Sonntag, 03.12.2023
um 19:00 Uhr




„HEKATOMBE III“ verbindet Videoinstallation und Live-Performance. In mehreren Videoprojektionen treten indigene Anführer*innen aus verschiedenen Ländern und Kulturen der sogenannten Amerikas in einen synchronen Dialog miteinander. Vor diesem Hintergrund entfaltet sich die Live-Performance als Collage aus Ritualen und Interviews, basierend auf Verbindungen und Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Gemeinschaften der First Nations. So entsteht ein Netz aus Beziehungen, das sich in Kartografien, Tänzen und Klanglandschaften ausdehnt.

Künstlerische Leitung und Live-Performance Martha Hincapié Charry
Videoinstallation mit Gästen aus Abya Yala
Klanglandschaft Hugo Esquinca
Dramaturgie Christop Balzar
Bühnenbild Hannah Grimme
Lichtdesign Jörg Bittner
Video Editing Jeremie Pujau
Produktionsleitung Diethild Meier
Produktionsassistenz Julia Zange

Sprache: Original mit Untertitel.

Unterstützt durch die IMPACT-Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.


Foto: (c) Diethild Meier

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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KNM CONTEMPORARIES – Music in the Making 2024
Ensemble KNM Berlin

19 Uhr Präsentionen der Künstler*innen
21 Uhr Konzert


Ensemble KNM Berlin
Flöten Rebecca Lenton
Klarinetten / Saxofon Theo Nabicht
Posaune Matthias Jann
Schlagzeug Michael Weilacher
Keyboard Joseph Houston
Violine Theodor Flindell und N.N.
Viola Kirstin Maria Pientka
Violoncello Cosima Gerhardt
Kontrabass Jonathan Heilbron


Programm
Musik und Präsentationen von
Beat Furrer (CHE/AUT), Zesses Seglias (GRC), Daniela Terranova (ITA), Sehyung Kim (KAZ/AUT) und Feliz Anne Reyes Macahis (PHL)


Mit „KNM CONTEMPORARIES – Music in the Making“ präsentiert das Ensemble KNM Berlin in einem besonderen Format aus Konzert und begleitenden Vorträgen aktuellste, zeitgenössische Kompositionen mit einem Schwerpunkt auf künstlerischem Austausch. Die Edition 2024 rückt mit dem Schweizer Komponisten Beat Furrer eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen Musik in den Mittelpunkt. Aus Anlass seines 70. Geburtstags zeigt das Ensemble KNM Berlin, wie sein Wirken Nachhall in der jungen internationalen Komponist*innengeneration findet.


„KNM CONTEMPORARIES – Music in the Making 2024“ ist ein Projekt des Ensem-ble KNM Berlin. Mit freundlicher Unterstützung durch die initiative neue musik berlin e.v.. Das Ensemble KNM Berlin wird durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert.


Medienpartnerschaften Radialsystem: Exberliner, Rausgegangen, taz. die tageszeitung, tip Berlin.
Medienpartnerschaften KNM Berlin: Digital in Berlin

Ensemble KNM Berlin (c) Peer Kugler

Konzertbeginn 20:00 Uhr
Outernational: Isles & Rivers - Familienkonzert (ab 4 Jahren)
Lyra Sokratis Sinopoulos
Percussion und Zarb Keyvan Chemirani
Percussion, Zarb und Saz Bijan Chemirani
Live-Elektronik Yannis Kyriakides
Violine David-Maria Gramse und Rebecca Beyer
Gambe Liam Byrne
Kontrabass Giorgi Kiknadze
Theorbe Andreas Arend
Kuration und Dramaturgie Elisa Erkelenz

Listening Session „Water Walls“
Kübra Gümüşay & Yannis Kyriakides

Moderation Familienkonzert
Daniella Strasfogel


„Isles & Rivers" ist ein Programm im Fluss, entlang sich verfestigen-der und auflösender Grenzen. Europäische Barockmusik sowie Stücke von Sokratis Sinopoulos, Keyvan und Bijan Chemirani fließen über Improvisationen zusammen und laden dazu ein, an unterschiedlichen Ufern aus– und wieder in den Fluss einzusteigen – mal schäumend wild, mal leise. In seinem Stück „Knowing Nothing“ widmet sich Yannis Kyriakides, der selbst auch als Live-Elektroniker mit auf der Bühne ist, dem Philosophen Metrodorus der Insel Chios. Erstmalig präsentiert die für den Abend zusammengestellte Besetzung ein weiteres Stück von Kyriakides: „the island remained silent“. Die Form des Stücks ist ein Liederzyklus, bei dem die automatisch generierten Melodien nicht gesungen, sondern von dem Ensemble gespielt werden. Es basiert auf acht Texten über die erste Begegnung eines Erzählers mit einer Insel.
Bei Aufführungen in Berlin, Griechenland und Luxembourg ließ „Isles & Rivers“ ein begeistertes Publikum zurück. Nun ist das Projekt mit den herausragenden Solisten Sokratis Sinopoulos an der Lyra und Bijan und Keyvan Chemirani an der persischen Percussion sowie einem Outernational Streichquintett wieder im Radialsystem zu erleben.

Foto: Keyvan und Bijan Chemirani (c) Gerhard Kühne
Outernational: Isles & Rivers - Listening Session und Konzert
Lyra Sokratis Sinopoulos
Percussion und Zarb Keyvan Chemirani
Percussion, Zarb und Saz Bijan Chemirani
Live-Elektronik Yannis Kyriakides
Violine David-Maria Gramse und Rebecca Beyer
Gambe Liam Byrne
Kontrabass Giorgi Kiknadze
Theorbe Andreas Arend
Kuration und Dramaturgie Elisa Erkelenz

Listening Session „Water Walls“
Kübra Gümüşay & Yannis Kyriakides

Moderation Familienkonzert
Daniella Strasfogel


„Isles & Rivers" ist ein Programm im Fluss, entlang sich verfestigen-der und auflösender Grenzen. Europäische Barockmusik sowie Stücke von Sokratis Sinopoulos, Keyvan und Bijan Chemirani fließen über Improvisationen zusammen und laden dazu ein, an unterschiedlichen Ufern aus– und wieder in den Fluss einzusteigen – mal schäumend wild, mal leise. In seinem Stück „Knowing Nothing“ widmet sich Yannis Kyriakides, der selbst auch als Live-Elektroniker mit auf der Bühne ist, dem Philosophen Metrodorus der Insel Chios. Erstmalig präsentiert die für den Abend zusammengestellte Besetzung ein weiteres Stück von Kyriakides: „the island remained silent“. Die Form des Stücks ist ein Liederzyklus, bei dem die automatisch generierten Melodien nicht gesungen, sondern von dem Ensemble gespielt werden. Es basiert auf acht Texten über die erste Begegnung eines Erzählers mit einer Insel.
Bei Aufführungen in Berlin, Griechenland und Luxembourg ließ „Isles & Rivers“ ein begeistertes Publikum zurück. Nun ist das Projekt mit den herausragenden Solisten Sokratis Sinopoulos an der Lyra und Bijan und Keyvan Chemirani an der persischen Percussion sowie einem Outernational Streichquintett wieder im Radialsystem zu erleben.

Foto: Keyvan und Bijan Chemirani (c) Gerhard Kühne

Konzertbeginn 20 Uhr
Die Insel - Berlin-Premiere
Das Stück „Die Insel“ ist für viele Wahr-nehmungsweisen zugänglich. Es findet in deutscher Schrift- und Lautsprache, Deutscher Gebärdensprache (DGS) so-wie gesungener Audiodeskription auf Deutsch statt und arbeitet mit blinder Dramaturgie.


Vielsinnliches Musiktheater des Künstler*innenkollektivs
[in]operabilities

Irgendwo, nicht weit von hier, gibt es eine Insel. Wir wissen es, denn wir haben sie erfunden. „Insel der Freude“ wird sie genannt und hier wollen wir uns treffen. Noone is an island. Everyone is an island.

Das Musiktheater „Die Insel“ ist inspiriert von der Oper „Rinaldo und Alcina“ der Komponistin Maria Theresia von Paradis. Als blinde Mu-sikerin sorgte sie vor 300 Jahren für Aufsehen – heute ist die Musik ihrer Oper verschollen. Basierend auf dem erhaltenen Libretto kre-iert ein Ensemble aus blinden, hörenden, sehenden und gehörlosen Künstler*innen eine vielsinnliche Neu-Komposition der Oper.

Mi 27 03 2022 20 Uhr
Berlin-Premiere
Do 28 03 2022 20 Uhr
Mit Publikumsgespräch im Anschluss

Dauer ca. 75 Minuten.

Regie & Libretto
Benjamin van Bebber
Musikalische Leitung &
Performance Leo Hofmann
Performance & Mitentwicklung
Athena Lange, Sophia Neises und
Marie Sophie Richter
Licht & Raum Ladislav Zajac
Objekt & Kostüm Ludmila Rodrigues
Dramaturgie Franziska Henschel
Mitarbeit Regie Jeanne Charlotte Vogt
Gebärdensprachliche Dramaturgie Susanne Tod
Audiodeskription & blinde Dramaturgie Caro Jüngst, Naomi Sanfo
Regieassistenz Emil Leske
Konzert, Produktion & Öffentlichkeits-arbeit [in]operabilities, Benjamin van Bebber, Franziska Henschel, Leo Hof-mann und Jeanne Charlotte Vogt
Dolmetschen Christina Müller, Ronja Hollenbach, Nicole Ostrycharczyk und Marie-Wilhelmine Schaper


Das Projekt „[in]operabilities“ wird ge-fördert im Rahmen der Konzeptionsför-derung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bun-desregierung für Kultur und Medien und durch die Freie und Hansestadt Ham-burg, Behörde für Kultur und Medien. „Die Insel“ entsteht in Koproduktion mit Kampnagel und wird außerdem geför-dert von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, der Stadt Zürich Kultur, der Schweizer Landis & Gyr Stiftung, der Hamburgischen Kulturstiftung, der Rusch-Stiftung, Schweizer Interpretenstiftung und der Rudolf-Augstein Stif-tung.

Hinweis: Es wird in der Aufführung laute Momente geben, die für einige Menschen unangenehm sein können.
Weitere Infos:
http://www.inoperabilities.net

Foto (C)

Berlin

27.03.2024
20:00 Uhr
Tickets
ab 16,00 €
Die Insel
Das Stück „Die Insel“ ist für viele Wahr-nehmungsweisen zugänglich. Es findet in deutscher Schrift- und Lautsprache, Deutscher Gebärdensprache (DGS) so-wie gesungener Audiodeskription auf Deutsch statt und arbeitet mit blinder Dramaturgie.


Vielsinnliches Musiktheater des Künstler*innenkollektivs
[in]operabilities

Irgendwo, nicht weit von hier, gibt es eine Insel. Wir wissen es, denn wir haben sie erfunden. „Insel der Freude“ wird sie genannt und hier wollen wir uns treffen. Noone is an island. Everyone is an island.

Das Musiktheater „Die Insel“ ist inspiriert von der Oper „Rinaldo und Alcina“ der Komponistin Maria Theresia von Paradis. Als blinde Mu-sikerin sorgte sie vor 300 Jahren für Aufsehen – heute ist die Musik ihrer Oper verschollen. Basierend auf dem erhaltenen Libretto kre-iert ein Ensemble aus blinden, hörenden, sehenden und gehörlosen Künstler*innen eine vielsinnliche Neu-Komposition der Oper.

Mi 27 03 2022 20 Uhr
Berlin-Premiere
Do 28 03 2022 20 Uhr
Mit Publikumsgespräch im Anschluss

Dauer ca. 75 Minuten.

Regie & Libretto
Benjamin van Bebber
Musikalische Leitung &
Performance Leo Hofmann
Performance & Mitentwicklung
Athena Lange, Sophia Neises und
Marie Sophie Richter
Licht & Raum Ladislav Zajac
Objekt & Kostüm Ludmila Rodrigues
Dramaturgie Franziska Henschel
Mitarbeit Regie Jeanne Charlotte Vogt
Gebärdensprachliche Dramaturgie Susanne Tod
Audiodeskription & blinde Dramaturgie Caro Jüngst, Naomi Sanfo
Regieassistenz Emil Leske
Konzert, Produktion & Öffentlichkeits-arbeit [in]operabilities, Benjamin van Bebber, Franziska Henschel, Leo Hof-mann und Jeanne Charlotte Vogt
Dolmetschen Christina Müller, Ronja Hollenbach, Nicole Ostrycharczyk und Marie-Wilhelmine Schaper


Das Projekt „[in]operabilities“ wird ge-fördert im Rahmen der Konzeptionsför-derung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bun-desregierung für Kultur und Medien und durch die Freie und Hansestadt Ham-burg, Behörde für Kultur und Medien. „Die Insel“ entsteht in Koproduktion mit Kampnagel und wird außerdem geför-dert von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, der Stadt Zürich Kultur, der Schweizer Landis & Gyr Stiftung, der Hamburgischen Kulturstiftung, der Rusch-Stiftung, Schweizer Interpretenstiftung und der Rudolf-Augstein Stif-tung.

Hinweis: Es wird in der Aufführung laute Momente geben, die für einige Menschen unangenehm sein können.
Weitere Infos:
http://www.inoperabilities.net

Foto (C)

Berlin

28.03.2024
20:00 Uhr
Tickets
ab 16,00 €
Wasted Land - Musiktheater frei nach T. S. Eliot
Musiktheater frei nach T.S.Eliot von Nico and the Navigators

Von und mit
Sprecher und Tenor Ted Schmitz
Sprecher und Performer Patric Schott
Tanz und Choreografie Lujain Mustafa
Gitarre Daniel Seminara
Trompete Paul Hübner
Schlagzeug, Percussions und Synthesizer Philipp Kullen
Violine und Gesang Wolke Mišewitch

Künstlerische Leitung und Regie Nicola Hümpel
Musikalisches Konzept Tobias Weber
Bühne und Technische Leitung Oliver Proske
Dramaturgie Andreas Hillger
Einführungstext Norbert Hummelt
Kostüm Marie Akoury und Nicola Hümpel
Video Hendrik Fritze und Sophie Krause
Licht Torsten Podraza
Ton Sebastian Reuter
Künstlerische Mitarbeit Rafael Ossami Saidy
Bühnenbildassistenz Sonja Winkler
Produktion Leonie Schirra, Franziska K. Huhn und Talea Nuxoll

NICO AND THE NAVIGATORS zeigen Mitte April erneut das Musiktheaterstück „Wasted Land“ im Radialsystem. Die szenisch-musikalische Revision des berühmten Gedichts „The Waste Land“ von T. S. Eliot befragt die bleibende Gültigkeit und Aktualität des Texts, der Ende des Ersten Weltkrieges entstand: Unter dem Eindruck der „Spanischen Grippe“ beschrieb der bedeutende Lyriker und Dramatiker darin die sinnentleerte Existenz des modernen Menschen in verwüsteter Umwelt. Das Poem verhandelt Krisen, die uns bis heute betreffen: Kriege, Dürre-Katastrophen und wirtschaftliche Depression. Vor diesem Hintergrund suchen NICO AND THE NAVIGATORS nach einer gemeinsamen Zukunft und verführen das Publikum zu
sinnstiftender Gemeinschaft in der Kunst.
Der Lyriker Norbert Hummelt wird in die Abende einführen und Ausschnitte aus seiner aktuellen Übersetzung von „The Waste Land“ lesen.

In deutscher und englischer Sprache.
Die Einführung durch Norbert Hummelt findet auf Deutsch statt. Englische Sprachkenntnisse sind erforderlich, um der Inszenierung folgen zu können.

Eine Produktion von NICO AND THE NAVIGATORS, gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. In Kooperation mit dem Radialsystem.

Medienpartnerschaften: Exberliner, Rausgegangen, tip Berlin, taz. die tageszeitung.

Foto: „Wasted Land“, NICO AND THE NAVIGATORS (c) Falk Wenzel
Wasted Land - Musiktheater frei nach T. S. Eliot
Musiktheater frei nach T.S.Eliot von Nico and the Navigators

Von und mit
Sprecher und Tenor Ted Schmitz
Sprecher und Performer Patric Schott
Tanz und Choreografie Lujain Mustafa
Gitarre Daniel Seminara
Trompete Paul Hübner
Schlagzeug, Percussions und Synthesizer Philipp Kullen
Violine und Gesang Wolke Mišewitch

Künstlerische Leitung und Regie Nicola Hümpel
Musikalisches Konzept Tobias Weber
Bühne und Technische Leitung Oliver Proske
Dramaturgie Andreas Hillger
Einführungstext Norbert Hummelt
Kostüm Marie Akoury und Nicola Hümpel
Video Hendrik Fritze und Sophie Krause
Licht Torsten Podraza
Ton Sebastian Reuter
Künstlerische Mitarbeit Rafael Ossami Saidy
Bühnenbildassistenz Sonja Winkler
Produktion Leonie Schirra, Franziska K. Huhn und Talea Nuxoll

NICO AND THE NAVIGATORS zeigen Mitte April erneut das Musiktheaterstück „Wasted Land“ im Radialsystem. Die szenisch-musikalische Revision des berühmten Gedichts „The Waste Land“ von T. S. Eliot befragt die bleibende Gültigkeit und Aktualität des Texts, der Ende des Ersten Weltkrieges entstand: Unter dem Eindruck der „Spanischen Grippe“ beschrieb der bedeutende Lyriker und Dramatiker darin die sinnentleerte Existenz des modernen Menschen in verwüsteter Umwelt. Das Poem verhandelt Krisen, die uns bis heute betreffen: Kriege, Dürre-Katastrophen und wirtschaftliche Depression. Vor diesem Hintergrund suchen NICO AND THE NAVIGATORS nach einer gemeinsamen Zukunft und verführen das Publikum zu
sinnstiftender Gemeinschaft in der Kunst.
Der Lyriker Norbert Hummelt wird in die Abende einführen und Ausschnitte aus seiner aktuellen Übersetzung von „The Waste Land“ lesen.

In deutscher und englischer Sprache.
Die Einführung durch Norbert Hummelt findet auf Deutsch statt. Englische Sprachkenntnisse sind erforderlich, um der Inszenierung folgen zu können.

Eine Produktion von NICO AND THE NAVIGATORS, gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. In Kooperation mit dem Radialsystem.

Medienpartnerschaften: Exberliner, Rausgegangen, tip Berlin, taz. die tageszeitung.

Foto: „Wasted Land“, NICO AND THE NAVIGATORS (c) Falk Wenzel
Wasted Land - Musiktheater frei nach T. S. Eliot
Musiktheater frei nach T.S.Eliot von Nico and the Navigators

Von und mit
Sprecher und Tenor Ted Schmitz
Sprecher und Performer Patric Schott
Tanz und Choreografie Lujain Mustafa
Gitarre Daniel Seminara
Trompete Paul Hübner
Schlagzeug, Percussions und Synthesizer Philipp Kullen
Violine und Gesang Wolke Mišewitch

Künstlerische Leitung und Regie Nicola Hümpel
Musikalisches Konzept Tobias Weber
Bühne und Technische Leitung Oliver Proske
Dramaturgie Andreas Hillger
Einführungstext Norbert Hummelt
Kostüm Marie Akoury und Nicola Hümpel
Video Hendrik Fritze und Sophie Krause
Licht Torsten Podraza
Ton Sebastian Reuter
Künstlerische Mitarbeit Rafael Ossami Saidy
Bühnenbildassistenz Sonja Winkler
Produktion Leonie Schirra, Franziska K. Huhn und Talea Nuxoll

NICO AND THE NAVIGATORS zeigen Mitte April erneut das Musiktheaterstück „Wasted Land“ im Radialsystem. Die szenisch-musikalische Revision des berühmten Gedichts „The Waste Land“ von T. S. Eliot befragt die bleibende Gültigkeit und Aktualität des Texts, der Ende des Ersten Weltkrieges entstand: Unter dem Eindruck der „Spanischen Grippe“ beschrieb der bedeutende Lyriker und Dramatiker darin die sinnentleerte Existenz des modernen Menschen in verwüsteter Umwelt. Das Poem verhandelt Krisen, die uns bis heute betreffen: Kriege, Dürre-Katastrophen und wirtschaftliche Depression. Vor diesem Hintergrund suchen NICO AND THE NAVIGATORS nach einer gemeinsamen Zukunft und verführen das Publikum zu
sinnstiftender Gemeinschaft in der Kunst.
Der Lyriker Norbert Hummelt wird in die Abende einführen und Ausschnitte aus seiner aktuellen Übersetzung von „The Waste Land“ lesen.

In deutscher und englischer Sprache.
Die Einführung durch Norbert Hummelt findet auf Deutsch statt. Englische Sprachkenntnisse sind erforderlich, um der Inszenierung folgen zu können.

Eine Produktion von NICO AND THE NAVIGATORS, gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. In Kooperation mit dem Radialsystem.

Medienpartnerschaften: Exberliner, Rausgegangen, tip Berlin, taz. die tageszeitung.

Foto: „Wasted Land“, NICO AND THE NAVIGATORS (c) Falk Wenzel
Beethoven 7 - Beethoven 7
Sasha Waltz & Guests

In „Beethoven 7“ widmet sich Sasha Waltz gemeinsam mit einem Ensemble von 14 Tänzer*innen der kompletten „Sinfonie Nr. 7 in A-Dur (op. 92)“ von Ludwig van Beethoven. In dieser besonderen Musik, entstanden 1812 am Lebensende des Komponisten als er bereits taub wurde, schwingen Fragen seiner Zeit mit, die für uns auch heute noch eine Rolle spielen: Das Scheitern einer Revolution, die (erzwungene) Rückkehr zu alten Traditionen, die Reibung zwischen dem Wunsch nach gesellschaftlicher Transformation und Restauration und der damit einhergehende Verlust von Freiheit und Zukunftsperspektiven. Zu den live gespielten elektronischen Klängen von Diego Noguera mit dem Titel „Freiheit/Extasis“, die während des Kreationsprozesses entstanden, greift Sasha Waltz diese Themen zu Beginn des Abends auf und interpretiert sie aus zeitgenössischer Perspektive neu: Wie verhalten sich persönliche Freiheit und gesellschaftliche Zwänge zueinander?

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass im ersten Teil von "Beethoven 7“ während einer Dauer von ca. 10 Minuten mit einem erhöhten Geräuschpegel zu rechnen ist. Darüber hinaus können Basstöne in einem niedrigen Frequenzbereich zu körperlich spürbaren Schwingungsbelastungen führen. Ein individueller Hörschutz wird am Sitzplatz bereitgestellt.

Choreografie und Konzept Sasha Waltz
Musik Ludwig van Beethoven Diego Noguera
Kostüm Bernd Skodzig Federico Polucci
Licht Martin Hauk Jörg Bittner
Dramaturgie Jochen Sandig Christopher Drum
Repetition Yael Schnell

Tanz und Choreografie
Rosa Dicuonzo
Edivaldo Ernesto
Yuya Fujinami
Tian Gao
Eva Georgitsopoulou
Hwanhee Hwang
Sara Kulchová / Clémentine Deluy
Annapaola Leso
Jaan Männima
Lorena Justribó Manion
Sean Nederlof
Virgis Puodziunas
Sasa Queliz
Orlando Rodriguez

Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests. Made in Radialsystem.

Sasha Waltz & Guests werden gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Foto: „Beethoven 7“, Sasha Waltz & Guests (c) Sebastian Bolesch

Die Veranstaltung ist ausverkauft, evtl. Restkarten gibt es an der Abendkasse.
Beethoven 7 - Beethoven 7
Sasha Waltz & Guests

In „Beethoven 7“ widmet sich Sasha Waltz gemeinsam mit einem Ensemble von 14 Tänzer*innen der kompletten „Sinfonie Nr. 7 in A-Dur (op. 92)“ von Ludwig van Beethoven. In dieser besonderen Musik, entstanden 1812 am Lebensende des Komponisten als er bereits taub wurde, schwingen Fragen seiner Zeit mit, die für uns auch heute noch eine Rolle spielen: Das Scheitern einer Revolution, die (erzwungene) Rückkehr zu alten Traditionen, die Reibung zwischen dem Wunsch nach gesellschaftlicher Transformation und Restauration und der damit einhergehende Verlust von Freiheit und Zukunftsperspektiven. Zu den live gespielten elektronischen Klängen von Diego Noguera mit dem Titel „Freiheit/Extasis“, die während des Kreationsprozesses entstanden, greift Sasha Waltz diese Themen zu Beginn des Abends auf und interpretiert sie aus zeitgenössischer Perspektive neu: Wie verhalten sich persönliche Freiheit und gesellschaftliche Zwänge zueinander?

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass im ersten Teil von "Beethoven 7“ während einer Dauer von ca. 10 Minuten mit einem erhöhten Geräuschpegel zu rechnen ist. Darüber hinaus können Basstöne in einem niedrigen Frequenzbereich zu körperlich spürbaren Schwingungsbelastungen führen. Ein individueller Hörschutz wird am Sitzplatz bereitgestellt.

Choreografie und Konzept Sasha Waltz
Musik Ludwig van Beethoven Diego Noguera
Kostüm Bernd Skodzig Federico Polucci
Licht Martin Hauk Jörg Bittner
Dramaturgie Jochen Sandig Christopher Drum
Repetition Yael Schnell

Tanz und Choreografie
Rosa Dicuonzo
Edivaldo Ernesto
Yuya Fujinami
Tian Gao
Eva Georgitsopoulou
Hwanhee Hwang
Sara Kulchová / Clémentine Deluy
Annapaola Leso
Jaan Männima
Lorena Justribó Manion
Sean Nederlof
Virgis Puodziunas
Sasa Queliz
Orlando Rodriguez

Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests. Made in Radialsystem.

Sasha Waltz & Guests werden gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Foto: „Beethoven 7“, Sasha Waltz & Guests (c) Sebastian Bolesch

Die Veranstaltung ist ausverkauft, evtl. Restkarten gibt es an der Abendkasse.
Beethoven 7 - Beethoven 7
Sasha Waltz & Guests

In „Beethoven 7“ widmet sich Sasha Waltz gemeinsam mit einem Ensemble von 14 Tänzer*innen der kompletten „Sinfonie Nr. 7 in A-Dur (op. 92)“ von Ludwig van Beethoven. In dieser besonderen Musik, entstanden 1812 am Lebensende des Komponisten als er bereits taub wurde, schwingen Fragen seiner Zeit mit, die für uns auch heute noch eine Rolle spielen: Das Scheitern einer Revolution, die (erzwungene) Rückkehr zu alten Traditionen, die Reibung zwischen dem Wunsch nach gesellschaftlicher Transformation und Restauration und der damit einhergehende Verlust von Freiheit und Zukunftsperspektiven. Zu den live gespielten elektronischen Klängen von Diego Noguera mit dem Titel „Freiheit/Extasis“, die während des Kreationsprozesses entstanden, greift Sasha Waltz diese Themen zu Beginn des Abends auf und interpretiert sie aus zeitgenössischer Perspektive neu: Wie verhalten sich persönliche Freiheit und gesellschaftliche Zwänge zueinander?

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass im ersten Teil von "Beethoven 7“ während einer Dauer von ca. 10 Minuten mit einem erhöhten Geräuschpegel zu rechnen ist. Darüber hinaus können Basstöne in einem niedrigen Frequenzbereich zu körperlich spürbaren Schwingungsbelastungen führen. Ein individueller Hörschutz wird am Sitzplatz bereitgestellt.

Choreografie und Konzept Sasha Waltz
Musik Ludwig van Beethoven Diego Noguera
Kostüm Bernd Skodzig Federico Polucci
Licht Martin Hauk Jörg Bittner
Dramaturgie Jochen Sandig Christopher Drum
Repetition Yael Schnell

Tanz und Choreografie
Rosa Dicuonzo
Edivaldo Ernesto
Yuya Fujinami
Tian Gao
Eva Georgitsopoulou
Hwanhee Hwang
Sara Kulchová / Clémentine Deluy
Annapaola Leso
Jaan Männima
Lorena Justribó Manion
Sean Nederlof
Virgis Puodziunas
Sasa Queliz
Orlando Rodriguez

Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests. Made in Radialsystem.

Sasha Waltz & Guests werden gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Foto: „Beethoven 7“, Sasha Waltz & Guests (c) Sebastian Bolesch

Die Veranstaltung ist ausverkauft, evtl. Restkarten gibt es an der Abendkasse.
Beethoven 7 - Beethoven 7
Sasha Waltz & Guests

In „Beethoven 7“ widmet sich Sasha Waltz gemeinsam mit einem Ensemble von 14 Tänzer*innen der kompletten „Sinfonie Nr. 7 in A-Dur (op. 92)“ von Ludwig van Beethoven. In dieser besonderen Musik, entstanden 1812 am Lebensende des Komponisten als er bereits taub wurde, schwingen Fragen seiner Zeit mit, die für uns auch heute noch eine Rolle spielen: Das Scheitern einer Revolution, die (erzwungene) Rückkehr zu alten Traditionen, die Reibung zwischen dem Wunsch nach gesellschaftlicher Transformation und Restauration und der damit einhergehende Verlust von Freiheit und Zukunftsperspektiven. Zu den live gespielten elektronischen Klängen von Diego Noguera mit dem Titel „Freiheit/Extasis“, die während des Kreationsprozesses entstanden, greift Sasha Waltz diese Themen zu Beginn des Abends auf und interpretiert sie aus zeitgenössischer Perspektive neu: Wie verhalten sich persönliche Freiheit und gesellschaftliche Zwänge zueinander?

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass im ersten Teil von "Beethoven 7“ während einer Dauer von ca. 10 Minuten mit einem erhöhten Geräuschpegel zu rechnen ist. Darüber hinaus können Basstöne in einem niedrigen Frequenzbereich zu körperlich spürbaren Schwingungsbelastungen führen. Ein individueller Hörschutz wird am Sitzplatz bereitgestellt.

Choreografie und Konzept Sasha Waltz
Musik Ludwig van Beethoven Diego Noguera
Kostüm Bernd Skodzig Federico Polucci
Licht Martin Hauk Jörg Bittner
Dramaturgie Jochen Sandig Christopher Drum
Repetition Yael Schnell

Tanz und Choreografie
Rosa Dicuonzo
Edivaldo Ernesto
Yuya Fujinami
Tian Gao
Eva Georgitsopoulou
Hwanhee Hwang
Sara Kulchová / Clémentine Deluy
Annapaola Leso
Jaan Männima
Lorena Justribó Manion
Sean Nederlof
Virgis Puodziunas
Sasa Queliz
Orlando Rodriguez

Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests. Made in Radialsystem.

Sasha Waltz & Guests werden gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Foto: „Beethoven 7“, Sasha Waltz & Guests (c) Sebastian Bolesch

Die Veranstaltung ist ausverkauft, evtl. Restkarten gibt es an der Abendkasse.
human requiem
Rundfunkchor Berlin Dirigat Gijs Leenaars
Co-Dirigat Justus Barleben
Sopran Iwona Sobotka
Bariton Ansgar Theis
Klavier Angela Gassenhuber, Philip Mayers
Konzept und Regie Jochen Sandig
Dramaturgie Sasha Waltz und Ilka Seifert
Künstlerische Mitarbeit / Repetition Davide Camplani und Claudia Lourenco De Serpa Soares
Raum Brad Hwang
Licht Jörg Bittner
Technik Kristin Hörnig

Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“ op. 45 für Soli, gemischten Chor und Klavier zu vier Händen, eingerichtet von Phillip Moll nach der Originaltranskription von Johannes Brahms

Nach zahlreichen Gastspielen in aller Welt ist Jochen Sandigs szenische Umsetzung des „Deutschen Requiems“ von Johannes Brahms wieder dort zu erleben, wo sie 2012 ihre Premiere feierte: im Radialsystem. Un-ter der Leitung von Chefdirigent Gijs Leenaars und gemeinsam mit einem Team der Compagnie Sasha Waltz & Guests setzt der Rundfunkchor Berlin das Brahms-Requiem choreographisch um. Die Trennung zwi-schen Bühne und Zuschauerraum ist aufgehoben, das Publikum sitzt nicht frontal vor dem Klang, sondern steht mittendrin – Text, Körper, Raum und Klang werden unmittelbar miteinander in Verbindung gesetzt. Die Produktion wurde bereits in u.a. New York, Hongkong, Athen, Brüs-sel, Amsterdam, Granada und Adelaide gezeigt. 2016 wurde das „human requiem“ von der New York Times auf die Jahresbestenliste in der Rubrik The Best Classical Music gewählt und erhielt im selben Jahr den Classical:NEXT Innovation Award.

Eine Produktion des Rundfunkchores Berlin in Kooperation mit Sasha Waltz & Guests und dem Radialsystem.
Medienpartnerschaften: Exberliner, Rausge-gangen, taz. die tageszeitung, tip Berlin.

Foto: human requiem © Matthias Heyde

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft. Restkarten nach Verfügbarkeit an der Abendkasse.
human requiem
Rundfunkchor Berlin Dirigat Gijs Leenaars
Co-Dirigat Justus Barleben
Sopran Iwona Sobotka
Bariton Ansgar Theis
Klavier Angela Gassenhuber, Philip Mayers
Konzept und Regie Jochen Sandig
Dramaturgie Sasha Waltz und Ilka Seifert
Künstlerische Mitarbeit / Repetition Davide Camplani und Claudia Lourenco De Serpa Soares
Raum Brad Hwang
Licht Jörg Bittner
Technik Kristin Hörnig

Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“ op. 45 für Soli, gemischten Chor und Klavier zu vier Händen, eingerichtet von Phillip Moll nach der Originaltranskription von Johannes Brahms

Nach zahlreichen Gastspielen in aller Welt ist Jochen Sandigs szenische Umsetzung des „Deutschen Requiems“ von Johannes Brahms wieder dort zu erleben, wo sie 2012 ihre Premiere feierte: im Radialsystem. Un-ter der Leitung von Chefdirigent Gijs Leenaars und gemeinsam mit einem Team der Compagnie Sasha Waltz & Guests setzt der Rundfunkchor Berlin das Brahms-Requiem choreographisch um. Die Trennung zwi-schen Bühne und Zuschauerraum ist aufgehoben, das Publikum sitzt nicht frontal vor dem Klang, sondern steht mittendrin – Text, Körper, Raum und Klang werden unmittelbar miteinander in Verbindung gesetzt. Die Produktion wurde bereits in u.a. New York, Hongkong, Athen, Brüs-sel, Amsterdam, Granada und Adelaide gezeigt. 2016 wurde das „human requiem“ von der New York Times auf die Jahresbestenliste in der Rubrik The Best Classical Music gewählt und erhielt im selben Jahr den Classical:NEXT Innovation Award.

Eine Produktion des Rundfunkchores Berlin in Kooperation mit Sasha Waltz & Guests und dem Radialsystem.
Medienpartnerschaften: Exberliner, Rausge-gangen, taz. die tageszeitung, tip Berlin.

Foto: human requiem © Matthias Heyde

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft. Restkarten nach Verfügbarkeit an der Abendkasse.
human requiem
Rundfunkchor Berlin Dirigat Gijs Leenaars
Co-Dirigat Justus Barleben
Sopran Iwona Sobotka
Bariton Ansgar Theis
Klavier Angela Gassenhuber, Philip Mayers
Konzept und Regie Jochen Sandig
Dramaturgie Sasha Waltz und Ilka Seifert
Künstlerische Mitarbeit / Repetition Davide Camplani und Claudia Lourenco De Serpa Soares
Raum Brad Hwang
Licht Jörg Bittner
Technik Kristin Hörnig

Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“ op. 45 für Soli, gemischten Chor und Klavier zu vier Händen, eingerichtet von Phillip Moll nach der Originaltranskription von Johannes Brahms

Nach zahlreichen Gastspielen in aller Welt ist Jochen Sandigs szenische Umsetzung des „Deutschen Requiems“ von Johannes Brahms wieder dort zu erleben, wo sie 2012 ihre Premiere feierte: im Radialsystem. Un-ter der Leitung von Chefdirigent Gijs Leenaars und gemeinsam mit einem Team der Compagnie Sasha Waltz & Guests setzt der Rundfunkchor Berlin das Brahms-Requiem choreographisch um. Die Trennung zwi-schen Bühne und Zuschauerraum ist aufgehoben, das Publikum sitzt nicht frontal vor dem Klang, sondern steht mittendrin – Text, Körper, Raum und Klang werden unmittelbar miteinander in Verbindung gesetzt. Die Produktion wurde bereits in u.a. New York, Hongkong, Athen, Brüs-sel, Amsterdam, Granada und Adelaide gezeigt. 2016 wurde das „human requiem“ von der New York Times auf die Jahresbestenliste in der Rubrik The Best Classical Music gewählt und erhielt im selben Jahr den Classical:NEXT Innovation Award.

Eine Produktion des Rundfunkchores Berlin in Kooperation mit Sasha Waltz & Guests und dem Radialsystem.
Medienpartnerschaften: Exberliner, Rausge-gangen, taz. die tageszeitung, tip Berlin.

Foto: human requiem © Matthias Heyde

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft. Restkarten nach Verfügbarkeit an der Abendkasse.