Dienstag, 03.11.2020
um 19:00 Uhr

@ Home
Performance am Telefon
11011 @ Home



Anna Kpok möchte mit euch reden und ruft euch zu Hause an! Sie möchte mit Euch über Eure mächtigen Städte reden. Über die Mächte und die Mächtigen Eurer Städte. Und über deren künstlichen Geschichte. Wo sitzen die mächtigen Männer in Stahl gegossen auf starken Pferden? Und welche Geschichte habt Ihr dazu?

"Wir müssen reden @ Home" findet als Telefonanruf jeweils für eine Person statt. Bitte buchen Sie einen Timeslot; Sie werden dann zum vereinbarten Zeitpunkt angerufen. Sie erhalten im Vorfeld ein Buch und Objekte per Post bzw. digital (je nach Zeitpunkt der Anmeldung). Hinterlassen Sie beim Kartenkauf bitte Ihre Telefonnummer, die Postadresse und einen Mail-Kontakt. Die Erhebung Ihrer Daten erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung.

Anna Kapok, Deutschland

Ausverkauft

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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zkm_gameplay

Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage.

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. 

Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist.

Medium der digitalen Gesellschaft
Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. 

Karlsruhe

04.12.2020
In 80 Bildern um die Welt

Reisen Sie in 80 Bildern um die Welt. Reisefotografien aus dem 19. und 20. Jahrhundert entführen an Sehnsuchtsorte. Begleiten Sie die ersten Touristen ins sagenumwobene Reich der Pharaonen, ins Heilige Land, zum Golf von Neapel oder zum Fuji nach Japan. Die Aufnahmen der Fotopioniere wecken Fernweh. Sie bestechen durch ihre Brillanz und sind teils kunstvoll handkoloriert.

Die berühmten Stern-Fotografen Thomas Höpker, Robert Lebeck, Peter Thomann, Dieter Heggemann und Michael Friedel reisten im Auftrag des Magazins an exotische Orte. Ihre Ikonen des Bildjournalismus sind in der Ausstellung ebenso zu bewundern wie eindrucksvolle Arbeiten von Henri Cartier-Bresson, Helmut Gernsheim, und Robert Häusser.

Die Bilder stammen aus den reichen Sammlungen des Forums Internationale Photographie. Viele dieser fotografischen Schätze sind erstmals zu sehen.

DIGITALE ANGEBOTE
Mit unseren digitalen Angeboten bringen wir Kultur direkt zu Ihnen nach Hause. Besuchen Sie uns unter digital.rem-mannheim.de

 

Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.

Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

www.rem-mannheim.de 

Mannheim

04.12.2020
11:00 Uhr
Gesammelt und gesichtet. Ausgewählte Neuzugänge im Museum

Die Stadt Trier besitzt eine qualitätvolle Kunstsammlung, die Basis ist für die Forschungs- und Vermittlungsarbeit im Stadtmuseum Simeonstift.

Neben die Aufgaben des Bewahrens, Erforschens, Ausstellens und Vermittelns tritt die des Sammelns selbst: Die aktive Weiterentwicklung des Bestands ist ein wesentlicher Bereich der Museumsarbeit. Die Grundlagen der Weiterentwicklung sind die Sammlungsgeschichte, das Sammlungskonzept und eine auf die Zukunft ausgerichtete Sammlungsstrategie. Das Bestreben, erkennbare Lücken der Sammlung zu schließen, ist ebenso Ziel des Ausbaus wie der Versuch, aktuelle Entwicklungen durch Ergänzungen in der Sammlung sichtbar zu machen und ein klares Sammlungsprofil herauszuarbeiten.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

04.12.2020
Josef Koudelka

In 40 Motiven zeigt Josef Koudelka, wie massiv der Mensch die Landschaften der Welt verändert hat. Dazu reiste der Fotograf zu den Ölfeldern Aserbaidschans, den Stahlhütten Frankreichs und dem Braunkohle-Tagebau in der Tschechischen Republik und Deutschland. Die dabei entstandenen Aufnahmen werden als 2,80 Meter breite Panoramen präsentiert, die auf beidseitig bedruckten Tafeln frei im historischen Gebläsehaus schweben.

10:00 bis 18:00 Uhr

Waltrop

04.12.2020
Jörg Brüggemann: Wie lange noch

Der in Berlin lebende Fotograf Jörg Brüggemann (*1979 in Herne) widmet sich in einem Langzeitprojekt dem Thema Autobahn – diesen riesigen Teppich aus Asphalt und Beton, der sich über die Landschaft gewebt hat. Als das monumentale Bauwerk der Deutschen repräsentiert und stiftet sie deutsche Kultur. Bevor sich in den nächsten Jahren das Bild auf unseren Autobahnen durch Elektroautos, Carsharing und automatisiertes Fahren vermutlich radikal ändern wird, hält Jörg Brüggemann noch einmal fest, wie umfassend der Verbrennungsmotor die Mobilität des 20. Jahrhunderts geprägt hat. Damit schuf er ein bildnerisches Zeitdokument über Deutschland und seine Autobahn.

 

Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.

Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

www.zephyr-mannheim.de

www.rem-mannheim.de 

 

Mannheim

04.12.2020
11:00 Uhr
women on view

»Women on View« thematisiert die Erotisierung
des weiblichen Körpers in der Werbefotografie –
angefangen bei der frühen Produktreklame der
40er Jahre, über die Ära der Emanzipation in
den 70er Jahren und die Ära der Hyper-Erotisierung
der Frau in den 90er Jahren hin zu zeitgenössischen
Positionen in der Werbefotografie.
Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Darstellungen
der Frau in der Werbung und hinterfragt
die wechselseitigen Einflüsse der modischen
und kommerziellen Fotografie bei der Schaffung
ästhetischer Standards.
Präsentiert werden legendäre Plakate und
Fotografien von namhaften Künstler_innen
wie Erwin Blumenfeld, Horst P. Horst, Lillian
Bassman, Irving Penn, Helmut Newton,
Guy Bourdin, Frank Horvat, Jeanloup Sieff,
Hans Feurer, Albert Watson, Herb Ritts,
Peter Lindbergh und Ellen von Unwerth

Ausstellungseröffnung
Sonntag 26. Januar 2020 | 12.00 Uhr

12-17 h

Wiesbaden

04.12.2020
Yayoi Kusama

Yayoi Kusama zählt zu den bedeutendsten japanischen Künstler*innen der Gegenwart. Im Herbst 2020 widmet der Gropius Bau Kusama die erste umfassende Retrospektive in Deutschland, die einen Überblick über ihr Schaffen der letzten siebzig Jahre bietet und neben aktuellen Gemälden einen neuen Infinity Mirrored Room und Installation der Künstlerin umfasst.

Yayoi Kusama wurde durch ihre Auseinandersetzung mit repetitiven Mustern und Strukturen, ihre charakteristischen Polka Dots und Spiegelräume weltberühmt; in ihren Arbeiten konfrontiert sie Betrachter*innen mit Welten, die sich grenzenlos auszudehnen scheinen, und spürt der Auflösung des Subjekts in der Unendlichkeit nach. Seit Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn im New York der späten 1950er Jahre verband sie klassische Medien wie Malerei, Skulptur und Zeichnung mit Installationen, Performances und Happenings. Auf einer Fläche von knapp 3000 m² macht der Gropius Bau Kusamas Werk in seiner Gesamtheit erstmals in Deutschland zugänglich und knüpft damit an den Beginn der breiten Rezeption der Künstlerin Mitte der 1960er Jahre im deutschen und europäischen Kontext an, wo sie aktiver war als in den USA, ihrem damaligen Lebensmittelpunkt.

Im Museum Ludwig in Köln wird die Ausstellung ab April 2021 und in der Fondation Beyeler in Riehen ab Oktober 2021 zu sehen sein.

Kuratiert von Stephanie Rosenthal, Yilmaz Dziewior und Beatrix Ruf

In enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin

Samstag bis Mittwoch 10:00 bis 19:00 Donnerstag und Freitag 10:00 bis 21:00 Dienstag geschlossen

Berlin

04.12.2020
Leningradski feminism 1979

1979 veröffentlichten einige Frauen in Leningrad
die erste illegale feministische Zeitschrift der Sowjetunion.
Sie schreiben über den sowjetischen Alltag,
die Situation von Alleinerziehenden, Gewalt
in Geburtskliniken, Frauen in Gefängnissen. Ein
Skandal. Die Autorinnen werden des Landes verwiesen
oder kommen ins Lager.
Westliche Feministinnen übersetzen die Zeitschrift
in viele Sprachen. Die Ausstellung präsentiert die
Texte, erklärt die Zusammenhänge, in Videointerviews
erzählen die Autorinnen selbst.

Kurator_innen: Olessja Bessmeltsewa (St. Petersburg),
Philipp Venghaus (Leipzig).
Ausstellungskooperation: Leipziger Leibniz-Institut für
Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO),
und Zhaba (deutsch-russische Kulturwerkstatt) und
Forschungs- und Informationszentrum Memorial/
Benjamin-Joffe-Stiftung (St. Petersburg).

Gefördert durch das Auswärtige Amt
Ausstellungseröffnung

Sonntag 13. September 2020 | 12.00 Uhr
Veranstaltungsprogramm
www.frauenmuseum-wiesbaden.de

Ausstellung 13. September – 13. Dezember 2020

12-17 Uhr

Wiesbaden

04.12.2020
Die Rose ist ohne Warum

Im Leben wie in der Kunst sind Blumen nie banal, vermitteln sie doch versteckte symbolische Botschaften: Sie künden von der Fülle des Lebens, sind Ausdruck von Zuneigung, Verbundenheit und Anziehung. In der Kunst transportieren Blumenbilder zudem das Danach, die Vorahnung des Verfalls, das Welken, den Tod. Das Ende der Blütenpracht ist ihrer Schönheit bereits eingeschrieben.

Die Studierenden der Abschlussklasse von Ute Mahler und Göran Gnaudschun an der Ostkreuzschule für Fotografie nähern sich dem nur scheinbar einfachen oder gefälligen Thema aus unterschiedlichen Richtungen: von hochartifiziellen Fotografien kostbarer Blüten über Dokumentationen von Wildwuchs am Wegesrand bis hin zu Betrachtungen über die Versuche von Menschen, sich ihr Umfeld mittels Blumen und Pflanzen wohnlich zu machen.

Auf Schloss Neuhardenberg, wo seit dem 18. Jahrhundert Botanik und Kunst gleichermaßen geschätzt sind, werden Arbeiten von Felix Lampe, Lena Ures, Hannah Krist, Jonathan Scotti, Jaakov Pronin, Alicja Khatchikian, Mathilde Tijen Hansen, Max Korndörfer, Pascal Reif, Sofiane Vergnet, Sara Toussaint und Michelle Martins Carvalho gezeigt.

Die Ostkreuzschule für Fotografie, 2005 von Werner Mahler und Thomas Sandberg gegründet, gilt als eine der renommiertesten Ausbildungsstätten für Fotografie in Deutschland. Dokumentarische, journalistische oder künstlerische Fotografie werden in ihren Unterschieden und Wechselwirkungen vermittelt, begleitet von Fotografen der Agentur Ostkreuz.

Ausstellung
12. 9. bis 6. 12.2020
Foyer Großer Saal
Eröffnung: Sa, 12. 9.2020, 14 Uhr

Eintritt frei

12.9. bis 25.10.2020: Di bis So 10-18 Uhr 26.10. bis 6.12.2020: Mi bis So 11-16 Uhr

Neuhardenberg

04.12.2020
Picasso/Miró

Münster feiert Picasso und Miró
Anlässlich seines 20jährigen Bestehens widmet sich das Picasso-Museum in Münster im Herbst 2020 der außergewöhnlichen Beziehung zwischen Pablo Picasso und Joan Miró. Mit rund 100 Gemälden, Skulpturen, Grafiken, Zeichnungen und Keramiken zeichnet die große Jubiläumsausstellung „Picasso/Miró – Eine Künstlerfreundschaft“ (19.9.2020-28.22021) die sich immer wieder kreuzenden Wege der beiden spanischen Künstler nach und stellt ihre Werke in einen spannungsreichen Dialog.

Durch exemplarisch ausgewählte Arbeiten geht die Ausstellung dem Einfluss nach, den der Surrealismus auf Picassos und Mirós Schaffen in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren hatte. Gleichzeitig betont die Präsentation ihre individuellen künstlerischen Handschriften. Ihr unterschiedliches Bilddenken wird durch die Gegenüberstellung ihrer keramischen und grafischen Arbeiten für den Besucher erfahrbar: So war Picassos Werk durch häufige Richtungs- und Stilwechsel gekennzeichnet und Miró blieb in seiner Bildsprache eher konstant und gradlinig. Während Miró seine Grafiken minutiös entwarf, ging Picasso operativ, ohne präzise Bildidee ans Werk und konkretisierte diese erst bei der Arbeit. So führte er einmal aus: „Ein Bild ist nicht von vornherein fertig und ausgedacht. Während man daran arbeitet, verändert es sich im gleichen Maße wie die Gedanken.“

Darüber hinaus beleuchtet die Schau, wie beide Spanier schöpferisch mit der Kunstgeschichte in Gestalt von Variationen nach alten Meistern umgingen. Beide Großen der spanischen Kunst eint jedoch der Umstand, dass sie zeitlebens nie den Schritt in die völlige Abstraktion vollzogen.

Di - So von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr, Freitag 10-19 Uhr

Weltweit | Worldwide Remarque

Erich Maria Remarque starb vor 50 Jahren am 25. September 1970 in Locarno.
Anlässlich dieses Jahrestages ist es an der Zeit, eine Bilanz der internationalen Wirkung des Schriftstellers zu ziehen: Welchen Stellenwert nimmt sein Werk (auch über Im »Westen nichts Neues« hinaus) heute in unterschiedlichen Kulturen ein? In welchen Zusammenhängen werden seine humanistischen Positionen und sein Einsatz für Frieden und Toleranz heute aktualisiert? Wie werden Menschen heute weltweit von Remarque inspiriert und in welche Produkte wird diese Inspiration kreativ umgesetzt?

Die Ausstellung »Weltweit Worldwide Remarque« gibt einen ersten Überblick dieser internationalen und aktuellen Rezeption Remarques. Sie beschränkt sich nicht auf die Ausgaben der Texte, sondern zeigt Beispiele in verschiedenen Medien: Von Literatur bis Musik, von Film bis Graphic Novel, von Theater bis zu den sozialen Netzwerken.

Mehr als 500 Exponate aus mehr als 60 Staaten in allen Kontinenten dokumentieren, wie aktuell Remarque und sein Werk auch im 21. Jahrhundert geblieben sind und welches große Ausmaß an Kreativität sich in den wundervollen Adaptionen zeigt.


Gehen Sie auf Entdeckungsreise!
Lassen Sie sich überraschen!
Lassen Sie sich inspirieren!

Di bis Fr von 10 bis 17 Uhr, Sa und So von 11 bis 17 Uhr, Mo geschlossen.

Osnabrück

04.12.2020
Stephan von Huene

Stephan von Huene (1932–2000) gehört zu den Begründern der Klang- und Medienkunst im 20. Jahrhundert. Der als Sohn deutscher Einwanderer in Los Angeles geborene Künstler konstruierte seit Ende der 1960er-Jahre komplexe audio-kinetische Installationen, in denen er sich mit den spezifischen Eigenschaften von Klang und Sprache auseinandersetzte.

In seinen komplizierten mechanischen und technologischen Skulpturen, die er selber oft Maschinen nannte, erforschte er auf der Grundlage seiner Beschäftigung mit den Erkenntnissen der Sprachwissenschaft und der Verhaltensforschung akustische Phänomene und die Funktionsweisen der Wahrnehmung. Als singulärer Grenzgänger zwischen Kunst und Wissenschaft erweiterte der seit 1980 in Hamburg lebende Künstler seine zunächst noch an automatische Musikinstrumente erinnernden Skulpturen und Objekte im Laufe der Zeit zu interaktiven Klanginstallationen, die zuletzt auch Zeichnungen und Projektionen mit einbezogen.

Mi-Fr 10:00-18:00, Sa+So 11:00-18:00

Karlsruhe

04.12.2020
Ed und Urs Kiënder. Rollobjekte

Ed Kiënder (1925–1996) war in den 1960er-Jahren Teil der europäischen Kunst-Avantgarde. Seine Werke waren u. a. in wichtigen Ausstellungen der ZERO-Bewegung und der Neuen Tendenzen vertreten. Ab 1969 arbeitete er offiziell mit seiner Frau Urs (Ursula) (*1936) zusammen.

Obwohl die Kunstproduktion des im Rheinland ansässigen Paares um 1973 endete, hinterließen sie ein höchst vielseitig gestaltetes Gesamtwerk, das heute weitestgehend in Vergessenheit geraten ist. Es beinhaltet informelle und monochrome Gemälde, Op- und Pop-Art sowie Medien- und Prozesskunst. Gemeinsam sind diesen Arbeiten der für die 1960er-Jahre signifikante »Ausstieg aus dem Bild« (Laszlo Glozer) d. h. die Expansion in den Raum, die Bewegung und die Partizipation des Publikums wie im dreidimensionalen Raumbild (1961), das als eines der ersten deutschen Environments vom Publikum betreten werden konnte.

Mi bis Fr 10:00-18:00, Sa+So 11:00-18:00

Karlsruhe

04.12.2020
Die Geschichte der Dinge. Zur Herkunft der Objekte in nordrhein-westfälischen Sammlungen

Die Herkunft von Museumsobjekten rückt immer stärker in den Fokus der Museumsarbeit. In vielen (Kunst-)Museen ist die Provenienzforschung etabliert. Die Suche und Identifizierung von
NS-verfolgungsbedingt entzogenem und anderweitig unrechtmäßig erworbenem Kulturgut ist zu einer Kernaufgabe der Museen in Deutschland geworden. Im Mittelpunkt der Provenienzforschung steht die Beschäftigung mit dem Holocaust. Hinzugekommen sind in den letzten Jahren weitere Unrechtskontexte, die mit gewaltsamem und unrechtmäßigem Entzug von Kulturgütern verknüpft sind.
Dazu zählt die Aufarbeitung von Kunstraub in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR.


Sehr vielschichtig ist der Umgang mit Kulturgut aus dem kolonialen Unrechtskontext. Es gelangte in großem Umfang in europäische Museen. Dieses Feld betrifft neben ethnologischen auch archäologische, naturkundliche und heimatgeschichtliche Museen. Gefahr für das Weltkulturerbe stellen auch Kriege und bewaffnete Konflikte dar. Hier sind Kriegsverluste und Beutekunst zu nennen. Illegale Ausfuhr oder Einfuhr stellen einen Verstoß gegen Kulturgutschutzgesetze des Herkunftslandes dar. Besonderes Feingefühl bedarf der Umgang mit menschlichen Überresten (Human Remains). Alle diese Bereiche werden in unserer Ausstellung vorgestellt.

Durch die gemeinsam von LWL und LVR initiierte Wanderausstellung soll auch die breite Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert werden. Es werden Museen unterschiedlicher Gattungen und Größenordnungen in NRW einbezogen.

Im Burgsaal der Wewelsburg

Eintritt:
Historisches Museum des Hochstifts Paderborn inkl. Sonderausstellung „Die Geschichte der Dinge“:
Erwachsene 3 € | ermäßigt 1,50 € | Familienkarte 6 €

Büren-Wewelsburg

04.12.2020
Jan Bajtlik

Jan Bajtlik. Linien - Rhythmen - Labyrinthe

Die Ausstellung von Jan Bajtlik zeigt die Faszination des Künstlers für die Ursprünge der visuellen Gegenwartskultur, die er in der europäischen Antike, in der Erfindung der Schrift und in der fernöstlichen Kalligraphie und Landschaftsmalerei aufspürt.

Charakteristisch für Jan Bajtliks Schaffen sind der Verzicht auf eine deutliche Abgrenzung von Vorderund-Hintergrund und das daraus resultierende Spiel mit dem Auge des Betrachters. Bajtliks Schwarz-Weiß-Gemälde zeugen von seiner außergewöhnlichen Fähigkeit, pulsierende Rhythmen zu schaffen, die zwar unterschiedlich dicht komponiert sind, aber immer den Blick des Betrachters fesseln und aufs Detail lenken.  Die gezeigten Arbeiten stammen größtenteils aus vier Werkgruppen: dem Zyklus „Griechische Labyrinthe” (2016-2017), raffinierten Zeichnungen, die im Buch „Ariadnes Faden“ publiziert wurden, einer Serie von Studien zur Ikonographie der griechischen Antike (2017), dem Zyklus „Jardin Particulier I” (2018), der den fließenden Übergang zwischen der Gegenständlichkeit des Stilllebens und der Abstraktion veranschaulicht, sowie neuesten, erstmals öffentlich ausgestellten Arbeiten.

Jan Bajtlik ist ein multidisziplinärer Künstler, der in den Bereichen Illustration, Grafikdesign, Malerei und Zeichnung arbeitet. Er absolvierte die Fakultät für Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau (2013). Seit 2016 arbeitet er u.a. für Hermès Paris an Entwürfen für Seidentücher, Modeaccessoires, Emaille-Schmuck, Schaufensterdekoratonen und Hermès Home: Keramik, Stoffe, Tapeten, Strandbekleidung. Seine Projekte repräsenteren verschiedene Designansätze, Stile und Techniken. Er illustrierte u.a. für die New York Times, das Time Magazine, Courrier Internatonal und Google. Jan Bajtlik entwirft auch Grafiken für Swatch-Uhren. Seine Werke wurden weltweit ausgestellt und mit zahlreichen internatonalen Preisen ausgezeichnet, darunter beim Bologna Ragazzi Award 2015. Das von ihm illustrierte Buch „Unser Auto“ war laut New York Times das beste illustrierte Kinderbuch 2018. Er arbeitet mit der Galerie Szydłowski in Warschau zusammen. www.janbajtlik.com

Die Ausstellung wurde vorbereitet in Zusammenarbeit mit der Galerie Szydłowski, Warschau

 

Dienstags bis Freitags: 11.00 bis 17.00 Uhr

Fabuli und Fabula

Humor und Sensibilität sowie die Kombination verschiedener Techniken und Materialien zeichnen die Bilder der Künstlerin Ines Ziegler aus.

"Ich bin Weibsbild, Mutter, Künstlerin, Geliebte, wohne und arbeite in Bad Cannstatt." Seit einigen Jahren hat sich zudem das Katzenmotiv als treuer Begleiter in ihr künstlerisches Schaffen eingeschlichen. Die daraus entstandenen Bilderserien lassen nicht nur die Künstlerin beim Erschaffen dieser, sondern auch die Betrachtenden, den Alltagsstress vergessen. Ines Ziegler ist Autodidaktin, fühlt sich jedoch der Malerei verschrieben, seitdem sie denken kann.

Ausstellunsgdauer
04.10.2020–20.12.2020

Die Ausstellung kann nach Anmeldung unter 0711 56 30 34
Mo-Fr von 10:00-17:00 Uhr besucht werden.

Die Vernissage findet am 03.10. um 17:30 Uhr an unserem Tag der offenen Tür statt.

Mo-Fr von 10:00-17:00 Uhr

Stuttgart

04.12.2020
Chagall, Spitzweg und Liebermann: Highlights aus der Sammlung Schunck

Der 1900 in Hanau geborene Martin Schunck hatte eine besondere Beziehung zu Trier: Neben seiner Jugend und Schulzeit verbrachte er hier auch seinen Ruhestand – und legte in seiner Wohnung eine beeindruckende Kunstsammlung an.

Die Sammlung folgte den Interessen des Kunstliebhabers und ist entsprechend breit gestreut: Von niederländischer Genremalerei bis zur Klassischen Moderne, von spätgotischen Skulpturen bis zu ostasiatischen Elfenbeinschnitzereien. In einer Kabinettausstellung beleuchtet das Stadtmuseum Simeonstift ausgewählte Highlights aus der Sammlung Schunck.

Di-So, 10-17 Uhr

Trier

04.12.2020
Ein besonderer Ort. 50 Jahre Universität Trier in Schlaglichtern

Die Neugründung der Trierer Universität 1970 wird immer wieder als besonderes Ereignis für die Entwicklung Triers nach 1945 hervorgehoben. 2013 zeichnete der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten den Campus der Universität Trier als einen von 100 besonderen Orten aus. Was aber macht diese Universität zu einem besonderen Ort? Wie ist ihr Verhältnis zur ersten Trierer Universität (1473-1798)? Die Ausstellung gibt spannende Einblicke in eine Institution, die sich als stark geisteswissenschaftlich ausgerichtete Universität einen Namen machte, dies stets als neue Herausforderung erlebt, sich in der Region verwurzelt und in der Welt zuhause sieht. Anlässlich des 50. Jahrestags der Neugründung zum Wintersemester 1970 beleuchtet eine Ausstellung im Stadtmuseum Simeonstift die bewegte Geschichte der Universität Trier.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr An Pfingstmontag und an Ostermontag ist das Museum geöffnet. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

04.12.2020
Spendenticket - Danke für Ihre Unterstützung! (Keine Aufführung!) - Spendenticket - 2. Welle
Liebe Gäste des SANDKORN, liebe Theaterfreunde,
Bühne ist Leben! Und das Theater lebt von seinem Publikum. In diesen Tagen bekommt dieser Satz wieder eine ganz neue Bedeutung.
Wie Sie sicher bereits wissen, muss das SANDKORN nun zum zweiten Mal den Spielbetrieb einstellen. Diese Verfügung zum Wohle aller ist sinnvoll, denn Ihre Gesundheit geht vor!
Dennoch sind die Verluste für uns als kleines privates Theater sehr schwer zu tragen. In Krisenzeiten ist Ihre Solidarität für uns und unsere freischaffenden Künstler*innen von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft unseres wunderbaren Publikums, die uns zeigt, wie sehr Unterhaltung mit Haltung geschätzt wird! Mit unserem Spendenticket möchten wir allen Unterstützern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, uns zu helfen.
Das Spendenticket kann für eine fiktive Vorstellung erworben werden – dies bedeutet, dass Sie damit kein Ticket für eine Veranstaltung erwerben, sondern das Geld ans SANDKORN spenden* – und damit symbolisch all unsere zukünftig geplanten Vorstellungen unterstützen.
Ihr Kauf trägt unmittelbar dazu bei, das Überleben des SANDKORN und seiner Künstler*innen während und nach der Krise zu sichern – und damit Karlsruher Kulturlandschaft so bunt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Mithilfe. Bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr SANDKORN-Team

*Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so schicken Sie uns Ihre Daten und Ihr Ticket an info@das-sandkorn.de.
Im Steinbruch der Zeit. Erdgeschichten und die Anfänge der Geologie

Fotos des Kanadiers Edward Burtynsky, Sounds von Dominik Eulberg und über 250 selten gezeigte Objekte aus einzigartigen Sammlungen laden Sie zur spannenden Reise durch die Entdeckung der Erdzeit mit einem Ausblick in die Gegenwart ein.

In unserer Jahresausstellung stellen wir Ihnen eines der großen Ereignisse der Frühen Neuzeit vor: die Entdeckung der Erdzeit. Dafür legen die Kuratoren die Lupe an den hallischen Gelehrtenkosmos des 18. Jahrhunderts mit dem pietistischen Halleschen Waisenhaus und der Brandenburg-Preußischen Friedrichs-Universität. Dieses Zentrum der Frühaufklärung verortet sich in der Mitte zwischen dem geologisch vielfältigsten Mittelgebirge Deutschlands, dem Harz, und der Bergakademie in Freiberg (gegründet 1765 als fünfte in der Reihe der weltweiten montanwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen).

Die Schau im Historischen Waisenhaus führt anschaulich durch scheinbar gegensätzliche Erdentstehungstheorien, durch Gelehrtenstreite, wirtschaftliche Interessen und den Verlust des Primats der Bibel bis zum Blick in den Abgrund der erdgeschichtlichen Zeit. Alchemisten, die das Reine suchten, Physikotheologen, die die Vollkommenheit der Schöpfung entdecken wollten, Kameralisten, die sich für die Nutzbarmachung der Ressourcen einsetzten, Universitätsprofessoren und wissenschaftlich hoch gebildete Dilettanten und Sammler, vernetzt in einer weltumspannenden Gelehrtengemeinschaft, erstreiten sich in der Schau als Neptunisten, Vulkanisten, Katastrophisten oder Aktualisten eine wissenschaftlich begründete Vorstellung von der Geschichte und geologischen Struktur der Erde. Die Ausstellung entlässt nicht ohne einen wissenschaftlich fundierten Blick auf das Anthropozän, in dem erstmals der Mensch die geologische Formation der Erde einschneidend verändert. Filme von Murat Haschu und Sounds von Dominik Eulberg, dem »Natur-DJ aus dem Westerwald« (ARD), lassen in die Erdgeschichten eintauchen. Nachdenklich machen die Fotografien des Kanadiers Edward Burtynsky. Mit seinen Arbeiten zu Industrielandschaften dokumentiert er, wie die Umwelt durch ungezügelte globalisierte Finanz- und Wirtschaftsinteressen verändert wird. Der Ausstellungsrundgang endet mit einer Auswahl seiner beeindruckenden Fotografien zu Bergwerken und Tagebauen auf der ganzen Welt.

Zu einem Rundgang durch die Online-Ausstellung laden wir Sie ganz bequem von zu Hause aus ein.

Di-So, feiertags 10-17 Uhr, außer 24.-26.12.2020 und 31.12.2020/1.1.2021

Halle

04.12.2020
KÖRPERWELTEN Weihnachtsgutscheine Museum Heidelberg - An kein Datum gebunden
Ein Weihnachtsgeschenk, das unter die Haut geht!
Sie sind auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk, das auf jeden Fall in Erinnerung bleibt?
Verschenken Sie Tickets für das KÖRPERWELTEN Museum in Heidelberg für einen beliebigen Tag inklusive Hörführung und weihnachtlichem Design (weder zeit- bzw. datumsgebunden).

Das Ticket ist bis 31.12.2021 einlösbar.

Ab sofort für je 25 € online auf Reservix & an allen Reservix Vorverkaufsstellen erhältlich.

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KÖRPERWELTEN Heidelberg

Das Glück des Menschen ist eng mit dem Körper verbunden. Wie eng, das zeigt die Körperwelten-Dauerausstellung in Heidelberg. Mit 200 faszinierenden Plastinaten und interaktiven Stationen nimmt das Museum Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise, die eigenen Ursprünge zu suchen und die Anatomie des Glücks zu verstehen. Hier in Heidelberg entwickelte Gunther von Hagens, Leiter der weltweiten Körperwelten-Ausstellungen, das Verfahren der Plastination. Damit war es erstmals möglich, Körper und Körperteile unbegrenzt haltbar zu machen. Heute gehören die Körperwelten zu den beliebtesten Ausstellungen der Welt. Überall auf dem Globus erkunden Wissbegierige die Geheimnisse des menschlichen Seins. Doch nicht nur die Anatomie des Körpers steht im Mittelpunkt – vielmehr geht es um eine Sensibilisierung und ein Verständnis für Bedeutung des Körpers in Bezug auf das eigene Glück. Die ausgestellten Plastinate schaffen ein ganz neues Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper und eine gesunde Lebensweise. Was bewegt uns? Was treibt uns an? Und wie funktioniert Glück überhaupt? All diese Fragen und noch viele mehr werden im Körperwelten-Museum beantwortet und ebenso viele wieder aufgeworfen. Der menschliche Körper hört nie auf, uns zu erstaunen und zu begeistern. Lassen auch Sie sich entführen in eine Welt, die unter die Haut geht.
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Do,Fr 14:30 bis 19:00 Uhr Samstag: 11.00 bis 15:00 Uhr Ansonsten nach Vereinbarung

Schwalbach am Taunus

04.12.2020
Tickets
»Beyond Walls – Über Grenzen hinaus«

-------- Ausstellungseröffnung bis auf weiteres verschoben --------

---- Aktuelle Informationen unter www.akademie-solitude.de ----

 

Im Rahmen ihres 30-jährigen Jubiläums präsentiert die Akademie Schloss Solitude die Ausstellung »Beyond Walls«. Sie versammelt Werke von aktuellen und früheren Stipendiat*innen, die sich mit nationalen, kulturellen oder sprachlichen Grenzen beschäftigen – Barrieren, die in unserer Gesellschaft starke Wirkung entfalten. Die Internationalität der Akademie widerspiegelnd, setzen sich die Künstler*innen mit geopolitischen und sozialen Phänomenen an Schauplätzen wie Stuttgart, Beirut oder Lubumbashi auseinander.

In unterschiedlichen Medien fragen die Künstler*innen nach der Art und Weise, wie wir unser Zusammenleben gestalten. Warum ist unser Bedürfnis, uns voneinander abzugrenzen oft stärker als unser Antrieb, gemeinschaftlich zu denken und zu handeln? Gerade in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft durch Covid-19 rapide verändert, wendet sich die Ausstellung gegen eine Politik der Spaltung und rückt die Bedeutung von Verantwortung und Fürsorge in den Vordergrund.

Beteiligte Künstler*innen: Rheim Alkadhi, Shirin Barghnavard, Chiara Bugatti, Butterland, Estudio Jochamowitz Rivera, Ana Filipovic und Philipp Mecke, Giuliana Kiersz, Manuel Mathieu, Padraig Robinson, Georges Senga

Ausstellungsdesign: Fotini Lazaridou-Hatzigoga, Ilke Penzlien


Fr, 4. Dezember 2020, 19 Uhr
Beyond Stucco
Seit der Jahrtausendwende entwickelt sich das Wohnungswesen mit rasanter Geschwindigkeit vom Gemeinwohl zu einem Vehikel der Gewinnakkumulation. In dem Vortrag beschäftigt sich die Architektin und Künstlerin Ana Filipovic mit der Frage, welche neuen architektonischen Formen eine solche gewinnorientierte Logik hervorbringt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart
 
Fr, 18. Dezember 2020, 19 Uhr
»Rehearsing Brutality, until it is totally destroyed«
Performance von Chiara Bugatti mit anschließendem Gespräch über das Projekt »Brute Force«. In Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett.
Mit freundlicher Unterstützung der Kremer Pigmente GmbH & Co. KG

Fr, 15. Januar 2021, 19 Uhr
INVISIBLE
Der Dokumentarfilm Invisible (2019) von Shirin Barghnavard zeigt Überbleibsel der Berliner Mauer, während die Stimmen internationaler Künstler*innen aus dem Off über ihre eigenen Erfahrungen mit Trennung und Ausgrenzung sprechen. Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Shirin Barghnavard (Regie) und Mohammad Reza Jahanpanah (Produzent, Kamera) über den Film. Die Diskussion wird moderiert von Doreen Mende (Harun Farocki Institut, Berlin).
Der Film wird am 16. Januar 2021 um 11 Uhr ein weiteres Mal in der Ausstellung gezeigt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart

Kurator*innen: Elke aus dem Moore, Sarie Nijboer, Sebastian Schneider
 

Die Jubiläums-Aktivitäten der Akademie Schloss Solitude werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung und die Wüstenrot Stiftung.

Di–So: 10–18 Uhr Fr: 10–21 Uhr

Stuttgart

04.12.2020
Langenargener Festspiele | #seidabeiSoliTicket - Spendenaktion
Solidaritätsticket der Langenargener Festspiele – Sommertheater am Bodensee

Liebe Theaterfreunde,

Die Corona-Pandemie bringt so ziemlich alles durcheinander: Anstatt unsere dritte Festspielzeit – vom 04. Juli bis 09. August 2020 – auszutragen, haben wir das Programm auf die vierte Festspielzeit – 26. Juli bis 08. August 2021 – übertragen.
Durch die Verschiebung des Programms fehlen uns sämtliche Einnahmen, weshalb wir besonders jetzt auf jede Unterstützung angewiesen sind.

Wie Ihr uns unterstützen könnt?
Die Veranstaltung #seidabeiSoliTicket ist eine fiktive Veranstaltung von uns. Stellt Euch vor Ihr seid voller Vorfreude auf dem Festspielgelände angekommen. Ein perfekter Sommertag für einen Festspielbesuch. Der See glitzert in der Sonne. Spannung liegt im Zuschauerraum auf die gleich beginnende Aufführung. – All unsere Angebote samt Getränke und Snacks könnt Ihr "imaginär" hier direkt im Webshop buchen ohne tatsächliche Gegenleistung.

Euer Beitrag kommt uns – dem Langenargener Festspiele e. V. – als Spende zugute für folgenden Zweck:

- für die Soloselbstständig beschäftigen Künstler
- für die Durchführung der theaterpädagogischen Workshops für Schulen und Freizeiten
- für die laufenden Kosten im Verwaltungs-/ Organisationsbereich

Unsere jungen Festspiele haben schon viele Hürden genommen. So nehmen wir auch
diese, weil wir alle gemeinsam eines wollen:
Euch auch zukünftig unterhaltsame, tiefgründige und emotionale Theatervorstellungen bieten und zwar für die ganze Familie. Darüber hinaus liegt es uns am Herzen weiterhin unsere erfolgreichen theaterpädagogischen Workshops anbieten zu können, um damit kulturelle Bildung im Rahmen der Langenargener Festspiele möglich zu machen.

Wir freuen uns, wenn wir wieder für Euch spielen dürfen. Auf unserer Internetseite findet Ihr unsere aktuellen Veranstaltungsinformationen, darunter auch die Aufführungstermine für den kommenden Festspielsommer 2021.

Herzlichst Euer Langenargener Festspielverein mit Team

Hinweis:
Weitere Informationen zur Unterstützung der Langenargener Festspiele, auch bezüglich einer Spendenquittung gibt es online unter
http://festspielpartnerwerden.langenargener-festspiele.de – Informationen zur Aktion #seidabei von Reservix unter Weblink https://ticketmagazin.reservix.de/seidabeisoliticket-unterstuetze-die-eventbranche/

Langenargen

04.12.2020
Tickets
ab 25,00 €
Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text- Bild- Kuriositäten

10:00 - 16:00 Uhr

Halberstadt

04.12.2020
Hans Gugelot

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Architekt Hans Gugelot [hans gyʒəlo] ein Vorreiter des bundesdeutschen Industriedesigns. Er war eine wichtige Persönlichkeit an der HfG, sein Name stand für deren Erfolge auf dem Gebiet der Produktentwicklung. Im April 2020 jährt sich sein 100. Geburtstag. Die Ausstellung des HfG-Archivs ist die erste umfassende Museumspräsentation zu Leben und Werk des Gestalters seit über 25 Jahren.

Gemeinsam mit einem Team entwickelte er ein neues Produktdesign für die Firma Braun. 1956 entwarf er gemeinsam mit Dieter Rams für die Firma Braun das Radiogerät „SK 4“, das als „Schneewittchensarg“ zu einer Ikone des westdeutschen Nachkriegsdesign wurde. In der Folgezeit entwarf Hans Gugelot zahlreiche Industriegüter für führende Hersteller: Rasierapparate, Möbel, Nähmaschinen, Diaprojektoren, Brenner für Heizungsanlagen, Züge für den Nahverkehr. Er engagierte sich in der Lehre an der HfG sowie beim Aufbau des National Institute of Design in Indien und gab entscheidende Impulse für die Entwicklung des Berufsbildes des Industriedesigners.

Mit seinen Produktentwürfen trug Hans Gugelot wesentlich zum Erfolg der Hochschule für Gestaltung bei. Das HfG-Archiv zeigt an ausgewählten Beispielen wie Hans Gugelot diese Haltung in seine Entwürfe übertrug und damit zugleich Maßstäbe für das Industriedesign bis heute setzte.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

04.12.2020
Paco Knöller

In einer Kabinettausstellung präsentiert das Museum Ulm zum 70. Geburtstag neue grafische Arbeiten des aus Obermarchtal stammenden Künstlers Paco Knöller, der heute zu den wichtigsten zeitgenössischen deutschen Malern und Zeichnern seiner Generation zählt. Schon während seines Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys erkannte Paco Knöller das Potential der Zeichnung als ein „Ur-Instrument, die Welt zu erfragen und zugleich die eigene Welt zur Anschauung zu bringen“.

In seinem Werk untersucht Paco Knöller den symbiotischen Austausch zwischen Malerei und Zeichnung und durchdringt dabei die scheinbar gegensätzlichen Kräfte von Linearität und Bildraum. Seine Bildsprache entwickelt sich in einem Spannungsfeld zwischen virulenten Gebärden, rhythmischem Gestus, punktuellen Setzungen, filigranen Lineaturen und ausgedehnten Farbräumen. Seismographisch folgt der Duktus seiner Handschrift intuitiven Regungen. Dabei schafft Paco Knöller eine fragile Balance zwischen zarten, zaghaften, sich allmählich entwickelnden Linien und kräftigen Farbfeldern, wodurch energetisch aufgeladene Bilder entstehen, die die beiden unterschiedlichen malerischen Methoden vereinen und zerstreuen.

Paco Knöller wurde 1950 in Obermarchtal geboren. Er begann sein Studium 1972 bei Joseph Beuys und studierte bis 1978 an der Kunstakademie Düsseldorf. Ebenfalls im Jahr 1978 richtete ihm die Städtische Galerie Ravensburg die erste Einzelausstellung aus. Seitdem sind seine Arbeiten regelmäßig in führenden deutschen Museen gezeigt worden, wie der Nationalgalerie Berlin, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, dem Sprengel Museum Hannover, der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und dem Museum Hamburger Bahnhof Berlin.

Von 2001 bis 2013 hatte er eine Professur an der Hochschule der Künste in Bremen inne.

Paco Knöller lebt und arbeitet in Berlin.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

04.12.2020
Zeichen der Zukunft

„Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa“ zeigt Instrumente, Formen und Protagonist*innen des Wahrsagens in einem faszinierenden kulturhistorischen Dialog. Erstmals weltweit versammelt die Ausstellung 130 Objekte aus den reichen Beständen des Germanischen Nationalmuseums, des National Museum of Taiwan History und der Academia Sinica. Eine einmalige Gelegenheit einige der faszinierendsten Zeugnisse ostasiatischer Kulturgeschichte in Europa zu sehen!

Der Wunsch, Wissen über die Zukunft zu erlangen, lässt sich kultur- und epochenübergreifend beobachten und hat zu vielfältigen Formen der Wahrsagung geführt: Vom inspirierten Sehen, über die Deutung von Sternkonstellationen bis hin zu komplexen Los- und Rechenverfahren. Wahrsagerische Praktiken versprachen mit Hilfe höherer Mächte Einblicke in kommende Ereignisse zu verschaffen und sorgten damit für ein klein wenig Orientierung im Jetzt. Den Rhythmus der Ausstellung prägt die Gegenüberstellung von ostasiatischer und europäischer Wahrsagung in ausgewählten Objektpaaren: Von Horoskop-Manuskripten, über Werke der Handlese-Kunst, bis hin zu Instrumenten des Geisterschreibens. Angeregt durch den Blick auf die Geschichte in Ost und West laden wir Sie ein, mit uns die Zukunft in den Blick zu nehmen: Welche Fragen haben Sie gegenwärtig an die Zukunft? Und vertrauen Sie althergebrachten Methoden – spielerisch, mit vollem Ernst, vielleicht auch wider besseres Wissen?

Dienstag – Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr / Mittwoch: 10:00 – 20:30 Uhr / Montag: geschlossen

Festliche Bach-Trompeten-Gala

Meisterwerke aus der goldenen Zeit des Barock

Es ist beim Rheingau Musik Festival mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden, die Adventszeit mit den Klängen einer festlichen Bach-Trompeten-Gala einzuläuten. Das Bach-Trompetenensemble München, welches sich auf die wahrhaft königliche Instrumentenpaarung Trompete und Orgel spezialisiert hat, wird wie jedes Jahr dem Rheingau einen Besuch abstatten. Der Rheingauer Dom in Geisenheim bietet den festlichen Rahmen für einen glanzvollen Konzertabend. Es werden Suiten, Sonaten und Konzerte aus dem Barock sowie Bearbeitungen von Chorälen zu Advent und Weihnachten von Johann Sebastian Bach und seinen Zeitgenossen zu erleben sein - differenziert zusammengestellt und feinsinnig arrangiert von den Kirchenmusikspezialisten und langjährigen musikalischen Partnern Arnold Mehl und Edgar Krapp.

Bach-Trompetenensemble München
Arnold Mehl, Trompete & Leitung
Edgar Krapp, Orgel

Wiesbaden

04.12.2020
20:30 Uhr
Inside / Insight – Out. Video-Installation

Präsentation für den Öffentlichen Raum, Mo bis So 16 – 22 Uhr

In der diesjährigen SONDERPRÄSENTATION werden Innenansichten des künstlerischen Ausdrucks im Zeichen allgegenwärtiger Digitalisierung gezeigt. Zu sehen sind Videoclips der angehenden Fotodesignerin Sophia Hünnekens, die im Loop als Großprojektion auf unterschiedliche Innenseiten der GEDOK projiziert werden. Sie präsentieren dem außenstehenden Betrachter eine Auswahl von fotografisch festgehaltenen Kunstwerken der GEDOK-Künstlerinnen, die dem jungen „digitalen zweiten Blick“ ausgesetzt wurden. Deutlich ist zu erkennen, welcher inneren Dimension und Systemlogik das jeweilige Kunstwerk folgt, was es im Innern zusammenhält.

projekt3drei  ist ein konzeptionelles internationales Projekt der Fachgruppe "Fotografie/ Medienkunst" und wurde 2014 von den Künstlerinnen Astrid Hansen, Birgit Spahlinger und Katrin Eschenberg gegründet. In diesem Jahr hat sich die Gruppe um Sabine Schäfer und Ina Annette Hünnekens erweitert. Mit der diesjährigen Sonderpräsentation von projekt3drei setzt die GEDOK gleichzeitig ihre Förderung für junge Künstlerinnen fort.

täglich 16 bis 22 Uhr

Karlsruhe

04.12.2020
Hafenweihnacht
Trotz Corona hat es Ranta Claus aus dem hohen Norden zu uns ins Rantastic geschafft und dabei noch allerlei besondere Schausteller im Gepäck. Unter dem Motto Hafenweihnacht laden wir Euch herzlich zu unserer langen Reihe des Einzelhandels & Kunsthandwerks mit steifer Brise Open Air und mit Gaumenfreuden To Go ein!

Wo findet das Ganze statt?
Folgt ganz einfach unserem Ranta Claus auf seinem roten Roller. Genauer gesagt müsst ihr zu der Aschmattstraße 2 in 76532 Baden-Baden.

Bei aller Besinnlichkeit steht die Gesundheit für Ranta Claus an erster Stelle!
Folgende Regeln gelten auf dem Hafenweihnacht-Außengelände:

• Der Einlass der Besucher ist begrenzt und die Besuchszeiten sind täglich in 7 Zeitzonen eingeteilt.
• Eintrittskarten können NUR online im Vorhinein gekauft werden. Vorort können keine Tickets gekauft
werden.
• Der Mindestabstand muss eingehalten werden, damit auch der dickste Weihnachplätzchenbauch
genügend Bewegungsfreiheit hat.
• Ohne einen Mund-Nasenschutz kann Ranta Claus Euch keinen Einlass gewähren.

Ranta Claus und das gesamte Rantastic-Team wünschen Euch außergewöhnlich schöne Weihnachten und freuen sich auf Euren Besuch!



Veranstaltungshinweis

Die Veranstaltung ist in folgende Zeitzonen* unterteilt:
13.00-14.00 Uhr | 14.00-15.30 Uhr | 15.30-17.00 Uhr | 17.00-18.30 Uhr | 18.30-20.00 Uhr | 20.00-21.00 Uhr | 21.00-22.00 Uhr


* Bitte kommen Sie nicht zu früh zu Ihrer gewählten Zeitzone. Sie können das Gelände aufgrund von Sicherheits- und Hygienemaßnahmen erst zu der ausgeschriebenen Uhrzeit betreten.
Absage - Tiefschürfend
Mit seiner 8. Symphonie hat Beethoven ein Lehrstück des musikalischen Humors geschrieben, mit Originalität und Witz im Detail und für ihn ungewohnt leisen Tönen. Sie bildet ein komplettes Kontrastprogramm zu den sie umrahmenden „titanischen“ Symphonien Sieben und Neun und klingt ein wenig, als ob der Komponist noch einmal bei der Musik des 18. Jahrhunderts in die Schule des musikalischen Witzes gegangen sei.
Weniger witzig als vielmehr trollartig zeigt sich Nielsens Klarinettenkonzert — so charakterisiert der Komponist jedenfalls den Klang des Instrumentes. Ganz passend, dass er sein Werk für Aage Oxenvad schrieb, den damals führenden dänischen Klarinettisten seiner Generation, der als ebenso genial wie
schwierig und jähzornig galt.
Joaquín Turina schließlich ist bei uns eher selten gehört, dabei umfasst sein 104 Opuszahlen nennendes Werk neben Klavier- und Kammermusik eine große Zahl von Liedkompositionen, symphonischen Dichtungen, Werken für Klavier und Orchester sowie Opern und Schauspielmusiken. Zu seinem individuellen Stil fand Turina in Paris, wo ihn die Ferne seiner musikalischen Heimat Spanien zu stärkerer Beschäftigung mit spanischer Folklore inspirierte.


Programm:


Joaquín Turina:
„La Oración del Torero“ op. 34

Carl Nielsen:
Konzert für Klarinette und Orchester op. 57

Ludwig van Beethoven:
Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93


Mitwirkende:

Sebastian Manz, Klarinette
Bochumer Symphoniker
Pablo Gonzalez, Dirigent



Foto Sebastian Manz: (c) Marco Borggreve
Foto Pablo Gonzalez: (c) Benjamin Ealovega

Einlass ca. 1 Stunde vor Konzertbeginn.

Weitere Informationen werden durch den Veranstalter bekannt gegeben
Stern 111 - Lutz Seiler
Moderation: Torsten Hoffmann

Bereits im Frühjahr hätte er ins Literaturhaus kommen sollen, frisch gekürt mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2020, doch fiel die Lesung mitten in den Lockdown. Nun setzen wir den „Stern 111“ im Dezember an den Literaturhimmel und bereiten Lutz Seiler die Bühne für seinen fulminanten Roman über Carl Bischoff und seine Eltern, die zwei Tage nach dem Fall der Mauer ihr altes Leben verlassen, gen Westen aufbrechen, und dem Sohn, einem jungen Studenten, Haus und Heim überantworten. Ihre Reise führt die beiden Fünfzigjährigen über Notaufnahmelager und Durchgangswohnheime, geleitet und geführt von einem alten Traum, der stillschweigend über den drei Leben lag. Carl wiederum, der den Auftrag verweigert, das elterliche Erbe zu übernehmen, flieht nach Berlin. Er lebt auf der Straße, bis er in den Kreis des »klugen Rudels« aufgenommen wird, einer Gruppe junger Frauen und Männer, die in der Kellerkneipe Assel einen eigenen gesellschaftlichen Mikrokosmos entstehen lassen, in dem sich wie unter einem Brennglas die Zeit des Umbruchs bündelt. In diesem Nachwende-Vakuum lässt Lutz Seiler literarisch einen anarchistischen wie zugleich auch utopischen Ort entstehen. Seiler wurde 1963 in Gera, Thüringen, geboren, lebt heute in Wilhelmshorst bei Berlin und in Stockholm. Seit 1997 leitet er das Literaturprogramm im Peter-Huchel-Haus, unternahm darüber hinaus Reisen nach Zentralasien und Osteuropa. Für seinen Roman „Kruso“ wurde er 2014 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.
Saalticket: 10,-/8,-/5,- €
Livestreamticket: 5,- €
Klazz Brothers & Cuba Percussion
Klassiker, Philosoph und großer Revolutionär der Musikgeschichte
Ludwig van Beethoven vereint diese Pole in seinem Schaffen und inspiriert damit unzählige Musikergenerationen. Darunter auch Klazz Brothers & Cuba Percussion, die sich die Erforschung des Grenzbereichs zwischen klassischer europäischer Musiktradition, dem Jazz in all seinen Spielarten sowie dem rhythmischen und melodischen Reichtum kubanischer Musik verschrieben haben.

Revolutionär, Politiker und sozialistischer Diktator
Fidel Castro, Außenseiter und Freund der Armen, begeisterte Menschenmassen nicht nur in Kuba mit seinem teils erbarmungslosen Kampf gegen Unterdrückung. Er polarisierte wie wenige in der Welt. Einerseits als Vorbild für Freiheit und Gerechtigkeit und andernseitsspätestens nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion auch als Sinnbild für Unterdrückung und Eigensinn erfuhr er dennoch weltweite Bewunderung.

Mit BEETHOVEN MEETS CUBA entstehen 2020 zum 250- jährigen Geburtstag von L.v. Beethovens komplett neue Arrangements, die auf hauptsächlich musikalische Weise Verbindungen und Gegensätze dieser zwei vielleicht doch nicht so gegensätzlichen Persönlichkeiten sowie den verschiedenen Kulturen entstehen lassen.

Bereits in mehreren ihrer Alben davor stand Beethoven Pate für Bearbeitungen des Ensembles. So verwandelten die `Meister des Classical Crossover` das weltbekannte Klavierstück „Für Elise“ im Afro-Stil zur „Afrolise“, den 1. Satz aus seiner berühmten 5. Sinfonie zum „Salsa No. 5“ und den Schlusssatz aus der 9. Sinfonie, die „Ode an die Freude“, als Mambo zur „Mambophony“.
Neben diesen eher humorvollen, virtuosen und teils auch ausgelassen tanzbaren Arrangements beleuchtet die Bearbeitung aller drei Sätze der Sonate „Pathetique“ oder auch der „Mondscheinsonate“ die mannigfaltigen und variationsreichen Möglichkeiten, tiefgründig und ideenreich zugleich klassische Melodien, Harmonik und Struktur mit kubanischen Rhythmen und Stilistik zu verbinden. Cha Cha Cha, Bolero, Merengue, Changui oder Danzon verschmelzen mit L. v. Beethovens Werk zu einer einzigartigen, neuen und unerhörten Musiksprache.

Klazz Brothers, die „Meister des Classical Crossover“, verkauften mehr als 500.000 Alben weltweit und erhielten für „Classic meets Cuba", „Jazz meets Cuba" und „Mozart meets Cuba" in den letzten Jahren zwei Klassik ECHOs, zwei Jazz Awards und eine Grammy-Nominierung. Mit ihrem neuen Programm sind sie zurzeit insgesamt dreimal nominiert für den neuen OPUS KLASSIK - die Preisträger werden im Herbst 2020 bekannt gegeben.

Bitte beachten Sie, dass es aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens in Bezug auf die Verbreitung des Corona-Virus‘ zu Änderungen oder gar zu Absage des Konzertes kommen kann. Bitte beachten Sie auch, dass der angezeigte Saalplan nicht ganz der aktuellen Bestuhlung enspricht, da aufgrund der behördlichen Vorgaben bestimmte Abstände eingehalten werden müssen. Wir orientieren uns aber weitestgehend an den angezeigten Plätzen und Stuhlreihen. Wenn Sie Fragen zum Hygieneschutzkonzept der Friedenskapelle haben, schicken Sie gerne eine E-Mail an kontakt@friedenskapelle.ms

Einlass 16:30 Uhr

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Fresh Sound New Talent | Hendrika Entzian - NEU
Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

Fresh Sound New Talent | Hendrika Entzian - NEU

Hendrika Entzian, Leitung
hr-Bigband

»Wenn ich das Geld dazu habe, kaufe ich mir einen Kontrabass!« Entschlossene Worte, die die junge Hendrika Entzian damals an ihren Basslehrer richtet – mit großer Wirkung: Prompt findet sie sich in einem Musikgeschäft wieder, wo sie für wenig Geld ihr erstes Instrument ersteht.

Die Musikerin aus Kiel sammelt zunächst Erfahrungen im Kinderchor, lernt Klavier und Gitarre. Schließlich entdeckt sie den Bass für sich. Entzian studiert Musik, erst in Hamburg, dann in Köln. 2015 schließt sie dort erfolgreich ihr Masterstudium im Fach Jazz-Komposition ab.

Inzwischen schreibt und arrangiert die 2018 mit dem WDR-Jazzpreis ausgezeichnete Jazzbassistin und Komponistin regelmäßig – auch für große Besetzungen. Vor zwei Jahren gründete sie ihre eigene Bigband, mit der sie im April ihr neuestes Album »Marble« herausbrachte. Was das schönste Kompliment für sie sei? »Wenn meine Musik Bilder im Kopf entstehen lässt und die Leute anfangen zu träumen.«

Nun freut sich auch die hr-Bigband darauf, mit diesem »New Talent« in träumerische Sphären einzutauchen…

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Garderoben, Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn

Die Veranstaltung ist abgesagt und wird rückabgewickelt.

Frankfurt am Main

04.12.2020
20:30 Uhr
Tickets
ab 20,00 €
Fresh Sound New Talent | Hendrika Entzian - NEU
Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

Fresh Sound New Talent | Hendrika Entzian - NEU

Hendrika Entzian, Leitung
hr-Bigband

»Wenn ich das Geld dazu habe, kaufe ich mir einen Kontrabass!« Entschlossene Worte, die die junge Hendrika Entzian damals an ihren Basslehrer richtet – mit großer Wirkung: Prompt findet sie sich in einem Musikgeschäft wieder, wo sie für wenig Geld ihr erstes Instrument ersteht.

Die Musikerin aus Kiel sammelt zunächst Erfahrungen im Kinderchor, lernt Klavier und Gitarre. Schließlich entdeckt sie den Bass für sich. Entzian studiert Musik, erst in Hamburg, dann in Köln. 2015 schließt sie dort erfolgreich ihr Masterstudium im Fach Jazz-Komposition ab.

Inzwischen schreibt und arrangiert die 2018 mit dem WDR-Jazzpreis ausgezeichnete Jazzbassistin und Komponistin regelmäßig – auch für große Besetzungen. Vor zwei Jahren gründete sie ihre eigene Bigband, mit der sie im April ihr neuestes Album »Marble« herausbrachte. Was das schönste Kompliment für sie sei? »Wenn meine Musik Bilder im Kopf entstehen lässt und die Leute anfangen zu träumen.«

Nun freut sich auch die hr-Bigband darauf, mit diesem »New Talent« in träumerische Sphären einzutauchen…

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Garderoben, Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn

Die Veranstaltung ist abgesagt und wird rückabgewickelt.

Frankfurt am Main

04.12.2020
18:30 Uhr
Tickets
ab 20,00 €
Die Leonhardsberger & Schmid Show - ACHTUNG: Die Veranstaltung wird verschoben. Der neue Termin wird demnächst bekannt gegeben.
Stefan Leonhardsberger und Martin Schmid präsentieren:
Die Leonhardsberger & Schmid Show

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, wie die beste Show aller Zeiten für Sie aussehen würde? Sie wollen Songs, Gags, Glamour, Dance Moves und echte, fleischfressende Dinosaurier? Und ein wenig verrucht darf es auch noch sein? Dann sind Sie
bei der „Leonhardsberger & Schmid Show“ genau richtig! Der oberösterreichische Entertainer spielt, singt und tanzt sich für Sie durch einen berauschenden Abend voller Überraschungen. Sein Augsburger Kompagnon zaubert die Musik dazu. Willkommen in der
wunderbaren Welt von Leonhardsberger und Schmid.
Nach ihrem Erfolgsprogramm „Da Billi Jean is ned Bua“, das rund 60.000 ZuschauerInnen im deutschsprachigen Raum gesehen haben, und dem Kabarett- Thriller „Rauhnacht“ präsentieren Stefan Leonhardsberger und Martin Schmid im Herbst 2020 ihren neuesten Streich. In der „Leonhardsberger & Schmid Show“ laufen beide zur Höchstform auf. Während der Kabarettist und Schauspieler
Leonhardsberger über die Bühne wirbelt und seinen Elan versprüht, erobert Profimusiker Schmid mit sparsamer Mimik und treffenden Nebensätzen die Herzen des Publikums. Neben der großen Showgeste haben an diesem Abend aber auch leise Momente ihren Platz. So zeichnet sich das gemeinsam mit dem Autor Paul Klambauer entwickelte Bühnenprojekt durch intensive Körperlichkeit und große emotionale Bandbreite aus.

Online keine Karten mehr verfügbar, Restkarten evtl. noch unter 0821-24380
Dialoge 2020 – Relevante Systeme II
Bitte beachten Sie, dass die Sitzplätze aus Bänken oder Stufen bestehen und nicht über Rückenlehnen verfügen.

Sasha Waltz & Guests

Do 03 12 2020 20 Uhr
Fr 04 12 2020 20 Uhr
Sa 05 12 2020 20 Uhr
So 06 12 2020 18 Uhr

Konzept Sasha Waltz
Tanz Sasha Waltz & Guests
Live-Musik Acid Pauli, Lucrecia Dalt, Diego Noguera Berger, u.a.

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens können wir derzeit leider keine Garderobe anbieten, gastronomische Verpflegung nur in Ausnahmefällen.

Anlässlich der Wiedereröffnung des radialsystems im August starteten Sasha Waltz & Guests mit dem Open-Air-Projekt „Dialoge 2020 – Relevante Systeme“ in die Spielzeit 2020/21. Im Dezember kehrt die Tanzcompagnie nun mit dem kleineren Format „Dialoge 2020 – Relevante Systeme II“ ins Haus zurück – ein Improvisationsabend, an dem zehn Tänzer*innen der Compagnie auf Musiker*innen der elektronischen Musikszene Berlins treffen. Gemeinsam begeben sie sich in einen künstlerischen Austausch und nähern sich dabei von unterschiedlichen Seiten aktuellen Fragestellungen: Was bedeutet die aufgrund der aktuellen Situation gebotene Distanz für das gemeinsame Tanzen auf der Bühne? Wie kann Nähe auf Distanz entstehen, welche Dissonanzen resultieren daraus – oder entsteht auch etwas Neues? In „Dialoge 2020 – Relevante Systeme II“ kehrt Sasha Waltz konzeptuell nach „Dialoge – Wirbel“ (2018) zum Ursprungsgedanken der „Dialoge-Projekte“ zurück, die die Compagnie seit ihrer Gründung 1993 regelmäßig begleiten.

Hinweis Informationen zu unserem Hygienekonzept finden Sie auf unserer Website unter:
http://www.radialsystem.de/hygienekonzept


Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Daniel Wiesemann

Auf Grund der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen fällt diese Veranstaltung aus und wird rückabgewickelt.

Berlin

04.12.2020
20:00 Uhr
Tickets
ab 24,00 €
Peter Pan

Für die ganze Familie ab 5 Jahren!

Kinderstück nach dem Roman von James Matthew Barrie (1860–1937)

Inszenierung: Christian Schidlowsky
Bühne: Peter Picciani
Kostüme: Jutta Reinhard
 
 
Uraufführung in London am 27. Dezember 1904
Premiere in der Lauertalhalle Maßbach am 27. November 2020


Wendy kann es kaum glauben, als Peter Pan eines Nachts bei ihr im Zimmer steht und sie nach Nimmerland einlädt. Nur etwas Feenstaub und schon startet die Reise: Sie fliegen!


Alle Kinder werden erwachsen – außer Peter Pan! Denn er kommt von der Insel Nimmerland, wo das die Regel ist. Es ist dort auch völlig ausreichend, an etwas zu glauben, damit es geschieht. Auf Nimmerland stürzen sich Wendy und Peter mit den verlorenen Jungs ins Abenteuer. Da sind gefährliche Seejungfrauen, ein mutiges Indianermädchen, böse Piraten und natürlich Peters aufmüpfige Fee Tinker Bell. Das größte Abenteuer erwartet sie jedoch auf dem Schiff von Kapitän Hook, dem Erzfeind von Peter Pan. Es kommt zum Kampf – den nur einer gewinnen kann.

 

Erstmals trat Peter Pan 1902 in »The Little White Bird« (eigentlich als Buch für Erwachsene geschrieben) auf. Sein Schöpfer James Matthew Barrie übernahm ihn dann 1904 sehr erfolgreich in sein Bühnenstück »Peter Pan, or The Boy Who Wouldn’t Grow Up« (»Peter Pan, oder der Junge, der nicht erwachsen wurde«) das in London uraufgeführt wurde. Zwei Jahre später veröffentlichte Barrie ein eigenständiges Buch mit dem Titel »Peter Pan in Kensington Gardens«. 1911 adaptierte Barrie den Stoff des Bühnenstücks für die Erzählung »Peter and Wendy«, die heute meist unter dem Titel »Peter Pan« publiziert wird. Die Geschichte wurde mehrfach für Zeichentrick- und Realfilme adaptiert, u.a. 1953 von Walt Disney.

Festliches Weihnachtskonzert 2020

Außergewöhnliche Arrangements bekannter Weihnachtslieder, die eigens für musica viva angefertigt werden sowie Ausschnitte aus traditioneller Weihnachtsmusik wie Bachs Weihnachtsoratorium oder Händels Messias und die klangvolle Pracht der Chöre bieten ein stiummungsvolles Konzerterlebnis, wie man es sich vor Weihnachten wünscht. Das große symphonische Orchester von musica viva, der musica viva Chor mit Gästen und internation renommierte Gesangssolisten sorgen für ein einmaliges Erlebnis.

Bremen

04.12.2020
19:30 Uhr
Portrait II und Intervention

Von allen Genres der bildenden Kunst spiegelt das Portrait am unmittelbarsten die Natur des Menschen und die Bedingungen des Menschseins wider. Es reflektiert nicht nur die Befindlichkeit der abgebildeten Person, sondern auch die des portraitierenden Künstlers sowie die jeweiligen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse.

Nach der großen Portrait-Ausstellung, die 2016 fotografische Serien aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf Schloss Neuhardenberg präsentierte, konzentriert sich die aktuelle Ausstellung nun auf zehn jüngere Positionen. Gezeigt werden Arbeiten von Laura Bielau, Albrecht Fuchs, Georg Gatsas, Jitka Hanzlová, Zoltán Jókay, Dagmar Keller & Martin Wittwer, Annette Kelm, Ted Partin, Janina Wick und Tobias Zielony.

Die Bandbreite ihrer künstlerischen Strategien ist groß: Von einfühlsamen Bildnissen in privater Umgebung über dokumentarisch anmutende Serien von Bewohnern eines Lebensraums, eines sozialen oder beruflichen Milieus bis hin zur Thematisierung der Möglichkeiten und Bedingungen des Portraits reichen die vielfältigen Herangehensweisen der präsentierten Künstlerinnen und Künstler. Kuratiert wird die Ausstellung, die zuvor im Kunstverein Oldenburg und im Kunstraum Düsseldorf gezeigt wurde, von Laurenz Berges und Gertrude Wagenfeld-Pleister.

In Korrespondenz zur Ausstellung Portrait II wird im Neuhardenberger Schloss eine temporäre künstlerische Intervention gezeigt, die gemeinsam mit C/O Berlin entwickelt wurde. Hier präsentiert die Stiftung Schloss Neuhardenberg mit den Serien Kasernen / Waldungen / Pferde von Laurenz Berges, Bernhard Fuchs und Jitka Hanzlová drei weitere Positionen künstlerischer Fotografie.

Ausstellungen
Portrait II
12. 9. bis 6. 12.2020, Ausstellungshalle

Intervention
12. 9. bis 6. 12.2020, Schloss Neuhardenberg
Besichtigung Sa und So 12-18 Uhr, ab 31.10. bis 6.12., Sa und So 12-16 Uhr

Eröffnung mit Künstlergespräch (beide Ausstellungen) Sa, 12. 9.2020, 16 Uhr

Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-

präsentiert von rbbKultur, Tagesspiegel und tip Berlin

Neuhardenberg

04.12.2020
„Hamletrakete“

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

Tickets
muenchner.heldentheater@gmx.de

Veranstalter
Münchner Heldentheater

München

04.12.2020
20:00 Uhr
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Schwalbach am Taunus

04.12.2020
Tickets
Eiszeit-Safari

Zeitreise gefällig? Dann begeben Sie sich mit uns auf eine abenteuerliche „Eiszeit-Safari“ in die letzte Kaltzeit vor 30.000 bis 15.000 Jahren. In dieser uns heute fremden Lebenswelt waren die Landflächen der Erde zu einem Drittel von Eis bedeckt, die Gletscher aus den Alpen stießen nach Norden bis zum heutigen München vor und der teils kilometerdicke skandinavische Eisschild reichte bis nach Hamburg und Berlin. Allerdings war das Klima im eiszeitlichen Europa entgegen geläufiger Vorstellungen keineswegs überall unwirtlich und lebensfeindlich. Zwischen den Gletschern lag ein fruchtbares Grasland, das mehr mit der afrikanischen Savanne gemein hatte als mit einer kargen Landschaft. Insbesondere das Rheintal war eine Art eiszeitliche Serengeti mit einer unglaublich vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Hier grasten nicht nur Herden und Gruppen von gewaltigen Pflanzenfressern wie Mammuts, Wollhaarnashörnern, Büffeln und Riesenhirschen, sondern hier jagten auch Raubtiere wie Höhlenlöwen, Hyänen, Wölfe und Leoparden.

Anhand neuester Forschungsergebnisse und bisher noch nie gezeigter Knochenfunde aus der Oberrheinregion vermittelt die Ausstellung „Eiszeit-Safari“ ein lebendiges Bild der eiszeitlichen Tier- und Pflanzenwelt sowie des Alltagslebens des Menschen im damaligen Europa. Begegnen Sie aus der Perspektive eines Zeitreisenden den Riesen der letzten Kaltzeit von Angesicht zu Angesicht. Erfahren Sie, wie und was man jagte und kochte oder wie man sich kleidete. Mehr als 100 Exponate, darunter zahlreiche lebensechte Tierrekonstruktionen, Skelette, Pflanzenpräparate und Mitmachstationen machen die Schau zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für Groß und Klein.

 

Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.

Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

www.eiszeitsafari.de

www.rem-mannheim.de 

 

Credits: Titelfoto © Marc Steinmetz; Gestaltung: rem

 

Mannheim

04.12.2020
11:00 Uhr
Passaus Glanz & Elend

Ein außergewöhnliches Erlebnis fern gängiger Klischees, das sie nachhaltig begeistern wird! Prächtige Barockfassaden, Residenz- und Kirchenbauten sprechen für eine einst mächtige und reiche Bischofsstadt. Die Wirklichkeit sah anders aus: Noch heute zeigen sich im Stadtbild allenthalben Spuren fürchterlicher Katastrophen und Tragödien. Folgen Sie Hofrat Philipp Wilhelm von Hörnigk oder Hofapothekerin Maria Anna Röttler auf einer fesselnden Schauspielführung durch die wechselhafte Passauer Geschichte.

Passau

04.12.2020
14:00 Uhr
VERSCHOBEN! Literatur im Bild: Kalligraphische Reise durch den Okzident

Reza Ehsan Maleki hat in seinem Heimatland Iran kalligraphische Kunst gelernt, die klassisch mit Bambusrohren und Tusche auf Papier geschrieben wird. Heute lebt er in Lilienthal und berichtet in der Eröffnung der Ausstellung von seiner Arbeit. Musikalisch begleitet wird er von David Niedermayer (Oud).

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Literaturreihe HERKOMMEN!" zum Thema „Herkunft“ im Rahmen des Förderprogramms „Und seitab liegt die Stadt“.
Veranstalter:Biblothek Lilienthal
Eröffnung am Do., 5. November 2020 | 16:30 Uhr | Eintritt frei 

Mo., Di., Do. 10 – 12:30 Uhr / 15 – 18 Uhr Mi. geschlossen Fr. 10 -12:30 Uhr

Lilienthal

04.12.2020
Alte Bekannte | Bunte Socken - Tour 2021/22 - Papenburg*
Mit Beginn des Jahres 2021 gehen „Alte Bekannte“, die Nachfolgeband der A-cappella-Kultgruppe „Wise Guys“, mit ihrem dritten Liveprogramm „Bunte Socken“ auf große Deutschlandtour. Zahlreiche Songs ihres unter gleichem Namen erscheinenden dritten Albums bilden das Herz der neuen Liveshow.

„Bunte Socken“ ist ein Album, das die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Welt und der Menschen feiert. Ein Album, das zu trotzigem Optimismus aufruft und dazu einlädt, sich von den Widrigkeiten dieser Zeiten nicht unterkriegen zu lassen. Nicht ganz so extrem offensiv-fröhlich wie die Vorgänger-CD „Das Leben ist schön“ bietet die neue CD – und das neue Liveprogramm – eine musikalische und inhaltliche Bandbreite, die sich nicht nur hören und sehen lassen kann, sondern die alle Konzertbesucher froh und bestärkt auf den Heimweg entlässt. „Alte Bekannte“ sind kreativ und überraschend wie nie zuvor und sind endgültig zu einer exzellenten musikalischen Einheit verschmolzen.

Abgerundet wird das Programm mit Songs der ersten beiden Alben „Wir sind da!“ (2017) und „Das Leben ist schön“ (2019, Platz 9 der deutschen Album-Charts) und natürlich mit ein paar handverlesenen Schätzen aus dem Kanon der „Wise Guys“, die ja zum Großteil aus der Feder des jetzigen Alten Bekannten Daniel „Dän“ Dickopf stammen.

„Alte Bekannte“ begeistern mit ihrem Liveprogramm Menschen aller Altersgruppen. Eine Konzertbesucherin sagte der Band nach ihrem ersten Konzertbesuch 2019: „Ich kam als Wise-Guys-Fan und gehe als Alte-Bekannte-Fan!“ Und damit ist sie bei weitem nicht die Einzige.

18:30 Uhr
Bidla Buh - Advent, Advent, der Kaktus brennt...
Das Weihnachtsspezial von Bidla Buh
Wenn sich die drei ungleichen Brüder Hans Torge, Ole und Frederick zum ‚Fest der Liebe’ treffen, gerät die Adventszeit zu einer rasanten und aberwitzigen Schlittenfahrt durch das weihnachtliche Liedgut.
Die Hamburger Jungs präsentieren sich als klassischer Knabenchor oder Blockflöten-Terzett, verblüffen mit einer spritzigen Stepp-Einlage zu Bing Crosbys „Santa Claus Is Coming To Town“ und zelebrieren den weihnachtlichen Festschmaus als virtuose Performance auf Tellern und Töpfen.
Allüberall erklingt besinnliche Hausmusik: Hans Torge spielt sich mit seiner festlich-jubilierenden Trompete und dem Marzipan-Schmelz in der Stimme in die Herzen aller Schwiegermütter. Der sensible Ole sinniert auf seiner schmeichelnden Jazzgitarre über die erotische Ausstrahlung des Weihnachtsmannes und der ansonsten stoisch trommelnde Grobmotoriker Frederick protestiert mit einem sozialkritischen Ausdruckstanz gegen den alljährlich wiederkehrenden Shopping-Terror.
Zudem warten die patenten Kerle mit einigen praktischen Tipps für die Feiertage, wie dem ultimativen ‚Geschenke-Ratgeber’ oder einem Fitness-Rock`n Roll zum Abtrainieren lästiger Weihnachtspfunde auf.
Als krönender Abschluss haben sich zahlreiche illustre Gäste zum Feste angesagt: Udo Lindenberg, die Rolling Stones und Heino geben Einblick in die größten Hits ihrer Weihnachtsshows, der begnadete Kammersänger Dietrich Fischer-Dieskau interpretiert Loriots Advents-Gedicht als schaurig-virtuoses Kunstlied und zu guter Letzt intoniert George Michael mit seinem Chor der Nikoläuse den zünftigen „Last Christmas“-Marsch.
Weihnachten bei Bidla Buh, was für eine Bescherung!

Einlass 18:30 Uhr

Tickets sind gegebenenfalls noch an der Abendkasse erhältlich - Tel. 0461 - 995 77 110
Inga Rumpf - Inga - Die Stimme!
Inga – Die Stimme!
›Inga – die Stimme‹ heißt das aktuelle Live-Repertoire von Inga Rumpf und ihrem Trio! Mit zeitlos schönen Songs aus eigener Feder sowie Klassikern der Jazz-, Blues- und Soul-History offenbart Inga alles, was an Blues und Soul in ihr steckt.

Ihre Stimme steht immer ganz weit vorn, doch wenn sie dann noch zur geliebten Slide-Gitarre greift, ist Gänsehaut garantiert! Zwischen schwarzer Musik, die aus dem tiefsten Mississippi-Delta zu kommen scheint, seelenvollen Balladen, bei denen der Himmel seine Tore öffnet, groovigen Midtempo-Nummern und bittersüßen Bekenntnissen zum Leben und der Liebe bringt Inga Rumpf ihre innerste Saite zum Klingen.

Inga Rumpf ist Kult!

Als Sängerin der ›City Preachers‹ sorgte sie Ende der 60er Jahre erstmals für Furore. Die beiden Bands ›Frumpy‹ und ›Atlantis‹ wurden durch Inga Rumpf zu deutschen Rocklegenden. Sie ging mit Aerosmith, Udo Lindenberg und Lionel Ritchie auf Tournee, komponierte für Tina Turner, jammte mit Keith Richards und Ron Wood.
Blues-Großmeister B.B. King holte Inga und ihre Band Friends für eine Deutschland-Tournee auf die Bühne, und Wolfgang Niedecken und BAP gaben mit Inga als Gaststar umjubelte Konzerte im Norden der Republik.

Ingas schwarzes Timbre ist so einzigartig wie ihr musikalisches Genie. Das Universum von R & B, Soul, Gospel, Jazz und Rock ist ohne sie undenkbar. Denn wie keine Zweite erzeugt sie mit ihren Songs und ihrem Charisma jene Magie, die das Publikum in tiefster Seele berührt.

Das ›Inga Rumpf Trio‹:
Inga Rumpf (voc./g.)
Joe Dinkelbach (p)
Thomas Biller (b)