Mittwoch, 21.02.2018

Donnerstag, 22.02.2018

Kunst & Kultur
DIE BLUME VON HAWAII
22.02.2018 in Paderborn

DIE BLUME VON HAWAII



von Alfred Grünwald und Fritz Loehner-Beda, Musik von Paul Abraham



im Großen Haus



Hawaii ist von den Amerikanern besetzt. Um des lieben Friedens

willen soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt

werden, ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro als Berater. Der machthungrige

Gouverneur Harrison würde den Prinzen gerne mit seiner

Nichte Bessy verkuppeln, auf die ist aber schon Harrisons Sekretär

Buffy scharf.

Den Schwerenöter Kapitän Stone quälen andere Sorgen. Er hat sich

auf der Überfahrt von Paris nach Honolulu in die berühmte Sängerin

Susanne Provence verliebt – nicht ahnend, dass sich hinter dieser

Tarnung Prinzessin Laya verbirgt. Als sie damit auffliegt, soll sie

ihr Volk im Unabhängigkeitskampf unterstützen, kann sich aber

nicht recht dafür erwärmen. Hin- und hergerissen zwischen ihrer

Liebe zu Kapitän Stone und ihren politischen Pflichten verzichtet

Prinzessin Laya auf die Krone und sucht das Weite.

Diese furiose Operette ist weder politisch noch politisch korrekt,

sondern Theaterwahnsinn pur.





Paul Abraham (1892-1960), der tragische König der Operette, feierte

seinen Durchbruch mit der Wiener Uraufführung von „Viktoria

und ihr Husar“. An seine frühen Erfolge konnte er aber nach der

Flucht aus Nazi-Deutschland nicht mehr anknüpfen. „Die Blume

von Hawaii“, inspiriert von der wahren Geschichte der letzten Königin

von Hawaii, ist, ganz Produkt der späten 20er-Jahre, gespickt

mit Elementen des Jazz und hart an der Grenze zum Musical.


Freitag, 23.02.2018

Samstag, 24.02.2018

Kunst & Kultur
DIE BLUME VON HAWAII
24.02.2018 in Paderborn

DIE BLUME VON HAWAII



von Alfred Grünwald und Fritz Loehner-Beda, Musik von Paul Abraham



im Großen Haus



Hawaii ist von den Amerikanern besetzt. Um des lieben Friedens

willen soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt

werden, ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro als Berater. Der machthungrige

Gouverneur Harrison würde den Prinzen gerne mit seiner

Nichte Bessy verkuppeln, auf die ist aber schon Harrisons Sekretär

Buffy scharf.

Den Schwerenöter Kapitän Stone quälen andere Sorgen. Er hat sich

auf der Überfahrt von Paris nach Honolulu in die berühmte Sängerin

Susanne Provence verliebt – nicht ahnend, dass sich hinter dieser

Tarnung Prinzessin Laya verbirgt. Als sie damit auffliegt, soll sie

ihr Volk im Unabhängigkeitskampf unterstützen, kann sich aber

nicht recht dafür erwärmen. Hin- und hergerissen zwischen ihrer

Liebe zu Kapitän Stone und ihren politischen Pflichten verzichtet

Prinzessin Laya auf die Krone und sucht das Weite.

Diese furiose Operette ist weder politisch noch politisch korrekt,

sondern Theaterwahnsinn pur.





Paul Abraham (1892-1960), der tragische König der Operette, feierte

seinen Durchbruch mit der Wiener Uraufführung von „Viktoria

und ihr Husar“. An seine frühen Erfolge konnte er aber nach der

Flucht aus Nazi-Deutschland nicht mehr anknüpfen. „Die Blume

von Hawaii“, inspiriert von der wahren Geschichte der letzten Königin

von Hawaii, ist, ganz Produkt der späten 20er-Jahre, gespickt

mit Elementen des Jazz und hart an der Grenze zum Musical.