter unversehens sämtliche Einnahmemöglichkeiten weggebrochen.
In Krisenzeiten wächst aber auch der Sinn dafür, was menschliche Gemeinschaft ausmacht: Unser Publikum und wir – der Burghof sowie das SAK Altes Wasserwerk – sind in der Kultur verbunden. Mit dem Kauf eines #seidabei Solitickets können Unterstützer dazu beitragen, dass die beiden Kulturinstitutionen in Lörrach auch in Zukunft ein breit gefächertes, hochwertiges und abwechslungsreiches Kulturprogramm präsentieren können.
Mit dem #seidabei Soliticket zur Unterstützung der Kultur vor Ort kaufen Kulturunterstützer ein Ticket für eine rein ideelle Veranstaltung. Sie findet in der Realität nicht statt – daher auch die Bitte, daheim zu bleiben. Genau von dort aus kann das Publikum uns mit dem #seidabei Soliticket direkt unterstützen und reiht sich mit dem Ticketkauf in den Unterstützerkreis des SAK Altes Wasserwerk sowie des Burghofs ein. Denn in Zeiten der Krise wächst auch die Verbundenheit.
Eric Bintz, Bereichsleiter der SAK Altes Wasserwerk gGmbH, sieht in der neuen Unterstützungsmöglichkeit ein denkbar einfaches, aber wirkungsvolles Mittel zur Hilfe der Lörracher Kulturinstitution. „Das #seidabei Soliticket ist eine wertvolle Ergänzung, um dem SAK auf dem Weg durch diese schwierige Zeit zur Seite zu stehen.“

„Kulturinstitutionen sind durch das Veranstaltungsverbot im Zuge der Eindämmung des Corona-Virus finanziell in starker Bedrängnis. Wir spüren aber gleichzeitig auch, wie eng die Freundinnen und Freunde des Burghofs mit uns verbunden sind. Das zeigen zahlreiche Nachfragen, wie man dem Burghof in der jetzigen Situation unter die Arme greifen kann. Ich freue mich, dass wir mit dem #seidabei Soliticket nun eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen haben, uns ganz unkompliziert zu helfen“, so der Burghof-Geschäftsführer und Künstlerischer Leiter Markus Muffler.
In 80 Bildern um die Welt

Reisen Sie in 80 Bildern um die Welt. Reisefotografien aus dem 19. und 20. Jahrhundert entführen an Sehnsuchtsorte. Begleiten Sie die ersten Touristen ins sagenumwobene Reich der Pharaonen, ins Heilige Land, zum Golf von Neapel oder zum Fuji nach Japan. Die Aufnahmen der Fotopioniere wecken Fernweh. Sie bestechen durch ihre Brillanz und sind teils kunstvoll handkoloriert.

Die berühmten Stern-Fotografen Thomas Höpker, Robert Lebeck, Peter Thomann, Dieter Heggemann und Michael Friedel reisten im Auftrag des Magazins an exotische Orte. Ihre Ikonen des Bildjournalismus sind in der Ausstellung ebenso zu bewundern wie eindrucksvolle Arbeiten von Henri Cartier-Bresson, Helmut Gernsheim, und Robert Häusser.

Die Bilder stammen aus den reichen Sammlungen des Forums Internationale Photographie. Viele dieser fotografischen Schätze sind erstmals zu sehen.

DIGITALE ANGEBOTE
Mit unseren digitalen Angeboten bringen wir Kultur direkt zu Ihnen nach Hause. Besuchen Sie uns unter digital.rem-mannheim.de

 

Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.

Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

www.rem-mannheim.de 

Mannheim

27.11.2020
11:00 Uhr
Gesammelt und gesichtet. Ausgewählte Neuzugänge im Museum

Die Stadt Trier besitzt eine qualitätvolle Kunstsammlung, die Basis ist für die Forschungs- und Vermittlungsarbeit im Stadtmuseum Simeonstift.

Neben die Aufgaben des Bewahrens, Erforschens, Ausstellens und Vermittelns tritt die des Sammelns selbst: Die aktive Weiterentwicklung des Bestands ist ein wesentlicher Bereich der Museumsarbeit. Die Grundlagen der Weiterentwicklung sind die Sammlungsgeschichte, das Sammlungskonzept und eine auf die Zukunft ausgerichtete Sammlungsstrategie. Das Bestreben, erkennbare Lücken der Sammlung zu schließen, ist ebenso Ziel des Ausbaus wie der Versuch, aktuelle Entwicklungen durch Ergänzungen in der Sammlung sichtbar zu machen und ein klares Sammlungsprofil herauszuarbeiten.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

27.11.2020
Josef Koudelka

In 40 Motiven zeigt Josef Koudelka, wie massiv der Mensch die Landschaften der Welt verändert hat. Dazu reiste der Fotograf zu den Ölfeldern Aserbaidschans, den Stahlhütten Frankreichs und dem Braunkohle-Tagebau in der Tschechischen Republik und Deutschland. Die dabei entstandenen Aufnahmen werden als 2,80 Meter breite Panoramen präsentiert, die auf beidseitig bedruckten Tafeln frei im historischen Gebläsehaus schweben.

10:00 bis 18:00 Uhr

Waltrop

27.11.2020
Jörg Brüggemann: Wie lange noch

Der in Berlin lebende Fotograf Jörg Brüggemann (*1979 in Herne) widmet sich in einem Langzeitprojekt dem Thema Autobahn – diesen riesigen Teppich aus Asphalt und Beton, der sich über die Landschaft gewebt hat. Als das monumentale Bauwerk der Deutschen repräsentiert und stiftet sie deutsche Kultur. Bevor sich in den nächsten Jahren das Bild auf unseren Autobahnen durch Elektroautos, Carsharing und automatisiertes Fahren vermutlich radikal ändern wird, hält Jörg Brüggemann noch einmal fest, wie umfassend der Verbrennungsmotor die Mobilität des 20. Jahrhunderts geprägt hat. Damit schuf er ein bildnerisches Zeitdokument über Deutschland und seine Autobahn.

 

Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.

Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

www.zephyr-mannheim.de

www.rem-mannheim.de 

 

Mannheim

27.11.2020
11:00 Uhr
women on view

»Women on View« thematisiert die Erotisierung
des weiblichen Körpers in der Werbefotografie –
angefangen bei der frühen Produktreklame der
40er Jahre, über die Ära der Emanzipation in
den 70er Jahren und die Ära der Hyper-Erotisierung
der Frau in den 90er Jahren hin zu zeitgenössischen
Positionen in der Werbefotografie.
Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Darstellungen
der Frau in der Werbung und hinterfragt
die wechselseitigen Einflüsse der modischen
und kommerziellen Fotografie bei der Schaffung
ästhetischer Standards.
Präsentiert werden legendäre Plakate und
Fotografien von namhaften Künstler_innen
wie Erwin Blumenfeld, Horst P. Horst, Lillian
Bassman, Irving Penn, Helmut Newton,
Guy Bourdin, Frank Horvat, Jeanloup Sieff,
Hans Feurer, Albert Watson, Herb Ritts,
Peter Lindbergh und Ellen von Unwerth

Ausstellungseröffnung
Sonntag 26. Januar 2020 | 12.00 Uhr

12-17 h

Wiesbaden

27.11.2020
Yayoi Kusama

Yayoi Kusama zählt zu den bedeutendsten japanischen Künstler*innen der Gegenwart. Im Herbst 2020 widmet der Gropius Bau Kusama die erste umfassende Retrospektive in Deutschland, die einen Überblick über ihr Schaffen der letzten siebzig Jahre bietet und neben aktuellen Gemälden einen neuen Infinity Mirrored Room und Installation der Künstlerin umfasst.

Yayoi Kusama wurde durch ihre Auseinandersetzung mit repetitiven Mustern und Strukturen, ihre charakteristischen Polka Dots und Spiegelräume weltberühmt; in ihren Arbeiten konfrontiert sie Betrachter*innen mit Welten, die sich grenzenlos auszudehnen scheinen, und spürt der Auflösung des Subjekts in der Unendlichkeit nach. Seit Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn im New York der späten 1950er Jahre verband sie klassische Medien wie Malerei, Skulptur und Zeichnung mit Installationen, Performances und Happenings. Auf einer Fläche von knapp 3000 m² macht der Gropius Bau Kusamas Werk in seiner Gesamtheit erstmals in Deutschland zugänglich und knüpft damit an den Beginn der breiten Rezeption der Künstlerin Mitte der 1960er Jahre im deutschen und europäischen Kontext an, wo sie aktiver war als in den USA, ihrem damaligen Lebensmittelpunkt.

Im Museum Ludwig in Köln wird die Ausstellung ab April 2021 und in der Fondation Beyeler in Riehen ab Oktober 2021 zu sehen sein.

Kuratiert von Stephanie Rosenthal, Yilmaz Dziewior und Beatrix Ruf

In enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin

Samstag bis Mittwoch 10:00 bis 19:00 Donnerstag und Freitag 10:00 bis 21:00 Dienstag geschlossen

Berlin

27.11.2020
Leningradski feminism 1979

1979 veröffentlichten einige Frauen in Leningrad
die erste illegale feministische Zeitschrift der Sowjetunion.
Sie schreiben über den sowjetischen Alltag,
die Situation von Alleinerziehenden, Gewalt
in Geburtskliniken, Frauen in Gefängnissen. Ein
Skandal. Die Autorinnen werden des Landes verwiesen
oder kommen ins Lager.
Westliche Feministinnen übersetzen die Zeitschrift
in viele Sprachen. Die Ausstellung präsentiert die
Texte, erklärt die Zusammenhänge, in Videointerviews
erzählen die Autorinnen selbst.

Kurator_innen: Olessja Bessmeltsewa (St. Petersburg),
Philipp Venghaus (Leipzig).
Ausstellungskooperation: Leipziger Leibniz-Institut für
Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO),
und Zhaba (deutsch-russische Kulturwerkstatt) und
Forschungs- und Informationszentrum Memorial/
Benjamin-Joffe-Stiftung (St. Petersburg).

Gefördert durch das Auswärtige Amt
Ausstellungseröffnung

Sonntag 13. September 2020 | 12.00 Uhr
Veranstaltungsprogramm
www.frauenmuseum-wiesbaden.de

Ausstellung 13. September – 13. Dezember 2020

12-17 Uhr

Wiesbaden

27.11.2020
Die Rose ist ohne Warum

Im Leben wie in der Kunst sind Blumen nie banal, vermitteln sie doch versteckte symbolische Botschaften: Sie künden von der Fülle des Lebens, sind Ausdruck von Zuneigung, Verbundenheit und Anziehung. In der Kunst transportieren Blumenbilder zudem das Danach, die Vorahnung des Verfalls, das Welken, den Tod. Das Ende der Blütenpracht ist ihrer Schönheit bereits eingeschrieben.

Die Studierenden der Abschlussklasse von Ute Mahler und Göran Gnaudschun an der Ostkreuzschule für Fotografie nähern sich dem nur scheinbar einfachen oder gefälligen Thema aus unterschiedlichen Richtungen: von hochartifiziellen Fotografien kostbarer Blüten über Dokumentationen von Wildwuchs am Wegesrand bis hin zu Betrachtungen über die Versuche von Menschen, sich ihr Umfeld mittels Blumen und Pflanzen wohnlich zu machen.

Auf Schloss Neuhardenberg, wo seit dem 18. Jahrhundert Botanik und Kunst gleichermaßen geschätzt sind, werden Arbeiten von Felix Lampe, Lena Ures, Hannah Krist, Jonathan Scotti, Jaakov Pronin, Alicja Khatchikian, Mathilde Tijen Hansen, Max Korndörfer, Pascal Reif, Sofiane Vergnet, Sara Toussaint und Michelle Martins Carvalho gezeigt.

Die Ostkreuzschule für Fotografie, 2005 von Werner Mahler und Thomas Sandberg gegründet, gilt als eine der renommiertesten Ausbildungsstätten für Fotografie in Deutschland. Dokumentarische, journalistische oder künstlerische Fotografie werden in ihren Unterschieden und Wechselwirkungen vermittelt, begleitet von Fotografen der Agentur Ostkreuz.

Ausstellung
12. 9. bis 6. 12.2020
Foyer Großer Saal
Eröffnung: Sa, 12. 9.2020, 14 Uhr

Eintritt frei

12.9. bis 25.10.2020: Di bis So 10-18 Uhr 26.10. bis 6.12.2020: Mi bis So 11-16 Uhr

Neuhardenberg

27.11.2020
Picasso/Miró

Münster feiert Picasso und Miró
Anlässlich seines 20jährigen Bestehens widmet sich das Picasso-Museum in Münster im Herbst 2020 der außergewöhnlichen Beziehung zwischen Pablo Picasso und Joan Miró. Mit rund 100 Gemälden, Skulpturen, Grafiken, Zeichnungen und Keramiken zeichnet die große Jubiläumsausstellung „Picasso/Miró – Eine Künstlerfreundschaft“ (19.9.2020-28.22021) die sich immer wieder kreuzenden Wege der beiden spanischen Künstler nach und stellt ihre Werke in einen spannungsreichen Dialog.

Durch exemplarisch ausgewählte Arbeiten geht die Ausstellung dem Einfluss nach, den der Surrealismus auf Picassos und Mirós Schaffen in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren hatte. Gleichzeitig betont die Präsentation ihre individuellen künstlerischen Handschriften. Ihr unterschiedliches Bilddenken wird durch die Gegenüberstellung ihrer keramischen und grafischen Arbeiten für den Besucher erfahrbar: So war Picassos Werk durch häufige Richtungs- und Stilwechsel gekennzeichnet und Miró blieb in seiner Bildsprache eher konstant und gradlinig. Während Miró seine Grafiken minutiös entwarf, ging Picasso operativ, ohne präzise Bildidee ans Werk und konkretisierte diese erst bei der Arbeit. So führte er einmal aus: „Ein Bild ist nicht von vornherein fertig und ausgedacht. Während man daran arbeitet, verändert es sich im gleichen Maße wie die Gedanken.“

Darüber hinaus beleuchtet die Schau, wie beide Spanier schöpferisch mit der Kunstgeschichte in Gestalt von Variationen nach alten Meistern umgingen. Beide Großen der spanischen Kunst eint jedoch der Umstand, dass sie zeitlebens nie den Schritt in die völlige Abstraktion vollzogen.

Di - So von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr, Freitag 10-19 Uhr

Weltweit | Worldwide Remarque

Erich Maria Remarque starb vor 50 Jahren am 25. September 1970 in Locarno.
Anlässlich dieses Jahrestages ist es an der Zeit, eine Bilanz der internationalen Wirkung des Schriftstellers zu ziehen: Welchen Stellenwert nimmt sein Werk (auch über Im »Westen nichts Neues« hinaus) heute in unterschiedlichen Kulturen ein? In welchen Zusammenhängen werden seine humanistischen Positionen und sein Einsatz für Frieden und Toleranz heute aktualisiert? Wie werden Menschen heute weltweit von Remarque inspiriert und in welche Produkte wird diese Inspiration kreativ umgesetzt?

Die Ausstellung »Weltweit Worldwide Remarque« gibt einen ersten Überblick dieser internationalen und aktuellen Rezeption Remarques. Sie beschränkt sich nicht auf die Ausgaben der Texte, sondern zeigt Beispiele in verschiedenen Medien: Von Literatur bis Musik, von Film bis Graphic Novel, von Theater bis zu den sozialen Netzwerken.

Mehr als 500 Exponate aus mehr als 60 Staaten in allen Kontinenten dokumentieren, wie aktuell Remarque und sein Werk auch im 21. Jahrhundert geblieben sind und welches große Ausmaß an Kreativität sich in den wundervollen Adaptionen zeigt.


Gehen Sie auf Entdeckungsreise!
Lassen Sie sich überraschen!
Lassen Sie sich inspirieren!

Di bis Fr von 10 bis 17 Uhr, Sa und So von 11 bis 17 Uhr, Mo geschlossen.

Osnabrück

27.11.2020
Stephan von Huene

Stephan von Huene (1932–2000) gehört zu den Begründern der Klang- und Medienkunst im 20. Jahrhundert. Der als Sohn deutscher Einwanderer in Los Angeles geborene Künstler konstruierte seit Ende der 1960er-Jahre komplexe audio-kinetische Installationen, in denen er sich mit den spezifischen Eigenschaften von Klang und Sprache auseinandersetzte.

In seinen komplizierten mechanischen und technologischen Skulpturen, die er selber oft Maschinen nannte, erforschte er auf der Grundlage seiner Beschäftigung mit den Erkenntnissen der Sprachwissenschaft und der Verhaltensforschung akustische Phänomene und die Funktionsweisen der Wahrnehmung. Als singulärer Grenzgänger zwischen Kunst und Wissenschaft erweiterte der seit 1980 in Hamburg lebende Künstler seine zunächst noch an automatische Musikinstrumente erinnernden Skulpturen und Objekte im Laufe der Zeit zu interaktiven Klanginstallationen, die zuletzt auch Zeichnungen und Projektionen mit einbezogen.

Mi-Fr 10:00-18:00, Sa+So 11:00-18:00

Karlsruhe

27.11.2020
Ed und Urs Kiënder. Rollobjekte

Ed Kiënder (1925–1996) war in den 1960er-Jahren Teil der europäischen Kunst-Avantgarde. Seine Werke waren u. a. in wichtigen Ausstellungen der ZERO-Bewegung und der Neuen Tendenzen vertreten. Ab 1969 arbeitete er offiziell mit seiner Frau Urs (Ursula) (*1936) zusammen.

Obwohl die Kunstproduktion des im Rheinland ansässigen Paares um 1973 endete, hinterließen sie ein höchst vielseitig gestaltetes Gesamtwerk, das heute weitestgehend in Vergessenheit geraten ist. Es beinhaltet informelle und monochrome Gemälde, Op- und Pop-Art sowie Medien- und Prozesskunst. Gemeinsam sind diesen Arbeiten der für die 1960er-Jahre signifikante »Ausstieg aus dem Bild« (Laszlo Glozer) d. h. die Expansion in den Raum, die Bewegung und die Partizipation des Publikums wie im dreidimensionalen Raumbild (1961), das als eines der ersten deutschen Environments vom Publikum betreten werden konnte.

Mi bis Fr 10:00-18:00, Sa+So 11:00-18:00

Karlsruhe

27.11.2020
Die Geschichte der Dinge. Zur Herkunft der Objekte in nordrhein-westfälischen Sammlungen

Die Herkunft von Museumsobjekten rückt immer stärker in den Fokus der Museumsarbeit. In vielen (Kunst-)Museen ist die Provenienzforschung etabliert. Die Suche und Identifizierung von
NS-verfolgungsbedingt entzogenem und anderweitig unrechtmäßig erworbenem Kulturgut ist zu einer Kernaufgabe der Museen in Deutschland geworden. Im Mittelpunkt der Provenienzforschung steht die Beschäftigung mit dem Holocaust. Hinzugekommen sind in den letzten Jahren weitere Unrechtskontexte, die mit gewaltsamem und unrechtmäßigem Entzug von Kulturgütern verknüpft sind.
Dazu zählt die Aufarbeitung von Kunstraub in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR.


Sehr vielschichtig ist der Umgang mit Kulturgut aus dem kolonialen Unrechtskontext. Es gelangte in großem Umfang in europäische Museen. Dieses Feld betrifft neben ethnologischen auch archäologische, naturkundliche und heimatgeschichtliche Museen. Gefahr für das Weltkulturerbe stellen auch Kriege und bewaffnete Konflikte dar. Hier sind Kriegsverluste und Beutekunst zu nennen. Illegale Ausfuhr oder Einfuhr stellen einen Verstoß gegen Kulturgutschutzgesetze des Herkunftslandes dar. Besonderes Feingefühl bedarf der Umgang mit menschlichen Überresten (Human Remains). Alle diese Bereiche werden in unserer Ausstellung vorgestellt.

Durch die gemeinsam von LWL und LVR initiierte Wanderausstellung soll auch die breite Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert werden. Es werden Museen unterschiedlicher Gattungen und Größenordnungen in NRW einbezogen.

Im Burgsaal der Wewelsburg

Eintritt:
Historisches Museum des Hochstifts Paderborn inkl. Sonderausstellung „Die Geschichte der Dinge“:
Erwachsene 3 € | ermäßigt 1,50 € | Familienkarte 6 €

Büren-Wewelsburg

27.11.2020
Jan Bajtlik

Jan Bajtlik. Linien - Rhythmen - Labyrinthe

Die Ausstellung von Jan Bajtlik zeigt die Faszination des Künstlers für die Ursprünge der visuellen Gegenwartskultur, die er in der europäischen Antike, in der Erfindung der Schrift und in der fernöstlichen Kalligraphie und Landschaftsmalerei aufspürt.

Charakteristisch für Jan Bajtliks Schaffen sind der Verzicht auf eine deutliche Abgrenzung von Vorderund-Hintergrund und das daraus resultierende Spiel mit dem Auge des Betrachters. Bajtliks Schwarz-Weiß-Gemälde zeugen von seiner außergewöhnlichen Fähigkeit, pulsierende Rhythmen zu schaffen, die zwar unterschiedlich dicht komponiert sind, aber immer den Blick des Betrachters fesseln und aufs Detail lenken.  Die gezeigten Arbeiten stammen größtenteils aus vier Werkgruppen: dem Zyklus „Griechische Labyrinthe” (2016-2017), raffinierten Zeichnungen, die im Buch „Ariadnes Faden“ publiziert wurden, einer Serie von Studien zur Ikonographie der griechischen Antike (2017), dem Zyklus „Jardin Particulier I” (2018), der den fließenden Übergang zwischen der Gegenständlichkeit des Stilllebens und der Abstraktion veranschaulicht, sowie neuesten, erstmals öffentlich ausgestellten Arbeiten.

Jan Bajtlik ist ein multidisziplinärer Künstler, der in den Bereichen Illustration, Grafikdesign, Malerei und Zeichnung arbeitet. Er absolvierte die Fakultät für Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau (2013). Seit 2016 arbeitet er u.a. für Hermès Paris an Entwürfen für Seidentücher, Modeaccessoires, Emaille-Schmuck, Schaufensterdekoratonen und Hermès Home: Keramik, Stoffe, Tapeten, Strandbekleidung. Seine Projekte repräsenteren verschiedene Designansätze, Stile und Techniken. Er illustrierte u.a. für die New York Times, das Time Magazine, Courrier Internatonal und Google. Jan Bajtlik entwirft auch Grafiken für Swatch-Uhren. Seine Werke wurden weltweit ausgestellt und mit zahlreichen internatonalen Preisen ausgezeichnet, darunter beim Bologna Ragazzi Award 2015. Das von ihm illustrierte Buch „Unser Auto“ war laut New York Times das beste illustrierte Kinderbuch 2018. Er arbeitet mit der Galerie Szydłowski in Warschau zusammen. www.janbajtlik.com

Die Ausstellung wurde vorbereitet in Zusammenarbeit mit der Galerie Szydłowski, Warschau

 

Dienstags bis Freitags: 11.00 bis 17.00 Uhr

Fabuli und Fabula

Humor und Sensibilität sowie die Kombination verschiedener Techniken und Materialien zeichnen die Bilder der Künstlerin Ines Ziegler aus.

"Ich bin Weibsbild, Mutter, Künstlerin, Geliebte, wohne und arbeite in Bad Cannstatt." Seit einigen Jahren hat sich zudem das Katzenmotiv als treuer Begleiter in ihr künstlerisches Schaffen eingeschlichen. Die daraus entstandenen Bilderserien lassen nicht nur die Künstlerin beim Erschaffen dieser, sondern auch die Betrachtenden, den Alltagsstress vergessen. Ines Ziegler ist Autodidaktin, fühlt sich jedoch der Malerei verschrieben, seitdem sie denken kann.

Ausstellunsgdauer
04.10.2020–20.12.2020

Die Ausstellung kann nach Anmeldung unter 0711 56 30 34
Mo-Fr von 10:00-17:00 Uhr besucht werden.

Die Vernissage findet am 03.10. um 17:30 Uhr an unserem Tag der offenen Tür statt.

Mo-Fr von 10:00-17:00 Uhr

Stuttgart

27.11.2020
Chagall, Spitzweg und Liebermann: Highlights aus der Sammlung Schunck

Der 1900 in Hanau geborene Martin Schunck hatte eine besondere Beziehung zu Trier: Neben seiner Jugend und Schulzeit verbrachte er hier auch seinen Ruhestand – und legte in seiner Wohnung eine beeindruckende Kunstsammlung an.

Die Sammlung folgte den Interessen des Kunstliebhabers und ist entsprechend breit gestreut: Von niederländischer Genremalerei bis zur Klassischen Moderne, von spätgotischen Skulpturen bis zu ostasiatischen Elfenbeinschnitzereien. In einer Kabinettausstellung beleuchtet das Stadtmuseum Simeonstift ausgewählte Highlights aus der Sammlung Schunck.

Di-So, 10-17 Uhr

Trier

27.11.2020
Chopin / Konieczny

Auch ein Großereignis wie der 18. Internationale Fryderyk-Chopin-Klavierwettbewerb musste aufgrund der Corona-Pandemie auf das Jahr 2021 verlegt werden. Für das Polnische Institut Düsseldorf bleibt der Oktober jedoch ein Musikmonat, in dem Fryderyk Chopin vor ungewöhnlicher Kulisse erklingen wird.

Die deutsch-polnisch-englische Premiere des Musikfilms „Chopin / Konieczny. Auf den Spuren Fryderyk Chopins am Niederrhein“, eines Projekts des Polnischen Instituts Düsseldorf, fand online auf dem YouTube-Kanal und auf der Facebookseite des Instituts am Jahrestag des Todes des polnischen Komponisten, dem 17.10.2020 um 18.00 Uhr statt:

Chopin-Konieczny. Auf den Spuren Fryderyk Chopins am Niederrhein

In dem Musikfilm „Chopin / Konieczny“ erzählt der Opernsänger Łukasz Konieczny über die Beziehung des polnischen Komponisten zum Rheinland und zu Deutschland. Dazu präsentiert der Bass-Sänger zusammen mit dem Pianisten Sebastian Breuing seine Interpretation ausgewählter Lieder, die Chopin zu Gedichten romantischer polnischer Lyriker komponiert hat: „Mir aus den Blicken“ von Adam Mickiewicz, „Polens Grabgesang“ von Wincenty Pol sowie „Bacchanal“ und „Die Heimkehr“ zu Texten von Stefan Witwicki. Die Säle des Düsseldorfer Schlosses Benrath dienten dem Filmkonzert als Kulisse. Der Film wurde zudem an weiteren Drehorten in der Düsseldorfer Altstadt und im Medienhafen, dem modernen Stadtteil Düsseldorfs aber auch in Köln, produziert.

Fryderyk Chopin kam im Mai 1834 ins Rheinland nach Aachen, Düsseldorf und Köln. Der junge Pianist und Komponist war Gast des Niederrheinischen Musikfests in Aachen, wo er ein Solokonzert gab. Dieses Festival war eines der wichtigsten Musikereignisse der damaligen Zeit in Europa und zog die größten Musikstars ins Rheinland. Nach dem Festival lud Felix Mendelssohn-Bartholdy, der mit Chopin befreundet war, den polnischen Musiker für einige Tage nach Düsseldorf ein. Hier lernte er einflussreiche Künstler der berühmten Düsseldorfer Malerschule kennen, darunter Wilhelm von Schadow. In seinen Briefen berichtete Mendelssohn über den Besuch Chopins in Düsseldorf, den er voller Begeisterung „den Paganini des Klaviers“ nannte.

Seine nächste Reise nach Deutschland führte den polnischen Künstler 1835 nach Dresden und Leipzig, wo Chopin den späteren Düsseldorfer Musikdirektor und Komponisten Robert Schumann traf. Es war Robert Schumann, der die berühmten Worte über Chopin schrieb: „Hut ab, Ihr Herrn, ein Genie.“ Und Clara Schumann war - nach eigenen Aussagen Chopins - eine der größten Interpretinnen seiner Musik.

In Paris, wo Fryderyk Chopin von 1830 bis zu seinem Tod am 17.10.1849 lebte, traf er sich oft mit dem in Düsseldorf geborenen Heinrich Heine. Sie sahen sich privat bei Chopin zu Hause oder in den Pariser Salons, zu denen sie als gern gesehene Künstler häufig eingeladen wurden.

Der Bass-Opernsänger Łukasz Konieczny wurde in Lodz, Polen geboren und absolvierte sein Gesangsstudium an der Musikakademie Breslau. 2011 – 2019 gehörte er dem festen Ensemble der Deutschen Oper am Rhein an. Sein Repertoire umfasst mehr als 50 Opernrollen (Bayerische Staatsoper München, Théâtre du Capitole Toulouse, Semperoper Dresden). Zu Koniecznys Repertoire gehören auch die Basspartien in wichtigen Konzertwerken. In der Spielzeit 2019/20 ist er u.a. als Fafner „Rheingold“ und „Siegfried“ an der Deutschen Oper am Rhein sowie als Sparafucile „Rigoletto“, Skoluba in Moniuszkos „Gespensterschloss“ und Faust und Inquisitor im Prokofievs „Feuerigen Engel“ an der Nationaloper Warschau zu sehen. Detaillierte Informationen www.lukaszkonieczny.eu

„Chopin / Konieczny. Auf den Spuren von Fryderyk Chopin am Niederrhein“, Regie Filip Jacobson. Drehbuch und Produktion: Lidia Helena Jansen, Polnisches Institut Düsseldorf. Online-Format auf YouTube in Deutsch mit polnischen und englischen Untertiteln, Dauer: 18 Minuten

Online-Projekt

Düsseldorf

27.11.2020
Tickets
Ein besonderer Ort. 50 Jahre Universität Trier in Schlaglichtern

Die Neugründung der Trierer Universität 1970 wird immer wieder als besonderes Ereignis für die Entwicklung Triers nach 1945 hervorgehoben. 2013 zeichnete der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten den Campus der Universität Trier als einen von 100 besonderen Orten aus. Was aber macht diese Universität zu einem besonderen Ort? Wie ist ihr Verhältnis zur ersten Trierer Universität (1473-1798)? Die Ausstellung gibt spannende Einblicke in eine Institution, die sich als stark geisteswissenschaftlich ausgerichtete Universität einen Namen machte, dies stets als neue Herausforderung erlebt, sich in der Region verwurzelt und in der Welt zuhause sieht. Anlässlich des 50. Jahrestags der Neugründung zum Wintersemester 1970 beleuchtet eine Ausstellung im Stadtmuseum Simeonstift die bewegte Geschichte der Universität Trier.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr An Pfingstmontag und an Ostermontag ist das Museum geöffnet. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

27.11.2020
Francisco de Goya

Mit der für das Museum Lothar Fischer eher ungewöhnlichen Ausstellung wird der große Meister der europäischen Kunstgeschichte, der spanische Maler, Zeichner und Grafiker Francisco de Goya (1746-1828) gewürdigt. Präsentiert werden Goyas drei umfangreiche Radierfolgen, die 1799 veröffentlichten Los Caprichos, die Los Desastre de la Guerra (um 1808-1814) und die La Tauromaquia von 1815/1816. Die Blätter zeigen den Hofmaler Goya als einen genauen Beobachter und Analytiker, der düster und sarkastisch die sozialen und politischen Missstände seiner Zeit darlegt. Alle Grafiken sind in ersten Auflagen gedruckt und zeugen von herausragender Qualität, was die Werkschau zu einem Ausstellungshöhepunkt im Jahr 2020 macht.

Mi - Fr 14-17 Uhr, Sa/So 11-17 Uhr, 24. und 31. Dezember geschlossen

Neumarkt

27.11.2020
Spendenticket - Danke für Ihre Unterstützung! (Keine Aufführung!) - Spendenticket - 2. Welle
Liebe Gäste des SANDKORN, liebe Theaterfreunde,
Bühne ist Leben! Und das Theater lebt von seinem Publikum. In diesen Tagen bekommt dieser Satz wieder eine ganz neue Bedeutung.
Wie Sie sicher bereits wissen, muss das SANDKORN nun zum zweiten Mal den Spielbetrieb einstellen. Diese Verfügung zum Wohle aller ist sinnvoll, denn Ihre Gesundheit geht vor!
Dennoch sind die Verluste für uns als kleines privates Theater sehr schwer zu tragen. In Krisenzeiten ist Ihre Solidarität für uns und unsere freischaffenden Künstler*innen von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft unseres wunderbaren Publikums, die uns zeigt, wie sehr Unterhaltung mit Haltung geschätzt wird! Mit unserem Spendenticket möchten wir allen Unterstützern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, uns zu helfen.
Das Spendenticket kann für eine fiktive Vorstellung erworben werden – dies bedeutet, dass Sie damit kein Ticket für eine Veranstaltung erwerben, sondern das Geld ans SANDKORN spenden* – und damit symbolisch all unsere zukünftig geplanten Vorstellungen unterstützen.
Ihr Kauf trägt unmittelbar dazu bei, das Überleben des SANDKORN und seiner Künstler*innen während und nach der Krise zu sichern – und damit Karlsruher Kulturlandschaft so bunt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Mithilfe. Bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr SANDKORN-Team

*Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so schicken Sie uns Ihre Daten und Ihr Ticket an info@das-sandkorn.de.
VERSCHOBEN! Literatur im Bild: Kalligraphische Reise durch den Okzident

Reza Ehsan Maleki hat in seinem Heimatland Iran kalligraphische Kunst gelernt, die klassisch mit Bambusrohren und Tusche auf Papier geschrieben wird. Heute lebt er in Lilienthal und berichtet in der Eröffnung der Ausstellung von seiner Arbeit. Musikalisch begleitet wird er von David Niedermayer (Oud).

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Literaturreihe HERKOMMEN!" zum Thema „Herkunft“ im Rahmen des Förderprogramms „Und seitab liegt die Stadt“.
Veranstalter:Biblothek Lilienthal
Eröffnung am Do., 5. November 2020 | 16:30 Uhr | Eintritt frei 

Mo., Di., Do. 10 – 12:30 Uhr / 15 – 18 Uhr Mi. geschlossen Fr. 10 -12:30 Uhr

Lilienthal

27.11.2020
Garten Eden

Seit jeher beschäftigt sich die Kunstgeschichte mit der Natur, die uns Menschen, je nach Blickwinkel über-, bei- oder untergeordnet ist.
Was auch immer, wir sind ewiglich Teil des Urgartens, wenn wir auch vieles unternehmen -sieht man explizit auf den Sündenfall- um ausgeschlossen zu sein, zu widersprechen, die Regeln zu brechen.So ist dieses besondere Stück Natur und der Umgang, respektive des Rangelns mit ihr, aktueller denn je. Schlussendlich ist der Garten das letzte Stück Rückzugs-, wie Sehnsuchtsort zubetonierter Metropolen: Erholungsraum. Hier erlebt Mensch Regeneration und Zeit auf eine ganz neue, ursprüngliche Weise, in engstem Kontakt mit seinem Ursprung. Ist dieses Stück Natur deshalb so geliebt, weil es sich immer wieder den Bestrebungen es zu zähmen, zu ordnen oder zu beschneiden derart widersetzt?! Eine Art Hassliebe vielleicht.

In den wunderbaren Räumen in Jugendstilarchitektur wird diese Ausstellung in der Stadtgalerie Bad Soden mit Blick in den Kurgarten, am Rande des Taunus zu sehen sein.

Dazu laden wir Künstler aus dem Programm der Galerie, als auch Künstler-Gäste ein, ihren Blick auf den Garten Eden zu lenken.
Dabei sind: Jim Avignon, Elvira Bach, Jesùs Curiá,Luciano Castelli, Matthias Garff, Moritz Götze, Johannes Hüppi, Hauke Jessen. Frank Kunert, Volker März, Hanna Nitsch, Edvardas Racevicius, Marina Sailer, Salustiano, Dominik Schmitt, Slava Seidel, Silvia Siemes, Miriam Vlaming und Bernd Zimmer

Ausstellungsort:
Stadtgalerie – Badehaus im Alten Kurpark
Königsteiner Str. 86
65812 Bad Soden

Öffnungszeiten:
Mi-So 15-18 Uhr

15 bis 18 Uhr

Bad Soden

27.11.2020
TON ERDE WANDEL. Eine multimediale Rauminstallation

Silvia Asshoff-Graeter, Malerei |Karin Bruder, Literatur | Meggi Rochell, Plastik/Installation | Dorothee Schabert, Musik | Rose Schrade, Installation

Vernissage: Sa, 07.11.2020, 14-18 Uhr
Künstlerinnen führen stündlich durch die Ausstellung;
Finissage: So, 29.11.2020, 14-18 Uhr
Künstlerinnen führen stündlich durch die Ausstellung.

Öffnungszeiten: Mi – Fr 17-19 h, Sa + So 14 - 16 h
12-minütige Klanginstallation alle 45 Minuten

TON ERDE WANDEL Veränderung und Bewahrung unseres Planeten, ein Thema von großer Aktualität, wird mit den Mitteln der Literatur, der Musik, in Bildern und mit Installationen verdeutlicht.
Dorothee Schabert legt ihrer Komposition die Urkraft der Menschwerdung, den Atem, zugrunde. In diese Klanginstallation werden lyrische Texte von Karin Bruder und sonore Anrufungen der Muttergottheiten eingewoben. Auf diesem Grund entfaltet sich die multimediale Rauminstallation TON ERDE WANDEL.
Den beständigen Wandel unseres Planeten thematisiert Rose Schrade. Ausgehend vom Quell allen Lebens, Luft, Erde, Wasser, über die anthropogene und technische Entwicklung, bis hin zu Überfluss und Wegwerfgesellschaft zeigt sie die Potenziale und die Mängel der heutigen Welt auf.
Eine sinnvolle Ergänzung findet dies in der eindrucksvollen Installation von Meggi Rochell, die auf drastische Weise die Problematik der Ernährung von Milliarden Menschen ins Bewusstsein ruft und die Bedrohung unseres Planeten durch fortwährende Einengung, Überwachung und Ausbeutung aufzeigt.
Silvia Asshoff-Graeter greift den Aspekt der Zeit auf und zeigt, dass der Homo sapiens einen äußerst kleinen Abschnitt auf der Skala der Erdgeschichte belegt. Ihr monumentales Menschengesicht, bei dem nicht sicher ist, ob es der Erde entwächst, oder in sie zurücksinkt, verdeutlicht die Vergänglichkeit allen Seins und nährt die Hoffnung auf einen stetigen Neubeginn.

 

Mi bis Fr 17 bis 19 Uhr Sa, So 14 bis 16 uhr

Karlsruhe

27.11.2020
Im Steinbruch der Zeit. Erdgeschichten und die Anfänge der Geologie

Fotos des Kanadiers Edward Burtynsky, Sounds von Dominik Eulberg und über 250 selten gezeigte Objekte aus einzigartigen Sammlungen laden Sie zur spannenden Reise durch die Entdeckung der Erdzeit mit einem Ausblick in die Gegenwart ein.

In unserer Jahresausstellung stellen wir Ihnen eines der großen Ereignisse der Frühen Neuzeit vor: die Entdeckung der Erdzeit. Dafür legen die Kuratoren die Lupe an den hallischen Gelehrtenkosmos des 18. Jahrhunderts mit dem pietistischen Halleschen Waisenhaus und der Brandenburg-Preußischen Friedrichs-Universität. Dieses Zentrum der Frühaufklärung verortet sich in der Mitte zwischen dem geologisch vielfältigsten Mittelgebirge Deutschlands, dem Harz, und der Bergakademie in Freiberg (gegründet 1765 als fünfte in der Reihe der weltweiten montanwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen).

Die Schau im Historischen Waisenhaus führt anschaulich durch scheinbar gegensätzliche Erdentstehungstheorien, durch Gelehrtenstreite, wirtschaftliche Interessen und den Verlust des Primats der Bibel bis zum Blick in den Abgrund der erdgeschichtlichen Zeit. Alchemisten, die das Reine suchten, Physikotheologen, die die Vollkommenheit der Schöpfung entdecken wollten, Kameralisten, die sich für die Nutzbarmachung der Ressourcen einsetzten, Universitätsprofessoren und wissenschaftlich hoch gebildete Dilettanten und Sammler, vernetzt in einer weltumspannenden Gelehrtengemeinschaft, erstreiten sich in der Schau als Neptunisten, Vulkanisten, Katastrophisten oder Aktualisten eine wissenschaftlich begründete Vorstellung von der Geschichte und geologischen Struktur der Erde. Die Ausstellung entlässt nicht ohne einen wissenschaftlich fundierten Blick auf das Anthropozän, in dem erstmals der Mensch die geologische Formation der Erde einschneidend verändert. Filme von Murat Haschu und Sounds von Dominik Eulberg, dem »Natur-DJ aus dem Westerwald« (ARD), lassen in die Erdgeschichten eintauchen. Nachdenklich machen die Fotografien des Kanadiers Edward Burtynsky. Mit seinen Arbeiten zu Industrielandschaften dokumentiert er, wie die Umwelt durch ungezügelte globalisierte Finanz- und Wirtschaftsinteressen verändert wird. Der Ausstellungsrundgang endet mit einer Auswahl seiner beeindruckenden Fotografien zu Bergwerken und Tagebauen auf der ganzen Welt.

Zu einem Rundgang durch die Online-Ausstellung laden wir Sie ganz bequem von zu Hause aus ein.

Di-So, feiertags 10-17 Uhr, außer 24.-26.12.2020 und 31.12.2020/1.1.2021

Halle

27.11.2020
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Do,Fr 14:30 bis 19:00 Uhr Samstag: 11.00 bis 15:00 Uhr Ansonsten nach Vereinbarung

Schwalbach am Taunus

27.11.2020
Tickets
»Beyond Walls – Über Grenzen hinaus«

-------- Ausstellungseröffnung bis auf weiteres verschoben --------

---- Aktuelle Informationen unter www.akademie-solitude.de ----

 

Im Rahmen ihres 30-jährigen Jubiläums präsentiert die Akademie Schloss Solitude die Ausstellung »Beyond Walls«. Sie versammelt Werke von aktuellen und früheren Stipendiat*innen, die sich mit nationalen, kulturellen oder sprachlichen Grenzen beschäftigen – Barrieren, die in unserer Gesellschaft starke Wirkung entfalten. Die Internationalität der Akademie widerspiegelnd, setzen sich die Künstler*innen mit geopolitischen und sozialen Phänomenen an Schauplätzen wie Stuttgart, Beirut oder Lubumbashi auseinander.

In unterschiedlichen Medien fragen die Künstler*innen nach der Art und Weise, wie wir unser Zusammenleben gestalten. Warum ist unser Bedürfnis, uns voneinander abzugrenzen oft stärker als unser Antrieb, gemeinschaftlich zu denken und zu handeln? Gerade in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft durch Covid-19 rapide verändert, wendet sich die Ausstellung gegen eine Politik der Spaltung und rückt die Bedeutung von Verantwortung und Fürsorge in den Vordergrund.

Beteiligte Künstler*innen: Rheim Alkadhi, Shirin Barghnavard, Chiara Bugatti, Butterland, Estudio Jochamowitz Rivera, Ana Filipovic und Philipp Mecke, Giuliana Kiersz, Manuel Mathieu, Padraig Robinson, Georges Senga

Ausstellungsdesign: Fotini Lazaridou-Hatzigoga, Ilke Penzlien


Fr, 4. Dezember 2020, 19 Uhr
Beyond Stucco
Seit der Jahrtausendwende entwickelt sich das Wohnungswesen mit rasanter Geschwindigkeit vom Gemeinwohl zu einem Vehikel der Gewinnakkumulation. In dem Vortrag beschäftigt sich die Architektin und Künstlerin Ana Filipovic mit der Frage, welche neuen architektonischen Formen eine solche gewinnorientierte Logik hervorbringt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart
 
Fr, 18. Dezember 2020, 19 Uhr
»Rehearsing Brutality, until it is totally destroyed«
Performance von Chiara Bugatti mit anschließendem Gespräch über das Projekt »Brute Force«. In Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett.
Mit freundlicher Unterstützung der Kremer Pigmente GmbH & Co. KG

Fr, 15. Januar 2021, 19 Uhr
INVISIBLE
Der Dokumentarfilm Invisible (2019) von Shirin Barghnavard zeigt Überbleibsel der Berliner Mauer, während die Stimmen internationaler Künstler*innen aus dem Off über ihre eigenen Erfahrungen mit Trennung und Ausgrenzung sprechen. Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Shirin Barghnavard (Regie) und Mohammad Reza Jahanpanah (Produzent, Kamera) über den Film. Die Diskussion wird moderiert von Doreen Mende (Harun Farocki Institut, Berlin).
Der Film wird am 16. Januar 2021 um 11 Uhr ein weiteres Mal in der Ausstellung gezeigt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart

Kurator*innen: Elke aus dem Moore, Sarie Nijboer, Sebastian Schneider
 

Die Jubiläums-Aktivitäten der Akademie Schloss Solitude werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung und die Wüstenrot Stiftung.

Di–So: 10–18 Uhr Fr: 10–21 Uhr

Stuttgart

27.11.2020
Langenargener Festspiele | #seidabeiSoliTicket - Spendenaktion
Solidaritätsticket der Langenargener Festspiele – Sommertheater am Bodensee

Liebe Theaterfreunde,

Die Corona-Pandemie bringt so ziemlich alles durcheinander: Anstatt unsere dritte Festspielzeit – vom 04. Juli bis 09. August 2020 – auszutragen, haben wir das Programm auf die vierte Festspielzeit – 26. Juli bis 08. August 2021 – übertragen.
Durch die Verschiebung des Programms fehlen uns sämtliche Einnahmen, weshalb wir besonders jetzt auf jede Unterstützung angewiesen sind.

Wie Ihr uns unterstützen könnt?
Die Veranstaltung #seidabeiSoliTicket ist eine fiktive Veranstaltung von uns. Stellt Euch vor Ihr seid voller Vorfreude auf dem Festspielgelände angekommen. Ein perfekter Sommertag für einen Festspielbesuch. Der See glitzert in der Sonne. Spannung liegt im Zuschauerraum auf die gleich beginnende Aufführung. – All unsere Angebote samt Getränke und Snacks könnt Ihr "imaginär" hier direkt im Webshop buchen ohne tatsächliche Gegenleistung.

Euer Beitrag kommt uns – dem Langenargener Festspiele e. V. – als Spende zugute für folgenden Zweck:

- für die Soloselbstständig beschäftigen Künstler
- für die Durchführung der theaterpädagogischen Workshops für Schulen und Freizeiten
- für die laufenden Kosten im Verwaltungs-/ Organisationsbereich

Unsere jungen Festspiele haben schon viele Hürden genommen. So nehmen wir auch
diese, weil wir alle gemeinsam eines wollen:
Euch auch zukünftig unterhaltsame, tiefgründige und emotionale Theatervorstellungen bieten und zwar für die ganze Familie. Darüber hinaus liegt es uns am Herzen weiterhin unsere erfolgreichen theaterpädagogischen Workshops anbieten zu können, um damit kulturelle Bildung im Rahmen der Langenargener Festspiele möglich zu machen.

Wir freuen uns, wenn wir wieder für Euch spielen dürfen. Auf unserer Internetseite findet Ihr unsere aktuellen Veranstaltungsinformationen, darunter auch die Aufführungstermine für den kommenden Festspielsommer 2021.

Herzlichst Euer Langenargener Festspielverein mit Team

Hinweis:
Weitere Informationen zur Unterstützung der Langenargener Festspiele, auch bezüglich einer Spendenquittung gibt es online unter
http://festspielpartnerwerden.langenargener-festspiele.de – Informationen zur Aktion #seidabei von Reservix unter Weblink https://ticketmagazin.reservix.de/seidabeisoliticket-unterstuetze-die-eventbranche/

Langenargen

27.11.2020
Tickets
ab 25,00 €
Der Sturm - Video-Streaming
Der Sturm ist eines der Hauptwerke der Theaterweltliteratur und findet sich im Repertoire vieler Bühnen weltweit. Immer wieder. Der Sturm ist zeitlos!

Im „Sturm“ landet Prospero, der Herzog von Mailand, auf einer fernen Insel. Er ist ein gestürzter Herrscher, ausgegrenzt, isoliert, vom eigenen Bruder hintergangen und aus der Heimat Italien verjagt. Auf dieser Insel beginnen Prospero und seine Tochter Miranda ein neues Leben, um das alte zu vergessen. Die alten Machtstrukturen gibt es nicht mehr. Es regiert die Magie, die Phantasie und die Usurpation: die Hexe Sycorax, der Luftgeist Ariel und Caliban. Auch Prospero entdeckt das Übernatürliche für sich und wird in der magischen Welt der Insel endlich zu dem Herrscher, der er in der Heimat sein sollte. Prospero als Usurpator, von William Shakespeare

Strippenzieher und zahmer Kolonialpolitiker, der das Chaos und die unzivilisierten Wesen regiert – wie den ungezähmten Caliban, halb Mensch, halb Tier, wie der Welt Hieronymus Bosch entsprungen.

Prosperos Insel ist seine Welt! Seine Zeit, sein Raum. Shakespeare reicht uns den Spiegel, um zu sehen, wie die Menschen miteinander umgehen: ein ständiges Ringen um Macht, verzweifelte Versuche der Rebellion, aber auch das Ringen um Liebe und Versöhnung. „Der Sturm“ ist eine große Parabel über den Menschen in seinen Untiefen und Strömungen, aufbrausend zwischen Ebbe und Flut. Eine Insel im Sturm der Geschehnisse. Ob es diese Insel wirklich gibt oder sie vielmehr bloße Fantasie ist? Ob Prospero gar selbst diese Insel ist, eine Arena, in der sich das wirkliche Leben abspielt? Das bleibt in der Schwebe, im Etwaigen. Im Ungenauen, im Möglichen. Eine Insel, die es nur als weißen Fleck in den Seekarten der Meere gibt. Was existiert und was gewesen ist. Utopia oder Sein.

Regie: Sven Grunert
Dramaturgie: Dorothea Streng
Bühne: Helmut Stürmer

Schauspiel: Julius Bormann, Maja Elsenhans, Knud Fehlauer, Sebastian Hofmüller, Sven Hussock, Rudi Knauss, Stefan Lehnen, Christian Mark, Anna Schumacher, Andreas Sigrist
Horror Vacui - Ein Einblick
Projektpräsentation im Live-Stream • in Deutsch

Die Veranstaltung findet als Live-Stream statt. Sie erhalten den Zugangslink am Tag der Veranstaltung per E-Mail. Für die Teilnahme muss die Software Zoom heruntergeladen und deren Datenschutzerklärung [Link:
https://zoom.us/de-de/privacy.html] zugestimmt werden.

Elf Autorinnen, drei Jahre, ein Text. In Horror Vacui – Ein Einblick geben die Autorinnen des feministischen und digitalen Schreibprojekts Horror Vacui einen Einblick in ihre Suche nach einem kollektiven Schreiben. Ab wann wird aus einem Text Material, an dem gemeinsam gearbeitet werden kann? Wie können die Schreibenden zurücktreten, ohne zu verschwinden? Und was bleibt am Ende sichtbar?

Ihr seid herzlich eingeladen, an folgenden Fragen mit zuschreiben:

Was ist durch das Fenster zu sehen?
Was ist im Raum nebenan?
Was gib es zum Abendbrot?

Schickt eure Texte an: horrorvacui@annakpok.de oder schreibt sie in den Zoom Chat. Was ihr schreibt, wird live in den kollektiven Text von Horror Vacui eingearbeitet.

Anna Kpok, Bochum

27.11.2020
20:00 Uhr
Tickets
ab 5,00 €
Ich möchte euch gerne kennenlernen // Musiktheater
Eine Geisterbeschwörung
Komposition: Heiner Frauendorf – Libretto: Julia Marx

„Die Aufmerksamkeit anderer Menschen ist die unwiderstehlichste aller Drogen.“
Georg Franck

„Schau mich an!“ – Gesehen, angeschaut, beachtet zu werden, ist in unserer vom Kampf um Aufmerksamkeit geprägten Gesellschaft das wertvollste Gut. Doch was, wenn die Aufmerksamkeit der „gewöhnlichen“ Leute nicht mehr ausreicht?

Unsere beiden Protagonisten setzen auf eine musikalische Geisterbeschwörung, um einen V.I.P. aus dem Jenseits zu sich zu holen. Ein groteskes Wettbuhlen um dessen Gunst entspinnt sich. Dabei hat der Geist inmitten all der Falschheiten und Oberflächlichkeiten eigentlich nur einen Wunsch: jemanden wirklich kennenzulernen. Wäre dies nur nicht so schwierig…

Inspiriert von Gottfrieds Kellers Novelle „Kleider machen Leute“ und deren Vertonung durch Alexander von Zemlinsky, begeben sich die drei Spieler- und Sänger*innen begleitet von Marimbaphon-Klängen in das Reich der perfekt polierten Oberflächen, der Botschaften von Anziehsachen und der klemmenden Türen. Es bleiben die Fragen: Wem wollen wir noch mal alle gefallen und warum?

Idee & Regie: Birgit Grimm
Musikalische Einstudierung & Leitung: Insa Bernds
Raum, Licht & Video: Felix Grimm
Dramaturgie: Martin Brandt
Technik: Kai Günther
Produktionsassistenz: Teresa Thun
Mit: Maja Lange, Johanna Malchow, Marc C. Behrens
Marimbaphon: Sebastian Trimolt

Das Projekt wurde gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Abteilung Kultur, das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Fachbereich Kultur und den Förderkreis. Herzlichen Dank!

URAUFFÜHRUNG
Donnerstag, 19. November 2020 um 19.30 Uhr

WEITERE TERMINE
Freitag, 20.11.2020, 19.30
Samstag, 21.11.2020, 19.30 Uhr
Sonntag, 22.11.2020, 18 Uhr

Donnerstag, 26.11.2020, 19.30 Uhr
Freitag, 27.11.2020, 19.30
Samstag, 28.11.2020, 19.30 Uhr
Sonntag, 29.11.2020, 18 Uhr

ANSCHRIFT
Schlossplatztheater
Alt-Köpenick 31 (neben dem Rathaus Köpenick)
12555 Berlin-Köpenick

PREISGRUPPE I
Normal: 17,50 Euro inkl. VVG
Ermäßigung A: 13,10 Euro (ALG 1, Studenten, Azubi) inkl. VVG
Ermäßigung B: 8,70 Euro (BerlinPass, Schüler, Kinder) inkl. VVG

KARTEN
nur online über unsere Website
unter
http://www.schlossplatztheater.de
oder an allen Theatervorverkaufsstellen

INFOS
unter 030-6516516 oder info@schlossplatztheater.de

Einlass eine 1/2 Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Veranstaltung abgesagt

Berlin

27.11.2020
19:30 Uhr
Tickets
ab 17,50 €
HALDENZAUBER - Der magische Lichter-Park für Groß und Klein in Hückelhoven
MEHR ALS 100.000 BEGEISTERTE BESUCHER: FORTSETZUNG DES HALDENZAUBER IN HÜCKELHOVEN
Tausende LICHTER SETZEN HIGHLIGHTS IN DER DUNKLEN JAHRESZEIT

Majestätische Lichtgestalten zwischen den Bäumen ziehen bereits seit zwei Jahren Groß und Klein in ihren Bann: Der Haldenzauber begeisterte bereits rund 100.000 Besucher. Vom 27. November 2020 bis 10. Januar 2021 werden 350 Lichtobjekte, rund 300 Kilometer Lichterketten und mehr als 300.000 Lichtpunkte die großen und kleinen Besucher auf der Millicher Halde verzaubern.

Besucherinfo:
27. November 2020 bis 10. Januar 2021 täglich von 16.30 bis 21.30 Uhr (letzter Einlass: 20.30 Uhr)
Geschlossen am 24. und 31. Dezember 2020
Weitere Informationen unter:
http://www.haldenzauber.de

COVID Hinweis
Die Gesundheit der Besucher und Mitarbeiter steht für die Veranstalter des Haldenzauber an oberster Stelle.
Wie derzeit in vielen Zoos und Botanischen Gärten üblich, wird es in diesem Jahr tagesgebundene Tickets für den Haldenzauber geben. So kann die Besucherkapazität gesteuert und sichergestellt werden, dass zu jeder Zeit ausreichend Raum zum Einhalten der Social Distancing-Maßnahmen zur Verfügung steht. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt wird außerdem ein umfangreiches COVID-19-Hygienekonzept erarbeitet, das sicherstellt, dass die entsprechenden behördlich vorgeschriebenen Maßnahmen eingehalten werden. Dieses Hygienekonzept wird im Zeitraum bis zur Eröffnung im November kontinuierlich an die aktuellen Entwicklungen angepasst und über sämtliche offizielle Kanäle kommuniziert.

Der Vorverkauf ist gestoppt, weitere Informationen folgen.

Hückelhoven

27.11.2020
19:00 Uhr
Tickets
ab 14,00 €
HALDENZAUBER - Der magische Lichter-Park für Groß und Klein in Hückelhoven
MEHR ALS 100.000 BEGEISTERTE BESUCHER: FORTSETZUNG DES HALDENZAUBER IN HÜCKELHOVEN
Tausende LICHTER SETZEN HIGHLIGHTS IN DER DUNKLEN JAHRESZEIT

Majestätische Lichtgestalten zwischen den Bäumen ziehen bereits seit zwei Jahren Groß und Klein in ihren Bann: Der Haldenzauber begeisterte bereits rund 100.000 Besucher. Vom 27. November 2020 bis 10. Januar 2021 werden 350 Lichtobjekte, rund 300 Kilometer Lichterketten und mehr als 300.000 Lichtpunkte die großen und kleinen Besucher auf der Millicher Halde verzaubern.

Besucherinfo:
27. November 2020 bis 10. Januar 2021 täglich von 16.30 bis 21.30 Uhr (letzter Einlass: 20.30 Uhr)
Geschlossen am 24. und 31. Dezember 2020
Weitere Informationen unter:
http://www.haldenzauber.de

COVID Hinweis
Die Gesundheit der Besucher und Mitarbeiter steht für die Veranstalter des Haldenzauber an oberster Stelle.
Wie derzeit in vielen Zoos und Botanischen Gärten üblich, wird es in diesem Jahr tagesgebundene Tickets für den Haldenzauber geben. So kann die Besucherkapazität gesteuert und sichergestellt werden, dass zu jeder Zeit ausreichend Raum zum Einhalten der Social Distancing-Maßnahmen zur Verfügung steht. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt wird außerdem ein umfangreiches COVID-19-Hygienekonzept erarbeitet, das sicherstellt, dass die entsprechenden behördlich vorgeschriebenen Maßnahmen eingehalten werden. Dieses Hygienekonzept wird im Zeitraum bis zur Eröffnung im November kontinuierlich an die aktuellen Entwicklungen angepasst und über sämtliche offizielle Kanäle kommuniziert.

Der Vorverkauf ist gestoppt, weitere Informationen folgen.

Hückelhoven

27.11.2020
16:30 Uhr
Tickets
ab 14,00 €
25. Nürnberger Gitarrennacht (ONLINE)

Die Veranstaltung findet online via Livestream statt.

 

In diesen besonderen Zeiten präsentiert Stefan Grasse das 25. Jubiläum der Nürnberger Gitarrennächte mit einem kleineren, aber sehr feinen Programm.
Mit dem Gitarristen Uwe Kropinski wurde gleichsam eine Symbolfigur für die Kontinuität auf allerhöchsten Niveau dieser Konzertreihe eingeladen. Seine Auftritte waren stets die Höhepunkte des Abends und wurden frenetisch gefeiert. In Superlativen wird er als „Gitarrist des Jahrhunderts“ (Stuttgarter Zeitung), als „Jimi Hendrix der akustischen Gitarre“ (Guitar Player Magazine, USA) und „wie Keith Jarrett auf sechs Saiten“ (Zitty Berlin) beschrieben. Seine ungewöhnliche Gitarre mit 39 Bünden, seine Stimme und sein Perkussionspiel machen ungehörte Klänge möglich: kein Jazz, kein Rock, kein Blues, eher wie original Kropinski auf sechs Saiten.
Die Singer-Songwriterin Jule Malischke gilt als eine der aufregendsten Neuentdeckungen der aktuellen Szene. Sie bewegt sich mit ihrem brillanten Gitarrenspiel mühelos zwischen virtuos-konzertanten Kompositionen, komplexen Fingerstyle-Arrangements und ihren eigenen Songs. Ihre außergewöhnliche Stimme konnte man bereits bei zahlreichen internationalen Gitarrenfestivals, aber auch als Support von Barclay James Harvest hören.
Eröffnet wird die Gitarrennacht von Stefan Grasse als Nürnberger Vertreter seiner Zunft mit internationalen Renommee. Beeinflusst von Klassik, Jazz und Flamenco entwickelte Grasse seine eigene atmosphärische Musik „Entre cielo y tierra“, zwischen Himmel und Erde.

Mit: Jule Malischke, Uwe Kropinski und Stefan Grasse

Mundstuhl - Flamongos Tour 2020
MUNDSTUHL präsentieren ihr langersehntes, brandneues Programm FLAMONGOS auf den bundesdeutschen Bühnen. Die beiden Comedians Lars Niedereichholz und Ande Werner gelten seit über 20 Jahren als das erfolgreichste und wandelbarste Comedy-Doppelpack Deutschlands. Mit ihrer unverwechselbaren Gratwanderung zwischen Nonsens, hintergründigen Wortgefechten, derben Späßen und politischen Inkorrektheiten halten sie der Gesellschaft erneut einen irrwitzig komischen Zerrspiegel vor das bierselige Antlitz. Schnell. Neu. Frisch. Und extrem witzig.

Mit von der Partie sind die schillerndsten FLAMONGOS unserer Republik. Peggy und Sandy, die alleinerziehenden Dating-App-Expertinnen aus dem ostdeutschen Plattenbau mit ihren Problemen zwischen stets bemühter Flüchtlingsintegration und ihrem neo-patriotischen Nachwuchs. Die kongenialen Illusionisten Sickfried und Roooy, die mit modernsten Zaubertricks das Publikum begeistern. Die unglaublich drucklosen Friedensaktivisten von No Pressure sowie die Erfinder und Leitsterne der Kanakcomedy Dragan und Alder, die sich den Statussymbolen der Jetztzeit widmen. Stichwort: Katzenfotos auf Instagram. Außerdem beantworten MUNDSTUHL die brennendsten Fragen unserer globala vernetzten Welt: Wie vermehren sich Schlümpfe? Warum gibt es Vodka mit Schinkengeschmack? Und müssen auch Krankenwagen einen Verbandskasten an Bord haben? Die beiden vielfach ausgezeichneten Echopreisträger erreichen auch in ihrem mittlerweile zehnten Bühnenprogramm FLAMONGOS eine sagenhafte Pointendichte.

Zum Kaputtlachen! „Riesenapplaus unter Lachtränen!“ BILD Zeitung
„MUNDSTUHL sind die AC/DC der Comedy! Zum Kaputtlachen!“ SZ „Politisch völlig inkorrekt und zum Brüllen komisch.“ Westfälische Allgemeine
„MUNDSTUHL sind einmalig!“ BZ

Einlass: 19:00 Uhr

Karten eventuell noch an der Abendkase erhältlich.
Das letzte Band

"Das letzte Band"                 

von Samuel Beckett

Theaterdirektor Markus Dentler spielt das berühmte Solo des Nobelpreisträgers Samuel Beckett. Für die Inszenierung hat er sich echte Dentler Power geholt: Bühnen- und Kostümbild machen Timo Dentler + Okarina Peter und die Regie führt Ivan Dentler.

Krapp, ein einsamer alter Schriftsteller, lauscht den Tonbändern, auf denen er alljährlich seine Erlebnisse des vergangenen Jahres aufgezeichnet hat, und kommentiert diese Aufzeichnungen immer von neuem. Schon seit über dreißig Jahren führt Krapp dieses "Gespräch" mit seinem ihm immer fremder gewordenen Tonband-Ich. Verächtlich lacht er über die Selbsteinschätzung des einstigen Krapp, und immer wieder spult er das an seinem 39. Geburtstag aufgenommene Band zurück, um einen glücklichen Augenblick zu rekapitulieren, eine Liebesbeziehung, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.

"Ich will Poesie in das Drama bringen, eine Poesie, die das Nichts durchschritten hat und in einem neuen Raum einen neuen Anfang findet ... Ich konnte nicht die Antworten geben, die man erhofft hat. Es gibt keine Patentlösungen." (Samuel Beckett)

Regie: Ivan Dentler

Öffentliche Haupt- und Generalprobe am DI + MI den 20. + 21. OKtober um 18 Uhr (Karten für die Proben 10 €)

Termine: Premiere am 22. Oktober 2020

OKT: DO + FR + SA 22./23./24 + 30./31. um 20 Uhr

NOV: FR + SA am 6., 7. / 13., 14. / 20., 21. / 27., 28. um 20 Uhr

Kartenpreis: 25 €, ermäßigt 18 €, Schüler und Studenten 12 €

Kartenvorverkauf und Reservierung:

Im Theater Die Komödianten: 0431 / 55 34 01

bei Konzertkasse Streiber, 0431 / 91416

online: www.komoedianten.com

theater@komoediantentheater.de

Szenen einer Ehe

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Portrait II und Intervention

Von allen Genres der bildenden Kunst spiegelt das Portrait am unmittelbarsten die Natur des Menschen und die Bedingungen des Menschseins wider. Es reflektiert nicht nur die Befindlichkeit der abgebildeten Person, sondern auch die des portraitierenden Künstlers sowie die jeweiligen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse.

Nach der großen Portrait-Ausstellung, die 2016 fotografische Serien aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf Schloss Neuhardenberg präsentierte, konzentriert sich die aktuelle Ausstellung nun auf zehn jüngere Positionen. Gezeigt werden Arbeiten von Laura Bielau, Albrecht Fuchs, Georg Gatsas, Jitka Hanzlová, Zoltán Jókay, Dagmar Keller & Martin Wittwer, Annette Kelm, Ted Partin, Janina Wick und Tobias Zielony.

Die Bandbreite ihrer künstlerischen Strategien ist groß: Von einfühlsamen Bildnissen in privater Umgebung über dokumentarisch anmutende Serien von Bewohnern eines Lebensraums, eines sozialen oder beruflichen Milieus bis hin zur Thematisierung der Möglichkeiten und Bedingungen des Portraits reichen die vielfältigen Herangehensweisen der präsentierten Künstlerinnen und Künstler. Kuratiert wird die Ausstellung, die zuvor im Kunstverein Oldenburg und im Kunstraum Düsseldorf gezeigt wurde, von Laurenz Berges und Gertrude Wagenfeld-Pleister.

In Korrespondenz zur Ausstellung Portrait II wird im Neuhardenberger Schloss eine temporäre künstlerische Intervention gezeigt, die gemeinsam mit C/O Berlin entwickelt wurde. Hier präsentiert die Stiftung Schloss Neuhardenberg mit den Serien Kasernen / Waldungen / Pferde von Laurenz Berges, Bernhard Fuchs und Jitka Hanzlová drei weitere Positionen künstlerischer Fotografie.

Ausstellungen
Portrait II
12. 9. bis 6. 12.2020, Ausstellungshalle

Intervention
12. 9. bis 6. 12.2020, Schloss Neuhardenberg
Besichtigung Sa und So 12-18 Uhr, ab 31.10. bis 6.12., Sa und So 12-16 Uhr

Eröffnung mit Künstlergespräch (beide Ausstellungen) Sa, 12. 9.2020, 16 Uhr

Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-

präsentiert von rbbKultur, Tagesspiegel und tip Berlin

Neuhardenberg

27.11.2020
4.48 PSYCHOSE

4.48 Uhr, die dunkle Stunde vor Sonnenaufgang, in der sich die Gedanken messerscharf im Kopf artikulieren. In der während einer depressiven Phase der menschliche Geist von größter Klarheit durchdrungen und gerade deswegen der eigene Wahn am wahrhaftigsten und in vollem Bewusstsein spürbar ist.

In ihrem fünften und letzten Stück „4.48 Psychose“ beschreibt Sarah Kane diese frühmorgendliche Stunde der Klarheit während eines depressiven Schubs. Dialoge mit Therapeuten, Auszüge aus Arztberichten und Rückblicke auf diverse Klinikaufenthalte vermischen sich mit repetierenden Wortketten, Zahlenreihen, Schizophasien und reflexiven Erinnerungen an vergangenes Leben und Lieben.

Ohne Rollenzuteilungen oder -bezeichnungen und bar jeglicher Regieanweisungen zeichnet „4.48 Psychose“ das Bild einer wunden, kranken Psyche, die aggressiv und zärtlich, assoziativ und dissoziativ, sprachopulent, gegen Ende jedoch zunehmend wortkarg in gleichem Maße für eine Rückkehr ins Leben kämpft wie um Erlösung durch den Tod fleht.

Ein eindringlicher, poetisch-zerrissener, immer schonungslos ehrlicher und intimer Text, der einen – zum Zeitpunkt seiner Entstehung – noch nicht gekannten, subjektiven Einblick in den physischen und psychischen Ausnahmezustand einer Depression gewährt.
____________________________________________________________________________

Regie Jochen Schölch Bühne Jochen Schölch/Thomas Flach Kostüme Cornelia Petz Licht Hans-Peter Boden Regieassistenz Domagoj Maslov Bühnenbau Alexander Ketterer

Mit Judith Toth und Thomas Meinhardt
____________________________________________________________________________

Eintrittspreise
Bis auf weiteres gilt für alle Vorstellungen das Prinzip "Zahl doch, was Du willst":
Sie erhalten an der Abendkasse ein Kuvert, in das Sie nach der Vorstellung den Betrag legen können, den Ihnen der Abend wert war. Für die Kuverts steht eine Einwurfbox am Theaterausgang bereit.
____________________________________________________________________________

Produktion und Veranstalter: GbR Schöfl u.a. "4.48 Psychose"

Ich, Cinna

„Ich bin Cinna, der Dichter! Ich bin nicht Cinna, der Verräter!“ Rom ist in Aufruhr: Julius Cäsar will den Senat dazu zu benutzen, ihn zum Imperator zu krönen. Doch Brutus, Cassius und andere wollen das verhindern, um jeden Preis, auch den eines Lebens! Sind sie Verräter oder Retter Roms? Der Mob auf der Straße, hungrig, wütend und verzweifelt, ist gespalten. Es fließt Blut, Cäsars Blut. Die Demokratie ist gerettet, sagt Brutus, und die Menge heult auf, doch als Markus Antonius eine Lobrede auf Cäsar hält, heult sie lauter auf und die Stimmung kippt! Der Mob jagt jene, die sie für Verräter halten, und Cinna, der Dichter, bekommt es am eigenen Leib zu spüren. Eingeschlossen in seinem Zimmer, bedrängt von den flimmernden Bildern von Rebellion und Revolution auf einem alten Fernseher, reflektiert Cinna über Macht und Verantwortung der Sprache. Was macht einen guten Dichter aus? Wie viel Realität braucht die Poesie, und wann geht sie an ihr zugrunde?
Mühelos schlägt der Monolog die Brücke von Shakespeares Rom-Drama zu den politischen Aufständen und Aufbrüchen unserer Zeit.

Übersetzung: Klaus Chatten
Regie: Erik Roßbander. Bühne/Kostüm: Heike Neugebauer, Rike Schimitschek. Mit: Simon Elias.

Bremen

27.11.2020
19:00 Uhr
„Hamletrakete“

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

Tickets
muenchner.heldentheater@gmx.de

Veranstalter
Münchner Heldentheater

München

27.11.2020
20:00 Uhr
Lucy Woodward - NEU
Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

Lucy Woodward - NEU

Lucy Woodward, Gesang
Jim McNeely, Leitung
hr-Bigband

Das Zuhause der Sängerin Lucy Woodward ist durch und durch musikalisch. Ihre Mutter selbst ist vielseitige Opernsängerin, der Vater Dirigent und Komponist. Geboren und aufgewachsen in Europa, geht es für Lucy mit 5 nach New York. Dort schafft sie es von der Sängerin auf der Straße und in Bars zu einer ersten Karriere als Popsängerin mit zwei Top 40 Chart-Hits. Aber Lucy Woodward will etwas anderes.

Sie wechselt das Genre hin zum groovigen Jazz. So stößt sie auf die Band Snarky Puppy und erntet dort gleich einen Ihrer größten Erfolge: das gemeinsam produzierte Video zum Song „Too Hot To Last“ wird mit mehr als einer Million Clicks in den sozialen Medien gefeiert.

Lucy Woodward ist eine der wandelbarsten Sängerinnen, die sich sowohl als Background Sängerin bei Rod Steward oder Joe Cocker einlassen kann, um dann als kurzfristig eingesprungene Frontfrau der Band Pink Martini auf dem Jazzfestival von Montreal mitten im Rampenlicht zu stehen.

Chefdirigent Jim McNeely wird ihr für dieses Aufeinandertreffen mit der hr-Bigband ein funkig grooviges Programm auf den Leib schreiben.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Garderoben, Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn

Frankfurt am Main

27.11.2020
20:30 Uhr
Tickets
ab 20,00 €
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Schwalbach am Taunus

27.11.2020
Tickets
Eiszeit-Safari

Zeitreise gefällig? Dann begeben Sie sich mit uns auf eine abenteuerliche „Eiszeit-Safari“ in die letzte Kaltzeit vor 30.000 bis 15.000 Jahren. In dieser uns heute fremden Lebenswelt waren die Landflächen der Erde zu einem Drittel von Eis bedeckt, die Gletscher aus den Alpen stießen nach Norden bis zum heutigen München vor und der teils kilometerdicke skandinavische Eisschild reichte bis nach Hamburg und Berlin. Allerdings war das Klima im eiszeitlichen Europa entgegen geläufiger Vorstellungen keineswegs überall unwirtlich und lebensfeindlich. Zwischen den Gletschern lag ein fruchtbares Grasland, das mehr mit der afrikanischen Savanne gemein hatte als mit einer kargen Landschaft. Insbesondere das Rheintal war eine Art eiszeitliche Serengeti mit einer unglaublich vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Hier grasten nicht nur Herden und Gruppen von gewaltigen Pflanzenfressern wie Mammuts, Wollhaarnashörnern, Büffeln und Riesenhirschen, sondern hier jagten auch Raubtiere wie Höhlenlöwen, Hyänen, Wölfe und Leoparden.

Anhand neuester Forschungsergebnisse und bisher noch nie gezeigter Knochenfunde aus der Oberrheinregion vermittelt die Ausstellung „Eiszeit-Safari“ ein lebendiges Bild der eiszeitlichen Tier- und Pflanzenwelt sowie des Alltagslebens des Menschen im damaligen Europa. Begegnen Sie aus der Perspektive eines Zeitreisenden den Riesen der letzten Kaltzeit von Angesicht zu Angesicht. Erfahren Sie, wie und was man jagte und kochte oder wie man sich kleidete. Mehr als 100 Exponate, darunter zahlreiche lebensechte Tierrekonstruktionen, Skelette, Pflanzenpräparate und Mitmachstationen machen die Schau zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für Groß und Klein.

 

Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.

Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

www.eiszeitsafari.de

www.rem-mannheim.de 

 

Credits: Titelfoto © Marc Steinmetz; Gestaltung: rem

 

Mannheim

27.11.2020
11:00 Uhr
Passaus Glanz & Elend

Ein außergewöhnliches Erlebnis fern gängiger Klischees, das sie nachhaltig begeistern wird! Prächtige Barockfassaden, Residenz- und Kirchenbauten sprechen für eine einst mächtige und reiche Bischofsstadt. Die Wirklichkeit sah anders aus: Noch heute zeigen sich im Stadtbild allenthalben Spuren fürchterlicher Katastrophen und Tragödien. Folgen Sie Hofrat Philipp Wilhelm von Hörnigk oder Hofapothekerin Maria Anna Röttler auf einer fesselnden Schauspielführung durch die wechselhafte Passauer Geschichte.

Passau

27.11.2020
14:00 Uhr
NOTENLOS - Das Wunschkonzert der Extraklasse
Zwei Typen, zwei Flügel, zwei Stimmen und ein Abend voller Überraschungen: Bastian Pusch und Andreas Speckmann präsentieren ein Wunschkonzert der Extraklasse, wie Sie es noch nie gehört haben! Ein Wunschkonzert, das jedes Mal komplett anders klingt – ganz nach Lust, Laune und Kreativität des Publikums. Das ist nämlich nicht nur live dabei, sondern gestaltet den Abend interaktiv mit …
Im Duett und im Duell improvisieren sich die beiden Ausnahmemusiker durch Klassik, Jazz, Musical und Pop. Ohne Playback, ohne Hilfsmittel und natürlich ohne Noten spielen sie sich und ihre Pianos an die Leistungsgrenze – und darüber hinaus! Zum Beispiel beim Publikumswunsch, ein bestimmtes Thema allen möglichen und unmöglichen Interpreten samt ihrer charakteristischen Ausdrucksweise in den Mund zu legen. Da treffen schon mal Kinderlieder auf Filmmusik, Reggae auf Rock´n’Roll, Grönemeyer auf Pavarotti oder Elvis auf Marianne und Michael.
Bei „Notenlos“ wird der Stilbruch zum Stilmittel, Lieblingssongs und Interpreten werden durch den Kakao gezogen und die Lust an der musikalischen Grenzüberschreitung zelebriert. Denn Bastian Pusch und Andreas Speckmann wollen und haben vor allem eines: Spaß. Und den produzieren sie im Dauerfeuer, jeder Takt ist für eine neue Überraschung gut. Niemand weiß vorab, wohin die Reise geht: weder das verblüffte Publikum noch die ebenso verblüfften Künstler. Charmante Moderationen gehen Hand in Hand mit genialer Spontanität, aberwitzige Ideen treffen auf virtuose Musikalität – so wird jede Notenlos-Show zu einem absolut einzigartigen Erlebnis!
JOEY KELLY - Abenteuer Leben 2020
SPECIAL GUEST: LUKE KELLY

Auf seiner großen Vortragstour im November und Dezember 2020 schildert der Musiker und bekannte Extremsportler Joey Kelly spannende und faszinierende Erlebnisse aus seinem abenteuerreichen Leben.

Als Mitglied der Kelly Family wird er in den Neunzigern weltberühmt. In den Jahren zuvor zieht er als Kind und Jugendlicher mit der Familie durch Europa und die USA, um mit Straßenmusik den Lebensunterhalt zu verdienen. Anfangs als Ausgleich gedacht, verändert der Sport mit der Zeit sein Leben. Auf der Suche nach der ultimativen Herausforderung steckt sich Joey Kelly immer höhere Ziele: Er reist in die abgelegensten Gegenden, um an den härtesten Ultra-Wettkämpfen der Welt teilzunehmen, absolviert über 50 Marathons, mehr als 30 Ultramarathons und neun Wüstenläufe. Beim „Race Across America“ durchquert er auf dem Fahrrad viermal die USA von der West- zur Ostküste. Innerhalb eines Jahres absolviert er erfolgreich unglaubliche acht Ironman-Triathlons – bis heute ein ungebrochener Rekord.

In dem rund zweistündigen, mit vielen interessanten und spannenden Videos angereichertem Multivisionsvortrag spricht Joey Kelly nicht nur über die frühen Jahre der Kelly Family, sondern berichtet auch über die unmenschlich erscheinenden Erfahrungen als Ausdauer- und Extremsportler. In packender und amüsanter Weise spricht er darüber, wie er selbst in scheinbar ausweglosen Situationen mit Disziplin und Ehrgeiz letztlich doch zum Ziel gelangt ist.

Im Ticketpreis enthalten ist ein Buch von Joey Kelly im Wert von zehn Euro sowie zwei The Kelly Family CDs. Beides erhalten die Besucher vor Ort am Veranstaltungstag.

Einlass in das Foyer: 18:30 Uhr
Kayef - Live 2021
Spätestens seit dem Erfolg seiner Single „Ich würd‘ lügen“ im Jahr 2020 (über 3 Monate in den DE Singlecharts, mehr als 40.000.000 Streams) zählt KAYEF zu den relevantesten deutschsprachigen Popkünstlern des Landes. Dabei lässt sich der 25 jährige nicht in eine Schublade stecken und bedient sich in seiner Musik frei an Elementen aus Rap, Pop und R&B und kreiert daraus einen ganz eigenen Sound. Dieser unterstreicht zum einen den barrierefreien Zeitgeist seiner Generation und sorgt gleichzeitig für ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der deutschen Musiklandschaft.

Angefangen hat für den gebürtigen Düsseldorfer alles im Netz, dort baute er sich mit Hilfe von Youtube und Co. in den letzten Jahren eine große Fangemeinde auf, die mittlerweile mehre Millionen Menschen umfasst. So hören monatlich über 2.300.000 Fans seine Songs auf Spotify, über eine halbe Million Menschen abonnierten seinen YouTube Kanal und knapp 500.000 folgen ihm auf Instagram.

Mit seinen Alben „Relikte letzter Nacht“, „Chaos“, „Modus“ und jüngst „Struggle is real“ ist er nun auch wieder auf den Bühnen der Republik unterwegs und bietet, zusammen mit seiner Band, eine Show die tanzbare Beats, Melodien mit Ohwurmgarantie und Texte die direkt ins Herz gehen garantiert.
Für wahre Fans ein echtes Muss, für alle die es noch werden wollen die perfekte Chance seine Hits wie „Musik“, „Ich würd lügen“, „Wir sind okay“ und „Warum“ live zu erleben.

Einlass: 18:30 Uhr
Horst Evers - "Früher war ich älter"
Horst Evers „Früher war ich älter“

In diesem Programm geht es schlicht und ergreifend ums Ganze. Jetzt mal vom Großen her gesehen. Es ist ein Rückblick auf die Zukunft. Also die, mit der man vielleicht mal gerechnet hätte. Denn schließlich wissen wir alle nicht, welche Vergangenheit uns erwartet, wenn wir schon bald auf das Demnächst zurückschauen.

Es wird Antworten auf die ewigen Fragen der Menschheit geben: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Ist das weit? Muss ich da mit? Eventuell gibt es auch einen fröhlichen und lehrreichen Beitrag zum immer wiederkehrenden Problem: Wie schreibe oder rede ich total fundiert und glaubwürdig über etwas, von dem ich noch überhaupt keine Ahnung habe?
Also beispielsweise vom Inhalt meines neuen Programms?

Doch seien wir realistisch: Es wird neue Geschichten geben, sehr viel zum Lachen, vielleicht ein Lied, eher nicht Tanz und garantiert keine Tiere. Ich zumindest habe große Pläne für dieses Programm. Wenn alles klappt, würde mich das allerdings überraschen. Aber am besten schauen Sie sich das selbst an. Bislang hat sich das eigentlich immer für alle Beteiligten sehr gelohnt.

P.S.: Man könnte es auch so sagen. Im Vergleich zu den bisherigen Programmen werde ich eigentlich nicht viel ändern. Außer eben den gesamten Inhalt und zwar von Grund auf und komplett. Aber sonst an sich nichts.

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

Karten im Vorverkauf: 27,30 € inkl. Gebühren
The Cavern Beatles - - live from Liverpool!
THE CAVERN BEATLES
Visuell & akustisch ein absolut realistisches Konzert wie in den Jahren 1963-66.

Wie durch eine Zeitmaschine werden die Zuschauer (aller Altersklassen) in die 60er Jahre zurück versetzt. Und es scheint so, als wenn sie nicht so schnell wieder in die Gegenwart zurückkehren möchten. Ein über zweistündiges Power-Konzert mit authentischer Technik, Instrumenten und Kostümen und ohne jeglichem „Schnick-Schnack“ sind die besten Beweise dafür!

Erstklassige “Tribute Bands” versuchen nicht nur so wie ihre bekannten Vorbilder auszusehen und zu klingen, sondern schaffen es, das wahre Wesen der Künstler und die Stimmung der Zeit zu erfassen und dem Zuschauer zu vermitteln. In dieser Hinsicht sind die Cavern Beatles führend in ihrer Zunft und schaffen es immer mit ihrer erstaunlichen Bühnenpräsenz die Zuschauer mitzureißen. Sieht man die einzelnen Musiker, ist es offensichtlich wen sie darstellen - sieht man alle zusammen auf der Bühne wird die Ähnlichkeit zum Original verblüffend. Als Musiker haben sie die Songs der Beatles bis ins Kleinste erforscht, um vom Akkordgriff bis hin zu jedem Drumfill die Musik so authentisch wie möglich zu spielen. Von Kritikern wird oft ihr stimmliches Können gelobt. Alle vier Bandmitglieder sind in Liverpool geboren und aufgewachsen, was ihnen einen natürlichen stimmlichen Vorteil gibt.

Wenn sich tausende von Besuchern wirklich ernsthaft fragen, ob die Originale live jemals so gut waren wie ihre Nachfolger, dann hat das Aussagekraft. Es sagt vor allem viel über die Qualität der Performance, denn den meisten Gästen sind die Beatles ja nur noch von diversen Tonträgern bekannt. Man hört und wertet also stets mit der Studioqualität als Maßstab.

Über 1000 sehr gute Pressekritiken sprechen für die Qualität ebenfalls eine eindeutige Sprache.

Viele stellen fest dass die CAVERN BEATLES eindeutig die beste Beatles-Tribute-Band der Welt ist. Einige sogar meinen BESSER ALS DIE BEATLES selbst, jedoch beschreiben einheitlich alle Kritiken die Konzerte der 4 Liverpooler als sehr gut.

The Beatles Tribute Nr. 1 - live from Liverpool

Dass die Original Beatles nicht mehr existieren, erregt seit mehr als einer Generation die Gemüter der Musikfreaks weltweit. Der unverwechselbare Sound der „Fab Four“, ihre musikalische Vielseitigkeit, ein Chorsatz der unerreicht ist! Die Beatles waren und sind für die Fans das Alpha und Omega, der Nabel der Musikwelt. Unzählige Formationen haben sich nach der Trennung des Quartetts aus Liverpool daran versucht, als Beatles-Coverbands Karriere und Furore zu machen. Über Versuche ging es meistens nicht hinaus und selbst die Besten waren halt vieles, doch niemals wirklich nah dran an John, Paul, George und Ringo. Was mit vielem zu tun hatte: mit der Sprache, den Stimmen, dem Aussehen und der Bühnenpräsenz. Geändert hat sich das erst mit dem Erscheinen von vier waschechten Liverpooler Jungs, die unter dem Namen „The Cavern Beatles“ nach Meinung aller Musikkritiker den Originalen so nah sind wie nie eine Band zuvor. „Man schließt die Augen und glaubt tatsächlich, die echten Beatles live zu hören“, schreiben die Rezensoren. „Es ist wie in den 60ern, als John, Paul, George und Ringo ihren Siegeszug um die Welt antraten“, sagen die unzähligen Besucher der Konzerte, die obendrein verblüfft sind von der Ähnlichkeit der vier Nachfolger mit den echten Beatles. Vielleicht bedurfte es der Tatsache, dass die 4 Jungs in Liverpool geboren wurden und dort aufgewachsen sind, um die totale Hingabe zu leisten und die absolute Glaubwürdigkeit zu erreichen. Hinzu kommt, dass alle vier unverwechselbar den Liverpool-Slang "nuscheln", der insbesondere John Lennon und Paul McCartney bei vielen, vielen Songs und Interviews so einzigartig gemacht hat. Absolut selten ist es, dass Cover-Bands auf große Tourneen gehen. Bei den Cavern Beatles ist das anders. Sie touren nicht nur erfolgreich durch Europa, sondern feierten ebenfalls große Erfolge in den USA, Asien und Australien, wo sie tausende bei ihren Konzerten begeisterten.
Waterloo - the Abba Show - a Tribute to ABBA with Abba Review
WATERLOO – THE ABBA SHOW A Tribute to ABBA mit ABBA Review ABBA Review - eine internationale Erfolgsproduktion mit Musikern aus Schweden, England, Deutschland, Polen und Malaysia. ABBA Review präsentiert die größten Hits der weltweit erfolgreichen schwedischen Supergruppe. Ob jung oder alt - jeder kennt ABBA, und jeder kann die Welthits der vier Schweden mitsingen. ABBA Review ist, wie der Name sagt, genauso ein Rückblick auf die musikalischen Meilensteine der Weltkarriere des schwedischen Quartetts, wie eine Zeitreise zu den Ursprüngen der Pop- und Discomusik mit dem dazugehörigen modischen Accessoire. ABBA Review springen zurück zum Anfang der 80er Jahre, als die Originale auf dem Höhepunkt des Schaffens ausgedehnte Welttourneen unternahmen. Obwohl ABBA im Gegensatz zu ihren gigantischen Verkaufserfolgen nicht so viel tourte wie andere Größen der damaligen Zeit, waren Abbas Live Konzerte jedoch immer eine grandiose und aufwendig inszenierte Bühnenshow. ABBA Review spielt darum im Gegensatz zu den meisten üblichen Abba-Coverbands, die sich auf Halbplaybackshows verlegt haben, ihr Programm in einer Live-Besetzung mit sechs Musikern auf der Bühne. Alle Songs werden nach dem Original durchchoreographiert, dadurch setzen sie sich deutlich von anderen Live-Shows ab. ABBA Review - das Programm reicht vom rockigen "Waterloo" über den Discofox-Klassiker "Dancing Queen", bis zum Rock´n Roll à la "So long", den Discobeats von "Voulez Vous" bis zum melancholischen "Thank You For The Music" oder "Fernando". Die sechs Ausnahmemusiker bieten mehr als einen mitreißenden Konzertabend. Es ist eine Revue, wo sie die Geschichte von ABBA und entsprechende Hintergrundinformationen weitergeben. ABBA Review präsentiert die größten Hits in einer hinreißenden Show. Mehrstimmiger Gesang, hervorragende Live Qualitäten sowie eine bestechende Optik, authentisch ohne Perücken! ABBA Review sind: Vox Agnetha – Lidia Lingstedt Vox Anni Frid – Isabell Classen Vox, Git. Björn – Steve H. Stevens Vox, Keys Benny – Torsten C. Mahnke Bass – Lee Romeo Drums – Wosch Cutter

Einlass: 18:00 Uhr
The Dark Tenor - Winter Lights Tour
Auch 2021 dürfen sich seine Fans auf phänomenale Konzerte von The Dark Tenor freuen. Diesen Sommer gastiert er bei den 21. Elblandfestspielen in Wittenberge. Ab November startet dann seine große "Winter Lights Tour". Wer sich außerdem ein Gold Ticket Upgrade genehmigt, kann sich auf ein VIP Meet & Greet freuen! The Dark Tenor hautnah erleben wird endlich Wirklichkeit. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für einen Tenor mit Charisma.

The Dark Tenor ist ein Grenzgänger, der klassische und moderne Musik miteinander verbindet. Der Crossover-Musiker verpackt Klassik in ein Gewand aus Rock- und Popsongs, um Brücken zu schaffen und scheinbar Gegensätzliches zu fusionieren. So schafft er es, die Klassik aus ihrer elitären Ecke zu holen und Jung und Alt gleichermaßen zu begeistern.

The Dark Tenor ist ausgebildeter Opernsänger und war in der Dresdner Semperoper als erster Tenor des Chors tätig. 2014 erschien mit "Symphony of Light" sein erstes Album als dunkler Tenor. Anschließend erlangte er durch Auftritte im Fernsehen und auf diversen Veranstaltungen bundesweite Bekanntheit. Die nachfolgende Platte "Nightfall Symphony" feierte 2016 ihre Veröffentlichung, gefolgt von "Symphony of Ghosts" 2018. Im selben Jahr tourte er als Sänger mit der Band Unheilig durch ganz Deutschland. Sein viertes Album "Alive – 5 Years" wurde im Jahr 2019 releast.

Ein Auftritt von The Dark Tenor ist ein episches Spektakel. Freuen Sie sich auf ein atmosphärisches Konzert, das Ihnen noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Einlass 18:30 Uhr
DANCE MASTERS! - Best Of Irish Dance
Eine fesselnde Zeitreise durch das Irland der letzten 200 Jahre – irisch frisch und lebensfroh!

In den letzten 15 Jahren hat DANCE MASTERS! – Best of Irish Dance deutschlandweit über 500.000 Besucher begeistert - und die Nachfrage nach diesem Mix aus traditionellen Elementen und modernem Entertainment hält unvermindert an.

DANCE MASTERS! – Best of Irish Dance erzählt die Geschichte des irischen Stepptanzes auf musikalische und tänzerische Weise – beginnend mit dem Erscheinen der wandernden Tanzlehrer (Dance Masters) vor rund 250 Jahren in den irischen Dörfern und Kleinstädten bis hin zum internationalen Durchbruch dank eines Gastauftrittes beim Grand Prix d´Eurovision 1994. Rahmenhandlung der gut 2-stündigen Show bildet die Liebesgeschichte zwischen Patrick und Kate, welche den Zuschauer vom 18. Jahrhundert über verschiedene Epochen bis zur heutigen Zeit führt.

In Kooperation mit GFD Promotions holt Reset Production 12 irische Stepptänzer auf die deutschen Bühnen. Diese haben ihr Handwerk an den besten Irish Dance – Schulen erlernt. Die ausgefeilten, rasanten Choreografien und die präzise ausgeführten „clicks“ zeigen das Können der Tänzer allabendlich aufs Neue.
„Zwei Stunden original irischer Stepptanz, hohe tänzerische Qualität, anspruchsvolle Choreographien und authentische Kostüme" verheißen Michael Durkan (Produzent) und Richard Griffin (Choreograph) von GFD Promotions aus Dublin.

Unterstützt werden die Tänzer von live gespielter und gesungener Musik. Die irische Band verbindet Gitarren-Rhythmen und Geigen-Klänge mit traditionellen Pipes und original irischen Vocals. Die Szenerie wird untermalt mit stimmungsvollen Bildern von der grünen Insel, ausgestrahlt auf einer großen Video-Leinwand.

Einlass ab 19:00 Uhr
Advent unterm Sternenhimmel - Weihnacht auf hoher See
„Advent unterm Sternenhimmel - Weihnacht auf hoher See“ ist die heiter - musikalische Weihnachtsshow. Bis jetzt haben alle Advents- und Weihnachtskonzepte zumeist an Land gespielt. Doch die Weihnachtszeit hat auch noch eine andere Komponente. Viele Menschen und damit auch deren Angehörige müssen in der Weihnachtszeit auf ihre Liebsten verzichten, da sie auf den Weltmeeren unterwegs sind. Hieraus hat sich natürlich eine besondere Kultur entwickelt, die sich in vielen Liedern und Geschichten zur Weihnachtszeit widerspiegelt. Romantik, Fernweh, Heimweh und Sehnsucht nach dem Liebsten sind oftmals Gegenstand vieler Geschichten und Lieder geworden. Die Melancholie geht mit an Bord. Ganz berühmt hierbei der Titel von Freddy Quinn „St. Niklas war ein Seemann“. 1972 erstveröffentlicht. Oder „Seemannsweihnacht“ und „Weihnachten im Hafen“. Unser Traumschiff ist auf Weihnachtskreuzfahrt auf hoher See und der Kapitän bereitet den Weihnachtsabend an Bord mit der Chefhostess vor. Die Künstler an Bord proben ihre Programme für den Jahreswechsel und damit alles gut gelingt, gibt es die weihnachtliche Generalprobe an Bord für unser Publikum. Was so alles an Bord schief gehen kann und damit die weihnachtliche Generalprobe auch gelingt, das ist natürlich mit einigen Überraschungen verbunden. Der gut gekühlte Weihnachtsbaum, der den Kaisersaal schmücken sollte, wurde versehentlich anders gelagert. Das nadellose Ungetüm ist nun nicht mehr sehr hilfreich. Mal sehen was der Crew so einfällt, um das Fest „mit Baum“ zu retten. An sich sollte auch die Leitung zu Radio Norddeich stehen und die Weihnachtsgrüße der Angehörigen an Bord übermitteln, aber es gibt Probleme, sodass die Künstler und die Crew sich nun etwas einfallen lassen müssen.

Einlass: 15:00Uhr

Wilhelmshaven

27.11.2020
20:00 Uhr
Tickets
ab 24,00 €