Schauspiel von Ferdinand von Schirach

 

Wer bestimmt, wie wir leben wollen? Und wie wir sterben wollen? Was geschieht, wenn äußere Umstände wie Krankheiten, Unfälle, Kriege oder andere Anlässe uns das Recht nehmen, in Würde zu sterben? Können wir dann nicht selbst entscheiden, wann und wie wir sterben? Und ist es nicht ebenso unser Recht, dafür Hilfe in Anspruch zu nehmen? Richard Gärtner ist zwar
alt, aber körperlich wie geistig vollkommen gesund. Doch seit dem Tod seiner Frau will Gärtner nicht mehr leben. Mit einem Medikament will er selbstbestimmt aus dem Leben scheiden. Doch ist das rechtens? Eine Kommission aus Medizinern, Theologen, Ethikern und Politikern berät sich darüber, ob Gärtner bei seinem Suizid geholfen werden darf . . .


Ein hochaktuelles Thema mit gesellschaftspolitischer Brisanz über die Rechtfertigung von Sterbehilfe, das zeitgleich danach fragt, wie wir leben und wie wir sterben wollen.


Mit GOTT legt der Jurist und Erfolgsautor Ferdinand von Schirach (Schuld, Kaffee & Zigaretten) nach TERROR das zweite Theaterstück seiner Trilogie über (rechts-)philosophische Fragen vor. Wie schon in seinem Debut lässt von Schirach das Publikum über den Ausgang dieses moralischen Grundkonfliktes selbst entscheiden. Die Uraufführung sollte im April 2020 zeitgleich am Berliner Ensemble und am Düsseldorfer Schauspielhaus stattfi nden und wurde aufgrund der Pandemie auf September 2020 verlegt.

In seinem Urteil vom 26.2.2020 hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass "die Freiheit sich das Leben zu nehmen, [...] auch die Freiheit [umfasst], hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und Hilfe, soweit sie angeboten wird, in Anspruch zu nehmen." Das Gericht beauftragte die Bundesregierung, bis zum 26.2.2021 hierfür ein Gesetz zu verabschieden. Ein an Aktualität nicht zu überbietender Stoff.
 
Inszenierung | Meinhard Zanger
Bühne & Kostüme | Darko Petrovic
Mit | Florian Bender | Rosana Cleve | Markus Hennes | Johannes Langer | Ivana Langmajer | Jürgen Lorenzen | Marion Mainka | Andreas Weißert


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Kostprobe: MONSIEUR IBRAHIM UND DIE BLUMEN DES KORAN

Dramaturg Frederik Iven plaudert mit Regisseurin Tanja Weidner und dem Ensemble über Regieidee und Probenarbeit und bietet mit kurzen Szenen erste Einblicke in das Stück.

Der Eintritt ist frei!

Münster

29.11.2020
11:00 Uhr
Gott - Schauspiel von Ferdinand von Schirach
Wir wollen in Würde sterben. Aber Krankheiten, Unfälle, Verzweiflung – biologische oder äußere Anlässe können uns die Würde, die wir für die letzten Stunden erhoffen, nehmen. Was aber wäre, wenn wir selbst über das Ende unseres Lebens entscheiden könnten? Wir könnten Hand an uns legen. Aber der Sprung von der Brücke, der Schnitt in die Pulsadern, der auf uns zu rasende Zug – dies sind nicht die Wege, die wir beschreiten wollen. Können wir diese Entscheidung für uns treffen und auf Beistand, etwa durch den ärztlich assistierten Suizid hoffen? Nach geltendem deutschem Recht war dies nicht möglich. Paragraf 217 des Strafgesetzbuches in der Fassung vom Dezember 2015 verbot die „geschäftsmäßige Förderung“ von Suizid. Dagegen haben Privatpersonen, Sterbebegleiter, Ärzte, Sterbeorganisationen, Pfleger und Rechtsanwälte Verfassungsbeschwerde eingelegt – und Recht bekommen. Das Bundesverfassungsgericht urteilte im Februar 2020: „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen.“ Der Weg für die Legalisierung der Suizidassistenz scheint frei. Doch ist die Debatte damit beendet?

In seinem zweiten Theaterstück widmet sich Ferdinand von Schirach erneut einem Thema von höchster gesellschaftspolitischer Relevanz. In einer fiktiven Sitzung des Deutschen Ethikrates stellt Gott Fragen, die die menschliche Freiheit, Autonomie und Selbstbestimmung betreffen. Fragen, die im Spannungsfeld von Moral, Christentum und Politik seit Jahren unterschiedlich und leidenschaftlich diskutiert werden. Wie schon in Terror muss das Publikum seine moralischen und ethischen Wertvorstellungen im Hinblick auf die im Grundgesetz garantierte Würde des Menschen und die eigene moralische Verantwortung überprüfen. Ein brisantes Stück über eine emotionalisierte Gesellschaftsdebatte, die wohl auch durch das Urteil aus Karlsruhe nicht beendet sein wird.

Inszenierung:
Andreas von Studnitz

Zitatblase:
Ich will als ordentlicher Mensch sterben. So, wie ich gelebt habe.
MONSIEUR IBRAHIM UND DIE BLUMEN DES KORAN

Schauspiel von Éric-Emmanuel Schmitt

 

Monsieur Ibrahim war schon immer da. Der seltsame, arabische Mann mit dem kleinen Warengeschäft in der Pariser Innenstadt ist aus dem jüdischen Viertel, in dem sein Laden tagein tagaus geöffnet ist, nicht mehr wegzudenken. Als der Jugendliche Moses etwas aus Monsieur Ibrahims Laden stehlen will, sieht er sich mit einer schwierigen Aufgabe konfrontiert – Monsieur Ibrahim scheint Gedanken lesen zu können. Moses und Ibrahim freunden sich an und der Jugendliche lernt eine völlig neue Welt kennen, voll Schönheit und Liebe.

Eine berührende Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, zwei Welten, die zueinander finden und dazu an die Wurzeln des Islam führt.

Mit MONSIEUR IBRAHIM UND DIE BLUMEN DES KORAN führt das WBT die lange Geschichte der Inszenierungen eines Stoffes des französischen Autors Éric-Emmanuel Schmitt fort. Zuletzt wurde Schmitts ZURÜCK AUF ANFANG 2016 als Deutschsprachige Erstaufführung auf die Bühne gebracht. Tanja Weidner inszeniert den tragikomischen Road Trip als erstes Solo-Stück für Ensemble-Mitglied Johannes Langer. Schmitts Literaturvorlage ist ein beliebter Theaterstoff und wurde 2003 mit Omar Sharif verfilmt. Das Stück ist Teil einer Trilogie über die verbindende Spiritualität der großen Weltreligionen.


Inszenierung | Tanja Weidner
Bühne & Kostüme | Annette Wolf

Mit | Johannes Langer

Münster

12.12.2020
18:00 Uhr
MONSIEUR IBRAHIM UND DIE BLUMEN DES KORAN

Schauspiel von Éric-Emmanuel Schmitt

 

Monsieur Ibrahim war schon immer da. Der seltsame, arabische Mann mit dem kleinen Warengeschäft in der Pariser Innenstadt ist aus dem jüdischen Viertel, in dem sein Laden tagein tagaus geöffnet ist, nicht mehr wegzudenken. Als der Jugendliche Moses etwas aus Monsieur Ibrahims Laden stehlen will, sieht er sich mit einer schwierigen Aufgabe konfrontiert – Monsieur Ibrahim scheint Gedanken lesen zu können. Moses und Ibrahim freunden sich an und der Jugendliche lernt eine völlig neue Welt kennen, voll Schönheit und Liebe.

Eine berührende Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, zwei Welten, die zueinander finden und dazu an die Wurzeln des Islam führt.

Mit MONSIEUR IBRAHIM UND DIE BLUMEN DES KORAN führt das WBT die lange Geschichte der Inszenierungen eines Stoffes des französischen Autors Éric-Emmanuel Schmitt fort. Zuletzt wurde Schmitts ZURÜCK AUF ANFANG 2016 als Deutschsprachige Erstaufführung auf die Bühne gebracht. Tanja Weidner inszeniert den tragikomischen Road Trip als erstes Solo-Stück für Ensemble-Mitglied Johannes Langer. Schmitts Literaturvorlage ist ein beliebter Theaterstoff und wurde 2003 mit Omar Sharif verfilmt. Das Stück ist Teil einer Trilogie über die verbindende Spiritualität der großen Weltreligionen.


Inszenierung | Tanja Weidner
Bühne & Kostüme | Annette Wolf

Mit | Johannes Langer

Münster

13.12.2020
18:00 Uhr
Einführung: MONSIEUR IBRAHIM UND DIE BLUMEN DES KORAN

Einführungen
Neugierig auf Theaterautoren, Entstehungsgeschichten und Regiekonzepte? Jeden Sonntag nach einer Premiere erfahren Sie von Chefdramaturgin Tanja Weidner und Dramaturg Frederik Iven Wissenswertes und Hintergründe.

Münster

13.12.2020
17:00 Uhr
HEILIG ABEND

Schauspiel von Daniel Kehlmann

 

 
Es ist der 24. Dezember, 22.30 Uhr. Judith sitzt in einem Verhörraum dem Polizisten Thomas gegenüber. Sie hat nicht den blassesten Schimmer, warum sie hier ist, doch Thomas will mit allen Mitteln ein Geständnis von ihr erzwingen. Ihr wird unterstellt, gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Peter einen terroristischen Anschlag geplant zu haben – um 0 Uhr soll die Bombe hochgehen. Für Thomas beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und er versucht mit jeglichem Geschick, Judith Informationen zu einer Tat zu entlocken, von der sie angeblich nichts weiß. Oder gibt sich Judith vielleicht nur ahnungslos und spielt mit Thomas, um Zeit zu schinden . . .?


Ein aufregendes, packendes und so gar nicht besinnliches Katz-und-Maus-Spiel.

In HEILIG ABEND stellt der Schriftsteller Daniel Kehlmann eine schwindelerregende und spannende Beziehungsdynamik zwischen den beiden Figuren her, die geschickt mit den Erwartungen des Publikums spielt. Die Fragen in diesem hochpsychologischen Stück weisen immer über sich selbst hinaus und lassen sich nie eindeutig beantworten. Das Stück wurde 2017 am Wiener Theater in der Josefstadt uraufgeführt.
 
Inszenierung, Bühne & Kostüme | Meinhard Zanger

Mitwirkende | Markus Hennes & Monika Hess-Zanger

Münster

19.12.2020
18:00 Uhr
HEILIG ABEND

Schauspiel von Daniel Kehlmann

 

 
Es ist der 24. Dezember, 22.30 Uhr. Judith sitzt in einem Verhörraum dem Polizisten Thomas gegenüber. Sie hat nicht den blassesten Schimmer, warum sie hier ist, doch Thomas will mit allen Mitteln ein Geständnis von ihr erzwingen. Ihr wird unterstellt, gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Peter einen terroristischen Anschlag geplant zu haben – um 0 Uhr soll die Bombe hochgehen. Für Thomas beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und er versucht mit jeglichem Geschick, Judith Informationen zu einer Tat zu entlocken, von der sie angeblich nichts weiß. Oder gibt sich Judith vielleicht nur ahnungslos und spielt mit Thomas, um Zeit zu schinden . . .?


Ein aufregendes, packendes und so gar nicht besinnliches Katz-und-Maus-Spiel.

In HEILIG ABEND stellt der Schriftsteller Daniel Kehlmann eine schwindelerregende und spannende Beziehungsdynamik zwischen den beiden Figuren her, die geschickt mit den Erwartungen des Publikums spielt. Die Fragen in diesem hochpsychologischen Stück weisen immer über sich selbst hinaus und lassen sich nie eindeutig beantworten. Das Stück wurde 2017 am Wiener Theater in der Josefstadt uraufgeführt.
 
Inszenierung, Bühne & Kostüme | Meinhard Zanger

Mitwirkende | Markus Hennes & Monika Hess-Zanger

Münster

20.12.2020
18:00 Uhr
GOTT

Schauspiel von Ferdinand von Schirach

 

Wer bestimmt, wie wir leben wollen? Und wie wir sterben wollen? Was geschieht, wenn äußere Umstände wie Krankheiten, Unfälle, Kriege oder andere Anlässe uns das Recht nehmen, in Würde zu sterben? Können wir dann nicht selbst entscheiden, wann und wie wir sterben? Und ist es nicht ebenso unser Recht, dafür Hilfe in Anspruch zu nehmen? Richard Gärtner ist zwar
alt, aber körperlich wie geistig vollkommen gesund. Doch seit dem Tod seiner Frau will Gärtner nicht mehr leben. Mit einem Medikament will er selbstbestimmt aus dem Leben scheiden. Doch ist das rechtens? Eine Kommission aus Medizinern, Theologen, Ethikern und Politikern berät sich darüber, ob Gärtner bei seinem Suizid geholfen werden darf . . .


Ein hochaktuelles Thema mit gesellschaftspolitischer Brisanz über die Rechtfertigung von Sterbehilfe, das zeitgleich danach fragt, wie wir leben und wie wir sterben wollen.


Mit GOTT legt der Jurist und Erfolgsautor Ferdinand von Schirach (Schuld, Kaffee & Zigaretten) nach TERROR das zweite Theaterstück seiner Trilogie über (rechts-)philosophische Fragen vor. Wie schon in seinem Debut lässt von Schirach das Publikum über den Ausgang dieses moralischen Grundkonfliktes selbst entscheiden. Die Uraufführung sollte im April 2020 zeitgleich am Berliner Ensemble und am Düsseldorfer Schauspielhaus stattfi nden und wurde aufgrund der Pandemie auf September 2020 verlegt.

In seinem Urteil vom 26.2.2020 hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass "die Freiheit sich das Leben zu nehmen, [...] auch die Freiheit [umfasst], hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und Hilfe, soweit sie angeboten wird, in Anspruch zu nehmen." Das Gericht beauftragte die Bundesregierung, bis zum 26.2.2021 hierfür ein Gesetz zu verabschieden. Ein an Aktualität nicht zu überbietender Stoff.
 
Inszenierung | Meinhard Zanger
Bühne & Kostüme | Darko Petrovic
Mit | Florian Bender | Rosana Cleve | Markus Hennes | Johannes Langer | Ivana Langmajer | Jürgen Lorenzen | Marion Mainka | Andreas Weißert

Münster

22.12.2020
20:00 Uhr
GOTT

Schauspiel von Ferdinand von Schirach

 

Wer bestimmt, wie wir leben wollen? Und wie wir sterben wollen? Was geschieht, wenn äußere Umstände wie Krankheiten, Unfälle, Kriege oder andere Anlässe uns das Recht nehmen, in Würde zu sterben? Können wir dann nicht selbst entscheiden, wann und wie wir sterben? Und ist es nicht ebenso unser Recht, dafür Hilfe in Anspruch zu nehmen? Richard Gärtner ist zwar
alt, aber körperlich wie geistig vollkommen gesund. Doch seit dem Tod seiner Frau will Gärtner nicht mehr leben. Mit einem Medikament will er selbstbestimmt aus dem Leben scheiden. Doch ist das rechtens? Eine Kommission aus Medizinern, Theologen, Ethikern und Politikern berät sich darüber, ob Gärtner bei seinem Suizid geholfen werden darf . . .


Ein hochaktuelles Thema mit gesellschaftspolitischer Brisanz über die Rechtfertigung von Sterbehilfe, das zeitgleich danach fragt, wie wir leben und wie wir sterben wollen.


Mit GOTT legt der Jurist und Erfolgsautor Ferdinand von Schirach (Schuld, Kaffee & Zigaretten) nach TERROR das zweite Theaterstück seiner Trilogie über (rechts-)philosophische Fragen vor. Wie schon in seinem Debut lässt von Schirach das Publikum über den Ausgang dieses moralischen Grundkonfliktes selbst entscheiden. Die Uraufführung sollte im April 2020 zeitgleich am Berliner Ensemble und am Düsseldorfer Schauspielhaus stattfi nden und wurde aufgrund der Pandemie auf September 2020 verlegt.

In seinem Urteil vom 26.2.2020 hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass "die Freiheit sich das Leben zu nehmen, [...] auch die Freiheit [umfasst], hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und Hilfe, soweit sie angeboten wird, in Anspruch zu nehmen." Das Gericht beauftragte die Bundesregierung, bis zum 26.2.2021 hierfür ein Gesetz zu verabschieden. Ein an Aktualität nicht zu überbietender Stoff.
 
Inszenierung | Meinhard Zanger
Bühne & Kostüme | Darko Petrovic
Mit | Florian Bender | Rosana Cleve | Markus Hennes | Johannes Langer | Ivana Langmajer | Jürgen Lorenzen | Marion Mainka | Andreas Weißert

Münster

23.12.2020
20:00 Uhr
EXTRAWURST

Schauspiel von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob

 

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs soll über die Anschaffung eines neuen Grills abstimmen. Normalerweise kein Problem – gäbe es nicht den Vorschlag, zusätzlich einen zweiten Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Oder kann das türkische Mitglied dann nicht einfach den alten Grill für seine Halal-Wurst benutzen? Die Diskussion bei der Vereinssitzung wird von der schnellen Angelegenheit zur Zerreißprobe, die immer persönlicher wird. Wie viele Rechte muss eine Mehrheit einer Minderheit einräumen? Muss man Religionen tolerieren, auch wenn man sie ablehnt? Gibt es auch am Grill eine deutsche Leitkultur? Und sind eigentlich auch Vegetarier eine Glaubensgemeinschaft?

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint, wenn die Frage aufkommt, wie wir zusammenleben möchten.

Die Zuschauer sind als Vereinsmitglieder direkter Teil des Geschehens und erleben mit, wie sich eine Gesellschaft komplett zerlegen kann. Ebenso respektlos wie komisch stoßen Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander. Und das in einer schnellen, hochpointierten und sehr aktuellen Komödie. EXTRAWURST erlebt in der Saison 2019/20 seine Uraufführung und wird gleichzeitig an mehr als zehn deutschsprachigen Theatern gespielt.

Inszenierung | Monika Hess-Zanger
Bühne & Kostüme | Elke König

Mit | Florian Bender | Rosana Cleve | Markus Hennes | Johannes Langer | Jürgen Lorenzen

Münster

25.12.2020
18:00 Uhr
EXTRAWURST

Schauspiel von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob

 

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs soll über die Anschaffung eines neuen Grills abstimmen. Normalerweise kein Problem – gäbe es nicht den Vorschlag, zusätzlich einen zweiten Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Oder kann das türkische Mitglied dann nicht einfach den alten Grill für seine Halal-Wurst benutzen? Die Diskussion bei der Vereinssitzung wird von der schnellen Angelegenheit zur Zerreißprobe, die immer persönlicher wird. Wie viele Rechte muss eine Mehrheit einer Minderheit einräumen? Muss man Religionen tolerieren, auch wenn man sie ablehnt? Gibt es auch am Grill eine deutsche Leitkultur? Und sind eigentlich auch Vegetarier eine Glaubensgemeinschaft?

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint, wenn die Frage aufkommt, wie wir zusammenleben möchten.

Die Zuschauer sind als Vereinsmitglieder direkter Teil des Geschehens und erleben mit, wie sich eine Gesellschaft komplett zerlegen kann. Ebenso respektlos wie komisch stoßen Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander. Und das in einer schnellen, hochpointierten und sehr aktuellen Komödie. EXTRAWURST erlebt in der Saison 2019/20 seine Uraufführung und wird gleichzeitig an mehr als zehn deutschsprachigen Theatern gespielt.

Inszenierung | Monika Hess-Zanger
Bühne & Kostüme | Elke König

Mit | Florian Bender | Rosana Cleve | Markus Hennes | Johannes Langer | Jürgen Lorenzen

Münster

26.12.2020
18:00 Uhr
EXTRAWURST

Schauspiel von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob

 

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs soll über die Anschaffung eines neuen Grills abstimmen. Normalerweise kein Problem – gäbe es nicht den Vorschlag, zusätzlich einen zweiten Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Oder kann das türkische Mitglied dann nicht einfach den alten Grill für seine Halal-Wurst benutzen? Die Diskussion bei der Vereinssitzung wird von der schnellen Angelegenheit zur Zerreißprobe, die immer persönlicher wird. Wie viele Rechte muss eine Mehrheit einer Minderheit einräumen? Muss man Religionen tolerieren, auch wenn man sie ablehnt? Gibt es auch am Grill eine deutsche Leitkultur? Und sind eigentlich auch Vegetarier eine Glaubensgemeinschaft?

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint, wenn die Frage aufkommt, wie wir zusammenleben möchten.

Die Zuschauer sind als Vereinsmitglieder direkter Teil des Geschehens und erleben mit, wie sich eine Gesellschaft komplett zerlegen kann. Ebenso respektlos wie komisch stoßen Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander. Und das in einer schnellen, hochpointierten und sehr aktuellen Komödie. EXTRAWURST erlebt in der Saison 2019/20 seine Uraufführung und wird gleichzeitig an mehr als zehn deutschsprachigen Theatern gespielt.

Inszenierung | Monika Hess-Zanger
Bühne & Kostüme | Elke König

Mit | Florian Bender | Rosana Cleve | Markus Hennes | Johannes Langer | Jürgen Lorenzen

Münster

27.12.2020
18:00 Uhr
BEZAHLT WIRD NICHT!

Farce von Dario Fo 

 

Endlose Preiserhöhungen im italienischen Mailand bringen die Freundinnen Antonia und Margherita mit vielen anderen Frauen dazu, sämtliche Supermärkte zu plündern und ihre Einkäufe anschließend nach Hause zu tragen, denn: "Bezahlt wird nicht!" Zu Hause haben die beiden Probleme, ihr Diebesgut zu verstecken – denn nicht nur fürchten sie die Hausdurchsuchungen der Polizei, sondern vielmehr Antonias ahnungslosen und gesetzestreuen Ehemann Giovanni. So entsteht ein fulminantes Verwirrspiel voller absurder Ideen von erfundenen Schwangerschaften oder angeblich verstorbenen Polizisten . . .

 

Eine hochkomische, pointierte und sozialkritische Farce über das Aufbegehren eines jeden Einzelnen gegen die sozioökonomische Not.


In BEZAHLT WIRD NICHT! entwarf der italienische Literatur-Nobelpreisträger Dario Fo eine bissige politische Utopie voll komödiantischer Elemente, die in der Tradition des italienischen Volkstheaters steht. Dem Stück wurden zur Zeit der Veröffentlichung (1974) kommunistische und aufrührerische Tendenzen unterstellt. Wenige Monate später verübten Wagemutige, vom Stück inspiriert, tatsächlich "proletarische Einkäufe", die der Autor aber als unrechtmäßige Bereicherung verurteilte. 

Inszenierung | Tanja Weidner
Bühne & Kostüme | Annette Wolf

Mitwirkende | Florian Bender | Rosana Cleve | Markus Hennes | Johannes Langer | Jürgen Lorenzen  

Münster

29.12.2020
20:00 Uhr
BEZAHLT WIRD NICHT!

Farce von Dario Fo 

 

Endlose Preiserhöhungen im italienischen Mailand bringen die Freundinnen Antonia und Margherita mit vielen anderen Frauen dazu, sämtliche Supermärkte zu plündern und ihre Einkäufe anschließend nach Hause zu tragen, denn: "Bezahlt wird nicht!" Zu Hause haben die beiden Probleme, ihr Diebesgut zu verstecken – denn nicht nur fürchten sie die Hausdurchsuchungen der Polizei, sondern vielmehr Antonias ahnungslosen und gesetzestreuen Ehemann Giovanni. So entsteht ein fulminantes Verwirrspiel voller absurder Ideen von erfundenen Schwangerschaften oder angeblich verstorbenen Polizisten . . .

 

Eine hochkomische, pointierte und sozialkritische Farce über das Aufbegehren eines jeden Einzelnen gegen die sozioökonomische Not.


In BEZAHLT WIRD NICHT! entwarf der italienische Literatur-Nobelpreisträger Dario Fo eine bissige politische Utopie voll komödiantischer Elemente, die in der Tradition des italienischen Volkstheaters steht. Dem Stück wurden zur Zeit der Veröffentlichung (1974) kommunistische und aufrührerische Tendenzen unterstellt. Wenige Monate später verübten Wagemutige, vom Stück inspiriert, tatsächlich "proletarische Einkäufe", die der Autor aber als unrechtmäßige Bereicherung verurteilte. 

Inszenierung | Tanja Weidner
Bühne & Kostüme | Annette Wolf

Mitwirkende | Florian Bender | Rosana Cleve | Markus Hennes | Johannes Langer | Jürgen Lorenzen  

Münster

30.12.2020
20:00 Uhr
BEZAHLT WIRD NICHT!

Farce von Dario Fo 

 

Endlose Preiserhöhungen im italienischen Mailand bringen die Freundinnen Antonia und Margherita mit vielen anderen Frauen dazu, sämtliche Supermärkte zu plündern und ihre Einkäufe anschließend nach Hause zu tragen, denn: "Bezahlt wird nicht!" Zu Hause haben die beiden Probleme, ihr Diebesgut zu verstecken – denn nicht nur fürchten sie die Hausdurchsuchungen der Polizei, sondern vielmehr Antonias ahnungslosen und gesetzestreuen Ehemann Giovanni. So entsteht ein fulminantes Verwirrspiel voller absurder Ideen von erfundenen Schwangerschaften oder angeblich verstorbenen Polizisten . . .

 

Eine hochkomische, pointierte und sozialkritische Farce über das Aufbegehren eines jeden Einzelnen gegen die sozioökonomische Not.


In BEZAHLT WIRD NICHT! entwarf der italienische Literatur-Nobelpreisträger Dario Fo eine bissige politische Utopie voll komödiantischer Elemente, die in der Tradition des italienischen Volkstheaters steht. Dem Stück wurden zur Zeit der Veröffentlichung (1974) kommunistische und aufrührerische Tendenzen unterstellt. Wenige Monate später verübten Wagemutige, vom Stück inspiriert, tatsächlich "proletarische Einkäufe", die der Autor aber als unrechtmäßige Bereicherung verurteilte. 

Inszenierung | Tanja Weidner
Bühne & Kostüme | Annette Wolf

Mitwirkende | Florian Bender | Rosana Cleve | Markus Hennes | Johannes Langer | Jürgen Lorenzen  

Münster

31.12.2020
20:00 Uhr
Werner Koczwara - Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt
Der Klassiker des deutschen Kabaretts.

Dieses Programm erhielt die höchste Auszeichnung, die das deutsche Kabarett zu vergeben hat: es ist mit einer Spielzeit von über 12 Jahren und mehr als 1000 Aufführungen das meist gespielte Programm des deutschsprachigen Kabaretts.

Der Bonner Generalsanzeiger spricht von einem der besten Programme des vergangenen Jahrzehnts.. Die FAZ urteilt: Koczwara beweist in seinem rhetorisch brillanten Programm, womit wir es bei Gesetzen eigentlich zu tun haben: nämlich mit der komischsten aller Textgattungen.

Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt ist ein Wunder , so die Schwäbische Zeitung, denn wie kann man über ein scheinbar trockenes Thema wie Justiz ein derart komisches Kabarett machen?

Das Programm setzt in der Pointendichte neue Maßstäbe, ist grandios schwarzhumorig, intelligent und dabei höchst unterhaltsam. Kein anderes Volk der Welt hat wie wir Deutschen eine derartige Fülle an Gesetzen und Paragrafen hervorgebracht. Wir regeln einfach alles: die Eheschließung bei Bewußtlosigkeit (1314 BGB) und das vorschriftsmäßige Anbringen von Warndreiecken bei Trauer-Prozessionen (27 StVO). Und das packt der Gesetzgeber dann in eine Sprache, die selbst Juristen kaum noch verstehen. Dagegen gibt es nur eine Notwehr: Lachen! Bei Werner Koczwara lachen wir letztlich über uns selbst. Ausgiebig und mit Niveau. Am achten Tag... bedeutet: zwei Stunden erfrischender Humor.
Christian Steiffen - Gott Of Schlager
Die Gelegenheit die Legende aus Osnabrück mit seinem dritten Meisterwerk auf der Bühne live zu erleben, sollten Fans sich nicht entgehen lassen – denn wo der Steiffen ist, da ist die Party!
Nüchtern und sachlich, wie immer gewohnt reflektiert. „Gott of Schlager“ - so der Titel des dritten Ergusses - ist ein weiterer Höhepunkt im Steiffen-Oeuvre. Schon in der Wahl des Albumtitels greift Christian auf das von ihm perfekt inszenierte und zelebrierte Stilmittel der Untertreibung zurück und fügt hinzu: „Worte können mich und dieses Album nicht beschreiben. Der Begriff „Gott of Schlager“ kann nur ein Versuch sein, wird aber für immer eine Krücke bleiben...“. Und er hat natürlich recht:
Schon der erste Titel macht deutlich, dass die Ferien vom Rock´n Roll vorbei sind: „Hier ist Party“ verbindet Elemente der klassischen Discomusik mit modernem Sprechgesang. Bei „Wie der Wind“ geht es um Freiheit, Verdauung und Vergänglichkeit, beleuchtet in einem Country-Song, der sich in psychodelische Sphären steigert. Mit „Schöne Menschen“ widmet sich Christian der hässlichen Fratze des Schönheitswahns von den Gebrüdern Grimm bis heute. Das autobiografische Stück „Ich breche in die Nacht“ beschreibt eine Nacht und lotet dabei die Gegensätze von Durst und Heimweh sowie Übelkeit und Gesellschaft aus.
„Verliebt Verlobt Verheiratet Vertan“ ist selbsterklärend und gefolgt von fälligen klassischen Themen des deutschsprachigen Chansons wie Schützenfest, Seefahrt, Sylvester, Punkmusik und natürlich dem Karneval. Alles dargebracht im wunderbar weichen Timbre von Christians Stimme, das wie immer perfekt korreliert mit den Harmonien und Arrangements seines Freundes und Mitproduzenten Dr. Martin Haseland (jetzt neu mit Umhänge-Keyboard). Das sind neue große Melodien eines sich stetig selbstübertreffenden Poeten und Entertainers.
Die Christianisierung hat wohl noch lange nicht ihren Höhepunkt erreicht, aber dass der Steiffen immer grösser wird, stört den Steiffen nicht: „Ich zwinge ja niemanden, zu meinen Konzerten zu kommen – die kommen alle freiwillig. (…)“. Und so wird er auch mit diesem Album wieder auf große Fahrt gehen.
Wolfgang Krebs - Vergelt´s Gott
Die Gesundheit aller Beteiligten ist für uns das Wichtigste. Aus diesem Grund möchten wir auf einige Hygieneregelungen hinweisen:
- Halten Sie die 1,5 m Sicherheitsabstand immer ein (außer zu Ihnen gehörenden Personen)
- Der Einlass wird nur mit Mund-Nasenschutz gewährt. Bitte nehmen Sie diesen erst ab, wenn Sie Ihren Platz eingenommen haben
- Sollten Sie Erkältungssyptome zeigen, möchten wir Sie bitten, nicht an der Veranstaltung teilzunehmen. Personen mit offensichtlichen Erkältungssymptomen wird der Einlass verweigert
- Benutzen Sie die angebrachten Desinfektionsspender
- Halten Sie sich beim Getränkeausschank oder bei der Abendkasse an die Bodenmarkierungen, um den nötigen Sicherheitsabstand einhalten zu können
- Um eine große Menschenansammlung zu vermeiden möchten wir Sie bitten, nicht allzu früh zum Einlass der Veranstaltung zu kommen

Eine dramatische Lage: Die Hölle ist übervoll mit bayerischen Politikern – dafür kommt im Himmel schon
seit vielen Jahren keiner mehr an. Notstand im Paradies!!!
Nach Jahrzehnten der Stille wird der direkte Draht der bayerischen Staatsregierung vom Himmel ins
Hofbräuhaus reaktiviert. Alois Hingerl wurde längst ersetzt: König Ludwig ist seit 2007 geheimer Rat von
Petrus persönlich, sein direkter Ansprechpartner auf Erden: Edmund Stoiber.
Der Kini bittet einzelne Kandidaten zum Rapport. Diese informieren die Himmlischen Mächte über die
Situation in Bayern. Dabei halten sie die ein oder andere Bewerbungsrede für ihre Parteimitglieder und
lassen auch durchaus irdische Interessen mit einfließ
Das Ende vom Lied: wir kommen alle in den Himmel.
Wolfgang Krebs schlüpft erneut virtuos in die Erscheinungsbilder und Stimmbänder aktueller Politiker und
Zeitgenossen. In fliegendem Wechsel und mit wechselnden Fliegen. Und er zeigt, dass wir alle arme Sünder
sind, auch und gerade unsere weißblaue Führungselite.
Somit hoffen Stoiber, Seehofer, Aiwanger, Söder und Co. zusammen mit dem Publikum auf ein gerechtes
und angemessenes „Vergelt’s Gott!“.

VOR DEM THEATERVERGNÜGEN EMPFEHLEN WIR:
SPEISEN IM SCHARFRICHTERRESTAURANT ODER IM ROMANTISCHEN ARKADENINNENHOF. MONTAG BIS SAMSTAG AB 17 UHR
TISCHRESERVIERUNG ERBETEN UNTER 0851 - 35 900

Einlass: 19:00 Uhr
Premierenfrühstück im Alten Schauspielhaus - Gott
Gewinnen Sie einen umfassenden Einblick in die laufende Arbeit der neuen Theaterproduktionen. Immer an einem Sonntag kurz vor der Premiere laden wir Sie zum Premierenfrühstück ein.

Lernen Sie in entspannter Atmosphäre die Regisseure, Bühnen- und Kostümbildner oder Musiker kennen, erfahren Sie aus erster Hand, wie eine Inszenierung entsteht. Lassen Sie sich von den Schauspielerinnen und Schauspielern verraten, wie sie sich ihre Rollen erarbeiten. Erfahren Sie von den Dramaturgen mehr über die Besonderheiten des Stücks, den dramatischen Bogen oder die Aktualität des Stoffs.

Gönnen Sie sich ein Frühstück in unserem Foyer und genießen Sie dabei einen ersten künstlerischen Vorgeschmack auf die jeweils bevorstehende Premiere im Alten Schauspielhaus!

Moderiert wird das Premierenfrühstück abwechselnd von den Dramaturginnen Susanne Schmitt und Annette Weinmann sowie vom Intendanten Axel Preuß.

Sonntag, 31.01.2021
Premierenfrühstück "Nur drei Worte"

Sonntag, 14.03.2021
Premierenfrühstück "Bei Anruf - Mord"

Sonntag, 25.04.2021
Premierenfrühstück "Gott"

Sonntag, 06.06.2021
Premierenfrühstück "Der kleine Horrorladen"

Ort Rangfoyer Altes Schauspielhaus
Zeit 11 Uhr

Bitte beachten Sie: Im Rangfoyer gibt es eine begrenzte Platzzahl. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Einlasskarte!
Preis für süßes Frühstück oder Weißwurst-Frühstück 10,- Euro.
Ohne Frühstück freier Eintritt.
Gott - Premiere
Ferdinand von Schirach
GOTT
Theaterstück

Das neue Stück von Ferdinand von Schirach! Darin thematisiert der Bestsellerautor das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 zur Rechtmäßigkeit von Sterbehilfe.

Seit 2015 verbot Paragraf 217 des Strafgesetzbuches die „geschäftsmäßige Förderung“ von Suizid. Das Bundesverfassungsgericht hat dieses Verbot jetzt aufgehoben: „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen. Die in Wahrnehmung dieses Rechts getroffene Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.“

Ist damit der Weg frei für die Legalisierung der professionellen Sterbehilfe? Die hochemotionale Debatte hat erneut an gesellschaftlicher Brisanz gewonnen. In einer fiktiven Sitzung lässt Ferdinand von Schirach den Deutschen Ethikrat am Beispiel des Sterbewunsches eines gesunden älteren Mannes die juristischen, moralischen und religiösen Auswirkungen des Karlsruher Urteils diskutieren.

Nach „Terror“ und „Tabu“ steht erneut ein Stoff des Erfolgsautors auf unserem Spielplan. Das Alte Schauspielhaus gehört zu den ersten Theatern, die „Gott“ auf die Bühne bringen dürfen – mit einer erstklassigen Besetzung aus Stuttgarter Theatergrößen wie Lisa Wildmann, Rose Kneissler und Klaus Cofalka-Adami.

Vorstellungen 30.04. bis 5.06.2021

Die Veranstaltung ist abgesagt.
Gott
Ferdinand von Schirach
GOTT
Theaterstück

Das neue Stück von Ferdinand von Schirach! Darin thematisiert der Bestsellerautor das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 zur Rechtmäßigkeit von Sterbehilfe.

Seit 2015 verbot Paragraf 217 des Strafgesetzbuches die „geschäftsmäßige Förderung“ von Suizid. Das Bundesverfassungsgericht hat dieses Verbot jetzt aufgehoben: „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen. Die in Wahrnehmung dieses Rechts getroffene Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.“

Ist damit der Weg frei für die Legalisierung der professionellen Sterbehilfe? Die hochemotionale Debatte hat erneut an gesellschaftlicher Brisanz gewonnen. In einer fiktiven Sitzung lässt Ferdinand von Schirach den Deutschen Ethikrat am Beispiel des Sterbewunsches eines gesunden älteren Mannes die juristischen, moralischen und religiösen Auswirkungen des Karlsruher Urteils diskutieren.

Nach „Terror“ und „Tabu“ steht erneut ein Stoff des Erfolgsautors auf unserem Spielplan. Das Alte Schauspielhaus gehört zu den ersten Theatern, die „Gott“ auf die Bühne bringen dürfen – mit einer erstklassigen Besetzung aus Stuttgarter Theatergrößen wie Lisa Wildmann, Rose Kneissler und Klaus Cofalka-Adami.

Vorstellungen 30.04. bis 5.06.2021

Die Veranstaltung ist abgesagt.
Gott
Ferdinand von Schirach
GOTT
Theaterstück

Das neue Stück von Ferdinand von Schirach! Darin thematisiert der Bestsellerautor das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 zur Rechtmäßigkeit von Sterbehilfe.

Seit 2015 verbot Paragraf 217 des Strafgesetzbuches die „geschäftsmäßige Förderung“ von Suizid. Das Bundesverfassungsgericht hat dieses Verbot jetzt aufgehoben: „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen. Die in Wahrnehmung dieses Rechts getroffene Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.“

Ist damit der Weg frei für die Legalisierung der professionellen Sterbehilfe? Die hochemotionale Debatte hat erneut an gesellschaftlicher Brisanz gewonnen. In einer fiktiven Sitzung lässt Ferdinand von Schirach den Deutschen Ethikrat am Beispiel des Sterbewunsches eines gesunden älteren Mannes die juristischen, moralischen und religiösen Auswirkungen des Karlsruher Urteils diskutieren.

Nach „Terror“ und „Tabu“ steht erneut ein Stoff des Erfolgsautors auf unserem Spielplan. Das Alte Schauspielhaus gehört zu den ersten Theatern, die „Gott“ auf die Bühne bringen dürfen – mit einer erstklassigen Besetzung aus Stuttgarter Theatergrößen wie Lisa Wildmann, Rose Kneissler und Klaus Cofalka-Adami.

Vorstellungen 30.04. bis 5.06.2021

Die Veranstaltung ist abgesagt.
Gott
Ferdinand von Schirach
GOTT
Theaterstück

Das neue Stück von Ferdinand von Schirach! Darin thematisiert der Bestsellerautor das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 zur Rechtmäßigkeit von Sterbehilfe.

Seit 2015 verbot Paragraf 217 des Strafgesetzbuches die „geschäftsmäßige Förderung“ von Suizid. Das Bundesverfassungsgericht hat dieses Verbot jetzt aufgehoben: „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen. Die in Wahrnehmung dieses Rechts getroffene Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.“

Ist damit der Weg frei für die Legalisierung der professionellen Sterbehilfe? Die hochemotionale Debatte hat erneut an gesellschaftlicher Brisanz gewonnen. In einer fiktiven Sitzung lässt Ferdinand von Schirach den Deutschen Ethikrat am Beispiel des Sterbewunsches eines gesunden älteren Mannes die juristischen, moralischen und religiösen Auswirkungen des Karlsruher Urteils diskutieren.

Nach „Terror“ und „Tabu“ steht erneut ein Stoff des Erfolgsautors auf unserem Spielplan. Das Alte Schauspielhaus gehört zu den ersten Theatern, die „Gott“ auf die Bühne bringen dürfen – mit einer erstklassigen Besetzung aus Stuttgarter Theatergrößen wie Lisa Wildmann, Rose Kneissler und Klaus Cofalka-Adami.

Vorstellungen 30.04. bis 5.06.2021

Die Veranstaltung ist abgesagt.
Gott
Ferdinand von Schirach
GOTT
Theaterstück

Das neue Stück von Ferdinand von Schirach! Darin thematisiert der Bestsellerautor das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 zur Rechtmäßigkeit von Sterbehilfe.

Seit 2015 verbot Paragraf 217 des Strafgesetzbuches die „geschäftsmäßige Förderung“ von Suizid. Das Bundesverfassungsgericht hat dieses Verbot jetzt aufgehoben: „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen. Die in Wahrnehmung dieses Rechts getroffene Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.“

Ist damit der Weg frei für die Legalisierung der professionellen Sterbehilfe? Die hochemotionale Debatte hat erneut an gesellschaftlicher Brisanz gewonnen. In einer fiktiven Sitzung lässt Ferdinand von Schirach den Deutschen Ethikrat am Beispiel des Sterbewunsches eines gesunden älteren Mannes die juristischen, moralischen und religiösen Auswirkungen des Karlsruher Urteils diskutieren.

Nach „Terror“ und „Tabu“ steht erneut ein Stoff des Erfolgsautors auf unserem Spielplan. Das Alte Schauspielhaus gehört zu den ersten Theatern, die „Gott“ auf die Bühne bringen dürfen – mit einer erstklassigen Besetzung aus Stuttgarter Theatergrößen wie Lisa Wildmann, Rose Kneissler und Klaus Cofalka-Adami.

Vorstellungen 30.04. bis 5.06.2021

Die Veranstaltung ist abgesagt.
Gott
Ferdinand von Schirach
GOTT
Theaterstück

Das neue Stück von Ferdinand von Schirach! Darin thematisiert der Bestsellerautor das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 zur Rechtmäßigkeit von Sterbehilfe.

Seit 2015 verbot Paragraf 217 des Strafgesetzbuches die „geschäftsmäßige Förderung“ von Suizid. Das Bundesverfassungsgericht hat dieses Verbot jetzt aufgehoben: „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen. Die in Wahrnehmung dieses Rechts getroffene Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.“

Ist damit der Weg frei für die Legalisierung der professionellen Sterbehilfe? Die hochemotionale Debatte hat erneut an gesellschaftlicher Brisanz gewonnen. In einer fiktiven Sitzung lässt Ferdinand von Schirach den Deutschen Ethikrat am Beispiel des Sterbewunsches eines gesunden älteren Mannes die juristischen, moralischen und religiösen Auswirkungen des Karlsruher Urteils diskutieren.

Nach „Terror“ und „Tabu“ steht erneut ein Stoff des Erfolgsautors auf unserem Spielplan. Das Alte Schauspielhaus gehört zu den ersten Theatern, die „Gott“ auf die Bühne bringen dürfen – mit einer erstklassigen Besetzung aus Stuttgarter Theatergrößen wie Lisa Wildmann, Rose Kneissler und Klaus Cofalka-Adami.

Vorstellungen 30.04. bis 5.06.2021

Die Veranstaltung ist abgesagt.
Gott
Ferdinand von Schirach
GOTT
Theaterstück

Das neue Stück von Ferdinand von Schirach! Darin thematisiert der Bestsellerautor das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 zur Rechtmäßigkeit von Sterbehilfe.

Seit 2015 verbot Paragraf 217 des Strafgesetzbuches die „geschäftsmäßige Förderung“ von Suizid. Das Bundesverfassungsgericht hat dieses Verbot jetzt aufgehoben: „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen. Die in Wahrnehmung dieses Rechts getroffene Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.“

Ist damit der Weg frei für die Legalisierung der professionellen Sterbehilfe? Die hochemotionale Debatte hat erneut an gesellschaftlicher Brisanz gewonnen. In einer fiktiven Sitzung lässt Ferdinand von Schirach den Deutschen Ethikrat am Beispiel des Sterbewunsches eines gesunden älteren Mannes die juristischen, moralischen und religiösen Auswirkungen des Karlsruher Urteils diskutieren.

Nach „Terror“ und „Tabu“ steht erneut ein Stoff des Erfolgsautors auf unserem Spielplan. Das Alte Schauspielhaus gehört zu den ersten Theatern, die „Gott“ auf die Bühne bringen dürfen – mit einer erstklassigen Besetzung aus Stuttgarter Theatergrößen wie Lisa Wildmann, Rose Kneissler und Klaus Cofalka-Adami.

Vorstellungen 30.04. bis 5.06.2021

Die Veranstaltung ist abgesagt.
Gott
Ferdinand von Schirach
GOTT
Theaterstück

Das neue Stück von Ferdinand von Schirach! Darin thematisiert der Bestsellerautor das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 zur Rechtmäßigkeit von Sterbehilfe.

Seit 2015 verbot Paragraf 217 des Strafgesetzbuches die „geschäftsmäßige Förderung“ von Suizid. Das Bundesverfassungsgericht hat dieses Verbot jetzt aufgehoben: „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen. Die in Wahrnehmung dieses Rechts getroffene Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.“

Ist damit der Weg frei für die Legalisierung der professionellen Sterbehilfe? Die hochemotionale Debatte hat erneut an gesellschaftlicher Brisanz gewonnen. In einer fiktiven Sitzung lässt Ferdinand von Schirach den Deutschen Ethikrat am Beispiel des Sterbewunsches eines gesunden älteren Mannes die juristischen, moralischen und religiösen Auswirkungen des Karlsruher Urteils diskutieren.

Nach „Terror“ und „Tabu“ steht erneut ein Stoff des Erfolgsautors auf unserem Spielplan. Das Alte Schauspielhaus gehört zu den ersten Theatern, die „Gott“ auf die Bühne bringen dürfen – mit einer erstklassigen Besetzung aus Stuttgarter Theatergrößen wie Lisa Wildmann, Rose Kneissler und Klaus Cofalka-Adami.

Vorstellungen 30.04. bis 5.06.2021

Die Veranstaltung ist abgesagt.
Gott
Ferdinand von Schirach
GOTT
Theaterstück

Das neue Stück von Ferdinand von Schirach! Darin thematisiert der Bestsellerautor das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 zur Rechtmäßigkeit von Sterbehilfe.

Seit 2015 verbot Paragraf 217 des Strafgesetzbuches die „geschäftsmäßige Förderung“ von Suizid. Das Bundesverfassungsgericht hat dieses Verbot jetzt aufgehoben: „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen. Die in Wahrnehmung dieses Rechts getroffene Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.“

Ist damit der Weg frei für die Legalisierung der professionellen Sterbehilfe? Die hochemotionale Debatte hat erneut an gesellschaftlicher Brisanz gewonnen. In einer fiktiven Sitzung lässt Ferdinand von Schirach den Deutschen Ethikrat am Beispiel des Sterbewunsches eines gesunden älteren Mannes die juristischen, moralischen und religiösen Auswirkungen des Karlsruher Urteils diskutieren.

Nach „Terror“ und „Tabu“ steht erneut ein Stoff des Erfolgsautors auf unserem Spielplan. Das Alte Schauspielhaus gehört zu den ersten Theatern, die „Gott“ auf die Bühne bringen dürfen – mit einer erstklassigen Besetzung aus Stuttgarter Theatergrößen wie Lisa Wildmann, Rose Kneissler und Klaus Cofalka-Adami.

Vorstellungen 30.04. bis 5.06.2021

Die Veranstaltung ist abgesagt.
Der tanzende Gott
„Die Macht! Das Vergnügen! Das Licht!”, raunt der junge Sonnenkönig Ludwig XIV. ins Halbdunkel. Und schwebt im goldenen Apollon-Kostüm unter den bewundernden Blicken seines Tanzlehrers und Hofkomponisten Lully aus der Versenkung auf die Bühne.

So ähnlich wie im Filmepos „Der König tanzt“ hat es sich am Hofe wohl abgespielt. Lully kreierte für den Monarchen unzählige Ballette, eines prächtiger, fantasievoller und stolzer als das andere, in denen König Ludwig selbst jeweils eine Gottheit verkörperte. Mehr Glamour und Eleganz als im Barock war nie. In dieser Sternstunde rollt die Musik von Lully, Rebel, Campra und Strawinsky (in neo-klassizistischem Gewand) den roten Teppich aus für die VIPs der Götter und Halbgötter. Es glänzen: Apollon, Gott des Lichts und der Künste, sein Sprössling Phaeton, Neptun, Venus und Flora sowie die drei Musen Kalliope, Polyhymnia und Terpsichore, kunstaffine Töchter des Zeus. Choreograf und Tänzer Milo Pablo Momm krönt die vierte Sternstunde der Jubiläumsspielzeit mit Solo-Choreografien aus der Zeit des Sonnenkönigs.

Mit:
Stuttgarter Kammerorchester
Thomas Zehetmair: Leitung
Milo Pablo Momm: Choreografie und Tanz

Werke:
- Igor Strawinsky: "Apollon musagète – Ballet en deux tableaux"
- Jean-Féry Rebel: Auszug aus dem Ballett „Terpsichoré”
- André Campra: Auszug aus der Tragédie „Hésione”
- Jean Baptiste Lully: Auszüge aus: „Ballet royal de la Naissance de Vénus”, „Ballet royal de Flore”, Tragédie lyrique „Phaéton“

Konzerteinführung um 19:30 Uhr

Foto: Mathias Schuler

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Corona-Situation kann es zu Änderungen hinsichtlich des Veranstaltungsorts und des Platzkontingents kommen. Tickets werden nach dem Zeitpunkt der Anmeldung vergeben.
Der Gott des Gemetzels - Premiere (Termin kann sich noch ändern!)
Schauspiel von Yasmina Reza
Zwei 11jährige Jungen prügeln sich auf dem Schulhof, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch, schließlich ist man nicht in der Banlieu, wo die Autos brennen.
So beraten Alain und Annette mit Véronique und Michel bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirkt, so konsensbemüht und politisch korrekt, wie es sich heutzutage in unseren westlichen Gesellschaften gehört.
Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Wer war denn nun der Schuldige von den beiden Bengeln? Deutet Ferdinands rabiates Verhalten nicht auf Eheprobleme zwischen Alain und Annette hin? Was ist schlimmer: dass die hypernervöse Annette quer über Véroniques Kunstbände kotzt, oder dass Véronique das Wohlergehen ihrer Bücher deutlich mehr am Herzen liegt als das ihres Gastes? Dass Michel den Hamster seiner Tochter ausgesetzt hat, oder dass Alain einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsgefährdenden Medikament juristisch vertritt, und zwar ständig, am Handy.
Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag degeneriert zur Saalschlacht: pointierte Dialoge, ein Leckerbissen für vier Schauspieler - und fürs Publikum.
Mit diabolischem und vitriolgetränktem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spießt Yasmina Reza in ihrem Stück die moderne bürgerliche Gesellschaft auf, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem, vernünftigem Gutmenschentum und allzumenschlichem, egoistischem Konkurrenzkampf. So verbindlich und watteweich wir uns auch geben mögen, am Ende behält einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels.

Vorverkauf Termin wird noch bekannt gegeben
Der Gott des Gemetzels - Premiere (Termin kann sich noch ändern!)
Schauspiel von Yasmina Reza
Zwei 11jährige Jungen prügeln sich auf dem Schulhof, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch, schließlich ist man nicht in der Banlieu, wo die Autos brennen.
So beraten Alain und Annette mit Véronique und Michel bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirkt, so konsensbemüht und politisch korrekt, wie es sich heutzutage in unseren westlichen Gesellschaften gehört.
Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Wer war denn nun der Schuldige von den beiden Bengeln? Deutet Ferdinands rabiates Verhalten nicht auf Eheprobleme zwischen Alain und Annette hin? Was ist schlimmer: dass die hypernervöse Annette quer über Véroniques Kunstbände kotzt, oder dass Véronique das Wohlergehen ihrer Bücher deutlich mehr am Herzen liegt als das ihres Gastes? Dass Michel den Hamster seiner Tochter ausgesetzt hat, oder dass Alain einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsgefährdenden Medikament juristisch vertritt, und zwar ständig, am Handy.
Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag degeneriert zur Saalschlacht: pointierte Dialoge, ein Leckerbissen für vier Schauspieler - und fürs Publikum.
Mit diabolischem und vitriolgetränktem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spießt Yasmina Reza in ihrem Stück die moderne bürgerliche Gesellschaft auf, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem, vernünftigem Gutmenschentum und allzumenschlichem, egoistischem Konkurrenzkampf. So verbindlich und watteweich wir uns auch geben mögen, am Ende behält einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels.

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Schauspiel von Yasmina Reza
Zwei 11jährige Jungen prügeln sich auf dem Schulhof, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch, schließlich ist man nicht in der Banlieu, wo die Autos brennen.
So beraten Alain und Annette mit Véronique und Michel bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirkt, so konsensbemüht und politisch korrekt, wie es sich heutzutage in unseren westlichen Gesellschaften gehört.
Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Wer war denn nun der Schuldige von den beiden Bengeln? Deutet Ferdinands rabiates Verhalten nicht auf Eheprobleme zwischen Alain und Annette hin? Was ist schlimmer: dass die hypernervöse Annette quer über Véroniques Kunstbände kotzt, oder dass Véronique das Wohlergehen ihrer Bücher deutlich mehr am Herzen liegt als das ihres Gastes? Dass Michel den Hamster seiner Tochter ausgesetzt hat, oder dass Alain einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsgefährdenden Medikament juristisch vertritt, und zwar ständig, am Handy.
Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag degeneriert zur Saalschlacht: pointierte Dialoge, ein Leckerbissen für vier Schauspieler - und fürs Publikum.
Mit diabolischem und vitriolgetränktem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spießt Yasmina Reza in ihrem Stück die moderne bürgerliche Gesellschaft auf, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem, vernünftigem Gutmenschentum und allzumenschlichem, egoistischem Konkurrenzkampf. So verbindlich und watteweich wir uns auch geben mögen, am Ende behält einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels.

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Schauspiel von Yasmina Reza
Zwei 11jährige Jungen prügeln sich auf dem Schulhof, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch, schließlich ist man nicht in der Banlieu, wo die Autos brennen.
So beraten Alain und Annette mit Véronique und Michel bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirkt, so konsensbemüht und politisch korrekt, wie es sich heutzutage in unseren westlichen Gesellschaften gehört.
Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Wer war denn nun der Schuldige von den beiden Bengeln? Deutet Ferdinands rabiates Verhalten nicht auf Eheprobleme zwischen Alain und Annette hin? Was ist schlimmer: dass die hypernervöse Annette quer über Véroniques Kunstbände kotzt, oder dass Véronique das Wohlergehen ihrer Bücher deutlich mehr am Herzen liegt als das ihres Gastes? Dass Michel den Hamster seiner Tochter ausgesetzt hat, oder dass Alain einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsgefährdenden Medikament juristisch vertritt, und zwar ständig, am Handy.
Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag degeneriert zur Saalschlacht: pointierte Dialoge, ein Leckerbissen für vier Schauspieler - und fürs Publikum.
Mit diabolischem und vitriolgetränktem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spießt Yasmina Reza in ihrem Stück die moderne bürgerliche Gesellschaft auf, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem, vernünftigem Gutmenschentum und allzumenschlichem, egoistischem Konkurrenzkampf. So verbindlich und watteweich wir uns auch geben mögen, am Ende behält einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels.

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Schauspiel von Yasmina Reza
Zwei 11jährige Jungen prügeln sich auf dem Schulhof, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch, schließlich ist man nicht in der Banlieu, wo die Autos brennen.
So beraten Alain und Annette mit Véronique und Michel bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirkt, so konsensbemüht und politisch korrekt, wie es sich heutzutage in unseren westlichen Gesellschaften gehört.
Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Wer war denn nun der Schuldige von den beiden Bengeln? Deutet Ferdinands rabiates Verhalten nicht auf Eheprobleme zwischen Alain und Annette hin? Was ist schlimmer: dass die hypernervöse Annette quer über Véroniques Kunstbände kotzt, oder dass Véronique das Wohlergehen ihrer Bücher deutlich mehr am Herzen liegt als das ihres Gastes? Dass Michel den Hamster seiner Tochter ausgesetzt hat, oder dass Alain einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsgefährdenden Medikament juristisch vertritt, und zwar ständig, am Handy.
Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag degeneriert zur Saalschlacht: pointierte Dialoge, ein Leckerbissen für vier Schauspieler - und fürs Publikum.
Mit diabolischem und vitriolgetränktem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spießt Yasmina Reza in ihrem Stück die moderne bürgerliche Gesellschaft auf, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem, vernünftigem Gutmenschentum und allzumenschlichem, egoistischem Konkurrenzkampf. So verbindlich und watteweich wir uns auch geben mögen, am Ende behält einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels.

Vorverkauf Termin wird noch bekannt gegeben
Der Gott des Gemetzels - Termin kann sich noch ändern
Schauspiel von Yasmina Reza
Zwei 11jährige Jungen prügeln sich auf dem Schulhof, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch, schließlich ist man nicht in der Banlieu, wo die Autos brennen.
So beraten Alain und Annette mit Véronique und Michel bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirkt, so konsensbemüht und politisch korrekt, wie es sich heutzutage in unseren westlichen Gesellschaften gehört.
Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Wer war denn nun der Schuldige von den beiden Bengeln? Deutet Ferdinands rabiates Verhalten nicht auf Eheprobleme zwischen Alain und Annette hin? Was ist schlimmer: dass die hypernervöse Annette quer über Véroniques Kunstbände kotzt, oder dass Véronique das Wohlergehen ihrer Bücher deutlich mehr am Herzen liegt als das ihres Gastes? Dass Michel den Hamster seiner Tochter ausgesetzt hat, oder dass Alain einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsgefährdenden Medikament juristisch vertritt, und zwar ständig, am Handy.
Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag degeneriert zur Saalschlacht: pointierte Dialoge, ein Leckerbissen für vier Schauspieler - und fürs Publikum.
Mit diabolischem und vitriolgetränktem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spießt Yasmina Reza in ihrem Stück die moderne bürgerliche Gesellschaft auf, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem, vernünftigem Gutmenschentum und allzumenschlichem, egoistischem Konkurrenzkampf. So verbindlich und watteweich wir uns auch geben mögen, am Ende behält einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels.

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Zwei 11jährige Jungen prügeln sich auf dem Schulhof, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch, schließlich ist man nicht in der Banlieu, wo die Autos brennen.
So beraten Alain und Annette mit Véronique und Michel bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirkt, so konsensbemüht und politisch korrekt, wie es sich heutzutage in unseren westlichen Gesellschaften gehört.
Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Wer war denn nun der Schuldige von den beiden Bengeln? Deutet Ferdinands rabiates Verhalten nicht auf Eheprobleme zwischen Alain und Annette hin? Was ist schlimmer: dass die hypernervöse Annette quer über Véroniques Kunstbände kotzt, oder dass Véronique das Wohlergehen ihrer Bücher deutlich mehr am Herzen liegt als das ihres Gastes? Dass Michel den Hamster seiner Tochter ausgesetzt hat, oder dass Alain einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsgefährdenden Medikament juristisch vertritt, und zwar ständig, am Handy.
Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag degeneriert zur Saalschlacht: pointierte Dialoge, ein Leckerbissen für vier Schauspieler - und fürs Publikum.
Mit diabolischem und vitriolgetränktem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spießt Yasmina Reza in ihrem Stück die moderne bürgerliche Gesellschaft auf, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem, vernünftigem Gutmenschentum und allzumenschlichem, egoistischem Konkurrenzkampf. So verbindlich und watteweich wir uns auch geben mögen, am Ende behält einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels.

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Der Gott des Gemetzels - Termin kann sich noch ändern
Schauspiel von Yasmina Reza
Zwei 11jährige Jungen prügeln sich auf dem Schulhof, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch, schließlich ist man nicht in der Banlieu, wo die Autos brennen.
So beraten Alain und Annette mit Véronique und Michel bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirkt, so konsensbemüht und politisch korrekt, wie es sich heutzutage in unseren westlichen Gesellschaften gehört.
Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Wer war denn nun der Schuldige von den beiden Bengeln? Deutet Ferdinands rabiates Verhalten nicht auf Eheprobleme zwischen Alain und Annette hin? Was ist schlimmer: dass die hypernervöse Annette quer über Véroniques Kunstbände kotzt, oder dass Véronique das Wohlergehen ihrer Bücher deutlich mehr am Herzen liegt als das ihres Gastes? Dass Michel den Hamster seiner Tochter ausgesetzt hat, oder dass Alain einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsgefährdenden Medikament juristisch vertritt, und zwar ständig, am Handy.
Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag degeneriert zur Saalschlacht: pointierte Dialoge, ein Leckerbissen für vier Schauspieler - und fürs Publikum.
Mit diabolischem und vitriolgetränktem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spießt Yasmina Reza in ihrem Stück die moderne bürgerliche Gesellschaft auf, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem, vernünftigem Gutmenschentum und allzumenschlichem, egoistischem Konkurrenzkampf. So verbindlich und watteweich wir uns auch geben mögen, am Ende behält einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels.

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Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt
Der Klassiker des deutschen Kabaretts. Dieses Programm erhielt die höchste Auszeichnung, die das deutsche Kabarett zu vergeben hat: es ist mit einer Spielzeit von über 12 Jahren und mehr als 1000 Aufführungen das meist gespielte Programm des deutschsprachigen Kabaretts.

Der "Bonner Generalsanzeiger" spricht von einem "der besten Programme des vergangenen Jahrzehnts.". Die FAZ urteilt: "Koczwara beweist in seinem rhetorisch brillanten Programm, womit wir es bei Gesetzen eigentlich zu tun haben: nämlich mit der komischsten aller Textgattungen."

"Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt" ist "ein Wunder“, so die "Schwäbische Zeitung", denn "wie kann man über ein scheinbar trockenes Thema wie Justiz ein derart komisches Kabarett machen?"

Das Programm setzt in der Pointendichte neue Maßstäbe, ist grandios schwarzhumorig, intelligent und dabei höchst unterhaltsam. Kein anderes Volk der Welt hat wie wir Deutschen eine derartige Fülle an Gesetzen und Paragrafen hervorgebracht. Wir regeln einfach alles: die Eheschließung bei Bewusstlosigkeit (§1314 BGB) und das vorschriftsmäßige Anbringen von Warndreiecken bei Trauer-Prozessionen (§27 StVO). Und das packt der Gesetzgeber dann in eine Sprache, die selbst Juristen kaum noch verstehen.

Dagegen gibt es nur eine Notwehr: Lachen! Bei Werner Koczwara lachen wir letztlich über uns selbst. Ausgiebig und mit Niveau. "Am achten Tag..." bedeutet: zwei Stunden erfrischender Humor.

Einlass: 19:00

Die Veranstaltung wurde verschoben.
Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt
Der Klassiker des deutschen Kabaretts. Dieses Programm erhielt die höchste Auszeichnung, die das deutsche Kabarett zu vergeben hat: es ist mit einer Spielzeit von über 12 Jahren und mehr als 1000 Aufführungen das meist gespielte Programm des deutschsprachigen Kabaretts.

Der "Bonner Generalsanzeiger" spricht von einem "der besten Programme des vergangenen Jahrzehnts.". Die FAZ urteilt: "Koczwara beweist in seinem rhetorisch brillanten Programm, womit wir es bei Gesetzen eigentlich zu tun haben: nämlich mit der komischsten aller Textgattungen."

"Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt" ist "ein Wunder“, so die "Schwäbische Zeitung", denn "wie kann man über ein scheinbar trockenes Thema wie Justiz ein derart komisches Kabarett machen?"

Das Programm setzt in der Pointendichte neue Maßstäbe, ist grandios schwarzhumorig, intelligent und dabei höchst unterhaltsam. Kein anderes Volk der Welt hat wie wir Deutschen eine derartige Fülle an Gesetzen und Paragrafen hervorgebracht. Wir regeln einfach alles: die Eheschließung bei Bewusstlosigkeit (§1314 BGB) und das vorschriftsmäßige Anbringen von Warndreiecken bei Trauer-Prozessionen (§27 StVO). Und das packt der Gesetzgeber dann in eine Sprache, die selbst Juristen kaum noch verstehen.

Dagegen gibt es nur eine Notwehr: Lachen! Bei Werner Koczwara lachen wir letztlich über uns selbst. Ausgiebig und mit Niveau. "Am achten Tag..." bedeutet: zwei Stunden erfrischender Humor.

Einlass: 19:00

Die Veranstaltung wurde verschoben.