Freitag, 22.01.2021






Im Rahmen der Städtepartnerschaft Karlsruhe-Halle präsentiert Cornelia Weihe ihre Werke.

Plastische Arbeiten | Zeichnungen | Malerei

8. bis 30. Januar 2021
Ort: GEDOK Künstlerinnenforum

Die Ausstellung ist von außen durch die großen Galeriefenster gut einsehbar. Der Einführungstext der Künstlerin hängt / liegt aus.

Einzelne Besucher*innen / Haushalte können die Ausstellung nach Terminabsprache auch innen besichtigen: Mo bis Fr von 15.00 – 19.00 Uhr.

In ihrer Ausstellung DIE NÄHE UND DIE FERNE präsentiert die Künstlerin Cornelia Weihe plastische Arbeiten, Zeichnungen und Malerei aus den letzten Jahren. Inhaltlich verarbeitet sie immer wieder klassische Themen wie Körper, Kopf und Landschaft, deren Interpretation stets im Spiegel der Zeit zu sehen ist. Vor allem die Arbeiten aus Stahl stehen im Kontrast zu realistischen Formen, lassen aber dennoch die Nähe zum Vorbild erkennen.

Cornelia Weihe ist Bildhauerin, Malerin und Zeichnerin. Sie lebt und arbeitet in Halle (Saale), wo sie als künstlerische Mitarbeiterin der Bildhauerklasse der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle tätig ist.

 

Mo bis FR 15.00 – 19.00 Uhr nach Anmeldung


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage.

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. 

Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist.

Medium der digitalen Gesellschaft
Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. 

Mi bis Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

06.03.2021
Josef Koudelka

In 40 Motiven zeigt Josef Koudelka, wie massiv der Mensch die Landschaften der Welt verändert hat. Dazu reiste der Fotograf zu den Ölfeldern Aserbaidschans, den Stahlhütten Frankreichs und dem Braunkohle-Tagebau in der Tschechischen Republik und Deutschland. Die dabei entstandenen Aufnahmen werden als 2,80 Meter breite Panoramen präsentiert, die auf beidseitig bedruckten Tafeln frei im historischen Gebläsehaus schweben.

10:00 bis 18:00 Uhr

Waltrop

06.03.2021
women on view

»Women on View« thematisiert die Erotisierung
des weiblichen Körpers in der Werbefotografie –
angefangen bei der frühen Produktreklame der
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den 70er Jahren und die Ära der Hyper-Erotisierung
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Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Darstellungen
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ästhetischer Standards.
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wie Erwin Blumenfeld, Horst P. Horst, Lillian
Bassman, Irving Penn, Helmut Newton,
Guy Bourdin, Frank Horvat, Jeanloup Sieff,
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Peter Lindbergh und Ellen von Unwerth

Ausstellungseröffnung
Sonntag 26. Januar 2020 | 12.00 Uhr

12-17 h

Wiesbaden

06.03.2021
Weltweit | Worldwide Remarque

Erich Maria Remarque starb vor 50 Jahren am 25. September 1970 in Locarno.
Anlässlich dieses Jahrestages ist es an der Zeit, eine Bilanz der internationalen Wirkung des Schriftstellers zu ziehen: Welchen Stellenwert nimmt sein Werk (auch über Im »Westen nichts Neues« hinaus) heute in unterschiedlichen Kulturen ein? In welchen Zusammenhängen werden seine humanistischen Positionen und sein Einsatz für Frieden und Toleranz heute aktualisiert? Wie werden Menschen heute weltweit von Remarque inspiriert und in welche Produkte wird diese Inspiration kreativ umgesetzt?

Die Ausstellung »Weltweit Worldwide Remarque« gibt einen ersten Überblick dieser internationalen und aktuellen Rezeption Remarques. Sie beschränkt sich nicht auf die Ausgaben der Texte, sondern zeigt Beispiele in verschiedenen Medien: Von Literatur bis Musik, von Film bis Graphic Novel, von Theater bis zu den sozialen Netzwerken.

Mehr als 500 Exponate aus mehr als 60 Staaten in allen Kontinenten dokumentieren, wie aktuell Remarque und sein Werk auch im 21. Jahrhundert geblieben sind und welches große Ausmaß an Kreativität sich in den wundervollen Adaptionen zeigt.


Gehen Sie auf Entdeckungsreise!
Lassen Sie sich überraschen!
Lassen Sie sich inspirieren!

Di bis Fr von 10 bis 17 Uhr, Sa und So von 11 bis 17 Uhr, Mo geschlossen.

Osnabrück

06.03.2021
Spendenticket - Danke für Ihre Unterstützung! (Keine Aufführung!) - Spendenticket - 2. Lockdown
Liebe Gäste des SANDKORN, liebe Theaterfreunde,
Bühne ist Leben! Und das Theater lebt von seinem Publikum. In diesen Tagen bekommt dieser Satz wieder eine ganz neue Bedeutung.
Wie Sie sicher bereits wissen, muss das SANDKORN nun zum zweiten Mal den Spielbetrieb einstellen. Diese Verfügung zum Wohle aller ist sinnvoll, denn Ihre Gesundheit geht vor!
Dennoch sind die Verluste für uns als kleines privates Theater sehr schwer zu tragen. In Krisenzeiten ist Ihre Solidarität für uns und unsere freischaffenden Künstler*innen von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft unseres wunderbaren Publikums, die uns zeigt, wie sehr Unterhaltung mit Haltung geschätzt wird! Mit unserem Spendenticket möchten wir allen Unterstützern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, uns zu helfen.
Das Spendenticket kann für eine fiktive Vorstellung erworben werden – dies bedeutet, dass Sie damit kein Ticket für eine Veranstaltung erwerben, sondern das Geld ans SANDKORN spenden* – und damit symbolisch all unsere zukünftig geplanten Vorstellungen unterstützen.
Ihr Kauf trägt unmittelbar dazu bei, das Überleben des SANDKORN und seiner Künstler*innen während und nach der Krise zu sichern – und damit Karlsruher Kulturlandschaft so bunt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Mithilfe. Bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr SANDKORN-Team

*Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so schicken Sie uns Ihre Daten und Ihr Ticket an info@das-sandkorn.de.
Kulturhaus Osterfeld - Solidaritätsticket (es findet keine Veranstaltung statt) - #seidabei
Im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim findet die freie Kunst-, Kultur- und Theaterszene Spielraum. Auf dem Programm stehen unterschiedliche Sparten, künstlerische und kulturelle Projekte sowie Theaterproduktionen. Kurse und Treffs zahlreicher gesellschaftlicher Gruppen und Initiativen runden die Palette der vielfältigen Möglichkeiten des Kulturhauses ab.

Die Marke Soziokultur „fördert bürgerschaftliches Engagement und die kreativ-kulturellen Kompetenzen vieler. Sie sucht damit Antworten auf die Frage, wie wir leben wollen.“ (Statistikbericht Soziokultur) Soziokulturelle Zentren sind offen für andere Formen von Kultur, machen Angebote für Menschen, die selbst kulturell und künstlerisch aktiv werden, greifen gesellschaftliche Themen, politische Fragen und Inhalte auf, stellen Raum für Präsentationen und künstlerische Produktionen bereit, ermöglichen interkulturelle Begegnungen, organisieren kulturpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche und bilden nachhaltig agierende Netzwerke. Allein das Kulturhaus Osterfeld arbeitet mit über 70 Partnern (Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen) in Netzwerken zusammen.

Seit der Eröffnung am 2. September 1994 entwickelte sich „das Osterfeld“ zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region. Jährlich nehmen normalerweise bis zu 150.000 Besucher und Nutzer die Aktivitäten des Kulturhauses wahr. Bei Kursen, Treffs und Theaterproben finden pro Tag durchschnittlich über 12 Belegungen statt.

Mit einem Spendenticket sorgen Sie dafür, dass wir weiterhin, im Rahmen der Möglichkeiten, und auch in Zukunft ein breit gefächertes, soziokulturelles Programm anbieten können.
Im Steinbruch der Zeit. Erdgeschichten und die Anfänge der Geologie

Fotos des Kanadiers Edward Burtynsky, Sounds von Dominik Eulberg und über 250 selten gezeigte Objekte aus einzigartigen Sammlungen laden Sie zur spannenden Reise durch die Entdeckung der Erdzeit mit einem Ausblick in die Gegenwart ein.

In unserer Jahresausstellung stellen wir Ihnen eines der großen Ereignisse der Frühen Neuzeit vor: die Entdeckung der Erdzeit. Dafür legen die Kuratoren die Lupe an den hallischen Gelehrtenkosmos des 18. Jahrhunderts mit dem pietistischen Halleschen Waisenhaus und der Brandenburg-Preußischen Friedrichs-Universität. Dieses Zentrum der Frühaufklärung verortet sich in der Mitte zwischen dem geologisch vielfältigsten Mittelgebirge Deutschlands, dem Harz, und der Bergakademie in Freiberg (gegründet 1765 als fünfte in der Reihe der weltweiten montanwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen).

Die Schau im Historischen Waisenhaus führt anschaulich durch scheinbar gegensätzliche Erdentstehungstheorien, durch Gelehrtenstreite, wirtschaftliche Interessen und den Verlust des Primats der Bibel bis zum Blick in den Abgrund der erdgeschichtlichen Zeit. Alchemisten, die das Reine suchten, Physikotheologen, die die Vollkommenheit der Schöpfung entdecken wollten, Kameralisten, die sich für die Nutzbarmachung der Ressourcen einsetzten, Universitätsprofessoren und wissenschaftlich hoch gebildete Dilettanten und Sammler, vernetzt in einer weltumspannenden Gelehrtengemeinschaft, erstreiten sich in der Schau als Neptunisten, Vulkanisten, Katastrophisten oder Aktualisten eine wissenschaftlich begründete Vorstellung von der Geschichte und geologischen Struktur der Erde. Die Ausstellung entlässt nicht ohne einen wissenschaftlich fundierten Blick auf das Anthropozän, in dem erstmals der Mensch die geologische Formation der Erde einschneidend verändert. Filme von Murat Haschu und Sounds von Dominik Eulberg, dem »Natur-DJ aus dem Westerwald« (ARD), lassen in die Erdgeschichten eintauchen. Nachdenklich machen die Fotografien des Kanadiers Edward Burtynsky. Mit seinen Arbeiten zu Industrielandschaften dokumentiert er, wie die Umwelt durch ungezügelte globalisierte Finanz- und Wirtschaftsinteressen verändert wird. Der Ausstellungsrundgang endet mit einer Auswahl seiner beeindruckenden Fotografien zu Bergwerken und Tagebauen auf der ganzen Welt.

Zu einem Rundgang durch die Online-Ausstellung laden wir Sie ganz bequem von zu Hause aus ein.

Di-So, feiertags 10-17 Uhr, außer 24.-26.12.2020 und 31.12.2020/1.1.2021

Halle

06.03.2021
Zeichen der Zukunft

„Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa“ zeigt Instrumente, Formen und Protagonist*innen des Wahrsagens in einem faszinierenden kulturhistorischen Dialog. Erstmals weltweit versammelt die Ausstellung 130 Objekte aus den reichen Beständen des Germanischen Nationalmuseums, des National Museum of Taiwan History und der Academia Sinica. Eine einmalige Gelegenheit einige der faszinierendsten Zeugnisse ostasiatischer Kulturgeschichte in Europa zu sehen!

Der Wunsch, Wissen über die Zukunft zu erlangen, lässt sich kultur- und epochenübergreifend beobachten und hat zu vielfältigen Formen der Wahrsagung geführt: Vom inspirierten Sehen, über die Deutung von Sternkonstellationen bis hin zu komplexen Los- und Rechenverfahren. Wahrsagerische Praktiken versprachen mit Hilfe höherer Mächte Einblicke in kommende Ereignisse zu verschaffen und sorgten damit für ein klein wenig Orientierung im Jetzt. Den Rhythmus der Ausstellung prägt die Gegenüberstellung von ostasiatischer und europäischer Wahrsagung in ausgewählten Objektpaaren: Von Horoskop-Manuskripten, über Werke der Handlese-Kunst, bis hin zu Instrumenten des Geisterschreibens. Angeregt durch den Blick auf die Geschichte in Ost und West laden wir Sie ein, mit uns die Zukunft in den Blick zu nehmen: Welche Fragen haben Sie gegenwärtig an die Zukunft? Und vertrauen Sie althergebrachten Methoden – spielerisch, mit vollem Ernst, vielleicht auch wider besseres Wissen?

Dienstag – Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr / Mittwoch: 10:00 – 20:30 Uhr / Montag: geschlossen

"Visible light" /"sichtbares Licht" Gemälde von MARIA LUISA ENGELS in Wiesbaden

65 Arbeiten der spanischen Künstlerin Maria Luisa Engels können ab dem 07.12.2020 in die geräumige und schöne "Villa Justitia" (Wiesbaden) besichtigt werden. Parallel können Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung hier besichtigen.

Die Arbeiten sind zwischen 2010 und 2020 entstanden, haben verschiedenen Größen und zeigen unterschiedlichen Techniken.

Maria Luisa Engels wurde in Oviedo (Spanien), geboren und verbrachte dort ihre Kindheit und Jugendjahre. 1992 zieht Maria Luisa zunächst nach Maastricht (Niederlande) und danach nach Dortmund. Seit 1998 wohnt sie bei Frankfurt am Main. Ihre Leidenschaft zur Malerei beginnt, als sie noch Studentin ist und ihre Mutter ihr die ersten Malutensilien schenkt.

1989 entdeckt Maria Luisa die Ölmalerei für sich und hat sich seitdem autodidaktisch mit verschiedenen Maltechniken weiterentwickelt (Aquarell, Acryl und Strukturpaste). Seit 2011 erfolgt die regelmäßige Beschäftigung als Künstlerin.

Maria Luisa Engels experimentiert gerne mit unterschiedlichen Materialien, wobei bis jetzt Acryl auf Leinwand ihr bevorzugtes Medium ist. Ihr Stil ist realistisch-koloristisch mit großer Detailtiefe, die Farben sind intensiv und kräftig. Die Themen sind vielseitig: Natur- und Stadtlandschaften, Menschen und Tiere. Die Themeninhalte sind inspiriert von Reisen, die sie rund um die Welt unternimmt, von Südamerika bis Japan.

Trotz der derzeitigen Einschränkungen können die Werke nach Voranmeldung (unter 0151 72333446) vom 7. Dezember bis zum 16. März 2021 besichtigt werden.


Die Vernissage findet am 16.01.2021 von 15:30-17:00 statt.

Die Werk können vorher besichtigt und käuflich erworben werden.

Besuchen Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung mit Bildkatalog.


Villa Justitia:

Uhlandstrasse 4,

65189 Wiesbaden ,

Tel. (0611) 450 2312.

Email: bcp@villa-justitia.com)

Wiesbaden

06.03.2021
Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text- Bild- Kuriositäten

Vorerst ab 22.12.20 digital zu sehen.

Die Ausstellung „Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text – Bild – Kuriositäten“, deren Eröffnung mehrfach verschoben wurde, steht und hängt völlig fertig, nur das Licht ist noch aus. Am 22. Dezember, haben wir sie, da nicht anders möglich, digital eröffnet. So wird, wenn das Haus weiter geschlossen bleiben muss, auf der Homepage und auf dem youtube-Kanal des Gleimhauses immer mal wieder ein Kurzfilm/Video über die Ausstellung veröffentlicht. Da ein Besuch auch im Februar nicht möglich sein wird, haben wir mit unseren Führungen und Veranstaltungen ins digitale Format gewechselt.

Wer kennt sie nicht, die phantasievollen Geschichten des Mannes, der oft als ‚Lügenbaron‘ bezeichnet wird. Der Geburtstag der historischen Persönlichkeit Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (1720 - 1797) hat sich unlängst zum 300. Mal gejährt. Aus diesem Münchhausen ist eine literarische Figur geworden. Gleims Zeitgenossen, Rudolf Erich Raspe und Gottfried August Bürger, haben die Münchhausen-Geschichten berühmt gemacht und den Startschuss dafür gesetzt, dass der Tausendsassa Münchhausen in der ganzen Welt bekannt wurde.

Unsere in Kooperation mit der Münchhausen-Bibliothek Zürich entstandene Ausstellung widmet sich Münchhausen auf vielfältige Weise. Überblicksweise wird die Gesamtheit der Phänomene vorgestellt, die mit „Münchhausen“ zu tun haben, etwa in der Medizin und Philosophie oder auch als Motiv bei Zigarrenbauchbinden, Schlüsselanhängern, Zinnfiguren etc. Im Mittelpunkt stehen jedoch Raspe und Bürger und vor allem die literarischen Geschichten und ihre Illustrationen.

10:00 - 16:00 Uhr

Halberstadt

06.03.2021
Berechenbar – Unberechenbar

In der Digitalen Kunsthalle des ZDF bewegen sich BesucherInnen durch das virtuelle ZKM und können dort computergenerierte Kunstwerke entdecken.

Ist das Universum ein riesiger Computer? Die Frage ist nicht neu: Konrad Zuse, Pionier der Informatik, beschrieb 1969 das Universum als einen großen zellulären Automaten. Seiner Meinung nach ist es als ein diskretes Rechensystem vorstellbar, das aus Zellen besteht, die sich nach vorgegebenen Regeln entwickeln, indem sie die Zustände anderer Zellen an ihrem Ort berücksichtigen. Zelluläre Automaten können Funktionen berechnen und algorithmische Probleme lösen. Zuse nannte seine Hypothese »Rechnender Raum«; dieser könne das Universum als eine Kombination vieler kleiner Computer (in diesem Fall das Äquivalent zu den zellulären Automaten) modellieren, die sich zu einem großen Computer addierten. Auch Seth Lloyds »programmiertes Universum« schlägt vor, dass das Universum ein einziger riesiger Quantencomputer ist. Die Ausstellung nimmt diese Ideen der Berechenbarkeit der Realität auf.

Mit der Entwicklung von Berechnungen und grafischen Benutzeroberflächen stellt sich heraus, dass die Realität nicht nur als rechnergestütztes System beschrieben werden kann, sondern dass Mengen von »ausführbaren Dateien« neue virtuelle Realitäten erzeugen können. Diese Fähigkeit der Computer fasziniert Künstlerinnen und Künstler, die sich seit einem halben Jahrhundert mit generativer Ästhetik beschäftigten.

Während die Berechenbarkeit von Umgebungen heute klar zu sein scheint, ist die Frage, ob das Selbst berechnet werden kann, noch nicht bejaht worden, obwohl das Versprechen der künstlichen Intelligenz bereits das denkende Subjekt zu reproduzieren droht. Trotz der Tatsache, dass die heutigen Computer nicht in der Lage sind, menschliches Denken zu simulieren, so dass das Selbst noch nicht berechenbar ist, wirkte diese Erkenntnis als starkes Stimulans für spekulative Fiktion.

Im Mittelpunkt der Sammlung des ZKM | Karlsruhe steht die Medienkunst: Eine Kunstform, die sich durch das Medium definiert, mit dem sie geschaffen, verbreitet und rezipiert wird. Die in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts entstandenen Apparate computerverwandter Disziplinen wie Automatenkunde, Kybernetik, Informations- und Kommunikationstechnologien und künstliche Intelligenz haben den Medienbegriff allmählich erweitert und den Computer zu einem der wichtigsten Werkzeuge und Medien der bildenden Kunst gemacht.

»Berechenbar – Unberechenbar« zeigt softwarebasierte digitale Kunstwerke in einer computergenerierten Umgebung. Eine digitale Kopie eines Lichthofs am ZKM | Karlsruhe wird von mehreren zellulären Automaten bevölkert, die vollständig algorithmisch generiert werden. Die Trägerstruktur der Ausstellung reflektiert, genau wie die Kunstwerke, die sie zeigt, ihren Apparat und ihr Medium: den Computer.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/10/berechenbar-unberechenbar

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

06.03.2021
Crawlers

»CRAWLERS« ist ein anonymes Kollektiv sozialer Bots, die Daten von BenutzerInnen sammeln und ein unheimliches paralleles soziales Netzwerk aus verzerrten Wahrheiten und gestohlenen persönlichen Informationen aufbauen.

Die Bots agieren in den sozialen Netzen unter versteckten Accounts und verhalten sich wie Menschen: Sie interagieren mit den Personen in ihrer Freundesliste, senden Kommentare und vernetzen sich kontinuierlich, um alle erhältlichen Daten der befreundeten Profile zu sammeln. Aus diesen Daten heraus werden für die gecrawlten Profile der echten Menschen neue verfremdete Accounts auf einer Spiegel-Website generiert. Die Freundinnen und Freunde der Bot-Gruppe erhalten eine Einladung, das eigene virtuelle Alter Ego online zu untersuchen. Die Spiegelprofile wirken realitätsnah, aber verzerrt – nichts ist korrekt, alles wurde transformiert und verfälscht. Es ist eine digitale Parallelwelt, ein dunkler, illegaler Ort mit unheimlichen Parallelen.

Das Konzept der Arbeit befasst sich mit dem allgegenwärtigen Verhalten von Undercover-Bots. Alexander Schubert sensibilisiert für die permanenten und allgegenwärtigen Praktiken automatisierten Datendiebstahls im Netz und reflektiert die Einwirkung technischer AkteurInnen auf unsere digitalen Identitäten. Um die personenbezogenen Informationen der Profile zu verändern und zu erweitern, werden aktuelle Methoden der Künstlichen Intelligenz angewendet. Sogenannte Deep-Learning-Modelle sind in der Lage, Halbwahrheiten und scheinbar kohärente Alternativwelten zu erzeugen.

Das Werk »CRAWLERS« läuft kontinuierlich auf mehreren Servern und kann online besucht werden. Die Spiegelprofile und die nachverfolgbaren Aktivitäten der Bots werden im Rahmen einer Installation im ZKM präsentiert.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Projekts »Das intelligente Museum« statt und wird gefördert im Programm »Kultur Digital« der Kulturstiftung des Bundes.

 

Mehr zu »Crawlers«: https://zkm.de/de/ausstellung/2021/01/crawlers

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

06.03.2021
We=Link: Sideways

Die in dieser Online-Ausstellung präsentierten Werke erstrecken sich über drei Jahrzehnte der Netzkunstpraxis, vom wohl ersten Kunstwerk der Internet-Ära der Thing BBS von 1991 bis zur aktuellsten Produktion, welche sich noch während der Ausstellungseröffnung fortlaufend weiterentwickelt. »We=Link: Sideways« zeigt 22 Werke von 28 KünstlerInnen und Künstlerkollektiven, von Netzkunst-Pionieren bis Millennials.

Die Ausstellung umfasst das erste von Künstlern betriebene Bulletin Board System, einem Vorgänger der im Folgenden immer beliebter werdenden sozialen Netzwerke, sowie diverse Ausdrucksformen künstlerischer Strategien und kritischer Technologien, die darauf abzielten, ein kommerzielles Monopol von Netzwerkinfrastrukturen und –protokollen zu durchbrechen, die intrinsische Logik von Netzwerksicherheit und Überwachung sowohl durch provokante Haltungen als auch durch scherzhafte Anspielungen zu enthüllen, und kommerzielle oder institutionelle Verfahrensweisen zu unterbrechen oder sie sich wiederanzueignen. Gleichzeitig hat die experimentelle Natur der Netzkunst fortwährend ihre variierenden ästhetischen Aussagen weiterentwickelt, einhergehend mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen sich rasant verändernder Technologien.

Zwei Werke unter der Schirmherrschaft von SUNRISE / SUNSET werden zu Schwellenmomenten jeden Tages die Ausstellungswebsite und die Websites mehrerer Partnerinstitute übernehmen, durch direkten Eingriff basierend auf lokalen Zeitzonen und Umweltdaten; dabei enthüllen sie die intrinsische Logik von Lokalität in Globalität, und die disruptive und transformative Natur des Netzwerks.

Die Ausstellung enthält ebenfalls eine seltene Kollektion von Artefakten früher chinesischer Internetkultur aus ihren formgebenden Jahren in den späten 1990ern und frühen 2000ern. Im amateurhaften Enthusiasmus und der selbsterklärten Autonomie zeichnet sich eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem Pioniergeist ihrer Vorgänger ab.

Während der sechsmonatigen Ausstellungszeit wird eine Reihe von zugehörigen Programmen und Performances organisiert.

»We=Link: Sideways« ist die zweite Ausgabe des »We=Link«-Programms, einer Plattform zur Präsentation von Online-Kunst. Sie wurde ursprünglich vom Chronus Art Center Ende Februar 2020 als Reaktion auf den Ausbruch der Covid-19-Pandemie konzipiert.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/11/welink-sideways

 

Besuchen Sie die digitale Ausstellung: http://we-link.chronusartcenter.org/

Karlsruhe

06.03.2021
Ein Woodstock der Ideen

Anlässlich des 100. Geburtstagsjubiläums von Joseph Beuys im Jahr 2021 widmen das Museum Ulm und die Kunsthalle Vogelmann Heilbronn dem Jahrhundertkünstler ein gemeinsames Ausstellungsprojekt. Dabei steht Joseph Beuys nicht nur als herausragende Künstlerpersönlichkeit, sondern vornehmlich auch als politische Person im Fokus sowie seine besondere und spezielle Verbindung zum deutschen Südwesten. So bezog Joseph Beuys den Filz für seine Objekte in Giengen an der Brenz und in Wangen im Allgäu wurde seine berühmte Honigpumpe für die documenta 6 hergestellt. Die Beziehung des Künstlers zum deutschen Süden wird insbesondere auch durch die erstmalige Auswertung des Joseph Beuys-Archivs des Autors, Verlegers und Publizisten Rainer Rappmann mit Briefen, Ton-, Bild- und Filmdokumenten in Zusammenhang mit dem Internationalen Kulturzentrum Achberg (INKA) intensiv beleuchtet.

Das vor 50 Jahren gegründete INKA galt in den 1970er- und 80er-Jahren als ein wichtiges Zentrum des geistig-politischen Aufbruchs in Deutschland. Hier trat Joseph Beuys jährlich auf und arbeitete im Sinne seiner Idee der „Sozialen Plastik“. Sein erweiterter Kunstbegriff ist auch besonders geeignet, um das 75-jährige Jubiläum der ersten freien Kommunalwahlen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg zu würdigen und mithin in einem umfangreichen Begleitprogramm aktuelle Fragen zur Relevanz der Demokratie mit einer jungen Generation wie etwa Fridays for Future oder Future2 zu diskutieren.

Auch Joseph Beuys‘ Engagement bei den „Grünen“ steht für seine Verflechtungen zum süddeutschen Raum. Als die Partei „Die Grünen“ im Januar 1980 in Karlsruhe gegründet wurde, war der Künstler als Teilnehmer des Gründungsparteitages vor Ort. Auch wenn Joseph Beuys seine eigenen politischen Vorstellungen bei den „Grünen“ nicht durchsetzen konnte, so blieb er jedoch bis zu seinem Tod Mitglied der Partei. Ab 1980 gestaltete er Wahlplakate für die Partei, die in die Produktion seiner Editionen einflossen, die auch in der Ausstellung präsentiert werden. Als Ausdruck seiner Idee der Demokratisierung von Kunst nehmen zudem auch seine vielfältigen und zahlreichen Multiples einen wesentlichen Raum in der Ausstellung ein.

: Zu den Ausstellungen erscheint eine umfassende gemeinsame Begleitpublikation mit zahlreichen Abbildungen und Texten von Stefanie Dathe, Marc Gundel, Rita E. Täuber, Rhea Thönges-Stringaris Rainer Rappmann, Sabine Heilig, Wolfgang Zumdick, Lukas Beckmann, Barbara Martin, Rainer Willert sowie Kirsten Claudia Voigt, 320 Seiten, 28 €.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Bundeslandes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann

Di bis Fr von 11 - 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

06.03.2021
Beyond States

05.02.2021 – 07.11.2021

Ist der Staat Schutzraum oder Gefahrenzone? Hamsterkäufe im Supermarkt, Notfalllisten, Katastrophenschutz und Pandemiepläne: Das „Preppen“ ist zurzeit aktueller denn je, gleichzeitig wird die Schutzfunktion des Staates und damit auch die Thematik der Staatsgrenzen diskutiert. Einige Grenzen sind offen und passierbar, andere umstritten, viele strengstens bewacht.

Der durch das Fliegen ermöglichte Blick von oben relativiert Grenzen und reflektiert damit die Konzepte von Staatsgebieten und Grenzen. Neben der veränderten Perspektive müssen Staaten nach wie vor mit einigen Herausforderungen umgehen: Wem gehört der Himmel und wie hoch reicht ein Staat? Der Luftraum kann sowohl öffentlicher Raum, der grenzüberschreitende Kommunikation und Mobilität möglich macht, als auch nationalstaatlich und supranational regulierte Sphäre oder Kriegsschauplatz sein.

Die Ausstellung „Beyond States. Über die Grenzen von Staatlichkeit“ im Zeppelin Museum widmet sich diesen gegenläufigen Entwicklungen und fragt anhand der drei konstituierenden Merkmale – Staatsgebiet, Staatsbürgerschaft und Staatsgewalt – nach der aktuellen und zukünftigen Bedeutung des Staates. Sie wirft aber gleichzeitig auch den Blick bis in das 19. Jahrhundert zurück und ergänzt die künstlerischen Positionen mit Exponaten, die Grenzen, Staatlichkeit und damit verbundene Propaganda in der Luftfahrt thematisieren.

Gezeigt wird die interdisziplinäre Ausstellung im Zeppelin Museum am Bodensee. Ein besonderer Ort, auf den die Ausstellung in mehrfacher Hinsicht Bezug nimmt. Der Bodensee war lange völkerrechtliches Niemandsland. Deutschland, Österreich und Schweiz haben sich nur teilweise auf rechtsverbindliche Grenzen festgelegt. Seit 1648 sind die Staatsgrenzen nicht klar geregelt, der Obersee gilt als gemeinschaftliches Eigentum. Hier verwischen die Grenzen der Staaten.

International renommierte Künstler*innen reflektieren Fantasien bzw. Realitäten einer Staatskrise bis hin zum Staatsverfall, die sich zwischen Dystopie und Utopie bewegen. Angefangen bei rechtslibertären Ideologien, die in der Überwindung des Staates die Verwirklichung ultimativer Freiheit sehen bis hin zur Idee einer flexiblen Staatsbürgerschaft, die sich an Abo- bzw. Streaming-Portalen orientieren. Die Ausstellung wirft aber auch einen Blick auf diejenigen, die sich auf einen Zusammenbruch der staatlichen Ordnung vorbereiten wie u.a. Verschwörungstheoretiker und Prepper. Sie wirft aber gleichzeitig auch den Blick bis in das 19. Jahrhundert zurück und ergänzt die künstlerischen Positionen mit Exponaten, die Grenzen, Staatlichkeit und die damit verbundene Propaganda in der Luftfahrt thematisieren.

Kurator*innen: Ina Neddermeyer, Leiterin und Caroline Wind, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Kunst im Zeppelin Museum, Jürgen Bleibler, Leiter und Felix Banzhaf, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Zeppelin im Zeppelin Museum.

Eingeladene Künstler*innen: Nevin Aladağ, James Bridle, Simon Denny, Vera Drebusch & Florian Egermann, Forensic Oceanography / Forensic Architecture, Jacob Hurwitz-Goodman & Daniel Keller, Peng Kollektiv!, Christopher Kulendran Thomas, Henrike Naumann, Jonas Staal

Friedrichshafen

06.03.2021
Muriel Zoe . Anemochorie

Offene Gesten des Geheimnisvollen. Neue Malerei von Muriel Zoe

Die Figuren in Muriel Zoes aktueller Malerei sind in mysteriöse Handlungen verwickelt. Sie greifen förmlich etwas aus der Luft, halten undefinierbare Gegenstände in den Händen, winken einem unsichtbaren Gegenüber zu oder deuten auf etwas, das sich dem visuellen Zugriff entzieht. Die unkenntlichen, verschwommenen, wie von Farbschleiern verdeckten Gesichtszüge der Agierenden lenken den Blick auf deren Körperhaltung: An die Stelle mimischer Details rückt der gestische Ausdruck, der in Zoes gemalten Bewegtbildern im Fluss bleibt und keine eingleisige Lesart zulässt. Die Hamburger Künstlerin (*1969, aufgewachsen in Norddeutschland und Südindien), die sich mit Druckgrafik und Malerei ebenso einen Namen gemacht hat wie als Musikerin, ist in ihren Bildern aus der jüngeren Zeit den Tiefendimensionen des Alltäglichen auf der Spur. Die Gesten ihrer Sujetsentspringen  konkreten, oft ganz beiläufigen Aktivitäten des Lebens, die in den Kompositionen geheimnisvolle Ambiguität entfalten. Als Ausgangsmaterialien dienen Zoe eigene Skizzen ebenso wie private und gefundene Fotografien, Zeitungsausschnitte, Erinnerungen und Screenshots. Intuitiv ausgewählte Bildfragmente werden von ihr aus dem jeweiligen Ursprungskontext herausgelöst, um vielfältige Bedeutungsebenen freizusetzen.

Die Künstlerin baut ihre Malerei in einem vielschichtigen Verfahren auf, in dessen Verlauf das jeweilige Motiv überlagert, verwischt, transformiert und zunehmend abstrahiert wird. Die Verwendung stark verdünnter Acryl- und Ölfarbe wurde durch die von Zoe langjährig druckgrafisch eingesetzte Lithografie-Tusche inspiriert. Durch die flüssige Konsistenz der Farbe wird die spezifische Transparenz und Fluidität erzeugt, die auf der Bildfläche unterliegende Strukturen wie durch einen Farbdunst hindurchschimmern und die Prozesshaftigkeit ihrer Malerei sichtbar werden lässt. Die lakonischen Titel der weitgehend 2019/2020 entstandenen Arbeiten sind gezielt offengehalten: Discovery, Gardening, Weaver, Winkender, Zubereitung, Zuschauerin. Sie haben lediglich Hinweis-Charakter, bieten eine lose Rahmung für eigene Einstiege der Betrachterin, des Betrachters in Zoes rätselhafte Aktionsräume.

Das gilt auch für die Arbeit Anemochorie, die auf das Phänomen der Windausbreitung von Blütenpflanzen Bezug nimmt und als Leitmotiv der gegenwärtigen Ausstellung in der Galerie Holthoff fungiert. Ausgehend von einer Fotovorlage, in der eine Frau eine Pflanze auseinanderzupft, damit sich die Flugsamen in der Luft verteilen können, zeigt das gemalte Bild eine objektlose

Pantomime des konzentrierten Emporhaltens. In einem weiteren Bild, Handsign (2020), basierend auf einer fotografischen Repräsentation von Gebärdensprache, ist das Handzeichen der dargestellten Figur vielfältig interpretierbar und verdeutlicht die zentrale Rolle, die Gesten als Instrumente der Kommunikation und des Verhaltens in unserer Welt und Wirklichkeit einnehmen.

Muriel Zoe entwickelt in ihrer Malerei eine gleichermaßen dynamische wie filigrane Choreographie der Handbewegungen und Handlungen, die sich als Chiffren des menschlichen Daseins von der individuellen zur kollektiven Expression erweitern. „Jedes Bild hat eine eigene Geschichte“, sagt die Künstlerin. Diese Geschichten aber bleiben bis auf Weiteres vielsträngig, ohne Auflösung oder Konklusion, in der Schwebe. 

Belinda Grace Gardner

Cornelia Grabowski - Zeitsprung

Die in Lilienthal lebende Künstlerin Cornelia Grabowski fasziniert es, mit dem Stift oder den Händen zu modellieren, zu zeichnen oder zu malen. Die Ausstellung zeigt Malereien, Zeichnungen und Skulpturen sowohl aus früheren Jahren wie auch neuere Werke. Eintritt frei

Lilienthal

06.03.2021
USCHI LÜDEMANN. Gemaltes Licht in sphärischen Bildern

Während einer stillen, konzentrierten Betrachtung halten die Gemälde Uschi Lüdemanns zwei Wege des Sehens bereit, ohne einen der beiden Wege ausdrücklich hervorzuheben.
Der erste Weg nimmt seinen Ausgang bei den elementaren Grundlagen der sogenannten „absoluten Malerei“. Reine Malerei, die sich auf sich selbst bezieht – auf Farbe und Farbträger, auf Werkmittel und technische Verfahren des Farbauftrags. Neben diesen Kriterien sind noch Gestus und Impetus wichtig, also die Art der Auseinandersetzung mit dem Material und die eigene künstlerische Haltung. Wie zum Beispiel die Farbe auf die Leinwand oder das Papier gelangt und ob dies in einer analytischen oder eher abstrakt-expressiven Weise geschieht. Bei Lüdemann ist es genau die malerische Geste, die farbintensiv zum zweiten Weg führt und mögliche Sichtweisen außerhalb einer absoluten Malerei nicht nur zulässt, sondern geradezu aufruft. ... (Text: Joachim Schwitzler, gekürzt)

Die aktuellen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte der Webseite.
Kurzfristige Änderungen aufgrund der jeweiligen Coronaverordnung sind möglich.

nach Terminabsprache für Einzelpersonen Mo bis Fr 15.00 – 19.00 Uhr. ab 10.03. Mi-Fr 17.00 – 19.00 Uhr; Sa, So 14.00 – 16.00 Uhr

Karlsruhe

06.03.2021
Zauberzeit - WunderWeltWeit - ONLINE-SHOW
Die nagelneue Live-Online-Zaubershow von Dr. Alexander Mabros.
Magisch, interaktiv, lustig und höchst unterhaltsam. Erleben Sie Zauberei und magisches Entertainment wie Sie es noch nie gesehen haben. Live und ganz nah dran. Ihre private Zaubervorstellung in Ihrem Wohnzimmer.

Close-up-Magie oder Tischzauberei - keine andere Form der Zauberkunst ist so hautnah und unverfälscht für die Gäste erlebbar. Geheime Falltüren? Kameratricks? Eingeweihte Zuschauer? Fehlanzeige! Das, was Alexander Mabros Ihnen wenige Zentimeter vor Ihren eigenen Augen zeigt, ist Zauberkunst in Perfektion. Zum Greifen nah und dennoch völlig unbegreiflich. Alexander Mabros nimmt in seiner Online-Zaubershow gemeinsam mit den anderen Gästen Platz am virtuellen Tisch. Ganz bewusst kommt dieses Programm ohne Bühne oder Kameraschnitte aus. Ganz ohne digitale Tricks interagiert Alexander Mabros vielmehr direkt mit den Zuschauern über die Webcam. In Windeseile verzaubert er so mit Charme und Witz. Und selbstverständlich zaubern Sie bei dieser Show mit! Vorab erhalten Sie einen Download-Link und können sich einige Zauberutensilien zuhause bereitlegen um so bei der Show live mitzuzaubern.

Die Show findet online via "Zoom" statt.
Sie erhalten vorab dazu alle Infos per Email. Sie können via PC, Tablet oder auch via Handy teilnehmen. Für ein tolles interaktives Erlebnis empfehlen wir die Verwendung einer Webcam, damit Alexander Mabros mit Ihnen auch interagieren kann - schließlich sitzen Sie ja in der ersten Reihe! :-)

Die Show dauert ca. 70 min ohne Pause.

Buchen Sie zur Show unsere exklusive "Wundertüte"

Sie möchten das magische Erlebnis perfekt machen? Dann buchen Sie zur Show unsere exklusive goldene "Wundertüte". Vor der Show erhalten Sie die per Post nach Hause - persönlich gepackt von Dr. Alexander Mabros. Darin finden sich magische Requisiten, die das Mitzaubern bei der Show noch schöner und überraschender machen. Außerdem gibt es auch noch eine kleine Überraschung!

Die Informationen zum Login via Zoom erhalten Sie per Email bis 24 Stunden vor der Veranstaltung.

Restkarten event. unter 06735/941551
NITE CLUB live - Together again
Die Reaktionen auf die vergangenen Online-Konzerte von NITE CLUB waren überwältigend.
Unter dem Motto „Together Again“ kommt die Band NITE CLUB zum dritten Mal in Dein Wohnzimmer und verwandelt es für einen Abend in eine Tanzfläche. Das Konzertprogramm umfasst Soul, Neo-Soul, Funk & Danceclassics.

Erlebe einen besonderen Livestream-Konzertabend der Extraklasse in hervorragender Bild- und Tonqualität und unbeschwerter, sicherer Atmosphäre und checke schonmal alle Deine Dancemoves für nach Corona.

Der Clou: Der Abend ist interaktiv. Die Zuschauer können sich über einen parallel laufenden Videochat untereinander sehen und die Band NITE CLUB sieht die Konzertbesucher von der Bühne aus auf großen Monitoren (eingeschaltete Videokamera vorausgesetzt). Eine direkte Interaktion und gemeinsames Tanzen ist möglich und erwünscht, es ist also fast wie vor Corona.

Du hast also die Möglichkeit der Tristesse des Lockdowns für einen Abend zu entkommen und dabei auch noch Künstler in dieser Zeit zu unterstützen.
Lasst uns auch in dieser Zeit in heimischer Umgebung einen schönen Abend zusammen verbringen, tanzen, ausgelassen sein und neue Leute im Chat kennenlernen.



Zum Ablauf der Veranstaltung:

Die einstündige Einlog- & Pre-Party-Phase wird von NITE CLUB DJ TYBREAK mit groovigen over- und underground Sounds begleitet. Alle Gäste können sich orientieren, einwählen und sich zuhause einrichten.

Im direkten Anschluss erleben die Zuschauer gemeinsam ein interaktives Online-Livekonzert von NITE CLUB.

Du kannst Dich entscheiden: Jogginghose an, Chipstüte auf und vom Sofa aus zuschauen oder Dich und Dein Wohnzimmer schick aufhübschen, Discokugel und Kamera an und los geht die Party! Eure At-Home-Party funktioniert natürlich auch barfuß im Jogger und mit Kind und Kegel.

Die Zuschauer können außerdem an einem Songvoting teilnehmen und somit mitentscheiden, was die Band spielt.

Im Anschluss an das Konzert geht die Aftershow-Party weiter mit dem NITE CLUB DJ. Es kann ausgiebig weiter gegrooved und gechattet werden.

Also im Grunde genommen: Alles wie früher!



Wie funktioniert das alles?

Es gibt drei Ticketkategorien:
-normales Einzelticket
-Family & Friends Ticket
-Supporterticket

Das normale Einzelticket ist für liebe Menschen, die sich alleine von Zuhause verbinden.
Das Family and Friends-Ticket ist ein Zugang für mehrere Personen in einem Haushalt, Familien oder, wenn man sich eine/n Freund*In zum Abhotten einladen möchte.
Das Supporterticket ist für tolle Menschen, die uns unterstützen wollen oder größere Gruppen in einem Haushalt gedacht.

Unser Tipp: Verschenke Einzeltickets auch an Lieblingsmenschen mit denen Du mal wieder feiern möchtest. Ihr könnt Euch im Rahmen der Veranstaltung in Zoom vernetzen und Euch wiedersehen.

Jeder Ticketbesitzer bekommt per Email den Stream-Link und einen persönlichen Freischaltcode, sowie eine Einladung zum Videochat.

Um dem Konzert in voller Bild- und Tonqualität beizuwohnen brauchst Du:
-ein internetfähiges Endgerät (Computer, Notebook, Fernseher/Smart TV, Tablet, Smartphone, etc.). Empfehlung: Bei zwei internetfähigen Endgeräten kannst Du bequem auf dem einen Gerät den Stream laufen lassen und auf dem anderen, mit der Kamera, den Chat.
-eine stabile Internetverbindung (mind. 5 mbit/s)
-einen Internetbrowser (Firefox, Safari o.ä.)
-für guten Sound empfehlen ein Paar gute Kopfhörer oder, noch besser gute Lautsprecher.


Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung mit Euch!



::::::::::::::::::::::


Musiker:
Sandy Edwards - Vocals
Matthias Lutz - Keyboards
Simon Gattringer - Drums
Jens Wrede - Bass
Sönke Rust - Gitarre
Stefan Maus - Saxofon
KÖRPERWELTEN Salzburg - Am Puls der Zeit
Ab sofort haben Interessierte wieder die Gelegenheit, die Ausstellung „KÖRPERWELTEN – Am Puls der Zeit“ im Messezentrum Salzburg (Halle 4) zu besuchen. Und nicht nur das: Die Ausstellungszeit, die ursprünglich bis 7. März ging, wird bis zum 25. April 2021 verlängert.
In allen Ausstellungsbereichen ist das Tragen einer FFP2-Maske für Besucher ab 14 Jahren verpflichtend. Kinder ab 6 Jahren (und unter 14 Jahren) müssen stattdessen einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen.

Ausgenommen sind in beiden Fällen Personen, denen das Tragen einer FFP2-Maske bzw. eines MNS aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist. Hier ist auf Nachfrage ein entsprechender Nachweis vorzulegen (z.B. ärztliche Bestätigung).

Nähere Infos finden Sie unter
https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Haeufig-gestellte-Fragen/FAQ--Mechanische-Schutzvorrichtung-(MNS).html

Bereits gekaufte Karten für die Zeit, in der geschlossen ist, behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden: Sie werden automatisch und ohne Aufpreis in Flex-Tickets für die restliche Ausstellungszeit umgewandelt. Flex- und Geschenktickets, die einen Besuch der Ausstellung zu jedem beliebigen Zeitpunkt ermöglichen, sind weiterhin buchbar.


In „KÖRPERWELTEN – Am Puls der Zeit“ zeigt die Ausstellungsmacherin Dr. Angelina Whalley den menschlichen Körper in vielen Facetten, veranschaulicht seine Verwundbarkeit und sein Potenzial angesichts der Herausforderungen, denen er sich im 21. Jahrhundert konfrontiert sieht. „Die Ausstellung soll den Besucher einladen, die dauerhafte Reizüberflutung des modernen Lebens und ihre langfristigen Auswirkungen auf Körper und Geist kritisch zu hinterfragen. Ich möchte den Besucher anregen, sich seiner Verantwortung für seine eigene Gesundheit bewusst zu werden“, sagt Dr. Angelina Whalley. Über Erläuterungen zur Ernährung, Bewegung oder Stärkung des Immunsystems hinaus wird sie in der Ausstellung aufzeigen, wie ein gesundes langes Leben im 21. Jahrhundert gelingen kann.

KÖRPERWELTEN ist eine Ausstellung, die den Blick auf uns selbst und unsere Lebensweise nachhaltig verändert. Mehr als 50 Millionen Menschen weltweit haben sich bereits auf diese Selbstentdeckungsreise begeben. Beginnend vom Skelett des Menschen über das Zusammenwirken der Muskulatur bis hin zur Entwicklung im Mutterleib erhält der Besucher ein detailliertes Bild über den Aufbau seines Innenlebens. Anhand faszinierender Präparate werden für jedermann verständlich Organfunktionen und häufige
Erkrankungen erläutert. Rund 200 Exponate gibt es in Salzburg zu sehen, darunter 20 Ganzkörperexponate sowie Teilplastinate, transparente Körperscheiben und einzelne Organe.

Um Einlass und Besucherführung zu optimieren, ist beim Ticketkauf die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist zeitlich unbegrenzt. Bereits gekaufte Karten für die Zeit, in der nicht geöffnet werden konnte, behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden. Sie werden automatisch und ohne Aufpreis in Flex-Tickets für die restliche Ausstellungszeit
umgewandelt.

Salzburg

06.03.2021
10:00 Uhr
Tickets
ab 21,00 €
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

Dieser Zeitslot ist bereits verkauft, bitte wählen Sie einen anderen Slot.
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
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HARTMANNMUELLER - "NO FUN"
+++English down below+++

Herzlich willkommen in der Traumwelt von HARTMANNMUELLER. Sie befinden sich inmitten einer Gemeinschaft aus Närr*innen und Clowns. Wundern Sie sich, warum Sie direkt angesprochen werden? Die Antwort ist einfach: Wir wollen Ihnen nahe sein. Denn wir brauchen Sie für diese Reise in die sehr persönliche Gefühlswelt von „NO FUN“. Klingt das absurd? Ist es auch. Wir tanzen den allerletzten Tanz. Welch ein Dilemma! Hört sich das dramatisch an? Ist es auch. Denn ja, die Zeiten sind hart und auch wir versuchen einen Weg für uns zu finden. Eine Bitte: Gehen Sie mit uns auf diese Reise. Nehmen Sie sich Ihren Freiraum. Denn darum geht es, sich frei zu fühlen. Also, Närr*innen dieser Welt, vereinigt Euch!

Die Arbeiten von HARTMANNMUELLER sind gekennzeichnet durch die Suche nach neuen Ausdrucksformen, die von filmischen und popkulturellen Ästhetiken beeinflusst sind. In den vergangenen sechs Jahren entstanden sieben Bühnenproduktionen zwischen Tanz, Performance und bildender Kunst, die sich durch Humor und Ernsthaftigkeit zugleich auszeichnen. HARTMANNMUELLER wurde 2011 von Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller gegründet, die sich während des Studiums an der Folkwang Universität der Künste in Essen kennenlernten. 2021–2023 erhalten HARTMANNMUELLER erstmals die Spitzenförderung des Landes NRW, mit der sie eine neue künstlerische Phase beginnen: Hartmann und Mueller verlassen in „NO FUN“ die für ihre Arbeiten bisher übliche Doppelfunktion als Choreografen und Darsteller und arbeiten erstmals ausschließlich als Choreografen.

Dauer: ca. 70 Min.


Hello and welcome to HARTMANNMUELLER’s dream world. You are right amongst a community of jesters* and clowns*. Do you wonder why you are being addressed directly? The answer is simple: We would like to be close to you. Because we need you for this voyage into that very personal emotional experience that is “NO FUN”. Does that sound absurd? Well, it is. We dance the very last dance. What a dilemma! Does this sound dramatic? Well, it is. Because, yes, times are hard, and we, too, attempt to find a path for ourselves. One request: Please accompany us on this journey. Take your own space. Because this is all about feeling free. So, jesters* of the world, unite!

HARTMANNMUELLER’s works are characterised by their search for new forms of expression that draw their influences from film and pop culture aesthetics. Over the course of the last six years, they came up with seven stage productions situated between dance, performance and the visual arts that were all equally marked by humour as well as seriousness. HARTMANNMUELLER was founded by Simon Hartmann and Daniel Ernesto Mueller in 2011, the two having met during their studies at the Folkwang University of the Arts in Essen. For the 2021 -2023 period, HARTMANNMUELLER are recipients of the Support Grant for Excellence of the State of North Rhine-Westphalia for the first time, and they will enter a new artistic phase with it: Hartmann and Mueller leave their double functions as both choreographers and performers, so typical for their works up to now, in “NO FUN”, working exclusively as choreographers for the first time.
Rita Marcotulli & Luciano Biondini
DIE GUTE NACHRICHT:
Rita Marcotulli & Luciano Biondini werden live im bilderhaus spielen. Nach dem Auftritt ist das Konzert noch 72 Stunden online abrufbar!

Der Auftritt des Duos wurde vom 16.01.2021 verlegt auf den 06.03.2021 und wird als Video-Live-Stream aus dem bilderhaus übertragen.

Alle Präsenzticket-Inhaber erhalten rechtzeitig ein kostenloses Live-Stream-Ticket per E-Mail (sofern nicht bei der Buchung hinterlegt, kann uns die Mailadresse über live@bilderhaus.de mitgeteilt werden).

Ihr bilderhaus-Team


-||-


Wem kommt nicht Federico Fellinis Film-Meisterwerk „La Strada“ aus dem Jahr 1954 in den Sinn, wenn von „La Strada Invisibile“ die Rede ist? Die italienische Pianistin Rita Marcotulli und ihr Landsmann, der Akkordeonist Luciano Biondini, haben für ihr gemeinsames Projekt sicher nicht zufällig einen Namen gewählt, der mit der „unsichtbaren Straße“ auf unsere akustische Vorstellungswelt anspielt: Das Duo fügt in seiner Musik Jazz, Klassik und italienische Liedkunst zu einer wunderbaren Einheit zusammen. Sowohl Marcotulli als auch Biondini gehören zu den herausragenden Musikerinnen und Musikern der europäischen Jazzszene und darüber hinaus: Marcotulli hat mit Größen wie Chet Baker und Pat Metheny gespielt, aber auch mit dem Sänger Pino Daniele oder dem Liedermacher Gianmaria Testa. Biondoni, der – ebenso wie Marcotulli – zunächst eine klassische Ausbildung auf seinem Instrument genossen hat und Träger zahlreicher internationaler Auszeichnungen ist, musiziert unter anderem im Trio mit Michel Godard und Gabriele Mirabassi, dem Klarinettisten, der bereits im Gschwender musikwinter zu Gast war.
»›La Strada Invisible‹ ist ein Brevier der Dialoge, das seine Wurzeln in Folklore und klassicher Klangvorstellung ebenso hat wie in der Improvisation und im mediterranen Zirzensischen.« So fasst das Magazin stereoplay das Zusammenspiel von Marcotulli und Biondini zusammen: ein Hauch warmer italienischer Lebenfreude also im winterlichen bilderhaus in Gschwend!

Rita Marcotulli, Klavier
Luciano Biondini, Akkordeon

Einwahl: bilderhaus.de / Programm / Übersicht / Marcotulli&Biondini / Button: Zum Online-Streaming / Zugangscode eingeben
Meeresgeflüster - ein Kinder|Musik|Theater - Video on demand 15:00-19:00
Cinematisches Musiktheater für Kinder (ab 8 Jahre) und Erwachsene

Claude Debussys impressionistisches Meisterwerk »La Mer« (Das Meer), für vierhändiges Klavier gesetzt vom Komponisten, interpretiert vom international renommierten Duo Jost Costa, umspielt von den assoziativen Bildwelten der Videokünstlerin Katharina Wibmer, auf die Bühne gezaubert von Meinhardt & Krauss.

»Das Meer« ist bewundernswert: blau wie ein Walzer; grau wie eine unbrauchbare Blechplatte." (Claude Debussy).

»Meeresgeflüster« ist ein Kinderkonzert, das ins Meer gefallen ist. Zwei Pianisten auf Tauchgang erkunden die Tiefen und Weiten der See. Die Inszenierung wirkt auf mehreren Ebenen: Durch die Musik hindurch folgen wir der unendlichen Bewegung des Meeres. Großformatige Videoprojektionen spielen mit den Musizierenden und erzählen Geschichten, in denen die Bedrohung und Vergänglichkeit unserer Umwelt aufscheinen. Gleichzeitig entfaltet das Zusammenspiel beider Ebenen eine dynamische, suggestive Kraft, die uns in eine tiefere Deutung der Musik von Debussy eintauchen lässt.

Am 19. Februar zeigen wir »Meeresgeflüster« als Live-Stream aus dem Robert-Bosch-Saal des TREFFPUNKT Rotebühlplatz. (Sie erhalten am Tag der Vorstellung die Einwahldaten zu einem ZOOM-Meeting, in dem wir Sie begrüßen. Dort erhalten Sie den Link zum Stream. Anschließend treffen sich alle, die wollen, zu einem Nachgespräch wieder bei ZOOM.)

Am 27. und 28. Februar bieten wir die Inszenierung als Video-on-Demand, jeweils von 15-19 Uhr. Den Link zum Stream erhalten Sie zeitnah vor dem Start an die angegebene Mailadresse.
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

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TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

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TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

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Flughafen Tempelhof - Der Mythos Tempelhof
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude des Flughafens Tempelhof spiegelt die wechselvolle Geschichte Berlins wider: Es ist Ausdruck der nationalsozialistischen Ideologie und diente im Zweiten Weltkrieg der Rüstungsproduktion durch Zwangsarbeiter. Tempelhof ist aber auch ein Symbol der Freiheit, die Luftbrücke von 1948/49 hat den Flughafen weltberühmt und zum Mythos gemacht. Während der deutschen Teilung blieb er für viele Menschen das Tor zur freien Welt.

Auf unseren Rundgängen führen wir Sie in ca. 2 Stunden zu den interessantesten Stellen des riesigen Gebäudes mit einer Fläche von über 300.000 Quadratmetern.

Dauer:
ca. 2 Stunden

Bitte haben Sie Verständnis, das es bei einer zu geringen Auslastung (unter 4 Personen) Führungen abgesagt oder verschoben werden können. Aufgrund der baulichen Barrieren des denkmalgeschützten Gebäudes können wir leider keine behindertengerechten Führungen anbieten. Das Fotografieren ist während der Führungen in den zu besichtigenden Räumen gestattet.

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 / COVID-19 findet die Mythos Tempelhof Führung aktuell in einer etwas veränderten Form statt. Wir werden vor allem durch großflächige Bereiche mit Ihnen laufen und die Gruppengröße möglichst klein halten. Luftschutzräume können aktuell noch nicht während der Führungen begangen werden, sobald sich das ändert, wird aber auch ein Luftschutzraum wieder Bestandteil der Führung sein.
Zur Teilnahme an der Führung ist ein Mund- und Nasenschutz notwendig.
Des Weiteren sind die Abstandsregelungen auch während der Führung einzuhalten.
Unsere Guides werden hierzu eine Einweisung am Beginn der Führung geben, welche einzuhalten ist.
Vor allem aber freuen wir uns, dass wir Ihnen dieses wunderbare Gebäude mit all seiner Geschichte wieder näher bringen können.

Bei Gruppenbuchungen wenden Sie sich bitte an buchung@berlinkompakt.net.

Tickets an der Kasse vorzeigen

ausverkauft
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

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Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Seán Treacy Band
1996 wurde die Band unter dem Namen „Anything but Trouble“ gegründet, seit 1999 heißt sie Seán Treacy Band. Der Geheimtip des süddeutschen Raumes entwickelte sich bis 2002 so prächtig, dass man den Schritt ins Vollprofilager wagen konnte. Zu dem schon unglaublich vollgepackten Terminkalender kamen zunehmend Fernsehauftritte und Radiointerviews dazu, die Tourplanung erstreckte sich bis nach Tunesien, Österreich, Zypern, die Schweiz und Übersee ...

Neben ihren eigenen stundenlangen Konzerten hat sich die Band als Opening Act für so unterschiedliche Stars wie Pur, Big Country, Roger Chapman, die Hothouse Flowers oder Nena einen Namen gemacht. Die Songs, die die Band covert, stammen vor allem aus dem Rock- und Folkbereich. Beispiele wie Cranberries, Proclaimers, Prince, Cindy Lauper, AC/DC, Bon Jovi, Springsteen lassen die stilistische Bandbreite ahnen. Dazu gibt es die eigenen Songs und Irish Traditional Folk Songs.

Und da sich die Qualitäten der Band mittlerweile im ganzen Land herumgesprochen haben, hat die Seán Treacy Band bereits als Begleitband von vielen "Großen" der Musikszene fungiert: Fish (Marillion), Edo Zanki, Peter Freudenthaler (Fools Garden), Stephan Zobeley (Grönemeyer), Kosho (Söhne Mannheims), Rolf Stahlhofen (Söhne Mannheims), Alex Auer (Xavier Naidoo), Tobi Reiss (Laith Al Deen) oder Henning Wehland (H-Blockx) - um nur ein paar zu nennen!

Ein generationenübergreifendes Vergnügen aus purer Spielfreude – gepaart mit professionellem Handwerk. Road tested!
(Thomas Zimmer)

Veranstalter:
Kulturhaus Osterfeld
Der Panda-Code
In einer immer komplexeren Welt hängt irgendwie alles mit allem zusammen. Aber dass ausgerechnet der Panda eine signifikante Rolle dabei spielen könnte, dieses Wirrwarr zu entzerren, das ist wirklich eine Erkenntnis, die Sie schockieren wird. Welche Verschwörung gilt es aufzudecken? Wie knacken auch Sie den Code?

Die Schweizerin Lisa Catena, die im Januar 2020 mit dem Schlachtplatten-Ensemble in der Kulturhalle gastierte, verzerrt die politischen Verhältnisse bis zur Kenntlichkeit. Das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ bekommt im Zusammenhang mit YouPorn und Dschungelcamp eine ganz neue Brisanz. Die Automobilindustrie muss durch immer absurdere Maßnahmen vor der sicheren Pleite geschützt werden und was die Kühe in der Welt anrichten, das geht tatsächlich auf keine Ministerhaut mehr. Denn Zahlen lügen nicht, oder doch?

Lisa Catena ist Satirikerin. Zuvor hat sie die Schule und zwei Studiengänge abgebrochen und war Gitarristin einer mässig erfolgreichen Punkrock-Band. Seit sie sich über ihre gescheiterte Karriere lustig macht, verdient sie damit Geld. Mit ihren Satire-Programmen tourt sie ununterbrochen durch die Schweiz und Deutschland, gewann den "Swiss Comedy Award", den "Kabarett Kaktus" und den "Stuttgarter Besen" in Silber. Wie man es von einer Schweizerin erwartet, ist sie pünktlich und unkompliziert. Allerdings auch komplett unneutral, schnell und politisch. Als einzige Frau im deutschsprachigen Raum hostet Catena ihre eigene politische Satiresendung auf SRF 1.

Einlass: 19.30 Uhr

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
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Matthias Reuter – "Karrierefreies Wohnen"

Veranstaltung wurde auf den 29.10.21 verschoben

Musikkabarett – Köln-Premiere

Wenn alles ständig eskaliert, ist es das Beste, man pausiert. Wo Medien, Politik und Mitmenschen zunehmend hysterischer werden, setzt Matthias Reuter auf Ruhe. Und Humor. Aber für beides braucht man Zeit. Und so beantwortet er die uralte schwedische Möbelverkäuferfrage „Wohnst Du noch oder lebst Du schon?“ mit dem Satz „Ich wohne. Um noch was vom Leben mitzukriegen.“ Je nach Nachbarschaft ist das ja auch Event genug. Karrierefreies Wohnen ist darum der Versuch, im vierten Stock am Boden zu bleiben, während gleichzeitig vor der Tür der ganz normale Wahnsinn patrouilliert: weltreisende Viren, wahlkämpfende Wichtigtuer, falsche Dachdecker und Polizisten, Plauderkassen im Supermarkt und Saugroboter mit Kosenamen. Und ständig die bange Frage: Ist Kabarett überhaupt noch systemrelevant? Reuter ist da optimistisch, denn der Mann von der Reinigung hat ihn neulich gefragt, wann er endlich mal wieder seine Hemden und den Anzug vorbeibringt. Immerhin! Und so macht sich Matthias Reuter erneut auf den Weg in die Kleinkunsttheater der Republik, um Klavier zu spielen, Geschichten zu lesen, Menschen zu unterhalten und seinen Anzug zu verschmutzen.

Denn das geht wirklich nur auf der Bühne.

 

Matthias Reuter ist Autor und Musikkabarettist aus dem Ruhrgebiet. Er kann seit 2010 davon leben (sagt das Finanzamt). Bis 2070 muss er davon leben (sagt sein Rentenbescheid) Für seine Auftritte hat Reuter einige Kabarettpreise bekommen, zuletzt den Dresdner Satirepreis 2019, aber auch den Jurypreis von „Tegtmeiers Erben“ im Jahr 2011. Die CDs zu seinen Programmen sind im Kölner WortArt-Verlag erschienen. Das Kurzgeschichtenbuch „Rentnerfischen im Hallenbad“ erschien 2019 im Berliner Satyr-Verlag. 

 

Pressezitate:

Am Klavier läuft Reuter zur Hochform auf. Romantisch, poppig, jazzig, rockig und fingerfertig bringt er den Steinway in Rage mit seinem NRW-Abi-Blues oder dem in Ruhrpott-Russisch gebellten Song, der ungeahnte Einblicke in eine Weltverschwörung russischer Hacker eröffnet, deren anonymes Haupt “die Doris” im Callcenter von O2 ist. (…) Lieber Humor und eine große Klappe, als einen Kleinen Waffenschein. Ja, warum nicht? (Badische Zeitung, 30.01.2020)

 

„Wer Roski mag, wird Reuter lieben.“ (Bonner Generalanzeiger, März 2016)

 

TURANDOT

Man erzählt sich so allerlei.
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib).

Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.
Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.

mit Arno Friedrich | Melda Hazirci | Mario Linder | Margrit Carls | Theresa Bendel

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

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Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Albert 121 & Klavierabend Evgeni Bozhanov
Wir bedauern sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass infolge der gesetzlichen Verordnungen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus das Konzert Albert 121 & Klavierabend Evgeni Bozhanov am 6. März 2021 im Konzerthaus Freiburg nicht stattfinden kann und leider ersatzlos entfallen muss.

Wir bitten Sie, Ihre Karten an der Vorverkaufsstelle, an der Sie diese erworben haben, zurückzugegeben.

Kunden, die ihre Karten direkt bei den Albert Konzerten erworben haben, senden ihre Karten zusammen mit Angabe ihrer Kontoverbindung an das Kartenbüro der Albert Konzerte: Albert Konzerte GmbH, Postfach 1349, 79013 Freiburg

Kunden, die ihre Tickets online auf der Internetseite der Albert Konzerte oder bei Reservix gekauft haben, wird der Ticketpreis automatisch erstattet. Eine Kontaktaufnahme ist in diesem Fall also nicht nötig.

Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Situation sind verschiedene Vorverkaufsstellen nur eingeschränkt besetzt und erreichbar. Es kann daher bei der Rückerstattung zu Verzögerungen kommen.

Sollten Sie die Albert Konzerte als privaten Veranstalter ohne öffentliche Zuschüsse in dieser herausfordernden Situation unterstützen wollen, gibt es folgende Möglichkeiten für eine solidarische Geste. Wir wären Ihnen sehr dankbar!

– Unterstützen Sie uns im Rahmen der Aktion #seidabeiSchenkDeinTicket und verzichten auf die Rückerstattung der von Ihnen bereits bezahlten Tickets oder einzelner von Ihnen bereits bezahlter Tickets. Bitte teilen Sie uns mit, falls Sie eine Spendenbescheinigung benötigen.
– Tauschen Sie Ihr bereits bezahltes Ticket ein gegen einen Umtauschgutschein, der für beliebige zukünftige Albert-Konzerte eingelöst werden kann. Bitte nehmen Sie für beide Aktionen ebenfalls Kontakt zur der Vorverkaufsstelle auf, an der Sie Ihre Tickets erworben haben.

Hier die Kontaktdaten der wichtigsten Vorverkaufsstellen:
BZ-Karten-Service, Tel. 0761 – 496-8888, Email: mitarbeiter.kartenservice@bz-ticket.de
Buchhandlung Rombach, Tel. 0761 – 4500-2400, Email: service@rombach.de
Reservix, Tel. 0761 – 88788-11, Email: tickets@reservix.de
AD ticket, Tel. 0180 – 6050400

Für Rückfragen steht Ihnen das Kartenbüro der Albert Konzerte gerne zur Verfügung:
Tel. 0761 – 289442, Email: info@albert-konzerte.de

Einlass 18:15 Uhr

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

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Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

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Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

Dieser Zeitslot ist bereits verkauft, bitte wählen Sie einen anderen Slot.
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

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Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

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TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

Dieser Zeitslot ist bereits verkauft, bitte wählen Sie einen anderen Slot.
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

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Hinweise:

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Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


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Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


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Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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HOMEWALK - EINE REISE NACH WOHNANIEN

Eine Koproduktion von pulk fiktion mit dem FFT Düsseldorf und dem KJT Dortmund in Kooperation mit dem Freien Werkstatt Theater. Ermöglicht durch das RELOAD STIPENDIUM der Kulturstiftung des Bundes

Zwei Kinder befinden sich in ihrem jeweiligen Zuhause. Sie kennen sich oder werden sich jetzt kennenlernen. Gemeinsam begeben sie sich am Telefon auf eine Expedition durch Wohnanien. Zur Seite steht ihnen ein*e erfahrene*r Reiseleiter*in, die/der schon viele Länder bereist hat – doch in Wohnanien war sie noch nie.

Es beginnt eine Reise, bei der alle drei zwar Expert*innen ihrer Umgebung und doch in der Begegnung mit dem Unbekannten aufeinander angewiesen sind. Und ehe sie sich versehen, ist auch ihre eigene Wohnung nicht mehr das, was sie dachten…

Es werden Karten gezeichnet und Verstecke aufgesucht, Proviantschränke geplündert und schöne Aussichten bewundert. Es wird kalt, eng, gefährlich und herrlich zugleich. Es erklingen seltsame Tiergeräusche, oder ist das nur das andere Kind in der Leitung?

„Homewalk“ ist ein Telefon-Audiowalk, der neue Orte und Pfade durch die Landschaften der eigenen und die Wohnungen der Mitspieler*innen erschafft. Live moderiert und mittels gesprochenem Wort, Sounds und Musik werden drei Wohnungen zu einer Gesamtlandschaft: Wohnanien. Dabei befragt „Homewalk“ spielerisch die Bedingungen unseres Wohnens, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten und setzt uns ins Verhältnis zueinander – und zu der Welt da draußen.

Konzept pulk fiktion | Text und Dramaturgie Hannah Biedermann, Clara Minckwitz, Norman Grotegut | Performance Norman Grotegut/Clara Minckwitz | Sounddesign und Technik Nicolas Schneider | Produktionsleitung Esther Schneider | Rechte beim Theater

Die Teilnehmer*innen brauchen ein Internetfähiges Smartphone, außerdem ein Headset oder Kopfhörer.
Der HOMEWALK ist ein Telefonat mit einem/r Performer*in und einem/r weiteren Teilnehmer*in.

Christian Schwarzwald | POLYGRAPH

14. 3. 2021, 14 bis 19 Uhr soft opening in Anwesenheit des Künstlers 11. 4 2021, 16 Uhr Finissage mit Grußworten und Vortrag Jan-Philipp Frühsorge, Kunsthistoriker

POLYGRAPH bedeutet übersetzt Vielschreiber und bezeichnet einen Lügendetektor, der unterschiedlichste physische Reaktionen misst und graphisch aufzeichnet. Seismographisch spürt auch Christian Schwarzwald Bedeutungen von Handschrift und Schriftbild nach und führt die Betrachterinnen und Betrachter in eine begehbare Bilderwelt, die auf graphischen Formulierungen basiert. Untersucht wird dabei die Nähe und Distanz, die wir notwendigerweise zu Bildern und Sprache brauchen, um überhaupt sehen und verstehen zu können. Christian Schwarzwalds raumgreifende All-over Strukturen, die das KunstHaus temporär verwandeln werden, sind mit jeder Linie ganz gegenwärtig, geradezu haptisch und mit eindringlicher Präsenz zu erfahren. "Wir alle lernen die Welt begreifen und verstehen, indem wir aus-probieren und zeichnen", formuliert der Künstler die Essenz seiner künstlerischen Disziplin.

12-17 Uhr

Potsdam

06.03.2021
David Werker - Plötzlich seriös - Bekannt aus dem Quatsch Comedy Club
Eben noch mit dem Capri-Sonnen-Strohhalm versucht grüne Frösche aus der süßen Tüte aufzupusten, stellt David Werker fest: Ihm schmeckt jetzt Rotwein! Selbst wenn er die Cola weglässt und den Merlot pur trinkt – es mundet!
Ja, wie alt ist er denn?! Vor Schreck wäre ihm fast die Pfeife aus dem Mund gefallen…! Mitte Dreißig besteht kein Zweifel: Über Nacht hat das schicke Leben als Erwachsener begonnen, mit all seinen Annehmlichkeiten. Mittagsschlaf? Früher ein Grund zu heulen, heute ein Genuss!

Überall wird geheiratet als würden die Pastoren knapp, zu Ferienbeginn werden mit Kind und Kegel in der Sportedition vom Ford-Transit die Ausfahrten nach Zeeland verstopft und mit der extra eingeübten Erwachsenenunterschrift neuerdings Baufinanzierungen abgeschlossen.

Die Welt ist im Wandel und mit ihr das Kopfkino von David: Wieso bestellen wir zum Netflix-Abend eine runde Pizza in quadratischen Kartons und verspeisen sie in Dreiecken? Kann man mit dem günstigsten 3D-Drucker einfach den teuersten ausdrucken? Und wenn neben den Selbstbedienungskassen die letzte Kassiererin aus Fleisch und Blut drei Leberflecken im Gesicht hat – sammelt sie dann auch Punkte?

Erleben Sie, wie es David Werker als gestandenem "Hobbyerwachsenen" gelingt, sich durch das kunterbunte Gesprächschaos von der Kita-Plätze-Vergabe-Mafia bis zu Männer-Haartönungsprodukten im Farbton "Avocadokern seidenmatt" zu kämpfen, ohne dabei permanent als das "Kind im Manne" aufzufliegen!
Keine Fake-News: Wir alle sind über Nacht unglaublich anständig geworden, und David Werker stellt nüchtern fest: Wie crazy-baisy ist das denn, bitte!

Erleben Sie den Gewinner der Quatsch Comedy Club Talentschmiede und Träger des Deutschen Comedypreises als bester Newcomer mit seiner neuen spektakulären Show.

Weitere Infos auf:
http://www.moma-artists.com/david-werker oder http://www.davidwerker.de

Veranstalter: Kulturhaus Caserne gGmbH | Tel. 07541 371661| http://www.kulturhaus-caserne.de

Friedrichshafen

06.03.2021
20:30 Uhr
Tickets
ab 14,40 €
Passaus Glanz & Elend

Ein außergewöhnliches Erlebnis fern gängiger Klischees, das sie nachhaltig begeistern wird! Prächtige Barockfassaden, Residenz- und Kirchenbauten sprechen für eine einst mächtige und reiche Bischofsstadt. Die Wirklichkeit sah anders aus: Noch heute zeigen sich im Stadtbild allenthalben Spuren fürchterlicher Katastrophen und Tragödien. Folgen Sie Hofrat Philipp Wilhelm von Hörnigk oder Hofapothekerin Maria Anna Röttler auf einer fesselnden Schauspielführung durch die wechselhafte Passauer Geschichte.

Passau

06.03.2021
14:00 Uhr
Sergey Tanin, Klavierrezital - 74. SKA-Zyklus 2020/21
Das Konzert wurde auf diesen Termin verlegt,
(ursprünglicher Termin: 17.01.2021),
Tickets behalten Ihre Gültigkeit

-------

Programm:
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750):
Partita c-Moll BWV 826
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827):
Eroica Variationen op. 35
Robert Schumann (1810 - 1856):
„Davidsbündlertänze“ op. 6

-------

Bereits um 18:00 Uhr, Kursaal Konferenzraum K2:
Sergey Tanin - der Pianist, der aus der Kälte kam
Film von Helen Stehli Pfister, 2019, SRF-Koproduktion. (53 Minuten)

-------

Der 1995 in Jakutien/Sibirien geborene russische Pianist Sergey Tanin ging als Gewinner des Publikums- sowie des dritten Jury-Preises aus dem letzten Concours Géza Anda 2018 hervor und erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen in Russland, Finnland und Deutschland.

„Sein gepflegtes, reines und ehrliches Klavierspiel erinnert an die Werte der großen russischen Klavierschule. Die Musik entwickelt sich unter seinen Fingern auf natürliche und unaufdringliche Art und Weise. In den poetischen und innigen Passagen gelingt dem Künstler eine große Affinität zu den Komponisten der vorgetragenen Werke,“ lautete die künstlerische Beurteilung der Zürcher Jury.

Sergey Tanin gastiert mit Klavierabenden und als Solist mit namhaften Orchestern in Russland,
der Schweiz, Deutschland, Griechenland und Frankreich.

Einlass ab 19:00 Uhr

Tickets derzeit nur im Abo "Säckinger Kammermuisk-Abende" zu € 68 (4+1 Konzert), Tel. 07761-5683-0, Tourismus@BadSaeckingen.de
Miss Allie - Die kleine Singer-Songwriterin mit Herz
Schon frech: Da steht sie, und los geht’s bevor sie es selbst beabsichtigt. Miss Allie ist sofort präsent, ganz direkt und unwiderstehlich einnehmend. Das gilt fürs Publikum ebenso wie für eine Menge Preise landauf, landab, die man als so junge, frische Singer-Songwriterin einsammeln kann, wenn man viel Herzblut und eine akustische Gitarre mitbringt. Fassungslos authentisch und mit verwegener Entschlossenheit spielt sich „Die kleine Singer-Songwriterin mit Herz“ in die Herzen ihrer ZuhörerInnen. Wovon sie ein Lied singen kann? Nachdem auf ihrem ersten deutschen Album ihr Herz in die Toilette sprang und sie mit “Schweinesteak Medium“, „Du kleine Süße“ oder später mit „Dieter – Das Regeltagebuch“ erste virale Hits geschaffen hat, sind es auch auf ihrem neuen Album „Aus Scheiße wird Gold“ die besonderen, intensiven Momente im alltäglichen Auf und Ab des Lebens, die bei Miss Allie ins Zentrum rücken. Sie spürt diese Erlebnisse überall auf, nimmt sie liebevoll bis spöttisch an die Hand und stellt sie mit ganz eigenem Charme und Humor ins Rampenlicht. Der Ton wechselt von fröhlich, kokett, verspielt über rockig-zupackend bis hin zu ergreifend ehrlicher und tiefer
Emotion. Die Gefühle von Sehnsucht bis Klartext; ein paar Takte Politisches können zwischendrin auch mal anklingen, weibliche Anliegen sowieso. Miss Allie würzt ihre Lieder mit überraschenden Wendungen sowie erfrischender Improvisation und bleibt am Puls der ZuschauerInnen, die sie scharenweise zu ihren Allie-ierten macht. Wer die Schublade braucht, sollte für Miss Allie eine sehr große aufmachen, changiert sie doch spielerisch zwischen wunderschönen Popsongs und klassischem Liedermachen. Teilweise sind ihre Songs gar musikalische Stand-Ups, mit denen sie eine ganz neue Farbe auf Comedy- Bühnen bringt. Am Ende bleibt immer Miss Allie – die schlagfertige, emotionale Singer-Songwriterin, die einfach macht und strahlt. Ein wahrhaftiges Live-Erlebnis.
Vor Jahren war die Straße ihre Bühne. Heute spielt sie ausverkaufte Solokonzerte, tritt in diversen TV-Shows und Radiosendungen auf. Dabei besticht sie mit ihrer ansteckend fröhlichen und herzensguten Art und ihrer einzigartigen Musik.
Die große Schlager Hitparade -das Original 19/20
Der Schlager-Wahnsinn geht in eine neue Runde!
Deutsches Musik Fernsehen präsentiert
„Die große Schlager-Hitparade 2019/2020“
Eine der größten Schlager-Tourneen in Deutschland geht 2020 in die Verlängerung! Tausende Fans haben sich bereits jetzt für die kommende Tournee Tickets gesichert. Ein Beweis dafür, dass sich die Veranstaltungsreihe rund um den Schlager inzwischen vom Geheimtipp zum Besuchermagneten entwickelt hat. Nicht umsonst betitelte das bekannte Branchenmagazin „smago!“ jüngst diese Konzertproduktion als die erfolgreichste Schlagertournee Deutschlands. Dieses Mal sind mit dabei: G. G. Anderson, Ireen Sheer,
Sandro, Patrick Lindner und Michael Hirte! Moderator und Sänger Sascha Heyna wird auch in diesem Jahr den Schlager mit all seinen Facetten zelebrieren und die Stimmung zum Überkochen bringen. Wir dürfen uns auf einen musikalischen Abend der Extraklasse mit bekannten Hits und schillernden Top-Stars freuen. Dieses in jeder Hinsicht grandiose musikalische Highlight lässt sich auch das Fernsehen nicht entgehen: Der TV-Sender „Deutsches Musik Fernsehen“ besucht mit dieser Hitparade seine Zuschauer direkt vor Ort und feiert gemeinsam mit ihnen und den Stars des deutschen Schlagers.
Seit Jahrzehnten ist G. G. Anderson („Sommernacht in Rom“, „Mama Lorraine“) eines der zentralen Gesichter des deutschen Schlagers, und genauso lange begeistert der stimmgewaltige Künstler seine Fans nun schon mit seinen ebenso eingängigen wie gefühlvollen Songs: 30 Jahre Schlagersänger, 40 Jahre Komponist, mehr als 50 Jahre Bühnenerfahrung – Diese Karriere muss ihm erst mal einer nachmachen! Der ewige SunnyBoy des deutschen Schlagers verfügt eben nicht nur über einen umwerfenden Charme, sondern auch über das viel beschworene „Hit-Gen“.
Auch Schlager-Ikone Ireen Sheer begleitet uns bei dieser Schlager Hitparade und wird auf
der Bühne viele ihrer bekannten Hits aus mittlerweile fantastischen 50 Bühnenjahren zum
Besten geben! Auch ihre Dauerbrenner "Heut´ Abend hab´ ich Kopfweh" oder „Du gehst fort“
gehören zum Showprogramm.
Sandro, der Sohn von Fantasy-Sänger Freddy ist ebenfalls mit von der Partie! Er steigt zwar
in große Fußstapfen – das aber mit Bravour! Seit er im letzten Jahr mit seinem Debüt-Album
“Verliebt” voll durchstartete, schlagen viele Mädchen-Herzen höher.
Seine damalige Zweitplatzierung beim Grand Prix der Volksmusik im Jahr 1989 – die „kloane
Tür zum Paradies“ war für ihn im wahrsten Sinne die Tür zur erfolgreichen Karriere. Die Rede
ist von Publikumsliebling Patrick Lindner. Bis heute hat er zig Hits produziert und in jedem
einzelnen Lied, wie z.B. „Die kleinen Dinge des Lebens“, ist seine Herzlichkeit und Natürlichkeit
zu hören. Patrick Lindner fasziniert immer wieder aufs Neue sein Publikum und wird zu 100
Prozent auch Sie mitreißen!
Er kennt die Höhen und Tiefen des Lebens. Er hat gelacht, geliebt und geweint. Und immer
wieder ist er aufgestanden und hat vor allem nie den Glauben an sich verloren. Aufgeben
kommt für Michael Hirte nie in Frage. Mit seinen Liedern zeigt er uns, dass es immer
weitergeht und welche Kraft in einem Menschen steckt. Kraft, die das Supertalent Michael
Hirte mit seinen Melodien auch an seine Fans weitergibt – so auch bei der großen Schlager
Hitparade!

Einlass ab 15:00 Uhr
Guten Morgen Eberswalde 2021

Kulturelle Interventionen. Jeden Sonnabend um Halbelf!

Guten-Morgen-Eberswalde DCCXIII / Livestream No. XLI
Sonnabend, 6. März 2021, 10:30 Uhr
STUDIO HALBELF - Gespräch und Bühne - No. 10

Live aus der Alten Post in Eberswalde

Mit der Leiterin der Sektion Perspektive Deutsches Kino bei der Berlinale Linda Söffker, dem Musiker Uli Kempendorff und dem Apotheker Christoph Maskow.

Im Konzert: Uli Kempendorff - Saxophon & Baßklarinette Solo

 

Zur zehnten Ausgabe von STUDIO HALBELF am Sonnabend, den 6. März 2021 begrüßen wir die Leiterin der Sektion Perspektive Deutsches Kino bei der Berlinale Linda Söffker, den Musiker Uli Kempendorff und den Apotheker Christoph Maskow als Partner von Guten-Morgen-Eberswalde. Gespräch und Bühne - erneut live aus der Alten Post in Eberswalde!

Linda Söffker wurde 1969 in Eberswalde geboren und studierte Kultur- und Theaterwissenschaften in Berlin. Anschließend arbeitete sie im Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums als kuratorische Mitarbeiterin und Programm-Koordinatorin. 1999 wechselte Linda Söffker in das Programm-Organisationsbüro der Berlinale und drei Jahre später in die Sektion Perspektive Deutsches Kino, deren Leitung sie 2010 übernahm.

Uli Kempendorff wurde 1981 in Berlin geboren und studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und am City College in New York Saxophon und Improvisation. Seine Arbeit ist auf gut zwei Dutzend CDs, Schallplatten und Rundfunkmitschnitten dokumentiert. Darunter befinden sich fünf eigene Produktionen mit den Bands „Field“ und „Yellow Bird“. Konzerte und Lehre führten ihn durch viele Länder Europas, nach Afrika, Mexiko, Kanada, die USA und Südamerika. Zudem war er Gründungsmitglied der IG Jazz Berlin, in dessen Vorstand er auch heute wieder tätig ist.

Christoph Maskow wurde 1971 in Luckenwalde geboren, ging aber zehn Jahre lang in Eberswalde zur Schule. Nach einem Pharmaziestudium von 1995 bis zum Jahr 2000 in Greifswald ist er seit dem Jahr 2004 selbstständiger Apotheker und führt aktuell die Forstapotheke und die Gingko Apotheke in Eberswalde.

Die 713. Ausgabe von Guten-Morgen-Eberswalde beginnt zur eingeführten Zeit am Vormittag um Halbelf. Live via Livestream. Zu empfangen über die Facebookseite von Guten-Morgen-Eberswalde, sowie über den Guten-Morgen-Youtube-Kanal youtube.mescal.de

 

https://www.berlinale.de/de/festival/sektionen/perspektive-deutsches-kino.html

http://ulikempendorff.de/

https://www.meineforstapotheke.de/

 

Nur im Livestream! Live aus der Alten Post Eberswalde.

Via www.facebook.com/gutenmorgeneberswalde

oder youtube.mescal.de

 

Wir freuen uns über Spenden / Schenkungen für Guten-Morgen-Eberswalde.

Unser gesondertes Konto bei der Sparkasse Barnim:
IBAN Konto-Nr.: DE48 1705 2000 0940 0122 43
Kontoinhaber: Udo Muszynski Konzerte + Veranstaltungen
Zahlungsgrund: Guten-Morgen-Eberswalde

 

post@mescal.de

www.mescal.de

www.facebook.com/gutenmorgeneberswalde

youtube.mescal.de

 

Auch 2021 hat 52 Sonnabende. Das werden 52 Guten-Morgen-Veranstaltungen!

 

Die Veranstaltungsreihe Guten Morgen Eberswalde findet seit dem 14. Juli 2007 an jedem Sonnabendvormittag im Stadtzentrum statt, setzt mit qualitativ hochstehenden Angeboten Impulse und lädt darüber hinaus zu Austausch und Begegnung. Die Angebotspalette ist vielfältig, jedoch in keiner Art und Weise beliebig. Musikalisches wechselt sich mit verschiedenen Theaterformen ab; Straßenkulturaktionen, Tanzaufführungen und Lesungen gehören dazu.

Für das integrierte Konzertprogramm erhielt die Reihe Guten Morgen Eberswalde sowohl 2018 als auch 2019 den APPLAUS-Preis: die "Auszeichnung für die Programmplanung unabhängiger Spielstätten" der Initative Musik.

Eberswalde

06.03.2021
10:30 Uhr
Chris Thompson - Live
CHRIS THOMPSON Live in der Genusswerkstatt Haiger! Seine Hits sind generationenübergreifend - mitunter ein Grund, warum sich Chris Thompson über Jahrzehnte souverän im Musikgeschäft gehalten hat. Welthits wie „Blinded by the Light“, „Davy ́s on the Road Again“ oder gar „Mighty Quinn“ haben ihn als Sänger der Manfred Mann ́s Earth Band bekannt gemacht. Nur wenige wissen, dass John Farnhams Hit „You ́re the Voice“ mit aus seiner Feder stammt. Dass er den Disco Boys bei ihrer House-Cover-Version von „For You“ seine Stimme geliehen hat, hat sich aber selbst bei der Jugend herumgesprochen, was auch ein Indiz dafür ist, dass gerade junge Besucher nun vermehrt seine Konzerte besuchen. Generationenübergreifend eben. „Ich finde es toll, wenn gerade die Jüngeren sich von solchen Titeln live mitnehmen lassen!“, so Thompson jüngst in einem Interview. Wie weit sein musikalisches Spektrum neben den bekannten Hits reicht, zeigt sein „Best Of“-Werk „Jukebox-The Ultimate Collection“. „Ich wusste gar nicht, dass das auch von ihm ist.“ Das ist einer der am häufigsten gehörten Sätze am CD-Stand bei seinen Konzerten. 2018 ist davon ein zweiter Teil nebst neuer Live-DVD erschienen und hat die „Ultimate Collection“ vervollständigt. Spielzeiten deutlich über zwei Stunden sind bei Thompsons Konzerten nahezu Routine und Pflicht zugleich. Zuletzt entdecke der 70-Jährige die progressiven Songs aus den frühen 70ern wieder und arrangierte sie teils neu. Somit ist sein Liveset wieder um eine musikalische Facette reicher geworden und treue Besucher können sich so auf ein abwechslungsreiches „Best of“-Programm freuen, in dem keine Hits aus seiner Karriere fehlen.

Einlass: 19:00 Uhr
Peter Moreno BauchComedy - Lachen ist Programm!
Peter Moreno ist weltweit einer der besten Bauchredner. Er versteht es wie kein anderer, seinem Publikum ein richtig gutes Bauchgefühl zu verschaffen. Bei seiner neuen Soloshow "BauchComedy - Lachen ist Programm!" werden die Lachmuskeln schreien vor Glück!

Bereits in zahlreichen TV-Auftritten stellte der Mann mit den 30 Bauchstimmen sein außergewöhnliches Talent unter Beweis. Nun ist er endlich mit seinem neuen erfolgreichen Soloprogramm "BauchComedy" auf Tournee und zündet auf den großen Bühnen Deutschlands ein Feuerwerk der guten Laune. Die frische Art des Comedian erreicht alle Altersklassen und brachte schon tausende Besucher in renommierten Theatern und großen Hallen zum Lachen und Staunen. Dabei übertrifft Peter Moreno immer wieder die hohen Erwartungen der Zuschauer bei weitem.

Morenos Bauchrednerstil ist weltweit unverkennbar und einzigartig - die Show ist vielfältig, innovativ und abwechslungsreich. Der Mann mit lebhaften Charme und den vielen Stimmen ist ein wahres Improvisationstalent. Dabei scheint Morenos Stimmakrobatik keine Grenzen zu kennen. Während er gemütlich trinkt und raucht, trällert die Banane Ilse munter ein Lied auf dem Tisch liegend vor sich hin. Zuvor zelebrierte das Früchtchen einen fulminanten heißen Striptease.

Schon mal ein quasselndes aberwitziges Jackett gesehen? Nein! Bei dieser Comedy-Bauchrednershow ist auch das möglich. Fröhlich geht es weiter, wenn Floh Charly seine Artistik zeigt oder ein Teebeutel den Zuschauern Tränen vor Lachen in die Augen treibt. Nicht zu vergessen ein freches Kerlchen namens "Klein-Dieter", das aus der Hand von Peter Moreno entsteht oder die Karikatur, die wie von Geisterhand die Augen und den Mund bewegt und spricht. Einfach verblüffend, wie Moreno aus einfachen Haushaltsgegenständen das irre Schwein "Anton" entstehen lässt. Und natürlich darf Frosch "Kuno", ein großer Freund der holden Weiblichkeit, nicht fehlen, den der Künstler aus einem Seidentuch kreiert. Viele weitere Überraschungen mit spektakulären Effekten und Requisiten warten auf Sie.

Geballte BauchComedy trifft auf Ihre Lachmuskeln! Die Grenzen zwischen Bauchreden, Comedy und Kabarett sind fließend in einem grenzenlos heiteren Spektakel. Mit Hilfe seiner vielen „Bauchstimmen“ wird er garantiert den ein oder anderen aus dem Publikum zum Weinen bringen ... vor lauter Lachen versteht sich. In Peter Morenos zweistündigen Show werfen Sie ganz sicher Ihren Alltagsballast über Bord.

Der Weltrekordhalter im Bauchreden versteht es, seine Zuschauer zu regelrechten Lachanfällen hinzureißen. Also Vorsicht! Dieser Abend voller Überraschungen wird garantiert eine wohltuende Massage für Ihr Zwerchfell, denn Lachen ist Programm! Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Show mit Comedy, geistreichem Witz und viel Humor aus dem Bauch heraus! Seine Videos wurden auf YouTube weit über eine Millionen Mal aufgerufen - erleben Sie Peter Moreno live.

Foto: Manuela Beike

Einlass 19.00 Uhr
Waterloo - the Abba Show - a Tribute to ABBA with Abba Review
WATERLOO – THE ABBA SHOW A Tribute to ABBA mit ABBA Review ABBA Review - eine internationale Erfolgsproduktion mit Musikern aus Schweden, England, Deutschland, Polen und Malaysia. ABBA Review präsentiert die größten Hits der weltweit erfolgreichen schwedischen Supergruppe. Ob jung oder alt - jeder kennt ABBA, und jeder kann die Welthits der vier Schweden mitsingen. ABBA Review ist, wie der Name sagt, genauso ein Rückblick auf die musikalischen Meilensteine der Weltkarriere des schwedischen Quartetts, wie eine Zeitreise zu den Ursprüngen der Pop- und Discomusik mit dem dazugehörigen modischen Accessoire. ABBA Review springen zurück zum Anfang der 80er Jahre, als die Originale auf dem Höhepunkt des Schaffens ausgedehnte Welttourneen unternahmen. Obwohl ABBA im Gegensatz zu ihren gigantischen Verkaufserfolgen nicht so viel tourte wie andere Größen der damaligen Zeit, waren Abbas Live Konzerte jedoch immer eine grandiose und aufwendig inszenierte Bühnenshow. ABBA Review spielt darum im Gegensatz zu den meisten üblichen Abba-Coverbands, die sich auf Halbplaybackshows verlegt haben, ihr Programm in einer Live-Besetzung mit sechs Musikern auf der Bühne. Alle Songs werden nach dem Original durchchoreographiert, dadurch setzen sie sich deutlich von anderen Live-Shows ab. ABBA Review - das Programm reicht vom rockigen "Waterloo" über den Discofox-Klassiker "Dancing Queen", bis zum Rock´n Roll à la "So long", den Discobeats von "Voulez Vous" bis zum melancholischen "Thank You For The Music" oder "Fernando". Die sechs Ausnahmemusiker bieten mehr als einen mitreißenden Konzertabend. Es ist eine Revue, wo sie die Geschichte von ABBA und entsprechende Hintergrundinformationen weitergeben. ABBA Review präsentiert die größten Hits in einer hinreißenden Show. Mehrstimmiger Gesang, hervorragende Live Qualitäten sowie eine bestechende Optik, authentisch ohne Perücken! ABBA Review sind: Vox Agnetha – Lidia Lingstedt Vox Anni Frid – Isabell Classen Vox, Git. Björn – Steve H. Stevens Vox, Keys Benny – Torsten C. Mahnke Bass – Lee Romeo Drums – Wosch Cutter

Einlass: 18:00 Uhr