Montag, 19.02.2018

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DIE GROSSE VERDI - NACHT - Star-Tenor Cristian Lanza, Milano Festival Opera
19.02.2018 in Dresden

Italiens Star–Tenor Cristian Lanza präsentiert
mit den Star-Solisten, Chor, Orchester der Milano Festival Opera

Die große VERDI - NACHT

Die schönsten Chöre und Melodien aus
Nabucco – Der Troubadour – Rigoletto – La Traviata – Aida

sowie als Zugabe „Berühmte Neapolitanische Volkslieder”



„Jede Musik hat ihren Himmel“, sagte Verdi einmal. Seine Musik entstand unter dem klaren Himmel von „Bella Italia“. Verdis Musik erregt starke Emotionen, bleibt dabei aber im¬mer echt und wahr – und schön, so schön, wie der Himmel über Italien.

In vielen Opern Verdis gibt es den „ganz besonderen“ Hit. Weltberühmt der „Gefangenen – Chor“ aus Nabucco oder „Preghiera di Desdemona“ (Ave Maria) oder „Ella giam¬mai m´amò“. Sie gehören zum Ergreifendsten, was die europäische Musik jemals hervorgebracht hat.
Sechsundzwanzig Opern schrieb Verdi im Laufe seines langen Lebens und hat seine Meisterschaft von einem zum anderen Werk vervollkommnet. NABUCCO, LA TRAVIATA, RIGOLETTO, IL TROVATORE oder AIDA sind Meisterwerke vom ersten bis zum letz¬ten Takt.

Das Allerschönste aus der unerschöpflichen Fülle großartiger Ouvertü¬ren, Chören, Arien und Duetten wurde für diese Produktion ausgewählt. Verdis unsterbliche Musik in mitreißenden Interpretationen, dargeboten von Star-Solisten, Chören und dem großen Orchester der Milano Festival Opera - das ist die Verdi-Nacht!


Italiens Star – Tenor Cristian Lanza,
der in Rom aufgewachsene Enkel des weltbekannten Tenors Mario Lanza, präsentiert Ihnen diesen einmaligen Abend mit den Star – Solisten
Giulio Boschetti und Silvia Rampazzo
sowie Chor und Orchester der Milano Festival Opera unter der Leitung von Silvano Frontalini

Cristian Lanza ist ein italienisches Ausnahmetalent.
Der WDR produzierte eine ganze Fernseh-Reihe mit dem Titel: „Lanza gibt sich die Ehre“.
Lanzas Repertoire reicht von Verdi, Puccini, Flotow, Donizetti und Mozart bis zu den neapolitanischen Liedern, die ihm besonders am Herzen liegen.
Cristian Lanza ist ehrgeizig. Er möchte mit seiner Stimme die Menschen verzaubern – so wie einst sein Großvater Mario Lanza.

Glücklicherweise hat Cristian Lanza seinen eigenen, unverwechselbaren Stil gefunden: „Der Name Lanza ist nur bedingt hilfreich. Ich möchte einen neue Weg gehen, auf der Bühne überzeugen und die Herzen gewinnen – auf meine ganz besondere Weise!“

Die große Verdi - Nacht – das ist mein ganz besonderes Geschenk an die vielen Liebhaber der Lieder dieses genialen, italienischen Komponisten!
Cristian Lanza stand mit vielen, international bekannten Stars auf der Bühne wie z.B. Eva Lind, Eduardo Villa, Midia Palacois, Orfeo Zanetti und arbeitete mit internationalen Dirigenten wie Maestro Juri Gilbo und Michael Clark zusammen.
Zur Tournee hat Cristian Lanza seine brandaktuelle, neue CD im Gepäck.

Cristian Lanza präsentiert die schönsten italienischen Lieder, begleitet von Solisten und dem Ensemble der renommierten Milano Festival Opera.

Und so darf man also getrost ausrufen: Es lebe Verdi! Viva Verdi!


Kritiken:

"Umjubelte Verdi – Nacht! Lanza, Solisten, Chor, Orchester sangen und spielten sich in die Herzen des Publikums!" (Kronenzeitung Wien)

"Ein fulminanter Lanza, Solisten, Chor, Orchester auf ganz hohem Niveau!" (Stuttgarter Nachrichten)

Einlass: 15:00 Uhr

Eventuell sind noch Karten an den örtlichen Vorverkaufsstellen oder der Abendkasse erhältlich.
Ausstellung
Der stinknormale Mann
19.02.2018 in Dresden

Was ist ein normaler Mann? Was ist gar ein stinknormaler Mann in unseren Zeiten, in denen alle etwas Einmaliges und Besonderes sein wollen – und das ja auch irgendwie sind. Was verstehen wir unter „normal“? Redet man z.B. als Mann oder über Männer lieber in Kategorien wie Erfolg, Karriere oder Sport und lässt Themen wie Vaterschaft, Scheitern oder Beziehungen eher außen vor? Welchen Bestand haben alte oder auch aktuelle Klischees?

Seit Jahren wandelt sich das Männerbild auch in Deutschland langsam. Dabei ist die stattfindende Transformation des Mannes geprägt von traditionellen, noch wirkenden Rollenbildern und den Herausforderungen eines Entwurfes moderner Männlichkeit. 

Blickt man in die Kunst, dann ist eine explizit kritische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen vor allem von Künstlerinnen ausgegangen und hatte dabei die Auseinandersetzung mit weiblichen Rollenbildern sowie dem weiblichen Körper stärker im Fokus.



Traditionelle männliche Rollendarstellungen von Männern gemacht, lassen sich in der Geschichte der Kunst finden in Kriegsdarstellungen, Kreuzigungen, Selbstbildnissen, Genre- oder Bordellszenen, Jagdbildern, biblischen Darstellungen, Fürstenbildern, Altären oder erotischen Darstellungen aller Couleur. Welche verschiedenen gegenwärtigen männlichen (Ab)Bilder möglich sind, damit beschäftigt sich „Der stinknormale Mann“, freilich jedoch mit der Gewissheit auf Unvollständigkeit. Zu Ausstellung, Veranstaltungen und Kursen laden wir alle Geschlechter ein.



Leif Borges (DE) | Thilo Droste (DE) | Thomas Florschuetz (DE) | Saeed Foroghi (DE) | Apostolos Georgiou (GR) | Patrycja German (PL) | Marcel Götze (DE) | Şakir Gökçebağ (TUR/DE) | Frank Herrmann (DE) | Andrey Kezzyn (RU) | Julia Kuzminska (DE) | Nils Mollenhauer (DE) | Guy Ben Ner (Israel) | David O‘Kane (IR) | Ursula Palla (CH) | Stephan Popella (DE) | Daniel Rode (DE) | Marten Schädlich (DE) | Sebastian Schrader (DE) | Klaus Weber (DE)




Mi 13-20 Uhr, Do+Fr 15-19 Uhr, Sa+So 14-18 Uhr