Quelle: Reservix


Eine Oboe und drei Streicher, das ist eine seltene und ungewöhnlich farbige Besetzung, ein Quartett, in dem die Oboe die erste Geige spielt. Das Ars ad Mundum Quartett hat virtuose und packende Kammermusiken auf dem Programm: Mozarts berühmtes F-Dur Quartett für Oboe, Violine, Bratsche und Cello ist ein Schlüsselwerk der Gattung, ein singender Höhepunkt der Wiener Klassik, elegant, überraschend, expressiv. Atmosphärisch und erzählend dagegen Benjamin Brittens „Phantasy Quartet“, zart und innig Robert Schumanns „Drei Romanzen“. Durch ihr Temperament, ihre Melodik, Rhythmik und Harmonik, die aus georgischen Volksliedern kommen, reißen die „Miniaturen“ von Sulchan Zinzadse mit. Dazwischen erklingen „Alpensplitter“, ein Duo für Oboe/Englischhorn und Violine, das der deutsche Komponist Anatol Stefan Riemer nach der „Alpensinfonie“ von Richard Strauss komponiert hat. Man hört den Anstieg, eisige Gipfel- und Gletscherstimmungen, Nacht und Sonnenaufgang.

Giorgi Kalandarishvili ist Solooboist und Shengzhi Guo Solocellist des Sinfonieorchesters Münster, die Geigerin Anna Kaczmarek-Kalandarishvili ist ebenfalls Mitglied des Sinfonieorchesters Münster. Hindenburg Leka ist Solobratschist der Dortmunder Philharmoniker.

Kunstverein Lingen Kunsthalle
GWK-Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit

Einlass: 17:30 Uhr

Weitere Tickets sind unter http://www.lingen.de/theater erhältlich.

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