Raymonda-Ballettvorstellung, aufgeführt von den Schülerinnen der Königsteiner Ballettschule, unter der künstlerischen Leitung der Ballettlehrer Andreea Radu und Cornel Bercea.
Das Ballett Raymonda gehört zu den großen Klassikern des Repertoires. Es wurde 1898 in Sankt Petersburg uraufgeführt, mit Musik von Alexander Glazunow und einer Choreografie von Marius Petipa.
Die Handlung spielt im Mittelalter und erzählt die Geschichte der jungen Raymonda, die zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Liebe und Versuchung steht. Das Ballett ist bekannt für seine reiche Musik, seine farbenprächtigen Tänze und die Mischung aus lyrischen, höfischen und temperamentvollen Charakter Tänzen.
Erster Akt:
Auf einem Schloss in Ungarn feiert Raymonda ihren Geburtstag. Ihre Tante ist die Gräfin Sybille von Ungarn. Ihr Verlobter, Ritter Jean de Brien, zieht in den Krieg (das Ballett spielt zur Zeit der Kreuzzüge). Er schenkt ihr einen weißen Schal, damit sie ihn nicht vergisst. In der Nacht erscheint Raymonda die Weiße Frau und führt sie in einen Traum.
Zweiter Akt:
Währen eines Festes taucht der Scheich Abderachman auf und wirbt um
Raymonda, er will sie entführen. Allerdings kehrt der Verlobte von Raymonda
rechtzeitig zurück und besiegt den Scheich. Raymonda und Jean heiraten.
Copyright: Bercea Cornel-Stefan
Einlass: 16:00 Uhr