Montag, 19.02.2018

Führung
1-stündige Stadtkernfahrt
19.02.2018 in Berlin

Wie in keiner anderen Metropole Europas können Sie in Berlin vom Wasser aus unmittelbar in das Herz der Stadt blicken. Große Teile der neuen und alten Architekturen wurden zum Wasser hin ausgerichtet, wobei weite Teile der Spreeufer nicht von begleitenden Straßen gesäumt werden. Insbesondere dieser Aspekt macht den Reiz einer Stadtkernfahrt in Berlin aus - ja zwangsweise obligatorisch, um die Stadt richtig kennen zu lernen. Also steigen Sie ein und erleben Sie Berlins Mitte hautnah und uneingeschränkt von einem unserer Oberdeck- oder Panoramaschiffe!

Abfahrtszeiten:

täglich: 1. Schiff
10. März - 29. Oktober 2017
1. Tour: 10:00 Uhr
2. Tour: 11:30 Uhr
3. Tour: 13:00 Uhr
4. Tour: 14:30 Uhr
5. Tour: 16:00 Uhr
6. Tour: 17:30 Uhr *
Fr. u. Sa.: 19:00 Uhr *

täglich: 2. Schiff
1. April - 29. Oktober 2017
1. Tour: 10:30 Uhr
2. Tour: 12:00 Uhr
3. Tour: 13:30 Uhr
4. Tour: 15:00 Uhr
5. Tour: 16:30 Uhr
6. Tour: 18:00 Uhr *
Fr. u. Sa.: 19:30 Uhr *

täglich: 3. Schiff
1. April - 1. Oktober 2017
1. Tour: 11:00 Uhr
2. Tour: 12:30 Uhr
3. Tour: 14:00 Uhr
4. Tour: 15:30 Uhr
5. Tour: 17:00 Uhr *
6. Tour: 18:30 Uhr *

* Fahrzeit: 24. April bis 24. September 2017

Winterliche Stadtkernfahrt bis Dezember
täglich: 30. Oktober - 22. Dezember 2017
1. Tour: 11:00 Uhr
2. Tour: 12:30 Uhr
3. Tour: 14:00 Uhr
4. Tour: 15:30 Uhr

Winterliche Stadtkernfahrt ab Januar
Do. - So.: 4. Januar - 4. März 2018
1. Tour: 11:00 Uhr
2. Tour: 12:30 Uhr
3. Tour: 14:00 Uhr
4. Tour: 15:30 Uhr


Sehenswürdigkeiten

Nikolaiviertel, Fernsehturm, Mühlendammschleuse, Schlossplatz, Berliner Dom, Alte Nationalgalerie, Neues und Altes Museum, Pergamonmuseum, Bodemuseum, Tränenpalast, Bahnhof Friedrichstraße, Bundespresseamt, ARD-Hauptstadtstudio, Jakob-Kaiser-Haus, Reichstagsgebäude, Paul-Löbe-Haus, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Berlin-Hauptbahnhof, Moltkebrücke, Schweizerische Botschaft, Bundeskanzleramt, Haus der Kulturen der Welt, Moabiter Werder

Abfahrt Do.-So.: 11:00 Uhr, 12:30 Uhr, 14:00 Uhr und 15:30 Uhr
Kunst & Kultur - Sonstige
Now and Then - apap production studio berlin · Performance · Premiere
19.02.2018 in Berlin

Im Rahmen von Open Spaces#1-2018

In »Now and Then« unternehmen Christina Ciupke und Jasna L. Vinovrški eine Zeitreise zurück zu den Anfängen des freien Tanzes. Sie blicken darin auf den Moment, in dem sich der Tanz erstmals in seiner Geschichte von den Institutionen gelöst hat. Um das damalige Zeitgefühl zu imaginieren, beschäftigen sie sich mit den Lücken und den fehlenden Informationen im historischen Kontext. Bei diesem Ver-such, Zeit spürbar zu machen, beziehen die Choreografinnen auch ihre bisherigen Arbeiten mit ein.

Unfolding temporal perceptions.

+ Di 20.2. Aftertalk

Konzept, Performance: Christina Ciupke, Jasna L. Vinovrški | Lichtdesign: Martin Beeretz | Presse, PR: Lilly Schofield | Produktionsdramaturgie: Barbara Greiner | Eine Produktion von A lot of body GbR in Koproduktion mit der Tanzfabrik Berlin. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Unterstützt durch apap-Performing Europe 2020, konfinanziert durch das Creative Europe Programm der Europäischen Union.

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In the frame of Open Spaces#1-2018

In »Now and Then«, Christina Ciupke and Jasna L. Vinovrški take a journey back in time, to the begin-nings of independent dance. They are looking at the moment in history when dance freed itself from institutions for the first time. They are interested in the gaps and missing information in the historical
context which allow them to imagine the spirit of that time. In a collaborative process they will also be stepping into their own choreographic past in order to unfold different temporal perceptions.

Unfolding temporal perceptions.

+ Di 20.2. Aftertalk

Concept, Performance: Christina Ciupke, Jasna L. Vinovrški | Light design: Martin Beeretz | Press, PR: Lilly Schofield | Production Dramaturgy: Barbara Greiner | A production of A lot of body GbR in co-production with Tanzfabrik Berlin. Funded by the Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Supported by apap Performing Europe 2020, co-funded by the Creative Europe Program of the European Union.