Freitag, 22.01.2021
um 20:00 Uhr

Kammerspiele
Lehrstraße 6
65183 Wiesbaden



Obwohl man Tür an Tür lebt, bleibt das Leben der Nachbarn verborgen. In Ingrid Lausunds Monologen werden diese Türen einen Spalt breit geöffnet, um einen Blick hinein zu erhaschen. Hinter einem Schutzwall, den sie ihr Zuhause nennen, haben sich Frauen und Männern eingerichtet gegen die bedrohliche Außenwelt. In ihren Geschichten offenbaren diese skurrilen Zeitgenossen mit ihren krampfhaft einstudierten Gemütlichkeitsritualen ihre Wohlstandsneurosen, Beziehungsunfähigkeit .... tragikomisch & sehr unterhaltsam!

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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zkm_gameplay

Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage.

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. 

Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist.

Medium der digitalen Gesellschaft
Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. 

Mi bis Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

04.03.2021
Josef Koudelka

In 40 Motiven zeigt Josef Koudelka, wie massiv der Mensch die Landschaften der Welt verändert hat. Dazu reiste der Fotograf zu den Ölfeldern Aserbaidschans, den Stahlhütten Frankreichs und dem Braunkohle-Tagebau in der Tschechischen Republik und Deutschland. Die dabei entstandenen Aufnahmen werden als 2,80 Meter breite Panoramen präsentiert, die auf beidseitig bedruckten Tafeln frei im historischen Gebläsehaus schweben.

10:00 bis 18:00 Uhr

Waltrop

04.03.2021
women on view

»Women on View« thematisiert die Erotisierung
des weiblichen Körpers in der Werbefotografie –
angefangen bei der frühen Produktreklame der
40er Jahre, über die Ära der Emanzipation in
den 70er Jahren und die Ära der Hyper-Erotisierung
der Frau in den 90er Jahren hin zu zeitgenössischen
Positionen in der Werbefotografie.
Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Darstellungen
der Frau in der Werbung und hinterfragt
die wechselseitigen Einflüsse der modischen
und kommerziellen Fotografie bei der Schaffung
ästhetischer Standards.
Präsentiert werden legendäre Plakate und
Fotografien von namhaften Künstler_innen
wie Erwin Blumenfeld, Horst P. Horst, Lillian
Bassman, Irving Penn, Helmut Newton,
Guy Bourdin, Frank Horvat, Jeanloup Sieff,
Hans Feurer, Albert Watson, Herb Ritts,
Peter Lindbergh und Ellen von Unwerth

Ausstellungseröffnung
Sonntag 26. Januar 2020 | 12.00 Uhr

12-17 h

Wiesbaden

04.03.2021
Weltweit | Worldwide Remarque

Erich Maria Remarque starb vor 50 Jahren am 25. September 1970 in Locarno.
Anlässlich dieses Jahrestages ist es an der Zeit, eine Bilanz der internationalen Wirkung des Schriftstellers zu ziehen: Welchen Stellenwert nimmt sein Werk (auch über Im »Westen nichts Neues« hinaus) heute in unterschiedlichen Kulturen ein? In welchen Zusammenhängen werden seine humanistischen Positionen und sein Einsatz für Frieden und Toleranz heute aktualisiert? Wie werden Menschen heute weltweit von Remarque inspiriert und in welche Produkte wird diese Inspiration kreativ umgesetzt?

Die Ausstellung »Weltweit Worldwide Remarque« gibt einen ersten Überblick dieser internationalen und aktuellen Rezeption Remarques. Sie beschränkt sich nicht auf die Ausgaben der Texte, sondern zeigt Beispiele in verschiedenen Medien: Von Literatur bis Musik, von Film bis Graphic Novel, von Theater bis zu den sozialen Netzwerken.

Mehr als 500 Exponate aus mehr als 60 Staaten in allen Kontinenten dokumentieren, wie aktuell Remarque und sein Werk auch im 21. Jahrhundert geblieben sind und welches große Ausmaß an Kreativität sich in den wundervollen Adaptionen zeigt.


Gehen Sie auf Entdeckungsreise!
Lassen Sie sich überraschen!
Lassen Sie sich inspirieren!

Di bis Fr von 10 bis 17 Uhr, Sa und So von 11 bis 17 Uhr, Mo geschlossen.

Osnabrück

04.03.2021
Spendenticket - Danke für Ihre Unterstützung! (Keine Aufführung!) - Spendenticket - 2. Lockdown
Liebe Gäste des SANDKORN, liebe Theaterfreunde,
Bühne ist Leben! Und das Theater lebt von seinem Publikum. In diesen Tagen bekommt dieser Satz wieder eine ganz neue Bedeutung.
Wie Sie sicher bereits wissen, muss das SANDKORN nun zum zweiten Mal den Spielbetrieb einstellen. Diese Verfügung zum Wohle aller ist sinnvoll, denn Ihre Gesundheit geht vor!
Dennoch sind die Verluste für uns als kleines privates Theater sehr schwer zu tragen. In Krisenzeiten ist Ihre Solidarität für uns und unsere freischaffenden Künstler*innen von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft unseres wunderbaren Publikums, die uns zeigt, wie sehr Unterhaltung mit Haltung geschätzt wird! Mit unserem Spendenticket möchten wir allen Unterstützern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, uns zu helfen.
Das Spendenticket kann für eine fiktive Vorstellung erworben werden – dies bedeutet, dass Sie damit kein Ticket für eine Veranstaltung erwerben, sondern das Geld ans SANDKORN spenden* – und damit symbolisch all unsere zukünftig geplanten Vorstellungen unterstützen.
Ihr Kauf trägt unmittelbar dazu bei, das Überleben des SANDKORN und seiner Künstler*innen während und nach der Krise zu sichern – und damit Karlsruher Kulturlandschaft so bunt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Mithilfe. Bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr SANDKORN-Team

*Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so schicken Sie uns Ihre Daten und Ihr Ticket an info@das-sandkorn.de.
Kulturhaus Osterfeld - Solidaritätsticket (es findet keine Veranstaltung statt) - #seidabei
Im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim findet die freie Kunst-, Kultur- und Theaterszene Spielraum. Auf dem Programm stehen unterschiedliche Sparten, künstlerische und kulturelle Projekte sowie Theaterproduktionen. Kurse und Treffs zahlreicher gesellschaftlicher Gruppen und Initiativen runden die Palette der vielfältigen Möglichkeiten des Kulturhauses ab.

Die Marke Soziokultur „fördert bürgerschaftliches Engagement und die kreativ-kulturellen Kompetenzen vieler. Sie sucht damit Antworten auf die Frage, wie wir leben wollen.“ (Statistikbericht Soziokultur) Soziokulturelle Zentren sind offen für andere Formen von Kultur, machen Angebote für Menschen, die selbst kulturell und künstlerisch aktiv werden, greifen gesellschaftliche Themen, politische Fragen und Inhalte auf, stellen Raum für Präsentationen und künstlerische Produktionen bereit, ermöglichen interkulturelle Begegnungen, organisieren kulturpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche und bilden nachhaltig agierende Netzwerke. Allein das Kulturhaus Osterfeld arbeitet mit über 70 Partnern (Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen) in Netzwerken zusammen.

Seit der Eröffnung am 2. September 1994 entwickelte sich „das Osterfeld“ zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region. Jährlich nehmen normalerweise bis zu 150.000 Besucher und Nutzer die Aktivitäten des Kulturhauses wahr. Bei Kursen, Treffs und Theaterproben finden pro Tag durchschnittlich über 12 Belegungen statt.

Mit einem Spendenticket sorgen Sie dafür, dass wir weiterhin, im Rahmen der Möglichkeiten, und auch in Zukunft ein breit gefächertes, soziokulturelles Programm anbieten können.
Im Steinbruch der Zeit. Erdgeschichten und die Anfänge der Geologie

Fotos des Kanadiers Edward Burtynsky, Sounds von Dominik Eulberg und über 250 selten gezeigte Objekte aus einzigartigen Sammlungen laden Sie zur spannenden Reise durch die Entdeckung der Erdzeit mit einem Ausblick in die Gegenwart ein.

In unserer Jahresausstellung stellen wir Ihnen eines der großen Ereignisse der Frühen Neuzeit vor: die Entdeckung der Erdzeit. Dafür legen die Kuratoren die Lupe an den hallischen Gelehrtenkosmos des 18. Jahrhunderts mit dem pietistischen Halleschen Waisenhaus und der Brandenburg-Preußischen Friedrichs-Universität. Dieses Zentrum der Frühaufklärung verortet sich in der Mitte zwischen dem geologisch vielfältigsten Mittelgebirge Deutschlands, dem Harz, und der Bergakademie in Freiberg (gegründet 1765 als fünfte in der Reihe der weltweiten montanwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen).

Die Schau im Historischen Waisenhaus führt anschaulich durch scheinbar gegensätzliche Erdentstehungstheorien, durch Gelehrtenstreite, wirtschaftliche Interessen und den Verlust des Primats der Bibel bis zum Blick in den Abgrund der erdgeschichtlichen Zeit. Alchemisten, die das Reine suchten, Physikotheologen, die die Vollkommenheit der Schöpfung entdecken wollten, Kameralisten, die sich für die Nutzbarmachung der Ressourcen einsetzten, Universitätsprofessoren und wissenschaftlich hoch gebildete Dilettanten und Sammler, vernetzt in einer weltumspannenden Gelehrtengemeinschaft, erstreiten sich in der Schau als Neptunisten, Vulkanisten, Katastrophisten oder Aktualisten eine wissenschaftlich begründete Vorstellung von der Geschichte und geologischen Struktur der Erde. Die Ausstellung entlässt nicht ohne einen wissenschaftlich fundierten Blick auf das Anthropozän, in dem erstmals der Mensch die geologische Formation der Erde einschneidend verändert. Filme von Murat Haschu und Sounds von Dominik Eulberg, dem »Natur-DJ aus dem Westerwald« (ARD), lassen in die Erdgeschichten eintauchen. Nachdenklich machen die Fotografien des Kanadiers Edward Burtynsky. Mit seinen Arbeiten zu Industrielandschaften dokumentiert er, wie die Umwelt durch ungezügelte globalisierte Finanz- und Wirtschaftsinteressen verändert wird. Der Ausstellungsrundgang endet mit einer Auswahl seiner beeindruckenden Fotografien zu Bergwerken und Tagebauen auf der ganzen Welt.

Zu einem Rundgang durch die Online-Ausstellung laden wir Sie ganz bequem von zu Hause aus ein.

Di-So, feiertags 10-17 Uhr, außer 24.-26.12.2020 und 31.12.2020/1.1.2021

Halle

04.03.2021
Zeichen der Zukunft

„Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa“ zeigt Instrumente, Formen und Protagonist*innen des Wahrsagens in einem faszinierenden kulturhistorischen Dialog. Erstmals weltweit versammelt die Ausstellung 130 Objekte aus den reichen Beständen des Germanischen Nationalmuseums, des National Museum of Taiwan History und der Academia Sinica. Eine einmalige Gelegenheit einige der faszinierendsten Zeugnisse ostasiatischer Kulturgeschichte in Europa zu sehen!

Der Wunsch, Wissen über die Zukunft zu erlangen, lässt sich kultur- und epochenübergreifend beobachten und hat zu vielfältigen Formen der Wahrsagung geführt: Vom inspirierten Sehen, über die Deutung von Sternkonstellationen bis hin zu komplexen Los- und Rechenverfahren. Wahrsagerische Praktiken versprachen mit Hilfe höherer Mächte Einblicke in kommende Ereignisse zu verschaffen und sorgten damit für ein klein wenig Orientierung im Jetzt. Den Rhythmus der Ausstellung prägt die Gegenüberstellung von ostasiatischer und europäischer Wahrsagung in ausgewählten Objektpaaren: Von Horoskop-Manuskripten, über Werke der Handlese-Kunst, bis hin zu Instrumenten des Geisterschreibens. Angeregt durch den Blick auf die Geschichte in Ost und West laden wir Sie ein, mit uns die Zukunft in den Blick zu nehmen: Welche Fragen haben Sie gegenwärtig an die Zukunft? Und vertrauen Sie althergebrachten Methoden – spielerisch, mit vollem Ernst, vielleicht auch wider besseres Wissen?

Dienstag – Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr / Mittwoch: 10:00 – 20:30 Uhr / Montag: geschlossen

"Visible light" /"sichtbares Licht" Gemälde von MARIA LUISA ENGELS in Wiesbaden

65 Arbeiten der spanischen Künstlerin Maria Luisa Engels können ab dem 07.12.2020 in die geräumige und schöne "Villa Justitia" (Wiesbaden) besichtigt werden. Parallel können Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung hier besichtigen.

Die Arbeiten sind zwischen 2010 und 2020 entstanden, haben verschiedenen Größen und zeigen unterschiedlichen Techniken.

Maria Luisa Engels wurde in Oviedo (Spanien), geboren und verbrachte dort ihre Kindheit und Jugendjahre. 1992 zieht Maria Luisa zunächst nach Maastricht (Niederlande) und danach nach Dortmund. Seit 1998 wohnt sie bei Frankfurt am Main. Ihre Leidenschaft zur Malerei beginnt, als sie noch Studentin ist und ihre Mutter ihr die ersten Malutensilien schenkt.

1989 entdeckt Maria Luisa die Ölmalerei für sich und hat sich seitdem autodidaktisch mit verschiedenen Maltechniken weiterentwickelt (Aquarell, Acryl und Strukturpaste). Seit 2011 erfolgt die regelmäßige Beschäftigung als Künstlerin.

Maria Luisa Engels experimentiert gerne mit unterschiedlichen Materialien, wobei bis jetzt Acryl auf Leinwand ihr bevorzugtes Medium ist. Ihr Stil ist realistisch-koloristisch mit großer Detailtiefe, die Farben sind intensiv und kräftig. Die Themen sind vielseitig: Natur- und Stadtlandschaften, Menschen und Tiere. Die Themeninhalte sind inspiriert von Reisen, die sie rund um die Welt unternimmt, von Südamerika bis Japan.

Trotz der derzeitigen Einschränkungen können die Werke nach Voranmeldung (unter 0151 72333446) vom 7. Dezember bis zum 16. März 2021 besichtigt werden.


Die Vernissage findet am 16.01.2021 von 15:30-17:00 statt.

Die Werk können vorher besichtigt und käuflich erworben werden.

Besuchen Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung mit Bildkatalog.


Villa Justitia:

Uhlandstrasse 4,

65189 Wiesbaden ,

Tel. (0611) 450 2312.

Email: bcp@villa-justitia.com)

Wiesbaden

04.03.2021
Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text- Bild- Kuriositäten

Vorerst ab 22.12.20 digital zu sehen.

Die Ausstellung „Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text – Bild – Kuriositäten“, deren Eröffnung mehrfach verschoben wurde, steht und hängt völlig fertig, nur das Licht ist noch aus. Am 22. Dezember, haben wir sie, da nicht anders möglich, digital eröffnet. So wird, wenn das Haus weiter geschlossen bleiben muss, auf der Homepage und auf dem youtube-Kanal des Gleimhauses immer mal wieder ein Kurzfilm/Video über die Ausstellung veröffentlicht. Da ein Besuch auch im Februar nicht möglich sein wird, haben wir mit unseren Führungen und Veranstaltungen ins digitale Format gewechselt.

Wer kennt sie nicht, die phantasievollen Geschichten des Mannes, der oft als ‚Lügenbaron‘ bezeichnet wird. Der Geburtstag der historischen Persönlichkeit Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (1720 - 1797) hat sich unlängst zum 300. Mal gejährt. Aus diesem Münchhausen ist eine literarische Figur geworden. Gleims Zeitgenossen, Rudolf Erich Raspe und Gottfried August Bürger, haben die Münchhausen-Geschichten berühmt gemacht und den Startschuss dafür gesetzt, dass der Tausendsassa Münchhausen in der ganzen Welt bekannt wurde.

Unsere in Kooperation mit der Münchhausen-Bibliothek Zürich entstandene Ausstellung widmet sich Münchhausen auf vielfältige Weise. Überblicksweise wird die Gesamtheit der Phänomene vorgestellt, die mit „Münchhausen“ zu tun haben, etwa in der Medizin und Philosophie oder auch als Motiv bei Zigarrenbauchbinden, Schlüsselanhängern, Zinnfiguren etc. Im Mittelpunkt stehen jedoch Raspe und Bürger und vor allem die literarischen Geschichten und ihre Illustrationen.

10:00 - 16:00 Uhr

Halberstadt

04.03.2021
Berechenbar – Unberechenbar

In der Digitalen Kunsthalle des ZDF bewegen sich BesucherInnen durch das virtuelle ZKM und können dort computergenerierte Kunstwerke entdecken.

Ist das Universum ein riesiger Computer? Die Frage ist nicht neu: Konrad Zuse, Pionier der Informatik, beschrieb 1969 das Universum als einen großen zellulären Automaten. Seiner Meinung nach ist es als ein diskretes Rechensystem vorstellbar, das aus Zellen besteht, die sich nach vorgegebenen Regeln entwickeln, indem sie die Zustände anderer Zellen an ihrem Ort berücksichtigen. Zelluläre Automaten können Funktionen berechnen und algorithmische Probleme lösen. Zuse nannte seine Hypothese »Rechnender Raum«; dieser könne das Universum als eine Kombination vieler kleiner Computer (in diesem Fall das Äquivalent zu den zellulären Automaten) modellieren, die sich zu einem großen Computer addierten. Auch Seth Lloyds »programmiertes Universum« schlägt vor, dass das Universum ein einziger riesiger Quantencomputer ist. Die Ausstellung nimmt diese Ideen der Berechenbarkeit der Realität auf.

Mit der Entwicklung von Berechnungen und grafischen Benutzeroberflächen stellt sich heraus, dass die Realität nicht nur als rechnergestütztes System beschrieben werden kann, sondern dass Mengen von »ausführbaren Dateien« neue virtuelle Realitäten erzeugen können. Diese Fähigkeit der Computer fasziniert Künstlerinnen und Künstler, die sich seit einem halben Jahrhundert mit generativer Ästhetik beschäftigten.

Während die Berechenbarkeit von Umgebungen heute klar zu sein scheint, ist die Frage, ob das Selbst berechnet werden kann, noch nicht bejaht worden, obwohl das Versprechen der künstlichen Intelligenz bereits das denkende Subjekt zu reproduzieren droht. Trotz der Tatsache, dass die heutigen Computer nicht in der Lage sind, menschliches Denken zu simulieren, so dass das Selbst noch nicht berechenbar ist, wirkte diese Erkenntnis als starkes Stimulans für spekulative Fiktion.

Im Mittelpunkt der Sammlung des ZKM | Karlsruhe steht die Medienkunst: Eine Kunstform, die sich durch das Medium definiert, mit dem sie geschaffen, verbreitet und rezipiert wird. Die in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts entstandenen Apparate computerverwandter Disziplinen wie Automatenkunde, Kybernetik, Informations- und Kommunikationstechnologien und künstliche Intelligenz haben den Medienbegriff allmählich erweitert und den Computer zu einem der wichtigsten Werkzeuge und Medien der bildenden Kunst gemacht.

»Berechenbar – Unberechenbar« zeigt softwarebasierte digitale Kunstwerke in einer computergenerierten Umgebung. Eine digitale Kopie eines Lichthofs am ZKM | Karlsruhe wird von mehreren zellulären Automaten bevölkert, die vollständig algorithmisch generiert werden. Die Trägerstruktur der Ausstellung reflektiert, genau wie die Kunstwerke, die sie zeigt, ihren Apparat und ihr Medium: den Computer.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/10/berechenbar-unberechenbar

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

04.03.2021
Crawlers

»CRAWLERS« ist ein anonymes Kollektiv sozialer Bots, die Daten von BenutzerInnen sammeln und ein unheimliches paralleles soziales Netzwerk aus verzerrten Wahrheiten und gestohlenen persönlichen Informationen aufbauen.

Die Bots agieren in den sozialen Netzen unter versteckten Accounts und verhalten sich wie Menschen: Sie interagieren mit den Personen in ihrer Freundesliste, senden Kommentare und vernetzen sich kontinuierlich, um alle erhältlichen Daten der befreundeten Profile zu sammeln. Aus diesen Daten heraus werden für die gecrawlten Profile der echten Menschen neue verfremdete Accounts auf einer Spiegel-Website generiert. Die Freundinnen und Freunde der Bot-Gruppe erhalten eine Einladung, das eigene virtuelle Alter Ego online zu untersuchen. Die Spiegelprofile wirken realitätsnah, aber verzerrt – nichts ist korrekt, alles wurde transformiert und verfälscht. Es ist eine digitale Parallelwelt, ein dunkler, illegaler Ort mit unheimlichen Parallelen.

Das Konzept der Arbeit befasst sich mit dem allgegenwärtigen Verhalten von Undercover-Bots. Alexander Schubert sensibilisiert für die permanenten und allgegenwärtigen Praktiken automatisierten Datendiebstahls im Netz und reflektiert die Einwirkung technischer AkteurInnen auf unsere digitalen Identitäten. Um die personenbezogenen Informationen der Profile zu verändern und zu erweitern, werden aktuelle Methoden der Künstlichen Intelligenz angewendet. Sogenannte Deep-Learning-Modelle sind in der Lage, Halbwahrheiten und scheinbar kohärente Alternativwelten zu erzeugen.

Das Werk »CRAWLERS« läuft kontinuierlich auf mehreren Servern und kann online besucht werden. Die Spiegelprofile und die nachverfolgbaren Aktivitäten der Bots werden im Rahmen einer Installation im ZKM präsentiert.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Projekts »Das intelligente Museum« statt und wird gefördert im Programm »Kultur Digital« der Kulturstiftung des Bundes.

 

Mehr zu »Crawlers«: https://zkm.de/de/ausstellung/2021/01/crawlers

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

04.03.2021
We=Link: Sideways

Die in dieser Online-Ausstellung präsentierten Werke erstrecken sich über drei Jahrzehnte der Netzkunstpraxis, vom wohl ersten Kunstwerk der Internet-Ära der Thing BBS von 1991 bis zur aktuellsten Produktion, welche sich noch während der Ausstellungseröffnung fortlaufend weiterentwickelt. »We=Link: Sideways« zeigt 22 Werke von 28 KünstlerInnen und Künstlerkollektiven, von Netzkunst-Pionieren bis Millennials.

Die Ausstellung umfasst das erste von Künstlern betriebene Bulletin Board System, einem Vorgänger der im Folgenden immer beliebter werdenden sozialen Netzwerke, sowie diverse Ausdrucksformen künstlerischer Strategien und kritischer Technologien, die darauf abzielten, ein kommerzielles Monopol von Netzwerkinfrastrukturen und –protokollen zu durchbrechen, die intrinsische Logik von Netzwerksicherheit und Überwachung sowohl durch provokante Haltungen als auch durch scherzhafte Anspielungen zu enthüllen, und kommerzielle oder institutionelle Verfahrensweisen zu unterbrechen oder sie sich wiederanzueignen. Gleichzeitig hat die experimentelle Natur der Netzkunst fortwährend ihre variierenden ästhetischen Aussagen weiterentwickelt, einhergehend mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen sich rasant verändernder Technologien.

Zwei Werke unter der Schirmherrschaft von SUNRISE / SUNSET werden zu Schwellenmomenten jeden Tages die Ausstellungswebsite und die Websites mehrerer Partnerinstitute übernehmen, durch direkten Eingriff basierend auf lokalen Zeitzonen und Umweltdaten; dabei enthüllen sie die intrinsische Logik von Lokalität in Globalität, und die disruptive und transformative Natur des Netzwerks.

Die Ausstellung enthält ebenfalls eine seltene Kollektion von Artefakten früher chinesischer Internetkultur aus ihren formgebenden Jahren in den späten 1990ern und frühen 2000ern. Im amateurhaften Enthusiasmus und der selbsterklärten Autonomie zeichnet sich eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem Pioniergeist ihrer Vorgänger ab.

Während der sechsmonatigen Ausstellungszeit wird eine Reihe von zugehörigen Programmen und Performances organisiert.

»We=Link: Sideways« ist die zweite Ausgabe des »We=Link«-Programms, einer Plattform zur Präsentation von Online-Kunst. Sie wurde ursprünglich vom Chronus Art Center Ende Februar 2020 als Reaktion auf den Ausbruch der Covid-19-Pandemie konzipiert.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/11/welink-sideways

 

Besuchen Sie die digitale Ausstellung: http://we-link.chronusartcenter.org/

Karlsruhe

04.03.2021
Ein Woodstock der Ideen

Anlässlich des 100. Geburtstagsjubiläums von Joseph Beuys im Jahr 2021 widmen das Museum Ulm und die Kunsthalle Vogelmann Heilbronn dem Jahrhundertkünstler ein gemeinsames Ausstellungsprojekt. Dabei steht Joseph Beuys nicht nur als herausragende Künstlerpersönlichkeit, sondern vornehmlich auch als politische Person im Fokus sowie seine besondere und spezielle Verbindung zum deutschen Südwesten. So bezog Joseph Beuys den Filz für seine Objekte in Giengen an der Brenz und in Wangen im Allgäu wurde seine berühmte Honigpumpe für die documenta 6 hergestellt. Die Beziehung des Künstlers zum deutschen Süden wird insbesondere auch durch die erstmalige Auswertung des Joseph Beuys-Archivs des Autors, Verlegers und Publizisten Rainer Rappmann mit Briefen, Ton-, Bild- und Filmdokumenten in Zusammenhang mit dem Internationalen Kulturzentrum Achberg (INKA) intensiv beleuchtet.

Das vor 50 Jahren gegründete INKA galt in den 1970er- und 80er-Jahren als ein wichtiges Zentrum des geistig-politischen Aufbruchs in Deutschland. Hier trat Joseph Beuys jährlich auf und arbeitete im Sinne seiner Idee der „Sozialen Plastik“. Sein erweiterter Kunstbegriff ist auch besonders geeignet, um das 75-jährige Jubiläum der ersten freien Kommunalwahlen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg zu würdigen und mithin in einem umfangreichen Begleitprogramm aktuelle Fragen zur Relevanz der Demokratie mit einer jungen Generation wie etwa Fridays for Future oder Future2 zu diskutieren.

Auch Joseph Beuys‘ Engagement bei den „Grünen“ steht für seine Verflechtungen zum süddeutschen Raum. Als die Partei „Die Grünen“ im Januar 1980 in Karlsruhe gegründet wurde, war der Künstler als Teilnehmer des Gründungsparteitages vor Ort. Auch wenn Joseph Beuys seine eigenen politischen Vorstellungen bei den „Grünen“ nicht durchsetzen konnte, so blieb er jedoch bis zu seinem Tod Mitglied der Partei. Ab 1980 gestaltete er Wahlplakate für die Partei, die in die Produktion seiner Editionen einflossen, die auch in der Ausstellung präsentiert werden. Als Ausdruck seiner Idee der Demokratisierung von Kunst nehmen zudem auch seine vielfältigen und zahlreichen Multiples einen wesentlichen Raum in der Ausstellung ein.

: Zu den Ausstellungen erscheint eine umfassende gemeinsame Begleitpublikation mit zahlreichen Abbildungen und Texten von Stefanie Dathe, Marc Gundel, Rita E. Täuber, Rhea Thönges-Stringaris Rainer Rappmann, Sabine Heilig, Wolfgang Zumdick, Lukas Beckmann, Barbara Martin, Rainer Willert sowie Kirsten Claudia Voigt, 320 Seiten, 28 €.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Bundeslandes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann

Di bis Fr von 11 - 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

04.03.2021
Jahreskarte Center for Literature - Jahreskarte ermäßigt
Mit der Jahreskarte des Burg Hülshoff - Center for Literature haben Sie die Möglichkeit, alle Veranstaltungen des Center for Literature zu besuchen. Die Jahreskarte ist nach Kaufdatum ein Jahr gültig.


Alle Veranstaltungen finden Sie unter:
http://www.burg-huelshoff.de

Die Jahreskarte gilt für eine Person und ist nicht übertragbar. Ab Kaufdatum ist sie ein Jahr gültig. Wenden Sie sich nach Kauf der Jahreskarte bitte an presse@burg-huelshoff.de da wir Ihnen zusätzlich postalisch eine gestaltete Jahreskarte zukommen lassen. Sollten Sie die Jahreskarte verschenken wollen, wird in dieser auch der Name der Person eingetragen, für die die Karte gelten soll.


Disclaimer:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Havixbeck

04.03.2021
12:00 Uhr
Tickets
ab 49,00 €
Jahreskarte Center for Literature
Mit der Jahreskarte des Burg Hülshoff - Center for Literature haben Sie die Möglichkeit, alle Veranstaltungen des Center for Literature zu besuchen. Die Jahreskarte ist nach Kaufdatum ein Jahr gültig.


Alle Veranstaltungen finden Sie unter:
http://www.burg-huelshoff.de

Die Jahreskarte gilt für eine Person und ist nicht übertragbar. Ab Kaufdatum ist sie ein Jahr gültig. Wenden Sie sich nach Kauf der Jahreskarte bitte an presse@burg-huelshoff.de da wir Ihnen zusätzlich postalisch eine gestaltete Jahreskarte zukommen lassen. Sollten Sie die Jahreskarte verschenken wollen, wird in dieser auch der Name der Person eingetragen, für die die Karte gelten soll.


Disclaimer:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Havixbeck

04.03.2021
12:00 Uhr
Tickets
ab 109,00 €
Beyond States

05.02.2021 – 07.11.2021

Ist der Staat Schutzraum oder Gefahrenzone? Hamsterkäufe im Supermarkt, Notfalllisten, Katastrophenschutz und Pandemiepläne: Das „Preppen“ ist zurzeit aktueller denn je, gleichzeitig wird die Schutzfunktion des Staates und damit auch die Thematik der Staatsgrenzen diskutiert. Einige Grenzen sind offen und passierbar, andere umstritten, viele strengstens bewacht.

Der durch das Fliegen ermöglichte Blick von oben relativiert Grenzen und reflektiert damit die Konzepte von Staatsgebieten und Grenzen. Neben der veränderten Perspektive müssen Staaten nach wie vor mit einigen Herausforderungen umgehen: Wem gehört der Himmel und wie hoch reicht ein Staat? Der Luftraum kann sowohl öffentlicher Raum, der grenzüberschreitende Kommunikation und Mobilität möglich macht, als auch nationalstaatlich und supranational regulierte Sphäre oder Kriegsschauplatz sein.

Die Ausstellung „Beyond States. Über die Grenzen von Staatlichkeit“ im Zeppelin Museum widmet sich diesen gegenläufigen Entwicklungen und fragt anhand der drei konstituierenden Merkmale – Staatsgebiet, Staatsbürgerschaft und Staatsgewalt – nach der aktuellen und zukünftigen Bedeutung des Staates. Sie wirft aber gleichzeitig auch den Blick bis in das 19. Jahrhundert zurück und ergänzt die künstlerischen Positionen mit Exponaten, die Grenzen, Staatlichkeit und damit verbundene Propaganda in der Luftfahrt thematisieren.

Gezeigt wird die interdisziplinäre Ausstellung im Zeppelin Museum am Bodensee. Ein besonderer Ort, auf den die Ausstellung in mehrfacher Hinsicht Bezug nimmt. Der Bodensee war lange völkerrechtliches Niemandsland. Deutschland, Österreich und Schweiz haben sich nur teilweise auf rechtsverbindliche Grenzen festgelegt. Seit 1648 sind die Staatsgrenzen nicht klar geregelt, der Obersee gilt als gemeinschaftliches Eigentum. Hier verwischen die Grenzen der Staaten.

International renommierte Künstler*innen reflektieren Fantasien bzw. Realitäten einer Staatskrise bis hin zum Staatsverfall, die sich zwischen Dystopie und Utopie bewegen. Angefangen bei rechtslibertären Ideologien, die in der Überwindung des Staates die Verwirklichung ultimativer Freiheit sehen bis hin zur Idee einer flexiblen Staatsbürgerschaft, die sich an Abo- bzw. Streaming-Portalen orientieren. Die Ausstellung wirft aber auch einen Blick auf diejenigen, die sich auf einen Zusammenbruch der staatlichen Ordnung vorbereiten wie u.a. Verschwörungstheoretiker und Prepper. Sie wirft aber gleichzeitig auch den Blick bis in das 19. Jahrhundert zurück und ergänzt die künstlerischen Positionen mit Exponaten, die Grenzen, Staatlichkeit und die damit verbundene Propaganda in der Luftfahrt thematisieren.

Kurator*innen: Ina Neddermeyer, Leiterin und Caroline Wind, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Kunst im Zeppelin Museum, Jürgen Bleibler, Leiter und Felix Banzhaf, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Zeppelin im Zeppelin Museum.

Eingeladene Künstler*innen: Nevin Aladağ, James Bridle, Simon Denny, Vera Drebusch & Florian Egermann, Forensic Oceanography / Forensic Architecture, Jacob Hurwitz-Goodman & Daniel Keller, Peng Kollektiv!, Christopher Kulendran Thomas, Henrike Naumann, Jonas Staal

Friedrichshafen

04.03.2021
Muriel Zoe . Anemochorie

Offene Gesten des Geheimnisvollen. Neue Malerei von Muriel Zoe

Die Figuren in Muriel Zoes aktueller Malerei sind in mysteriöse Handlungen verwickelt. Sie greifen förmlich etwas aus der Luft, halten undefinierbare Gegenstände in den Händen, winken einem unsichtbaren Gegenüber zu oder deuten auf etwas, das sich dem visuellen Zugriff entzieht. Die unkenntlichen, verschwommenen, wie von Farbschleiern verdeckten Gesichtszüge der Agierenden lenken den Blick auf deren Körperhaltung: An die Stelle mimischer Details rückt der gestische Ausdruck, der in Zoes gemalten Bewegtbildern im Fluss bleibt und keine eingleisige Lesart zulässt. Die Hamburger Künstlerin (*1969, aufgewachsen in Norddeutschland und Südindien), die sich mit Druckgrafik und Malerei ebenso einen Namen gemacht hat wie als Musikerin, ist in ihren Bildern aus der jüngeren Zeit den Tiefendimensionen des Alltäglichen auf der Spur. Die Gesten ihrer Sujetsentspringen  konkreten, oft ganz beiläufigen Aktivitäten des Lebens, die in den Kompositionen geheimnisvolle Ambiguität entfalten. Als Ausgangsmaterialien dienen Zoe eigene Skizzen ebenso wie private und gefundene Fotografien, Zeitungsausschnitte, Erinnerungen und Screenshots. Intuitiv ausgewählte Bildfragmente werden von ihr aus dem jeweiligen Ursprungskontext herausgelöst, um vielfältige Bedeutungsebenen freizusetzen.

Die Künstlerin baut ihre Malerei in einem vielschichtigen Verfahren auf, in dessen Verlauf das jeweilige Motiv überlagert, verwischt, transformiert und zunehmend abstrahiert wird. Die Verwendung stark verdünnter Acryl- und Ölfarbe wurde durch die von Zoe langjährig druckgrafisch eingesetzte Lithografie-Tusche inspiriert. Durch die flüssige Konsistenz der Farbe wird die spezifische Transparenz und Fluidität erzeugt, die auf der Bildfläche unterliegende Strukturen wie durch einen Farbdunst hindurchschimmern und die Prozesshaftigkeit ihrer Malerei sichtbar werden lässt. Die lakonischen Titel der weitgehend 2019/2020 entstandenen Arbeiten sind gezielt offengehalten: Discovery, Gardening, Weaver, Winkender, Zubereitung, Zuschauerin. Sie haben lediglich Hinweis-Charakter, bieten eine lose Rahmung für eigene Einstiege der Betrachterin, des Betrachters in Zoes rätselhafte Aktionsräume.

Das gilt auch für die Arbeit Anemochorie, die auf das Phänomen der Windausbreitung von Blütenpflanzen Bezug nimmt und als Leitmotiv der gegenwärtigen Ausstellung in der Galerie Holthoff fungiert. Ausgehend von einer Fotovorlage, in der eine Frau eine Pflanze auseinanderzupft, damit sich die Flugsamen in der Luft verteilen können, zeigt das gemalte Bild eine objektlose

Pantomime des konzentrierten Emporhaltens. In einem weiteren Bild, Handsign (2020), basierend auf einer fotografischen Repräsentation von Gebärdensprache, ist das Handzeichen der dargestellten Figur vielfältig interpretierbar und verdeutlicht die zentrale Rolle, die Gesten als Instrumente der Kommunikation und des Verhaltens in unserer Welt und Wirklichkeit einnehmen.

Muriel Zoe entwickelt in ihrer Malerei eine gleichermaßen dynamische wie filigrane Choreographie der Handbewegungen und Handlungen, die sich als Chiffren des menschlichen Daseins von der individuellen zur kollektiven Expression erweitern. „Jedes Bild hat eine eigene Geschichte“, sagt die Künstlerin. Diese Geschichten aber bleiben bis auf Weiteres vielsträngig, ohne Auflösung oder Konklusion, in der Schwebe. 

Belinda Grace Gardner

Cornelia Grabowski - Zeitsprung

Die in Lilienthal lebende Künstlerin Cornelia Grabowski fasziniert es, mit dem Stift oder den Händen zu modellieren, zu zeichnen oder zu malen. Die Ausstellung zeigt Malereien, Zeichnungen und Skulpturen sowohl aus früheren Jahren wie auch neuere Werke. Eintritt frei

Lilienthal

04.03.2021
JJ Bola - Sei kein Mann
Saaltickets sind aufgrund der aktuellen Lage vorerst nicht erhältlich. Ggf. werden diese zu einem späteren Zeitpunkt noch in den Verkauf gegeben.

Donnerstag 04.03.21 / 19.30 h
Saaltickets 7 / 4 Euro // Streamingticket 5 Euro
JJ Bola: Sei kein Mann
Moderation (dt./engl.): Carsten Herold
Deutsche Stimme: NN
ZWEITERFRUEHLING

So vielfältig kann Männlichkeit sein.
JJ Bola ist das Beste, was der Debatte um Geschlechtergerechtigkeit passieren konnte. Er liefert mit „Sei kein Mann“ (hanserblau) einen dringend benötigten und versöhnlichen Beitrag zur Definition von Männlichkeit. Denn wir alle müssen uns (immer wieder) fragen, was wir darunter verstehen und verstehen wollen. Welchen Stereotypen leisten wir selbst Vorschub und wo müssen wir Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen helfen, sich selbst zu finden und andere nicht zu verletzen? Im Original heißt das Buch „Mask Off“ und genau darum geht es: sehen und verstehen, was Männlichkeit alles bedeuten kann, wo sie toxisch ist und warum und dass es Männlichkeit auch ohne Patriarchat geben kann. Bola fordert eine Männlichkeit, „die die Notwendigkeit für Geschlechtergerechtigkeit erkennt und sie sich auch herbeiwünscht“. Das Gespräch in englischer und deutscher Sprache führt Carsten Herold. Aus der Übersetzung von Malcolm Ohanwe liest ein Frankfurter Schauspieler. Ein Abend des Jungen Literaturhauses Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem KOLLEG SCHÖNE AUSSICHT – Das Literaturhaus Frankfurt für Lehrerinnen und Lehrer.

Die Veranstaltung wird unterstützt von der Dr. Marschner Stiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung.

Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne ZWEITERFRUEHLING: Veranstalter, Verlage, Medien und Buchhandlungen schenken Büchern, die im von der Corona-Krise bestimmten Jahr 2020 erschienen sind, weit über die Saison hinaus ihre Aufmerksamkeit. #zweiterfruehling

Foto: © TundeSomoye@B1_Creates
Die Leiden des jungen Werther - nach Johann Wolfgang von Goethe
Wenn das Goethe wüsste! Die „Kult“-Inszenierung erlebt in ihrer siebten Spielzeit ihr digitales Erwachen. Von vier Kameras aufgenommen, spielt Max Mehlhose-Löffler auch in der eigens für den Online-Stream erarbeiteten Aufzeichnung den Werther mit größter Leidenschaftlichkeit und Verzweiflung. Für alle zwischen Erlangen und Wahlheim – und darüber hinaus!
*****************************************************

Bald nachdem der junge Werther sich im Dorf Wahlheim niedergelassen hat, mitten im Frühling, mitten in der Natur, lernt er Lotte kennen. In einer gewitterdurchschauerten Ballnacht verliebt er sich in sie, tanzend und Klopstock zitierend. Doch zu Werthers großem Unglück ist Lotte bereits verlobt mit dem sehr redlichen Albert, den zu heiraten sie ihrer Mutter am Sterbebett versprochen hat. Mit ihm freundet er sich an, während er weiter in vergeblicher Liebe Lotte wie eine Heilige verehrt. Als Werther aber nach all der Zeit der Zurückhaltung ihr in seiner Leidenschaft zu nahe kommt, entzieht sie sich ihm. Werther sieht nun, da er auch den Freund verraten hat, für sich keinen anderen Ausweg als den Tod.

Als Goethes Briefroman 1774 erschien, avancierte er innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller und machte seinen Verfasser berühmter als es ihm lieb war. So schrieb Goethe in Dichtung und Wahrheit: „Die Wirkung des Büchleins war groß, ja ungeheuer“. Mancher Kritiker hielt ihm vor, das Werk stifte zum Suizid an. Die Frage nach der Verantwortung für sein eigenes Leben wird im Werther mit tragischer Dringlichkeit gestellt.

Regie … Eike Hannemann
Bühne & Kostüme … Birgit Stoessel
Besetzung ...Max Mehlhose-Löffler

Dauer 1 Stunde und 25 Minuten, keine Pause

Die Zugangsdaten werden rechtzeitig an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner
g.rag / zelig implosion deluxxe
Wüsste es der Pressetexter selbst nicht besser, würde er verlauten, die neue Scheibe von g.rag / zelig implosion deluxxe entstand in Schichtarbeit auf dem Werksgelände einer Fabrikanlage. In Nacht- und Nebelschicht, Made in West Germany, Bavaro–Amerikanischer Sektor. Im Krautland. Im Präteritum.
Wie aus der Fernmeldeanlage einer non-stop durchgetaktet pulsierenden Produktionsstätte dringt eine megaphonisiert verhüllte Stimme durch die verzahnt laufende Betriebsamkeit und verkündet Verse, die nach verwischten Spuren aus Moderne Zeiten oder kryptischen Prophezeiungen aus dem Grammophonzeitalter klingen:
»automation, kommunikation, television – kenn ich schon animation, korruption, faszination – kommt davon «
Kurz darauf schon gleicht die Stimme den Fetzen einer letzten Warnung aus einer geborgenen Blackbox, während sich die Belegschaft weiter durch den Rhythmus der Stechuhr schiebt – nicht gewahr werdend, dass der Kollaps längst bevorsteht:
»life ain’t easy / if you’re living in the past / if your talk’s input–output / we call it boring boring – that’s da look of da world«
Aber der Pressetexter weiß nichts besser! Weil es nichts besser zu wissen gibt. Vorbei sind die Zeiten, da sich eine Publikation selbsterklärend bis zum Offenbahrungseid mitteilte, um dem freilaufenden Denken der Zuhörer vorauszugreifen: Mit einem Transfix ändern sich Vorzeichen, und alte Information verschwindet! Egal ob feindliche oder arrangierte Übernahme – es kommt die große Baulücke und es gibt keine sichere Bahnhofshalle mehr …
Das ist das Grundrauschen und subtiles Narrativ dieses Albums. Und trotzdem, oder gerade deswegen, haken g.rag/ zelig implosion deluxxe nach, track by track, und eröffnen genau wie auf dem letzten Album Schöner Warten erneut mit einer Begrüßungsfahrt. Und – bei aller Implosion – Wind und Schwung hat diese Fahrt! Der Moog von Prof. Deluxxe gleitet gespentisch leicht auf Zeligs schaukelnden Schienen dahin, die Leinen sind los, g.rag stellt die Weichen, und das Trio ist ein organisches Ganzes.
Und natürlich klingt Laut Los nach der Ästhetik einer versunkenen Moderne, die hierzulande längst abgewrackt und schrottgepresst ist. Schließlich gibt es noch Regionen auf dieser Welt, auf deren Straßen die alten Automobilfabrikate Made in West Germany state of the standard sind. Geht’s Noch? Ja, wenn man will, dann geht’s eben doch! Und Geht’s Noch ist klares Statement gegen jegliche Abschottung, Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit …
Schlussendlich weiß jeder Akkord und jeder Schlag auf Laut Los, dass die Welt auf Prekariat gebaut ist, jeder Akkord und jeder Schlag auf Laut Los sucht die Anbindung an sog. Parallel- und Subwelten. Selbst wenn die Musik zu dieser Platte aus keinem halligen Fabrikszenario kommt, vielmehr in einer räumlich eng begrenzten DIY–Werkstatt eingespielt wurde – gefertigt wurde die Platte ja dennoch und tatsächlich in einer Fabrikanlage, deren Maschinen laufen day in day out.
Am Ende implodiert die Platte: Das Stück Laut Los selbst ist natürlich das „leiseste“, verträumt vernebelt verschwindend …
Legende: Laut Los ist die Erweitung von Schöner Warten (2018) und gleichzeitig auch Antithese zu Neue Stadt (2018), dem aktuellen Album von G.Rag & Die Landlergschwister. Wie schon auf dem Debut-Album Tanz No Wave(2016) mit einem Stück von Wire und einem von Palais Schaumburg auf Schöner Warten, enthält Laut Los neben den Eigenkompositionen eine Coverversion aus Postpunk-NoWave-Zeiten: Mit Viel zu Viel von F.S.K. hören wir g.rag nun den jungen Thomas Meinecke interpretieren, und es ist, als würde uns ein Implosionsmotor nach tausenden von Kilometern Laufzeit mit Kolbenfraß wütend anschnauben. g.rag hat sich diese Stücke nicht nur völlig zu eigen gemacht – er lebt in ihnen, verkörpert sie. (Pico Be)
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke
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Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

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Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

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Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

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Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

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Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

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TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

Bitte geben Sie beim Ticketkauf die Handynummer an, über die wir sie am Veranstaltungstag erreichen können. Für ein angenehmes Telefonerlebnis empfehlen wir Kopfhörer.


Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

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Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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Über das VOLKS*THEATER RAMPE

Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

TAG Y ist der erste Auftritt des neuen VOLKS*THEATERs. Am Telefon.

Eine Produktion des Theater Rampe. Konzeption finanziert im Fonds Entwicklungstreiber der Landeshauptstadt Stuttgart sowie aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes. Umsetzung finanziert aus Mitteln zur Förderung der Kunst durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Förderfonds Kultur im öffentlichen Raum durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart sowie Stiftung Selbsthilfe. Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Theater Rampe.


DAS ENSEMBLE
Magda Agudelo, Robert Atzlinger, Rosa Elidjani, Sara Dahme, Efthimios Gongos, Nina Gühlstorff, Dorothea Karapanagiotidou, Justyna Koeke, Paula Kohlmann, Conny Krieger, Tanja Krone, Laurenz Leky, Moritz Martin, Farmullah Qalandari, Philine Pastenaci, Amir Nathanael Saadat, Benyamin Saadat, Alexander Sowa, Paria Tavakoli, Mehdi Tavakoli, Britta Wente.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Nina Gühlstorff
Paula Kohlmann

MITARBEIT KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philine Pastenaci

BÜHNE UND KONZEPTIONELLE MITARBEIT
Moritz Martin
Alexander Sowa

KOSTÜME
Justyna Koeke

Dieser Zeitslot ist bereits verkauft, bitte wählen Sie einen anderen Slot.
TAG Y - Eine Telefonperformance von VOLKS*THEATER RAMPE
Die Telefonperformance TAG Y wird wieder aufgeführt:

Begegnen Sie dem Ensemble des Volks*theater Rampe und unternehmen gemeinsam einen imaginären Spaziergang durch Stuttgart Süd.

Per Telefon meldet sich eine zunächst unbekannte Stimme aus ihrer Isolation. Sie erzählt von ihren Erinnerungen an den Marienplatz, wo einmal ein riesiger Zirkusbau stand, in dem Rosa Luxemburg sprach, von Aufmärschen der SA, einem botanischen Garten, der einer „Arena des Südens“ auf rauem Beton weichen sollte. Konkrete Orte werden als Utopien neu entdeckt, fiktive Nachbarschaften werden behauptet, Solidarität wird ausgerufen.

Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

Stellen Sie sich vor, es wäre TAG Y, als wir uns wieder begegnen durften. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Theater Rampe an der Bushaltestelle. Und plötzlich klingelt ihr Telefon …

+++ Solidarpreis ab 1 Euro +++

Hinweise:

TAG Y ist eine etwa 60-minütige kontaktlose Theaterperformance für jeweils eine Person, die Sie entweder bequem von der Couch aus oder bei einem Spaziergang durch den Stuttgarter Süden erleben.

Die Performance kann auch auf Englisch, Griechisch oder Spanisch stattfinden. Bitte wenden Sie sich hierfür im Voraus an karten@theaterrampe.de.

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Vor einigen Monaten noch planten wir ein großes Spektakel auf dem Marienplatz, entwarfen das Theater ohne Wände. Unserem Wunsch nach radikaler Öffnung kam sein nicht weniger radikales Gegenteil in die Quere: der Lockdown mit einer Kontaktsperre, die jede offene Versammlung unmöglich machte. Also suchten wir nach alternativen Räumen für die öffentliche Verhandlung, nach persönlicher Begegnung im Stadtraum, nach einer Wieder-Aneignung der urbanen Bühne, nach Imagination, nach dem Politischen im Privaten – nach einem zukünftigen „Theater für alle“ im Theater der Intimität.

Das VOLKS*THEATER RAMPE gründete sich im Sommer 2019. Alles begann mit einem mobilen Büro auf dem Marienplatz und den Fragen: „Was für ein Theater braucht diese Stadt? Wie können Theater zum nachbarschaftlichen Treffpunkt werden?“ Aus Gesprächen am Marienplatz hat sich eine Gruppe unterschiedlicher Akteur*innen zusammengefunden: das VOLKS*THEATER-Ensemble. Seit über einem Jahr trifft sich die inzwischen 21-köpfige Gruppe mit der Nachbarschaft, recherchiert über den Marienplatz, sammelt Geschichten.

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Wie glaubwürdig ist die Erinnerung an eine Welt, die sich so schnell verändert? Wie viel Distanz ist nötig, um Vertrautes zu sehen? Und wer ist überhaupt die Person am anderen Ende der Leitung?

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KÖRPERWELTEN Salzburg - Am Puls der Zeit
Ab sofort haben Interessierte wieder die Gelegenheit, die Ausstellung „KÖRPERWELTEN – Am Puls der Zeit“ im Messezentrum Salzburg (Halle 4) zu besuchen. Und nicht nur das: Die Ausstellungszeit, die ursprünglich bis 7. März ging, wird bis zum 25. April 2021 verlängert.
In allen Ausstellungsbereichen ist das Tragen einer FFP2-Maske für Besucher ab 14 Jahren verpflichtend. Kinder ab 6 Jahren (und unter 14 Jahren) müssen stattdessen einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen.

Ausgenommen sind in beiden Fällen Personen, denen das Tragen einer FFP2-Maske bzw. eines MNS aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist. Hier ist auf Nachfrage ein entsprechender Nachweis vorzulegen (z.B. ärztliche Bestätigung).

Nähere Infos finden Sie unter
https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Haeufig-gestellte-Fragen/FAQ--Mechanische-Schutzvorrichtung-(MNS).html

Bereits gekaufte Karten für die Zeit, in der geschlossen ist, behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden: Sie werden automatisch und ohne Aufpreis in Flex-Tickets für die restliche Ausstellungszeit umgewandelt. Flex- und Geschenktickets, die einen Besuch der Ausstellung zu jedem beliebigen Zeitpunkt ermöglichen, sind weiterhin buchbar.


In „KÖRPERWELTEN – Am Puls der Zeit“ zeigt die Ausstellungsmacherin Dr. Angelina Whalley den menschlichen Körper in vielen Facetten, veranschaulicht seine Verwundbarkeit und sein Potenzial angesichts der Herausforderungen, denen er sich im 21. Jahrhundert konfrontiert sieht. „Die Ausstellung soll den Besucher einladen, die dauerhafte Reizüberflutung des modernen Lebens und ihre langfristigen Auswirkungen auf Körper und Geist kritisch zu hinterfragen. Ich möchte den Besucher anregen, sich seiner Verantwortung für seine eigene Gesundheit bewusst zu werden“, sagt Dr. Angelina Whalley. Über Erläuterungen zur Ernährung, Bewegung oder Stärkung des Immunsystems hinaus wird sie in der Ausstellung aufzeigen, wie ein gesundes langes Leben im 21. Jahrhundert gelingen kann.

KÖRPERWELTEN ist eine Ausstellung, die den Blick auf uns selbst und unsere Lebensweise nachhaltig verändert. Mehr als 50 Millionen Menschen weltweit haben sich bereits auf diese Selbstentdeckungsreise begeben. Beginnend vom Skelett des Menschen über das Zusammenwirken der Muskulatur bis hin zur Entwicklung im Mutterleib erhält der Besucher ein detailliertes Bild über den Aufbau seines Innenlebens. Anhand faszinierender Präparate werden für jedermann verständlich Organfunktionen und häufige
Erkrankungen erläutert. Rund 200 Exponate gibt es in Salzburg zu sehen, darunter 20 Ganzkörperexponate sowie Teilplastinate, transparente Körperscheiben und einzelne Organe.

Um Einlass und Besucherführung zu optimieren, ist beim Ticketkauf die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist zeitlich unbegrenzt. Bereits gekaufte Karten für die Zeit, in der nicht geöffnet werden konnte, behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden. Sie werden automatisch und ohne Aufpreis in Flex-Tickets für die restliche Ausstellungszeit
umgewandelt.

Salzburg

04.03.2021
09:00 Uhr
Tickets
ab 19,00 €
OPEN HOUSE!

Vortrag von Prof. Dr. Klöckler, Universität Konstanz, Leiter Stadtarchiv Konstanz
 
Livestream im debatorial®, auf YouTube und Facebook.

Nach welcher Rechtsordnung richtet man sich beim Segeln, Schwimmen, bei Bootsausflügen oder beim Freizeitsport auf dem Bodensee? Gilt österreichisches, Schweizer oder deutsches Recht? Seit fast 150 Jahren dreht sich nun schon der Streit um die diesbezüglich zentrale Frage: Herrscht auf dem Bodensee Realteilung oder ist von einem Kondominium auszugehen? Mit dem Blick des Historikers geht der Konstanzer Stadtarchivar dieser Frage auf den Grund. Er zeigt den Weg zu den historisch gewachsenen und zugleich sehr unterschiedlichen Rechtsauffassungen auf, die rund um den Bodensee vorherrschen.

Bitte beachten Sie:
Aufgrund der Corona-Vorschriften findet diese Veranstaltung ausschließlich digital statt.

Kosten
Kostenlos

Dauer
19:00 - 20:00 Uhr

Hinweise
Livestream im debatorial®, auf YouTube und Facebook

Friedrichshafen

04.03.2021
19:00 Uhr
3. Korbacher Lachnacht
Am 4. März 2021 werden in der Stadthalle wieder die Lachmuskeln strapaziert!
Bereits zum dritten Mal kommt die Lachnacht nach Korbach.

Die Moderation des Abends übernimmt auch in diesem Jahr wieder der gut gelaunte Ole Lehmann, der sich sehr auf Korbach freut. „Das Publikum ist da immer besonders fröhlich“, sagt Ole. Und in Sachen Fröhlichkeit ist er Experte! Aber auch seine auserlesenen Gäste haben jede Menge zur Unterhaltung vom Feinsten beizutragen:

Dave Davis macht sich u. a. die Widersprüchlichkeit des Menschen zum Thema: „Wir glauben der Wissenschaft blind, dass es Atome gibt, können aber an keiner Wand mit dem Hinweis „Frisch gestrichen!“ vorbeigehen, ohne dies mit einem Fingerstreich geprüft zu haben. Oder wissen Sie, warum Sie so sind, wie Sie sind und ob Sie Ihrem heutigen Ich unverbesserlich ausgeliefert sind?“ Mit verblüffender Spontanität geht Davis auf sein Publikum ein, spult nie ein Programm ab. Was für ihn zählt, ist die ganzheitliche Unterhaltung und das Pendeln zwischen Absurdität und bissiger Relevanz. Denn Leben bleibt immer politisch und immer bekloppt.

Nils Heinrich erobert mit seinem flapsig intelligenten Humor die Bühne und das Publikum. Er ist der nette Junge von nebenan, der immer freundlich grüßt, der sich aber als äußerst kreativ beim Ausdenken fieser Streiche erweist. Dazu singt und klampft Nils Heinrich mit schöner Beiläufigkeit seine klug ausgedachten, musikalischen Beiträge: rhythmisch rufend und rappend ist er auch hier der charmante Rebell gegen die neudeutschdoofe Betroffenheitsbefindlichkeit.

ONKeL fISCH, das sind Adrian Engels und Markus Riedinger. Sie machen Action-Kabarett. Dabei verbinden sie anspruchsvolle Inhalte und bissige Analysen mit hemmungsloser Komik. Die beiden Herren im schwarzen Anzug begannen ihre Zusammenarbeit 1994 und arbeiten seit dem zusammen als Autoren, Regisseure, Sprecher und Schauspieler. Auf der Bühne sah man das spielfreudige Duo bis heute in vierzehn abendfüllenden Programmen. Mit ihren aktuellen Produktionen touren sie bundesweit auf den führenden Kabarettbühnen der Republik.

Roger Stein - „Alles vor dem Aber … ist egal“. Mit leidenschaftlichen Liedern und Texten zeigt Roger Stein, dass alles vor dem Wort „Aber“ egal ist. Roger Stein bietet mitreissendes Musik-Flegel-Entertainment zwischen Comedysongs, Liedermacherei und Post-Romantik. Er kritisiert, kokettiert und übt Gesellschaftskritik aus der Hüfte – unaufgesetzt und leicht, aber trotzdem auf den Punkt Seine Fans schätzen ihn als wortgewandten Entertainer, der auch den Dialog mit dem Publikum nicht scheut und sein Gegenüber durch Schlagfertigkeit verblüfft. Der Wechsel von Humor und Ernsthaftigkeit kommt stets unerwartet, rasant und doch leichtfüßig. Ganz schön frech, ganz schön bös’, ganz schön schön!

Einlass ab 19:30 Uhr. Die Mitnahme von Mänteln und Jacken in die Veranstaltungsräume ist nicht gestattet.

Die Veranstaltung wird verschoben. Der neue Termin wird noch bekannt gegeben.
Black Patti - Red Tape
VOR DEM THEATERVERGNÜGEN EMPFEHLEN WIR:
SPEISEN IM SCHARFRICHTERRESTAURANT ODER IM ROMANTISCHEN ARKADENINNENHOF. MONTAG BIS SAMSTAG AB 17 UHR
TISCHRESERVIERUNG ERBETEN UNTER 0851 - 35 900

Foto: Christian Kaufmann

Seit 2011 bilden der bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Gitarrist und Mundharmonikaspieler Peter Crow C. und sein Partner Ferdinand ‚Jelly Roll’ Kraemer, der neben Gesang und Gitarre auch an der Mandoline glänzt, das nach einem obskuren Plattenlabel benannte Duo Black Patti.
Akustischer Pre-War-Blues, zu weiten Teilen auf beeindruckenden Eigenkompositionen fußend, brachte die Musiker bereits auf Festivals wie Heimatsound Oberammergau, Jazzfrühling Kempten, das Snow Jazz Festival (Frankreich) oder das Birmingham Jazzfestival (GB) und Auftritte im Rahmen von Kunst und Literatur (Harry Rowohlt, Fritz Rau u.a.) gehören neben unzähligen Club- und Barshows zu ihren Aktivitäten. Mit ‘Red Tape' liegt nun der zweite Tonträger der versierten, meist mit wunderbar zweistimmigem Gesang antretenden Instrumentalisten vor. Selbstverständlich auf traditionellen Instrumenten eingespielt und vintage und vollanalog aufgenommen. Mit ihrem äußerst abwechslungsreichen Repertoire präsentieren die Süddeutschen filigrankunstvolle und unglaublich berührende Roots-Musik zwischen tiefschwarzem Delta Blues, federndem Ragtime und beseelten Spirituals.

Einlass: 19:00 Uhr

Die Veranstaltung wird verschoben. Der neue Termin wird noch bekannt gegeben.
Jazz im Pool #32 - Riccardo Del Fra Quartet
Riccardo Del FraQuartet  - Moving people

Das Projekt entstand aus der Zusammenarbeit mit der Stiftung Genshagen zum 25. Jubiläum des Weimarer Dreiecks und trug zunächst den Titel "Hoffnung - Espoire-Nadzieja". Nach Konzerten in Paris und Wroclaw lud das Römische Parlament die deutsch-französisch-polnische Band ein, dort im Rahmen der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge im Palazzo Montecitorio aufzutreten.

Die CD wurde 2018 unter dem Titel "Moving People" beim Label Cristal Records veröffentlicht. Mit diesem Projekt präsentiert Riccardo Del Fra ein lyrisches Album, dessen komplexen Kompositionen zugleich intensiv und energiegeladen aber auch zart und zerbrechlich klingen. Die Musik läßt hierbei immer einen großen Raum für Improvisation und erzählt die Geschichte vom Aufbruch in ein besseres Leben, von Hoffnungen und der treibenden Kraft des Lebens.

Für dieses Album hat er eine Reihe inspirierter und versierter Solisten um sich versammelt, die grenzenloses Musikverständnis eint. Unterschiedliche Generationen sind in Del Fras derzeitiger Band vertreten: Ausdruckstark und feurig der deutsche Saxophonist Jan Prax, der französische Pianist Carl-Henri Morisset klingt in seinem Spiel geheimnisvoll-erfinderisch, und Nicolas Fox´ steuert mit seinen kraftvollen Grooves seine ansteckende Energie bei.

      Besetzung:

      Jan Prax, sax

      Carl-Henri Morisset, p

      Nicolas Fox, dr

      Riccardo Del Fra, b & comp

     

Kurzbiographie Riccardo Del Fra:

Riccardo Del Fra studierte am Konservatorium von Frosinone unter anderem bei Franco Petracchi und Franco Noto. Schon bald spielte er auf Jazz Konzerten und begann mit dem RAI Orchester in Rom aufzunehmen. Er trat mit einer Reihe von italienischen Musikern auf und wurde bald ein gefragter Begleiter für eine Vielzahl bekannter Solisten wie Art Farmer, Dizzy Gillespie, Art Blakey, Sonny Stitt, James Moody, Lee Konitz, Tommy Flanagan, Kai Winding, Clifford Jordan, Horace Parlan, Joe Diorio, Kenny Wheeler, Paul Motion, Dave Liebman. Als Bassist begleitete der die unterschiedlichsten Bands wie die von Barney Wilen, Bob Brookmeyer, Johnny Griffin, Toots Thielemans, Michel Herr, Charles Loos. Ende des Jahres 1979 fand in Rom ein für ihn entscheidendes Treffen mit Chet Baker statt. Riccardo Del Fra begleitete ihn danach neun Jahre lang auf Tourneen durch Europa und Japan sowie bei Radio- und Fernsehaufnahmen. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden zwölf Alben und Videos („Live in London at the Ronnie Scott’s) sowie der Film „Chet’s Romance in der Regie Bertrand Fèvre. Seit 2004 ist Riccardo Del Fra Leiter der Jazz Abteilung des Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris. Im Zentrum seiner Arbeit am Konservatorium (wie auch in seiner Musik) steht die Bereitschaft, die Grenzen zwischen den einzelnen Sparten aufzuheben und damit die Zusammenarbeit und Interaktion der einzelnen Abteilungen zu erweitern. Dabei wünscht er sich, Türen aufzustoßen, Verbindungen zu knüpfen und den Austausch zwischen den „vielfältigen Jazz-Welten und den unterschiedlichen Welten der klassischen und zeitgenössischen Musik“ zu befördern.

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Melissa
Melissa Perales moved from Chicago to Berlin in the 90s. Since then she has organized an international film festival (Circles of Confusion - Independent & Underground film & video fest), owned her own restaurant (UCF Berlin), and began booking and promoting live shows and film screenings under the moniker M: Soundtrack. As a concert promoter she presents international acts monthly in venues such as Schokoladen, Acud or Kantine am Berghain. M: Soundtrack has become a platform and meeting point within the Berlin independent music scene since 2004 and she co-curates the Torstrassenfestival. Melissa is a board member of all2gethernow, a platform for new strategies in music culture and the music business. Melissa’s passion is soundtracks, therefore starting Supertape was the likely result: music supervision and consulting company which she runs together with the documentary filmmaker, Sabine Steyer. In 2017, Melissa co-founded and curated the festival We Make Waves e.V., a Berlin-based network for women, trans and non-binary in music. Her next mission in 2019/20, is a talk & concert based platform for female-identifying and non-binary people working in music and other creative industries called Night School/NOW. Supporting the local music and film community has been a great part of her resume since 1995. Melissa had the initial idea for Music Pool Berlin and was part of developing the project. She´s working as a consultant in the orientation consultation. Non-German/English speaking musicians and innovators are welcome to make appointments from January 2020 on Wednesday´s.

Questions: Melissa@musicpoolberlin.net

Die Veranstaltung ist ausgebucht.
„Check Out Celle! Gemeinsam entdecken“
CD-Kaserne startet neues Format für Kinder präsentiert von der SVO

Am Mittwoch, den 03. und Donnerstag, den 04. März gibt es eine neue Folge der Live-Sendung „Check Out Celle“ für Kinder ab acht Jahren – diesmal live aus dem Skatepark der CD-Kaserne. Profis der Trendsportarten des Frühlings 2021 zeigen euch die coolsten Tricks zum Erlernen und ausprobieren, zeigen was man auf den Rampen alles beachten muss und wie man sich am besten vor Verletzungen schützt.

Außerdem erfahren die Kinder in dieser Folge was der Unterschied zwischen einem Dirtbike, Mountainbike, Kunstrad und einem BMX ist, ob es Wettbewerbe extra für Skateboard-Profis gibt, wie man am besten lernt Einrad zu fahren und warum sich Speedskates von herkömmlichen Inlinern unterscheiden. Moderator Simeon probiert alle Sportarten im Selbsttest aus und Graffitikünstler Jörg Pipiers sorgt dabei für das richtig künstlerische Skatepark-Flair. Als Höhepunkt verlosen wir unter allen teilnehmenden Kindern ein live gemaltes Graffitikunstwerk des Celler Künstlers.

Außerdem erklären die Fahrradprofis von Fahrrad Brand aus Celle, wie man sein Fahrrad verkehrssicher und frühlingstauglich macht, um sicher auf den Straßen unterwegs zu sein.

Seit Anfang Februar präsentiert die CD-Kaserne jede Woche, mit Unterstützung der SVO Celle, das Livestream-Format „Check Out Celle!“ und lädt zum gemeinsamen Entdecken unserer Stadt ein. In Zeiten von Distanzunterricht und Homeschooling ermöglicht diese Sendung den Schülerinnen und Schülern eine digitale Exkursion mit der ganzen Klasse.

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Livesendungen beginnen um je 10 Uhr und dauern circa eine Stunde.

Eckdaten:
Mi., 03.03.2021, 10 Uhr
Do., 04.03.2021, 10 Uhr
Dauer je ca. 60 Minuten inkl. Fragerunde (Die Shows sind identisch)
Empfohlen für die Klassenstufen 3 bis 6
Plattform: Zoom

Anmeldungen werden unter: info@cd-kaserne.de angenommen.
Weitere Informationen gibt es unter
http://www.cd-kaserne.de oder unter Tel.: 05141/977290.

Dauer je ca. 60 Minuten inkl. Fragerunde (Die Shows sind identisch)
Empfohlen für die Klassenstufen 3 bis 6
Plattform: Zoom

„Check Out Celle!“ wird unterstützt von der SVO – Rundum bestens versorgt.

Live Stream, Anmeldungen bitte an info@cd-kaserne.de richten, dann erhalten Sie den entsprechenden Zoom-Link, kostenfrei.

2021

04.03.2021
10:00 Uhr
Tickets
TURANDOT

Man erzählt sich so allerlei.
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib).

Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.
Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.

mit Arno Friedrich | Melda Hazirci | Mario Linder | Margrit Carls | Theresa Bendel

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

HOMEWALK - EINE REISE NACH WOHNANIEN

Eine Koproduktion von pulk fiktion mit dem FFT Düsseldorf und dem KJT Dortmund in Kooperation mit dem Freien Werkstatt Theater. Ermöglicht durch das RELOAD STIPENDIUM der Kulturstiftung des Bundes

Zwei Kinder befinden sich in ihrem jeweiligen Zuhause. Sie kennen sich oder werden sich jetzt kennenlernen. Gemeinsam begeben sie sich am Telefon auf eine Expedition durch Wohnanien. Zur Seite steht ihnen ein*e erfahrene*r Reiseleiter*in, die/der schon viele Länder bereist hat – doch in Wohnanien war sie noch nie.

Es beginnt eine Reise, bei der alle drei zwar Expert*innen ihrer Umgebung und doch in der Begegnung mit dem Unbekannten aufeinander angewiesen sind. Und ehe sie sich versehen, ist auch ihre eigene Wohnung nicht mehr das, was sie dachten…

Es werden Karten gezeichnet und Verstecke aufgesucht, Proviantschränke geplündert und schöne Aussichten bewundert. Es wird kalt, eng, gefährlich und herrlich zugleich. Es erklingen seltsame Tiergeräusche, oder ist das nur das andere Kind in der Leitung?

„Homewalk“ ist ein Telefon-Audiowalk, der neue Orte und Pfade durch die Landschaften der eigenen und die Wohnungen der Mitspieler*innen erschafft. Live moderiert und mittels gesprochenem Wort, Sounds und Musik werden drei Wohnungen zu einer Gesamtlandschaft: Wohnanien. Dabei befragt „Homewalk“ spielerisch die Bedingungen unseres Wohnens, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten und setzt uns ins Verhältnis zueinander – und zu der Welt da draußen.

Konzept pulk fiktion | Text und Dramaturgie Hannah Biedermann, Clara Minckwitz, Norman Grotegut | Performance Norman Grotegut/Clara Minckwitz | Sounddesign und Technik Nicolas Schneider | Produktionsleitung Esther Schneider | Rechte beim Theater

Die Teilnehmer*innen brauchen ein Internetfähiges Smartphone, außerdem ein Headset oder Kopfhörer.
Der HOMEWALK ist ein Telefonat mit einem/r Performer*in und einem/r weiteren Teilnehmer*in.

Werner Koczwara - Weck mich, wenn´s lustig wird!
Weck mich, wenn´s lustig wird!

Kabarett über Hirnforschung und Humor

Was weißt Du über dein Hirn? Sehr wenig!
Was weiß dein Hirn über dich? Absolut alles!

Das ist der Ausgangspunkt von Werner Koczwaras neuem Programm: Kabarett über das Hirn, unser einerseits geniales und gleichzeitig komplett idiotisches Zentralorgan. Denn es läßt uns Roboter zum Mars fliegen aber währenddessen stehen wir im Keller rum und haben vergessen, weshalb wir dort hingegangen sind. Es führt in unserem Kopf die großartigsten Berechnungen durch, aber wir selbst rasseln durchs Mathe-Abitur!

So geht das nicht weiter. Die Evolution hat 300 Millionen Jahre gebraucht, um das Hirn zu entwickeln, doch wenn wir abends vor dem Fernseher hocken, kommen starke Zweifel, ob dieser Aufwand sich wirklich gelohnt hat.

Wagen wir also einmal einen komplett neuen Blick auf unser Hirn: warum begeistert es uns ständig für neue Diäten, und hinterher sind wir meistens dicker? Warum haben wir oft einen komplett entspannten Tag und nachts katastrophale Alpträume? Kann es sein, daß unser Hirn uns verarscht?



Wir müssen uns also dringend mit unserem Hirn beschäftigen. Große Teile von ihm sitzen noch frierend in der Steinzeithöhle und jetzt soll es plötzlich die Erderwärmung verhindern. Das Hirn wird panisch, reagiert mit völlig sinnlosen Sachen wie Diesel-Fahrverboten, Freundschaft mit der AfD und die Frage ist: wie blöd kann unser Hirn noch werden?

Schauen wir uns das Hirn also einfach mal an. Werner Koczwara tut es:
Gründlich.
Detailliert.
Pointiert.

Ein spannendes, informatives und vor allem sehr komisches Programm mit anschaulichen Grafiken, die dafür sorgen, daß der Abend auch optisch nachhaltig bleibt. Kabarett, das nicht nur erheitert sondern auch bereichert.

Foyer und Bar ab 18:00 Uhr geöffnet. Einlass in den Saal ab 18:30.
Passaus Glanz & Elend

Ein außergewöhnliches Erlebnis fern gängiger Klischees, das sie nachhaltig begeistern wird! Prächtige Barockfassaden, Residenz- und Kirchenbauten sprechen für eine einst mächtige und reiche Bischofsstadt. Die Wirklichkeit sah anders aus: Noch heute zeigen sich im Stadtbild allenthalben Spuren fürchterlicher Katastrophen und Tragödien. Folgen Sie Hofrat Philipp Wilhelm von Hörnigk oder Hofapothekerin Maria Anna Röttler auf einer fesselnden Schauspielführung durch die wechselhafte Passauer Geschichte.

Passau

04.03.2021
14:00 Uhr
Die große Musical - und Operettengala - Das Beste in einer Show! - Präsentiert von Armin Stöckl & Ensemble
Musical – und Operettengala

Die von Publikum und Presse gefeierte „Musical - und Operettengala" ist auf landesweiter Tournee. Erfolgreiche Künstler mit internationaler Bühnenerfahrung präsentieren in einer zweieinhalbstündigen Show das Beste aus über 15 der, laut Umfragen, beliebtesten Musicals und Operetten. Es werden ausschließlich die bekannten Originalmelodien aufgeführt.

Das Publikum darf eintauchen in die großen Höhepunkte aus Elisabeth – die wahre Geschichte der Sissi, Phantom der Oper, Tanz der Vampire, Die lustige Witwe, Im weißen Rössl, Cats, Evita, Gräfin Mariza, Der Zarewitsch, My fair Lady, Der Bettelstudent, Die Csárdásfürstin, Elvis und viele mehr. Dabei sind auch die großen Klassiker wie "Das Wolgalied", "Memory" oder "Lippen schweigen" zu erleben.

Die Gala vereint Leidenschaft und Können auf hohem Niveau und verspricht nicht nur erstklassigen Live-Gesang, sondern auch originalgetreue prächtige Kostüme, ein aufwendiges Bühnenbild, hochwertigsten Klang und einen perfekt abgestimmten orchestralen Hintergrund.

Präsentiert wird die Show von Sänger und Entertainer Armin Stöckl, seines Zeichens als „Bester Musicalsänger“ und mit dem „Deutschen Fachmedienpreis“ ausgezeichnet. Der bekannte Fernsehmoderator wird galant und kurzweilig durch den Abend führen. Auch als Sänger war er bereits viele Male im Fernsehen zu erleben - Z.B. in ARD, MDR, SWR, NBC (USA). Zudem wird das Ensemble aus renommierten Profi-Solisten (u.a. Konzerte im Vatikan oder im „Weißen Haus“) zu begeistern wissen.

Das Publikum liebt diese Show vor allem auch wegen der durchdachten Mischung ausgewählter Meilensteine der Musical – und Operettenwelt und wegen der erfrischenden Präsentation für jede Altersgruppe. Regelmäßig sorgt die Gala für Beifallstürme und stehende Ovationen. In den letzten Jahren begeisterten die Künstler in mehr als 600 Show´s zehntausende von Besuchern in oft ausverkauften Häusern.


Pressestimmen (Auszug):
"Eine Sternstunde...Charisma und Können überzeugten. Hier zeigt sich Professionalität, gepaart mit Können und Leidenschaft." (Nürnberger Nachrichten)

"Kunterbunt und fabelhaft - Das Ensemble sorgte für Begeisterung pur in der voll besetzten Halle. Durch das opulent wirkende Bühnenbild und die originalgetreuen Kostüme sowie die großartigen Stimmen und Tanzeinlagen, die an Präzision kaum zu übertreffen waren, wurde die Show zu einem unvergesslichen Erlebnis." (Siegener Zeitung)

"Stimmgewaltiger Hörgenuss, wunderschöne Melodien und stehende Ovationen" (Passauer Neue Presse)

"Armin Stöckl zog das Publikum sofort in seinen Bann. Seine ausdruckstarke Stimme und Schauspielkunst waren unübertroffen." (Augsburger Allgemeine)

"Es passte einfach alles, um diesem Galaabend das Prädikat hervorragend zu verleihen" (Mittelbayerische Zeitung)

Mindestabstand:
Aufgrund der aktuellen Corona Bestimmungen werden im Saalplan automatisch die Mindestabstände eingehalten.

Einlass: 18:30 Uhr
Kabarett-Theater Distel - Nachts im Bundestag
Politiker am Rande des Wahnsinns

Wir befinden uns in einer weit entfernten Zeit, kurz nach Corona. Zwei sogenannte Normalos besuchen den Bundestag. Eine Bürgerin und ein Bürger. Er wurde gestern als Pfleger noch als systemrelevant beklatscht, sie hatte es als alleinerziehende Mutter in der Hochzeit der Seuche auch nicht leicht. Und da werden sie Zeuge, wie im Bundestag die Lobbys sich bereits wieder wie Hyänen an die Politiker heranwanzen – denn irgendwer muss ja die Zeche am Ende zahlen – und das sollen gefälligst die sein, die schon bei allen anderen Finanz- und sonstigen Krisen haben bezahlen dürfen – die Normalos eben.

Spontan beschließen sie, den erstbesten Abgeordneten, den sie treffen, als Geisel zu nehmen und sich mit ihm in den Untiefen des Bundestages zu verschanzen.

Hinterbänkler Heinz Güdderath ist zunächst empört. Die Geiselnahme – was für eine Störung seiner so nett eingerichteten Komfortzone! Aber zunehmend findet er Gefallen an der neuen Rolle...

Da sitzen die Drei nun in einem überfüllten Materialraum des deutschen Parlaments und debattieren in einer bunten, witzigen und temporeichen Revue mit vielen Nummern und Songs über die Fragen: Wie verhält sich eine Selbsthilfe-Gruppe anonymer AfD-Wähler angesichts der Bedeutungslosigkeit ihrer Partei? Wie sieht eine Unterhaltung zwischen einem normalen Grippevirus und einem Corona-Erreger über die Vor- und Nachteile des deutschen Gesundheitssystems aus? Wie kann sich ein Fotomodell noch ohne schwere Gewissensbisse auf einem dieselsaufenden SUV lustvoll räkeln?

Im 30zigsten Jahr der Einheit lassen zwei Ossis und ein Wessi auch Revue passieren, welche Wünsche man damals hatte und stellt sich die Frage, ob Funklöcher in Brandenburg nicht auch eine Chance darstellen können.

Heiteres gesamtdeutsches Pointen-Event – mit allgemeiner Hingeh–Verpflichtung!

Buch: Martin Maier-Bode
Regie: Jens Neutag
Ausstattung: Britta Bremer
Choreografie: Larissa Puhlmann
Es spielen: Stefan Martin Müller, Nancy Spiller, Sebastian Wirnitzer
Es musizieren: Friedemann Matzeit, Guido Rascke

Einlass ist ab 19 Uhr.

Abendkasse: 30 €

Die Veranstaltung ist in Halle 16.

Einlass ab 19 Uhr
Broken Heart - live
*Die Veranstaltung kann leider aufgrund des anhaltenden Lockdowns nicht stattfinden. Ein Ersatztermin wird schnellstmöglich verkündet*

„Irgendetwas Gutes muss diese gottverdammte Stadt doch hervorbringen.“ Die Stadt ist New York, das Gute ist Willy DeVille. Der „große Schmerzensmann der amerikanischen Soulmusik“ gehörte sicherlich zu den Besten. Er und seine Musik, seine aus der Zeit gefallene Dandy-Erscheinung, die expressive Bühnenpräsenz. Vier Musiker lassen die legendären Berliner Konzerte des Willy DeVille Acoustic Trios von 2002 wiederaufleben. Mario Götz (voc.), Marc Dopf (piano), Ludwig Weber (bass, voc.) und Roland Hasenohr (guit., voc.) nähern sich DeVilles Werk mit höchstem Respekt und großer Hingabe. Auf dem Fundament von Flügel, Kontrabass und Akustikgitarre erzählt rauer Gesang Geschichten von gescheiterten Existenzen, vom Leben auf der Straße, von gebrochenen Herzen. Balladen folgen auf Blues- und Cajun-Nummern, Mariachi-Musik auf Bluegrass und Country. Herzensbrecherisch dank Broken Heart und Gastmusikern wie Eckhard Rein (Geige), Gunther Arntz (sax.) und Peter Götzmann (perc.). Und jedes Mal aufs Neue spannend, weil immer wieder neue Songs aus Willy DeVilles reichem Stücke-Fundus im Programm zu finden sind.

„… zum Niederknien schön.“ (Badische Neueste Nachrichten)



€ 20 / erm. 12



Veranstaltungshinweis:
Donnerstag, 03.12.2020
Beginn 20 Uhr / Einlass 18 Uhr
Info-Tel. (07225) 962-513

Veranstalter:
Kulturamt Gaggenau
Info-Tel. (07225) 962-513

klag-Bühne
Luisenstraße 17
76571 Gaggenau

Foto: Reinhold Bauer

Einlass: 18:00 Uhr

Veranstaltung wurde auf den 04.03.2021 verlegt. - Tickets behalten Ihre Gültigkeit.
Friedemann Weise - mit „BINGO“ Drei Akkorde, die Wahrheit und andere Lügen
Der „King of Understatement“ hat ein neues Programm. Bingo. Neue Songs, neue Geschichten und neue Bilder. Bingo.
Im dritten Soloprogramm des mehrfach preisgekrönten Premium-Entertainers geht es um Alles oder Nichts! Bienensterben, multiresistente Keime und Brunch sind nur drei Themen, die eher im Subtext vorkommen werden. Der Sanierungsstau bei der Bahn dagegen wird überhaupt keine Rolle spielen – im Gegensatz zu Beamer und Gitarre, denn die beiden wilden KollegInnen werden tragende Rollen übernehmen.
Wer eine gewagte Mischung aus Klavierkabarett, Pantomime und Improtheater sucht, liegt hier goldrichtig. Den Titel des Programms schrieb Friedemann Weise an nur zwei Tagen. Bingo. „Es war wie in einem Rausch. Der Titel baute sich in rötlich schimmernden 3D-Lettern vor meinem geistigen Auge auf.“, so der Anarcho-Komiker selbstbewusst, ohne jede Idee, was ein geistiges Auge ist.
Regie übernahm kein geringerer als André Heller. Allerdings nicht bei diesem Programm, sondern bei der Eröffnungsshow der olympischen Spiele in London.
Ehrlich gesagt, steht bisher eh nur der Titel. Bingo. Die Theater wollen diesen Text nämlich immer Jahre vorher. Warum, weiß kein Mensch. Nicht mal Friedemann Weise, der nach wie vor gerne in der dritten Person über sich schreibt. Dafür stehe ich mit meinem Namen. Friedemann Weise

Saalöffnung & Bewirtung ab 17.00 Uhr
Kikeriki Theater - Deppenkaiser
Das Kikeriki-Theater steht für Frohsinn, Leichtsinn und Unsinn, aber niemals für das Sinnlose! Aus der Lust heraus, dem Volk auf´s Maul zu schauen und beim Wiederkäuen kein Blatt vor den Mund zu nehmen, werden die Tücken des Alltags und all die menschlichen Schwächen mal schwer-, mal leichtverdaulich dargeboten. Zum eigenwilligen Stil des KIKERIKI THEATERS gehört aber auch ein liebevoll ironischer Umgang mit der spezifischen Mund- und Lebensart der Hessen. Die Mitarbeiter des KIKERIKI THEATERS verfassen alle Stücke, bauen die Puppen, fertigen die Ausstattung, komponieren, inszenieren und spielen selbst. Das Ensemble erfreute bereits über 1,8 Millionen Zuschauer.

Es gab da mal ein Dorf. Ein kleines feines Dorf mit kleinen feinen Häusern und mit lieben netten Leuten. Es waren sogar ganz besonders liebe nette Leute, denn sie waren immer besonders freundlich, besonders friedlich und vor allem besonders fröhlich. Jeder Tag war ein Festtag und jeder Morgen war ein glücklicher Morgen, denn sie liebten ihr Dorf, sie liebten ihr Leben und am meisten liebten sie einander. Doch eines Tages geschah etwas, was dort noch nie geschehen war: Ein fremder Reitersmann stand plötzlich aufgedreht in ihrem Dorf. Welche Drehung die Geschichte dadurch nimmt und warum er allen solange den Kopf verdreht, bis sie letztendlich völlig überdreht sind, zeigt Ihnen diese dreige- drehte Dorfgeschichte.

Einlass: 19:00 Uhr
Basler ballert 2:0 - Mit Mario Basler und Alex Raack
Das VIP Ticket beinhaltet folgende Leistungen:
Premium Plätze in der ersten Reihe
Meet & Greet 30 Minuten vor der Show
Fotosession
Autogramm
Basler Merchpaket

Er ist Kultfußballer, Querdenker und lebende Legende: Früher sorgte Mario Basler in den Strafräumen der Bundesliga für Gefahr. Nun zieht es ihn auf die Bühne – und hier ist er mit Worten genauso treffsicher wie einst mit dem Ball. Sein Auftritt ist ein absolutes Muss für alle, die den Fußball lieben!

Die Profikarriere des gebürtigen Neustädters begann 1987 beim 1. FC Kaiserslautern. In den Folgejahren heuerte er unter anderem in Essen, bei der Hertha aus Berlin, Werder Bremen und dem FC Bayern an.
Zur Fußballlegende wurde Basler durch seine Erfolge in den 90er Jahren. 1994 wurde er beim SV Werder Bremen unter Otto Rehhagel mit 20 Toren zum Torschützenkönig – als Mittelfeldspieler. Den Höhepunkt seiner Fußballkarriere erreichte er mit dem FC Bayern München.
Seine Eckballtor-Technik wird eingefleischten Fußballfans immer im Kopf bleiben. Mit einer stolzen Bilanz von 62 Toren in 262 Bundesligaspielen beendete er 2004 seine aktive Profi-Fußballkarriere.
Unvergessen sind seine legendären Interviews, in denen er einfach Tacheles redete. Basler ist nicht auf den Mund gefallen und genau das ist es, was ihn in den vergangenen Jahren auch zu einem beliebten Gast in diversen Talkshows gemacht hat.

Nun ballert der polarisierende Freistoßschütze auf der Bühne weiter. Immer gerade heraus, aber auch mit der nötigen Portion Selbstironie. Eine volle Spielzeit lang präsentiert „SuperMario“ seinen persönlichen, unverblümten Blick auf die Welt des Fußballs. Frei nach seinem Motto „Mich interessiert nicht, wer spielt. Hauptsache ich spiele“ analysiert Basler in gewohnter Manier das heutige Geschehen auf und neben dem Platz. Das Ganze wird gespickt mit den unglaublichsten Geschichten aus seiner aktiven Zeit. Das große Anekdoten- Sechzehnerschießen, bei dem jede Story im Netz zappelt.

Einlass ab 19 Uhr
DORNRÖSCHEN
KLASSISCHES MOSKAUER BALLETT
unter der Leitung von Anna Ivanova

DORNRÖSCHEN

Ballett in 2 Akten
Musik von P. I. Tschaikowsky

Der berühmte russische Komponist P. I. Tschaikowski bezeichnete „Dornröschen“ als sein bestes Balletstück. In der Tat, das Ballett, das er nach dem französischen Märchen „La belle au bois dormant“ von Charles Perrault geschrieben hatte, wurde zu einem der schönsten Meisterwerke in der Geschichte des klassischen Balletts.

Seit seiner erfolgreichen Uraufführung im Jahr 1890 im glorreichen Mariinsky -Theater in Sankt Petersburg bleibt „Dornröschen“ bis heute eins der populärsten Klassischen Bühnenwerke der Welt. Das in die ausdrucksvolle Sprache des klassischen Tanzes genial übersetztes Märchen erzählt über die schöne Prinzessin Aurora, die durch den Fluch einer bösen Fee in den hundertjährigen Schlaf gefallen war und nur von dem liebevollen Kuss des jungen Prinzen wieder geweckt werden konnte.

Die talentierten Tänzer des Klassischen Moskauer Balletts begeistern das Publikum mit einem Ballettkunst auf höchstem Niveau – sehr klassisch und originalgetreu, aber auch frisch und modern, dank der geschickten choreographischen Umsetzung durch die künstlerische Leiterin und Choreographin des Ensembles Anna Ivanova. Die Tänzerinnen und Tänzer sind Preisträger zahlreicher internationaler Ballettwettbewerbe, alle durften die beste und die anspruchsvollste Ballettausbildung der Welt genießen.
Die unsterbliche Musik, großartige klassische Ballettkunst, opulentes Bühnenbild und prächtige Kostüme versetzen die Zuschauer in eine Zauberwelt, voller Schönheit, Leidenschaft und ewiger Liebe.
Ein wahrer Ballettgenuss für Groß und Klein!

Veranstalter: P.T.F. Deutsch-Russische Kulturförderungs GmbH
Mehr Info unter:
http://www.klassisches-ballett.com

Einlass: 18:30 Uhr

Wetzlar

04.03.2021
19:30 Uhr
Tickets
ab 32,50 €
Al Pride - Sweet Roller Tour 2021
Tickets vom 12.05.20 behalten ihre Gültigkeit oder können zurückgegeben werden.

Zwischen sphärischem Indie-Rock im Stil von Cigarettes after Sex und Still Corners, einer funky Pop-Alternative wie Balthazar und einer heiteren, moderneren Version des Yacht-Rocks, den einst Dan Bejart alias Destroyer kultivierte.

Popmusik, wie sie 2020/2021 sein sollte. Was Al Pride schaffen ist eingängig
und eigen, versiert und subversiv, zeichnet sich fernab von einem schwarz-weissen Weltbild durch geschmacksvoll verwobene Arrangements aus. Die achtköpfige Formation aus der Schweiz ist ein für die Bühne geschaffenes Groovemonster, das breitgefächerte musikalische Einflüsse problemlos in einer minutiös ausgearbeiteten,
klaren Sprache vereint.
Diese Band vereint zwei Geschlechter in zwei herausragend harmonierenden Leadstimmen, kann melancholische Tiefgänge genauso gut wie mitreissend gute Vibes, betritt die Bühnen dieser Welt nahbar, authentisch und lässt dabei nie eine wohldosierte Coolness vermissen. Gegensätze funktionieren bei Al Pride hervorragend – und das macht live unglaublich viel Spass.

Das vierte Album «Sweet Roller» (28.08.20, Radicalis) trägt die Grossformation definitiv über die Landesgrenzen. Al Pride schaffen sich damit elegant aber kraftvoll eine eigene, relevante Position in der Mitte der europäischen Musiklandschaft.

«die Band, die immer ihr eigenes Ding macht, kann nicht zuletzt eines unheimlich gut: Melodien schreiben für eingängige, indie-poppige Stücke mit internationalem Format» - Urs Hangartner, Kultur-Tipp

«A performance that fascinates with thick sounds and eclectic expressions centered on twin vocals.» - Nichemusic, JPN

«Der feingesponnene, intelligente Pop der Al-Pride-Bande tropft nach und nach endlich aus ihrer Heimat Schweiz hinaus in den Rest der Welt.» - Christian K.L. Fischer, Rckstr Mag
BLB: What on Earth ?!

Uraufführung

Neugierde und Abenteuerlust treiben die drei Jugendlichen Valérie, Kéi und Luc vom Mond auf die Erde, den Planeten, von dem ihre Vorfahren vor hundert Jahren geflohen sind. Sie geraten in einen heftigen Sturm, flüchten sich in eine Höhle und stehen vor unzähligen Fragen. Was hat es mit dieser Höhle auf sich? Oder ist es ein Keller? Was sind das für Geräte, die da überall rumstehen? Und vor allem: Warum mussten die Menschen die Erde verlassen? Warum ist es in ihrer Mondkolonie verboten, von der Vergangenheit auf dem blauen Planeten zu sprechen? Was ist hier passiert? Und hätte es verhindert werden können? Die Jugendlichen finden ein altes Tagebuch, einen echten Hamburger und jede Menge Warnungen! Aber finden sie auch Antworten auf ihre Fragen? 

Das Jugendstück What on Earth ?! spielt in einer möglichen dystopischen Zukunft und wirft einen kritischen Blick auf unsere Gegenwart. Dazu hat das Ensemble im Probenprozess nicht nur zu Ursachen des Klimawandels recherchiert, sondern auch den eigenen Alltag hinterfragt. Wie leben wir heute? Wie beeinflusst unser Lebensstil die Erde, auf der wir leben? Und was müssen wir ändern, um zu verhindern, dass aus dem menschengemachten Klimawandel eine menschengemachte Klimakatastrophe wird?

Das Ensembleprojekt What on Earth ?! wurde ermöglicht durch das Stipendium des Arbeitskreises Junges Theater Baden-Württemberg, das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden- Württemberg gestiftet wird.

ab 14 Jahren/ab 9. Klasse

Daphne de Luxe - Kopf hoch, Brust raus!
Verlegt vom 04.03.2021 auf den 19.05.2022! Tickets behalten Ihre Gültigkeit!
Kopf hoch, Brust raus!
Mit Haltung und Humor durchs Leben

In ihrem neuesten Programm „Kopf hoch, Brust raus!“ widmet sich Daphne de Luxe mit gewohnter Heiterkeit und Selbstironie den Tücken des Alltags und geht gesellschaftlichen Phänomenen auf den Grund, indem sie das Verhalten der eigenen Familie wieder einmal höchst amüsant unter die Lupe nimmt.
Selbstironisch, authentisch und augenzwinkernd beweist Daphne de Luxe gekonnt Humor und Haltung, wenn sie Themen wie Influencer, Ekelfaszination, Rollenspiele oder andere Kuriositäten im Leben ihrer Verwandtschaft amüsant beleuchtet. Denn wer lässt sich besser bei seinen alltäglichen Eigenheiten beobachten, als die - mal mehr oder weniger geliebten - Familienmitglieder. Aber auch das eigene Spiegelbild kommt beim kritischen Blick der Humoristin natürlich niemals zu kurz.
Die Meisterin der Selbstironie schwelgt in Erinnerungen an Familienfeste, analysiert mit erheiternder Küchenpsychologie die seltsamen Hobbys der Verwandtschaft ebenso wie die merkwürdigen Berufswünsche der jungen Generation, philosophiert über unsere mitunter widersprüchliche Art zu Leben und führt auf höchst unterhaltsame Weise die Eigenarten ihrer Mitmenschen aus. „Kopf hoch, Brust raus!“ steht aber auch dafür, nicht bei jeder Gelegenheit den Kopf hängen zu lassen, sondern das Leben mit einem Augenzwinkern zu betrachten und sich Gründe zum Lachen zu suchen. Dieses Programm ist in jedem Fall ein guter Anfang!
Die vielbesprochene Schwiegermutter, der Neffe John-Pierre, die ungeliebte Schwägerin Heidrun und ihre Tochter Leonie bieten jede Menge Stoff für amüsante Anekdoten aus dem Leben von Daphne de Luxe. Und natürlich machen die Widrigkeiten des Alltags auch vor Hauskater Schrödi nicht Halt, der mittlerweile Herzmedikamente nehmen muss und den Staubsaugerroboter gern mal als Taxi zum Katzenklo nutzt.
Die Humoristin überzeugt auch in ihrem sechsten Comedy-Programm mit ihrer ganz besonderen Mischung aus stilvollem Auftritt, amüsanter Unterhaltung, augenzwinkernder Selbstironie, kabarettistischem Tiefgang, bedingungsloser Authentizität und berührendem Gesang. Neue Lieder und Anekdoten, jede Menge Humor und Selbstironie sorgen für gnadenlos gute Unterhaltung und lassen die Zuschauer für mindestens zwei Stunden ihren Alltag vergessen oder herzlich über die eigenen Herausforderungen des Lebens lachen.

Einlass ab 19:00 Uhr
Olaf Schubert & seine Freunde - "Zeit für Rebellen" - das neue Programm!
--- ACHTUNG! Diese Veranstaltung wird (leider) erneut verlegt auf den 06.10.2022! ---

Die Stadthalle Rottweil wird ab dem 02.12.2020 bis voraussichtlich Juni 2021 zum Kreisimpfzentrum. Deswegen können in dieser Zeit, verständlicherweise, keine Veranstaltungen in der Stadthalle durchgeführt werden.

Die Eintrittskarten vom 06.06.2020 / 04.03.2021 behalten für den neuen Termin ihre Gültigkeit.


2022 kommt Olaf Schubert & seine Freunde mit neuem Programm: "Zeit für Rebellen" zurück nach Rottweil!

Dass Olaf Schubert national wie international zu den ganz Großen gehört. Nun…: Das gilt als unumstößlich. Schließlich hat er nicht nur die Wende im Osten eingeleitet, sondern auch alle anderen Umwälzungen der Welt live im TV verfolgt. Doch jetzt, jetzt ist Schuberts Zeit wirklich gekommen: die Zeit der Rebellen!
Rebell war Schubert freilich schon immer. Niemals schwamm er mit dem Strom! Aber auch nicht dagegen. Ein Schubert schwimmt neben dem Strom. Auf dem Trockenen, denn dort kann er laufen. Er ist eben vor allem ein sanfter Rebell. Und einer mit Augenmaß obendrein. Einer, der nicht vorsätzlich unter die Gürtellinie geht, sondern dort zu Hause ist. Schließlich gehören auch diese Körperregionen für einen aufgeklärten jungen Mann seines Alters mittlerweile zum Alltag. Einer, der zwar zur sofortigen Revolution aufruft - allerdings nicht vor 11.00 Uhr, sein Schönheitsschlaf ist wichtiger.

Wie kaum ein Zweiter versteht sich Olaf zudem darauf, die Sorgen und Nöte der Frauen ernst zu nehmen. Auf der Bühne gibt er eben immer alles. Versetzt Berge. Nur um damit Gräben zuzuschütten. Man könnte es auch einfacher sagen: Schubert macht alles platt! Indem er redet, singt und gelegentlich auch tanzt. Und so verwundert es kaum, dass die überwältigende Mehrheit seiner zahlreichen weiblichen Fans mittlerweile Frauen sind.

Dennoch bleibt Olaf bescheiden: Während andere Künstler schier explodieren und Feuerwerk auf Feuerwerk abfackeln, begnügt sich Schubert damit, einfach so zu verpuffen. Sich mit Madonna oder Justin Biber zu vergleichen hält er deshalb noch für verfrüht. Er hat ja auch noch einiges zu tun: auf große "Zeit für Rebellen" Tournee zu gehen. Großherzig wie er ist, verkauft Olaf die Tickets an fast alle, denn ihn live zu erleben, ist Menschenrecht!


Foto: Amac Garbe

Einlass: 19:00 Uhr
Hagen Rether - "LIEBE"
+++DER TERMIN WIRD VERSCHOBEN+++
Der neue Termin ist der 14.10.2022


LIEBE

„Wir können die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?“ Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist verweigert die Verengung komplexer Zusammenhänge und gesellschaftlicher wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein „die da oben“.

In aller Ausführlichkeit verknüpft Rether Aktuelles mit Vergessenem, Nahes mit Fernem, stellt infrage, bestreitet, zweifelt. An zentralen Glaubenssätzen westlicher „Zivilisation“ rüttelt er gründlich, sogenannte Sachzwänge gibt er als kollektive Fiktionen dem Gelächter preis. Mit überraschenden Vergleichen verführt er das Publikum zum Perspektivwechsel – zu einem anderen Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spiegel, auch unbequemer Wahrheit ins Auge. Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unserer vielfach instrumentalisierten Angst und Wut befreien.

Rethers LIEBE ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend: Das ständig mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und -handeln an. Bis zu dreieinhalb Stunden plädiert der Kabarettist leidenschaftlich für Aufklärung und Mitgefühl, gegen Doppelmoral und konsumselige Wurstigkeit: Wandel ist möglich – wenn wir wollen.