Sonntag, 06.12.2020
um 16:00 Uhr




Ein alter Esel, ein müder Hund, eine verbitterte Katze und ein zäher Hahn leisten für den Menschen nicht mehr genug und werden von ihren Herren fortgejagt. Aber die verjagten Tiere treffen sich rein zufällig und beschließen, zusammen zu bleiben. Ihr Wahlspruch lautet: "Was besseres als den Tod finden wir überall". Sie fassen einen Plan und wollen Stadtmusikanten in Bremen werden. Aber es kommt alles anders als geplant, und nachdem sie sehr geschickt die Räuber aus einem Waldhaus vertrieben haben, ziehen sie selbst dort ein. Als ein Räuber zurückkehrt, um die Lage zu erforschen, verpassen die Tiere dem Räuber in genialer Zusammenarbeit einen ordentlichen Denkzettel und keiner der Räuber traut sich jemals mehr zurück. Die Tiere aber leben nun in froher Eintracht und singen für ihr Leben gern.

Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin ein Märchen erzählt und dabei in die verschiedenen Märchencharaktere und Rollen schlüpft.
Die Kinder erleben beim Mitspieltheater die große Kunst des Schauspielens hautnah mit, nämlich den Rollenwechsel – den der Spieler vor ihren Augen auf der Bühne vollzieht. Dabei dürfen sie dem Märchen nicht nur gespannt zuhören, sondern aktiv mitwirken. Sie können ihre Gedanken und Ideen der Schauspielerin auf der Bühne zurufen, die diese Impulse spontan mit in die Geschichte integriert.


Es spielt: Marion Martinez

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Buchpremiere mit Annabelle Mandeng
Am 1. September um 20:00 freuen wir uns auf den Besuch von Schauspielerin, Moderatorin und Autorin Annabelle Mandeng. Auf der Kinoleinwand war Annabelle zuletzt an der Seite von Welket Bungué, Jella Hase und Albrecht Schuch in Burhan Qurbanis großartiger Verfilmung von "Berlin Alexanderplatz" (Alfred Döblin) zu sehen. Jetzt ist ihr erstes Buch erschienen:

»Mein Leben ist durchzogen von Tiefschlägen, Unfällen, Erfolgen und Misserfolgen, Enttäuschungen, aber auch großer Heiterkeit. All die physischen und finanziellen Kämpfe lassen mich wachsen, neue Dinge lernen und stärken mich letztendlich.«

»Umwege sind auch Wege!«, findet sie. Ihre Wege und Umwege haben Annabelle dahin gebracht, wo sie heute ist. Von den Höhen und Tiefen ihres Werdegangs erzählt ihr autobiographisches Debüt.

Die Premiere wollen wir mit ihr und euch in in der Backfabrik feiern!

Darum geht´s im Buch:

Vom Schwarzsein und anderen Abenteuern

"Umwege sind auch Wege!": Und Stoppschilder gibt es für sie nicht, es sei denn, sie hält sie selbst hoch. Ob sie von den Nachbar*innen »Schokokind« genannt wird, bei einem Autounfall fast ihren linken Arm verliert, in Pakistan als Schwarze Tochter einer blonden alleinerziehenden Mutter gemobbt wird oder Stangen und Schrauben im Rücken hat – unbeirrbar, mutig und, wenn nötig, auch geduldig bahnt Annabelle Mandeng sich ihren Weg. Dabei lernt sie, Widerständen und rassistischen Anfeindungen mit Offenheit, Empathie, Disziplin und Humor (»der durchaus auch schwarz sein kann«) zu begegnen. Ihr Lebensmotto: Aufgeben gilt nicht!
Dann – kurz vor ihrem 50. Geburtstag – hat sie ihren Durchbruch als Schauspielerin: Für ihre Rolle in »Berlin Alexanderplatz« wird sie auf der Berlinale 2020 gefeiert. Aber Ausruhen kommt für Annabelle Mandeng nicht in Frage. Schließlich hat sie noch viel mehr vor …

© Cover Edenbooks
© Foto Nela König

Alle Infos unter
http://www.buchboxberlin.de

Berlin

01.09.2021
20:00 Uhr
Tickets
ab 12,00 €
No Planet B
Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
No Planet B
Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
No Planet B
Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
No Planet B
Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
No Planet B
Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause