Montag, 25.10.2021

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60329 Frankfurt am Main



To-do-Listen, Zeitmanagement, konstante Leistungssteigerung, Stressbewältigung … Das Credo einer hohen Produktivität ist in unserer heutigen Gesellschaft allgegenwärtig.

Doch was versteht man eigentlich unter Produktivität? Warum scheinen wir konstant produktiv sein zu müssen und inwieweit wirkt sich dieser Effizienzdruck ebenso auf die künstlerische Produktion aus?

Die Gruppenausstellung „State of High Performance“ beleuchtet einzelne Facetten dieses Leistungsprinzips und zeigt künstlerische Arbeiten von Jakub Choma, Claire Fontaine, Kasia Fudakowski, Martin Kohout, Ariane Loze und Pilvi Takala, die dem Leitbild der Produktivität auf ironische, widerständige oder kritische Weise nachspüren.

Mithilfe der Übertragung des Produktivitätsdrangs auf die eigene künstlerische Arbeitsweise, die bewusste Überzeichnung des Prinzips oder seine konsequente Umkehrung, reflektieren die gezeigten Werke weiterhin nicht nur die Strukturen jenes Gebots, sondern befördern ebenso eine kritische Hinterfragung des permanenten Produktivitätszwangs und dessen Folgen.

 

Kuratiert von Christin Müller

Di bis Fr 14 bis 19 Uhr Sa + So 12 bis 18 Uhr


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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State of High Performance

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Mithilfe der Übertragung des Produktivitätsdrangs auf die eigene künstlerische Arbeitsweise, die bewusste Überzeichnung des Prinzips oder seine konsequente Umkehrung, reflektieren die gezeigten Werke weiterhin nicht nur die Strukturen jenes Gebots, sondern befördern ebenso eine kritische Hinterfragung des permanenten Produktivitätszwangs und dessen Folgen.

 

Kuratiert von Christin Müller

Di bis Fr 14 bis 19 Uhr Sa + So 12 bis 18 Uhr

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27.11.2021
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Kuratiert von Christin Müller

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28.11.2021
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29.11.2021
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30.11.2021
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01.12.2021
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02.12.2021
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Mithilfe der Übertragung des Produktivitätsdrangs auf die eigene künstlerische Arbeitsweise, die bewusste Überzeichnung des Prinzips oder seine konsequente Umkehrung, reflektieren die gezeigten Werke weiterhin nicht nur die Strukturen jenes Gebots, sondern befördern ebenso eine kritische Hinterfragung des permanenten Produktivitätszwangs und dessen Folgen.

 

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03.12.2021
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Mithilfe der Übertragung des Produktivitätsdrangs auf die eigene künstlerische Arbeitsweise, die bewusste Überzeichnung des Prinzips oder seine konsequente Umkehrung, reflektieren die gezeigten Werke weiterhin nicht nur die Strukturen jenes Gebots, sondern befördern ebenso eine kritische Hinterfragung des permanenten Produktivitätszwangs und dessen Folgen.

 

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Frankfurt am Main

04.12.2021