Gesprächsbedarf – Elternschaft
GESPRÄCHSBEDARF – ELTERNSCHAFT: ZWISCHEN STOLZ UND ÜBERFORDERUNG
Christian Dittloff und Marlen Hobrack
Was bedeutet es, Eltern zu sein – und welche gesellschaftliche Bedeutung hat Elternschaft heute? Zwischen Glück und Überforderung, sozialen Erwartungen und ganz persönlichen Erfahrungen ist Elternschaft oftmals von Widersprüchen geprägt. Dazu haben Christian Dittloff und Marlen Hobrack Gesprächsbedarf.
Marlen Hobrack verteidigt Mutterschaft in ihrem Sachbuch »Stolz und Zweifel« (HarperCollins) und fragt, warum es uns manchmal so schwerfällt, offen über Elternschaft als Lebensleistung zu sprechen. Christian Dittloff erzählt in seinem Coming-of-Age-Roman »Das Leichteste der Welt« (Piper) von Ivo, der in sehr jungen Jahren in eine Art Vaterrolle hineingeworfen wird. Dabei geht es nicht allein um Verantwortung, sondern vor allem um die Frage, welche Vorstellung(en) von Familie wir haben.
Marlen Hobrack, geboren 1986 in Bautzen, ist Literatur- und Kulturkritikerin, Kolumnistin und Autorin. Sie schreibt für diverse Zeitschriften und Magazine wie »taz« und »Der Freitag«, bevorzugt über die Themen Klasse und Klassismus, Feminismus und Mutterschaft.
Christian Dittloff, geboren 1983 in Hamburg, studierte Germanistik und Anglistik in Hamburg sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim. Er ist Schriftsteller und unterrichtet Kreatives Schreiben.
Moderation: Friederike Gräff
Die Reihe »Gesprächsbedarf« wird gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS
Einlass ab 18:00 Uhr / Barbetrieb durch das Literaturhauscafé
Der Vorverkauf beginnt zum 15.10.2026. 10.00 Uhr.