Freitag, 07.05.2021

Polnisches Institut Düsseldorf
Citadellstr. 7
40213 Düsseldorf





Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Tomasz Zawierucha plays Tansman

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Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

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Düsseldorf

13.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

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Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

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14.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

15.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

16.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

17.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

18.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

19.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

20.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

21.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

22.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

23.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

24.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

25.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

26.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

27.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

28.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

29.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

30.06.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

01.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

02.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

03.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

04.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

05.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

06.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

07.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

08.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

09.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

10.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

11.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

12.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

13.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

14.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

15.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

16.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

17.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

18.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

19.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

20.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

21.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

22.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

23.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

24.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

25.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

26.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

27.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

28.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

29.07.2021
Tomasz Zawierucha plays Tansman

Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor für Gitarre an der Folkwang Akademie der Künste Essen

Hommage à Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman – veröffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf.

Das künstlerische Schaffen Frédéric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm geprägt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, Ästhetik und Form. Zu den größten Meistern die ihn würdigten gehört Claude Debussy, der seine Douze Études als à la mémoire de Chopin komponierte. 

Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in Südamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napoléon Coste und nicht zuletzt Francisco Tárrega ließen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete Tárrega viele seiner Stücke meisterhaft für die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agustín Barrios-Mangoré fügte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel María Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.

Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in Łódź als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den Süden Frankreichs, 1941, unterstützt von Charlie Chaplin, über Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zurück und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.

Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum größten Teil Auftragswerke für Andrés Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden Künstler fand 1924 während eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk für Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das Stück wurde später von Schott’s Söhne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche über 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts zählen.

Aus dem CD-Booklet von Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski. Übersetzung: Tomasz Zawierucha

Tomasz Zawierucha http://www.tomaszzawierucha.com/

„Zweifellos gehört Herr Zawierucha zu den interessantesten Persönlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation“ – so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine über seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA äußerte sich folgendermaßen über seine Bach-CD Einspielung: „His performance of the Chaconne is fascinating.“

Tomasz Zawierucha wurde in Poznań, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, außerdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben tätig.

Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas Müller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorgängern wie der Barockgitarre.

Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen –

„Excellent recording“ (GuitarArt Magazine), „Fünf Sterne“ (The Times), „Special recommended“ (The Records Geijutsu Disc Review) – wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Großbritannien (DGF) herausgegeben. „Hommage à Chopin“ ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.

Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen gehörten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor für Gitarre an die Folkwang Universität der Künste in Essen berufen.

Tomasz Zawierucha spielt Römmich Gitarren und D’Addario Saiten.

Düsseldorf

30.07.2021