Donnerstag, 30.11.2023
um 19:30 Uhr




In einer szenischen Andeutung mit assoziativem Filmmaterial nähern sich die Schauspieler:innen Verena Noll und Thomas Dehler jenen Briefen zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch an, die der literarischen Qualität dieses Austauschs Geltung schenken, Allgemeingültiges suchen und allzu Privates im Privaten belassen. Zu viel wurde über die Verbindung dieser beiden außerordentlichen Literat:innen in den letzten Jahrzehnten spekuliert, Intimstes ausgeschlachtet, ihre Beziehung für den Geschlechterkampf instrumentalisiert. Auch wenn Ingeborg Bachmann der Veröffentlichung der Briefe nicht zugestimmt hätte - „Schamlosigkeit dürfe nicht den Sieg über so viel Schmerz davontragen“ - , ist es vielleicht an der Zeit, Max Frisch und Ingeborg Bachmann selbst sprechen zu lassen.

Idee: Verena Noll
Schauspiel: Verena Noll, Thomas Dehler
Video: Judith Meister

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

Das könnte auch interessant sein

Notwehr - Eine Kammeroper - Für Maria Kalesnikava und alle anderen mutigen Frauen, die ihre Freiheit im Kampf für eine bessere Welt riskieren
Während einer illegalen Demonstration wird eine junge Aktivistin verhaftet. Sie wird für die Nacht in eine Polizeizelle gesperrt, zusammen mit einer älteren Barfrau, die des Mordes an ihrem Mann beschuldigt wird. Die beiden Frauen müssen die kleine Gefängniszelle gegen ihren Willen miteinander teilen: Ihre erzwungene Zweisamkeit ist anfangs angespannt, doch mit der Zeit öffnen sie sich füreinander. Zunächst zögernd und unbehaglich, danach immer vertrauter, teilen sie ihre Ängste und Hoffnungen. Im Schutze der Nacht blicken sie auf ihr Leben zurück und fragen sich, was Freiheit wirklich bedeutet, wofür sie bereit sind, sie zu riskieren und ob der Zweck die Mittel heiligt, auch wenn dies bedeutet, das Gesetz zu brechen. Mit dem wachsenden Verständnis für ihre gegenseitigen Handlungen, finden sie bald heraus, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie erwartet hatten. Ihre Begegnung – durch ihre Inhaftierung in Zeit und Raum begrenzt – wird zu einer inneren Reise, die beide verändert zurück lässt.

Als eine Art Echo der Vergangenheit und der Außenwelt fungiert in „Notwehr" Adriano Banchieris Madrigalzyklus „La Barca di Venezia a Padua“ (veröffentlicht 1605), in dem gleichfalls zwei Menschen „im selben Boot“ sitzen. Die Musik der Komponistin Annelies Van Parys tritt in einen Dialog mit Bachchieris Vokalstücken, während Gaea Schoeters die ursprünglichen Texte in ihr Libretto einfließen lässt.

Komposition: Annelies van Parys
“La barca die Venezia a Padua”: Adriano Banchieri
Regie: Sjaron Minailo
Regieassistenz: Raphael René Jacobs
Libretto: Gaea Schoeters
Szenografie: Sjaron Minailo & Marteen Warmerdam
Kostüme: Patricia Hofstede
Solistinnen: Johanna Zimmer & Els Mondelaers
Ensemble: Hermesensemble
Chor: B´rock Vocal Consort

Eine Auftragsproduktion von La Biennale di Venezia in Koproduktion mit Studio Minailo, B Rock Vocal Consort, Hermes Ensemble & Muziektheater Transparant.

Ein Gastspiel im Rahmen des Gastlandauftrittes Niederlande / Flandern auf der Leipziger Buchmesse 2024:
http://www.allesausserflach.de. Diese Produktion wird unterstützt durch die Flanders Tax Shelter der föderalen Regierung Belgiens und durch den Performing Arts Fund der Niederlande.

Leipzig

10.03.2024
19:00 Uhr
Tickets
ab 9,00 €
Die Steilküster von Porto Kystral - Performance-Theater mit Klippenpiano
Existenzielle Poesie von und mit Ray Zwieback & Team

RAY ZWITSCH SIWAGO
WAR SOWAS WIE EIN VAGABUND .. MIT DIPLOM ..
LANDLÄUFIGES KREISLAUFSTUDIUM ..
IMMER UNTERWEGS .. ALLES AUSPROBIERT .. NIE WIRKLICH ANGEKOMMEN ..
UND NOCH NICHT VORSTELLBAR .. DASS ER MAL EINE ART VERKÜNDER WERDEN KÖNNTE ...
OHNE FESTEN WOHNSITZ ..
ABER .. ALS ER EHER ZUFÄLLIG
AN DER STEILKÜSTE VON PORTO KYSTRAL ANKOMMT ..
AHNT ER .. DA WIRD ER BLEIBEN .. FÜR IMMER ….
SEIN VORGARTEN 5 METER TIEF .. UND 13 KM BREIT ….
DA HAT ER EINEN GUTEN BREITEN ÜBERBLICK ..
DIREKT AN DER KANTE .. WO ES 50 METER ABWÄRTS GEHT ..
UND UNTEN STEHT ER DANN DAS ERSTE MAL .. DENKT ..
WAS FÜR EINE STEILKÜSTE .. ZUM RAUFSTÜRZEN SO SCHÖN ….
DAZU DER EWIG SPIELENDE KLIPPENPIANIST RAINOLD SAITENDOM ..
AUF DASS KEIN SCHIFF UNTERGEHE ….
DIE ZWEI WEISSEN SEGELSCHIFFE ANAMALIA UND MARINTIMJA
WAREN FRÜHER ZERTRENNLICHE SCHWESTERN ..
ABER DAS IST LANGE HER .. NUN SIND SIE BETUCHTE ENGEL ..
KOMMUNIZIEREN CHARMANT MIT DEN WINDEN ….
UND DAS SCHWARZE SEGELSCHIFF BLACK BARRICO ..
WAR BEI EINEM STURM AN EINER SÄULE MITTEN IM VORWASSER ..
GESTRANDET .. WIE FESTGEKLEBT ….
WIRD ES SICH WIEDER LÖSEN KÖNNEN ..?!
RAY ZWITSCH SIWAGO NUN .. .. AM DRITTEN TAG ..
ALS ER ANFÄNGT .. SESSHAFT ZU WERDEN ..
FÄNGT GLEICH MIT PROJEKTEN AN ..
SAMMLER IST ER JA AUCH ..
UND SO LIEGEN BALD ZWEI GUT ERHALTENE LEUCHTTÜRME IM VORGARTEN ..
VOLL FUNKTIONSFÄHIG .. IRRLICHTERND ….
BAUT ER ZUNÄCHST EINEN DACHSTUHL AUS HOLZ ..
NOCH NICHT WISSEND .. DASS DAS MAL NACH EINEM STURM EIN SCHIFF
WERDEN WIRD ….
DOCH DAS IST LÄNGST NICHT ALLES . . ….


Nach seinem umjubelten Solo „Der Urkunde“ im letzten Jahr ist Wolfgang Krause Zwieback nun wieder in bester Gesellschaft: Gemeinsam mit den Tänzerinnen Marie Nandico und Eva Thielken, dem Schauspieler Oliver Niemeier sowie dem Musiker und Komponisten Dirk Hessel ist er in einem neuen Gesamtkunstwerk zu erleben, das existenzielle Poesie verspricht. Seit über 20 Jahren bringt der Meister des „Sinnlichen Surrealismus“ regelmäßig seine Produktionen in der Schaubühne, seinem Heimathafen, zur Premiere. Kaum jemand ist so prädestiniert, mit seiner Arbeit Teil unserer Jubiläumstour zu sein, wie Wolfgang Krause Zwieback!

Tanz, Performance & Gesang: Marie Nandico
Tanz & Performance: Eva Thielken
Schauspiel, Performance & Gesang: Oliver Niemeier
Komposition: Dirk Hessel
Performance & Regie: Ray Zwieback
Licht- & Videokunst: Bernd E. Gengelbach
Bild & Video: Hael YXXS
Technik: Benjamin Henkel
Spezialkreationen: Thomas Weinhold

Eine Produktion von Wolfgang Krause Zwieback und der Schaubühne Lindenfels. Mit freundlicher Unterstützung von ILV – Berlin und CM 24.
Die Steilküster von Porto Kystral - Performance-Theater mit Klippenpiano
Existenzielle Poesie von und mit Ray Zwieback & Team

RAY ZWITSCH SIWAGO
WAR SOWAS WIE EIN VAGABUND .. MIT DIPLOM ..
LANDLÄUFIGES KREISLAUFSTUDIUM ..
IMMER UNTERWEGS .. ALLES AUSPROBIERT .. NIE WIRKLICH ANGEKOMMEN ..
UND NOCH NICHT VORSTELLBAR .. DASS ER MAL EINE ART VERKÜNDER WERDEN KÖNNTE ...
OHNE FESTEN WOHNSITZ ..
ABER .. ALS ER EHER ZUFÄLLIG
AN DER STEILKÜSTE VON PORTO KYSTRAL ANKOMMT ..
AHNT ER .. DA WIRD ER BLEIBEN .. FÜR IMMER ….
SEIN VORGARTEN 5 METER TIEF .. UND 13 KM BREIT ….
DA HAT ER EINEN GUTEN BREITEN ÜBERBLICK ..
DIREKT AN DER KANTE .. WO ES 50 METER ABWÄRTS GEHT ..
UND UNTEN STEHT ER DANN DAS ERSTE MAL .. DENKT ..
WAS FÜR EINE STEILKÜSTE .. ZUM RAUFSTÜRZEN SO SCHÖN ….
DAZU DER EWIG SPIELENDE KLIPPENPIANIST RAINOLD SAITENDOM ..
AUF DASS KEIN SCHIFF UNTERGEHE ….
DIE ZWEI WEISSEN SEGELSCHIFFE ANAMALIA UND MARINTIMJA
WAREN FRÜHER ZERTRENNLICHE SCHWESTERN ..
ABER DAS IST LANGE HER .. NUN SIND SIE BETUCHTE ENGEL ..
KOMMUNIZIEREN CHARMANT MIT DEN WINDEN ….
UND DAS SCHWARZE SEGELSCHIFF BLACK BARRICO ..
WAR BEI EINEM STURM AN EINER SÄULE MITTEN IM VORWASSER ..
GESTRANDET .. WIE FESTGEKLEBT ….
WIRD ES SICH WIEDER LÖSEN KÖNNEN ..?!
RAY ZWITSCH SIWAGO NUN .. .. AM DRITTEN TAG ..
ALS ER ANFÄNGT .. SESSHAFT ZU WERDEN ..
FÄNGT GLEICH MIT PROJEKTEN AN ..
SAMMLER IST ER JA AUCH ..
UND SO LIEGEN BALD ZWEI GUT ERHALTENE LEUCHTTÜRME IM VORGARTEN ..
VOLL FUNKTIONSFÄHIG .. IRRLICHTERND ….
BAUT ER ZUNÄCHST EINEN DACHSTUHL AUS HOLZ ..
NOCH NICHT WISSEND .. DASS DAS MAL NACH EINEM STURM EIN SCHIFF
WERDEN WIRD ….
DOCH DAS IST LÄNGST NICHT ALLES . . ….


Nach seinem umjubelten Solo „Der Urkunde“ im letzten Jahr ist Wolfgang Krause Zwieback nun wieder in bester Gesellschaft: Gemeinsam mit den Tänzerinnen Marie Nandico und Eva Thielken, dem Schauspieler Oliver Niemeier sowie dem Musiker und Komponisten Dirk Hessel ist er in einem neuen Gesamtkunstwerk zu erleben, das existenzielle Poesie verspricht. Seit über 20 Jahren bringt der Meister des „Sinnlichen Surrealismus“ regelmäßig seine Produktionen in der Schaubühne, seinem Heimathafen, zur Premiere. Kaum jemand ist so prädestiniert, mit seiner Arbeit Teil unserer Jubiläumstour zu sein, wie Wolfgang Krause Zwieback!

Tanz, Performance & Gesang: Marie Nandico
Tanz & Performance: Eva Thielken
Schauspiel, Performance & Gesang: Oliver Niemeier
Komposition: Dirk Hessel
Performance & Regie: Ray Zwieback
Licht- & Videokunst: Bernd E. Gengelbach
Bild & Video: Hael YXXS
Technik: Benjamin Henkel
Spezialkreationen: Thomas Weinhold

Eine Produktion von Wolfgang Krause Zwieback und der Schaubühne Lindenfels. Mit freundlicher Unterstützung von ILV – Berlin und CM 24.
Die Steilküster von Porto Kystral - Performance-Theater mit Klippenpiano
Existenzielle Poesie von und mit Ray Zwieback & Team

RAY ZWITSCH SIWAGO
WAR SOWAS WIE EIN VAGABUND .. MIT DIPLOM ..
LANDLÄUFIGES KREISLAUFSTUDIUM ..
IMMER UNTERWEGS .. ALLES AUSPROBIERT .. NIE WIRKLICH ANGEKOMMEN ..
UND NOCH NICHT VORSTELLBAR .. DASS ER MAL EINE ART VERKÜNDER WERDEN KÖNNTE ...
OHNE FESTEN WOHNSITZ ..
ABER .. ALS ER EHER ZUFÄLLIG
AN DER STEILKÜSTE VON PORTO KYSTRAL ANKOMMT ..
AHNT ER .. DA WIRD ER BLEIBEN .. FÜR IMMER ….
SEIN VORGARTEN 5 METER TIEF .. UND 13 KM BREIT ….
DA HAT ER EINEN GUTEN BREITEN ÜBERBLICK ..
DIREKT AN DER KANTE .. WO ES 50 METER ABWÄRTS GEHT ..
UND UNTEN STEHT ER DANN DAS ERSTE MAL .. DENKT ..
WAS FÜR EINE STEILKÜSTE .. ZUM RAUFSTÜRZEN SO SCHÖN ….
DAZU DER EWIG SPIELENDE KLIPPENPIANIST RAINOLD SAITENDOM ..
AUF DASS KEIN SCHIFF UNTERGEHE ….
DIE ZWEI WEISSEN SEGELSCHIFFE ANAMALIA UND MARINTIMJA
WAREN FRÜHER ZERTRENNLICHE SCHWESTERN ..
ABER DAS IST LANGE HER .. NUN SIND SIE BETUCHTE ENGEL ..
KOMMUNIZIEREN CHARMANT MIT DEN WINDEN ….
UND DAS SCHWARZE SEGELSCHIFF BLACK BARRICO ..
WAR BEI EINEM STURM AN EINER SÄULE MITTEN IM VORWASSER ..
GESTRANDET .. WIE FESTGEKLEBT ….
WIRD ES SICH WIEDER LÖSEN KÖNNEN ..?!
RAY ZWITSCH SIWAGO NUN .. .. AM DRITTEN TAG ..
ALS ER ANFÄNGT .. SESSHAFT ZU WERDEN ..
FÄNGT GLEICH MIT PROJEKTEN AN ..
SAMMLER IST ER JA AUCH ..
UND SO LIEGEN BALD ZWEI GUT ERHALTENE LEUCHTTÜRME IM VORGARTEN ..
VOLL FUNKTIONSFÄHIG .. IRRLICHTERND ….
BAUT ER ZUNÄCHST EINEN DACHSTUHL AUS HOLZ ..
NOCH NICHT WISSEND .. DASS DAS MAL NACH EINEM STURM EIN SCHIFF
WERDEN WIRD ….
DOCH DAS IST LÄNGST NICHT ALLES . . ….


Nach seinem umjubelten Solo „Der Urkunde“ im letzten Jahr ist Wolfgang Krause Zwieback nun wieder in bester Gesellschaft: Gemeinsam mit den Tänzerinnen Marie Nandico und Eva Thielken, dem Schauspieler Oliver Niemeier sowie dem Musiker und Komponisten Dirk Hessel ist er in einem neuen Gesamtkunstwerk zu erleben, das existenzielle Poesie verspricht. Seit über 20 Jahren bringt der Meister des „Sinnlichen Surrealismus“ regelmäßig seine Produktionen in der Schaubühne, seinem Heimathafen, zur Premiere. Kaum jemand ist so prädestiniert, mit seiner Arbeit Teil unserer Jubiläumstour zu sein, wie Wolfgang Krause Zwieback!

Tanz, Performance & Gesang: Marie Nandico
Tanz & Performance: Eva Thielken
Schauspiel, Performance & Gesang: Oliver Niemeier
Komposition: Dirk Hessel
Performance & Regie: Ray Zwieback
Licht- & Videokunst: Bernd E. Gengelbach
Bild & Video: Hael YXXS
Technik: Benjamin Henkel
Spezialkreationen: Thomas Weinhold

Eine Produktion von Wolfgang Krause Zwieback und der Schaubühne Lindenfels. Mit freundlicher Unterstützung von ILV – Berlin und CM 24.