Eine bayerische Weihnachtskantate von Andreas Begert mit bayerischem Erzähler, Chor, Solisten, Streicher und Klavier. Weihnachten erdet uns, wir kehren zurück in unsere Heimat, treffen Familie und Freunde, feiern, genießen und öffnen unsere Herzen. Weihnachten verbindet uns mit unserer Herkunft und unseren Wurzeln. Diese Verbindung sucht auch der aus Erding stammende Musiker und Komponist Andreas Begert in seinem Werk „Vom Himme hoch“, einer weihnachtlichen Musikkomposition in bayerischer Sprache. Sobald die ersten Takte der Musik erklingen, beginnt eine zauberhafte Reise durch das bayerisch-musikalische „Winterwonderland“: warm, traditionell und herzlich, aber auch freudig und mit viel positiver Energie. Zwiefacher und Polka werden von Begert spielerisch mit klassischer Musik und vielen schönen Ohrwurm-Melodien verknüpft. Dabei lässt sich der Vollblutmusiker ganz von seinen Gefühlen leiten, schreibt seine Musik intuitiv, aus dem Bauch heraus. Emotional, mal in sich ruhend, gefühlvoll, leise, dann wieder bayerisch-freudig mitreißend. Regeln interessieren ihn dabei weniger. Traditionen schon, sehr sogar. Der bayerische Dialekt in Kombination mit der biblischen Weihnachtsgeschichte klingt angenehm und vertraut zu Begerts Musikkomposition.

Der Dorfener Komponist Andreas Begert am Klavier und der Passauer Dirigent Markus Bauer in der Leitung des Ensembles mit Sängern, Streichern und Solisten. Weihnachtlich, freudig, nachdenklich, aber durchaus auch mit bayerischem Humor, verknüpft ein Bayerischer Erzähler die einzelnen Elemente zu einem einzigartigen bayerischen Gesamtkunstwerk: Einer Weihnachtsgeschichte auf Bairisch, musikalisch klassisch vertont; gefühlvoll, mit Pfiff und
Humor umgesetzt.

Pressestimmen:
"Zwischen Augenzwinkern und Hosianna / Mit stehenden Ovationen und Bravos feierte das zahlreiche Publikum vor wenigen Tagen Andreas Begerts Bayerische Weihnachtskantate "Vom Himme Hoch“." - Moosburger Zeitung

"Als schließlich der letzte Ton von „Tanzn und Jauchzn“ verklungen ist, ist es endlich soweit: Das Publikum reißt es von den Sitzen und überschüttet Begert, Musiker und Sänger mit lang anhaltenden sehenden Ovationen, die die Künstler mit einem zufriedenen Lächeln auf sich herabregnen lassen." - Dorfener Anzeiger

Der Komponist Andreas Begert:
Andreas Begert hat schon durch etliche klassische Werke von sich reden gemacht, die er zusammen mit hochkarätigen Solist*innen der Münchner Philharmonikern oder der Bayerischen Staatsoper und mit Orchestern wie den Münchner Symphonikern auf die Bühne brachte. Und das, obwohl er an der Münchner Musikhochschule sechs Mal für ein Kompositionsstudium abgewiesen worden war. Autodidaktisch begann er mit kammermusikalischen Werken und gab 2018 sein Debüt in der Blackbox des ehemaligen Gasteigs. Im Juli 2019 folgte dort im Carl-Orff-Saal seine erste große Komposition für Orchester und Chor, ein Requiem, gespielt vom Concerto München und dem Heinrich-Schütz-Ensemble. Mit seinem “Bayerisches Oratorium”, das er über ein Crowdfunding finanzierte und das vom Publikum nach der Uraufführung 2022 im Herkulessaal mit den Münchner Symphonikern regelrecht bejubelt wurde, bespielt er seitdem auch überregionale Bühnen, u.a. im April 2023 in der Basilika von Ottobeuren. Seit 2024 ist Begert Intendant der Dorfener Festspiele, die zu Ehren seines Kompositionsschaffens jährlich stattfinden und Werke von ihm zur Aufführung bringen. Seine mit Standing Ovations gefeierte Bayerische Symphonie erklang im November im Herkulessaal der Residenz München durch die Münchner Symphoniker. Aktuell schreibt Begert an einer Bayerischen Oper und seiner 2. Symphonie (Bayerische Friedenssymphonie / UA 2026 durch Bad Reichenhaller Philharmoniker).

Einlass: 16:15 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix