Verleihung des Preises der Europäischen Kirchenmusik 2026

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
„Dixit Dominus“ (aus HWV 232)

Thomas Jennefelt (*1954)
„Dixit Dominus“ (In the Name of God) für Soli, Chor und Streichorchester
„Hosianna“ für Chor und Orgel
„Warning to the Rich“ für Chor und Solo-Bariton
„Dann erstrahlt …“ für Chor a cappella
„In der Nähe“ für Chor a cappella (Uraufführung)

Sven-Erik Bäck (1919-1994)
„Die Nacht ist vorgedrungen“

Sara Wennerberg-Reuter (1875-1959)
„Kommt leise und heißt uns willkommen“

Karin Rehnqvist (*1957)
„Wiegenlieder im All“

Mitwirkende
Vokalharmonin
Stuttgarter Kammerorchester
Peter Kranefoed, Orgel

Leitung
Fredrik Malmberg

„Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heißen“

Thomas Jennefelts Musik verbindet ein stark vokales Profil mit gesellschaftspolitischem Anspruch. In seinem „Dixit Dominus“ zieht er Parallelen zu den Verbrechen im serbischen Srebrenica, und „Warning to the Rich“ artikuliert musikalisch eindrücklich die Verantwortung von Reichtum. Lange Jahre war Jennefelt Präsident der Gesellschaft schwedischer Komponisten und bis heute ist er Vizepräsident der Königlich Schwedischen Musikakademie.
Mit Vokalharmonin gastiert eines der exquisiten skandinavischen Vokalensembles.

http://www.vocalharmonin.com

Im Anschluss an das Konzert überreicht Oberbürgermeister Richard Arnold dem Komponisten Thomas Jennefelt den Preis der Europäischen Kirchenmusik 2026.
Laudatio: Klaus-Martin Bresgott (EKD Berlin).

18.30-19 Uhr Prediger (Refektorium).
Künstlergespräch mit Thomas Jennefelt. Moderation Ralph Häcker.

Konzertaufzeichnung durch den Südwestrundfunk

Konzertaufzeichnung durch den Südwestrundfunk

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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