Pappelallee 15
10437 Berlin

Das BALLHAUS OST ist eine Spielstätte für freies Theater, Performance und Tanz.

 

 

Seit 2006 bietet das Haus Raum für etablierte Gruppen und Künstler der freien Szene und für weniger bekannte Akteure der Berliner Theaterlandschaft, die Ihre Arbeiten präsentieren wollen.

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Details zur Location

Veranstaltungsraum
keine Angabe
Indoor
klassisch
modern
Stadt
keine Angabe
keine Angabe
ca. 200-500 Meter
keine Angabe
Party
keine Angabe


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Kommende Events

All watched over by machines of loving grace
11.06.2022 um 20:00 Uhr / Berlin

Zum zweiten Mal gastiert der extrem gemischte Chor aus Amateur:innen, Profis und Halbwissenden in Berlin und widmet sich nun dem Zusammenleben im »Digitalozän«. Wie verändern zeitgenössische Technologien unser Zusammenleben? Ist angstfreies und verantwortungsvolles Handeln in Anbetracht der allgegenwärtigen medialen Dauerbeschallung möglich? Mitten zwischen Zuschauer:innen, Lautsprecherbäumen und Kabelgehölz, umgeben von akustischer Über- und digitaler Entlastung, entsteht ein installatives Konzert für menschliche und nicht-menschliche Klangkörper: Ein Gesang über die Einsamkeit der Menschen, die Liebe der Maschinen und die Unübersichtlichkeit der Welt.

Der extrem gemischte Chor ist ein multiprofessionelles, diverses und intergenerationales Gesangskollektiv, das sich 2018 für die Musiktheaterproduktion »Abhängigkeitserklärung« gegründet hat. Das künstlerische Leitungsteam besteht aus den Komponisten Lukas Huber und Leo Hofmann, dem Regisseur Benjamin van Bebber und der Szenographin Zahava Rodrigo. Gemeinsam suchen sie nach Möglichkeiten eines gleichberechtigten Miteinanders von Raum, Musik und Szene in der kompositorischen und inszenatorischen Zusammenarbeit.

Dauer: 60 Minuten
In deutscher Sprache mit englischen Übertiteln

Chor: Alexander Merbeth, Alexandra Idele, Frieder Hepting, Gertrud Utecht, Johanna Link, Joris Camelin, Klaus Bokelmann, Lisa Schmalz, Marla Johanna Breuker, Wissam Alkhalil, Lisa Pottstock
Regie: Benjamin van Bebber
Musik: Lukas Huber, Leo Hofmann und der Chor
Bühne und Kostüme: Zahava Rodrigo
Chorleitung und Regieassistenz: Lisa Pottstock
Text: Juliane Zöllner, Leonie Böhm, Benjamin van Bebber
Choreografische Mitarbeit: Jan Burkhardt
Ausstattungsassistenz: Maria Elektra Bertram, Nicole Nowak
Produktionsleitung: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro
Support: Jeanne Vogt

Eine Produktion von Hofmann | van Bebber | Rodrigo | Huber in Kooperation mit Kampnagel Hamburg. Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Fonds Darstellende Künste, Pro Helvetia, Fachausschuss Musik der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kanton Basel-Stadt, Rusch-Stiftung, Claussen-Simon-Stiftung und die Futurum Stiftung.
Tickets ab 16,50 €
All watched over by machines of loving grace
12.06.2022 um 20:00 Uhr / Berlin

Zum zweiten Mal gastiert der extrem gemischte Chor aus Amateur:innen, Profis und Halbwissenden in Berlin und widmet sich nun dem Zusammenleben im »Digitalozän«. Wie verändern zeitgenössische Technologien unser Zusammenleben? Ist angstfreies und verantwortungsvolles Handeln in Anbetracht der allgegenwärtigen medialen Dauerbeschallung möglich? Mitten zwischen Zuschauer:innen, Lautsprecherbäumen und Kabelgehölz, umgeben von akustischer Über- und digitaler Entlastung, entsteht ein installatives Konzert für menschliche und nicht-menschliche Klangkörper: Ein Gesang über die Einsamkeit der Menschen, die Liebe der Maschinen und die Unübersichtlichkeit der Welt.

Der extrem gemischte Chor ist ein multiprofessionelles, diverses und intergenerationales Gesangskollektiv, das sich 2018 für die Musiktheaterproduktion »Abhängigkeitserklärung« gegründet hat. Das künstlerische Leitungsteam besteht aus den Komponisten Lukas Huber und Leo Hofmann, dem Regisseur Benjamin van Bebber und der Szenographin Zahava Rodrigo. Gemeinsam suchen sie nach Möglichkeiten eines gleichberechtigten Miteinanders von Raum, Musik und Szene in der kompositorischen und inszenatorischen Zusammenarbeit.

Dauer: 60 Minuten
In deutscher Sprache mit englischen Übertiteln

Chor: Alexander Merbeth, Alexandra Idele, Frieder Hepting, Gertrud Utecht, Johanna Link, Joris Camelin, Klaus Bokelmann, Lisa Schmalz, Marla Johanna Breuker, Wissam Alkhalil, Lisa Pottstock
Regie: Benjamin van Bebber
Musik: Lukas Huber, Leo Hofmann und der Chor
Bühne und Kostüme: Zahava Rodrigo
Chorleitung und Regieassistenz: Lisa Pottstock
Text: Juliane Zöllner, Leonie Böhm, Benjamin van Bebber
Choreografische Mitarbeit: Jan Burkhardt
Ausstattungsassistenz: Maria Elektra Bertram, Nicole Nowak
Produktionsleitung: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro
Support: Jeanne Vogt

Eine Produktion von Hofmann | van Bebber | Rodrigo | Huber in Kooperation mit Kampnagel Hamburg. Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Fonds Darstellende Künste, Pro Helvetia, Fachausschuss Musik der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kanton Basel-Stadt, Rusch-Stiftung, Claussen-Simon-Stiftung und die Futurum Stiftung.
Tickets ab 16,50 €
Wir wollen, dass es schön ist - Premiere
23.06.2022 um 20:00 Uhr / Berlin

Es ist dunkel. Es gibt nichts zu sehen. Kein Lüftchen bewegt sich. Nimm Platz, lehn dich zurück und öffne Nase und Ohren! Nichts ist besonders schön, außer vielleicht die Ruhe der Abwesenheit. Das ist die Ausgangssituation. Mitten in dieser Dunkelheit begibt sich Hysterisches Globusgefühl auf die Suche nach der Schönheit kollektiven Erlebens. Zwischen Anarcho-Aromen und tastenden Körpern schwebt die Sehnsucht nach dem Schönen am Schönen. Denn alle begehren etwas und das Begehrte nennen wir schön. Doch das Schöne ist ein Imperativ, eine Norm. Und eine Norm ist nicht schön. Sollen wir also nach dem Schönen, nach Wahrheit und dem Guten streben? Oder ist das alles Quatsch und wir müssen etwas anderes finden? Gerüche und Geräusche vermischen sich mit Text und Politik und ein Hauch von Hysterisches Globusgefühl liegt in der Luft.

Hysterisches Globusgefühl richten ihre künstlerische Arbeit mit vollem Herzen und solidarischer Zusammenarbeit gegen das heteronormative Patriarchat und entwickeln Utopien für eine antirassistische, klassenlose, queerfeministische und respektvolle Zukunft. 2011 für »Macht was: Macht nichts!« mit dem Jurypreis des Festivals »Arena… der jungen Künste« ausgezeichnet. Die Erfahrungen dieser ersten Produktion wurde zur Grundlage für weitere Performances; Formen des Protests sowie die Ästhetik von Subkulturen werden verfremdet, auf Grundformen reduziert und neu entworfen. Die Frage nach bewusstem Handeln, politischer Interaktion und globalem Unwohlsein steht dabei im Zentrum der Arbeit.

In deutscher Sprache

Konzept, Performance: Hysterisches Globusgefühl (Elisabeth Lindig, Lea-Sophie Schiel, Arne Schirmel, Laura Steinl, Melanie Zipf)
Bühne: Sarah Hoemske
Licht, Technik: Dirk Lutz
Musik: Sky Deep
Produktionsleitung: Milena Seidl
Assistenz: Anna Konrad
Pressearbeit: Kerstin Böttcher
Grafik: Anne Luft
Social Media: Jasmin Kröger, Hanna Vogel
Dokumentation (Video | Foto): Julia Cremers, Renata Chueire

Eine Produktion von Hysterisches Globusgefühl in Kooperation mit dem Ballhaus Ost und Schloss Bröllin e. V. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
Tickets ab 16,50 €
Wir wollen, dass es schön ist
24.06.2022 um 20:00 Uhr / Berlin

Es ist dunkel. Es gibt nichts zu sehen. Kein Lüftchen bewegt sich. Nimm Platz, lehn dich zurück und öffne Nase und Ohren! Nichts ist besonders schön, außer vielleicht die Ruhe der Abwesenheit. Das ist die Ausgangssituation. Mitten in dieser Dunkelheit begibt sich Hysterisches Globusgefühl auf die Suche nach der Schönheit kollektiven Erlebens. Zwischen Anarcho-Aromen und tastenden Körpern schwebt die Sehnsucht nach dem Schönen am Schönen. Denn alle begehren etwas und das Begehrte nennen wir schön. Doch das Schöne ist ein Imperativ, eine Norm. Und eine Norm ist nicht schön. Sollen wir also nach dem Schönen, nach Wahrheit und dem Guten streben? Oder ist das alles Quatsch und wir müssen etwas anderes finden? Gerüche und Geräusche vermischen sich mit Text und Politik und ein Hauch von Hysterisches Globusgefühl liegt in der Luft.

Hysterisches Globusgefühl richten ihre künstlerische Arbeit mit vollem Herzen und solidarischer Zusammenarbeit gegen das heteronormative Patriarchat und entwickeln Utopien für eine antirassistische, klassenlose, queerfeministische und respektvolle Zukunft. 2011 für »Macht was: Macht nichts!« mit dem Jurypreis des Festivals »Arena… der jungen Künste« ausgezeichnet. Die Erfahrungen dieser ersten Produktion wurde zur Grundlage für weitere Performances; Formen des Protests sowie die Ästhetik von Subkulturen werden verfremdet, auf Grundformen reduziert und neu entworfen. Die Frage nach bewusstem Handeln, politischer Interaktion und globalem Unwohlsein steht dabei im Zentrum der Arbeit.

In deutscher Sprache

Konzept, Performance: Hysterisches Globusgefühl (Elisabeth Lindig, Lea-Sophie Schiel, Arne Schirmel, Laura Steinl, Melanie Zipf)
Bühne: Sarah Hoemske
Licht, Technik: Dirk Lutz
Musik: Sky Deep
Produktionsleitung: Milena Seidl
Assistenz: Anna Konrad
Pressearbeit: Kerstin Böttcher
Grafik: Anne Luft
Social Media: Jasmin Kröger, Hanna Vogel
Dokumentation (Video | Foto): Julia Cremers, Renata Chueire

Eine Produktion von Hysterisches Globusgefühl in Kooperation mit dem Ballhaus Ost und Schloss Bröllin e. V. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
Tickets ab 16,50 €
Wir wollen, dass es schön ist
25.06.2022 um 20:00 Uhr / Berlin

Es ist dunkel. Es gibt nichts zu sehen. Kein Lüftchen bewegt sich. Nimm Platz, lehn dich zurück und öffne Nase und Ohren! Nichts ist besonders schön, außer vielleicht die Ruhe der Abwesenheit. Das ist die Ausgangssituation. Mitten in dieser Dunkelheit begibt sich Hysterisches Globusgefühl auf die Suche nach der Schönheit kollektiven Erlebens. Zwischen Anarcho-Aromen und tastenden Körpern schwebt die Sehnsucht nach dem Schönen am Schönen. Denn alle begehren etwas und das Begehrte nennen wir schön. Doch das Schöne ist ein Imperativ, eine Norm. Und eine Norm ist nicht schön. Sollen wir also nach dem Schönen, nach Wahrheit und dem Guten streben? Oder ist das alles Quatsch und wir müssen etwas anderes finden? Gerüche und Geräusche vermischen sich mit Text und Politik und ein Hauch von Hysterisches Globusgefühl liegt in der Luft.

Hysterisches Globusgefühl richten ihre künstlerische Arbeit mit vollem Herzen und solidarischer Zusammenarbeit gegen das heteronormative Patriarchat und entwickeln Utopien für eine antirassistische, klassenlose, queerfeministische und respektvolle Zukunft. 2011 für »Macht was: Macht nichts!« mit dem Jurypreis des Festivals »Arena… der jungen Künste« ausgezeichnet. Die Erfahrungen dieser ersten Produktion wurde zur Grundlage für weitere Performances; Formen des Protests sowie die Ästhetik von Subkulturen werden verfremdet, auf Grundformen reduziert und neu entworfen. Die Frage nach bewusstem Handeln, politischer Interaktion und globalem Unwohlsein steht dabei im Zentrum der Arbeit.

In deutscher Sprache

Konzept, Performance: Hysterisches Globusgefühl (Elisabeth Lindig, Lea-Sophie Schiel, Arne Schirmel, Laura Steinl, Melanie Zipf)
Bühne: Sarah Hoemske
Licht, Technik: Dirk Lutz
Musik: Sky Deep
Produktionsleitung: Milena Seidl
Assistenz: Anna Konrad
Pressearbeit: Kerstin Böttcher
Grafik: Anne Luft
Social Media: Jasmin Kröger, Hanna Vogel
Dokumentation (Video | Foto): Julia Cremers, Renata Chueire

Eine Produktion von Hysterisches Globusgefühl in Kooperation mit dem Ballhaus Ost und Schloss Bröllin e. V. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
Tickets ab 16,50 €
Wir wollen, dass es schön ist
26.06.2022 um 20:00 Uhr / Berlin

Es ist dunkel. Es gibt nichts zu sehen. Kein Lüftchen bewegt sich. Nimm Platz, lehn dich zurück und öffne Nase und Ohren! Nichts ist besonders schön, außer vielleicht die Ruhe der Abwesenheit. Das ist die Ausgangssituation. Mitten in dieser Dunkelheit begibt sich Hysterisches Globusgefühl auf die Suche nach der Schönheit kollektiven Erlebens. Zwischen Anarcho-Aromen und tastenden Körpern schwebt die Sehnsucht nach dem Schönen am Schönen. Denn alle begehren etwas und das Begehrte nennen wir schön. Doch das Schöne ist ein Imperativ, eine Norm. Und eine Norm ist nicht schön. Sollen wir also nach dem Schönen, nach Wahrheit und dem Guten streben? Oder ist das alles Quatsch und wir müssen etwas anderes finden? Gerüche und Geräusche vermischen sich mit Text und Politik und ein Hauch von Hysterisches Globusgefühl liegt in der Luft.

Hysterisches Globusgefühl richten ihre künstlerische Arbeit mit vollem Herzen und solidarischer Zusammenarbeit gegen das heteronormative Patriarchat und entwickeln Utopien für eine antirassistische, klassenlose, queerfeministische und respektvolle Zukunft. 2011 für »Macht was: Macht nichts!« mit dem Jurypreis des Festivals »Arena… der jungen Künste« ausgezeichnet. Die Erfahrungen dieser ersten Produktion wurde zur Grundlage für weitere Performances; Formen des Protests sowie die Ästhetik von Subkulturen werden verfremdet, auf Grundformen reduziert und neu entworfen. Die Frage nach bewusstem Handeln, politischer Interaktion und globalem Unwohlsein steht dabei im Zentrum der Arbeit.

In deutscher Sprache

Konzept, Performance: Hysterisches Globusgefühl (Elisabeth Lindig, Lea-Sophie Schiel, Arne Schirmel, Laura Steinl, Melanie Zipf)
Bühne: Sarah Hoemske
Licht, Technik: Dirk Lutz
Musik: Sky Deep
Produktionsleitung: Milena Seidl
Assistenz: Anna Konrad
Pressearbeit: Kerstin Böttcher
Grafik: Anne Luft
Social Media: Jasmin Kröger, Hanna Vogel
Dokumentation (Video | Foto): Julia Cremers, Renata Chueire

Eine Produktion von Hysterisches Globusgefühl in Kooperation mit dem Ballhaus Ost und Schloss Bröllin e. V. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
Tickets ab 16,50 €
Vögel
30.06.2022 um 20:00 Uhr / Berlin

Steuerschulden treiben Peisetairos und Euelipides ins Exil zum freien Volk der Vögel. Machthungrig redet Peisetairos den Vögeln ein, einer überlegenen Art anzugehören. Die Manipulation gelingt und als Herrscher über Götter und Menschen organisiert er den neuen Staat Wolkenkuckucksheim, beseitigt unwillige Untertanen und rekrutiert ein sich für ihn und seine Ideen begeisterndes Vogelvolk.
Der 2400 Jahre alte Stoff »Die Vögel« hat nichts von seinem anarchischen Humor und seiner kritischen Aktualität verloren. Possible World lassen nun in ihrer Adaption taube Welt, Taubenkultur und hörende Welt aufeinandertreffen. Was heißt Inklusion in einer Demokratie – und im täglichen Probenprozess? Ein tauber und eine hörende Regisseur:in, zwei taube, zwei hörende Darsteller und ein »child of deaf adults« (Coda) entwickeln für die Bühne inklusive Kommunikationswege in Deutscher Gebärdensprache, Lautsprache und Visual Vernacular. Es wird von Macht und Machtmissbrauch, Grabenkämpfen und vielleicht auch von Lösungen erzählt.

Das inklusive Theaterkollektiv Possible World wurde 2009 gegründet. Ziel ist es, ein inklusives Modell für die Zusammenarbeit von Tauben und Hörenden beständig weiterzuentwickeln und in die Kulturlandschaft einzubringen. In den Jahren 2009-2020 entstanden vier Theaterproduktionen: »Frühling Erwache!« (2009), »ME DEA(F)« (2011), »Die Taube Zeitmaschine – eine Lecture-Performance über die Geschichte der Gehörlosen« (2014) und »Ein Sommernachtstraum« (2018) sowie die Filmproduktion »WIR. I & II« (2013). Alle Produktionen entstanden in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. »Vögel« ist die erste Zusammenarbeit von Possible World Regisseurin Michaela Caspar und dem Gebärdensprachpoeten Giuseppe Giuranna.

Dauer: 1:45 Stunden
In Deutscher Gebärdensprache und Lautsprache

Performance: Jan Kress, Peter Marty, Rita Mazza, Emilia von Heiseler, Annalisa Weyel, Christin Marie Feldhaus
Konzeption: Michaela Caspar
Text: Till Nikolaus von Heiseler
Gebärdensprachkunst: Giuseppe Giuranna
Übertragung in Deutsche Gebärdensprache: Eyk Kauly & Ensemble
Regie: Michaela Caspar & Giuseppe Giuranna
Bühne, Musik, Foto, Plakat: Jan-Peter E.R. Sonntag
Video, Produktionsleitung: Jens Kupsch
Kamera: Anton von Heiseler, Jens Kupsch, Fionn Weinmann
Kostüm: Petra Kubinski-Fromm
Maske: Angelika Okonska
Licht, Technische Leitung: Fabian Eichner
3D-Visualisierung für Bühnenprospekt: Christian Schwarz
Produktions- und Regieassistenz: Alexandra Kolvenbach
Gerbärdensprachdolmetscher:innen: Ulli Steinseifer, Nicolas Breitkopf, Sabrina Klieber, Stella Papantonatos, Juliane Bier, Mona Zwinzscher, Madda Schulz, Katharina Bernstädt

Eine Produktion von Possible World in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und Aktion Mensch.
Tickets ab 16,50 €
Vögel
01.07.2022 um 20:00 Uhr / Berlin

Steuerschulden treiben Peisetairos und Euelipides ins Exil zum freien Volk der Vögel. Machthungrig redet Peisetairos den Vögeln ein, einer überlegenen Art anzugehören. Die Manipulation gelingt und als Herrscher über Götter und Menschen organisiert er den neuen Staat Wolkenkuckucksheim, beseitigt unwillige Untertanen und rekrutiert ein sich für ihn und seine Ideen begeisterndes Vogelvolk.
Der 2400 Jahre alte Stoff »Die Vögel« hat nichts von seinem anarchischen Humor und seiner kritischen Aktualität verloren. Possible World lassen nun in ihrer Adaption taube Welt, Taubenkultur und hörende Welt aufeinandertreffen. Was heißt Inklusion in einer Demokratie – und im täglichen Probenprozess? Ein tauber und eine hörende Regisseur:in, zwei taube, zwei hörende Darsteller und ein »child of deaf adults« (Coda) entwickeln für die Bühne inklusive Kommunikationswege in Deutscher Gebärdensprache, Lautsprache und Visual Vernacular. Es wird von Macht und Machtmissbrauch, Grabenkämpfen und vielleicht auch von Lösungen erzählt.

Das inklusive Theaterkollektiv Possible World wurde 2009 gegründet. Ziel ist es, ein inklusives Modell für die Zusammenarbeit von Tauben und Hörenden beständig weiterzuentwickeln und in die Kulturlandschaft einzubringen. In den Jahren 2009-2020 entstanden vier Theaterproduktionen: »Frühling Erwache!« (2009), »ME DEA(F)« (2011), »Die Taube Zeitmaschine – eine Lecture-Performance über die Geschichte der Gehörlosen« (2014) und »Ein Sommernachtstraum« (2018) sowie die Filmproduktion »WIR. I & II« (2013). Alle Produktionen entstanden in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. »Vögel« ist die erste Zusammenarbeit von Possible World Regisseurin Michaela Caspar und dem Gebärdensprachpoeten Giuseppe Giuranna.

Dauer: 1:45 Stunden
In Deutscher Gebärdensprache und Lautsprache

Performance: Jan Kress, Peter Marty, Rita Mazza, Emilia von Heiseler, Annalisa Weyel, Christin Marie Feldhaus
Konzeption: Michaela Caspar
Text: Till Nikolaus von Heiseler
Gebärdensprachkunst: Giuseppe Giuranna
Übertragung in Deutsche Gebärdensprache: Eyk Kauly & Ensemble
Regie: Michaela Caspar & Giuseppe Giuranna
Bühne, Musik, Foto, Plakat: Jan-Peter E.R. Sonntag
Video, Produktionsleitung: Jens Kupsch
Kamera: Anton von Heiseler, Jens Kupsch, Fionn Weinmann
Kostüm: Petra Kubinski-Fromm
Maske: Angelika Okonska
Licht, Technische Leitung: Fabian Eichner
3D-Visualisierung für Bühnenprospekt: Christian Schwarz
Produktions- und Regieassistenz: Alexandra Kolvenbach
Gerbärdensprachdolmetscher:innen: Ulli Steinseifer, Nicolas Breitkopf, Sabrina Klieber, Stella Papantonatos, Juliane Bier, Mona Zwinzscher, Madda Schulz, Katharina Bernstädt

Eine Produktion von Possible World in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und Aktion Mensch.
Tickets ab 16,50 €
Vögel
02.07.2022 um 20:00 Uhr / Berlin

Steuerschulden treiben Peisetairos und Euelipides ins Exil zum freien Volk der Vögel. Machthungrig redet Peisetairos den Vögeln ein, einer überlegenen Art anzugehören. Die Manipulation gelingt und als Herrscher über Götter und Menschen organisiert er den neuen Staat Wolkenkuckucksheim, beseitigt unwillige Untertanen und rekrutiert ein sich für ihn und seine Ideen begeisterndes Vogelvolk.
Der 2400 Jahre alte Stoff »Die Vögel« hat nichts von seinem anarchischen Humor und seiner kritischen Aktualität verloren. Possible World lassen nun in ihrer Adaption taube Welt, Taubenkultur und hörende Welt aufeinandertreffen. Was heißt Inklusion in einer Demokratie – und im täglichen Probenprozess? Ein tauber und eine hörende Regisseur:in, zwei taube, zwei hörende Darsteller und ein »child of deaf adults« (Coda) entwickeln für die Bühne inklusive Kommunikationswege in Deutscher Gebärdensprache, Lautsprache und Visual Vernacular. Es wird von Macht und Machtmissbrauch, Grabenkämpfen und vielleicht auch von Lösungen erzählt.

Das inklusive Theaterkollektiv Possible World wurde 2009 gegründet. Ziel ist es, ein inklusives Modell für die Zusammenarbeit von Tauben und Hörenden beständig weiterzuentwickeln und in die Kulturlandschaft einzubringen. In den Jahren 2009-2020 entstanden vier Theaterproduktionen: »Frühling Erwache!« (2009), »ME DEA(F)« (2011), »Die Taube Zeitmaschine – eine Lecture-Performance über die Geschichte der Gehörlosen« (2014) und »Ein Sommernachtstraum« (2018) sowie die Filmproduktion »WIR. I & II« (2013). Alle Produktionen entstanden in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. »Vögel« ist die erste Zusammenarbeit von Possible World Regisseurin Michaela Caspar und dem Gebärdensprachpoeten Giuseppe Giuranna.

Dauer: 1:45 Stunden
In Deutscher Gebärdensprache und Lautsprache

Performance: Jan Kress, Peter Marty, Rita Mazza, Emilia von Heiseler, Annalisa Weyel, Christin Marie Feldhaus
Konzeption: Michaela Caspar
Text: Till Nikolaus von Heiseler
Gebärdensprachkunst: Giuseppe Giuranna
Übertragung in Deutsche Gebärdensprache: Eyk Kauly & Ensemble
Regie: Michaela Caspar & Giuseppe Giuranna
Bühne, Musik, Foto, Plakat: Jan-Peter E.R. Sonntag
Video, Produktionsleitung: Jens Kupsch
Kamera: Anton von Heiseler, Jens Kupsch, Fionn Weinmann
Kostüm: Petra Kubinski-Fromm
Maske: Angelika Okonska
Licht, Technische Leitung: Fabian Eichner
3D-Visualisierung für Bühnenprospekt: Christian Schwarz
Produktions- und Regieassistenz: Alexandra Kolvenbach
Gerbärdensprachdolmetscher:innen: Ulli Steinseifer, Nicolas Breitkopf, Sabrina Klieber, Stella Papantonatos, Juliane Bier, Mona Zwinzscher, Madda Schulz, Katharina Bernstädt

Eine Produktion von Possible World in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und Aktion Mensch.
Tickets ab 16,50 €
Vögel
03.07.2022 um 15:00 Uhr / Berlin

Steuerschulden treiben Peisetairos und Euelipides ins Exil zum freien Volk der Vögel. Machthungrig redet Peisetairos den Vögeln ein, einer überlegenen Art anzugehören. Die Manipulation gelingt und als Herrscher über Götter und Menschen organisiert er den neuen Staat Wolkenkuckucksheim, beseitigt unwillige Untertanen und rekrutiert ein sich für ihn und seine Ideen begeisterndes Vogelvolk.
Der 2400 Jahre alte Stoff »Die Vögel« hat nichts von seinem anarchischen Humor und seiner kritischen Aktualität verloren. Possible World lassen nun in ihrer Adaption taube Welt, Taubenkultur und hörende Welt aufeinandertreffen. Was heißt Inklusion in einer Demokratie – und im täglichen Probenprozess? Ein tauber und eine hörende Regisseur:in, zwei taube, zwei hörende Darsteller und ein »child of deaf adults« (Coda) entwickeln für die Bühne inklusive Kommunikationswege in Deutscher Gebärdensprache, Lautsprache und Visual Vernacular. Es wird von Macht und Machtmissbrauch, Grabenkämpfen und vielleicht auch von Lösungen erzählt.

Das inklusive Theaterkollektiv Possible World wurde 2009 gegründet. Ziel ist es, ein inklusives Modell für die Zusammenarbeit von Tauben und Hörenden beständig weiterzuentwickeln und in die Kulturlandschaft einzubringen. In den Jahren 2009-2020 entstanden vier Theaterproduktionen: »Frühling Erwache!« (2009), »ME DEA(F)« (2011), »Die Taube Zeitmaschine – eine Lecture-Performance über die Geschichte der Gehörlosen« (2014) und »Ein Sommernachtstraum« (2018) sowie die Filmproduktion »WIR. I & II« (2013). Alle Produktionen entstanden in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. »Vögel« ist die erste Zusammenarbeit von Possible World Regisseurin Michaela Caspar und dem Gebärdensprachpoeten Giuseppe Giuranna.

Dauer: 1:45 Stunden
In Deutscher Gebärdensprache und Lautsprache

Performance: Jan Kress, Peter Marty, Rita Mazza, Emilia von Heiseler, Annalisa Weyel, Christin Marie Feldhaus
Konzeption: Michaela Caspar
Text: Till Nikolaus von Heiseler
Gebärdensprachkunst: Giuseppe Giuranna
Übertragung in Deutsche Gebärdensprache: Eyk Kauly & Ensemble
Regie: Michaela Caspar & Giuseppe Giuranna
Bühne, Musik, Foto, Plakat: Jan-Peter E.R. Sonntag
Video, Produktionsleitung: Jens Kupsch
Kamera: Anton von Heiseler, Jens Kupsch, Fionn Weinmann
Kostüm: Petra Kubinski-Fromm
Maske: Angelika Okonska
Licht, Technische Leitung: Fabian Eichner
3D-Visualisierung für Bühnenprospekt: Christian Schwarz
Produktions- und Regieassistenz: Alexandra Kolvenbach
Gerbärdensprachdolmetscher:innen: Ulli Steinseifer, Nicolas Breitkopf, Sabrina Klieber, Stella Papantonatos, Juliane Bier, Mona Zwinzscher, Madda Schulz, Katharina Bernstädt

Eine Produktion von Possible World in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und Aktion Mensch.
Tickets ab 16,50 €
Vögel
03.07.2022 um 20:00 Uhr / Berlin

Steuerschulden treiben Peisetairos und Euelipides ins Exil zum freien Volk der Vögel. Machthungrig redet Peisetairos den Vögeln ein, einer überlegenen Art anzugehören. Die Manipulation gelingt und als Herrscher über Götter und Menschen organisiert er den neuen Staat Wolkenkuckucksheim, beseitigt unwillige Untertanen und rekrutiert ein sich für ihn und seine Ideen begeisterndes Vogelvolk.
Der 2400 Jahre alte Stoff »Die Vögel« hat nichts von seinem anarchischen Humor und seiner kritischen Aktualität verloren. Possible World lassen nun in ihrer Adaption taube Welt, Taubenkultur und hörende Welt aufeinandertreffen. Was heißt Inklusion in einer Demokratie – und im täglichen Probenprozess? Ein tauber und eine hörende Regisseur:in, zwei taube, zwei hörende Darsteller und ein »child of deaf adults« (Coda) entwickeln für die Bühne inklusive Kommunikationswege in Deutscher Gebärdensprache, Lautsprache und Visual Vernacular. Es wird von Macht und Machtmissbrauch, Grabenkämpfen und vielleicht auch von Lösungen erzählt.

Das inklusive Theaterkollektiv Possible World wurde 2009 gegründet. Ziel ist es, ein inklusives Modell für die Zusammenarbeit von Tauben und Hörenden beständig weiterzuentwickeln und in die Kulturlandschaft einzubringen. In den Jahren 2009-2020 entstanden vier Theaterproduktionen: »Frühling Erwache!« (2009), »ME DEA(F)« (2011), »Die Taube Zeitmaschine – eine Lecture-Performance über die Geschichte der Gehörlosen« (2014) und »Ein Sommernachtstraum« (2018) sowie die Filmproduktion »WIR. I & II« (2013). Alle Produktionen entstanden in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. »Vögel« ist die erste Zusammenarbeit von Possible World Regisseurin Michaela Caspar und dem Gebärdensprachpoeten Giuseppe Giuranna.

Dauer: 1:45 Stunden
In Deutscher Gebärdensprache und Lautsprache

Performance: Jan Kress, Peter Marty, Rita Mazza, Emilia von Heiseler, Annalisa Weyel, Christin Marie Feldhaus
Konzeption: Michaela Caspar
Text: Till Nikolaus von Heiseler
Gebärdensprachkunst: Giuseppe Giuranna
Übertragung in Deutsche Gebärdensprache: Eyk Kauly & Ensemble
Regie: Michaela Caspar & Giuseppe Giuranna
Bühne, Musik, Foto, Plakat: Jan-Peter E.R. Sonntag
Video, Produktionsleitung: Jens Kupsch
Kamera: Anton von Heiseler, Jens Kupsch, Fionn Weinmann
Kostüm: Petra Kubinski-Fromm
Maske: Angelika Okonska
Licht, Technische Leitung: Fabian Eichner
3D-Visualisierung für Bühnenprospekt: Christian Schwarz
Produktions- und Regieassistenz: Alexandra Kolvenbach
Gerbärdensprachdolmetscher:innen: Ulli Steinseifer, Nicolas Breitkopf, Sabrina Klieber, Stella Papantonatos, Juliane Bier, Mona Zwinzscher, Madda Schulz, Katharina Bernstädt

Eine Produktion von Possible World in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und Aktion Mensch.
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Location eingetragen von: eventsTODAY Team