Snieder Nörig - Komödie in 3 Akten
Schneider gerät durch Geiz an falsche Freunde
Niederdeutsche Bühne zeigt im März 2026 „Snieder Nörig“ im Theater Norden
Geiz ist eine ebenso weit verbreitete wie lächerliche menschliche Eigenschaft; er nimmt mit dem Alter nicht nur zu, sondern verbindet sich auch oft noch mit Argwohn und Nörgelei, Misstrauen und Zanksucht. Wenn ein Geizhals wie Schneider Nörig dazu verurteilt ist, mit Töchtern und Schwiegersöhnen zusammenzuleben, die in seinen Augen Musterbeispiele für Leichtsinn und Verschwendungssucht sind, dann lässt es sich nicht vermeiden, dass es immer wieder zu kleinen und großen Auseinandersetzungen kommt. In diesem Fall werden die Spannungen noch dadurch verstärkt, dass sich jemand, dem die Erbschleicherei im Gesicht geschrieben steht, an den alten Witwer Nörig heranmacht. Es bahnt sich ein Ereignis an, das allen Beteiligten Unheil zu bringen droht. Zum Glück kommt einem von ihnen im richtigen Augenblick der rettende Gedanke. Eine Charakterkomödie vom Feinsten!
Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Eines ist aber sicher, das Publikum darf sich bei dem Stück aus den 1960er-Jahren auf einen sehr lustigen und unterhaltsamen Theaterabend freuen.
Mit „Snieder Nörig“ von Paul Schurek möchte die Niederdeutsche Bühne Norden ihr Publikum im Frühjahr 2026 wieder mit einem herrlichen Klassiker überraschen. Vielen Theaterfreunden dürfte diese Komödie rund um den herrischen Schneider Nörig noch aus Ohnsorg-Inszenierungen bekannt sein.
Inszeniert wird das Stück von Andree Uphoff.
Mitwirkende
Die Darstellenden sind Edmund Seemann, Julia Rykena, Teelke Janssen, Wilke Meyenburg, Malte Tönjes, Edzard Bartsch, Hermanne Rosenboom und Heike Müller-Feldmann.
Regieassistentin ist Silvia Meyer-Bartsch, Souffleurin Sigrid Heinken. Für das Bühnenbild zeichnet Anke Friedewold verantwortlich.
Einlass: 16:15 Uhr