Freitag, 18.09.2020
um 20:00 Uhr

KUBIZ
Jahnstraße 1
82008 Unterhaching




Michael Altinger widmet sich in seinem Programm dem heutzutage so dringenden Wunsch vieler Menschen, zu einer Lichtgestalt zu werden. Also zumindest irgendwie doch mehr aus sich zu machen als man bis heute ist. Es geht um den Aufstieg aus der Monotonie der Vorstadt. Raus aus der immer gleichen Abfolge von Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endzeitgegnern. Man könnte sich doch noch etwas Bleibendes für die Ewigkeit verschaffen, etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausreicht.
Und dazu brauchen wir neue Visionen!
„Hell, süffisant und geistreich, der bayerische Monty Python. Entwaffnend offen, weil er immer den Punkt trifft und stets die Balance hält zwischen Selbstironie, Witz, Blödsinn und dem manchmal ernsten Kern, der in vielen seiner Geschichten steckt“, schreibt die Presse.

Ihre Gesundheit und Sicherheit sind uns wichtig! Bitte beachten Sie unser Schutz- und Hygienekonzept, Details auf http://www.unterhaching.de
- Bitte halten Sie im KUBIZ den Mindestabstand von 1,5 m ein und tragen Sie bitte einen Mund-Nasen-Schutz. Am Sitzplatz darf die Maske abgenommen werden.
- Personen mit unklaren Krankheitssymptomen, die auf eine Infektion mit Covid-19-Erkrankung hindeuten können, ist der Zutritt zum KUBIZ nicht gestattet.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Dauer ca. 60 Min., keine Pause - Bitte aktuelle Schutz- und Hygieneregeln beachten.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Michael Altinger: Schlaglicht
Mit „Hell“ startete der Kabarettist Michael Altinger im Oktober 2016 die erste Kabarett-Trilogie. Zusammen mit seiner Ein-Mann-Band, Martin Julius Faber, führte er uns in eine neue Vision des „Seins“, des „Deins“ und „Meins“. Im zweiten Teil sieht der BR-Schlachthof-Gastgeber noch klarer und zündet ab Oktober mit „Schlaglicht“ ein weiteres Leuchtfeuer gegen Verlogenheit und zu einfache Antworten. Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren. Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen:

„Tapferkeit ist gefragt. Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, weigern uns aber beharrlich, Zahnseide zu benutzen. Im Männeryoga bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen Craftbeer-Seminaren
und Grill-Kursen. Ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden.

Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen, und zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin posten wir weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol.“

Und trotzdem wird alles gut. Denn der Altinger wird die Welt neu sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind. Wir werden lachen, über uns und vor allem über die anderen. Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.
Michael Altinger - Schlaglicht
Wir bleiben tapfer.
Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer,
aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen.
In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren
und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch,
damit uns die Frauen sensibel und modern finden.
Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden.

Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram,
damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol.
Und alles wird gut.
Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren,
uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind.

Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen.
Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.

Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral.
Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“
Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.

Sie haben den ersten Teil verpasst?
Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben,
um ein Auto zu fahren.
Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen.
Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.

Hallstadt

27.03.2020
20:00 Uhr
Michael Altinger - Schlaglicht
Wir bleiben tapfer.
Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer,
aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen.
In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren
und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch,
damit uns die Frauen sensibel und modern finden.
Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden.

Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram,
damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol.
Und alles wird gut.
Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren,
uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind.

Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen.
Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.

Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral.
Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“
Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.

Sie haben den ersten Teil verpasst?
Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben,
um ein Auto zu fahren.
Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen.
Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.
Michael Altinger - Schlaglicht
Wir bleiben tapfer. Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen. In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden. Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann als ein Dorfmetzger in Südtirol. Und alles wird gut. Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind. Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen. Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.
Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral. Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“ Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.
Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal – man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren. Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen. Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.


Preise:
1996: Passauer Scharfrichterbeil (1. Platz)
2001: Bayerischer Kabarettpreis (Senkrechtstarter)
2007: Deutscher Kabarettpreis (Programmpreis) für »Altinger & Liegl«
2017: Bayerischer Kabarettpreis (Hauptpreis)



Mehr Infos unter: michael-altinger.de

Würzburg

28.03.2020
20:15 Uhr
Michael Altinger - Schlaglicht
Wir bleiben tapfer. Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen. In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden. Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann als ein Dorfmetzger in Südtirol. Und alles wird gut. Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind. Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen. Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.
Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral. Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“ Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.
Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal – man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren. Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen. Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.


Preise:
1996: Passauer Scharfrichterbeil (1. Platz)
2001: Bayerischer Kabarettpreis (Senkrechtstarter)
2007: Deutscher Kabarettpreis (Programmpreis) für »Altinger & Liegl«
2017: Bayerischer Kabarettpreis (Hauptpreis)



Mehr Infos unter: michael-altinger.de
Michael Altinger
Michael Altinger mit seinem neuen Programm „Schlaglicht“
Der 2. Teil einer Kabarett-Trilogie

Mit „Hell“ startete der Kabarettist Michael Altinger im Oktober 2016 die erste Kabarett-Trilogie. Zusammen mit seiner Ein-Mann-Band, Martin Julius Faber, führte er uns in eine neue Vision des „Seins“, des „Deins“ und „Meins“. Im zweiten Teil sieht der BR-Schlachthof-Gastgeber noch klarer und zündet ab Oktober mit „Schlaglicht“ ein weiteres Leuchtfeuer gegen Verlogenheit und zu einfache Antworten. Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren. Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen:

„Tapferkeit ist gefragt. Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, weigern uns aber beharrlich, Zahnseide zu benutzen. Im Männeryoga bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen Craftbeer-Seminaren
und Grill-Kursen. Ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden.

Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen, und zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin posten wir weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol.“

Und trotzdem wird alles gut. Denn der Altinger wird die Welt neu sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind. Wir werden lachen, über uns und vor allem über die anderen. Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.

Einlass: 18:00 Uhr