Sonntag, 08.08.2021






„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

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Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

Di-So 12-17 Uhr

Potsdam

30.08.2021
Systhema. Positionen des Konkreten

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

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31.08.2021
Systhema. Positionen des Konkreten

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

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01.09.2021
Systhema. Positionen des Konkreten

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

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02.09.2021
Systhema. Positionen des Konkreten

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

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03.09.2021
Systhema. Positionen des Konkreten

Frank Badur | Andreas Brandt | Stefanos Gazis | Johannes Geccelli | Kristin Gerber | Thomas Kaminsky | Jan Kotik | George Rickey| Christian Roeckenschuss | Klaus J. Schoen | Peter Sedgley | Rudolf Valenta

Malerei, Graphik, kinetisches Objekt

Eine Kooperation mit der Sammlung Grauwinkel, Kleinmachnow

1974 unter dem Namen „System“ gegründet, ist „Systhema“ die Antwort von 12 Berliner Künstlern, darunter eine Künstlerin, „auf einen Mangel“ inmitten realistischer Tendenzen der damaligen Zeit. „Abstrakte Kunst, vor allem die tendenziell systematisch-konstruktive bis technoid-kinetische, hat es schwer …“, schreibt Karl Ruhrberg im schmalen Katalog, der eine Ausstellung der Gruppe in Bern 1978 begleitete. Was einst als konkrete Utopie begann, ist heute Kunstgeschichte. In Brandenburg ist eine international beachtete Sammlung konkreter Kunst beheimatet. Sie ist Leihgeber und Vermittler von Werken und Dokumenten, die lange nicht mehr gezeigt wurden und mit dieser Rückschau neu zu entdecken sind.

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Potsdam

04.09.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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02.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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03.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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04.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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05.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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06.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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07.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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08.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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09.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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10.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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11.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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12.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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13.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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14.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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15.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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16.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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17.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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18.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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19.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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20.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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21.08.2021
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„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

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22.08.2021
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23.08.2021
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Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Potsdam

27.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Potsdam

28.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Potsdam

29.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Potsdam

30.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Potsdam

31.08.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Potsdam

01.09.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Potsdam

02.09.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Potsdam

03.09.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Potsdam

04.09.2021
Udo Dziersk

„Collagenhaft verbindet Udo Dziersk Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, zu einer neuen Ordnung: Immer gibt es Gegenstände oder Figuren und Linien, die verbinden, trennen oder umrahmen.“ (Veronika Pantel, Westdeutsche Zeitung) Dziersk verbindet seine unge-wöhnliche Technik mit einer tiefen Kenntnis der Weltkulturen, alter Meister und neuer medialer Trends. All dies nimmt er detailreich und pointiert in seinen kreativen Prozess auf, verschleiert das allzu Offensichtliche und verführt den Betrachter, etwas tiefer zu schauen und zu denken. Wie ein Bildhauer mit Pinsel formt er die Protagonisten seiner Bilder als gemalte Skulpturen, spielt mit der Dimensionalität, hebt Formen hervor oder lässt sie lasierend in Schichten des Verschwindens abtauchen. Scheinbare Dissonanzen, Romantik und Provokation, Schöpfung und Zerstörung werden miteinander gepaart zu harmonischen Kompositionen. (Galerie Kellermann). „Ich kann mich immer wieder erfinden und Dinge malen, die eine Aktualität tragen.“ (Udo Dziersk)

Di-So 12-17 Uhr

Potsdam

05.09.2021
re-sonanz Konzert

Das jährliche „Brandenburgische Fest der Neuen Musik - intersonanzen“ soll auch über das Jahr in die Stadt und die Region ausstrahlen - durch die neue Konzertreihe „re-sonanz“ mit Neuer Kammermusik aus Brandenburg im Kontext internationalen Repertoires.

Die Reihe begann im Oktober 2020 mit einem Konzert von Roman Yusipey (Akkordeon) und begründete damit eine neue Kooperation des BVNM e.V. mit dem Kunstverein KunstHaus Potsdam. Leider konnte corona-bedingt nur dieses erste Konzert stattfinden. Das zweite, für Dezember 2020 geplante Konzert mit Sabina Matthus-Bébié (Klarinette) wird auf den 19. März 2021 verschoben.

Für 2021 sind insgesamt 7 Konzerte geplant in Solo- oder Duo-Besetzung für die Monate Februar/April/Juni/August/Oktober/Dezember, dazu der Nachholtermin im März. Es werden dabei profilierte Musiker*innen und Performer*innen der Neuen und experimentellen Musik präsentiert, die einzelnen Namen folgen bald.
Diskurs: Im Anschluss an die Konzerte gibt es immer noch ein kurzes Gespräch des künstlerischen Leiters Thomas Gerwin mit den Musiker*innen, den anwesenden Komponist*innen und dem Publikum über das soeben Erlebte.

Termine: 19.2. / 19.3. / 23.4. / 11.6. / 20.8. / 15.10. / 10.12.2021

Potsdam

20.08.2021
19:00 Uhr
re-sonanz Konzert

Das jährliche „Brandenburgische Fest der Neuen Musik - intersonanzen“ soll auch über das Jahr in die Stadt und die Region ausstrahlen - durch die neue Konzertreihe „re-sonanz“ mit Neuer Kammermusik aus Brandenburg im Kontext internationalen Repertoires.

Die Reihe begann im Oktober 2020 mit einem Konzert von Roman Yusipey (Akkordeon) und begründete damit eine neue Kooperation des BVNM e.V. mit dem Kunstverein KunstHaus Potsdam. Leider konnte corona-bedingt nur dieses erste Konzert stattfinden. Das zweite, für Dezember 2020 geplante Konzert mit Sabina Matthus-Bébié (Klarinette) wird auf den 19. März 2021 verschoben.

Für 2021 sind insgesamt 7 Konzerte geplant in Solo- oder Duo-Besetzung für die Monate Februar/April/Juni/August/Oktober/Dezember, dazu der Nachholtermin im März. Es werden dabei profilierte Musiker*innen und Performer*innen der Neuen und experimentellen Musik präsentiert, die einzelnen Namen folgen bald.
Diskurs: Im Anschluss an die Konzerte gibt es immer noch ein kurzes Gespräch des künstlerischen Leiters Thomas Gerwin mit den Musiker*innen, den anwesenden Komponist*innen und dem Publikum über das soeben Erlebte.

Termine: 19.2. / 19.3. / 23.4. / 11.6. / 20.8. / 15.10. / 10.12.2021

Potsdam

15.10.2021
19:00 Uhr
re-sonanz Konzert

Das jährliche „Brandenburgische Fest der Neuen Musik - intersonanzen“ soll auch über das Jahr in die Stadt und die Region ausstrahlen - durch die neue Konzertreihe „re-sonanz“ mit Neuer Kammermusik aus Brandenburg im Kontext internationalen Repertoires.

Die Reihe begann im Oktober 2020 mit einem Konzert von Roman Yusipey (Akkordeon) und begründete damit eine neue Kooperation des BVNM e.V. mit dem Kunstverein KunstHaus Potsdam. Leider konnte corona-bedingt nur dieses erste Konzert stattfinden. Das zweite, für Dezember 2020 geplante Konzert mit Sabina Matthus-Bébié (Klarinette) wird auf den 19. März 2021 verschoben.

Für 2021 sind insgesamt 7 Konzerte geplant in Solo- oder Duo-Besetzung für die Monate Februar/April/Juni/August/Oktober/Dezember, dazu der Nachholtermin im März. Es werden dabei profilierte Musiker*innen und Performer*innen der Neuen und experimentellen Musik präsentiert, die einzelnen Namen folgen bald.
Diskurs: Im Anschluss an die Konzerte gibt es immer noch ein kurzes Gespräch des künstlerischen Leiters Thomas Gerwin mit den Musiker*innen, den anwesenden Komponist*innen und dem Publikum über das soeben Erlebte.

Termine: 19.2. / 19.3. / 23.4. / 11.6. / 20.8. / 15.10. / 10.12.2021

Potsdam

10.12.2021
19:00 Uhr