Das Motto von MACKEFISCH ist simpel: wenn zwei Leute gleichzeitig Klaviertasten, Gitarrensaiten, einen Steppschuh, eine selbstgebaute Koffer-Bassdrum und viel Klimbim bedienen und dabei zweistimmig singen können... dann sollten sie das auch tun. Und wenn dann noch wilde, poetische und bitterböse Texte über Weltuntergang und Wolf, peinliche verliebte Pärchen und fröhliche Stalker, über Annegret, Brot, die allgemeine Angst und Glitzer dabei sind... dann sollte man da hingehen.

Als Solokünstler wurden Lucie Mackert und Peter Fischer jeweils im Bereich “Liedermacher” und “Kabarett” mehrfach ausgezeichnet. Ihr gemeinsames Debütalbum “Brot & Glitzer“ (2020) wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und den Förderpreis der Liederbestenliste nominiert. MACKEFISCH sind Preisträger des Walther-von-der-Vogelweide-Preises 2020.

"Schwer zu sagen, was die Besucher mehr fasziniert: Die umwerfend gute Laune des Paares oder ihre facettenreiche, manchmal wilde Musik. Oder die Texte, die bissig, frech und dann wieder unerwartet poetisch sind."

(Blanche Mamer, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Februar 2019)

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Point - voc, git
Bernie Sauer - bass
Johannes Ehrl - organ/piano
Tim Kalenbach - drums
Katja Heinrich - sax
Gaby Gruner - voc
Zugegeben: Etwas anachronistisch sind Point und seine Spielverderber schon. Von Musiker-Kollegen und -Kolleginnen genauso hochgeschätzt wie von einer kleinen, aber treuen Anhängerschaft, tingeln sie seit Jahren als ewiger Geheimtipp in einem überschaubaren Radius durch die Lande, nehmen kontinuierlich Songs auf, die sie tatsächlich noch auf haptische Tonträger pressen, welche sie – sowas von independent! - ohne Label und Vertrieb selbst unter die Leute bringen. Beständig nach Likes in den sozialen Medien zu hecheln ist ihnen irgendwie zu doof, lieber spielen sie in einer Landfreak-Kneipe vor 25 guten Menschen, deren echte, analoge Sympathie ihnen gewiss ist.
Kein Wunder, denn die Songs, die der Erlanger Gitarrist, Sänger und Songschreiber Peter "Point" Gruner unablässig aus dem Ärmel schüttelt, machen glücklich: Ohrwurmelodien, die niemals glatt klingen, Harmonien, die im Blues und im Jazz wurzeln, vielfältige Grooves zwischen Rhythm & Blues, Rock'n'Roll und Folkrock, Texte, die mit verzweifeltem Optimismus und subtilem Witz von den Zumutungen des Alltags, den Abgründen der Liebe, dem Irrwitz des Menschseins und dem grenzenlosen Hunger nach dem Leben erzählen. Musik, zu der man tanzen, sich wegträumen, die man in sein Leben einbauen kann.
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den Kopf. Einige Jahre zuvor war sie selbst als Einwanderin nach Paris gekommen und
findet sich nun in einer Zelle der Polizei wieder. Was hat sie zu der Tat getrieben? Hat sie
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übersetzt sie das Jammern, die Wut und die Lügen der Asylbewerber, deren Elend der
Behörde nicht reicht – und ist angewidert vom System, deren Teil sie geworden ist.
"Assommons les pauvres!" – "Erschlagt die Armen!" nannte Charles Baudelaire 1865 ein
Prosagedicht, in dem ein Mann einem Bettler auf den Kopf schlägt. Titel und Geste hat die
Schriftstellerin Shumona Sinha für ihren mehrfach ausgezeichneten Erfolgsroman
übernommen, in dem sie die Kehrseite des Asylsystems mit wütendem Blick seziert. Sie
schrieb einen zornigen Roman, der in kraftvoller, bilderreicher Sprache aufrüttelnde
Fragen zu Identität und Zusammenleben in einer globalisierten Welt stellt.
Mit viel Humor erzählt Atischeh Hannah Braun in einem fulminanter Theatersolo, die
Geschichte einer Frau, die sich in einem Rausch von Wahrheit, Lügen, Wut und Mitleid
wiederfindet. Komisch und grotesk zugleich.

Restkarten ggf. an der Abendkasse, Info Tel. 0911-261510
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