Italienische Leidenschaft trifft auf Heavy Metal Seele!
LEI (Elena Bianchi) und LUI (Philip Hillich)- zwei Gitarren und zwei Stimmen bilden zusammen ein außergewöhnliches Akustik-Duo.
Pop Musik neu interpretiert - von Michael Jackson, über Johnny Cash bis hin zu Amy Winehouse.
Seit 2015 ist das facettenreiche Duo in ausgesuchten Musikprojekten unterwegs und wird an diesem Abend von Dirk Sültemeyer am Cajon unterstützt.

Vorstellung entfällt leider aufgrund behördlicher Anordnung • Mi bis Sa persönliche Beratung 14 bis 16 Uhr unter 03491/ 459245

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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"Weltwundern" Comedy • Kabarett / Ralph Richter
Ausgerechnet einem Kabarettisten passiert das unerwartete Wunder: Er wird älter. Das klingt nun wirklich nicht sehr aufregend, aber wer Richter kennt, der ahnt: Es könnte trotzdem lustig werden. Vor lauter Kabarettspielen hat er ganz vergessen: Er hat genullt. 60! Schon? Oder erst?
Egal, 60 sind die neuen 40. Der Testosteronspiegel nimmt ab, dafür nimmt die Altersweisheit zu. Also erzählt er wieder Geschichten, bei denen man sich so seine Gedanken machen kann. Was davon ist wirklich passiert und was hat er erfunden? Man weiß es nicht. Aber gerade das macht ja die Spannung aus.
60 Jahre, davon 35 auf der Bühne. Ohne nennenswerten Schaden angerichtet zu haben. Ein Wunder, das man sich nicht erklären kann. Darum brauchen wir einfach mehr Wunder. Wo jeder sagt: Ich kann es kaum glauben. Davon wird in diesem Programm erzählt.
Sie werden sich wundern!

Ein Comedy-Kabarett mit Textbeiträgen von Günter Grünwald. Mein besonderer Dank geht an Klaus Eckel.

Es ist der Reiz des Lebens, dass man nicht alles für selbstverständlich hält, sondern noch bereit ist, sich zu wundern.
LORIOT

Ich glaube, das man dann alt ist, wenn man sich mehr an der Vergangenheit freut als an der Zukunft.
DIETER HALLERVORDEN

Du verdienst alles, was du dir wünschst.
LOVE, SIMON

Vorstellung entfällt leider aufgrund behördlicher Anordnung • Mi bis Sa persönliche Beratung 14 bis 16 Uhr unter 03491/ 459245
GASTSPIEL Der Tod • Mein Leben als Tod
„Der Volksmund sagt: die Besten sterben immer zu früh. – Fühlt man sich da nicht vernachlässigt? Gekränkt, wenn man noch am Leben ist?“, fragt der Sensenmann unschuldig seine Zuschauer.
Sterben hatte bisher einen recht negativen Ruf. Doch damit sollte Schluss sein. Denn der Sensenmann höchstpersönlich startete eine beispiellose Image-Kampagne quer durch die Republik. Mit Konfetti, Blockflöte und Sense-to-go! Seit er im Sommer 2011 zum ersten Mal die Bühne betrat, wurde seine damals erste abendfüllende Bühnenshow "Mein Leben als Tod" mehrfach ausgezeichnet.
In schwarzer Kutte und ähnlich farbigem Humor wendet sich der Erfinder der Death Comedy seitdem an sein Publikum, klagt über liegengebliebene Arbeit wie die Rentnerschwemme, zeigt Bilder aus dem privaten Fotoalbum, liest aus seinem geheimen Tagebuch und singt schaurig schön von seinem Nebenjob als Animateur auf Mallorca. In seinem 2. Soloprogramm „Happy Endstation“, einem Last-Minute-Reiseführer, widmet sich der Sensenmann dem unausweichlichen Übergang auf die andere Seite. Und zeigt auch da: Alles halb so schlimm, wenn man nur mal drüber gesprochen hat. Von Wolke Sieben bis Teufels Küche, vom jüngsten Gerücht über Preisvorteile der Nirvana- Fernbusse bis hin zur barrierefreien Himmelsleiter: Es warten Ausflugstipps für jedermann.
Mit Witz und Charme begegnet der Tod dem Tabuthema der modernen Gesellschaft. Auch in seinem kommenden Programm „Zeitlos“ (Premiere 2019). - Denn nur ER weiß, wann Schluss ist.
Stimmen
„Ein Sensenmann zum Totlachen!“ (Süddeutsche Zeitung)
„Cool: der Tod schmeißt Konfetti.“ (MAZ)
„Teuflisch gut.“ (Münchner Merkur)
„Hier spielt der Chef noch persönlich.“ (auf der Weihnachtsfeier eines Berliner Bestattungs-Instituts) „Ich freu mich jetzt schon zum dritten Mal auf den Tod.“ (72jähriger Fan vor Auftritt)
Auszeichnungen
- Thüringer Kleinkunstpreis 2016
- Achterbahn Kulturpreis 2015 für die Übersetzung des Programms in Gebärdensprache für Gehörlose - Live-Kulturhighlight 2014 in München (Kulturküche)
- Jurypreis 2013 beim Großen Kleinkunstfestival der Wühlmäuse
- Gewinner des Kupferpfennigs bei der Leipziger Lachmesse 2013
- Publikumspreis 2012 beim Stockstädter Römerhelm
- Gewinner 2011 der RBB fritz Nacht der Talente (Bereich Wort)

Vorstellung entfällt leider aufgrund behördlicher Anordnung • Mi bis Sa persönliche Beratung 14 bis 16 Uhr unter 03491/ 459245
Comedy • Kabarett -Dicke Luft und kein Verkehr 3 • Hals- und Beinbruch -
Seltsame Dinge gehen vor... Man rechnet mit nichts Gutem, aber plötzlich ist es da: Das Alter.
Falten? Egal, solange es Lachfalten sind... Gut, das es Kabarettprogramme wie dieses gibt, bei
denen man sich versichern kann, daß nichts normal ist. Am allerwenigsten das Leben. Denn das
weiß doch jeder: Frauen und Männer sind wie Hund und Katze. Nur mit dem Unterschied, das sich
Hund und Katze besser vertragen.
Eins ist jedenfalls sicher: Eine Frau allein kann vieles. Dazu braucht sie nicht unbedingt einen Mann.
Aber mal ehrlich: Ohne den Schlipsträger hätte man doch gar keinen, der an allem Schuld ist.
Da pflastern verbale Tretminen den Weg zum Glück, und trotzdem hört man nicht auf, es zu versuchen.
Die beiden Kabarettisten Barbara Schüler und Ralph Richter wollen im letzten Teil der Trilogie einen
bunten Abend verleben, gewürzt mit den schönsten Gemeinheiten, seit es Beziehungen gibt. Erst recht,
wenn man im Altersglühen versucht, ein Stück Jugend zurück zu holen und "Romeo und Julia" auf die
Bühne bringt. Und weil sie aus Julia nochmal groß rauskommen will, braucht man noch einen Romeo.
Wer den spielen soll? Da kommen sie von selber drauf.
Aber "Romeo und Julia" ist ein schlechtes Beispiel für eine glückliche Beziehung. Sie war 14, er war 17,
drei Tage waren sie zusammen, und dann gabs eine Menge Tote. Und am Ende steht die Erkenntnis:
In der Ehe und auf der Bühne ist man dann am glücklichsten, wenn man sich am Besten gar nicht
erst begegnet. Schmunzeln Sie sich also den Abend schön und denken sie immer daran: Man ist
meist viel jünger, als man sich fühlt. Solange noch Zeit ist.

Ein Programm in der Regie von Stefan Schneegaß mit Texten von den Missfits, Lothar Bölck u.a.

Unser besonderer Dank geht an Petra Giesel für ihre großartige Unterstützung.

Vorstellung entfällt leider aufgrund behördlicher Anordnung • Mi bis Sa persönliche Beratung 14 bis 16 Uhr unter 03491/ 459245
Comedy • Kabarett -Dicke Luft und kein Verkehr 3 • Hals- und Beinbruch -
Seltsame Dinge gehen vor... Man rechnet mit nichts Gutem, aber plötzlich ist es da: Das Alter.
Falten? Egal, solange es Lachfalten sind... Gut, das es Kabarettprogramme wie dieses gibt, bei
denen man sich versichern kann, daß nichts normal ist. Am allerwenigsten das Leben. Denn das
weiß doch jeder: Frauen und Männer sind wie Hund und Katze. Nur mit dem Unterschied, das sich
Hund und Katze besser vertragen.
Eins ist jedenfalls sicher: Eine Frau allein kann vieles. Dazu braucht sie nicht unbedingt einen Mann.
Aber mal ehrlich: Ohne den Schlipsträger hätte man doch gar keinen, der an allem Schuld ist.
Da pflastern verbale Tretminen den Weg zum Glück, und trotzdem hört man nicht auf, es zu versuchen.
Die beiden Kabarettisten Barbara Schüler und Ralph Richter wollen im letzten Teil der Trilogie einen
bunten Abend verleben, gewürzt mit den schönsten Gemeinheiten, seit es Beziehungen gibt. Erst recht,
wenn man im Altersglühen versucht, ein Stück Jugend zurück zu holen und "Romeo und Julia" auf die
Bühne bringt. Und weil sie aus Julia nochmal groß rauskommen will, braucht man noch einen Romeo.
Wer den spielen soll? Da kommen sie von selber drauf.
Aber "Romeo und Julia" ist ein schlechtes Beispiel für eine glückliche Beziehung. Sie war 14, er war 17,
drei Tage waren sie zusammen, und dann gabs eine Menge Tote. Und am Ende steht die Erkenntnis:
In der Ehe und auf der Bühne ist man dann am glücklichsten, wenn man sich am Besten gar nicht
erst begegnet. Schmunzeln Sie sich also den Abend schön und denken sie immer daran: Man ist
meist viel jünger, als man sich fühlt. Solange noch Zeit ist.

Ein Programm in der Regie von Stefan Schneegaß mit Texten von den Missfits, Lothar Bölck u.a.

Unser besonderer Dank geht an Petra Giesel für ihre großartige Unterstützung.
GASTSPIEL Tine Wittler • LOKALRUNDE – Tresenlieder schlückchenweise-
Auch heute, da sich alles um uns herum immer schneller dreht, gibt es noch den einen echten, wahren Rückzugsort: Die kleine, rötlich-schummrige Bar um die Ecke, in der alles anders wird, sobald es dämmert. Und über die sich vortrefflich Anekdoten erzählen und Lieder singen lassen...
Tine Wittler ist seit vielen Jahren Wirtin. Nichts Menschliches ist ihr fremd, und sie kennt sie alle: Barhocker, Nachtschwärmer, Aufschneider. Lassen Sie sich verführen zu einem intimen, lyrisch-musikalischen Ausflug an den Wittlerschen Tresen: Humorvoll-schräg, lasziv-verr(a)ucht, manchmal ganz und gar unvernünftig & trotzdem ein bisschen weise – das Programm „LOKALRUNDE – Tresenlieder schlückchenweise“ nimmt Sie aus Sicht der singenden & erzählenden „Wirtin Wittlerin“ mit auf eine Reise durch die Nacht in die kleine Bar um die Ecke. Eine Hommage an alle Wirte dieser Welt – und an ihre Gäste!
Die Melodien hat die Wirtin, Autorin & Chansonette Tine Wittler gemeinsam mit dem Hamburger Pianisten Greg Baker komponiert. Das Studioalbum ist erschienen beim Label „KÜNSTLER-HAFEN“ (Vertrieb: edel:kultur). Tine Wittlers Texte sind unter dem Namen „LOKALRUNDE – Tresenlyrik schlückchenweise“ im KADERA-Verlag erschienen.

„Komisch, schräg, lasziv!“ – HAMBURGER MORGENPOST
„Erinnert an die Knef, Hans Albers und Lotti Huber.“ – WALSRODER ZEITUNG
„Ein besonderer Abend für die Kabarett-Musik-Szene! Kling in manchen Momenten wie Zarah Leander.“ – WAZ
„Beste Chansonetten-Manier!“ – NEUE WESTFÄLISCHE „Berühmt-berüchtigt!“ – HAMBURGER ABENDBLATT
GASTSPIEL Daphne de Luxe • ARTGERECHT - Ein tierisch menschliches Programm
DAPHNE DE LUXE - ARTGERECHT - Ein tierisch menschliches Programm

Daphne de Luxe präsentiert in ihren Programmen Kabarett, Comedy und das eine oder andere Lied. Situationskomik, Improvisationstalent und das Aufgreifen aktueller gesellschaftlicher Themen machen aus jedem ihrer Auftritte ein Unikat. Ihre Authentizität ist es, die berührt und begeistert. Und wenn sie in einem ihrer sinnlichen Kleider die Bühne betritt, geht oft ein Raunen durch den Saal. Privat ist Daphne de Luxe ganz anders. Im Gegensatz zum äußerst taffen, forschen und schlagfertigen Bühnenpendant ist die private Daphne mitunter eher konservativ. Kein Glamour und kein „de Luxe Make-up“, sondern Gartenarbeit, Hühner und der Anbau alter Gemüsesorten beschäftigen die „XL-Barbie“ der deutschen Comedy-Szene, wenn sie gerade nicht auf der Bühne steht. Die blonde Powerfrau ist vielseitig interessiert und ihre treuen Fans wissen: aus ihr hätte ebenso eine erfolgreiche Zoologin werden können. Das vorhandene Fachwissen verblüfft. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis diese Themen in einem ihrer Bühnenprogramme landen.
„Artgerecht – Ein tierisch menschliches Programm“ lautet der Titel des neuen Programms und der hält, was er verspricht. Daphne de Luxe zieht auf humorvolle Art und Weise Parallelen zwischen Mensch und Tier, erklärt warum die Männer den Frauen so gern ins Dekolleté schauen und teilt mit ihrem Publikum überraschende Erkenntnisse.
„Artgerecht“ steht ebenso für die amüsanten Beobachtungen über das Zusammenleben von Menschen und wie es sich verändert. Die Humoristin wirft einen kritischen Blick auf unser Konsum- und Essverhalten, aber vergisst bei all dem natürlich nie den Genuss ohne Reue. Neue Lieder und Anekdoten, jede Menge Humor und Selbstironie sorgen für gnadenlos gute Unterhaltung. Die oft als sympathische „Wuchtbrumme“ bezeichnete Entertainerin plaudert gewollt zweideutig über ihre Sicht der Dinge und gibt ihren Zuschauern das Gefühl, den amüsanten Geschichten der besten Freundin zu lauschen. Unterhaltsamer kann ein Abend kaum sein.

AUSVERKAUFT -Restkarten ggf. an der Theaterkasse-
Comedy • Kabarett -Dicke Luft und kein Verkehr 3 • Hals- und Beinbruch -
Seltsame Dinge gehen vor... Man rechnet mit nichts Gutem, aber plötzlich ist es da: Das Alter.
Falten? Egal, solange es Lachfalten sind... Gut, das es Kabarettprogramme wie dieses gibt, bei
denen man sich versichern kann, daß nichts normal ist. Am allerwenigsten das Leben. Denn das
weiß doch jeder: Frauen und Männer sind wie Hund und Katze. Nur mit dem Unterschied, das sich
Hund und Katze besser vertragen.
Eins ist jedenfalls sicher: Eine Frau allein kann vieles. Dazu braucht sie nicht unbedingt einen Mann.
Aber mal ehrlich: Ohne den Schlipsträger hätte man doch gar keinen, der an allem Schuld ist.
Da pflastern verbale Tretminen den Weg zum Glück, und trotzdem hört man nicht auf, es zu versuchen.
Die beiden Kabarettisten Barbara Schüler und Ralph Richter wollen im letzten Teil der Trilogie einen
bunten Abend verleben, gewürzt mit den schönsten Gemeinheiten, seit es Beziehungen gibt. Erst recht,
wenn man im Altersglühen versucht, ein Stück Jugend zurück zu holen und "Romeo und Julia" auf die
Bühne bringt. Und weil sie aus Julia nochmal groß rauskommen will, braucht man noch einen Romeo.
Wer den spielen soll? Da kommen sie von selber drauf.
Aber "Romeo und Julia" ist ein schlechtes Beispiel für eine glückliche Beziehung. Sie war 14, er war 17,
drei Tage waren sie zusammen, und dann gabs eine Menge Tote. Und am Ende steht die Erkenntnis:
In der Ehe und auf der Bühne ist man dann am glücklichsten, wenn man sich am Besten gar nicht
erst begegnet. Schmunzeln Sie sich also den Abend schön und denken sie immer daran: Man ist
meist viel jünger, als man sich fühlt. Solange noch Zeit ist.

Ein Programm in der Regie von Stefan Schneegaß mit Texten von den Missfits, Lothar Bölck u.a.

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GASTSPIEL Dr. Pop • Hitverdächtig • Die Musik-Comedy-Stand-up-Show!
Kann man ernsthaft einen Doktortitel in Popmusik machen? Ja! Und was macht man dann damit? Eine Musik-Comedy-Stand-up-Show.

Dr. Pop ist der Arzt fürs Musikalische. Er therapiert mit Musiksamples und faszinierenden Musikfakten. In seinem Live-Programm „Hitverdächtig“ entschlüsselt Dr. Pop, mit welcher Musik man eine Party, eine Beziehung und auch ein Leben retten kann. Das Publikum bekommt verblüffend komische Antworten auf Fragen wie: Warum beißen sich Termiten doppelt so schnell durchs Holz, wenn sie Heavy Metal hören? Wieso sitzen heutzutage an einem Hit zehn Leute am Laptop und nicht mehr einer an der Gitarre? Dr. Pop feuert Samples vertrauter und neuer Hits der Musikgeschichte ab – aus dem Hiphop, Rock, Pop, Schlager über die Klassik bis hin zum Jazz. Dr. Pop macht hörbar: zu jeder Lebenssituation gibt es den richtigen Hit.

Hitverdächtig – Die Musik-Comedy-Stand-up-Show für alle, die Musik lieben oder noch damit anfangen wollen.


Dr. Pop hat Medienwissenschaften und Popmusik in den vier Popmusikmetropolen dieser Welt studiert: In Manchester, Liverpool, Paderborn und Detmold. Anschließend promovierte er zu den Themen Terrorismus und Orientalismus in der Popmusik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er stand dabei sechs Jahre unter Polizeischutz. Er dachte zunächst wegen der Sprengkraft seiner Thesen, aber es lag daran, dass die Privatwohnung von Angela Merkel Tür an der Tür zu seinem Musikinstitut war. Dr. Pop steht auf der Bühne, produziert Videos und ist als wöchentlicher Kolumnist bei radioeins vom RBB mit der Rubrik „Dr. Pops Tonstudio“ zu hören. Die Rubrik wurde von der Jury des Grimme-Instituts für den deutschen Radiopreis in der Kategorie „Beste Comedy“ nominiert. In Berlin findet regelmäßig seine radioeins-Bühnenshow „Dr. Pops Sprechstunde“ statt. Mit seinem Solo-Programm „Hitverdächtig“ ist er bundesweit unterwegs.

Auftritte u.a. im Quatsch Comedy Club, Kabarett-Theater Wühlmäuse, bei NightWash und im Seniorenzentrum Charlottenburg.
Comedy • Kabarett -Dicke Luft und kein Verkehr 3 • Hals- und Beinbruch -
Seltsame Dinge gehen vor... Man rechnet mit nichts Gutem, aber plötzlich ist es da: Das Alter.
Falten? Egal, solange es Lachfalten sind... Gut, das es Kabarettprogramme wie dieses gibt, bei
denen man sich versichern kann, daß nichts normal ist. Am allerwenigsten das Leben. Denn das
weiß doch jeder: Frauen und Männer sind wie Hund und Katze. Nur mit dem Unterschied, das sich
Hund und Katze besser vertragen.
Eins ist jedenfalls sicher: Eine Frau allein kann vieles. Dazu braucht sie nicht unbedingt einen Mann.
Aber mal ehrlich: Ohne den Schlipsträger hätte man doch gar keinen, der an allem Schuld ist.
Da pflastern verbale Tretminen den Weg zum Glück, und trotzdem hört man nicht auf, es zu versuchen.
Die beiden Kabarettisten Barbara Schüler und Ralph Richter wollen im letzten Teil der Trilogie einen
bunten Abend verleben, gewürzt mit den schönsten Gemeinheiten, seit es Beziehungen gibt. Erst recht,
wenn man im Altersglühen versucht, ein Stück Jugend zurück zu holen und "Romeo und Julia" auf die
Bühne bringt. Und weil sie aus Julia nochmal groß rauskommen will, braucht man noch einen Romeo.
Wer den spielen soll? Da kommen sie von selber drauf.
Aber "Romeo und Julia" ist ein schlechtes Beispiel für eine glückliche Beziehung. Sie war 14, er war 17,
drei Tage waren sie zusammen, und dann gabs eine Menge Tote. Und am Ende steht die Erkenntnis:
In der Ehe und auf der Bühne ist man dann am glücklichsten, wenn man sich am Besten gar nicht
erst begegnet. Schmunzeln Sie sich also den Abend schön und denken sie immer daran: Man ist
meist viel jünger, als man sich fühlt. Solange noch Zeit ist.

Ein Programm in der Regie von Stefan Schneegaß mit Texten von den Missfits, Lothar Bölck u.a.

Unser besonderer Dank geht an Petra Giesel für ihre großartige Unterstützung.
PREMIERE • "Ganz schön schnückelig" • Die große Frau Schnückel - Show
Ganz SCHÖN schnückelig • Die große Daphne Schnückel – Show

Wer Frau Schnückel kennt, weiß, sie ist liebenswert, besticht durch ihre Schüchternheit, besitzt eine Extra Portion Temperament, wenn sie tanzt und klammert an ihrem einzigartigen Geschmack was ihr Äußeres betrifft. Vom ersten kleinsten Auftritt als Praktikantin im CLACK Theater entwickelte sich rasant eine wirkliche Fanbase für die Kult-Diva. Seither ist bei Frau Schnückel einiges in Bewegung geraten. Denn große und kleine Liebhaber dieses zum Menschen gewordenen Goldrandtässchens haben Frau Schnückel den Anstoß gegeben: „Du bist ganz schön schnückelig“. Und so soll sie heißen: Die große Daphne Schnückel – Show. Erleben Sie live auf der Showbühne das erste Rendevouz mit Frau Schnückels italienischen Liebhaber Taddeo, Auswirkungen von Trainingsstunden im Fitnessstudio, verwirrende Kommunikationen im Sterne-Restaurant „Zur rostigen Latte“. Witzigste Trash-Comedy trifft auf stimmgewaltige Gesangseinlagen oder temporeiche Choreografien zweier Lover die Frau Schnückel schon seit vielen Jahren ins Herz geschlossen hat. Aus ihrem privaten Wohnzimmer plaudert Frau Schnückel in ihrer liebenswerten, fast kindlich naiven Art von den großen Veränderungen, die sich in ihrem Leben vollziehen und lässt dabei keine Frage im Publikum unbeantwortet. Hin und wieder verwandelt sich das schrullige Heim in die große Revuebühne und verspricht eine Unterhaltungsshow par excellance.

Bundesweit bekannt wurde Frau Schnückel durch ihre legendären Auftritte in den sozialen Medien während der Coronakrise.


Es spielen: Mario Welker, Stefan Schneegaß, Taddeo Pellegrini
Showkonzept: Stefan Schneegaß
Texte: Stefan Schneegaß/ Sascha Korf/ Kay Ray
Kostüme: Nita Frisuren: Haarstudio Carat
Choreografie: Taddeo Pellegrini
Ton- und Lichtdesign: Alexander Jira
Trailer: CharakterKlasse - Alexander Helbig - charakterklasse@gmx.de
Fotografie: Corinna Kroll
PREMIERE • "Ganz schön schnückelig" • Die große Frau Schnückel - Show
Ganz SCHÖN schnückelig • Die große Daphne Schnückel – Show

Wer Frau Schnückel kennt, weiß, sie ist liebenswert, besticht durch ihre Schüchternheit, besitzt eine Extra Portion Temperament, wenn sie tanzt und klammert an ihrem einzigartigen Geschmack was ihr Äußeres betrifft. Vom ersten kleinsten Auftritt als Praktikantin im CLACK Theater entwickelte sich rasant eine wirkliche Fanbase für die Kult-Diva. Seither ist bei Frau Schnückel einiges in Bewegung geraten. Denn große und kleine Liebhaber dieses zum Menschen gewordenen Goldrandtässchens haben Frau Schnückel den Anstoß gegeben: „Du bist ganz schön schnückelig“. Und so soll sie heißen: Die große Daphne Schnückel – Show. Erleben Sie live auf der Showbühne das erste Rendevouz mit Frau Schnückels italienischen Liebhaber Taddeo, Auswirkungen von Trainingsstunden im Fitnessstudio, verwirrende Kommunikationen im Sterne-Restaurant „Zur rostigen Latte“. Witzigste Trash-Comedy trifft auf stimmgewaltige Gesangseinlagen oder temporeiche Choreografien zweier Lover die Frau Schnückel schon seit vielen Jahren ins Herz geschlossen hat. Aus ihrem privaten Wohnzimmer plaudert Frau Schnückel in ihrer liebenswerten, fast kindlich naiven Art von den großen Veränderungen, die sich in ihrem Leben vollziehen und lässt dabei keine Frage im Publikum unbeantwortet. Hin und wieder verwandelt sich das schrullige Heim in die große Revuebühne und verspricht eine Unterhaltungsshow par excellance.

Bundesweit bekannt wurde Frau Schnückel durch ihre legendären Auftritte in den sozialen Medien während der Coronakrise.


Es spielen: Mario Welker, Stefan Schneegaß, Taddeo Pellegrini
Showkonzept: Stefan Schneegaß
Texte: Stefan Schneegaß/ Sascha Korf/ Kay Ray
Kostüme: Nita Frisuren: Haarstudio Carat
Choreografie: Taddeo Pellegrini
Ton- und Lichtdesign: Alexander Jira
Trailer: CharakterKlasse - Alexander Helbig - charakterklasse@gmx.de
Fotografie: Corinna Kroll
GASTSPIEL Sybille Bullatschek • Pfläge lieber ungewöhnlich
Pfläge lieber ungewöhnlich!

Neues aus dem Haus Sonnenuntergang

Die fröhliche Altenpflegerin Sybille Bullatschek ist wieder da!

Nach ihrem Erfolgsprogramm „Volle Pflegekraft voraus!“ begeistert die sympathische Schwäbin nun erneut mit skurrilen Geschichten und lustigen Gags rund um den „Pfläge“- Kosmos.
Im Haus Sonnenuntergang ist wieder die Hölle los! Während sich die beiden betagten Senioras Frau Grube und Frau Bongartz noch streiten, wer beim 100. Geburtstag mit dem Bürgermeister aufs Foto darf, fällt das Enfant terrible Herr Seifert beim Faschingsumzug mit einem mitgebrachten Jagdgewehr in Ungnade. Doch nicht nur die Senioren sind auf 180. Bei einer dubiosen Kaffeefahrt zeigt Sybille den Veranstaltern mal, „wo der Pfläger die Heizdecken“ holt.
Ganz nebenbei kann man an diesem Abend auch wieder was lernen. Sybille hat auch diesmal ihren Reiserekorder dabei und büffelt mit Hilfe einer Lern-CD eine neue Fremdsprache. Löste sie doch in ihrem ersten Programm während des Englischkurses mit Sätzen wie „my job isch Pfläge“ wahre Lachsalven beim Publikum aus. Welche Sprache es diesmal ist, möchte die energiegeladene Pflegekraft noch nicht verraten: „Exotisch wird’s!“ - so viel verspricht sie schon mal.
Auch der Fachkräftemangel ist für Sybille ein großes Thema. Als die Einarbeitung vier neuer Schulpraktikantinnen fehlschlägt, reicht es ihr! Sie erfindet die Pflägehypnose, um Menschen für ihren Lieblingsberuf zu begeistern. „Tief im Unterbewusstsein möchte doch jeder gern eine Pflägekraft sein“, sagt sie überzeugt.
Und zu guter Letzt darf die Liebe nicht fehlen. Wo kriegt man einen Mann her, wenn zwischen Schichtdienst und beruflichem Engagement nicht viel Zeit bleibt? Richtig: Man geht zum Speed-Dating und verdreht dort den Männern in Sekundenschnelle den Kopf. So zumindest stellt Sybille sich das vor. Doch ob die Flirttipps von Kollegin Evelyn Wirkung zeigen und Sybille einem Happy End wie im Julia- Roman entgegenschlittert - lassen Sie sich überraschen!
Kommen Sie mit auf einen erfrischend kurzweiligen Ausflug ins Haus Sonnenuntergang!
Ihre Pflegerin der Herzen freut sich auf Sie und hat außer vielen Pointen und originellen Songs auch wieder den einen oder anderen nachdenklichen Moment im Gepäck.

AUSVERKAUFT -Restkarten ggf. an der Theaterkasse-
GASTSPIEL Lothar Bölck • (Der) SCHLEIM (der) SPUREN
Die Gesellschaft zerfällt… in 75 Prozent Regierte und 25 Prozent Regierende. Die Regierten sind vogelfrei und freilaufend, die Regierenden sind nicht zu fassen und untergetaucht. An einem Ort, der nach ihrem Anteil von 25 Prozent an der Gesamtgesellschaft benannt worden ist. Im Regierungsviertel. Dieses Viertel der Gesellschaft gewährt Politikern, Staatsbeamten und Lobbyisten allerlei Geschlechts Unterschlupf. Die von diesen Intriganten mit Korruptionshintergrund gebrochenen Versprechen sind gesprochene Verbrechen. Sie lösen Probleme, die keiner hat und problematisieren Lösungen, die niemand braucht. Allerdings, dass ihr Tun und Lassen organisierte Kriminalität sei, ist eine Unterstellung. Ihre Untaten haben zwar den Anschein, kriminell zu sein, aber dass dabei irgendetwas organisiert abläuft, kann man nun wirklich nicht behaupten. Die Regierenden achten vorsätzlich darauf, für die Regierten keinerlei Beweise zu hinterlassen. Sie sind nicht zu fassen und spielen Unschuld vom Lande.

Doch es gibt einen, der ihnen mit kriminallistigem Scharfsinn auf der Spur ist und auf die Schliche kommt. Lothar Bölck aus Frankfurt (Oder), einst Pförtner im Kanzleramt Pforte D, jetzt der beste Einost- bzw. investigative Schnüffler, die laufende Spürnase, der Privatdetektiv mit Beamtenpension. Er ist eine Mischung aus Nick Knatterten, Adrian Mond und Hauptmann Fuchs.

Sein Credo: "Alle suchen die Täter. Ich finde die Schuldigen."
Comedy • Kabarett -Dicke Luft und kein Verkehr 3 • Hals- und Beinbruch -
Seltsame Dinge gehen vor... Man rechnet mit nichts Gutem, aber plötzlich ist es da: Das Alter.
Falten? Egal, solange es Lachfalten sind... Gut, das es Kabarettprogramme wie dieses gibt, bei
denen man sich versichern kann, daß nichts normal ist. Am allerwenigsten das Leben. Denn das
weiß doch jeder: Frauen und Männer sind wie Hund und Katze. Nur mit dem Unterschied, das sich
Hund und Katze besser vertragen.
Eins ist jedenfalls sicher: Eine Frau allein kann vieles. Dazu braucht sie nicht unbedingt einen Mann.
Aber mal ehrlich: Ohne den Schlipsträger hätte man doch gar keinen, der an allem Schuld ist.
Da pflastern verbale Tretminen den Weg zum Glück, und trotzdem hört man nicht auf, es zu versuchen.
Die beiden Kabarettisten Barbara Schüler und Ralph Richter wollen im letzten Teil der Trilogie einen
bunten Abend verleben, gewürzt mit den schönsten Gemeinheiten, seit es Beziehungen gibt. Erst recht,
wenn man im Altersglühen versucht, ein Stück Jugend zurück zu holen und "Romeo und Julia" auf die
Bühne bringt. Und weil sie aus Julia nochmal groß rauskommen will, braucht man noch einen Romeo.
Wer den spielen soll? Da kommen sie von selber drauf.
Aber "Romeo und Julia" ist ein schlechtes Beispiel für eine glückliche Beziehung. Sie war 14, er war 17,
drei Tage waren sie zusammen, und dann gabs eine Menge Tote. Und am Ende steht die Erkenntnis:
In der Ehe und auf der Bühne ist man dann am glücklichsten, wenn man sich am Besten gar nicht
erst begegnet. Schmunzeln Sie sich also den Abend schön und denken sie immer daran: Man ist
meist viel jünger, als man sich fühlt. Solange noch Zeit ist.

Ein Programm in der Regie von Stefan Schneegaß mit Texten von den Missfits, Lothar Bölck u.a.

Unser besonderer Dank geht an Petra Giesel für ihre großartige Unterstützung.
Comedy • Kabarett -Dicke Luft und kein Verkehr 3 • Hals- und Beinbruch -
Seltsame Dinge gehen vor... Man rechnet mit nichts Gutem, aber plötzlich ist es da: Das Alter.
Falten? Egal, solange es Lachfalten sind... Gut, das es Kabarettprogramme wie dieses gibt, bei
denen man sich versichern kann, daß nichts normal ist. Am allerwenigsten das Leben. Denn das
weiß doch jeder: Frauen und Männer sind wie Hund und Katze. Nur mit dem Unterschied, das sich
Hund und Katze besser vertragen.
Eins ist jedenfalls sicher: Eine Frau allein kann vieles. Dazu braucht sie nicht unbedingt einen Mann.
Aber mal ehrlich: Ohne den Schlipsträger hätte man doch gar keinen, der an allem Schuld ist.
Da pflastern verbale Tretminen den Weg zum Glück, und trotzdem hört man nicht auf, es zu versuchen.
Die beiden Kabarettisten Barbara Schüler und Ralph Richter wollen im letzten Teil der Trilogie einen
bunten Abend verleben, gewürzt mit den schönsten Gemeinheiten, seit es Beziehungen gibt. Erst recht,
wenn man im Altersglühen versucht, ein Stück Jugend zurück zu holen und "Romeo und Julia" auf die
Bühne bringt. Und weil sie aus Julia nochmal groß rauskommen will, braucht man noch einen Romeo.
Wer den spielen soll? Da kommen sie von selber drauf.
Aber "Romeo und Julia" ist ein schlechtes Beispiel für eine glückliche Beziehung. Sie war 14, er war 17,
drei Tage waren sie zusammen, und dann gabs eine Menge Tote. Und am Ende steht die Erkenntnis:
In der Ehe und auf der Bühne ist man dann am glücklichsten, wenn man sich am Besten gar nicht
erst begegnet. Schmunzeln Sie sich also den Abend schön und denken sie immer daran: Man ist
meist viel jünger, als man sich fühlt. Solange noch Zeit ist.

Ein Programm in der Regie von Stefan Schneegaß mit Texten von den Missfits, Lothar Bölck u.a.

Unser besonderer Dank geht an Petra Giesel für ihre großartige Unterstützung.
"Ganz schön schnückelig" • Die große Frau Schnückel - Show
Ganz SCHÖN schnückelig • Die große Daphne Schnückel – Show

Wer Frau Schnückel kennt, weiß, sie ist liebenswert, besticht durch ihre Schüchternheit, besitzt eine Extra Portion Temperament, wenn sie tanzt und klammert an ihrem einzigartigen Geschmack was ihr Äußeres betrifft. Vom ersten kleinsten Auftritt als Praktikantin im CLACK Theater entwickelte sich rasant eine wirkliche Fanbase für die Kult-Diva. Seither ist bei Frau Schnückel einiges in Bewegung geraten. Denn große und kleine Liebhaber dieses zum Menschen gewordenen Goldrandtässchens haben Frau Schnückel den Anstoß gegeben: „Du bist ganz schön schnückelig“. Und so soll sie heißen: Die große Daphne Schnückel – Show. Erleben Sie live auf der Showbühne das erste Rendevouz mit Frau Schnückels italienischen Liebhaber Taddeo, Auswirkungen von Trainingsstunden im Fitnessstudio, verwirrende Kommunikationen im Sterne-Restaurant „Zur rostigen Latte“. Witzigste Trash-Comedy trifft auf stimmgewaltige Gesangseinlagen oder temporeiche Choreografien zweier Lover die Frau Schnückel schon seit vielen Jahren ins Herz geschlossen hat. Aus ihrem privaten Wohnzimmer plaudert Frau Schnückel in ihrer liebenswerten, fast kindlich naiven Art von den großen Veränderungen, die sich in ihrem Leben vollziehen und lässt dabei keine Frage im Publikum unbeantwortet. Hin und wieder verwandelt sich das schrullige Heim in die große Revuebühne und verspricht eine Unterhaltungsshow par excellance.

Bundesweit bekannt wurde Frau Schnückel durch ihre legendären Auftritte in den sozialen Medien während der Coronakrise.


Es spielen: Mario Welker, Stefan Schneegaß, Taddeo Pellegrini
Showkonzept: Stefan Schneegaß
Texte: Stefan Schneegaß/ Sascha Korf/ Kay Ray
Kostüme: Nita Frisuren: Haarstudio Carat
Choreografie: Taddeo Pellegrini
Ton- und Lichtdesign: Alexander Jira
Trailer: CharakterKlasse - Alexander Helbig - charakterklasse@gmx.de
Fotografie: Corinna Kroll
"Ganz schön schnückelig" • Die große Frau Schnückel - Show
Ganz SCHÖN schnückelig • Die große Daphne Schnückel – Show

Wer Frau Schnückel kennt, weiß, sie ist liebenswert, besticht durch ihre Schüchternheit, besitzt eine Extra Portion Temperament, wenn sie tanzt und klammert an ihrem einzigartigen Geschmack was ihr Äußeres betrifft. Vom ersten kleinsten Auftritt als Praktikantin im CLACK Theater entwickelte sich rasant eine wirkliche Fanbase für die Kult-Diva. Seither ist bei Frau Schnückel einiges in Bewegung geraten. Denn große und kleine Liebhaber dieses zum Menschen gewordenen Goldrandtässchens haben Frau Schnückel den Anstoß gegeben: „Du bist ganz schön schnückelig“. Und so soll sie heißen: Die große Daphne Schnückel – Show. Erleben Sie live auf der Showbühne das erste Rendevouz mit Frau Schnückels italienischen Liebhaber Taddeo, Auswirkungen von Trainingsstunden im Fitnessstudio, verwirrende Kommunikationen im Sterne-Restaurant „Zur rostigen Latte“. Witzigste Trash-Comedy trifft auf stimmgewaltige Gesangseinlagen oder temporeiche Choreografien zweier Lover die Frau Schnückel schon seit vielen Jahren ins Herz geschlossen hat. Aus ihrem privaten Wohnzimmer plaudert Frau Schnückel in ihrer liebenswerten, fast kindlich naiven Art von den großen Veränderungen, die sich in ihrem Leben vollziehen und lässt dabei keine Frage im Publikum unbeantwortet. Hin und wieder verwandelt sich das schrullige Heim in die große Revuebühne und verspricht eine Unterhaltungsshow par excellance.

Bundesweit bekannt wurde Frau Schnückel durch ihre legendären Auftritte in den sozialen Medien während der Coronakrise.


Es spielen: Mario Welker, Stefan Schneegaß, Taddeo Pellegrini
Showkonzept: Stefan Schneegaß
Texte: Stefan Schneegaß/ Sascha Korf/ Kay Ray
Kostüme: Nita Frisuren: Haarstudio Carat
Choreografie: Taddeo Pellegrini
Ton- und Lichtdesign: Alexander Jira
Trailer: CharakterKlasse - Alexander Helbig - charakterklasse@gmx.de
Fotografie: Corinna Kroll
Comedy • Kabarett -Dicke Luft und kein Verkehr 3 • Hals- und Beinbruch -
Seltsame Dinge gehen vor... Man rechnet mit nichts Gutem, aber plötzlich ist es da: Das Alter.
Falten? Egal, solange es Lachfalten sind... Gut, das es Kabarettprogramme wie dieses gibt, bei
denen man sich versichern kann, daß nichts normal ist. Am allerwenigsten das Leben. Denn das
weiß doch jeder: Frauen und Männer sind wie Hund und Katze. Nur mit dem Unterschied, das sich
Hund und Katze besser vertragen.
Eins ist jedenfalls sicher: Eine Frau allein kann vieles. Dazu braucht sie nicht unbedingt einen Mann.
Aber mal ehrlich: Ohne den Schlipsträger hätte man doch gar keinen, der an allem Schuld ist.
Da pflastern verbale Tretminen den Weg zum Glück, und trotzdem hört man nicht auf, es zu versuchen.
Die beiden Kabarettisten Barbara Schüler und Ralph Richter wollen im letzten Teil der Trilogie einen
bunten Abend verleben, gewürzt mit den schönsten Gemeinheiten, seit es Beziehungen gibt. Erst recht,
wenn man im Altersglühen versucht, ein Stück Jugend zurück zu holen und "Romeo und Julia" auf die
Bühne bringt. Und weil sie aus Julia nochmal groß rauskommen will, braucht man noch einen Romeo.
Wer den spielen soll? Da kommen sie von selber drauf.
Aber "Romeo und Julia" ist ein schlechtes Beispiel für eine glückliche Beziehung. Sie war 14, er war 17,
drei Tage waren sie zusammen, und dann gabs eine Menge Tote. Und am Ende steht die Erkenntnis:
In der Ehe und auf der Bühne ist man dann am glücklichsten, wenn man sich am Besten gar nicht
erst begegnet. Schmunzeln Sie sich also den Abend schön und denken sie immer daran: Man ist
meist viel jünger, als man sich fühlt. Solange noch Zeit ist.

Ein Programm in der Regie von Stefan Schneegaß mit Texten von den Missfits, Lothar Bölck u.a.

Unser besonderer Dank geht an Petra Giesel für ihre großartige Unterstützung.
GASTSPIEL Bademeister Schaluppke • Chlorreiche Tage
Willkommen im nassesten Brennpunkt der Republik – in der Badeanstalt! In Zeiten grassierenden Bewegungsmangels, permanenter Schwimmbadschließungen und virtuellen Wahnsinns steht Bademeister Rudi Schaluppke wie ein Fels in der künstlichen Brandung des Wellenbades. Schaluppke erinnert daran, dass man Wasser nicht digitalisieren kann. Er zelebriert den analogen Zauber des feuchten Milieus, indem er seine Badegäste in die Dusche schickt.
Die Badeklientel glaubt ja immer noch, Bademeister stehen nur am Beckenrand rum, schikanieren Kinder und Rentner, machen auf dicke Hose und glotzen denRest des Tages den Damen hinterher. Rudi Schaluppke macht uns dagegen klar: Dieser Job verlangt einen komplexen Kompetenzkatalog! Der Bademeister ist Mädchen für alles: Er ist Animateur, Kindertröster, Sorgenonkel, Psychologe, Sonderpädagoge, Sozialarbeiter, Stilberater, Mediator, Fußpilzflüsterer, Innen- und Außenbeckenminister, Diplomat und Dienstleister. Man könnte auch sagen: eine Art Superheld in kurzer Hose, mit Plauze und Badelatschen.
„Chlorreiche Tage“ ist das neue Programm mit dem alten Hasen auf dem gefliesten Parkett. Schaluppke redet, rockt und rappt, bis der letzte Zuhörer merkt: Ein Bademeister ist auch Entertainer! Und wenn die funky Bässe seiner Songeinlagen im Einklang mit den Luftblasen im Whirlpool blubbern, erreicht die Stimmung ihren pH-neutralen Höhepunkt!
Comedy • Kabarett -Dicke Luft und kein Verkehr 3 • Hals- und Beinbruch -
Seltsame Dinge gehen vor... Man rechnet mit nichts Gutem, aber plötzlich ist es da: Das Alter.
Falten? Egal, solange es Lachfalten sind... Gut, das es Kabarettprogramme wie dieses gibt, bei
denen man sich versichern kann, daß nichts normal ist. Am allerwenigsten das Leben. Denn das
weiß doch jeder: Frauen und Männer sind wie Hund und Katze. Nur mit dem Unterschied, das sich
Hund und Katze besser vertragen.
Eins ist jedenfalls sicher: Eine Frau allein kann vieles. Dazu braucht sie nicht unbedingt einen Mann.
Aber mal ehrlich: Ohne den Schlipsträger hätte man doch gar keinen, der an allem Schuld ist.
Da pflastern verbale Tretminen den Weg zum Glück, und trotzdem hört man nicht auf, es zu versuchen.
Die beiden Kabarettisten Barbara Schüler und Ralph Richter wollen im letzten Teil der Trilogie einen
bunten Abend verleben, gewürzt mit den schönsten Gemeinheiten, seit es Beziehungen gibt. Erst recht,
wenn man im Altersglühen versucht, ein Stück Jugend zurück zu holen und "Romeo und Julia" auf die
Bühne bringt. Und weil sie aus Julia nochmal groß rauskommen will, braucht man noch einen Romeo.
Wer den spielen soll? Da kommen sie von selber drauf.
Aber "Romeo und Julia" ist ein schlechtes Beispiel für eine glückliche Beziehung. Sie war 14, er war 17,
drei Tage waren sie zusammen, und dann gabs eine Menge Tote. Und am Ende steht die Erkenntnis:
In der Ehe und auf der Bühne ist man dann am glücklichsten, wenn man sich am Besten gar nicht
erst begegnet. Schmunzeln Sie sich also den Abend schön und denken sie immer daran: Man ist
meist viel jünger, als man sich fühlt. Solange noch Zeit ist.

Ein Programm in der Regie von Stefan Schneegaß mit Texten von den Missfits, Lothar Bölck u.a.

Unser besonderer Dank geht an Petra Giesel für ihre großartige Unterstützung.
Comedy • Kabarett -Dicke Luft und kein Verkehr 3 • Hals- und Beinbruch -
Seltsame Dinge gehen vor... Man rechnet mit nichts Gutem, aber plötzlich ist es da: Das Alter.
Falten? Egal, solange es Lachfalten sind... Gut, das es Kabarettprogramme wie dieses gibt, bei
denen man sich versichern kann, daß nichts normal ist. Am allerwenigsten das Leben. Denn das
weiß doch jeder: Frauen und Männer sind wie Hund und Katze. Nur mit dem Unterschied, das sich
Hund und Katze besser vertragen.
Eins ist jedenfalls sicher: Eine Frau allein kann vieles. Dazu braucht sie nicht unbedingt einen Mann.
Aber mal ehrlich: Ohne den Schlipsträger hätte man doch gar keinen, der an allem Schuld ist.
Da pflastern verbale Tretminen den Weg zum Glück, und trotzdem hört man nicht auf, es zu versuchen.
Die beiden Kabarettisten Barbara Schüler und Ralph Richter wollen im letzten Teil der Trilogie einen
bunten Abend verleben, gewürzt mit den schönsten Gemeinheiten, seit es Beziehungen gibt. Erst recht,
wenn man im Altersglühen versucht, ein Stück Jugend zurück zu holen und "Romeo und Julia" auf die
Bühne bringt. Und weil sie aus Julia nochmal groß rauskommen will, braucht man noch einen Romeo.
Wer den spielen soll? Da kommen sie von selber drauf.
Aber "Romeo und Julia" ist ein schlechtes Beispiel für eine glückliche Beziehung. Sie war 14, er war 17,
drei Tage waren sie zusammen, und dann gabs eine Menge Tote. Und am Ende steht die Erkenntnis:
In der Ehe und auf der Bühne ist man dann am glücklichsten, wenn man sich am Besten gar nicht
erst begegnet. Schmunzeln Sie sich also den Abend schön und denken sie immer daran: Man ist
meist viel jünger, als man sich fühlt. Solange noch Zeit ist.

Ein Programm in der Regie von Stefan Schneegaß mit Texten von den Missfits, Lothar Bölck u.a.

Unser besonderer Dank geht an Petra Giesel für ihre großartige Unterstützung.