Heartbeat @ Theaterstübchen
20:00 Uhr | Eintritt 15,- Euro | Abendkasse 18,- Euro
Bitte beachtet unsere Corona-Öffnungsbedingungen.

Nawa erzeugt mit samtigem Gesang und akustischer Vielfalt Bilder von Melancholie, Sehnsucht und tänzerischer Freude.
Mitreißende Rhythmen und schwelgerische Melodien schaffen eine magische Aura.

Nawa, persisch für Klang, nennen sich
Yusuf Kilic (Gesang, Oud, Bousouki, Saz)
Uwe Reiners (Gesang, Gitarre)
Nasser Faradjollahi (Djembe, Tomback, Daf und diverse Percussion)
Luigi Coppola (Cello, Kontrabass)

Die Musiker haben italienische, türkische, deutsche und persische Wurzeln.


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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zkm_gameplay

Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage.

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. 

Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist.

Medium der digitalen Gesellschaft
Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. 

Mi bis Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

05.03.2021
Josef Koudelka

In 40 Motiven zeigt Josef Koudelka, wie massiv der Mensch die Landschaften der Welt verändert hat. Dazu reiste der Fotograf zu den Ölfeldern Aserbaidschans, den Stahlhütten Frankreichs und dem Braunkohle-Tagebau in der Tschechischen Republik und Deutschland. Die dabei entstandenen Aufnahmen werden als 2,80 Meter breite Panoramen präsentiert, die auf beidseitig bedruckten Tafeln frei im historischen Gebläsehaus schweben.

10:00 bis 18:00 Uhr

Waltrop

05.03.2021
women on view

»Women on View« thematisiert die Erotisierung
des weiblichen Körpers in der Werbefotografie –
angefangen bei der frühen Produktreklame der
40er Jahre, über die Ära der Emanzipation in
den 70er Jahren und die Ära der Hyper-Erotisierung
der Frau in den 90er Jahren hin zu zeitgenössischen
Positionen in der Werbefotografie.
Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Darstellungen
der Frau in der Werbung und hinterfragt
die wechselseitigen Einflüsse der modischen
und kommerziellen Fotografie bei der Schaffung
ästhetischer Standards.
Präsentiert werden legendäre Plakate und
Fotografien von namhaften Künstler_innen
wie Erwin Blumenfeld, Horst P. Horst, Lillian
Bassman, Irving Penn, Helmut Newton,
Guy Bourdin, Frank Horvat, Jeanloup Sieff,
Hans Feurer, Albert Watson, Herb Ritts,
Peter Lindbergh und Ellen von Unwerth

Ausstellungseröffnung
Sonntag 26. Januar 2020 | 12.00 Uhr

12-17 h

Wiesbaden

05.03.2021
Weltweit | Worldwide Remarque

Erich Maria Remarque starb vor 50 Jahren am 25. September 1970 in Locarno.
Anlässlich dieses Jahrestages ist es an der Zeit, eine Bilanz der internationalen Wirkung des Schriftstellers zu ziehen: Welchen Stellenwert nimmt sein Werk (auch über Im »Westen nichts Neues« hinaus) heute in unterschiedlichen Kulturen ein? In welchen Zusammenhängen werden seine humanistischen Positionen und sein Einsatz für Frieden und Toleranz heute aktualisiert? Wie werden Menschen heute weltweit von Remarque inspiriert und in welche Produkte wird diese Inspiration kreativ umgesetzt?

Die Ausstellung »Weltweit Worldwide Remarque« gibt einen ersten Überblick dieser internationalen und aktuellen Rezeption Remarques. Sie beschränkt sich nicht auf die Ausgaben der Texte, sondern zeigt Beispiele in verschiedenen Medien: Von Literatur bis Musik, von Film bis Graphic Novel, von Theater bis zu den sozialen Netzwerken.

Mehr als 500 Exponate aus mehr als 60 Staaten in allen Kontinenten dokumentieren, wie aktuell Remarque und sein Werk auch im 21. Jahrhundert geblieben sind und welches große Ausmaß an Kreativität sich in den wundervollen Adaptionen zeigt.


Gehen Sie auf Entdeckungsreise!
Lassen Sie sich überraschen!
Lassen Sie sich inspirieren!

Di bis Fr von 10 bis 17 Uhr, Sa und So von 11 bis 17 Uhr, Mo geschlossen.

Osnabrück

05.03.2021
Spendenticket - Danke für Ihre Unterstützung! (Keine Aufführung!) - Spendenticket - 2. Lockdown
Liebe Gäste des SANDKORN, liebe Theaterfreunde,
Bühne ist Leben! Und das Theater lebt von seinem Publikum. In diesen Tagen bekommt dieser Satz wieder eine ganz neue Bedeutung.
Wie Sie sicher bereits wissen, muss das SANDKORN nun zum zweiten Mal den Spielbetrieb einstellen. Diese Verfügung zum Wohle aller ist sinnvoll, denn Ihre Gesundheit geht vor!
Dennoch sind die Verluste für uns als kleines privates Theater sehr schwer zu tragen. In Krisenzeiten ist Ihre Solidarität für uns und unsere freischaffenden Künstler*innen von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft unseres wunderbaren Publikums, die uns zeigt, wie sehr Unterhaltung mit Haltung geschätzt wird! Mit unserem Spendenticket möchten wir allen Unterstützern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, uns zu helfen.
Das Spendenticket kann für eine fiktive Vorstellung erworben werden – dies bedeutet, dass Sie damit kein Ticket für eine Veranstaltung erwerben, sondern das Geld ans SANDKORN spenden* – und damit symbolisch all unsere zukünftig geplanten Vorstellungen unterstützen.
Ihr Kauf trägt unmittelbar dazu bei, das Überleben des SANDKORN und seiner Künstler*innen während und nach der Krise zu sichern – und damit Karlsruher Kulturlandschaft so bunt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Mithilfe. Bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr SANDKORN-Team

*Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so schicken Sie uns Ihre Daten und Ihr Ticket an info@das-sandkorn.de.
Kulturhaus Osterfeld - Solidaritätsticket (es findet keine Veranstaltung statt) - #seidabei
Im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim findet die freie Kunst-, Kultur- und Theaterszene Spielraum. Auf dem Programm stehen unterschiedliche Sparten, künstlerische und kulturelle Projekte sowie Theaterproduktionen. Kurse und Treffs zahlreicher gesellschaftlicher Gruppen und Initiativen runden die Palette der vielfältigen Möglichkeiten des Kulturhauses ab.

Die Marke Soziokultur „fördert bürgerschaftliches Engagement und die kreativ-kulturellen Kompetenzen vieler. Sie sucht damit Antworten auf die Frage, wie wir leben wollen.“ (Statistikbericht Soziokultur) Soziokulturelle Zentren sind offen für andere Formen von Kultur, machen Angebote für Menschen, die selbst kulturell und künstlerisch aktiv werden, greifen gesellschaftliche Themen, politische Fragen und Inhalte auf, stellen Raum für Präsentationen und künstlerische Produktionen bereit, ermöglichen interkulturelle Begegnungen, organisieren kulturpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche und bilden nachhaltig agierende Netzwerke. Allein das Kulturhaus Osterfeld arbeitet mit über 70 Partnern (Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen) in Netzwerken zusammen.

Seit der Eröffnung am 2. September 1994 entwickelte sich „das Osterfeld“ zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region. Jährlich nehmen normalerweise bis zu 150.000 Besucher und Nutzer die Aktivitäten des Kulturhauses wahr. Bei Kursen, Treffs und Theaterproben finden pro Tag durchschnittlich über 12 Belegungen statt.

Mit einem Spendenticket sorgen Sie dafür, dass wir weiterhin, im Rahmen der Möglichkeiten, und auch in Zukunft ein breit gefächertes, soziokulturelles Programm anbieten können.
Im Steinbruch der Zeit. Erdgeschichten und die Anfänge der Geologie

Fotos des Kanadiers Edward Burtynsky, Sounds von Dominik Eulberg und über 250 selten gezeigte Objekte aus einzigartigen Sammlungen laden Sie zur spannenden Reise durch die Entdeckung der Erdzeit mit einem Ausblick in die Gegenwart ein.

In unserer Jahresausstellung stellen wir Ihnen eines der großen Ereignisse der Frühen Neuzeit vor: die Entdeckung der Erdzeit. Dafür legen die Kuratoren die Lupe an den hallischen Gelehrtenkosmos des 18. Jahrhunderts mit dem pietistischen Halleschen Waisenhaus und der Brandenburg-Preußischen Friedrichs-Universität. Dieses Zentrum der Frühaufklärung verortet sich in der Mitte zwischen dem geologisch vielfältigsten Mittelgebirge Deutschlands, dem Harz, und der Bergakademie in Freiberg (gegründet 1765 als fünfte in der Reihe der weltweiten montanwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen).

Die Schau im Historischen Waisenhaus führt anschaulich durch scheinbar gegensätzliche Erdentstehungstheorien, durch Gelehrtenstreite, wirtschaftliche Interessen und den Verlust des Primats der Bibel bis zum Blick in den Abgrund der erdgeschichtlichen Zeit. Alchemisten, die das Reine suchten, Physikotheologen, die die Vollkommenheit der Schöpfung entdecken wollten, Kameralisten, die sich für die Nutzbarmachung der Ressourcen einsetzten, Universitätsprofessoren und wissenschaftlich hoch gebildete Dilettanten und Sammler, vernetzt in einer weltumspannenden Gelehrtengemeinschaft, erstreiten sich in der Schau als Neptunisten, Vulkanisten, Katastrophisten oder Aktualisten eine wissenschaftlich begründete Vorstellung von der Geschichte und geologischen Struktur der Erde. Die Ausstellung entlässt nicht ohne einen wissenschaftlich fundierten Blick auf das Anthropozän, in dem erstmals der Mensch die geologische Formation der Erde einschneidend verändert. Filme von Murat Haschu und Sounds von Dominik Eulberg, dem »Natur-DJ aus dem Westerwald« (ARD), lassen in die Erdgeschichten eintauchen. Nachdenklich machen die Fotografien des Kanadiers Edward Burtynsky. Mit seinen Arbeiten zu Industrielandschaften dokumentiert er, wie die Umwelt durch ungezügelte globalisierte Finanz- und Wirtschaftsinteressen verändert wird. Der Ausstellungsrundgang endet mit einer Auswahl seiner beeindruckenden Fotografien zu Bergwerken und Tagebauen auf der ganzen Welt.

Zu einem Rundgang durch die Online-Ausstellung laden wir Sie ganz bequem von zu Hause aus ein.

Di-So, feiertags 10-17 Uhr, außer 24.-26.12.2020 und 31.12.2020/1.1.2021

Halle

05.03.2021
Zeichen der Zukunft

„Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa“ zeigt Instrumente, Formen und Protagonist*innen des Wahrsagens in einem faszinierenden kulturhistorischen Dialog. Erstmals weltweit versammelt die Ausstellung 130 Objekte aus den reichen Beständen des Germanischen Nationalmuseums, des National Museum of Taiwan History und der Academia Sinica. Eine einmalige Gelegenheit einige der faszinierendsten Zeugnisse ostasiatischer Kulturgeschichte in Europa zu sehen!

Der Wunsch, Wissen über die Zukunft zu erlangen, lässt sich kultur- und epochenübergreifend beobachten und hat zu vielfältigen Formen der Wahrsagung geführt: Vom inspirierten Sehen, über die Deutung von Sternkonstellationen bis hin zu komplexen Los- und Rechenverfahren. Wahrsagerische Praktiken versprachen mit Hilfe höherer Mächte Einblicke in kommende Ereignisse zu verschaffen und sorgten damit für ein klein wenig Orientierung im Jetzt. Den Rhythmus der Ausstellung prägt die Gegenüberstellung von ostasiatischer und europäischer Wahrsagung in ausgewählten Objektpaaren: Von Horoskop-Manuskripten, über Werke der Handlese-Kunst, bis hin zu Instrumenten des Geisterschreibens. Angeregt durch den Blick auf die Geschichte in Ost und West laden wir Sie ein, mit uns die Zukunft in den Blick zu nehmen: Welche Fragen haben Sie gegenwärtig an die Zukunft? Und vertrauen Sie althergebrachten Methoden – spielerisch, mit vollem Ernst, vielleicht auch wider besseres Wissen?

Dienstag – Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr / Mittwoch: 10:00 – 20:30 Uhr / Montag: geschlossen

"Visible light" /"sichtbares Licht" Gemälde von MARIA LUISA ENGELS in Wiesbaden

65 Arbeiten der spanischen Künstlerin Maria Luisa Engels können ab dem 07.12.2020 in die geräumige und schöne "Villa Justitia" (Wiesbaden) besichtigt werden. Parallel können Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung hier besichtigen.

Die Arbeiten sind zwischen 2010 und 2020 entstanden, haben verschiedenen Größen und zeigen unterschiedlichen Techniken.

Maria Luisa Engels wurde in Oviedo (Spanien), geboren und verbrachte dort ihre Kindheit und Jugendjahre. 1992 zieht Maria Luisa zunächst nach Maastricht (Niederlande) und danach nach Dortmund. Seit 1998 wohnt sie bei Frankfurt am Main. Ihre Leidenschaft zur Malerei beginnt, als sie noch Studentin ist und ihre Mutter ihr die ersten Malutensilien schenkt.

1989 entdeckt Maria Luisa die Ölmalerei für sich und hat sich seitdem autodidaktisch mit verschiedenen Maltechniken weiterentwickelt (Aquarell, Acryl und Strukturpaste). Seit 2011 erfolgt die regelmäßige Beschäftigung als Künstlerin.

Maria Luisa Engels experimentiert gerne mit unterschiedlichen Materialien, wobei bis jetzt Acryl auf Leinwand ihr bevorzugtes Medium ist. Ihr Stil ist realistisch-koloristisch mit großer Detailtiefe, die Farben sind intensiv und kräftig. Die Themen sind vielseitig: Natur- und Stadtlandschaften, Menschen und Tiere. Die Themeninhalte sind inspiriert von Reisen, die sie rund um die Welt unternimmt, von Südamerika bis Japan.

Trotz der derzeitigen Einschränkungen können die Werke nach Voranmeldung (unter 0151 72333446) vom 7. Dezember bis zum 16. März 2021 besichtigt werden.


Die Vernissage findet am 16.01.2021 von 15:30-17:00 statt.

Die Werk können vorher besichtigt und käuflich erworben werden.

Besuchen Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung mit Bildkatalog.


Villa Justitia:

Uhlandstrasse 4,

65189 Wiesbaden ,

Tel. (0611) 450 2312.

Email: bcp@villa-justitia.com)

Wiesbaden

05.03.2021
Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text- Bild- Kuriositäten

Vorerst ab 22.12.20 digital zu sehen.

Die Ausstellung „Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text – Bild – Kuriositäten“, deren Eröffnung mehrfach verschoben wurde, steht und hängt völlig fertig, nur das Licht ist noch aus. Am 22. Dezember, haben wir sie, da nicht anders möglich, digital eröffnet. So wird, wenn das Haus weiter geschlossen bleiben muss, auf der Homepage und auf dem youtube-Kanal des Gleimhauses immer mal wieder ein Kurzfilm/Video über die Ausstellung veröffentlicht. Da ein Besuch auch im Februar nicht möglich sein wird, haben wir mit unseren Führungen und Veranstaltungen ins digitale Format gewechselt.

Wer kennt sie nicht, die phantasievollen Geschichten des Mannes, der oft als ‚Lügenbaron‘ bezeichnet wird. Der Geburtstag der historischen Persönlichkeit Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (1720 - 1797) hat sich unlängst zum 300. Mal gejährt. Aus diesem Münchhausen ist eine literarische Figur geworden. Gleims Zeitgenossen, Rudolf Erich Raspe und Gottfried August Bürger, haben die Münchhausen-Geschichten berühmt gemacht und den Startschuss dafür gesetzt, dass der Tausendsassa Münchhausen in der ganzen Welt bekannt wurde.

Unsere in Kooperation mit der Münchhausen-Bibliothek Zürich entstandene Ausstellung widmet sich Münchhausen auf vielfältige Weise. Überblicksweise wird die Gesamtheit der Phänomene vorgestellt, die mit „Münchhausen“ zu tun haben, etwa in der Medizin und Philosophie oder auch als Motiv bei Zigarrenbauchbinden, Schlüsselanhängern, Zinnfiguren etc. Im Mittelpunkt stehen jedoch Raspe und Bürger und vor allem die literarischen Geschichten und ihre Illustrationen.

10:00 - 16:00 Uhr

Halberstadt

05.03.2021
Berechenbar – Unberechenbar

In der Digitalen Kunsthalle des ZDF bewegen sich BesucherInnen durch das virtuelle ZKM und können dort computergenerierte Kunstwerke entdecken.

Ist das Universum ein riesiger Computer? Die Frage ist nicht neu: Konrad Zuse, Pionier der Informatik, beschrieb 1969 das Universum als einen großen zellulären Automaten. Seiner Meinung nach ist es als ein diskretes Rechensystem vorstellbar, das aus Zellen besteht, die sich nach vorgegebenen Regeln entwickeln, indem sie die Zustände anderer Zellen an ihrem Ort berücksichtigen. Zelluläre Automaten können Funktionen berechnen und algorithmische Probleme lösen. Zuse nannte seine Hypothese »Rechnender Raum«; dieser könne das Universum als eine Kombination vieler kleiner Computer (in diesem Fall das Äquivalent zu den zellulären Automaten) modellieren, die sich zu einem großen Computer addierten. Auch Seth Lloyds »programmiertes Universum« schlägt vor, dass das Universum ein einziger riesiger Quantencomputer ist. Die Ausstellung nimmt diese Ideen der Berechenbarkeit der Realität auf.

Mit der Entwicklung von Berechnungen und grafischen Benutzeroberflächen stellt sich heraus, dass die Realität nicht nur als rechnergestütztes System beschrieben werden kann, sondern dass Mengen von »ausführbaren Dateien« neue virtuelle Realitäten erzeugen können. Diese Fähigkeit der Computer fasziniert Künstlerinnen und Künstler, die sich seit einem halben Jahrhundert mit generativer Ästhetik beschäftigten.

Während die Berechenbarkeit von Umgebungen heute klar zu sein scheint, ist die Frage, ob das Selbst berechnet werden kann, noch nicht bejaht worden, obwohl das Versprechen der künstlichen Intelligenz bereits das denkende Subjekt zu reproduzieren droht. Trotz der Tatsache, dass die heutigen Computer nicht in der Lage sind, menschliches Denken zu simulieren, so dass das Selbst noch nicht berechenbar ist, wirkte diese Erkenntnis als starkes Stimulans für spekulative Fiktion.

Im Mittelpunkt der Sammlung des ZKM | Karlsruhe steht die Medienkunst: Eine Kunstform, die sich durch das Medium definiert, mit dem sie geschaffen, verbreitet und rezipiert wird. Die in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts entstandenen Apparate computerverwandter Disziplinen wie Automatenkunde, Kybernetik, Informations- und Kommunikationstechnologien und künstliche Intelligenz haben den Medienbegriff allmählich erweitert und den Computer zu einem der wichtigsten Werkzeuge und Medien der bildenden Kunst gemacht.

»Berechenbar – Unberechenbar« zeigt softwarebasierte digitale Kunstwerke in einer computergenerierten Umgebung. Eine digitale Kopie eines Lichthofs am ZKM | Karlsruhe wird von mehreren zellulären Automaten bevölkert, die vollständig algorithmisch generiert werden. Die Trägerstruktur der Ausstellung reflektiert, genau wie die Kunstwerke, die sie zeigt, ihren Apparat und ihr Medium: den Computer.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/10/berechenbar-unberechenbar

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

05.03.2021
Crawlers

»CRAWLERS« ist ein anonymes Kollektiv sozialer Bots, die Daten von BenutzerInnen sammeln und ein unheimliches paralleles soziales Netzwerk aus verzerrten Wahrheiten und gestohlenen persönlichen Informationen aufbauen.

Die Bots agieren in den sozialen Netzen unter versteckten Accounts und verhalten sich wie Menschen: Sie interagieren mit den Personen in ihrer Freundesliste, senden Kommentare und vernetzen sich kontinuierlich, um alle erhältlichen Daten der befreundeten Profile zu sammeln. Aus diesen Daten heraus werden für die gecrawlten Profile der echten Menschen neue verfremdete Accounts auf einer Spiegel-Website generiert. Die Freundinnen und Freunde der Bot-Gruppe erhalten eine Einladung, das eigene virtuelle Alter Ego online zu untersuchen. Die Spiegelprofile wirken realitätsnah, aber verzerrt – nichts ist korrekt, alles wurde transformiert und verfälscht. Es ist eine digitale Parallelwelt, ein dunkler, illegaler Ort mit unheimlichen Parallelen.

Das Konzept der Arbeit befasst sich mit dem allgegenwärtigen Verhalten von Undercover-Bots. Alexander Schubert sensibilisiert für die permanenten und allgegenwärtigen Praktiken automatisierten Datendiebstahls im Netz und reflektiert die Einwirkung technischer AkteurInnen auf unsere digitalen Identitäten. Um die personenbezogenen Informationen der Profile zu verändern und zu erweitern, werden aktuelle Methoden der Künstlichen Intelligenz angewendet. Sogenannte Deep-Learning-Modelle sind in der Lage, Halbwahrheiten und scheinbar kohärente Alternativwelten zu erzeugen.

Das Werk »CRAWLERS« läuft kontinuierlich auf mehreren Servern und kann online besucht werden. Die Spiegelprofile und die nachverfolgbaren Aktivitäten der Bots werden im Rahmen einer Installation im ZKM präsentiert.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Projekts »Das intelligente Museum« statt und wird gefördert im Programm »Kultur Digital« der Kulturstiftung des Bundes.

 

Mehr zu »Crawlers«: https://zkm.de/de/ausstellung/2021/01/crawlers

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

05.03.2021
We=Link: Sideways

Die in dieser Online-Ausstellung präsentierten Werke erstrecken sich über drei Jahrzehnte der Netzkunstpraxis, vom wohl ersten Kunstwerk der Internet-Ära der Thing BBS von 1991 bis zur aktuellsten Produktion, welche sich noch während der Ausstellungseröffnung fortlaufend weiterentwickelt. »We=Link: Sideways« zeigt 22 Werke von 28 KünstlerInnen und Künstlerkollektiven, von Netzkunst-Pionieren bis Millennials.

Die Ausstellung umfasst das erste von Künstlern betriebene Bulletin Board System, einem Vorgänger der im Folgenden immer beliebter werdenden sozialen Netzwerke, sowie diverse Ausdrucksformen künstlerischer Strategien und kritischer Technologien, die darauf abzielten, ein kommerzielles Monopol von Netzwerkinfrastrukturen und –protokollen zu durchbrechen, die intrinsische Logik von Netzwerksicherheit und Überwachung sowohl durch provokante Haltungen als auch durch scherzhafte Anspielungen zu enthüllen, und kommerzielle oder institutionelle Verfahrensweisen zu unterbrechen oder sie sich wiederanzueignen. Gleichzeitig hat die experimentelle Natur der Netzkunst fortwährend ihre variierenden ästhetischen Aussagen weiterentwickelt, einhergehend mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen sich rasant verändernder Technologien.

Zwei Werke unter der Schirmherrschaft von SUNRISE / SUNSET werden zu Schwellenmomenten jeden Tages die Ausstellungswebsite und die Websites mehrerer Partnerinstitute übernehmen, durch direkten Eingriff basierend auf lokalen Zeitzonen und Umweltdaten; dabei enthüllen sie die intrinsische Logik von Lokalität in Globalität, und die disruptive und transformative Natur des Netzwerks.

Die Ausstellung enthält ebenfalls eine seltene Kollektion von Artefakten früher chinesischer Internetkultur aus ihren formgebenden Jahren in den späten 1990ern und frühen 2000ern. Im amateurhaften Enthusiasmus und der selbsterklärten Autonomie zeichnet sich eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem Pioniergeist ihrer Vorgänger ab.

Während der sechsmonatigen Ausstellungszeit wird eine Reihe von zugehörigen Programmen und Performances organisiert.

»We=Link: Sideways« ist die zweite Ausgabe des »We=Link«-Programms, einer Plattform zur Präsentation von Online-Kunst. Sie wurde ursprünglich vom Chronus Art Center Ende Februar 2020 als Reaktion auf den Ausbruch der Covid-19-Pandemie konzipiert.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/11/welink-sideways

 

Besuchen Sie die digitale Ausstellung: http://we-link.chronusartcenter.org/

Karlsruhe

05.03.2021
Ein Woodstock der Ideen

Anlässlich des 100. Geburtstagsjubiläums von Joseph Beuys im Jahr 2021 widmen das Museum Ulm und die Kunsthalle Vogelmann Heilbronn dem Jahrhundertkünstler ein gemeinsames Ausstellungsprojekt. Dabei steht Joseph Beuys nicht nur als herausragende Künstlerpersönlichkeit, sondern vornehmlich auch als politische Person im Fokus sowie seine besondere und spezielle Verbindung zum deutschen Südwesten. So bezog Joseph Beuys den Filz für seine Objekte in Giengen an der Brenz und in Wangen im Allgäu wurde seine berühmte Honigpumpe für die documenta 6 hergestellt. Die Beziehung des Künstlers zum deutschen Süden wird insbesondere auch durch die erstmalige Auswertung des Joseph Beuys-Archivs des Autors, Verlegers und Publizisten Rainer Rappmann mit Briefen, Ton-, Bild- und Filmdokumenten in Zusammenhang mit dem Internationalen Kulturzentrum Achberg (INKA) intensiv beleuchtet.

Das vor 50 Jahren gegründete INKA galt in den 1970er- und 80er-Jahren als ein wichtiges Zentrum des geistig-politischen Aufbruchs in Deutschland. Hier trat Joseph Beuys jährlich auf und arbeitete im Sinne seiner Idee der „Sozialen Plastik“. Sein erweiterter Kunstbegriff ist auch besonders geeignet, um das 75-jährige Jubiläum der ersten freien Kommunalwahlen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg zu würdigen und mithin in einem umfangreichen Begleitprogramm aktuelle Fragen zur Relevanz der Demokratie mit einer jungen Generation wie etwa Fridays for Future oder Future2 zu diskutieren.

Auch Joseph Beuys‘ Engagement bei den „Grünen“ steht für seine Verflechtungen zum süddeutschen Raum. Als die Partei „Die Grünen“ im Januar 1980 in Karlsruhe gegründet wurde, war der Künstler als Teilnehmer des Gründungsparteitages vor Ort. Auch wenn Joseph Beuys seine eigenen politischen Vorstellungen bei den „Grünen“ nicht durchsetzen konnte, so blieb er jedoch bis zu seinem Tod Mitglied der Partei. Ab 1980 gestaltete er Wahlplakate für die Partei, die in die Produktion seiner Editionen einflossen, die auch in der Ausstellung präsentiert werden. Als Ausdruck seiner Idee der Demokratisierung von Kunst nehmen zudem auch seine vielfältigen und zahlreichen Multiples einen wesentlichen Raum in der Ausstellung ein.

: Zu den Ausstellungen erscheint eine umfassende gemeinsame Begleitpublikation mit zahlreichen Abbildungen und Texten von Stefanie Dathe, Marc Gundel, Rita E. Täuber, Rhea Thönges-Stringaris Rainer Rappmann, Sabine Heilig, Wolfgang Zumdick, Lukas Beckmann, Barbara Martin, Rainer Willert sowie Kirsten Claudia Voigt, 320 Seiten, 28 €.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Bundeslandes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann

Di bis Fr von 11 - 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

05.03.2021
Beyond States

05.02.2021 – 07.11.2021

Ist der Staat Schutzraum oder Gefahrenzone? Hamsterkäufe im Supermarkt, Notfalllisten, Katastrophenschutz und Pandemiepläne: Das „Preppen“ ist zurzeit aktueller denn je, gleichzeitig wird die Schutzfunktion des Staates und damit auch die Thematik der Staatsgrenzen diskutiert. Einige Grenzen sind offen und passierbar, andere umstritten, viele strengstens bewacht.

Der durch das Fliegen ermöglichte Blick von oben relativiert Grenzen und reflektiert damit die Konzepte von Staatsgebieten und Grenzen. Neben der veränderten Perspektive müssen Staaten nach wie vor mit einigen Herausforderungen umgehen: Wem gehört der Himmel und wie hoch reicht ein Staat? Der Luftraum kann sowohl öffentlicher Raum, der grenzüberschreitende Kommunikation und Mobilität möglich macht, als auch nationalstaatlich und supranational regulierte Sphäre oder Kriegsschauplatz sein.

Die Ausstellung „Beyond States. Über die Grenzen von Staatlichkeit“ im Zeppelin Museum widmet sich diesen gegenläufigen Entwicklungen und fragt anhand der drei konstituierenden Merkmale – Staatsgebiet, Staatsbürgerschaft und Staatsgewalt – nach der aktuellen und zukünftigen Bedeutung des Staates. Sie wirft aber gleichzeitig auch den Blick bis in das 19. Jahrhundert zurück und ergänzt die künstlerischen Positionen mit Exponaten, die Grenzen, Staatlichkeit und damit verbundene Propaganda in der Luftfahrt thematisieren.

Gezeigt wird die interdisziplinäre Ausstellung im Zeppelin Museum am Bodensee. Ein besonderer Ort, auf den die Ausstellung in mehrfacher Hinsicht Bezug nimmt. Der Bodensee war lange völkerrechtliches Niemandsland. Deutschland, Österreich und Schweiz haben sich nur teilweise auf rechtsverbindliche Grenzen festgelegt. Seit 1648 sind die Staatsgrenzen nicht klar geregelt, der Obersee gilt als gemeinschaftliches Eigentum. Hier verwischen die Grenzen der Staaten.

International renommierte Künstler*innen reflektieren Fantasien bzw. Realitäten einer Staatskrise bis hin zum Staatsverfall, die sich zwischen Dystopie und Utopie bewegen. Angefangen bei rechtslibertären Ideologien, die in der Überwindung des Staates die Verwirklichung ultimativer Freiheit sehen bis hin zur Idee einer flexiblen Staatsbürgerschaft, die sich an Abo- bzw. Streaming-Portalen orientieren. Die Ausstellung wirft aber auch einen Blick auf diejenigen, die sich auf einen Zusammenbruch der staatlichen Ordnung vorbereiten wie u.a. Verschwörungstheoretiker und Prepper. Sie wirft aber gleichzeitig auch den Blick bis in das 19. Jahrhundert zurück und ergänzt die künstlerischen Positionen mit Exponaten, die Grenzen, Staatlichkeit und die damit verbundene Propaganda in der Luftfahrt thematisieren.

Kurator*innen: Ina Neddermeyer, Leiterin und Caroline Wind, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Kunst im Zeppelin Museum, Jürgen Bleibler, Leiter und Felix Banzhaf, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Zeppelin im Zeppelin Museum.

Eingeladene Künstler*innen: Nevin Aladağ, James Bridle, Simon Denny, Vera Drebusch & Florian Egermann, Forensic Oceanography / Forensic Architecture, Jacob Hurwitz-Goodman & Daniel Keller, Peng Kollektiv!, Christopher Kulendran Thomas, Henrike Naumann, Jonas Staal

Friedrichshafen

05.03.2021
Muriel Zoe . Anemochorie

Offene Gesten des Geheimnisvollen. Neue Malerei von Muriel Zoe

Die Figuren in Muriel Zoes aktueller Malerei sind in mysteriöse Handlungen verwickelt. Sie greifen förmlich etwas aus der Luft, halten undefinierbare Gegenstände in den Händen, winken einem unsichtbaren Gegenüber zu oder deuten auf etwas, das sich dem visuellen Zugriff entzieht. Die unkenntlichen, verschwommenen, wie von Farbschleiern verdeckten Gesichtszüge der Agierenden lenken den Blick auf deren Körperhaltung: An die Stelle mimischer Details rückt der gestische Ausdruck, der in Zoes gemalten Bewegtbildern im Fluss bleibt und keine eingleisige Lesart zulässt. Die Hamburger Künstlerin (*1969, aufgewachsen in Norddeutschland und Südindien), die sich mit Druckgrafik und Malerei ebenso einen Namen gemacht hat wie als Musikerin, ist in ihren Bildern aus der jüngeren Zeit den Tiefendimensionen des Alltäglichen auf der Spur. Die Gesten ihrer Sujetsentspringen  konkreten, oft ganz beiläufigen Aktivitäten des Lebens, die in den Kompositionen geheimnisvolle Ambiguität entfalten. Als Ausgangsmaterialien dienen Zoe eigene Skizzen ebenso wie private und gefundene Fotografien, Zeitungsausschnitte, Erinnerungen und Screenshots. Intuitiv ausgewählte Bildfragmente werden von ihr aus dem jeweiligen Ursprungskontext herausgelöst, um vielfältige Bedeutungsebenen freizusetzen.

Die Künstlerin baut ihre Malerei in einem vielschichtigen Verfahren auf, in dessen Verlauf das jeweilige Motiv überlagert, verwischt, transformiert und zunehmend abstrahiert wird. Die Verwendung stark verdünnter Acryl- und Ölfarbe wurde durch die von Zoe langjährig druckgrafisch eingesetzte Lithografie-Tusche inspiriert. Durch die flüssige Konsistenz der Farbe wird die spezifische Transparenz und Fluidität erzeugt, die auf der Bildfläche unterliegende Strukturen wie durch einen Farbdunst hindurchschimmern und die Prozesshaftigkeit ihrer Malerei sichtbar werden lässt. Die lakonischen Titel der weitgehend 2019/2020 entstandenen Arbeiten sind gezielt offengehalten: Discovery, Gardening, Weaver, Winkender, Zubereitung, Zuschauerin. Sie haben lediglich Hinweis-Charakter, bieten eine lose Rahmung für eigene Einstiege der Betrachterin, des Betrachters in Zoes rätselhafte Aktionsräume.

Das gilt auch für die Arbeit Anemochorie, die auf das Phänomen der Windausbreitung von Blütenpflanzen Bezug nimmt und als Leitmotiv der gegenwärtigen Ausstellung in der Galerie Holthoff fungiert. Ausgehend von einer Fotovorlage, in der eine Frau eine Pflanze auseinanderzupft, damit sich die Flugsamen in der Luft verteilen können, zeigt das gemalte Bild eine objektlose

Pantomime des konzentrierten Emporhaltens. In einem weiteren Bild, Handsign (2020), basierend auf einer fotografischen Repräsentation von Gebärdensprache, ist das Handzeichen der dargestellten Figur vielfältig interpretierbar und verdeutlicht die zentrale Rolle, die Gesten als Instrumente der Kommunikation und des Verhaltens in unserer Welt und Wirklichkeit einnehmen.

Muriel Zoe entwickelt in ihrer Malerei eine gleichermaßen dynamische wie filigrane Choreographie der Handbewegungen und Handlungen, die sich als Chiffren des menschlichen Daseins von der individuellen zur kollektiven Expression erweitern. „Jedes Bild hat eine eigene Geschichte“, sagt die Künstlerin. Diese Geschichten aber bleiben bis auf Weiteres vielsträngig, ohne Auflösung oder Konklusion, in der Schwebe. 

Belinda Grace Gardner

Cornelia Grabowski - Zeitsprung

Die in Lilienthal lebende Künstlerin Cornelia Grabowski fasziniert es, mit dem Stift oder den Händen zu modellieren, zu zeichnen oder zu malen. Die Ausstellung zeigt Malereien, Zeichnungen und Skulpturen sowohl aus früheren Jahren wie auch neuere Werke. Eintritt frei

Lilienthal

05.03.2021
MAYBEBOP - „Das große streaming-Wunschkonzert“
MAYBEBOP
„Das große streaming-Wunschkonzert“

am 05. März 2021 um 20 Uhr

ein Geschenk an die treue Fangemeinde

Neunzehn Jahre MAYBEBOP – ausverkaufte Konzerttourneen von Berlin bis Saarbrücken, von Flensburg bis Passau, neunzehn Jahre mit über 200 TV-Auftritten , neunzehn Jahre begeisterte KonzertbesucherInnen!
„Die Maybebopper wissen einfach, wie man Erwartungen erfüllt und mit Leichtigkeit niveauvoll unterhält“, lobt die „Hannoversche Allg. Zeitung“, „das Tempo der Show ist flott, Sound und Licht perfekt, eine gut dosierte Song-Mischung garantiert bestes Entertainment.“

Und für das treue MAYBEBOP-Publikum und alle anderen Musikfreunde haben die vier Interpreten ein streaming-Wunschkonzert geplant. Die Fans können sich aus dem MAYBEBOP-Repertoire ihren Lieblingssong wünschen. Zum Beispiel per e-Mail an kontakt@maybebop.de oder bei facebook oder im Gästebuch oder oder oder.… „Das große streaming-Wunschkonzert“ wird der in der Form auf alle einmalig stattfinden!

MAYBEBOP sind vier schräge Typen, die sich in der Musik-und Theaterszene etabliert haben. Ihr Charme ist einfach unwiderstehlich, sie singen super, tanzen gerne, sind albern und doch ernst, sind künstlerisch einzigartig.
MAYBEBOP präsentieren praktisch eine eigene Kunstform. Diese Eigenständigkeit verleiht ihrer Kunst Geheimratsecken: angenehm reif und gerade deshalb verlockend sexy.
MAYBEBOP sind Jan M. Bürger, Lukas H.H.Teske, Oliver Gies und Christoph Hiller.

Und wie beschreibt die Band sich selbst? „Maybebop macht witzigen, hintergründigen Deutsch-Pop ohne Instrumente, weil die Stimme das Schönste aller Instrumente ist. Es macht einfach tierisch Spaß. Außerdem können wir nix anderes.“

Ihre überwiegend eigenen deutschen Songs durchleuchten den Wahnsinn des täglichen Seins: witzig und berührend, manchmal böse und skurril, aber immer mit wohltuendem Tiefgang und musikalisch unglaublich vielfältig. Mit ihrer perfekt durchgestylten Show berühren sie alle Sinne und bleiben dabei immer nah am Publikum.
Die Elenden - Anna Mayr
zwischen/miete. Junge Literatur in Stuttgarter WGs im Literaturhaus!
Special Guest: Deniz Ohde

Für die Reihe zwischen/miete werden Stuttgarter WGs zur Lesebühne: Autor*innen aus der jüngsten Schriftstellergeneration mieten sich ein, um aus ihren Texten zu lesen und bringen sie ins Gespräch. Pandemiebedingt zieht die Reihe vorübergehend ins Literaturhaus: Im März freuen wir uns auf Anna Mayr und ihr Debüt „Die Elenden“. Darin legt sie offen, was es bedeutet, in einer Gesellschaft, die sich über Arbeit definiert, arbeitslos zu sein. Oft gehörte Zuschreibungen, man sei faul, ungebildet, desinteressiert und selbst schuld, zeigen Wirkung: Als Kind von zwei Langzeitarbeitslosen weiß Anna Mayr genau, wie falsch solche Vorurteile sind – was sie dennoch nicht davor schützt, dass ein Leben mit Hartz IV ein Leben mit Geldsorgen bedeutet. Früher schämte sie sich, heute weiß sie, dass unsere Gesellschaft Menschen wie sie „braucht“: als Drohszenario des Elends, um sich selbst im eigenen Arbeitsethos zu bestätigen. Anna Mayr wurde 1993 im Ruhrgebiet geboren, lebt heute in Berlin und ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Als Special-Guest für ein kurzes Gespräch live dazugeschaltet wird die Autorin Deniz Ohde, Gast unserer vorletzten zwischen/miete, die in ihrem hochgelobten Debüt „Streulicht“ den kurvenreichen Weg eines Arbeiterkindes zur Akademikerin nachzeichnet und den Begriff der „Chancengleichheit“ in Deutschland hinterfragt.
KÖRPERWELTEN Salzburg - Am Puls der Zeit
Ab sofort haben Interessierte wieder die Gelegenheit, die Ausstellung „KÖRPERWELTEN – Am Puls der Zeit“ im Messezentrum Salzburg (Halle 4) zu besuchen. Und nicht nur das: Die Ausstellungszeit, die ursprünglich bis 7. März ging, wird bis zum 25. April 2021 verlängert.
In allen Ausstellungsbereichen ist das Tragen einer FFP2-Maske für Besucher ab 14 Jahren verpflichtend. Kinder ab 6 Jahren (und unter 14 Jahren) müssen stattdessen einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen.

Ausgenommen sind in beiden Fällen Personen, denen das Tragen einer FFP2-Maske bzw. eines MNS aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist. Hier ist auf Nachfrage ein entsprechender Nachweis vorzulegen (z.B. ärztliche Bestätigung).

Nähere Infos finden Sie unter
https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Haeufig-gestellte-Fragen/FAQ--Mechanische-Schutzvorrichtung-(MNS).html

Bereits gekaufte Karten für die Zeit, in der geschlossen ist, behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden: Sie werden automatisch und ohne Aufpreis in Flex-Tickets für die restliche Ausstellungszeit umgewandelt. Flex- und Geschenktickets, die einen Besuch der Ausstellung zu jedem beliebigen Zeitpunkt ermöglichen, sind weiterhin buchbar.


In „KÖRPERWELTEN – Am Puls der Zeit“ zeigt die Ausstellungsmacherin Dr. Angelina Whalley den menschlichen Körper in vielen Facetten, veranschaulicht seine Verwundbarkeit und sein Potenzial angesichts der Herausforderungen, denen er sich im 21. Jahrhundert konfrontiert sieht. „Die Ausstellung soll den Besucher einladen, die dauerhafte Reizüberflutung des modernen Lebens und ihre langfristigen Auswirkungen auf Körper und Geist kritisch zu hinterfragen. Ich möchte den Besucher anregen, sich seiner Verantwortung für seine eigene Gesundheit bewusst zu werden“, sagt Dr. Angelina Whalley. Über Erläuterungen zur Ernährung, Bewegung oder Stärkung des Immunsystems hinaus wird sie in der Ausstellung aufzeigen, wie ein gesundes langes Leben im 21. Jahrhundert gelingen kann.

KÖRPERWELTEN ist eine Ausstellung, die den Blick auf uns selbst und unsere Lebensweise nachhaltig verändert. Mehr als 50 Millionen Menschen weltweit haben sich bereits auf diese Selbstentdeckungsreise begeben. Beginnend vom Skelett des Menschen über das Zusammenwirken der Muskulatur bis hin zur Entwicklung im Mutterleib erhält der Besucher ein detailliertes Bild über den Aufbau seines Innenlebens. Anhand faszinierender Präparate werden für jedermann verständlich Organfunktionen und häufige
Erkrankungen erläutert. Rund 200 Exponate gibt es in Salzburg zu sehen, darunter 20 Ganzkörperexponate sowie Teilplastinate, transparente Körperscheiben und einzelne Organe.

Um Einlass und Besucherführung zu optimieren, ist beim Ticketkauf die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist zeitlich unbegrenzt. Bereits gekaufte Karten für die Zeit, in der nicht geöffnet werden konnte, behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden. Sie werden automatisch und ohne Aufpreis in Flex-Tickets für die restliche Ausstellungszeit
umgewandelt.

Salzburg

05.03.2021
09:00 Uhr
Tickets
ab 19,00 €
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

Dieser Zeitslot ist bereits verkauft, bitte wählen Sie einen anderen Slot.
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

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DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

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Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


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Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

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Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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HARTMANNMUELLER - "NO FUN"
+++English down below+++

Herzlich willkommen in der Traumwelt von HARTMANNMUELLER. Sie befinden sich inmitten einer Gemeinschaft aus Närr*innen und Clowns. Wundern Sie sich, warum Sie direkt angesprochen werden? Die Antwort ist einfach: Wir wollen Ihnen nahe sein. Denn wir brauchen Sie für diese Reise in die sehr persönliche Gefühlswelt von „NO FUN“. Klingt das absurd? Ist es auch. Wir tanzen den allerletzten Tanz. Welch ein Dilemma! Hört sich das dramatisch an? Ist es auch. Denn ja, die Zeiten sind hart und auch wir versuchen einen Weg für uns zu finden. Eine Bitte: Gehen Sie mit uns auf diese Reise. Nehmen Sie sich Ihren Freiraum. Denn darum geht es, sich frei zu fühlen. Also, Närr*innen dieser Welt, vereinigt Euch!

Die Arbeiten von HARTMANNMUELLER sind gekennzeichnet durch die Suche nach neuen Ausdrucksformen, die von filmischen und popkulturellen Ästhetiken beeinflusst sind. In den vergangenen sechs Jahren entstanden sieben Bühnenproduktionen zwischen Tanz, Performance und bildender Kunst, die sich durch Humor und Ernsthaftigkeit zugleich auszeichnen. HARTMANNMUELLER wurde 2011 von Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller gegründet, die sich während des Studiums an der Folkwang Universität der Künste in Essen kennenlernten. 2021–2023 erhalten HARTMANNMUELLER erstmals die Spitzenförderung des Landes NRW, mit der sie eine neue künstlerische Phase beginnen: Hartmann und Mueller verlassen in „NO FUN“ die für ihre Arbeiten bisher übliche Doppelfunktion als Choreografen und Darsteller und arbeiten erstmals ausschließlich als Choreografen.

Dauer: ca. 70 Min.


Hello and welcome to HARTMANNMUELLER’s dream world. You are right amongst a community of jesters* and clowns*. Do you wonder why you are being addressed directly? The answer is simple: We would like to be close to you. Because we need you for this voyage into that very personal emotional experience that is “NO FUN”. Does that sound absurd? Well, it is. We dance the very last dance. What a dilemma! Does this sound dramatic? Well, it is. Because, yes, times are hard, and we, too, attempt to find a path for ourselves. One request: Please accompany us on this journey. Take your own space. Because this is all about feeling free. So, jesters* of the world, unite!

HARTMANNMUELLER’s works are characterised by their search for new forms of expression that draw their influences from film and pop culture aesthetics. Over the course of the last six years, they came up with seven stage productions situated between dance, performance and the visual arts that were all equally marked by humour as well as seriousness. HARTMANNMUELLER was founded by Simon Hartmann and Daniel Ernesto Mueller in 2011, the two having met during their studies at the Folkwang University of the Arts in Essen. For the 2021 -2023 period, HARTMANNMUELLER are recipients of the Support Grant for Excellence of the State of North Rhine-Westphalia for the first time, and they will enter a new artistic phase with it: Hartmann and Mueller leave their double functions as both choreographers and performers, so typical for their works up to now, in “NO FUN”, working exclusively as choreographers for the first time.
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Zauber-Dinner - Die magische Dinnershow voller Überraschungen
Eine Show voller Überraschungen und kulinarischer Raffinesse!

Beim Zauber-Dinner erwartet die Gäste Magie und Unterhaltung auf höchstem Niveau! Begleitet von einem köstlichen 3-Gang-Menü und gewürzt mit viel Humor begeistert Zauberer Stefan Sprenger mit vielen magischen Überraschungen und verblüffenden Tricks zwischen den Gängen.

Stefan Sprenger: Zauberer, Falschspieler, Hochstapler und irgendwie ein lieber Kerl. Doch die Gäste sollten sich von seinen sanften braunen Augen nicht täuschen lassen – er ist ein Wort-, Hand- und Kopfverdreher!
Er schummelt, er trickst, er betrügt – das ist sein Beruf. Und darin ist er verblüffend gut!

Die Gäste sind hautnah dabei und können dem Zauberkünstler auf die Finger schauen, wenn sich ein Tisch erhebt und frei im Raum schwebt, zehn Euro zu hundert werden und sich solide Gegenstände direkt vor ihren Augen in Luft auflösen.

Stefan Sprenger und das Zauber-Dinner konnten bereits zahlreiche international renommierte Auszeichnungen für sich verbuchen, darunter den Titel Vize-Weltmeister der Zauberkunst in Tokio, den „Siegfried & Roy Sarmoti Award“ in Las Vegas, den „Magic and Comedy Award“ in St. Moritz, sowie den „Lecturer of the Year“ im Magic Castle in Hollywood.

Das Zauber-Dinner - eine interaktive Show, die Gaumen und Geist gleichermaßen verzaubert und Sie in die faszinierende Welt der Magie entführt!

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Melissa
Melissa Perales moved from Chicago to Berlin in the 90s. Since then she has organized an international film festival (Circles of Confusion - Independent & Underground film & video fest), owned her own restaurant (UCF Berlin), and began booking and promoting live shows and film screenings under the moniker M: Soundtrack. As a concert promoter she presents international acts monthly in venues such as Schokoladen, Acud or Kantine am Berghain. M: Soundtrack has become a platform and meeting point within the Berlin independent music scene since 2004 and she co-curates the Torstrassenfestival. Melissa is a board member of all2gethernow, a platform for new strategies in music culture and the music business. Melissa’s passion is soundtracks, therefore starting Supertape was the likely result: music supervision and consulting company which she runs together with the documentary filmmaker, Sabine Steyer. In 2017, Melissa co-founded and curated the festival We Make Waves e.V., a Berlin-based network for women, trans and non-binary in music. Her next mission in 2019/20, is a talk & concert based platform for female-identifying and non-binary people working in music and other creative industries called Night School/NOW. Supporting the local music and film community has been a great part of her resume since 1995. Melissa had the initial idea for Music Pool Berlin and was part of developing the project. She´s working as a consultant in the orientation consultation. Non-German/English speaking musicians and innovators are welcome to make appointments from January 2020 on Wednesday´s.

Questions: Melissa@musicpoolberlin.net

Die Veranstaltung ist ausgebucht.
Dr. Mark Benecke - "Serienmord"
Manche Täter sind ganz anders als alle anderen: Serientäter sehen klar, handeln aber absolut unsozial. Wie passt das zusammen? Mark besucht einen Täter, der über 300 Kinder getötet hat, und befragt ihn. Kriminalbiologe DR. MARK BENECKE widmet sich auf skurrile bis teilweise eklige Weise spannenden Fragen, die man manchmal lieber nicht beantwortet haben möchte: Wieso sind beispielsweise die Fingernägel der aufgedunsenen Männerleiche so lang und welche Madenart kriecht zugleich aus ihrem Mundwinkel? Somit ist nicht der Tod BENECKES Job, sondern das Leben nach dem Tod. Wenn die Maden den Mörder entlarven, hat er alles richtig gemacht... Folgen Sie ihm in eine schockierende und faszinierende Welt. Durch BENECKES Analyse verschiedener Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos leicht schon mal der Magen umdrehen. Denn gezeigt werden nicht die üblichen Bilder, sondern Aufnahmen stark entstellter Leichen. Nur durch detaillierte Nahaufnahmen lassen sich die wirklich interessanten Fragen klären. Der Kölner Kriminalbiologe wurde vom FBI ausgebildet und operiert international. BENECKE hat Speziallabors in Kolumbien, Vietnam und auf den Philippinen errichtet. Zahlreiche Radio und TV-Auftritte zeugen vom großen Interesse der Öffentlichkeit an seiner Arbeit. Hier bekommt der Zuschauer nun einen Einblick in die Arbeit eines der bekanntesten und erfolgreichsten Kriminalbiologen der Welt …

Verschoben, Informationen folgen in kürze.
Fällt aus: Die Mobilés & Magnetic Music present: Moving Shadows - Wir stellen alles in den Schatten
Nach dem RTL Supertalent Halbfinale in Deutschland wurden ,,Die Mobilés" die verdienten Sieger des ,,Supertalents" in Frankreich.

Schatten, die die Welt begeistern: Acht Menschen, eine Leinwand, dazu Licht und Musik, mehr braucht es nicht für eine traumhafte Reise rund um den Globus und durch die Fantasiewelten Hollywoods. Mit filigranen Bildern, die an feinste Scherenschnitte erinnern, umgarnen die Artisten, Tänzer und Pantomimen ihr Publikum. Mit erstaunlicher Präzision und verblüffender Leichtigkeit kreieren ,,Die Mobilés" einen poetischen Bilderreigen aus fließenden Körpern, wirbeln temperamentvoll ins Licht und verschwinden wieder in der geheimnisvollen Tiefe des Raumes. Hinter der Leinwand verschmelzen ihre Körper zu Landschaften, Tieren und Gebäuden, davor verzaubern die Schatten ihr Publikum.
Das virtuose Formenspiel entführt in eine wunderbare Welt und trifft mitten ins Herz. Diese abendfüllende Show ist anders und raubt selbst jedem Erwachsenen den Atem!

Beim weltgrößten Comedy-Festival ,,Juste pour rire" in Montreal begeisterten sie nicht nur das Live-Publikum und die TV-Zuschauer, sondern auch die Jury. Sie gewannen gleich zwei von insgesamt 6 Preisen, den ,,Kreativitätspreis" und ,,Sieger der Herzen". Das ist im Laufe der 30-jährigen Geschichte dieses Festivals noch keiner anderen Gruppe gelungen.

Zu ihrer 40 Jahre Jubiläumstour haben die «Moving Shadows» wieder ein rauschendes Fest für die Sinne inszeniert: Liebend, leidend, tanzend, turnend, poesievoll und witzig verzaubern sie ihr Publikum - schwarz, weiß und in Farbe. Ein Schattentheater, das alles in den Schatten stellt.

,,Bei jedem Motiv ist die Synchronie perfekt! Erstklassiges Schattentheater zum Staunen und Schweigen... Grandios!" [Südwestpresse]

,,Schattentheater Moving Shadows schafft Wunder über Wunder... sensationelle Darstellung eines akrobatischen Bilderreigens!" [WAZ]

,,Mitten ins Herz getroffen" [MainPost]

Diese Veranstaltung fällt leider aus.
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

Dieser Zeitslot ist bereits verkauft, bitte wählen Sie einen anderen Slot.
ABGESAGT: Streicherklänge aus Österreich

Leider muss die Veranstaltung abgesagt werden.
Die Tickets werden erstattet.

--

Anton Bruckner
Streichquintett F-Dur WAB 112
Joseph Haydn
Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur, Hob. VIIb:1
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonia concertante KV 364

Zürcher Kammerorchester
Violoncello und Leitung Truls Mørk

Was wäre die Musikgeschichte ohne Österreich! Im 18. und 19. Jahrhundert war dieses Land ein einziger Klangkosmos. In allen Landesteilen und in den prächtigen Salons der Städte tummelte sich die musikalische Avantgarde und tüftelte an der Zukunft der Musik. Neuartige Kombinationen von Instrumenten, ungewöhnliche Formexperimente, immer wieder aufwühlendtiefsinnige langsame zweite Sätze – mitten in Europa brodelte es vor überbordender Kreativität. Mit drei Werken von Haydn, Mozart und Bruckner lassen das Zürcher Kammerorchester und der Cellist Truls Mørk diese goldene Epoche der Musik wieder auferstehen. Und vielleicht geht es Ihnen bei dem heute unbekannteren Anton Bruckner ja wie einem Kritiker bei der Uraufführung des Streichquintetts: »Die Perle des Quintetts aber ist das Adagio, eines der edelsten, verklärtesten, zartesten und klangschönsten, die in neuerer Zeit überhaupt geschrieben wurden!«

Dresden

05.03.2021
20:00 Uhr
4. Schlosskonzert - ABGESAGT!

Absage der städtischen Konzerte am 19. Februar und 5. März 2021

Wie mit künftigen Konzerten verfahren wird, hängt von der weiteren Entwicklung der Pandemie und den Vorgaben der Landes- und Bundesregierung ab. Die MGMG wird rechtzeitig informieren, wenn der Konzertbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

Weitere Informationen unter 02161 - 2552421

 

 

 

Das Konzert findet im Konzertsaal des Theaters Mönchengladbach (Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach) statt. Weitere Informationen unter 02161 - 2552421.

 

Viktor Romanko, Bajan

 

Werke von Johann Sebastian Bach bis George Gershwin

 

„Heißer Tanz auf den Knöpfen: Viktor Romanko entführt in die atemberaubende Klangwelt des Knopfgriffakkordeons.“ (Schwäbische Post)

Viktor Romanko gilt als einer der renommiertesten Akkordeon-Virtuosen der Gegenwart. Er wurde 1953 in Gukowo/Gebiet Rostow am Don geboren und lehrt nach seiner pädagogischen und künstlerischen Ausbildung heute als Professor am Ural-Konservatorium in Jekaterinburg. Der weltweit bekannte und beliebte Künstler ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe. 1994 wurde er als „Verdienter Künstler Russlands“ geehrt, 2004 erhielt er die Auszeichnung „People’s Artist of Russia“.

In seinen Konzerten spannt Viktor Romanko einen Bogen vom Barock über Klassik bis hin zum Jazz. Ergänzt werden die Programme durch russische Originalkompositionen, volkstümliche Musik sowie Rock- und Poptitel. Als genialer Improvisationskünstler begeistert der außergewöhnliche Musiker sein Publikum immer wieder mit bekannten Melodien, die er in unterschiedlichen Stilrichtungen zu neuen Kompositionen verwandelt.

USCHI LÜDEMANN. Gemaltes Licht in sphärischen Bildern

Während einer stillen, konzentrierten Betrachtung halten die Gemälde Uschi Lüdemanns zwei Wege des Sehens bereit, ohne einen der beiden Wege ausdrücklich hervorzuheben.
Der erste Weg nimmt seinen Ausgang bei den elementaren Grundlagen der sogenannten „absoluten Malerei“. Reine Malerei, die sich auf sich selbst bezieht – auf Farbe und Farbträger, auf Werkmittel und technische Verfahren des Farbauftrags. Neben diesen Kriterien sind noch Gestus und Impetus wichtig, also die Art der Auseinandersetzung mit dem Material und die eigene künstlerische Haltung. Wie zum Beispiel die Farbe auf die Leinwand oder das Papier gelangt und ob dies in einer analytischen oder eher abstrakt-expressiven Weise geschieht. Bei Lüdemann ist es genau die malerische Geste, die farbintensiv zum zweiten Weg führt und mögliche Sichtweisen außerhalb einer absoluten Malerei nicht nur zulässt, sondern geradezu aufruft. ... (Text: Joachim Schwitzler, gekürzt)

Die aktuellen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte der Webseite.
Kurzfristige Änderungen aufgrund der jeweiligen Coronaverordnung sind möglich.

nach Terminabsprache für Einzelpersonen Mo bis Fr 15.00 – 19.00 Uhr. ab 10.03. Mi-Fr 17.00 – 19.00 Uhr; Sa, So 14.00 – 16.00 Uhr

Karlsruhe

05.03.2021
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

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Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


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Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

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Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Justyna Koeke

Dieser Zeitslot ist bereits verkauft, bitte wählen Sie einen anderen Slot.
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

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Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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Hinweise:

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Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

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Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

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Heidelberger HardChor / Premiere: Männerschicksale XI: Das Beste liegt noch vor uns - Highlights aus 31 Jahren
Highlights aus 31 Jahren

Sie haben schon einiges hinter sich und machen das Meiste unter sich aus: die HardChor-Männer um Dirigent Bernhard Bentgens. Seit über drei Jahrzehnten mischen sie mit ihrer einmaligen Kombination aus Gesang, Gesang und Gesang die deutsche Kleinkunst- und Comedyszene auf. Grund genug für eine Rückschau auf ein HardChor-typisches Primzahlenjubiläum: die schönsten Lieder aus 31 Jahren, garniert mit skurril-witzigen Texten aus der HardChor-Wortwerkstatt.

Dabei greifen sie auf einen schier unerschöpflichen Schatz von „Männerschicksalen“ zurück: So wechseln sich reife Sommerfrauen mit abgefahrenen Winterreifen ab, und auch männliche Randthemen wie Ernährung, Mülltrennung und Pubertät kommen zur Sprache. Und dabei denken sie permanent an die Zukunft: Warum trinkt Marcus keine Milch mehr? Gibt es die Wechseljahre des Mannes wirklich? Und wer räumt am Ende Omas Keller leer?

Gesanglich stützt sich der HardChor auf das Liedgut aus drei Jahrhunderten – von Silcher bis Seeed, von Pigor bis Queen, von Billy Joel bis Bernhard Bentgens – und auf sein singstarkes Publikum.

Denn jedes Mal, wenn die Männer die Bühne betreten und das Konzert beginnt, spüren sie: Das Beste liegt noch vor uns.

Tickets gibt es im Vorverkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online HIER sowie an der Abendkasse vor Ort ab 19:00 Uhr.

Preise im Vorverkauf: 22, € / 17,- € ermäßigt (Schüler, Studenten, Arbeitslose, Behinderte) zzgl. VvkG (10%) + Systemgebühr (1,-€)

Preise an der Abendkasse: 25,- € / 20,- € ermäßigt

Einlass 19:45 Uhr

Die Veranstaltung wird verschoben. Der neue Termin wird noch bekannt gegeben.
Die Schöne und das Biest - das Musical - Theater Liberi
Ungeheuer schön: In seinem Musical-Highlight „Die Schöne und das Biest“, erzählt das Theater Liberi eindrucksvoll die berührende Geschichte über die wahre Liebe. Gefühlvolle Eigenkompositionen und viel Poesie entführen gemeinsam mit Witz und Emotion in die Welt dieses bezaubernden Märchens – ein Live-Erlebnis für die ganze Familie!

Romantische Musical-Show in märchenhafter Kulisse
Das für seine fantasievollen Musicals bekannte Theater Liberi präsentiert das französische Volksmärchen in einer zeitgemäßen und unterhaltsamen Fassung. Ein bestens ausgebildetes Ensemble begeistert das Publikum mit abwechslungsreichen Choreografien zu romantischen Balladen und poppigen Songs mit Hitpotenzial. Auf der Bühne entsteht eine märchenhafte Kulisse: das wandelbare Bühnenbild wechselt zwischen Belles Zuhause und dem verzauberten Schloss, das mit den traumhaften Kostümen um die Wette funkelt.

Wenn Liebe den Fluch besiegt
Seit Jahrhunderten erzählen sich die Menschen schon das Märchen von der Schönen und dem Biest und der Kraft ihrer Liebe, die so stark ist, dass sie sogar einen Fluch brechen kann. Einen Fluch, der den Prinzen in ein furchteinflößendes Biest verwandelt hat. Als sich eines Tages ein armer Kaufmann in den Schlossgarten verirrt und dort eine Rose pflückt, fordert das Biest dafür einen hohen Preis. Fortan muss die jüngste Tochter Belle im verwunschenen Schloss leben. Belles anfängliche Angst weicht jedoch schnell der Neugier, als sie feststellt, dass hinter der harten Schale des Biestes ein weicher Kern steckt und dass sie mit ihm sogar lachen und tanzen kann. Doch Belle ist hin- und hergerissen, denn sie stellt sich viele Fragen: Was hat es mit dem geheimnisvollen Prinzen im Spiegel auf sich? Und warum gibt es diese verzauberten Wesen im Schloss? Belle begibt sich auf die Suche nach Antworten…

abgesagt
Hair - The American Tribal Love Musical
Flowerpower, freie Liebe und jede Menge Tanz und Musik kennzeichnen die Hippie-Bewegung der 68er Jahre. Das Kultmusical HAIR erzählt vor dem Hintergrund dieser Zeit eine Geschichte von Liebe und Freundschaft, die durch den Vietnamkrieg auf eine harte Probe gestellt wird.

Ein Sommer, Ende der 60er Jahre: Claude Bukowski, ein junger Mann aus bürgerlichen Verhältnissen, möchte seinem Land im Vietnamkrieg dienen und reist zu seiner Musterung nach New York. Dort angekommen trifft er auf die Hippie-Truppe rund um den charismatischen Anführer George Berger, die ihm die Ideale der Hippiebewegung näherbringt und Claude die Vorzüge eines ungezwungenen Lebens in Einheit mit sich selbst und der Natur aufzeigt. Wenig später verliebt sich Claude in Sheila, Tochter aus gutem Hause, was seine Abreise nach Vietnam doppelt erschwert. Es kommt zum dramatischen Showdown, bei dem sich Claude für seine Freunde und seine große Liebe oder Vaterland und Ehre entscheiden muss. Über 25 Kultsongs, darunter das weltbekannte „Aquarius“ oder „Let The Sunshine In“, machten das Musical über die ungewöhnliche Gruppe von Freunden unvergesslich und setzten ein Zeichen gegen Krieg und Vernichtung. Musicalbesucher erwarten ein Abend voller Gesang, Tanz und großer Gefühle, bei dem sicherlich kein Auge im Publikum trocken bleibt!

HAIR, das Musical vermittelt das Lebensgefühl einer ganzen Generation, die sich mit einer pazifistischen Haltung, viel Engagement und Musik für den Frieden in der Welt einsetzte. Lassen Sie sich entführen auf eine Reise ins New York der 60er Jahre und erleben Sie das unbeschreibliche Freiheitsgefühl der Hippiebewegung hautnah in HAIR!

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
TURANDOT

Man erzählt sich so allerlei.
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib).

Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.
Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.

mit Arno Friedrich | Melda Hazirci | Mario Linder | Margrit Carls | Theresa Bendel

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

HOMEWALK - EINE REISE NACH WOHNANIEN

Eine Koproduktion von pulk fiktion mit dem FFT Düsseldorf und dem KJT Dortmund in Kooperation mit dem Freien Werkstatt Theater. Ermöglicht durch das RELOAD STIPENDIUM der Kulturstiftung des Bundes

Zwei Kinder befinden sich in ihrem jeweiligen Zuhause. Sie kennen sich oder werden sich jetzt kennenlernen. Gemeinsam begeben sie sich am Telefon auf eine Expedition durch Wohnanien. Zur Seite steht ihnen ein*e erfahrene*r Reiseleiter*in, die/der schon viele Länder bereist hat – doch in Wohnanien war sie noch nie.

Es beginnt eine Reise, bei der alle drei zwar Expert*innen ihrer Umgebung und doch in der Begegnung mit dem Unbekannten aufeinander angewiesen sind. Und ehe sie sich versehen, ist auch ihre eigene Wohnung nicht mehr das, was sie dachten…

Es werden Karten gezeichnet und Verstecke aufgesucht, Proviantschränke geplündert und schöne Aussichten bewundert. Es wird kalt, eng, gefährlich und herrlich zugleich. Es erklingen seltsame Tiergeräusche, oder ist das nur das andere Kind in der Leitung?

„Homewalk“ ist ein Telefon-Audiowalk, der neue Orte und Pfade durch die Landschaften der eigenen und die Wohnungen der Mitspieler*innen erschafft. Live moderiert und mittels gesprochenem Wort, Sounds und Musik werden drei Wohnungen zu einer Gesamtlandschaft: Wohnanien. Dabei befragt „Homewalk“ spielerisch die Bedingungen unseres Wohnens, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten und setzt uns ins Verhältnis zueinander – und zu der Welt da draußen.

Konzept pulk fiktion | Text und Dramaturgie Hannah Biedermann, Clara Minckwitz, Norman Grotegut | Performance Norman Grotegut/Clara Minckwitz | Sounddesign und Technik Nicolas Schneider | Produktionsleitung Esther Schneider | Rechte beim Theater

Die Teilnehmer*innen brauchen ein Internetfähiges Smartphone, außerdem ein Headset oder Kopfhörer.
Der HOMEWALK ist ein Telefonat mit einem/r Performer*in und einem/r weiteren Teilnehmer*in.

Passaus Glanz & Elend

Ein außergewöhnliches Erlebnis fern gängiger Klischees, das sie nachhaltig begeistern wird! Prächtige Barockfassaden, Residenz- und Kirchenbauten sprechen für eine einst mächtige und reiche Bischofsstadt. Die Wirklichkeit sah anders aus: Noch heute zeigen sich im Stadtbild allenthalben Spuren fürchterlicher Katastrophen und Tragödien. Folgen Sie Hofrat Philipp Wilhelm von Hörnigk oder Hofapothekerin Maria Anna Röttler auf einer fesselnden Schauspielführung durch die wechselhafte Passauer Geschichte.

Passau

05.03.2021
14:00 Uhr
Das Leben ist wilder als man denkt - Ein Abend mit Nick Wilder als Livestream-Event
Nick Wilder, Sohn eines Landwirtes von der Insel Fehmarn, kann bereits auf ein turbulentes Leben zurückblicken: Diplom-Holzwirt, Surfweltmeister, Surfshopbesitzer in Florida und Dänemark, Darsteller in Roland Emmerichs Stargate, vierzehn Jahre als Werbefigur Herr Kaiser, zehn Jahre Doc Sander auf dem Traumschiff und viele weitere Rollen in Deutschland, Dänemark und den USA stehen in seiner umfangreichen Vita. Was jedoch nur wenige wissen: Sein Leben war noch viel wilder, als man denkt!
Passend zu seiner jüngst erschienenen Biografie Hallo, Herr Kaiser! Das Leben ist wilder, als man denkt, präsentiert er sich nun auch live auf der Bühne und berichtet über die Geschichte vom kleinen Klaus Wilder, der immer artig sein sollte, jedoch schnell die wundersam-verschlungenen Wege des Lebens kennenlernte: Von Fehmarn nach Hollywood, vom Bauernhof auf das Traumschiff, vom Surfbrett zur Werbeikone einer ganzen Generation. Lernen Sie den Mann hinter Doc Sander und dem Herrn Kaiser auf eine ganz neue, überraschende Weise kennen, treffen Sie Weggefährten, erleben Sie den Musiker Nick Wilder und verbringen Sie einen traumhaften Abend voller Träume und der Liebe zum Leben: live aus dem Filmtheater in Burg auf Fehmarn.


AD Ticket und Reservix bieten folgende Ticket-Kategorien für dieses Event an:
"Solo-Ticket": Zugang als Einzelperson zum Streaming des Events +
anschließend bis 72 Stunden nach dem Event on-demand Abrufmöglichkeit
um das Event nochmal anzusehen

"Wohnzimmer-Ticket": Zugang als mehrere Personen/Familie zum Streaming des Events + anschließend bis 72 Stunden nach dem Event on-demand Abrufmöglichkeit um das Event nochmal anzusehen
Rafael Cortés Group and Dancer - Flamenco in Concert
Spitzen sie Ihre Ohren, schließen Sie die Augen und lassen Sie sich in die flirrende Hitze Andalusiens entführen! Wenn Rafael Cortés zu seiner Gitarre greift, lädt er sein Publikum mit feinsten Flamenco-Klängen zu einem einzigartigen Hörvergnügen ein. Nun geht er mit dem Teufel in den Fingern und dem Schalk im Nacken erneut auf Tour, um seine Fans zu begeistern.

An einem 21. Dezember wird Cortés in Granada geboren. Ein altes spanisches Sprichwort besagt, wer an diesem Tag zur Welt kommt, wird entweder Musiker oder Bandit. Irgendwie ist der Ausnahmegitarrist beides. Zwar schlug er schon früh die Laufbahn eines Musikers ein, doch mit seinen Kompositionen stiehlt er seinen Zuhörern reihenweise die Herzen. Bereits in jungen Jahren wurde sein Talent erkannt: Er ließ sich von zahlreichen Gitarristen unterrichten und atmete bei den häufigen Besuchen in seiner Geburtsstadt das Flair des Flamencos ein. Über die Jahre hinweg hat der in Essen lebende Künstler seinen individuellen Flamenco kreiert, der sich durch Färbungen aus Klassik, Latin und Jazz auszeichnet. Unzählige Alben, zahlreiche Auftritte und Kooperationen mit anderen international gefeierten Künstlern belegen das Können dieses einzigartigen Gitarristen.

Mit unfassbarer Präzision und Geschwindigkeit entlockt Rafael Cortés seinem Instrument die wildesten Töne. Sein Publikum darf sich staunend den fremden und doch so vertrauten Klängen hingeben. Diesen Künstler müssen Sie einfach live erleben!

Einlass: 19:00 Uhr
Der kleine Drache Kokosnuss - Das Musical
Der kleine Drache Kokosnuss – Das Musical | Theater Lichtermeer

Du kennst den kleinen Drachen Kokosnuss aus Büchern, dem Fernsehen und dem Kino? Jetzt kannst Du ihn auch live auf der Bühne erleben. Und natürlich sind auch seine Freunde, der Fressdrachenjunge Oskar und das kluge Stachelschwein Matilda mit dabei.

Das Theater Lichtermeer nimmt Dich mit auf ein großes Abenteuer, in dem Du dem kleinen Drachen Kokosnuss ganz nah kommen kannst. Sing mit bei den zauberhaften Liedern und erlebe eine Geschichte voller magischer Momente.

Wir freuen uns sehr Ingo Siegners großem Bucherfolg ein Bühnenzuhause hinzuzufügen. Mit seinen mit viel Herz und Witz erschaffenen Figuren und Geschichten hat er die Kinderherzen im Sturm erobert.

Der kleine Drache Kokosnuss – Das Musical. Eine Show für die ganze Familie, die du auf gar keinen Fall verpassen solltest.


Ingo Siegners großer Bucherfolg kommt nun endlich und exklusiv als aufwendiges Kindermusical auf die große Bühne! Begleiten Sie den beliebten Drachenhelden „Kokosnuss“, den Fressdrachenjungen „Oskar“, sowie das kluge Stachelschwein „Matilda“ auf ein spannendes Abenteuer. Der kleine Drache Kokosnuss ist die zur Zeit erfolgreichste Kinderbuchfigur Deutschlands. Absolut zu recht, erlebt Kokosnuss stets lustige und lehrreiche Abenteuer mit seinen Freunden.

Über fünf Millionen verkaufte Bücher, zwei Kinofilme und eine eigene Serie auf KIKA ist der Dank für die unerschöpfliche, freche und farbenfrohe Fantasiewelt von Ingo Siegner. Jetzt haben die Kinder die Möglichkeit, Ihren Helden hautnah und live in ein solches Abenteuer zu folgen. Eine Welt voller magischer Spielorte und fantastischer Gestalten wartet darauf entdeckt zu werden! In gewohnter Theater Lichtermeer-Manier wird eine Geschichte voller Magie, Zauberei und überraschender Wendungen erzählt.
Freuen Sie sich auf eine detailverliebte Inszenierung, die gekonnt mit mitreißenden
Kompositionen, kindgerechten Dialogen und einem renommierten Musicalensemble aufwartet und nicht nur die Kinder zu verzaubern weiß.

„Der kleine Drache Kokosnuss – Das Musical“ ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Spieldauer ca. 2
Std. inkl. Pause.

Eine Theater Lichtermeer Produktion 2019
Buch: Timo Riegelsberger und Jan Radermacher
Musik: Timo Riegelsberger
Regie: Timo Riegelsberger
Gestaltung Bühnenbild: Jan Radermacher

Einlass Foyer ab 15:00 Uhr
SIMPLE MINDS - "Celebrating 40 Years of Hits" Tour 2022
Die Simple Minds sind musikalische Pioniere – und das seit 40 Jahren. Sie haben die Post-Punk-Ära bestimmend geprägt, als der wütende Krach von 1977 in tausenderlei Sounds zersplitterte. Sie haben den stylischen Art-Rock von David Bowie genauso organisch in ihre Songs übernommen wie das elektronische Disco-Geplucker von Donna Summer. Sie haben sich und ihre Musik vielfach gedreht, verwandelt und erneuert. Die Simple Minds wurden zu einer der größten Bands des Planeten, standen mit ihrem Überhit „Don’t You (Forget About Me)“ an der Spitze der US-Charts und mit fünf ihrer Alben in Großbritannien auf Platz eins.
Sie haben 60 Millionen Platten verkauft und die größten Stadien der Welt bis auf den letzten Platz ausverkauft. Oder um es mit den Worten von Jim Kerr zu sagen: „Ich bin immer sehr stolz, wenn die Leute fragen: Welche Simple Minds meinst du? Die Avantgarde, die Art-Rocker, die Popband, das Ambient-Projekt, die Instrumentalgruppe, die politischen Texter, die Folker, die Stadionrocker? All
diese Stile gleichzeitig zu beherrschen war immer die Quintessenz der Simple Minds und etwas ganz Besonderes.“ Das war und ist der Motor, der die beiden Gründungsmitglieder und Kindheitsfreunde, Sänger Jim Kerr und Gitarrist Charlie Burchill, schon immer und bis heute, nach 40 gemeinsamen Jahren, antreibt. Dieses Jubiläum werden die Simple Minds angemessen feiern und gehen auf eine riesige Welttournee, die sie auch zu uns nach Deutschland führt. Auch wenn dabei Musik aus allen Teilen der langen und sehr erfolgreichen Karriere gespielt wird und mit Sicherheit alle Fan-Favoriten dabei sein werden, legen Kerr und Burchill doch großen Wert darauf, auch heute noch kreativ zu sein. „Wir sind keine Rockband, die sich gleich bleibt. Andererseits haben wir nicht das Line-up
gewechselt, um cool zu wirken“, sagt Kerr. „Wir machen das weil es großartig ist, so viele unglaubliche Musiker an Bord zu haben. Ich bin sehr dankbar für das, was wir erreicht haben, aber ich bin auch immer noch verrückt genug zu glauben, dass wir immer neue Höhen erreichen können. Darum machen wir das, was wir tun: Songs schreiben, Platten aufnehmen, live spielen.“ Und Burchill ergänzt: „Es gab viele Inkarnationen der Simple Minds, aber wir haben immer unsere Identität bewahrt. So ein Vermächtnis kann eine Bürde sein, wenn man das zulässt. Aber für uns war es ein stetiger Antrieb.“ Wenn zwei Musiker nach all den erfolgreichen Jahren immer noch so heiß darauf sind, live zu spielen, wenn sie es schaffen, sich immer wieder neu zu erfinden wie zuletzt mit der gefeierten Platte „Walk Between Worlds“, und wenn eine Band immer noch so überzeugend gute Konzerte spielt wie die Simple Minds, kann man ihnen nichts anderes wünschen als: Alles Gute zu 40 Jahren und viele, viele wunderbare Auftritte im kommenden Frühjahr!

Einlass 19:00 Uhr