Mittwoch, 11.09.2019
um 19:30 Uhr

Heilig-Geist-Kirche
Heiligegeiststraße 1
16909 Wittstock (Dosse)




Jazz ist ihre Leidenschaft, die Publikumsbühne ihr Ort, Musiker wie Manfred Krug das passende Pendant: Uschi Brüning erzählt in ihrer Biografie über ihre Kindheit, ihren Werdegang, das Musikbusiness und über Menschen, die ihr wichtig sind, wie ihre große Liebe Ernst-Ludwig Petrowsky, einer der wichtigsten Figuren des deutschen Jazz, genannt Luten, sowie Freund und Idol Manfred Krug. So wie ich war der Titelsong eines Albums. Nun ist quasi das Buch zum Album erschienen. Musikalisch begleiten wird die Lesung der Pianist Lukas Natschinski. Bei Uschi Brüning wird aus Schlager Jazz, aus Chanson wird Schlager. Ihr Jazz sprüht vor Leichtigkeit. Nicht ohne Grund wird sie als die Grande Dame des deutschen Jazz bezeichnet.

Einlass: 19:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Uschi Brüning und Stephan König: Herzenslieder
„Herzenslieder“ nennen die beiden die Lieder, die sie seit vielen Jahren nicht mehr loslassen. „Als ich fortging“, „September“ oder „Am Fenster“ interpretieren sie neu – intim und kammermusikalisch, auf das Wesentliche reduziert. Ein Abend der Emotionen, der zu Herzen geht. Über Uschi Brüning, die ostdeutsche Grande Dame des Jazz, wurde schon manches gesagt, doch am eindrucksvollsten ließ es Ulrich Plenzdorf einst seinen Romanheld in "Die neuen Leiden des jungen W." formulieren: "Wenn die Frau anfing, ging ich immer kaputt" , schrieb er, "Ich glaube, sie ist nicht schlechter als Ella Fitzgerald. Sie hätte alles von mir haben können, wenn sie da vorn stand mit ihrer großen Brille und sich langsam in die Truppe einsang." Jazz und Soul steckten von Anfang an in ihren Liedern, "Dein Name", geschrieben von Walter Barthel und Monika Jacobs, hat im Original mit Orgel und Chor die Wucht und Tiefe eines Gospels. Heute wirkt das Lied wie ein zartes Gebet, im Wissen um eine kostbare Erinnerung. Stephan König studierte Klavier, Komposition und Dirigieren und ist seither freischaffend tätig. Auftragskompositionen schrieb er u. a. für das Gewandhaus Leipzig und den Thomanerchor. Er arbeitete zusammen mit Rebekka Bakken, Richard Galliano, Nigel Kennedy, Ines Agnes Krautwurst, Tobias Morgenstern, Pascal von Wroblewsky, ensemble amarcord u. v. a.

Eine Veranstaltung der Villa Esche/GGG
Mit freundlicher Unterstützung von PŸUR-Tele Columbus AG, richter & heß Verpackungen und IGC Ingenieurgemeinschaft Cossebaude

Fotos: privat und Gert Mothes

Einlass ca. 18.30 Uhr
Uschi Brüning und Stephan König: Herzenslieder
„Herzenslieder“ nennen die beiden die Lieder, die sie seit vielen Jahren nicht mehr loslassen. „Als ich fortging“, „September“ oder „Am Fenster“ interpretieren sie neu – intim und kammermusikalisch, auf das Wesentliche reduziert. Ein Abend der Emotionen, der zu Herzen geht. Über Uschi Brüning, die ostdeutsche Grande Dame des Jazz, wurde schon manches gesagt, doch am eindrucksvollsten ließ es Ulrich Plenzdorf einst seinen Romanheld in "Die neuen Leiden des jungen W." formulieren: "Wenn die Frau anfing, ging ich immer kaputt" , schrieb er, "Ich glaube, sie ist nicht schlechter als Ella Fitzgerald. Sie hätte alles von mir haben können, wenn sie da vorn stand mit ihrer großen Brille und sich langsam in die Truppe einsang." Jazz und Soul steckten von Anfang an in ihren Liedern, "Dein Name", geschrieben von Walter Barthel und Monika Jacobs, hat im Original mit Orgel und Chor die Wucht und Tiefe eines Gospels. Heute wirkt das Lied wie ein zartes Gebet, im Wissen um eine kostbare Erinnerung. Stephan König studierte Klavier, Komposition und Dirigieren und ist seither freischaffend tätig. Auftragskompositionen schrieb er u. a. für das Gewandhaus Leipzig und den Thomanerchor. Er arbeitete zusammen mit Rebekka Bakken, Richard Galliano, Nigel Kennedy, Ines Agnes Krautwurst, Tobias Morgenstern, Pascal von Wroblewsky, ensemble amarcord u. v. a.

Eine Veranstaltung der Villa Esche/GGG
Mit freundlicher Unterstützung von ADLATUS AG, Gartenfachmarkt Richter und Dienstleistungsgesellschaft DGT

Fotos: privat und Gert Mothes

Einlass ca. 14.30 Uhr