Öffnungszeiten:
Bürgerhaus Stollwerck ist täglich geöffnet
Beginn der Theatervorstellungen 20 Uhr
Das Theatercafe öffnet um 19.15 Uhr
An Sonntagen in der Zeit vom 04.11.2018 - 24.03.2019 - Veranstaltungsbeginn: 18 Uhr
Kassenöffnung: 17 Uhr



Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

Leslie Sternenfeld – „Das liegt alles am Wetter, mein Sonnenschein!“
23.11.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Premiere



Was ist Thema beim Smalltalk mit der Queen oder Frau Müller? Das Wetter in London oder Hückelhoven.  Was lässt uns immer wieder verzweifeln? Die Eisheiligen, Jahrhundertsommer und die alljährliche Suche nach Übergangsjacken. Worauf können wir uns heutzutage noch verlassen? Auf weise Politiker und soliden Journalismus? Nein, auf´s Wetter!



Wenn wir morgens rausgehen, ist es da und gibt sich Mühe – immer und für alle!



In der Liebe und der Politik schießen wir sogar oft übers Wetter hinaus: Ein schlechtes Klima führt gern einmal zu Eiseskälte im Schlafzimmer oder hitzigen Debatten beim Gipfeltreffen.



Leslie Sternenfeld blickt mit Sympathie und Augenzwinkern auf unsere alltäglichen Wetterweisheiten (»Es gibt kein schlechter Wetter, es gibt nur ...«) und wettert über dumme Weisheiten, die im Gewitter zu lebensgefährlichem Suchen nach Buchen verleiten.  Der Multi-Instrumentalist kitzelt die Zuschauer u. a. mit Klavier, Glasharfe und Ukulele und lädt sie auch dann und wann zum Mitsingen ein, z. B. um der Frage nachzugehen, wann es denn nun »mal wieder richtig Sommer« wird.



Leslie singt und sinniert über das Wetter in unserem Leben und wie wir es gern hätten. Oder ist das Wetter vielleicht doch richtig, so wie es ist? Manchmal jedenfalls darf man das Wetter auch einfach nur genießen: In seinen Liedern entdeckt Leslie Sternenfeld mit seinem Publikum den schönsten aller Sommer oder die weißeste aller Weihnachten.  Und ab und an kommt er vom Hölzken auf´s Stöcksken, aber dazu kann er nichts, denn:  Das liegt alles am Wetter!



Leslie kommt aus Witten an der Ruhr, mochte schon immer das Wetter und nachdem er Klavier, Schlagzeug und Gesang studiert hat, arbeitet er als Komponist, Schriftsteller, Arrangeur und macht seit der Jahrtausendwende Kleinkunst.



Foto Christian Steinkrüger



https://www.sternenfeld.net



 


Leslie Sternenfeld – „Das liegt alles am Wetter, mein Sonnenschein!“
23.11.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Premiere

Was ist Thema beim Smalltalk mit der Queen oder Frau Müller? Das Wetter in London oder Hückelhoven.  Was lässt uns immer wieder verzweifeln? Die Eisheiligen, Jahrhundertsommer und die alljährliche Suche nach Übergangsjacken. Worauf können wir uns heutzutage noch verlassen? Auf weise Politiker und soliden Journalismus? Nein, auf´s Wetter!

Wenn wir morgens rausgehen, ist es da und gibt sich Mühe – immer und für alle!

In der Liebe und der Politik schießen wir sogar oft übers Wetter hinaus: Ein schlechtes Klima führt gern einmal zu Eiseskälte im Schlafzimmer oder hitzigen Debatten beim Gipfeltreffen.

Leslie Sternenfeld blickt mit Sympathie und Augenzwinkern auf unsere alltäglichen Wetterweisheiten (»Es gibt kein schlechter Wetter, es gibt nur ...«) und wettert über dumme Weisheiten, die im Gewitter zu lebensgefährlichem Suchen nach Buchen verleiten.  Der Multi-Instrumentalist kitzelt die Zuschauer u. a. mit Klavier, Glasharfe und Ukulele und lädt sie auch dann und wann zum Mitsingen ein, z. B. um der Frage nachzugehen, wann es denn nun »mal wieder richtig Sommer« wird.

Leslie singt und sinniert über das Wetter in unserem Leben und wie wir es gern hätten. Oder ist das Wetter vielleicht doch richtig, so wie es ist? Manchmal jedenfalls darf man das Wetter auch einfach nur genießen: In seinen Liedern entdeckt Leslie Sternenfeld mit seinem Publikum den schönsten aller Sommer oder die weißeste aller Weihnachten.  Und ab und an kommt er vom Hölzken auf´s Stöcksken, aber dazu kann er nichts, denn:  Das liegt alles am Wetter!

Leslie kommt aus Witten an der Ruhr, mochte schon immer das Wetter und nachdem er Klavier, Schlagzeug und Gesang studiert hat, arbeitet er als Komponist, Schriftsteller, Arrangeur und macht seit der Jahrtausendwende Kleinkunst.

Foto Christian Steinkrüger

https://www.sternenfeld.net

 

Fritzi Benders Zwergenlala mit Karlotta und Herr Kauz
24.11.2019 um 15:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere



Fritzi Benders Zwergenlala ist eine Kabarett-Liedershow mit Fritzi und den Puppen Karlotta und Herr Kauz.



Fritzi singt vom Vogelmännlein, vom Anderssein, von vergessenen Texten und der müden Maus. Sie rappt, tanzt und quasselt aus dem Bauch heraus - auch mit ihrem Publikum. Sie vermittelt Freude an Musik und lädt zum Mitmachen und Mitsingen ein. 



Immer wieder mit von der Partie sind Herr Kauz und Karlotta.



Der vergessliche Herr Kauz, der eigentlich ein Uhu ist, erzählt bekannte Märchen. Zumindest versucht er das ...



Die freche Karlotta hingegen mischt Fritzi mächtig auf, denn Karlotta will es wissen und zwar ganz genau. Und wenn sie es weiß, dann spricht sie es auch aus.



Ergänzt wird das fröhliche, abwechslungsreiche musikalisch-humorvolle Programm für die ganze Familie (ab ca vier Jahren bis uralt) von Hennes Bender, der als Fritzis Musikermann mit großer Leidenschaft die zweite Geige äh Ukulele spielt. 



Fritzis Shows unterhalten und berühren Kinder (und Erwachsene) auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Sie "kabarettiert", "improvisiert", "clowniert", "tiriliert" und "puppenspieliert". Fritzis Puppen sind zudem magisch. Sie können sprechen - natürlich mit unterschiedlichen Stimmen...
Kurz: Fritzi Bender ist "aus dem Bauch heraus"!



Regie: Sascha Korf



Pressefotos: Olli Haas


Löschmeister Josef Jackels & seine guten Bekannten - „Löschen, Retten, Keller Leerpumpen“
29.11.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Löschmeister Josef Jackels ist der Chef der Freiwilligen Feuerwehr in einem beschaulichen Dörfchen in der rheinischen Provinz. Der Mann hat schon alles erlebt: Abgebrannte Gartenhäuschen, wild gewordene Bienenvölker, Falschparker am „Tag der offenen Tür“. Wenn er das Wort ergreift, dann schlackern selbst altgediente Feuerwehr-Experten mit den Ohren. Sein Fachwissen hält sich zwar in Grenzen. Auch an seiner Nervosität muss er dringend noch arbeiten. Aber all das macht er durch seine Einsatzfreude wieder wett. Löschmeister Jackels ist eine Seele von Mensch – fleißig, ehrlich und absolut enthusiastisch. Im Ballungsgebiet Brüggelchen, Uetterath, Süsterseel genießt er größtes Ansehen. Alles könnte so schön sein, wenn die Feuerwehr nicht massive Nachwuchssorgen hätte. Doch Josef Jackels hat einen Plan. Eine groß angelegte Informations- und Unterhaltungsschau namens „Löschen, Retten, Keller leerpumpen“ soll das Personalproblem lösen. Die Landbevölkerung ist begeistert und macht sich mit vereinten Kräften ans Werk. Mit einer nie dagewesenen Mischung aus Musik, Heimatkunde, Tanz und Brandschutzregeln will man den Nachwuchs gleich in Scharen anlocken. Der Erfolg ist vorprogrammiert! Erleben Sie Löschmeister Jackels in allen Feuerwehr- und Lebenslagen. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt rheinischer Klein-Dörfer. Und lernen Sie auch unbedingt Josefs sympathischen Bekanntenkreis kennen: Feuerwehr-Hilfspraktikant Richard Borowka, Gebrauchtwagenhändler Heribert Oellers und Hobby-Rockstar Manni Mertens.



„Umwerfend komisch“ – Rheinische Post



„Eine wunderbare Mixtur aus Gesellschaftssatire und Figuren-Comedy.“ – Aachener Zeitung



Marc Breuer, der Mann hinter Löschmeister Jackels, steht seit über 20 Jahren auf Deutschlands Kabarett- und Comedybühnen. (z.B. Quatsch Comedy Club, WDR Mitternachtsspitzen, Nightwash on tour, Senftöpfchen Theater Köln). Früher spielte er beim legendären Rurtal Trio, mittlerweile ist er solo unterwegs. Nach „Omma, Prinz Charles und ich“ und „Ich hab´ die Ruhe weg“ legt er nun sein drittes Solo vor und schlüpft dazu in die Rolle des Löschmeisters ohne Furcht und Tadel.



Foto: Marcus Müller-Saran



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Maik Martschinkowsky – „Ohne Oben“
30.11.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere



Wäre die Sesamstraße wirklich die bessere Regierung? Ist Nationalstolz eine Erfindung der Fahnenindustrie? Was ist der Sinn des Lebens und was kann man damit später mal machen?



In seinem Programm „Ohne Oben“ widmet sich Maik Martschinkowsky den wichtigsten Fragen aus Politik, Moral und Gesellschaft und versucht die Welt zu erklären. Das klappt nicht. Ist aber lustig.



"Niemand kann so gut Fragen beantworten, die man nicht gestellt hat!"         Marc-Uwe Kling



Maik Martschinkowsky ist Autor, Poetry-Slammer und Kabarettist und Mitglied der Lesebühne „Lesedüne“ (mit Julius Fischer, Marc-Uwe Kling & Sebastian Lehmann) im SO36 in Berlin.



 2014 erschien sein Buch „Von nichts kommt was“, seit 2015 war er mit einem gleichnamigen Soloprogramm unterwegs. Im März 2019 veröffentlichte er eine weitere Text- und Geschichtensammlung unter dem Titel „Die Welt kann ein Lächeln verändern“. Im Oktober 2018 feierte er mit seinem neuen Programm „Ohne Oben“ im Mehringhof-Theater Premiere. Der Autor überlebt in Berlin.



http://www.maikmartschinkowsky.de



 


Guido Fischer & Björn Jung - „Der Messias“
03.12.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Wenn sie wissen wollen, wie Maria als junges Mädchen wirklich war, - wie Joseph die Zeit der Geburtsvorbereitung erlebt hat, - wenn es sie interessiert, in was für einem Verhältnis Gabriel und der liebe Gott zueinander stehen und was Michael Jackson damit zu tun hat, - wenn sie verstehen wollen, warum die Heiligen Drei Könige junges Gemüse dabei hatten und wer am Ende der Esel ist und wem die Hörner aufgesetzt werden, dann sollten sie sich Fischer&Jung auf gar keinen Fall entgehen lassen in einer eine schrill, skurrile Weihnachtscomedy.

Aus Kostengründen konnten weder andere Schauspieler noch Tiere engagiert werden und so schlüpfen Fischer & Jung in alle Rollen selbst, wie Maria und Josef, Herodes, Hirten,

Gott, Gabriel, Kamele, Schafe und und und.

Mit tatkräftiger Unterstützung des Publikums schaffen sie es, trotz immer wiederkehrender privater Streitereien, den skurrilen Abend über die Bühne zu bringen.



„Der schwarze Monty Python-Humor ist allgegenwärtig“

Ruhr Nachrichten



„Fischer und Jung schaffen es, das Publikum gekonnt mit einzubeziehen. Am Ende verlässt man die skurril-schräge

Vorstellung mit dem Gefühl, sich köstlich unterhalten zu haben. Was nicht zuletzt dem hervorragenden Zusammenspiel des Duos und der brillant eingesetzten Situationskomik zu verdanken ist.“

Kölner Illustrierte



„Das Publikum fraß den Künstlern buchstäblich aus der Hand, als sie ihnen willig als blökende Schafherde folgte – auch

das eine Persiflage auf das Volk“

Cellesche Zeitung



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Guido Fischer & Björn Jung - „Der Messias“
03.12.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Wenn sie wissen wollen, wie Maria als junges Mädchen wirklich war, - wie Joseph die Zeit der Geburtsvorbereitung erlebt hat, - wenn es sie interessiert, in was für einem Verhältnis Gabriel und der liebe Gott zueinander stehen und was Michael Jackson damit zu tun hat, - wenn sie verstehen wollen, warum die Heiligen Drei Könige junges Gemüse dabei hatten und wer am Ende der Esel ist und wem die Hörner aufgesetzt werden, dann sollten sie sich Fischer&Jung auf gar keinen Fall entgehen lassen in einer eine schrill, skurrile Weihnachtscomedy.
Aus Kostengründen konnten weder andere Schauspieler noch Tiere engagiert werden und so schlüpfen Fischer & Jung in alle Rollen selbst, wie Maria und Josef, Herodes, Hirten,
Gott, Gabriel, Kamele, Schafe und und und.
Mit tatkräftiger Unterstützung des Publikums schaffen sie es, trotz immer wiederkehrender privater Streitereien, den skurrilen Abend über die Bühne zu bringen.

„Der schwarze Monty Python-Humor ist allgegenwärtig“
Ruhr Nachrichten

„Fischer und Jung schaffen es, das Publikum gekonnt mit einzubeziehen. Am Ende verlässt man die skurril-schräge
Vorstellung mit dem Gefühl, sich köstlich unterhalten zu haben. Was nicht zuletzt dem hervorragenden Zusammenspiel des Duos und der brillant eingesetzten Situationskomik zu verdanken ist.“
Kölner Illustrierte

„Das Publikum fraß den Künstlern buchstäblich aus der Hand, als sie ihnen willig als blökende Schafherde folgte – auch
das eine Persiflage auf das Volk“
Cellesche Zeitung

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Carsten Höfer - WEIHNACHTSVERSTEHER
05.12.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Gentlemankabarettist Carsten Höfer hat als bestsellerbewährter([1]) Kabarettist endlich ein Auge auf die jährlich wiederkehrenden Probleme zwischen Mann und Frau zur Weihnachtszeit geworfen und exklusiv für Sie die passenden Lösungen erarbeitet.

Weihnachten ist die Zeit der Liebe, so sagt man. Aber Mann und Frau verstehen darunter allzu oft ziemlich verschiedene Sachen.

Wann, wie und warum wird die eigene Wohnung zum Feste dekoriert?

Welcher Baum soll wann und wo gekauft werden?

Darf er Dekokerzen anzünden um den Abend romantisch zu gestalten?

Schenken wir uns was?

Lieben Sie Weihnachtsmärkte?

Viele Fragen, die Mann und Frau oft ganz unterschiedlich beantworten.
Carsten Höfer verwöhnt Sie in der Weihnachtszeit mit seinem hochgelobten Gentlemankabarett, das nie anzüglich unter die Gürtellinie geht und dabei immer niveauvolle, leicht umsetzbare und sehr lustige Strategien für die häufigsten Schwierigkeiten zwischen Mann und Frau mitgibt.
Genießen Sie einen Abend, der Ihren Advent und Ihr Weihnachten noch schöner werden lassen wird.

Schöner Weihnachten für Anfänger, Fortgeschrittene und Muffel!

Carsten Höfers WEIHNACHTSVERSTEHER ist genau das richtige Kabarett für alle, die entweder Weihnachten lieben oder lieber nicht.

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NEKTARIOS VLACHOPOULOS - „EIN GANZ KLARES JEIN“
06.12.2019 um 20:00 Uhr / Köln

In Zeiten, in denen sich das brave Bürgertum angesichts einer immer schnelleren, lauteren, verwirrenderenrenderen Lebenswelt nach einfachen Lösungen sehnt, macht ein Mann
endlich keine klare Ansage.
Blitzschnell referiert der diplomierte Hobbylexikograf und knallharte Straßenkabarettist über die randgesellschaftlichen Probleme der äußeren Mittelschicht.
„Ein ganz klares Jein!“ ist das Manifest der Unverbindlichkeit. Eine in Granit gemeißelte vorsichtige Handlungsempfehlung für unentschlossene Dogmatiker. Die Programm gewordene Ambivalenz des negierten Widerspruchs am Gegeneiltag. Ein Muss für jeden, der nicht will.
Also Stifte raus und hingelegt, prokrastinieren kannst du noch morgen. Nektarios verklärt jetzt Tacheles! Oder auch nicht. Er ist sich da nicht so sicher....

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Peter Fischer – Zweitastengesellschaft
07.12.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Schwarz sehen? Weiß nicht.

Manchmal könnte man sich schwarzweiß ärgern. Wir wissen doch mit oder ohne rosa Brille, dass wir unser blaues Wunder erleben, wenn unsere Klimabilanz weiter rote Zahlen schreibt – warum ist dann der neue Klimaschutz trotzdem kaum mehr als dasselbe in grün? Warum wollen alte weiße Männer Kohle abbauen, bis sie schwarz werden? Wie kann es sein, dass braune Populisten uns ohne rot zu werden das Blaue vom Himmel lügen und dabei einen auf weiße Weste machen? Warum werden uns diese Extreme nicht zu bunt? Und ist ein Mittelweg wirklich das Gelbe vom Ei?
An diesem und anderen roten Fäden hangelt sich Peter Fischer durch einen Abend voller Witz, Charme, Nachdenklichkeit und unterdrückten Wutanfällen. Und ein bisschen Jazz. Er bekennt Farbe, berichtet ungeschminkt von den eigenen (Fehl-)Entwicklungen und benennt dabei schonungslos die Wurzel allen Schwarzweißdenkens: den Klavierunterricht.


Der prämierte Münchner Musikkabarettist ist Gewinner u.a. des Deutschen Song Contest Troubadour sowie der Kabarettpreise Krefelder Krähe, Thurn & Taxis und Rostocker Koggenzieher.


„Mit unaufgeregter Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit verbindet Peter Fischer Klaviermelodien mit komödiantisch-sarkastischen und gesellschaftskritischen Texten (..) und bekommt dafür tosenden Applaus.“ (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)


„Überragendes Bühnentalent (..) liefert, immer mit Strahlelächeln, verbale Hämmer von einiger Brisanz.“ (STUTTGARTER ZEITUNG)


„Zwischen flachsigen Wortspielereien tun sich urplötzlich immer wieder sarkastische Abgründe auf.” (GRÄNZBOTE)


„Völlig abgefahren und respektlos — aber wirklich witzig.“ (SZ)

 

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Peter Fischer – Zweitastengesellschaft
07.12.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Schwarz sehen? Weiß nicht.

In einer Zeit, in der das Kabarett längst keine Lösungen mehr bietet, in der falsch richtig und richtig egal ist, in der wir die Nächstenliebe verzweifelt in Kreuzform an die Wand nageln, in der die Gutmenschen die Bösen und die Wutmenschen die Lautesten sind – in dieser Zeit ist Peter Fischers Zweitastengesellschaft vor allem eines: ein Plädoyer für den Mittelweg. Für Sanftmut. Für Kompromisse. Nur bitte, verdammt noch mal, nicht die falschen. Ihr Deppen. 

Furchtlos stellt sich Peter Fischer den brennenden Fragen unserer Zeit (sind digitale Gehirne besser als keine? Schmeckt Ironie am besten pur? Und was haben Annegret, Jesus und E-Autos mit Jazz zu tun?), hemmungslos berichtet er vom Auf und Ab der eigenen (Fehl-)Entwicklung und schonungslos benennt er die Wurzel allen Übels: den Klavierunterricht.

Der prämierte Münchner Musikkabarettist (Deutscher Song Contest Troubadour, Kabarettpreis Rostocker Koggenzieher u.a.) verbindet „Klavier-Melodien mit komödiantisch-sarkastischen und gesellschaftskritischen Texten (…) und bekommt dafür tosenden Applaus“ (Süddeutsche Zeitung). Er wird dabei „zum Geschichtenerzähler, legt kleine Fallstricke aus oder versteckt Doppeldeutigkeiten“ (Ostsee-Zeitung). Manchmal nachdenklich, manchmal „völlig abgefahren und respektlos – aber wirklich witzig“ (Süddeutsche Zeitung).

<a href=http://www.koelnticket.de/buergerhaus-stollwerck/?q=LocationID:220+AND+eventTitel:Zweitastengesellschaft&referer_info=stollwerck>tickets</a>

Anny Hartmann – „Schwamm drüber? - Das (ALLER)Letzte zum Schluss!“
13.12.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Anny Hartmann – „Schwamm drüber? - Das (ALLER)Letzte zum Schluss!“
13.12.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Thilo Seibel - Schon rum?!
30.12.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere



Was wird 2019 alles passiert sein? 

Werden die Großmächte Dank des Endes des INF-Vertrages den Planeten jetzt endlich zuverlässig 48mal statt nur 25mal vernichten können? Wieviel Abschreckung braucht eine Demokratie überhaupt mit einem gelben Frettchenträger an der Spitze?

Werden rotgesichtige Tory-Nationalisten begreifen, dass das Great British Empire heute geogra-fisch in Nordirland und intellektuell bei Boris Johnson endet?

Wird die AfD wird weiter tapfer um ihre offizielle Anerkennung als rechtsradikale Partei kämpfen? War es bereits ausreichend erbärmlich und rassistisch, sich durch eine Holocaust-Überlebende in seinem Stumpfsinn beleidigt zu fühlen? Der TÜV Süd prüft noch, ob hier ein mentaler Dammbruch vorliegt oder noch weniger Mängel zu beanstanden sind als bei brasilianischem Giftschlamm.

Wird der Scheuerandi von der Autoindustrie als Haustier übernommen oder ist er selbst diesen Lumpen zu glitschig?

Wir wissen es nicht. Wir wissen nur: 2019 hatten wir 50 Jahre Mondlandung, 30 Jahre Mauerfall und mittlerweile 5 Jahre Eliminierung überflüssiger menschlicher Werte wie Empathie durch die Übernahme von WhatsApp durch Facebook.

Und ganz sicher sind nur drei Dinge: Das Pünktlichkeitsziel der Bahn wird voraussichtlich mit Verspätung erreicht. Wir Erwachsenen müssen uns von einer 16jährigen erklären lassen, wie Klimarettung geht. Und dieser Jahresrückblick nicht ohne einen leidenschaftlichen Franzosen auf der Bühne enden. 

Erleben Sie die highlights, lowlights und Irrlights des Jahres sauber geordnet von wichtig bis nichtig – was war alles, wann war es, und vor allem: Warum? Man hat es doch irgendwo gelesen, man wollte die ganze Zeit schon darüber nachgedacht haben – doch da war das Jahr schon wieder rum.



„Seibel ist eine Ein-Mann-Lach- und Schießgesellschaft“, die „tiefer bohrt als andere“, und sein Jahresrückblick ein „das Publikum mitreißendes Satirefeuerwerk“ - darauf konnte sich die Presse 2017/2018 von der Augsburger bis zur Mainzer Allgemeinen im Allgemeinen einigen. Warum man Seibel für einen „Henning Venske mit menschlichem Antlitz“ halten kann, bleibt jedoch allein das Geheimnis der Südwestpresse. 



Foto: Kern-fotografie



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Thilo Seibel - Schon rum?!
30.12.2019 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere

Was wird 2019 alles passiert sein? 
Werden die Großmächte Dank des Endes des INF-Vertrages den Planeten jetzt endlich zuverlässig 48mal statt nur 25mal vernichten können? Wieviel Abschreckung braucht eine Demokratie überhaupt mit einem gelben Frettchenträger an der Spitze?
Werden rotgesichtige Tory-Nationalisten begreifen, dass das Great British Empire heute geogra-fisch in Nordirland und intellektuell bei Boris Johnson endet?
Wird die AfD wird weiter tapfer um ihre offizielle Anerkennung als rechtsradikale Partei kämpfen? War es bereits ausreichend erbärmlich und rassistisch, sich durch eine Holocaust-Überlebende in seinem Stumpfsinn beleidigt zu fühlen? Der TÜV Süd prüft noch, ob hier ein mentaler Dammbruch vorliegt oder noch weniger Mängel zu beanstanden sind als bei brasilianischem Giftschlamm.
Wird der Scheuerandi von der Autoindustrie als Haustier übernommen oder ist er selbst diesen Lumpen zu glitschig?
Wir wissen es nicht. Wir wissen nur: 2019 hatten wir 50 Jahre Mondlandung, 30 Jahre Mauerfall und mittlerweile 5 Jahre Eliminierung überflüssiger menschlicher Werte wie Empathie durch die Übernahme von WhatsApp durch Facebook.
Und ganz sicher sind nur drei Dinge: Das Pünktlichkeitsziel der Bahn wird voraussichtlich mit Verspätung erreicht. Wir Erwachsenen müssen uns von einer 16jährigen erklären lassen, wie Klimarettung geht. Und dieser Jahresrückblick nicht ohne einen leidenschaftlichen Franzosen auf der Bühne enden. 
Erleben Sie die highlights, lowlights und Irrlights des Jahres sauber geordnet von wichtig bis nichtig – was war alles, wann war es, und vor allem: Warum? Man hat es doch irgendwo gelesen, man wollte die ganze Zeit schon darüber nachgedacht haben – doch da war das Jahr schon wieder rum.

„Seibel ist eine Ein-Mann-Lach- und Schießgesellschaft“, die „tiefer bohrt als andere“, und sein Jahresrückblick ein „das Publikum mitreißendes Satirefeuerwerk“ - darauf konnte sich die Presse 2017/2018 von der Augsburger bis zur Mainzer Allgemeinen im Allgemeinen einigen. Warum man Seibel für einen „Henning Venske mit menschlichem Antlitz“ halten kann, bleibt jedoch allein das Geheimnis der Südwestpresse. 

Foto: Kern-fotografie

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Podewitz – „JahrSager – Das Jahr im Rückspiegel“
03.01.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere


Eins mal gleich vorweg: 2019 ist total überflüssig. Ein Jahr, das es nur gibt, weil es für 2020 noch zu früh war. Aber wenn es erstmal rum ist, wird wieder allerhand los gewesen sein. Und PODEWITZ schaut drauf zurück.
Im Frühjahr schon der erste Schock: nach ihrem Gastauftritt beim Eurovision Song Contest hagelt es Gerüchte: hat Superstar Madonna es mit dem Diätwahn übertrieben? Jedenfalls hat sie inzwischen schon eine ganz dünne Stimme.
Um Ostern rum feiern wir die Auferstehung einer totgeglaubten Diskussion: „Wie zeitgemäß ist eigentlich noch das Tanzverbot am Karfreitag?“ Und dürfen Waldorf-Schüler am Karfreitag etwa auch nicht ihren Namen tanzen?
Kinder schwänzen die Schule und demonstrieren gegen den Klimawandel bei „Fridays for Future“. Sie könnten stattdessen auch demonstrativ zum Deutschunterricht gehen, das wäre dann sowas wie „Fridays for Futur II“. Aber davon wird das Wetter auch nicht besser.
Die ganze Welt zeigt Stress-Symptome. Sogar Notre Dame hat Burnout.
Im Herbst gibt’s endlich die wichtigen Landtagswahlen in Ostdeutschland. Die gute Nachricht: man darf sein Haustier mit ins Wahllokal nehmen. Die schlechte: wenn der Hund in die Urne kackt, gilt das nicht als Stimme für die AfD!!!
Und natürlich gibt es im Jahr 2019 wieder viele tolle Jubiläen zu feiern:
10 Jahre Whatsapp, 30 Jahre Mauerfall, 50 Jahre Mondlandung, 70 Jahre Grundgesetz.
Aber wir feiern das schönste Jubiläum: 1 Jahr 2019!


Feiern Sie mit.
PODEWITZ – das Jahr im Rückspiegel

P.S.: Wer nicht kommen will, kann ja zuhause bleiben, aber dann schicken Sie wenigstens Ihr Eintrittsgeld.

Tilman Lucke – „LUCKING ZURÜCK“
05.01.2020 um 18:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere
Dieser rasante Ritt durch ein beklopptes Jahr ist für alle, die das Jahr nicht bewusst erlebt haben oder die mutig genug sind, die absurdesten Momente des Jahres noch einmal zu erleben! Der Kabarettist Tilman Lucke lässt mit Text und Musik große Themen und kleine Anekdoten Revue passieren und bietet eine unterhaltsame Chronik von zwölf Monaten des ganz normalen Weltgeschichtswahnsinns. In Berlin ist er Gastgeber der monatlichen Late-Night-Show „Frisch gepresst“ und gewann den Melsunger Kabarettpreis „Scharfe Barte“, den Stuttgarter „Troubadour“ sowie den Hoyerswerdaer Liedermacherpreis „Hoyschrecke“.
Passend zur Weihnachtszeit kann man sich das Programm übrigens auch schenken!

Duo Diagonal – „Branka & Roger“
08.01.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Slawische Seele trifft auf deutschen Humor. Das Schicksal hat sie zusammen geführt: Branka und Roger, zwei wie Paprika und Pantoffel.

Erleben Sie dieses ungleiche Paar in einer einzigartigen Comedy-Show, die jenseits des Üblichen mit viel Aktion überrascht und direkt ins Zwerchfell geht.

Branka, Entertainerin und draufgängerischer Charmebolzen, kommt aus Slawinien, wo Frauen noch echte Frauen sind, Männer aber auch. Die Expertin für Kampfsport, Lebenshilfe und Datenschutz ist in ihrer Heimat ein Star. Mit ihrer unausweichlichen Art wirft sie Klischees über den Haufen, dabei bleibt sie immer ihrem Motto treu: „Egal was Leben bringt – trink!“

Rogers Devise hingegen lautet: „Verfolge deine Träume, bevor sie dich verfolgen“. Der Entertainer hatte seine Karriere mit deutscher Pünktlichkeit geplant, in der Choreografie des Lebens war er aber immer nur der Eintänzer. Seine letzte selbst finanzierte Umschulung zum Coach für Senioren-Stangentanz brachte nicht den gewünschten Erfolg. Der Galan von Esslingen will es jetzt nochmal wissen. Zusammen mit Branka hofft er auf den internationalen Durchbruch.

„Grenzen sprengen, Freunde finden“ lautet ihre Devise. Zusammen geben sie alles für die durchgedrehteste Show westlich von Slawinien. 

Kommt in die Welt von Branka und Roger, seht Hypnose, Folklore und andere unaussprechliche Dinge. Branka & Roger versprechen: Erleben Sie uns jetzt, wer weiß, wie lange wir noch können!

Das Duo Diagonal spielt seit 19 Jahren auf Theater- und Comedyfestivals im In- und Ausland. Für ihre Programme wurden sie mehrfach ausgezeichnet. Das Programm „Branka & Roger“ ist inspiriert von ihren persönlichen Verbindungen zu verschiedenen osteuropäischen Ländern: Die eine Hälfte hat slawische Wurzeln, gemeinsam haben sie in mehreren osteuropäischen Ländern gastiert. Mit der neuen Show gehen die Experten für gehobenen Slapstick neue Wege, bleiben ihrem Stil aber treu: Mit wenigen Worten und viel Aktion verbinden sie Können mit Komik.

„Ein brilliant aufeinander eingespieltes Duo“   Rhein Zeitung

„Besser kann Unterhaltung nicht sein“    Bonner Generalanzeiger

„Schreiend komisch“ Rheinische Post

 

Sulaiman Masomi – „Morgen-Land“
09.01.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Sulaiman Masomis Stücke sind wie trojanische Pferde. Sie wirken unterhaltsam und harmlos, aber sind sie erst einmal in die Köpfe der Zuhörer eingedrungen, entfalten sie ihre volle Wirkung und die in ihnen befindliche Botschaft.

Denn egal wie kurzweilig, witzig und nahbar seine Worte wirken: Immer versteckt sich seine ganz eigene Sicht auf die Welt und eine durchdachte Botschaft zwischen den Zeilen.

Schon der Titel seines neuen Programmes „Morgen - Land“ spiegelt seine Art der Bühnenkunst wieder. Es vereint Herkunft und Zukunft mit einem Wort und verortet gleichzeitig seine Sicht auf die heutige Gesellschaft. Und genau darum geht es auch in seinem Programm.

Seine Zuhörer erwartet eine Gratwanderung zwischen klugen Beobachtungen und witzigen Alltagsgeschichten, die mit Sicherheit ihren ganz eigenen Abdruck in den trojanischen Köpfen der Menschen hinterlassen wird.

Der studierte Literaturwissenschaftler und frisch gekürte Gewinner des Dresdner Satire Preises ist darüber hinaus auch Landesmeister im Poetry Slam, Jurymitglied beim Treffen der jungen Autoren der Berliner Festspiele und immer wieder kultureller Botschafter für das Goethe Institut.

Er tanzt auf allen Hochzeiten und bittet nun Sie zum Tanz.

Und wer ihn einmal erlebt hat, tanzt mit.

"Sulaiman ist der Beste und Schönste und in zehn Jahren ist er auch noch alt und populär, also gucken Sie ihn sich an, so lange Sie es sich noch leisten können." (Helene Bockhorst)

„Der Typ ist ein Genie.“ (Torsten Sträter)

„Wegen Dir sind die Russen einmarschiert“ (Seine Mutter)

„Masomi jongliert mit all jenen Ängsten, Klischees und Vorurteilen, die sich um Migration, um Islam oder Islamismus ranken (…) Seine Botschaft ist glasklar und er gießt sie in Texte, die mal urkomisch, mal schmerzhaft ernst daherkommen. Raffiniert führt er zur zündenden Pointe oder tief hinein ins Absurde spießbürgerlicher Befindlichkeiten. Er beherrscht die feine Ironie ebenso wie den brachialen Kalauer(…) Masomi ist eine Bereicherung fürs Kabarett.“ (Allgemeine Zeitung Mainz 12.10.2018)

 

Michael Feindler - Artgerechte Spaltung
10.01.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Michael Feindler ist nicht laut. Ihn als leise zu bezeichnen, wäre aber ebenso falsch. Dafür hallt das, was er auf der Bühne sagt, zu lange nach. Seit Jahren hält der Lyriker unter den Kabarettisten hartnäckig an der Behauptung fest, man dürfe dem Publikum ruhig etwas mehr zutrauen – in Hinblick auf Denkleistung, Schmerzgrenze und Empfindsamkeit. Die Sprache ist seine Waffe, die Gesellschaft der Schleifstein, an dem er sie schärft. Reime und Rhythmen sind dabei kein Selbstzweck, sondern bilden den Teppich, auf dem man über alles stolpert, was darunter gekehrt wurde.

In seinem neuen Bühnenprogramm setzt sich Michael Feindler auf den Boden zwischen alle Stühle und testet, wie bequem es dort ist. Frei nach dem Motto „Bevor wir Gräben zuschütten, sollten wir sie durchwandern“, betrachtet er allerhand Abgründe, die sich zwischen Menschen auftun. Am Ende steht die Erkenntnis: Es kann uns nicht egal sein, ob eine Medaille zwei Seiten hat – selbst dann nicht, wenn wir nur die glänzende sehen.

„Jede gesellschaftliche Umwälzung braucht einen Revolutionsdichter. Den Dichter haben wir jetzt. Fehlt nur noch die Revolution.“ Max Uthoff

 

Uta Köbernick – „ich bin noch nicht fertig“
16.01.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere

Zu früh gefreut? Ja, aber wann sonst.

In Köbernicks neuem Programm wird die Welt nicht geschönt, aber schöner.

„Ich bin noch nicht fertig“ ist frohe Drohung. Ist Einsicht und Verheißung. Ist entschlossenes

Zögern und das Gegenteil von Meinung.

Ist Motor und Lähmung, ist tobender Stillstand.

Ist beängstigende Freude. Ist Witz. Ist Ehrenrunde.

Ist Trost vielleicht. Und faule Ausrede. Ist präzise Schlamperei.

Ist Analyse mit sensiblen musikalischen Messgeräten.

Ist vollendete Skizze.

 

Stefan Leonhardsberger – RAUHNACHT - Ein Kabarett-Thriller
18.01.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere

Stefan Leonhardsberger verkörpert in "RAUHNACHT“ zehn abseitige Charaktere vom alleinerziehenden Bauern bis zur psychopathischen Teenagerin, die Tarantino nicht besser hätte erfinden können. Martin Schmid begleitet die bitterböse One-Man-Show mit cineastischem Live-Soundtrack.

Als die 15-jährige Nora Höllerbauer in der Neujahrsnacht spurlos verschwindet, macht sich ihr Vater Erich auf die Suche nach ihr. Doch statt auf seine Tochter trifft der einsame  andwirt nur auf halbstarke Schnapsleichen, verängstigte Dörfler und einen geschwätzigen Raben. Ein dunkles Geheimnis umgibt Noras Verschwinden – und

schon bald färbt sich der Schnee im beschaulichen Engelsberg purpurrot.

Autor Paul Klambauer entwirft in diesem schwarzhumorigen Winterthriller zehn Charaktere, die Stefan Leonhardsberger im ekstatischen Alleingang auf die Bühne bringt. Er singt, tanzt, geht sich selbst an die Wäsche, während sich eine mysteriöse Geschichte entspinnt, die uns lebhaft vor Augen führt, warum man an Silvester besser zu Hause bleibt. Sein Partner Martin Schmid sorgt als akustischer Bühnenbildner mit Gitarre und Stimme für den Live-Soundtrack.

Pressestimmen

„Ein fantastischer Abend, eine Sternstunde für ein Genre, das wohl keiner so beherrscht wie seine Erfinder Stefan Leonhardsberger und Autor Paul Klambauer. Sechs von sechs Sternen.“ (Oberösterreichische Nachrichten)

„Tarantino wäre begeistert.“ (Neues Volksblatt)

„Stefan Leonhardsberger spielt zehn irre Figuren in einem höchst unterhaltsamen Neujahrsthriller. Der wundersame Soundtrack kommt von Martin Schmids Gitarre. [...] Das ist ganz großes Kino auf der kleinen Bühne.“ (Wiener Zeitung)

„Gelächter, aber auch Gruseln und Staunen über das virtuose Spiel des Schauspielers Stefan Leonhardsberger, der im Alleingang und in schnellen Wechseln zehn völlig verschiedene Personen verkörpert und über die musikalischen Beiträge Martin Schmids. Die Bilder, die die beiden nur mit dem Körper, einem Stuhl und einem akustischen musikalischen Instrumentarium erzeugen, sind so lebendig, dass der Zuschauer manchmal fast wünscht, sie wären es nicht. Wer eine Vorliebe für Splatter-Movies, Erzähltheater und morbiden österreichischen Humor hat, wird „Rauhnacht“ lieben.“ (Bad Reichenhaller Tagblatt)

 

 

Felix Janosa - A bit too radical - Die bösen Lieder des Tom Lehrer
23.01.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Eine satirische Reise durch 75 Jahre „deutsch-amerikanische Freundschaft”

Er bleibt die Nr.1 des schwarzen Humors – der amerikanische Mathematiker, Satiriker und Songwriter Tom Lehrer war schwärzer als Georg Kreisler, zynischer als Randy Newman und radikaler als Rudi Dutschke!

Komponist und Kabarettist Felix Janosa („Ritter Rost“) hat seine schönsten und schwärzesten Lieder kongenial („DIE ZEIT“) ins Deutsche übertragen und  führt in seinem amüsant-satirischen Programm durch 75 Jahre deutsch-amerikanische Beziehungen - vom Care-Paket zu TTIP, von Hitler und Roosevelt bis zu Obama und Merkel. Mitgeschrieben an diesem Programm hat Satire-Urgestein Wendelin Haverkamp aus Aachen, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Hanns-Dieter Hüsch und Jürgen von der Lippe.

Freuen Sie sich auf Klassiker des schwarzen Humors wie „Masochisten-Tango“, „Ich halte deine Hand“ und „Tauben vergiften im Park“ (richtig, dieses Lied stahl Georg Kreisler von Tom Lehrer!) und werden Sie Zeugen Janosas mit dieser Musik- und Edutainment-Show  vom Allerfeinsten!

 

Vocal Recall – „Irgendwas stimmt immer!“
24.01.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Die Girlgroup mit drei Boys ist seit ihrer Kindheit zu groß für jede Schublade. Alice Köfer, Dieter Behrens und Bernhard Leube eilt der Ruf voraus, trotz erstklassiger musikalischer Einbildung ein sympathisches Gesangstrio zu sein. Mit ihrem multi-Tasten-fähigen Pianisten Matthias Behrsing springt die Fast-Acappella-Band liebevoll durch die Musikgeschichte und fusioniert in ohrenberaubendem Tempo alles, was Rang und Namen hat. Wer nicht dabei war, hat es nicht erlebt und muss wieder mit den Originalen vorlieb nehmen.

Über den Inhalt ihres vierten Abendprogramms schweigen sich die Künstler noch vehement aus. Fest steht aber, dass es witzig, hochmusikalisch und höchst erfrischend wird. Eventuell wird getanzt werden. Seien Sie also unbesorgt: irgendwas stimmt immer.

 

Damenbesuch - „4 Hochzeiten und 2 Todesfälle“
25.01.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere

Michèle Connah, Stefanie Görtemöller, Claudia Wölfel de Mejia

In ihrem zweiten Programm wollen es die Damen endlich wissen: wie funktioniert das mit dem glücklichen Leben?

Nachdem sie ihre Scheidungen erfolgreich verarbeitet haben, gilt es wachsam zu sein:

Ab 40 wird alles besser haben sie gesagt! Aber ist das wirklich so? Wenn man eine Ehe in den Sand gesetzt hat, sollte man sich dann wirklich auf eine zweite einlassen? Wie setzt frau endlich ihre Lebensträume um? Langsam wird die Zeit knapp. Und wie kommt man damit klar, dass es für manche Träume endgültig zu spät ist und geliebte Menschen einen einfach so verlassen? Wann hört die Selbstoptimierung auf und fängt die Selbsterhaltung an? Ist eine neue Liebe wirklich wie ein neues Leben?!

Fragen über Fragen denen sich die drei Sängerinnen auf gewohnt komödiantische, ernste und auch anrührende Weise widmen. 

Wie auch schon in ihrem ersten Programm plaudern die  Musicaldarstellerinnen temporeich aus ihrem Leben, erzählen von ihren Zweifeln und Wünschen und nehmen das Publikum mit auf eine Reise einmal quer durch alle Musikgenres.

Michèle Connah war Ensemblemitglied am Hamburger Schmidt Theater und spielte in verschiedenen Produktionen wie zum Beispiel „Heisse Ecke“ und „Pension Schmidt“. Sie war Familienmitglied der „Familie Malente“ und arbeitet als freie Autorin und Regisseurin.

Claudia Wölfel de Mejia spielte im Disney CAMP ROCK – das Musical auf Kampnagel in Hamburg. Sie arbeitete als Tanzlehrerin für Salsa, Bachata und Merengue und für verschiedene Projekte als Studiosängerin. Aktuell arbeitet sie als freiberufliche Musicaldarstellerin und Schauspielerin für mehrere Auftraggeber und Theater deutschlandweit. Außerdem ist sie mit dem Kindermusical "Der gestiefelte Kater", "Benjamin Blümchen" und "Ritter Rost und das Gespenst" auf Tour.

Stefanie Görtemöller spielte u.a in Produktionen wie “HOSSA“, “HOT STUFF“ und “MovieMovie“ am Hamburger Imperial Theater. Sie war musikalische Leiterin der Firma GALADINNER in Wuppertal und spielte dort auch selbst als Darstellerin in den musikalischen Shows wie „MusicalDinner“ und „SchlagerDinner“.

 

Rene Sydow - „Die Bürde des weisen Mannes“
30.01.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Warum wird die Welt nicht klüger, obwohl der Zugang zu Wissen noch nie so leicht war? Warum verarmen Menschen bei all dem Reichtum in der Welt? Wer ist Schuld an dem Elend? Und wer trägt eigentlich die Bürde des weisen Mannes? In seinem dritten Soloprogramm geht der Träger des Deutschen Kabarettpreises etwas weniger laut, aber umso intensiver der Frage nach, was uns zum Menschen macht: Bildung? Wahlrecht? Oder doch nur freies W-Lan?

Mit seinem Fokus auf Bildung in all seinen Facetten bringt René Sydow eines der zwingendsten Themen der heutigen Zeit auf die Bühne und seziert es mit seiner fein ziselierten Wortarbeit. Keine dummen Lehrerwitze, kein Gag über prollige Schüler, Sydow liefert einen hochkomischen philosophischen Exkurs über alles, was uns zum Menschen bildet und bringt damit nicht nur die Lachmuskeln, sondern auch Herz und Hirn zum Schwingen.

Zum Schreien traurig und schockierend lustig. Dunkel und Hoffnungsvoll.

Politisches Kabarett auf der Höhe der Zeit.

Noch vor der Premiere wurden Auszüge des Programmes mit dem Hessischen Kabarettpreis und dem Prix Du Cabaret a u s g e z e i c h n e t , b e i d e s Publikumspreise, die zeigen, wie sehr das Thema auch in den Köpfen der Zuschauer brennt.

PRESSESTIMMEN

„Von Karl Kraus bis Kurt Tucholsky, Werner Finck bis Dieter Hilderbrandt und Georg Schramm. Auch den Namen René Sydow darf man nach diesem Abend mit Fug und Recht anfügen.“ Augsburger Allgemeine

„Was für eine Bereicherung für das Kabarett!“ Neue Osnabrücker Zeitung

„Das Publikum war zum Schluß schier aus dem Häuschen vor Begeisterung über diesen sprühend geistreichen Moralisten der  unerbittlichen Vernunft auf den Spuren eines Dieter Hildebrandt.“ Wilhelmshavener Zeitung

„Sydow beherrscht das schwere Metier der bitteren Ironie wie ein Ausnahmemusiker sein Instrument. Seine Pointen streicheln nicht. Sie kommen mit der Wucht einer Maschinengewehrsalve. Rotzfrech, gnadenlos ehrlich und mit so viel gedanklichem Zündstoff, dass man ein Städtchen damit sprengen könnte.“ Schwarzwäler Bote

„Schlichtweg sensationell“ Dewezet

Foto Steffen Suuck

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Götz Frittrang – “Götzseidank”
01.02.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Schnörkellos, wuchtig und doch von feinem Schliff: Götz Frittrang schmiedet Texte zu einer wortgewaltigen Legierung aus bitterbösem Witz und liebenswerter Komik.

Der studierte Germanist schärft, schleift, spitzt zu und mit jeder kunstvoll ausgeführten Pointe, springt der Funke auf das Publikum über. Das prustet, lacht und gerät mehr und mehr unter Dampf, während Frittrang das Feuer mit seinen Geschichten weiter schürt. Und diese führen uns an den Rand menschlicher Abgründe und beinhalten eine geballte Ladung groben Unfugs. 

Marc Gettmann - Fun, Sex & Magic
05.02.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Jonas Greiner - "In voller Länge"
06.02.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere

Jonas Greiner ist die Nachwuchshoffnung der ostdeutschen Comedy- und Kabarettszene. "Diesen Namen sollte man sich merken, denn der sympathische 20-jährige hat nicht nur körperlich das Potential, ein Großer in der Deutschen Kabarettszene zu werden.", schrieb der Münchner Merkur bereits 2017. Der mittlerweile 22-jährige Thüringer ist seit etwa 2 Jahren auf den Bühnen Deutschlands unterwegs und inzwischen weit über seine Heimat hinaus bekannt. So war er bereits 2018 beim NDR Comedy Contest zu Gast und im Frühjahr 2019 in der HumorZone-Gala auf ARD und MDR zu sehen, wo er von Olaf Schubert als Newcomer des Jahres mit dem "Güldenen August" ausgezeichnet wurde. Im Herbst 2019 feiert er mit seinem Soloprogramm "In voller Länge" Premiere.

Greiner beschäftigt sich in seinem Solo-Debüt mit den Fragen, die einen jungen Mann in der heutigen Zeit umtreiben: "Was nützt mir dieses Abitur?", "Was soll bloß aus mir werden?", oder "Wer sind Sie und was machen Sie in meiner Wohnung?" Der mit 207 cm Körpergröße wohl größte Kabarettist Deutschlands nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise vom Hier und Jetzt und den Problemen unserer Zeit bis hin zur ganz großen Weltgeschichte. Dabei betrachtet er die Welt mit viel Ironie, manchmal spitz und manchmal frech. Jonas Greiner schafft es, Gesellschaftskritik und scharfsinnige Beobachtungen mit alltäglichen, lustigen Geschichten zu verknüpfen und liefert so eine erfrischende und einzigartige Kombination aus Inhalt und Humor - echtes Stand-Up-Kabarett sozusagen.

Am meisten im Visier des jungen Mannes ist immer er selbst. Egal ob Körpergröße, Schullaufbahn oder Berufswahl - Jonas Greiner nimmt es mit Humor. Getreu dem Motto: Das Leben ist zu schön um kurz zu sein.

Mia Pittroff – „Wahre Schönheit kommt beim Dimmen!“
07.02.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Warum ist der Ingwer der Messias unter den Knollengewächsen?

Und ist er diesem Ruhm wirklich gewachsen? Warum schaut dein ganzer Freundeskreis plötzlich nur noch tagelange Serien? Sind die Lücken nicht die schönsten Momente im Lebenslauf?

Wieso  ist „Do what you love and love what you do!“ das neue Arbeitscredo oder wäre es nicht schöner stattdessen einfach gar nichts zu tun?

Wieso gibt es auf einem Park-und-Reit-Parkplatz keine Ponys? 

Warum ziehen sich die Leute in Pornos immer nur aus und nie mal was Schönes an? Und warum knüpfen Berliner Hipster plötzlich wieder Makramee-Blumenampeln?



Und während selbst die Nachbarskatze ihren eigenen Instagram-Account pflegt, stellt Mia Pittroff ganz lakonisch fest:

Wahre Schönheit kommt beim Dimmen!



Die gebürtige Fränkin und Wahlberlinerin schnappt ihre treffsicheren Pointen immer da auf, wo sie sich gerade befindet. Und sie befindet sich so ziemlich überall: zwischen Provinz und Großstadt, zwischen Dialekt und Hochdeutsch, zwischen Kindern und Karriere und nicht zuletzt zwischen den Jahren. Pittroff ist Mitte-Ende Dreißig, altersmäßig also weder Fisch noch Fleisch,  sie ist vordergründig nett und hintersinnig  böse.

Sie ist charmant, aber immer auf den Punkt!



Mia Pittroff lässt sich nicht verorten und in keine Kabarett-oder-Comedy-Schublade stecken. Mia Pittroff ist einfach da und ihre schönen, poetischen, nachdenklichen aber manchmal auch einfach hinterfotzigen Beobachtungen sollte man nicht verpassen. Egal wo man sich gerade befindet.



„Mia Pittroff linst mit einer hochgezogenen Augenbraue durch die Gesellschaftslupe, tänzelt vergnügt an ihre Staffelei und pinselt eine herrlich absurde, subtile bis subversive Collage. Fabelhaft!“

Bonner Generalanzeiger 



Foto Carolin Ubl



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Andreas Gundlach – „Das Buttermesser - mein Streichinstrument“
08.02.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Es gibt für alles eine App? Aber im Fach "Broteschmieren" ist ein Top-Smartphone nur etwa so fortschrittlich wie eine alte Heimorgel, von der man seinerzeit auch glaubte, sie könne alles:  z.B. jedes Streichinstrument imitieren – mit Ausnahme des Buttermessers...   So etwa sagte es Klaus Wunderlich, der einstige Heimorgel-Gott im Weltwirtschaftswunder.  Kommen Sie sich auch manchmal vor wie eine alte Heimorgel? Sollen alles gleichzeitig können; am Besten auf Knopfdruck; und dann soll's auch noch schön klingen? Na vielen Dank. Wie das aber doch gehen kann, zeigt Andreas Gundlach auf seinem originellen Instrumentarium: von Panflöte bis Kazoo, von Schlagzeug bis Gitarre - und natürlich: auf seinem kleinen, feinen Konzertflügelchen. 
Eine humorvolle Multitasking-Show, die den klaren Unterschied macht zwischen Escort-Service und Begleitautomatik, besonders wenn der Künstler seine eigenen Lieder untermalt. Dabei kommt nie Langeweile auf, denn in Gundlachs Werkseinstellungen sind sämtliche Musikstile vorprogrammiert, und darüberhinaus gibt es noch genug freien Speicherplatz für Publikumswünsche.

Sabine Domogala - „Hilfe ist unterwegs“
09.02.2020 um 18:00 Uhr / Köln

Jetzt wird alles gut! In ihrem neuen Comedy-Solo zeigt Sabine Domogala als Ausnahmetrainerin, als Sonderfall der Motivationsszene, als Beraterin ohne Not, was es bedeutet, hartnäckig und kompromisslos hilfsbereit zu sein. „Ich nehme das Schicksal von jedem in die Hand, der meinen Weg kreuzt!“ erklärt Domogala und ergänzt: „Helfen ist einfach meine Bestimmung! Wo ich auch bin, ist die Not riesengroß!“ Darum unterstützt sie alle und jeden frei von Zweifel oder Zurückhaltung mit den neusten Selbsthilfetools wie dem „Wunschloch“ und der „Karmakröte“. 

Keine Frage, da kommt was auf uns zu!

Victoria Helene Bergemann - „Innere Werte kann ich auch nicht“
12.02.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere

Victoria Helene Bergemann, kurz „VHB“, wurde 1997 in einer Kleinstadt im Osten Hamburgs geboren, bis sie 20 Jahre später nach Kiel zog. Sie hat aber dank ihrer selbstgewählten Außenseitigkeit glücklicherweise nur zu wenigen Menschen Kontakt, mit denen sie nichts zu tun haben möchte, wie z.B. dicke Männer in Karohemden.

VHB steht seit Ende 2010 auf Bühnen, war Vizemeisterin im deutschsprachigen U20-Poetry Slam, Schleswig-Holstein Meisterin 2017, dreifache Finalistin der Hamburger Stadtmeisterschaft und mehrfache Halbfinalistin der deutschsprachigen Meisterschaften.

Außerdem ist Victoria Helene Bergemann mehrfache Preisträgerin des Bundeswettbewerbs „lyrix“ für junge Dichter*innen und veranstaltet und moderiert nebenbei selbst Poetry Slams.

Im Herbst 2017 erschien ihre erste Textsammlung „Basti hat behauptet, dass er gehört hätte, wie meine Mutter gesagt hat, dass ihr nicht so viel Dreck reintragen sollt“ im lektora-Verlag, zusätzlich dazu erschienen Bergemanns Texte in vielen Anthologien.

In ihrem ersten Soloprogramm „Innere Werte kann ich auch nicht“, mit dem sie seit Frühjahr 2018 durch Deutschland tourt, geht es um Wichtiges verschiedener Art, wie z.B. Nacktschnecken, Republiken und Tupperware; um Rollschuhe, Leberwurst und Verbrechensstatistiken geht es aber nicht.

Aber ja, es stimmt - die Zuschauer kommen in den Genuss von ???- und Bibli Bocksberg-Hörspielen in einer diesmal wirklich spannenden Neuinterpretation, und natürlich den gewohnt merkwürdigen, aber fröhlichen Texten von VHB. Außerdem gibt es ein überhaupt nicht individuell auf das Publikum angepasstes Fitnesstraining. Das nervt zwar total, aber die Tragödie hat einen glücklichen Ausgang: es kommen weder Tiere noch Gegenstände zu Schaden.

Die Couchies - „Die Drei vom Sofa“
13.02.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere

Die Größe der Bühne ist den drei Ausnahmeswingern  Hank Willis, Colt Knarre und Couchy Couch egal.

Ihre Show findet auf dem Sofa statt.

Eng sitzen sie mit Geige, Gitarre und Kontrabass und lassen das Publikum an ihrer  Nähe teilhaben.

In der Mitte Couchy Couch mit ihrer unvergleichlichen Stimme.

Fast vergessene Schlager aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts und eigene Songs schießen frech bis verliebt aus den Sprungfedern.

Tilman Birr - „…alles andere später“
15.02.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Alle sind sauer! Tilman Birr kämpft um Gelassenheit. Soll unser Lebensmotto wirklich lauten „Das find ich nicht lustig“? Oder doch eher „Aus der Mitte entspringt ein Stuss“? Warum gibt es in der Buchhandlung ein eigenes Regal für „Humor“ aber keines für „Verbitterung“? Warum müssen sich manche Menschen zum Lachen eine Jahreszeit abstecken und dann eine Mütze aufsetzen? Haben die auch andere Mützen für andere Gelegenheiten (Gartenarbeit, Banktermin, Geschlechtsverkehr)? Oder anders gefragt: Kann ich mir dem Schlechten in der Welt bewusst sein, ohne dabei eine Laune zu haben wie Klaus Kinski?
Hass und Wut scheinen cool geworden zu sein. Im Fernsehen lässt man einander nicht mal mehr ausschreien. Debatten wirken nicht mehr wie ein Austausch von Argumenten sondern wie Schlammcatchen im Heim für schwer erziehbare Kinder. Was machen wir da? Jedenfalls erst mal nicht aufregen. Setzen Sie sich, trinken Sie etwas und schauen Sie sich dieses Programm bis zum Schluss an. Alles andere später.

Fee Badenius – SOLO
16.02.2020 um 18:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere

Nach 10 Jahren auf der Bühne mit Liedern und Texten ist es Zeit, Bilanz zu ziehen.

Fee Badenius´ erster Solo-Abend ist aber kein Best-Of, keine bloße Aneinanderreihung von bekannten Liedern, vielmehr ist es ein musikalisches Poesiealbum. Bekannte Nummern stehen hier gleichwertig neben selten gespielten Raritäten, die nicht auf CD aufgenommen oder nur selten live gespielt wurden. Dazu erzählt Fee Badenius in ihrer unnachahmlich sympathischen Art Geschichten über die Lieder hinaus, Erlebnisse vom Tour-Alltag durch ein skurriles Deutschland, vom Leben im Ruhrgebiet und von der Entstehung ihrer Musik. Ein Abend, der lustig und poetisch, musikalisch und sprachverliebt zugleich in die Gedankenwelt der Liedermacherin Fee Badenius einführt und an dem selbst langjährige Fans noch Neues entdecken können.

Andy Sauerwein - „ZEITGEIST – wenn heute doch schon gestern wär`“
29.02.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Zeitgeist – alle sprechen davon, doch wer ist dieser Geist, der bestimmt, was und wie wir gerade denken? Lebt er auf einer geheimen Burg, schläft über Jahrzehnte und plötzlich wird er pünktlich zur Mitternacht wach, um uns eine neue Denk- und Fühlweise einzuflößen?

Andy Sauerwein geht in seinem neuen Programm diesem Mysterium auf die Spur!

Virtuos musikalisch bewegt er sich dafür zwischen den Welten. Vergessen Sie, was sie bisher über Klavierkabarett wussten, denn für diese Geisterjagd gibt es keine klare Abgrenzung von Wort und Musik, von Rock und Pop, Klassik und Elektro Der Musikkabarettist spürt die labyrinthischen Geheimgänge des 21.

Jahrhunderts auf. Einer Zeit, wo es zu irren Korrelationen kommt -.Nicht die Größe deines Auto ist mehr der Maßstab deines Statussymbols, sondern die Anzahl deiner Likes für dein letztes Urlaubsfoto. Kaum wähnen wir uns wieder in Sicherheit, plötzlich nimmt man uns das Schoko-Eis weg und bietet stattdessen vegane Ersatzprodukte an. Witzig, irrsinnig, hintergründig und mit packender Musik schafft es Andy Sauerwein den abstrakten Zeitgeist aufzuspüren und auf den Alltag zu definieren.

Tan Caglar – „Geht nicht? – Gibt’s nicht!“
04.03.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Köln Premiere

Wenn der Name Programm ist und Lachmuskelkater am nächsten Tag inklusive, dann befinden wir uns mitten im neuen Soloprogramm von Tan Caglar. – „Geht nicht? Gibt´s nicht!“ Und wer könnte diesen Titel besser verkörpern, als der Comedian, der mit seinem Alleinstellungsmerkmal eine neue Art von deutscher Stand-up-Comedy erschaffen hat?

Dass es Tan Caglar wie kein anderer versteht, sein Handicap mit Inklusion, Witz und Ironie zu verbinden, hat er schon in seinem ersten Erfolgsprogramm „Rollt bei mir…!“ unter Beweis gestellt. Nach zwei Jahren auf Tour veröffentlichte der charmante Tausendsassa im Sommer 2019 seine gleichnamige Biografie. Darin entführt Tan den Leser auf eine emotionale wie humorvolle Gratwanderung.

Nach dem Tour- und Bucherfolg erstmal die Felgen schonen und eine Pause einlegen? – Kommt für Tan nicht in Frage! Sein zweites Solo-Programm mit dem passenden Titel „Geht nicht? Gibt’s nicht!“ steht schon in den Startlöchern.

In gewohnt amüsanter Manier deckt Tan die Tücken des Alltags auf und rechnet dabei ganz nonchalant mit den „Fußgängern“ im Leben eines Rolli-Fahrers ab. Selbstironisch berichtet der smarte Deutsch-Türke von Therapie-Besuchen, in denen er seine glückliche Kindheit in Hildesheim verarbeitet und davon, wie er als Influencer Werbung für Springseile macht. – Geht nicht? Gibt´s nicht!

Notenlos – „Das Wunschkonzert der Extraklasse“
06.03.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere

Zwei Typen, zwei Keyboards, zwei Stimmen und ein Abend voller Überraschungen

Pusch & Speckmann geben die „Living Jukebox“ und präsentieren ein Wunschkonzert der Extraklasse, das man so noch nie gehört hat – und das auch jedes Mal anders klingt. Ganz nach Lust, Laune und Kreativität der Gäste. Die sind nicht nur live mit dabei, sondern gestalten den Abend auch aktiv mit!

Im Duett und im Duell improvisieren sich die beiden Ausnahmemusiker kunterbunt durch Klassik, Jazz, Musical und Pop. Ohne Playback, ohne Hilfsmittel und ohne Noten führen sie sich und ihre Pianos an die Leistungsgrenze. Zum Beispiel bei dem Wunsch, ein bestimmtes Thema allen möglichen und unmöglichen Interpreten samt ihrer charakteristischen Ausdrucksweise in den Mund zu legen. So treffen Kinderlieder auf Filmmusik, Choral auf Rock'n Roll, Grönemeyer auf Pavarotti. Dabei kann schon auch mal ein „Medley des schlechten Geschmacks“ herauskommen.

Getarnt in Anzug und Fliege wird bei „Notenlos“ der Stilbruch zelebriert, Lieblingssongs und Interpreten veralbert. Bastian Pusch und Andreas Speckmann wollen und haben eines: Spaß. Und den produzieren sie im Dauerfeuer, sind bald jeden Takt für eine neue Überraschung gut. So sorgen sie von Anfang für beste Stimmung im Publikum.

„Da geht es kreuz und quer durch vier Jahrzehnte Unterhaltungsmusik in allen Facetten, ohne, dass die beiden funkensprühenden Tastenzauberer ernsthaft in Verlegenheit gebracht werden können“ (...)

Es scheint kein Lied zu geben, das die zwei auf der Bühne nicht kennen. Zum Stichwort 'Wasser' etwa kommen Titel von Rod Stewart oder den Toten Hosen ebenso zum Vortrag wie 'Es klappert die Mühle', 'Pack die Badehose ein' und 'die Fischerin vom Bodensee'. (...) Der besondere Genuss liegt nicht nur in der Mimik und dem Gesang, sondern vor allem im brillanten Klavierspiel der beiden Musiker.“ (Allgäuer Zeitung)

„Ein kunterbunter, fetziger und vor allem kreativer Abend voller Musik – und das „notenlos“. Wer die beiden Pianisten Andreas Speckmann und Bastian Pusch zuvor noch nicht gehört hatte, der konnte sich vielleicht nicht vorstellen, was es mit diesem „Notenlos durch die Nacht“ wirklich auf sich hatte.“ (Schwäbische Zeitung)

„Da Billi Jean is ned mei Bua“ - Ein Liederabend mit Stefan Leonhardsberger & Martin Schmid
07.03.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Köln-Premiere - Köln Comedy Festival 2019



„Eine echte Entdeckung“ – jubelte der Münchner Merkur 2015. Und nahm damit vorweg, was heute jedem Kenner der Szene klar ist. Der Oberösterreicher Stefan Leonhardsberger und sein Augsburger Haberer Martin Schmid erobern mit ihrem Musikkabarett nicht nur die Kritiker, sondern auch die Herzen des Publikums im Sturm. Ob als Einheizer von WANDA, auf der renommierten Bühne des Deutschen Theaters München oder bei Auftritten in ARD und BR – DA BILLI JEAN hält sein Publikum mit Dialektadaptionen großer Hits auf der Sesselkante.



Gemeinsam mit ihrem Co-Autor Paul Klambauer veredeln Leonhardsberger und Schmid dafür weltbekannte Melodien zu tragikomischen Einaktern in Popsong-Länge. So entführen sie ihr Publikum zu den Klängen von David Bowies „Space Oddity“ an Bord einer österreichischen Raumfahrtmission, die an frühpensioniertem Bodenpersonal zu scheitern droht. In der Adaption des S.T.S.-Klassikers „Irgendwann bleib i dann dort“ schmiedet ein frustrierter Grieche Auswanderungspläne. Und Tina Turners „Private Dancer“ gerät zu einer Hymne auf alle schüchternen Männer, die sich am Rand der Tanzfläche Mut antrinken. Das Rätsel um die Vaterschaft des kleinen Billi Jean bildet den dramaturgischen Rahmen, der die zahlreichen Figuren und Schauplätze dieses Abends zusammenhält.



Mit kraftvoller Stimme und außergewöhnlicher Bühnenpräsenz erweckt Stefan Leonhardsberger die Helden seiner Songs zum Leben. Seine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen zeigt sich auch in den Moderationen des ausgebildeten Schauspielers, der mit viel Charme und Spontanität durch den Abend führt. Perfekt ergänzt wird er dabei durch seinen Bühnenpartner Martin Schmid. Der Augsburger Profimusiker setzt nicht nur musikalisch auf Reduktion, wenn er mit seinen Gitarrenarrangements den heißen Kern der Popmusik freilegt. Als ruhender Gegenpol zu Leonhardsbergers quirliger Performance gelingt es ihm, mit minimalistischer Mimik und sparsamen Wortspenden zu unterhalten.



Foto Jan Frankl



http://www.stefanleonhardsberger.com



 


Duo Partnerlausch - „Furiose Fehltritte und die vier Wunder von Bern“
10.03.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Kabarett & Musik

Partnerlausch: Das sind Leslie Sternenfeld aus Witten und Robert Pfeffer aus Bergisch Gladbach. In ihrem Programm „Furiose Fehltritte“ beleuchten sie kongenial die Seiten des Scheiterns. Mal von der äußerst launigen, mal von der nachdenklichen Seite.

Mit Geschichten aus den eigenen Federn führen sie ihr Publikum an Orte, die alle kennen: Etwa in ein IKEA-Möbelhaus, und in einer im wahrsten Wortsinne wendungsreichen Story fiebern die Zuschauer mit einem Kunden mit, der Probleme hat, die Drehtür am Eingang wieder zu verlassen. Wird er heraus und vielleicht sogar die große Liebe finden?

Mal alleine, mal zu zweit, mal mit Musik, meist ohne, aber immer entlang der humoristischen und alltäglichen Stolperfallen in ihren Storys, balancieren der Westfale Sternenfeld und der Rheinländer Pfeffer durch den Abend. Sie unternehmen sogar mit dem Publikum eine Zeitreise zum Wunder von Bern: Im Moment, in dem Rahn schießt, brechen sie das Original-Szenario ab und stellen in vier Varianten eigens komponierte Fortsetzungen dieses Moments vor. Die Zuschauer sind aufgefordert, sich am jeweiligen Abend für ihre Lieblingsvariation des Zeitgeschehens zu entscheiden.

Nach Geschichten, Geflachse und etwas Gesang wird es gegen Ende des Programms dann mehr als aktionsreich, wenn plötzlich eine ganze Batterie von Schuhen auf dem Tisch erscheint. Notwendige Hilfsmittel für Schritte, die beileibe keinen Fehltritt scheuen.

Christoph & Lollo - „Mitten ins Hirn“ – Kabarett & Musik
11.03.2020 um 20:00 Uhr / Köln

Wie ist eigentlich die aktuelle Lage auf unserem Lieblingsplaneten Erde? Christoph & Lollo haben sich das genau angeschaut und wenig Grund für gute Laune gefunden: Umweltkatastrophen, fortschreitende Verblödung, bösartige Internetdeppen, von der Politik durchgefütterte Boulevardmedien, überall dumme alte Männer an der Macht, durchgeknallte Verschwörungstheorien, giftige Zimmerpflanzen, Fenchelrohkost – es ist wirklich furchtbar. Aber deswegen den Humor verlieren? Sicher nicht. Christoph & Lollo machen daraus lieber ein neues Album und gehen auf Tour. Rotzfreche Abende, skurrile Dialoge, hoher Improvisationsgrad und sehr böse, sehr lustige Lieder mit Inhalt. Dargeboten mit Gitarre, Klavier und der nötigen Portion Respektlosigkeit. Ohne Genierer. Mitten ins Hirn.

Christoph & Lollos neues Album heißt also „Mitten ins Hirn“. Warum genau? Nun, sagen wir einmal so: Die Lieder, die Christoph & Lollo seit Jahren in die Welt setzen, zielen grundsätzlich nicht aufs Herz oder auf den Bauch. Sie sorgen nur selten dafür, dass das Publikum sich entspannt zurücklehnt. Getanzt wird kaum. Geschmust nie. Christoph & Lollo wenden sich immer direkt an den Intellekt ihrer Hörerschaft – manchmal klug und ernst, manchmal spöttisch und ein bisserl blöd, aber immer mit dem einen Ziel: Die Wirklichkeit durch Satire kenntlich zu machen. Christoph & Lollo sind inhaltlich stets am Punkt und treffen den Nagel so auf den Kopf, dass er beim ersten Refrain versenkt ist. Und sie sind die Einzigen weit und breit, die das derart konsequent machen. Oder kennen Sie andere Musiker, deren Texte vom Grasser-Anwalt vor Gericht verlesen werden? Kennen Sie eine andere Band, die aus Themen wie „politische Inserate in Boulevardmedien“ Internethits mit Hunderttausenden Klicks macht?

Stimmen:

„Absurd, politisch, bitterböse und liebenswert-charmant.“ (Passauer Neue Presse, 2012)

„Kaum jemand beherrscht die spontane Zusammenführung von tragisch-komischen Geschichten, abgründigem Humor und Protestliedern so perfekt.“ (Jurybegründung, Salzburger Stier 2015)

„Des is ma ollas zu intellektuell.“ (Peter Rapp, 2015)


Location bereitgestellt von: Kulturkurier