Donnerstag, 06.08.2020
von 09:00 bis 20:00 Uhr




Erkunden Sie in einem individuellen Rundgang die öffentlichen Bereiche des Olympiastadion Berlin und des Olympiapark Berlin und begeben Sie sich auf die Spuren deutscher Sport- und Architekturgeschichte. Sie erhalten viele Informationen über die Geschichte an den Dokumentationstafeln verteilt auf dem Gelände. Werfen Sie einen Blick auf die blaue Laufbahn und genießen Sie die beeindruckende Perspektive eines der modernsten Multifunktionsstadien Europas. (Ohne Führung)

Aufgrund der aktuellen Situation können sich die Öffnungszeiten kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich direkt vor Ihrem Besuch noch einmal auf unserer Homepage. An Heimspieltagen von Hertha BSC ist das Besucherzentrum geschlossen. Zu Ihrem eigenen Schutz sowie zu dem Ihrer Mit-Teilnehmer*innen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes obligatorisch.

Letzter Einlass bis 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten.

Letzter Einlass bis 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten. An Heimspieltagen von Hertha BSC ist das Besucherzentrum geschlossen

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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zkm_gameplay

Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage.

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. 

Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist.

Medium der digitalen Gesellschaft
Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. 

Mi bis Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

25.01.2021
Gesammelt und gesichtet. Ausgewählte Neuzugänge im Museum

Die Stadt Trier besitzt eine qualitätvolle Kunstsammlung, die Basis ist für die Forschungs- und Vermittlungsarbeit im Stadtmuseum Simeonstift.

Neben die Aufgaben des Bewahrens, Erforschens, Ausstellens und Vermittelns tritt die des Sammelns selbst: Die aktive Weiterentwicklung des Bestands ist ein wesentlicher Bereich der Museumsarbeit. Die Grundlagen der Weiterentwicklung sind die Sammlungsgeschichte, das Sammlungskonzept und eine auf die Zukunft ausgerichtete Sammlungsstrategie. Das Bestreben, erkennbare Lücken der Sammlung zu schließen, ist ebenso Ziel des Ausbaus wie der Versuch, aktuelle Entwicklungen durch Ergänzungen in der Sammlung sichtbar zu machen und ein klares Sammlungsprofil herauszuarbeiten.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

25.01.2021
Josef Koudelka

In 40 Motiven zeigt Josef Koudelka, wie massiv der Mensch die Landschaften der Welt verändert hat. Dazu reiste der Fotograf zu den Ölfeldern Aserbaidschans, den Stahlhütten Frankreichs und dem Braunkohle-Tagebau in der Tschechischen Republik und Deutschland. Die dabei entstandenen Aufnahmen werden als 2,80 Meter breite Panoramen präsentiert, die auf beidseitig bedruckten Tafeln frei im historischen Gebläsehaus schweben.

10:00 bis 18:00 Uhr

Waltrop

25.01.2021
women on view

»Women on View« thematisiert die Erotisierung
des weiblichen Körpers in der Werbefotografie –
angefangen bei der frühen Produktreklame der
40er Jahre, über die Ära der Emanzipation in
den 70er Jahren und die Ära der Hyper-Erotisierung
der Frau in den 90er Jahren hin zu zeitgenössischen
Positionen in der Werbefotografie.
Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Darstellungen
der Frau in der Werbung und hinterfragt
die wechselseitigen Einflüsse der modischen
und kommerziellen Fotografie bei der Schaffung
ästhetischer Standards.
Präsentiert werden legendäre Plakate und
Fotografien von namhaften Künstler_innen
wie Erwin Blumenfeld, Horst P. Horst, Lillian
Bassman, Irving Penn, Helmut Newton,
Guy Bourdin, Frank Horvat, Jeanloup Sieff,
Hans Feurer, Albert Watson, Herb Ritts,
Peter Lindbergh und Ellen von Unwerth

Ausstellungseröffnung
Sonntag 26. Januar 2020 | 12.00 Uhr

12-17 h

Wiesbaden

25.01.2021
Weltweit | Worldwide Remarque

Erich Maria Remarque starb vor 50 Jahren am 25. September 1970 in Locarno.
Anlässlich dieses Jahrestages ist es an der Zeit, eine Bilanz der internationalen Wirkung des Schriftstellers zu ziehen: Welchen Stellenwert nimmt sein Werk (auch über Im »Westen nichts Neues« hinaus) heute in unterschiedlichen Kulturen ein? In welchen Zusammenhängen werden seine humanistischen Positionen und sein Einsatz für Frieden und Toleranz heute aktualisiert? Wie werden Menschen heute weltweit von Remarque inspiriert und in welche Produkte wird diese Inspiration kreativ umgesetzt?

Die Ausstellung »Weltweit Worldwide Remarque« gibt einen ersten Überblick dieser internationalen und aktuellen Rezeption Remarques. Sie beschränkt sich nicht auf die Ausgaben der Texte, sondern zeigt Beispiele in verschiedenen Medien: Von Literatur bis Musik, von Film bis Graphic Novel, von Theater bis zu den sozialen Netzwerken.

Mehr als 500 Exponate aus mehr als 60 Staaten in allen Kontinenten dokumentieren, wie aktuell Remarque und sein Werk auch im 21. Jahrhundert geblieben sind und welches große Ausmaß an Kreativität sich in den wundervollen Adaptionen zeigt.


Gehen Sie auf Entdeckungsreise!
Lassen Sie sich überraschen!
Lassen Sie sich inspirieren!

Di bis Fr von 10 bis 17 Uhr, Sa und So von 11 bis 17 Uhr, Mo geschlossen.

Osnabrück

25.01.2021
Chagall, Spitzweg und Liebermann: Highlights aus der Sammlung Schunck

Der 1900 in Hanau geborene Martin Schunck hatte eine besondere Beziehung zu Trier: Neben seiner Jugend und Schulzeit verbrachte er hier auch seinen Ruhestand – und legte in seiner Wohnung eine beeindruckende Kunstsammlung an.

Die Sammlung folgte den Interessen des Kunstliebhabers und ist entsprechend breit gestreut: Von niederländischer Genremalerei bis zur Klassischen Moderne, von spätgotischen Skulpturen bis zu ostasiatischen Elfenbeinschnitzereien. In einer Kabinettausstellung beleuchtet das Stadtmuseum Simeonstift ausgewählte Highlights aus der Sammlung Schunck.

Di-So, 10-17 Uhr

Trier

25.01.2021
Ein besonderer Ort. 50 Jahre Universität Trier in Schlaglichtern

Die Neugründung der Trierer Universität 1970 wird immer wieder als besonderes Ereignis für die Entwicklung Triers nach 1945 hervorgehoben. 2013 zeichnete der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten den Campus der Universität Trier als einen von 100 besonderen Orten aus. Was aber macht diese Universität zu einem besonderen Ort? Wie ist ihr Verhältnis zur ersten Trierer Universität (1473-1798)? Die Ausstellung gibt spannende Einblicke in eine Institution, die sich als stark geisteswissenschaftlich ausgerichtete Universität einen Namen machte, dies stets als neue Herausforderung erlebt, sich in der Region verwurzelt und in der Welt zuhause sieht. Anlässlich des 50. Jahrestags der Neugründung zum Wintersemester 1970 beleuchtet eine Ausstellung im Stadtmuseum Simeonstift die bewegte Geschichte der Universität Trier.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr An Pfingstmontag und an Ostermontag ist das Museum geöffnet. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

25.01.2021
Museum Zeughaus

Mannheim

25.01.2021
01:10 Uhr
Spendenticket - Danke für Ihre Unterstützung! (Keine Aufführung!) - Spendenticket - 2. Lockdown
Liebe Gäste des SANDKORN, liebe Theaterfreunde,
Bühne ist Leben! Und das Theater lebt von seinem Publikum. In diesen Tagen bekommt dieser Satz wieder eine ganz neue Bedeutung.
Wie Sie sicher bereits wissen, muss das SANDKORN nun zum zweiten Mal den Spielbetrieb einstellen. Diese Verfügung zum Wohle aller ist sinnvoll, denn Ihre Gesundheit geht vor!
Dennoch sind die Verluste für uns als kleines privates Theater sehr schwer zu tragen. In Krisenzeiten ist Ihre Solidarität für uns und unsere freischaffenden Künstler*innen von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft unseres wunderbaren Publikums, die uns zeigt, wie sehr Unterhaltung mit Haltung geschätzt wird! Mit unserem Spendenticket möchten wir allen Unterstützern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, uns zu helfen.
Das Spendenticket kann für eine fiktive Vorstellung erworben werden – dies bedeutet, dass Sie damit kein Ticket für eine Veranstaltung erwerben, sondern das Geld ans SANDKORN spenden* – und damit symbolisch all unsere zukünftig geplanten Vorstellungen unterstützen.
Ihr Kauf trägt unmittelbar dazu bei, das Überleben des SANDKORN und seiner Künstler*innen während und nach der Krise zu sichern – und damit Karlsruher Kulturlandschaft so bunt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Mithilfe. Bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr SANDKORN-Team

*Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so schicken Sie uns Ihre Daten und Ihr Ticket an info@das-sandkorn.de.
Kulturhaus Osterfeld - Solidaritätsticket (es findet keine Veranstaltung statt) - #seidabei
Im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim findet die freie Kunst-, Kultur- und Theaterszene Spielraum. Auf dem Programm stehen unterschiedliche Sparten, künstlerische und kulturelle Projekte sowie Theaterproduktionen. Kurse und Treffs zahlreicher gesellschaftlicher Gruppen und Initiativen runden die Palette der vielfältigen Möglichkeiten des Kulturhauses ab.

Die Marke Soziokultur „fördert bürgerschaftliches Engagement und die kreativ-kulturellen Kompetenzen vieler. Sie sucht damit Antworten auf die Frage, wie wir leben wollen.“ (Statistikbericht Soziokultur) Soziokulturelle Zentren sind offen für andere Formen von Kultur, machen Angebote für Menschen, die selbst kulturell und künstlerisch aktiv werden, greifen gesellschaftliche Themen, politische Fragen und Inhalte auf, stellen Raum für Präsentationen und künstlerische Produktionen bereit, ermöglichen interkulturelle Begegnungen, organisieren kulturpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche und bilden nachhaltig agierende Netzwerke. Allein das Kulturhaus Osterfeld arbeitet mit über 70 Partnern (Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen) in Netzwerken zusammen.

Seit der Eröffnung am 2. September 1994 entwickelte sich „das Osterfeld“ zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region. Jährlich nehmen normalerweise bis zu 150.000 Besucher und Nutzer die Aktivitäten des Kulturhauses wahr. Bei Kursen, Treffs und Theaterproben finden pro Tag durchschnittlich über 12 Belegungen statt.

Mit einem Spendenticket sorgen Sie dafür, dass wir weiterhin, im Rahmen der Möglichkeiten, und auch in Zukunft ein breit gefächertes, soziokulturelles Programm anbieten können.
Speyer.Kultur.Support.Ticket. - #seidabei #speyermachtsichstarkfürdieszene
Die Situation für Kulturschaffende und die Veranstaltungsbranche in Speyer ist nach wie vor für viele existenzbedrohend. Ausgefeilte Hygienekonzepte, reduzierte Sitzpläne, Kontakterfassung, Lüftungsgeräte, Desinfektions-Stationen haben geholfen und dennoch ist die Kultur von einem zweiten Lockdown betroffen. Theater, Museen, Galerien, Kinos, Veranstaltungsstätten mussten wieder schließen. Erneut fallen Veranstaltungen aus, das wird auch in den nächsten Wochen so weiter gehen.
Dies beeinträchtigt weiterhin massiv die Lebensgrundlage freischaffender Künstler*innen. Deshalb ist es auch in den kommenden Monaten außerordentlich wichtig, die Speyerer Kulturszene zu unterstützen. Das bedeutet konkret, Kulturprojekte zu fördern und Auftrittsmöglichkeiten zu schaffen – natürlich im Rahmen der jeweils geltenden Corona-Verordnungen -, die ohne finanzielle Hilfe in Zeiten von Corona nicht realisierbar sind. „Speyer.Kultur.Support“ wird sich deshalb erneut für die Szene stark machen und freischaffende Speyerer Künstler*innen unterstützen.

Für viele Speyererinnen und Speyerer ist Kultur eine Herzensangelegenheit. Auch sie können einen Beitrag leisten und im Rahmen ihrer eigenen finanziellen Möglichkeiten helfen. Erwerben Sie Kultur.Support.Tickets und unterstützen Sie den "Härtefonds Kultur". Alle Spendeneinnahmen kommen den Solo-Selbstständigen im Kulturbereich zugute.

Für Zuwendungen bis zu 200 € genügt es, dem Finanzamt mit der Steuererklärung den Bareinzahlungsbeleg oder einen Kontoauszug vorzulegen. Für Zuwendungen über 200 € ist als Nachweis eine von der Stadt Speyer ausgestellte Zuwendungsbestätigung erforderlich, die wir Ihnen gerne schicken.

http://www.speyer.de/kultursupport

Speyer

25.01.2021
Tickets
ab 25,00 €
Im Steinbruch der Zeit. Erdgeschichten und die Anfänge der Geologie

Fotos des Kanadiers Edward Burtynsky, Sounds von Dominik Eulberg und über 250 selten gezeigte Objekte aus einzigartigen Sammlungen laden Sie zur spannenden Reise durch die Entdeckung der Erdzeit mit einem Ausblick in die Gegenwart ein.

In unserer Jahresausstellung stellen wir Ihnen eines der großen Ereignisse der Frühen Neuzeit vor: die Entdeckung der Erdzeit. Dafür legen die Kuratoren die Lupe an den hallischen Gelehrtenkosmos des 18. Jahrhunderts mit dem pietistischen Halleschen Waisenhaus und der Brandenburg-Preußischen Friedrichs-Universität. Dieses Zentrum der Frühaufklärung verortet sich in der Mitte zwischen dem geologisch vielfältigsten Mittelgebirge Deutschlands, dem Harz, und der Bergakademie in Freiberg (gegründet 1765 als fünfte in der Reihe der weltweiten montanwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen).

Die Schau im Historischen Waisenhaus führt anschaulich durch scheinbar gegensätzliche Erdentstehungstheorien, durch Gelehrtenstreite, wirtschaftliche Interessen und den Verlust des Primats der Bibel bis zum Blick in den Abgrund der erdgeschichtlichen Zeit. Alchemisten, die das Reine suchten, Physikotheologen, die die Vollkommenheit der Schöpfung entdecken wollten, Kameralisten, die sich für die Nutzbarmachung der Ressourcen einsetzten, Universitätsprofessoren und wissenschaftlich hoch gebildete Dilettanten und Sammler, vernetzt in einer weltumspannenden Gelehrtengemeinschaft, erstreiten sich in der Schau als Neptunisten, Vulkanisten, Katastrophisten oder Aktualisten eine wissenschaftlich begründete Vorstellung von der Geschichte und geologischen Struktur der Erde. Die Ausstellung entlässt nicht ohne einen wissenschaftlich fundierten Blick auf das Anthropozän, in dem erstmals der Mensch die geologische Formation der Erde einschneidend verändert. Filme von Murat Haschu und Sounds von Dominik Eulberg, dem »Natur-DJ aus dem Westerwald« (ARD), lassen in die Erdgeschichten eintauchen. Nachdenklich machen die Fotografien des Kanadiers Edward Burtynsky. Mit seinen Arbeiten zu Industrielandschaften dokumentiert er, wie die Umwelt durch ungezügelte globalisierte Finanz- und Wirtschaftsinteressen verändert wird. Der Ausstellungsrundgang endet mit einer Auswahl seiner beeindruckenden Fotografien zu Bergwerken und Tagebauen auf der ganzen Welt.

Zu einem Rundgang durch die Online-Ausstellung laden wir Sie ganz bequem von zu Hause aus ein.

Di-So, feiertags 10-17 Uhr, außer 24.-26.12.2020 und 31.12.2020/1.1.2021

Halle

25.01.2021
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Do,Fr 14:30 bis 19:00 Uhr Samstag: 11.00 bis 15:00 Uhr Ansonsten nach Vereinbarung

Schwalbach am Taunus

25.01.2021
Tickets
Langenargener Festspiele | #seidabeiSoliTicket - Spendenaktion
Solidaritätsticket der Langenargener Festspiele – Sommertheater am Bodensee

Liebe Theaterfreunde,

Die Corona-Pandemie bringt so ziemlich alles durcheinander: Anstatt unsere dritte Festspielzeit – vom 04. Juli bis 09. August 2020 – auszutragen, haben wir das Programm auf die vierte Festspielzeit – 26. Juni bis 08. August 2021 – übertragen.
Durch die Verschiebung des Programms fehlen uns sämtliche Einnahmen, weshalb wir besonders jetzt auf jede Unterstützung angewiesen sind.

Wie Ihr uns unterstützen könnt?
Die Veranstaltung #seidabeiSoliTicket ist eine fiktive Veranstaltung von uns. Stellt Euch vor Ihr seid voller Vorfreude auf dem Festspielgelände angekommen. Ein perfekter Sommertag für einen Festspielbesuch. Der See glitzert in der Sonne. Spannung liegt im Zuschauerraum auf die gleich beginnende Aufführung. – All unsere Angebote samt Getränke und Snacks könnt Ihr "imaginär" hier direkt im Webshop buchen ohne tatsächliche Gegenleistung.

Euer Beitrag kommt uns – dem Langenargener Festspiele e. V. – als Spende zugute für folgenden Zweck:

- für die Soloselbstständig beschäftigen Künstler
- für die Durchführung der theaterpädagogischen Workshops für Schulen und Freizeiten
- für die laufenden Kosten im Verwaltungs-/ Organisationsbereich

Unsere jungen Festspiele haben schon viele Hürden genommen. So nehmen wir auch
diese, weil wir alle gemeinsam eines wollen:
Euch auch zukünftig unterhaltsame, tiefgründige und emotionale Theatervorstellungen bieten und zwar für die ganze Familie. Darüber hinaus liegt es uns am Herzen weiterhin unsere erfolgreichen theaterpädagogischen Workshops anbieten zu können, um damit kulturelle Bildung im Rahmen der Langenargener Festspiele möglich zu machen.

Wir freuen uns, wenn wir wieder für Euch spielen dürfen. Auf unserer Internetseite findet Ihr unsere aktuellen Veranstaltungsinformationen, darunter auch die Aufführungstermine für den kommenden Festspielsommer 2021.

Herzlichst Euer Langenargener Festspielverein mit Team

Hinweis:
Weitere Informationen zur Unterstützung der Langenargener Festspiele, auch bezüglich einer Spendenquittung gibt es online unter
http://festspielpartnerwerden.langenargener-festspiele.de – Informationen zur Aktion #seidabei von Reservix unter Weblink https://ticketmagazin.reservix.de/seidabeisoliticket-unterstuetze-die-eventbranche/

Langenargen

25.01.2021
Tickets
ab 25,00 €
Hans Gugelot

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Architekt Hans Gugelot [hans gyʒəlo] ein Vorreiter des bundesdeutschen Industriedesigns. Er war eine wichtige Persönlichkeit an der HfG, sein Name stand für deren Erfolge auf dem Gebiet der Produktentwicklung. Im April 2020 jährt sich sein 100. Geburtstag. Die Ausstellung des HfG-Archivs ist die erste umfassende Museumspräsentation zu Leben und Werk des Gestalters seit über 25 Jahren.

Gemeinsam mit einem Team entwickelte er ein neues Produktdesign für die Firma Braun. 1956 entwarf er gemeinsam mit Dieter Rams für die Firma Braun das Radiogerät „SK 4“, das als „Schneewittchensarg“ zu einer Ikone des westdeutschen Nachkriegsdesign wurde. In der Folgezeit entwarf Hans Gugelot zahlreiche Industriegüter für führende Hersteller: Rasierapparate, Möbel, Nähmaschinen, Diaprojektoren, Brenner für Heizungsanlagen, Züge für den Nahverkehr. Er engagierte sich in der Lehre an der HfG sowie beim Aufbau des National Institute of Design in Indien und gab entscheidende Impulse für die Entwicklung des Berufsbildes des Industriedesigners.

Mit seinen Produktentwürfen trug Hans Gugelot wesentlich zum Erfolg der Hochschule für Gestaltung bei. Das HfG-Archiv zeigt an ausgewählten Beispielen wie Hans Gugelot diese Haltung in seine Entwürfe übertrug und damit zugleich Maßstäbe für das Industriedesign bis heute setzte.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

25.01.2021
Paco Knöller

In einer Kabinettausstellung präsentiert das Museum Ulm zum 70. Geburtstag neue grafische Arbeiten des aus Obermarchtal stammenden Künstlers Paco Knöller, der heute zu den wichtigsten zeitgenössischen deutschen Malern und Zeichnern seiner Generation zählt. Schon während seines Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys erkannte Paco Knöller das Potential der Zeichnung als ein „Ur-Instrument, die Welt zu erfragen und zugleich die eigene Welt zur Anschauung zu bringen“.

In seinem Werk untersucht Paco Knöller den symbiotischen Austausch zwischen Malerei und Zeichnung und durchdringt dabei die scheinbar gegensätzlichen Kräfte von Linearität und Bildraum. Seine Bildsprache entwickelt sich in einem Spannungsfeld zwischen virulenten Gebärden, rhythmischem Gestus, punktuellen Setzungen, filigranen Lineaturen und ausgedehnten Farbräumen. Seismographisch folgt der Duktus seiner Handschrift intuitiven Regungen. Dabei schafft Paco Knöller eine fragile Balance zwischen zarten, zaghaften, sich allmählich entwickelnden Linien und kräftigen Farbfeldern, wodurch energetisch aufgeladene Bilder entstehen, die die beiden unterschiedlichen malerischen Methoden vereinen und zerstreuen.

Paco Knöller wurde 1950 in Obermarchtal geboren. Er begann sein Studium 1972 bei Joseph Beuys und studierte bis 1978 an der Kunstakademie Düsseldorf. Ebenfalls im Jahr 1978 richtete ihm die Städtische Galerie Ravensburg die erste Einzelausstellung aus. Seitdem sind seine Arbeiten regelmäßig in führenden deutschen Museen gezeigt worden, wie der Nationalgalerie Berlin, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, dem Sprengel Museum Hannover, der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und dem Museum Hamburger Bahnhof Berlin.

Von 2001 bis 2013 hatte er eine Professur an der Hochschule der Künste in Bremen inne.

Paco Knöller lebt und arbeitet in Berlin.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

25.01.2021
Zeichen der Zukunft

„Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa“ zeigt Instrumente, Formen und Protagonist*innen des Wahrsagens in einem faszinierenden kulturhistorischen Dialog. Erstmals weltweit versammelt die Ausstellung 130 Objekte aus den reichen Beständen des Germanischen Nationalmuseums, des National Museum of Taiwan History und der Academia Sinica. Eine einmalige Gelegenheit einige der faszinierendsten Zeugnisse ostasiatischer Kulturgeschichte in Europa zu sehen!

Der Wunsch, Wissen über die Zukunft zu erlangen, lässt sich kultur- und epochenübergreifend beobachten und hat zu vielfältigen Formen der Wahrsagung geführt: Vom inspirierten Sehen, über die Deutung von Sternkonstellationen bis hin zu komplexen Los- und Rechenverfahren. Wahrsagerische Praktiken versprachen mit Hilfe höherer Mächte Einblicke in kommende Ereignisse zu verschaffen und sorgten damit für ein klein wenig Orientierung im Jetzt. Den Rhythmus der Ausstellung prägt die Gegenüberstellung von ostasiatischer und europäischer Wahrsagung in ausgewählten Objektpaaren: Von Horoskop-Manuskripten, über Werke der Handlese-Kunst, bis hin zu Instrumenten des Geisterschreibens. Angeregt durch den Blick auf die Geschichte in Ost und West laden wir Sie ein, mit uns die Zukunft in den Blick zu nehmen: Welche Fragen haben Sie gegenwärtig an die Zukunft? Und vertrauen Sie althergebrachten Methoden – spielerisch, mit vollem Ernst, vielleicht auch wider besseres Wissen?

Dienstag – Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr / Mittwoch: 10:00 – 20:30 Uhr / Montag: geschlossen

KÖRPERWELTEN Salzburg - Am Puls der Zeit - Flex Ticket
KÖRPERWELTEN - AM PULS DER ZEIT: 04. DEZEMBER 2020 BIS 7. MÄRZ 2021

KÖRPERWELTEN – Am Puls der Zeit ist die aktuellste Ausstellung der KÖRPERWELTEN Macher Dr. Gunther von Hagens und Dr. Angelina Whalley. Die Ausstellung zeigt den menschlichen Körper in vielen Facetten, seine Verwundbarkeit und sein Potenzial angesichts der Herausforderungen, denen er sich im 21. Jahrhundert konfrontiert sieht.

Die Ausstellung „Am Puls der Zeit“ fordert den Besucher auf, die dauerhafte Reizüberflutung des modernen Lebens und ihre langfristigen Auswirkungen auf Körper und Geist kritisch zu hinterfragen. Über Erläuterungen zur Ernährung, Bewegung oder Stärkung des Immunsystems hinaus will die Ausstellung aufzeigen, wie ein gesundes langes Leben im 21. Jahrhundert gelingen kann.

Unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln können Besucher faszinierende Einblicke ins Innere des menschlichen Körpers erleben. Aufgrund der allgemeinen Bestimmungen herrscht auch in der Ausstellung Maskenpflicht. Wer keine Maske hat, kann vor Ort an der Kasse eine erstehen.

Um den Besuch so angenehm wie möglich zu gestalten, werden Zeitfenstertickets angeboten. Mit der Buchung eines Zeitfenster-Tickets ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Zeitfenster möglich. Die Verweildauer ist zeitlich unbegrenzt. Wir empfehlen den Ticketkauf im Vorverkauf, da es unter Umständen bei großen Besucherzahlen zu Wartezeiten kommen kann.

Sie sind auf der Suche nach einem passenden Geschenk oder Sie möchten flexibel sein und die Ausstellung jederzeit besuchen können? Das Flex-Ticket ermöglicht den KÖRPERWELTEN Besuch ohne Vorreservierung. Das Flex-Ticket ist weder Datum- noch Uhrzeitgebunden und zusätzlich können Sie Ihren Besuch mit bevorzugten Einlass genießen.
"Visible light" /"sichtbares Licht" Gemälde von MARIA LUISA ENGELS in Wiesbaden

65 Arbeiten der spanischen Künstlerin Maria Luisa Engels können ab dem 07.12.2020 in die geräumige und schöne "Villa Justitia" (Wiesbaden) besichtigt werden. Parallel können Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung hier besichtigen.

Die Arbeiten sind zwischen 2010 und 2020 entstanden, haben verschiedenen Größen und zeigen unterschiedlichen Techniken.

Maria Luisa Engels wurde in Oviedo (Spanien), geboren und verbrachte dort ihre Kindheit und Jugendjahre. 1992 zieht Maria Luisa zunächst nach Maastricht (Niederlande) und danach nach Dortmund. Seit 1998 wohnt sie bei Frankfurt am Main. Ihre Leidenschaft zur Malerei beginnt, als sie noch Studentin ist und ihre Mutter ihr die ersten Malutensilien schenkt.

1989 entdeckt Maria Luisa die Ölmalerei für sich und hat sich seitdem autodidaktisch mit verschiedenen Maltechniken weiterentwickelt (Aquarell, Acryl und Strukturpaste). Seit 2011 erfolgt die regelmäßige Beschäftigung als Künstlerin.

Maria Luisa Engels experimentiert gerne mit unterschiedlichen Materialien, wobei bis jetzt Acryl auf Leinwand ihr bevorzugtes Medium ist. Ihr Stil ist realistisch-koloristisch mit großer Detailtiefe, die Farben sind intensiv und kräftig. Die Themen sind vielseitig: Natur- und Stadtlandschaften, Menschen und Tiere. Die Themeninhalte sind inspiriert von Reisen, die sie rund um die Welt unternimmt, von Südamerika bis Japan.

Trotz der derzeitigen Einschränkungen können die Werke nach Voranmeldung (unter 0151 72333446) vom 7. Dezember bis zum 16. März 2021 besichtigt werden.


Die Vernissage findet am 16.01.2021 von 15:30-17:00 statt.

Die Werk können vorher besichtigt und käuflich erworben werden.

Besuchen Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung mit Bildkatalog.


Villa Justitia:

Uhlandstrasse 4,

65189 Wiesbaden ,

Tel. (0611) 450 2312.

Email: bcp@villa-justitia.com)

Wiesbaden

25.01.2021
Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text- Bild- Kuriositäten

Vorerst ab 22.12.20 digital zu sehen.

Die Ausstellung „Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text – Bild – Kuriositäten“, deren Eröffnung mehrfach verschoben wurde, steht und hängt völlig fertig, nur das Licht ist noch aus. Am 22. Dezember, um 10 Uhr wollen wir sie, wenn nicht anders möglich, wenigstens digital eröffnen. So wird, wenn das Haus weiter geschlossen bleiben muss, auf der Homepage und auf dem youtube-Kanal des Gleimhauses zu diesem Zeitpunkt ein Kurzfilm über die Ausstellung veröffentlicht. Sollte ein Besuch auch im Januar nicht möglich sein, wechseln wir mit unseren Führungen und Veranstaltungen ins digitale Format.

Wer kennt sie nicht, die phantasievollen Geschichten des Mannes, der oft als ‚Lügenbaron‘ bezeichnet wird. Der Geburtstag der historischen Persönlichkeit Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (1720 - 1797) hat sich unlängst zum 300. Mal gejährt. Aus diesem Münchhausen ist eine literarische Figur geworden. Gleims Zeitgenossen, Rudolf Erich Raspe und Gottfried August Bürger, haben die Münchhausen-Geschichten berühmt gemacht und den Startschuss dafür gesetzt, dass der Tausendsassa Münchhausen in der ganzen Welt bekannt wurde.

Unsere in Kooperation mit der Münchhausen-Bibliothek Zürich entstandene Ausstellung widmet sich Münchhausen auf vielfältige Weise. Überblicksweise wird die Gesamtheit der Phänomene vorgestellt, die mit „Münchhausen“ zu tun haben, etwa in der Medizin und Philosophie oder auch als Motiv bei Zigarrenbauchbinden, Schlüsselanhängern, Zinnfiguren etc. Im Mittelpunkt stehen jedoch Raspe und Bürger und vor allem die literarischen Geschichten und ihre Illustrationen.

10:00 - 16:00 Uhr

Halberstadt

25.01.2021
Berechenbar – Unberechenbar

In der Digitalen Kunsthalle des ZDF bewegen sich BesucherInnen durch das virtuelle ZKM und können dort computergenerierte Kunstwerke entdecken.

Ist das Universum ein riesiger Computer? Die Frage ist nicht neu: Konrad Zuse, Pionier der Informatik, beschrieb 1969 das Universum als einen großen zellulären Automaten. Seiner Meinung nach ist es als ein diskretes Rechensystem vorstellbar, das aus Zellen besteht, die sich nach vorgegebenen Regeln entwickeln, indem sie die Zustände anderer Zellen an ihrem Ort berücksichtigen. Zelluläre Automaten können Funktionen berechnen und algorithmische Probleme lösen. Zuse nannte seine Hypothese »Rechnender Raum«; dieser könne das Universum als eine Kombination vieler kleiner Computer (in diesem Fall das Äquivalent zu den zellulären Automaten) modellieren, die sich zu einem großen Computer addierten. Auch Seth Lloyds »programmiertes Universum« schlägt vor, dass das Universum ein einziger riesiger Quantencomputer ist. Die Ausstellung nimmt diese Ideen der Berechenbarkeit der Realität auf.

Mit der Entwicklung von Berechnungen und grafischen Benutzeroberflächen stellt sich heraus, dass die Realität nicht nur als rechnergestütztes System beschrieben werden kann, sondern dass Mengen von »ausführbaren Dateien« neue virtuelle Realitäten erzeugen können. Diese Fähigkeit der Computer fasziniert Künstlerinnen und Künstler, die sich seit einem halben Jahrhundert mit generativer Ästhetik beschäftigten.

Während die Berechenbarkeit von Umgebungen heute klar zu sein scheint, ist die Frage, ob das Selbst berechnet werden kann, noch nicht bejaht worden, obwohl das Versprechen der künstlichen Intelligenz bereits das denkende Subjekt zu reproduzieren droht. Trotz der Tatsache, dass die heutigen Computer nicht in der Lage sind, menschliches Denken zu simulieren, so dass das Selbst noch nicht berechenbar ist, wirkte diese Erkenntnis als starkes Stimulans für spekulative Fiktion.

Im Mittelpunkt der Sammlung des ZKM | Karlsruhe steht die Medienkunst: Eine Kunstform, die sich durch das Medium definiert, mit dem sie geschaffen, verbreitet und rezipiert wird. Die in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts entstandenen Apparate computerverwandter Disziplinen wie Automatenkunde, Kybernetik, Informations- und Kommunikationstechnologien und künstliche Intelligenz haben den Medienbegriff allmählich erweitert und den Computer zu einem der wichtigsten Werkzeuge und Medien der bildenden Kunst gemacht.

»Berechenbar – Unberechenbar« zeigt softwarebasierte digitale Kunstwerke in einer computergenerierten Umgebung. Eine digitale Kopie eines Lichthofs am ZKM | Karlsruhe wird von mehreren zellulären Automaten bevölkert, die vollständig algorithmisch generiert werden. Die Trägerstruktur der Ausstellung reflektiert, genau wie die Kunstwerke, die sie zeigt, ihren Apparat und ihr Medium: den Computer.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/10/berechenbar-unberechenbar

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

25.01.2021
Crawlers

»CRAWLERS« ist ein anonymes Kollektiv sozialer Bots, die Daten von BenutzerInnen sammeln und ein unheimliches paralleles soziales Netzwerk aus verzerrten Wahrheiten und gestohlenen persönlichen Informationen aufbauen.

Die Bots agieren in den sozialen Netzen unter versteckten Accounts und verhalten sich wie Menschen: Sie interagieren mit den Personen in ihrer Freundesliste, senden Kommentare und vernetzen sich kontinuierlich, um alle erhältlichen Daten der befreundeten Profile zu sammeln. Aus diesen Daten heraus werden für die gecrawlten Profile der echten Menschen neue verfremdete Accounts auf einer Spiegel-Website generiert. Die Freundinnen und Freunde der Bot-Gruppe erhalten eine Einladung, das eigene virtuelle Alter Ego online zu untersuchen. Die Spiegelprofile wirken realitätsnah, aber verzerrt – nichts ist korrekt, alles wurde transformiert und verfälscht. Es ist eine digitale Parallelwelt, ein dunkler, illegaler Ort mit unheimlichen Parallelen.

Das Konzept der Arbeit befasst sich mit dem allgegenwärtigen Verhalten von Undercover-Bots. Alexander Schubert sensibilisiert für die permanenten und allgegenwärtigen Praktiken automatisierten Datendiebstahls im Netz und reflektiert die Einwirkung technischer AkteurInnen auf unsere digitalen Identitäten. Um die personenbezogenen Informationen der Profile zu verändern und zu erweitern, werden aktuelle Methoden der Künstlichen Intelligenz angewendet. Sogenannte Deep-Learning-Modelle sind in der Lage, Halbwahrheiten und scheinbar kohärente Alternativwelten zu erzeugen.

Das Werk »CRAWLERS« läuft kontinuierlich auf mehreren Servern und kann online besucht werden. Die Spiegelprofile und die nachverfolgbaren Aktivitäten der Bots werden im Rahmen einer Installation im ZKM präsentiert.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Projekts »Das intelligente Museum« statt und wird gefördert im Programm »Kultur Digital« der Kulturstiftung des Bundes.

 

Mehr zu »Crawlers«: https://zkm.de/de/ausstellung/2021/01/crawlers

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

25.01.2021
DIE NÄHE UND DIE FERNE. Cornelia Weihe (Halle)

Im Rahmen der Städtepartnerschaft Karlsruhe-Halle präsentiert Cornelia Weihe ihre Werke.

Plastische Arbeiten | Zeichnungen | Malerei

8. bis 30. Januar 2021
Ort: GEDOK Künstlerinnenforum

Die Ausstellung ist von außen durch die großen Galeriefenster gut einsehbar. Der Einführungstext der Künstlerin hängt / liegt aus.

Einzelne Besucher*innen / Haushalte können die Ausstellung nach Terminabsprache auch innen besichtigen: Mo bis Fr von 15.00 – 19.00 Uhr.

In ihrer Ausstellung DIE NÄHE UND DIE FERNE präsentiert die Künstlerin Cornelia Weihe plastische Arbeiten, Zeichnungen und Malerei aus den letzten Jahren. Inhaltlich verarbeitet sie immer wieder klassische Themen wie Körper, Kopf und Landschaft, deren Interpretation stets im Spiegel der Zeit zu sehen ist. Vor allem die Arbeiten aus Stahl stehen im Kontrast zu realistischen Formen, lassen aber dennoch die Nähe zum Vorbild erkennen.

Cornelia Weihe ist Bildhauerin, Malerin und Zeichnerin. Sie lebt und arbeitet in Halle (Saale), wo sie als künstlerische Mitarbeiterin der Bildhauerklasse der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle tätig ist.

 

Mo bis FR 15.00 – 19.00 Uhr nach Anmeldung

Karlsruhe

25.01.2021
We=Link: Sideways

Die in dieser Online-Ausstellung präsentierten Werke erstrecken sich über drei Jahrzehnte der Netzkunstpraxis, vom wohl ersten Kunstwerk der Internet-Ära der Thing BBS von 1991 bis zur aktuellsten Produktion, welche sich noch während der Ausstellungseröffnung fortlaufend weiterentwickelt. »We=Link: Sideways« zeigt 22 Werke von 28 KünstlerInnen und Künstlerkollektiven, von Netzkunst-Pionieren bis Millennials.

Die Ausstellung umfasst das erste von Künstlern betriebene Bulletin Board System, einem Vorgänger der im Folgenden immer beliebter werdenden sozialen Netzwerke, sowie diverse Ausdrucksformen künstlerischer Strategien und kritischer Technologien, die darauf abzielten, ein kommerzielles Monopol von Netzwerkinfrastrukturen und –protokollen zu durchbrechen, die intrinsische Logik von Netzwerksicherheit und Überwachung sowohl durch provokante Haltungen als auch durch scherzhafte Anspielungen zu enthüllen, und kommerzielle oder institutionelle Verfahrensweisen zu unterbrechen oder sie sich wiederanzueignen. Gleichzeitig hat die experimentelle Natur der Netzkunst fortwährend ihre variierenden ästhetischen Aussagen weiterentwickelt, einhergehend mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen sich rasant verändernder Technologien.

Zwei Werke unter der Schirmherrschaft von SUNRISE / SUNSET werden zu Schwellenmomenten jeden Tages die Ausstellungswebsite und die Websites mehrerer Partnerinstitute übernehmen, durch direkten Eingriff basierend auf lokalen Zeitzonen und Umweltdaten; dabei enthüllen sie die intrinsische Logik von Lokalität in Globalität, und die disruptive und transformative Natur des Netzwerks.

Die Ausstellung enthält ebenfalls eine seltene Kollektion von Artefakten früher chinesischer Internetkultur aus ihren formgebenden Jahren in den späten 1990ern und frühen 2000ern. Im amateurhaften Enthusiasmus und der selbsterklärten Autonomie zeichnet sich eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem Pioniergeist ihrer Vorgänger ab.

Während der sechsmonatigen Ausstellungszeit wird eine Reihe von zugehörigen Programmen und Performances organisiert.

»We=Link: Sideways« ist die zweite Ausgabe des »We=Link«-Programms, einer Plattform zur Präsentation von Online-Kunst. Sie wurde ursprünglich vom Chronus Art Center Ende Februar 2020 als Reaktion auf den Ausbruch der Covid-19-Pandemie konzipiert.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/11/welink-sideways

 

Besuchen Sie die digitale Ausstellung: http://we-link.chronusartcenter.org/

Karlsruhe

25.01.2021
»Beyond Walls – Über Grenzen hinaus«

 

---- Aktuelle Informationen unter www.akademie-solitude.de ----

 

Im Rahmen ihres 30-jährigen Jubiläums präsentiert die Akademie Schloss Solitude die Ausstellung »Beyond Walls«. Sie versammelt Werke von aktuellen und früheren Stipendiat*innen, die sich mit nationalen, kulturellen oder sprachlichen Grenzen beschäftigen – Barrieren, die in unserer Gesellschaft starke Wirkung entfalten. Die Internationalität der Akademie widerspiegelnd, setzen sich die Künstler*innen mit geopolitischen und sozialen Phänomenen an Schauplätzen wie Stuttgart, Beirut oder Lubumbashi auseinander.

In unterschiedlichen Medien fragen die Künstler*innen nach der Art und Weise, wie wir unser Zusammenleben gestalten. Warum ist unser Bedürfnis, uns voneinander abzugrenzen oft stärker als unser Antrieb, gemeinschaftlich zu denken und zu handeln? Gerade in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft durch Covid-19 rapide verändert, wendet sich die Ausstellung gegen eine Politik der Spaltung und rückt die Bedeutung von Verantwortung und Fürsorge in den Vordergrund.

Beteiligte Künstler*innen: Rheim Alkadhi, Shirin Barghnavard, Chiara Bugatti, Butterland, Estudio Jochamowitz Rivera, Ana Filipovic und Philipp Mecke, Giuliana Kiersz, Manuel Mathieu, Padraig Robinson, Georges Senga

Ausstellungsdesign: Fotini Lazaridou-Hatzigoga, Ilke Penzlien


Fr, 4. Dezember 2020, 19 Uhr
Beyond Stucco
Seit der Jahrtausendwende entwickelt sich das Wohnungswesen mit rasanter Geschwindigkeit vom Gemeinwohl zu einem Vehikel der Gewinnakkumulation. In dem Vortrag beschäftigt sich die Architektin und Künstlerin Ana Filipovic mit der Frage, welche neuen architektonischen Formen eine solche gewinnorientierte Logik hervorbringt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart
 
Fr, 18. Dezember 2020, 19 Uhr
»Rehearsing Brutality, until it is totally destroyed«
Performance von Chiara Bugatti mit anschließendem Gespräch über das Projekt »Brute Force«. In Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett.
Mit freundlicher Unterstützung der Kremer Pigmente GmbH & Co. KG

Fr, 15. Januar 2021, 19 Uhr
INVISIBLE
Der Dokumentarfilm Invisible (2019) von Shirin Barghnavard zeigt Überbleibsel der Berliner Mauer, während die Stimmen internationaler Künstler*innen aus dem Off über ihre eigenen Erfahrungen mit Trennung und Ausgrenzung sprechen. Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Shirin Barghnavard (Regie) und Mohammad Reza Jahanpanah (Produzent, Kamera) über den Film. Die Diskussion wird moderiert von Doreen Mende (Harun Farocki Institut, Berlin).
Der Film wird am 16. Januar 2021 um 11 Uhr ein weiteres Mal in der Ausstellung gezeigt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart

Kurator*innen: Elke aus dem Moore, Sarie Nijboer, Sebastian Schneider
 

Die Jubiläums-Aktivitäten der Akademie Schloss Solitude werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung und die Wüstenrot Stiftung.

Di–So: 10–18 Uhr Fr: 10–21 Uhr

Stuttgart

25.01.2021
"(The Window And) The Curtain" Part III

In her work "(The Window And) The Curtain" Lena Lapschina guides viewers to a large shop window whose function is obviously to be permeable to the gaze. There is nothing more to be seen than – well, a curtain. What happens behind it remains hidden. Viewers will, as always in such cases, try to interpret the shadows on the fabric. Put their individual filters of expectations, hopes and longings above them. Experience great dramas.

"(The Window And) The Curtain" can be watched daily 24/7 just some meters from Donaustadtbrücke metro station). And if you are lucky, you may even gaze at one or another performance behind the glass surface.

Wien

25.01.2021
17:00 Uhr
Kein Thema 5

Bettina Albrecht | annhoff | Frauke Beeck | Peter Berndt | Jan Beumelburg | Christine Blümer | Helga Maria Bonenkamp | Birgit Cauer | Anke Doepgen | Eva Erbacher | Beatrice Falck | Gudrun Fischer-Bomert | Karin Fleischer | FRANEK | Monika Funke Stern | Bernhard Geiselmann | Marianne Gielen | Isabel Glathar | Hubertus von der Goltz | Pedra Guiness | Sue Hayward | Jens Heller | Michael M. Heyers | Ulrike Hogrebe | Ute Hoffritz
Bettina Hünicke | kat. Kiesinger-Becker | Ursula Kornfeld | Daniela Kwee | Henning Loeschcke | Ute Manoloudakis |Achim Mogge | Siegrid Müller-Holtz | Christoph Müller-Stüler | Dorothea Neumann | Renate Pfrommer | Regina Roskoden | Gisela Schattenburg | Verena Schirz-Jahn | Ursula Schmelzer | Ryn Shaparenko | Elisabeth Sonneck | Frauke Schmidt-Theilig | Menno Veldhuis | Susanne Wehr | Su Weiss | Anna Werkmeister | Frank Michael Zeidler | Elvira Zimmermann

Mit den im Kunstverein KunstHaus Potsdam vertretenen künstlerischen Positionen bildet sich ein breites Spektrum an Fragestellungen und Medien ab, das alljährlich zum Auftakt eines neuen Ausstellungsjahres mit der Reihe „Kein Thema“ präsentiert wird. Bewusst wird auf eine konkrete Themenvorgabe verzichtet. Jeder/m Kunstschaffenden wird damit größtmögliche Freiheit eingeräumt, den Blick für individuelle und gesellschaftliche Fragen oder kunst-immanente Kosmen zu öffnen. Eine Besonderheit ist die Auswahl der Werke vor Ort in den Ateliers durch ehrenamtlich tätige Mitglieder des Vorstands und Honorarkräfte des Hauses, die diese Aufgabe ebenfalls in ihrer Freizeit übernehmen. Um die Corona-Regeln einhalten zu können, werden in diesem Jahr die Werke in zwei aufeinanderfolgenden Hängungen gezeigt.

 

 

Potsdam

25.01.2021
15:30 Uhr
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Eine Region und die Schuld. Der Nationalsozialismus und seine Nachgeschichte im Rhein-Main-Gebiet - Im Land der Täter. Frankfurt und die Juden nach 1945
Die Veranstaltung wird via Livestream übertragen. Nach erfolgter Ticketbestellung erhalten Sie auf Ihrem Ticket die entsprechende URL sowie einen Zugangscode für das Livestreaming-Erlebnis.

Vortrag von Dr. Tobias Freimüller
Konzeption: Prof. Dr. Walter H. Pehle

Dass es nach dem Holocaust und der nahezu vollständigen Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland noch einmal jüdisches Leben im Land der Täter geben würde, schien 1945 kaum denkbar. Und doch bildeten sich vielerorts wieder kleine jüdische Gemeinden. Einige der Überlebenden aus Osteuropa, die das zerstörte Deutschland zunächst nur als Zwischenstation auf ihrem Weg nach Israel oder in die USA betrachteten, blieben hier und prägten eine neue jüdische Gemeinschaft in der Bundesrepublik. Ist deren Geschichte vor allem als langfristig geglückter Neuanfang und Ausdruck deutsch-jüdischer Aussöhnung zu sehen? Oder müssen vor allem die Probleme und wechselseitigen Fremdheitserfahrungen betont werden?

In seinem Buch „Frankfurt und die Juden. Neuanfänge und Fremdheitserfahrungen 1945–1990“ zeichnet Tobias Freimüller ein differenziertes Bild der Neuanfänge und der Brüche jüdischen Lebens in Westdeutschland am Beispiel Frankfurts. Hier entstand unter dem Schutz der amerikanischen Besatzungsmacht rasch ein Netz jüdischer Institutionen und später eine intellektuelle Szene, deren Leuchtturm das aus dem Exil zurückgekehrte Institut für Sozialforschung war. Gleichwohl blieb das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden in Frankfurt besonders konfliktreich, wie sich in den 1980er Jahren nicht nur in der „Fassbinder-Kontroverse“ zeigte.

Dr. Tobias Freimüller ist Historiker und stellvertretender Direktor des Fritz Bauer Instituts. Er wurde mit einer Studie über den Psychoanalytiker und öffentlichen Intellektuellen Alexander Mitscherlich promoviert und war bis 2017 an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena tätig. 2010 war er Theodor Heuss Lecturer und Assistant Professor an der New School for Social Research in New York, 2012 Fellow am Franz Rosenzweig Minerva Research Center an der Hebräischen Universität Jerusalem. Mit seiner Studie „Frankfurt und die Juden“ wurde er 2019 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main habilitiert. Das Buch wurde ausgezeichnet mit dem Rosl und Paul Arnsberg-Preis der Stiftung Polytechnische Gesellschaft des Jahres 2019.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Der Ritter, der nicht kämpfen wollte (Helen Docherty /Thomas Docherty)

Der junge Ritter Leo ist etwas anders: "Er war von sanftem, ruhigem Wesen, und was er liebte, war das Lesen." Doch seine Eltern wollen, dass er einen Drachen zähmt oder gegen ihn kämpft. Ob er das kann? Mit Karin Hölscher.
Eintritt: 1 €  / Anmeldung: karin.hoelscher@lilienthal.de

Lilienthal

25.01.2021
15:30 Uhr
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.

Esslingen am Neckar

25.01.2021
Tickets
The Gregorian Voices - Gregorianik meets Pop - Vom Mittelalter bis heute
Seit dem Frühjahr 2011 ist die Gruppe THE GREGORIAN VOICES auf Tournee in Europa. Unter der künstlerischen Leitung von Oleksiy Semenchuk präsentieren die acht außergewöhnlichen ukrainischen Solisten die musikalische Tradition der Gregorianik stilvollendet.

Gekleidet in traditionelle Mönchskutten erzeugen die Sänger eine mystische Atmosphäre, die das Publikum auf eine Zeitreise durch die Welt der geistlichen Musik des Mittelalters führt - eine Klangwelt ohne zeitliche, religiöse, und sprachliche Grenzen!
Erleben Sie ein abwechslungsreiches Konzert mit einer Mischung aus gregorianischen Chorälen, orthodoxer Kirchenmusik und Liedern und Madrigalen aus der Zeit der Renaissance und des Barock.
Mit seiner Stimmgewalt und vielen Solopassagen zeigt der Chor und seine Solisten, wie Gregorianik heute klingen kann: authentisch und dennoch zeitnah.

Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Klassiker der Popmusik, wie unter anderem "Ameno" von ERA, "You raise me up" von Josh Groban, „Knocking on heaven’s door“ von Bob Dylan, „Hallelujah“ von Leonard Cohen, "Sound of Silence" von Simon & Garfunkel, "Sailing" von Rod Steward, , die im Stil des gregorianischen Gesangs neu arrangiert wurden.

Lassen auch Sie sich von den faszinierenden Stimmen der Solisten und dem ergreifenden Chorgesang begeistern: Mittelalter trifft das Hier und Heute.

THE GREORIAN VOICES bieten Ihnen ein atemberaubendes Konzert und einen unvergleichlichen Hörgenuss.

Einlass: 18.30 Uhr
Philharmonie Lemberg - Klavierkonzerte von Mozart
Philharmonie Lemberg
Solisten: Sergey Tanin, Yeon-Min Park, Jong Hai Park
Volker Schmidt-Gertenbach, Leitung

Die Philharmonie Lemberg ist eines der angesehensten Orchester der Ukraine und wurde 1902 gegründet. Die Wurzeln des Orchesters reichen jedoch bis ins 19. Jahrhundert zurück und sind eng mit dem Namen Franz Xaver Mozart verbunden. Der jüngste Sohn des berühmten Komponisten wirkte fast dreißig Jahre als Pädagoge, Komponist und Pianist in Lemberg und war Mitbegründer der musikalischen Gesellschaft der Stadt. Dem 1995 in Sibirien geborenen Pianisten Sergey Tanin wurde beim renommierten Concours Géza Anda 2018 in Zürich der 3. Platz zuerkannt. Die Konzertbesucher in der Tonhalle Maag verliehen ihm für seine Interpretation von Brahms‘ 1. Klavierkonzert außerdem den Publikumspreis.
Die 1990 in Seoul geborene Pianistin Yeon-Min Park machte 2018 im Semifinale des Councours Géza Anda mit ihrer Interpretation von Mozarts Klavierkonzert KV 488 in Begleitung des Musikkollegiums Wintherthur auf sich aufmerksam.
Der ebenfalls 1990 in Seoul geborene Jong Hai Park erspielte sich 2015 im norwegischne Trmsö den 2. Platz beim „Top oft he World“-Wettbewerb. 2018 gewann er den 2. Splatz beim Concours Géza Anda.
Volker Schmidt Gertenbach war von 1974-1989 Chefdirigent des Göttinger Symphonie Orchesters. Seither widmet er sich ausschließlich seinen umfangreichen Verpflichtungen als Gastdirigent in aller Welt. Mit Künstlern wie Wilhelm Kempff, Alfred Brendel, Martha Argerich und Frank Peter Zimmermann hat er bereits mehrfach musiziert.


Programm
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert F-Dur KV 413
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 a-Dur KV 414
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 C-Dur KV 415
Eiszeit-Safari

Zeitreise gefällig? Dann begeben Sie sich mit uns auf eine abenteuerliche „Eiszeit-Safari“ in die letzte Kaltzeit vor 30.000 bis 15.000 Jahren. In dieser uns heute fremden Lebenswelt waren die Landflächen der Erde zu einem Drittel von Eis bedeckt, die Gletscher aus den Alpen stießen nach Norden bis zum heutigen München vor und der teils kilometerdicke skandinavische Eisschild reichte bis nach Hamburg und Berlin. Allerdings war das Klima im eiszeitlichen Europa entgegen geläufiger Vorstellungen keineswegs überall unwirtlich und lebensfeindlich. Zwischen den Gletschern lag ein fruchtbares Grasland, das mehr mit der afrikanischen Savanne gemein hatte als mit einer kargen Landschaft. Insbesondere das Rheintal war eine Art eiszeitliche Serengeti mit einer unglaublich vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Hier grasten nicht nur Herden und Gruppen von gewaltigen Pflanzenfressern wie Mammuts, Wollhaarnashörnern, Büffeln und Riesenhirschen, sondern hier jagten auch Raubtiere wie Höhlenlöwen, Hyänen, Wölfe und Leoparden.

Anhand neuester Forschungsergebnisse und bisher noch nie gezeigter Knochenfunde aus der Oberrheinregion vermittelt die Ausstellung „Eiszeit-Safari“ ein lebendiges Bild der eiszeitlichen Tier- und Pflanzenwelt sowie des Alltagslebens des Menschen im damaligen Europa. Begegnen Sie aus der Perspektive eines Zeitreisenden den Riesen der letzten Kaltzeit von Angesicht zu Angesicht. Erfahren Sie, wie und was man jagte und kochte oder wie man sich kleidete. Mehr als 100 Exponate, darunter zahlreiche lebensechte Tierrekonstruktionen, Skelette, Pflanzenpräparate und Mitmachstationen machen die Schau zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für Groß und Klein.

 

Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.

Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

www.eiszeitsafari.de

www.rem-mannheim.de 

 

Credits: Titelfoto © Marc Steinmetz; Gestaltung: rem

 

Mannheim

25.01.2021
11:00 Uhr
Passaus Glanz & Elend

Ein außergewöhnliches Erlebnis fern gängiger Klischees, das sie nachhaltig begeistern wird! Prächtige Barockfassaden, Residenz- und Kirchenbauten sprechen für eine einst mächtige und reiche Bischofsstadt. Die Wirklichkeit sah anders aus: Noch heute zeigen sich im Stadtbild allenthalben Spuren fürchterlicher Katastrophen und Tragödien. Folgen Sie Hofrat Philipp Wilhelm von Hörnigk oder Hofapothekerin Maria Anna Röttler auf einer fesselnden Schauspielführung durch die wechselhafte Passauer Geschichte.

Passau

25.01.2021
14:00 Uhr
Der Regenbogenfisch
für Kinder ab 3 Jahre; 50 min.

In dieser Geschichte geht es um einen Fisch, dessen Schuppenkleid in allen Regenbogenfarben schillert. Man nennt ihn den Regenbogenfisch. Die anderen Fische bewundern ihn um sein bunt schillerndes Schuppenkleid, deshalb ist er auch sehr stolz auf seine Schönheit. Eines Tages bittet ihn ein kleiner blauer Fisch um eine Glitzerschuppe, doch der Regenbogenfisch schenkt ihm keine und jagt ihn davon. Erschrocken schwimmt der kleine blaue Fisch davon und erzählt seinen Freunden von seinem Erlebnis. Von da an will keiner mehr etwas mit dem Regenbogenfisch zu tun haben, nun ist er der einsamste Fisch im Meer. Der Regenbogenfisch erzählt dem Seestern von seinem Leid. Daraufhin schickt ihn der Seestern zum weisen Oktopus. Der Oktopus rät ihm, jedem Fisch einen seiner Glitzerschuppen zu schenken. Doch damit ist er nicht zufrieden. Plötzlich kommt der kleine blaue Fisch wieder, und bittet den Regenbogenfisch erneut um eine Glitzerschuppe. Zögernd gibt der Regenbogenfisch ihm eine kleine Glitzerschuppe und bemerkt wie glücklich der kleine blaue Fisch darüber ist. Bald darauf kommen auch die anderen Fische, und bitten ihn um eine Glitzerschuppe. Der Regenbogenfisch verteilt an jeden der Fische eine Glitzerschuppe. Ihm bleibt zum Schluss selbst eine übrig. Von da an lebt der Regenbogenfisch glücklich und vergnügt mit den anderen Fischen im Meer.

Einlass: ca. 15 Minuten vor Beginn

Gruppenbuchungen über unser Theaterbüro 07231/463234
Der Regenbogenfisch
für Kinder ab 3 Jahre; 50 min.

In dieser Geschichte geht es um einen Fisch, dessen Schuppenkleid in allen Regenbogenfarben schillert. Man nennt ihn den Regenbogenfisch. Die anderen Fische bewundern ihn um sein bunt schillerndes Schuppenkleid, deshalb ist er auch sehr stolz auf seine Schönheit. Eines Tages bittet ihn ein kleiner blauer Fisch um eine Glitzerschuppe, doch der Regenbogenfisch schenkt ihm keine und jagt ihn davon. Erschrocken schwimmt der kleine blaue Fisch davon und erzählt seinen Freunden von seinem Erlebnis. Von da an will keiner mehr etwas mit dem Regenbogenfisch zu tun haben, nun ist er der einsamste Fisch im Meer. Der Regenbogenfisch erzählt dem Seestern von seinem Leid. Daraufhin schickt ihn der Seestern zum weisen Oktopus. Der Oktopus rät ihm, jedem Fisch einen seiner Glitzerschuppen zu schenken. Doch damit ist er nicht zufrieden. Plötzlich kommt der kleine blaue Fisch wieder, und bittet den Regenbogenfisch erneut um eine Glitzerschuppe. Zögernd gibt der Regenbogenfisch ihm eine kleine Glitzerschuppe und bemerkt wie glücklich der kleine blaue Fisch darüber ist. Bald darauf kommen auch die anderen Fische, und bitten ihn um eine Glitzerschuppe. Der Regenbogenfisch verteilt an jeden der Fische eine Glitzerschuppe. Ihm bleibt zum Schluss selbst eine übrig. Von da an lebt der Regenbogenfisch glücklich und vergnügt mit den anderen Fischen im Meer.

Einlass: ca. 15 Minuten vor Beginn

Gruppenbuchungen über unser Theaterbüro 07231/463234
Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

Ein Virus geht um.
Die Welt ein Maskenball, aber ohne Tanzen und Singen!
Der Rest ist Schweigen.
Und hinter den Masken treiben nun die Ungeister der Zeit umso ungestörter ihr Unwesen: Die Trumps und Lukaschenkos, die Orbans und Erdogans, die Rechtspopulisten und Reichsflaggenschwenker, Terroristen und Opportunisten feiern ihre Geisterstunde.
Aber keine Angst. Es regt sich Widerstand!
Fassnacht und Fastelovend waren immer dazu da, die bösen Geister zu vertreiben. Und so haben Fritz und Hermann, der kleinste aber kämpferischste Elferrat der Welt, und ihre Gefolgschaft sich dieser Tradition fest verschrieben: "Widerstandskräfte zu stärken, ist das Gebot der Stunde!", so Fritz auf der letzten Vorstandssitzung, bei der eine Reihe widerstandserprobter Getränke gereicht wurden, ... das Sitzungsprotokoll ist deshalb etwas lückenhaft ...aber am Ende dann die gute Nachricht:

"Wir haben einen Impfstoff! Das erlösende Lachen!"

Ihr könnt es schon hören, je mehr ihr euch dem Pantheon in Beuel, der Insel der Glückseligkeit, dem neuen Impfzentrum der Republik nähert. Und wir brauchen dafür keine Spritze, keine Lockerungen oder Lockdowns, und schon gar nicht light, denn es gibt nichts Ungesünderes als light Produkte! Allenfalls eine verlockende Getränkekarte und uns alle zusammen, natürlich mit anständigem Abstand!

Verlachen wir gemeinsam die bösen Geister!
Mer laache se kapott!

Mit:
Beate Bohr, Gabi Busch, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
Regie: Stephan Ohm

www.facebook.com/Pink-Punk-Pantheon-1508374899209757/


INFOS ZUM VORVERKAUF FÜR PINK PUNK PANTHEON

wie man so sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt, und unsere ist im Moment, dass unsere Karnevalsrevue PINK PUNK PANTHEON 2021 stattfinden kann, für die wir den Online-Vorverkauf nun gestartet haben. Um es vorab zu sagen: Sollten die Vorschriften die Durchführung doch nicht ermöglichen, werden Ihnen die Eintrittsgelder ohne Abstriche und Probleme automatisch umgehend erstattet, da wir diesmal nur über unser eigenes System verkaufen und es keine Probleme mit Drittanbietern geben wird!

- Die Karten können ausschließlich online, d. h. allein hier über das Buchungssystem auf der homepage des Pantheon erworben werden.


Unter Einhaltung der momentan geltenden Abstands- und Hygieneregeln wird alles etwas anders als sonst sein, aber wir haben uns um höchste Bequemlichkeit für Sie bemüht. Das gilt selbstverständlich auch bereits für den Vorverkauf, deshalb hier einige Infos, die Sie wissen sollten, bevor Sie zur Kartenbuchung schreiten:

- Pro Veranstaltung bieten wir Ihnen gegenüber "normalen" Jahren nur etwa die Hälfte der Plätze im großen Pantheon-Saal an..

- Es wird durch die Vorgabe der coronabedingt notwendigen Kontaktdatennachverfolgung dieses Mal tischweise und damit platzgenau gebucht werden, Sie wissen also im Vorfeld, wo Sie sitzen werden.


- Es werden keine Einzelplätze, sondern nur komplette Tische (Zweier-, Vierer- und Fünfer-Tische) verkauft. An den 2er, 4er und 5er-Tischen gilt selbstverständlich, dass dort Personen aus maximal 2 Haushalten sitzen dürfen, Sie sollten sich deshalb vor der Ticketbuchung bereits passend zur Tischgröße verabreden, denn die entsprechenden Adressdaten müssen bereits bei der Buchung angegeben werden. Auch das dient ja letztendlich ihrem Schutz unter den Regeln der Kontaktdatennachverfolgung.


- Auch wenn es durch die tischgenaue Buchung am jeweiligen Abend dann erfreulicherweise keinen "Sturm" auf die besten Plätze geben wird, möchten wir Sie bitten, am Veranstaltungsabend trotzdem früh vor Ort zu sein, denn wir brauchen die Zeit, um Ihnen die Laufwege und einige Regeln ganz persönlich und in Ruhe zu erklären, damit Sie sich und die anderen Zuschauer am ganzen Abend zu schützen wissen und so die Veranstaltung auch wirklich rundum geniessen können. Wir brauchen natürlich auch mehr Zeit als sonst, Sie vor Vorstellungsbeginn noch mit Getränken an Ihrem Platz versorgen zu können, denn an den Theken wird man leider ebenfalls aus Gründen des Schutzes wohl nicht bestellen können.


- Die Eintrittspreise haben gemessen am Einzelticketpreis das Niveau des Vorjahres. Allerdings wird es wegen der Besucherbegrenzung keine Ermäßigungen geben können:
ein Tisch mit 2 Plätzen inklusive Vorverkaufsgebühren: 94,50
ein Tisch mit 4 Plätzen inklusive Vorverkaufsgebühren: 189,-
ein Tisch mit 5 Plätzen inklusive Vorverkaufsgebühren: 236,25

- ein kleiner Tipp: auch wenn es keine Studenten-/Schülerermäßigungen geben kann in diesem Jahr, so werden doch die Stehtische mit Barhockern sowie die 2er-Plätze auf Barhockern entlang der Saaltheke um einiges preiswerter als die normalen Stuhlplätze angeboten.

GOTTHARD - with very special guest MAGNUM
Himmlischer Hardrock!
GOTTHARD & MAGNUM gemeinsam auf Tour
Ob dieses geniale Tournee-Package direkt vom Himmel gefallen ist? Die legendären Schweizer Rocker Gotthard haben ja nicht zuletzt dank ihrer Megaballade „Heaven“ einen guten Draht nach oben und auch die Briten Magnum kennen sich seit dem 1988er-Hitalbum „Wings Of Heaven“ gut in überirdischen Soundsphären aus. Headliner Gotthard und Very Special Guest Magnum haben in ihren Jahrzehnte langen Karrieren natürlich noch wesentlich mehr Harmonien, Hymnen und Hardrockepen für die Ewigkeit geschaffen.
Wurden Gotthard zu Beginn ihrer Karriere vor weit über 25 Jahren noch unter dem einfältigen Werbespruch „Mein Gott, sind die hart“ als Schwermetaller verkauft, haben sich die Eidgenossen inzwischen schon lange aus diesem viel zu engen Image-Korsett befreit. Mit großen und eingängigen Melodien, sowie angemessener Härte haben sich Gotthard zu einer eigenen und verlässlichen Größe entwickelt, die es nicht nötig hat auf billige Slogans zurückzugreifen, um Aufmerksamkeit zu erzielen. Ihre Musik spricht für sich. Klassiker wie „Mountain Mama“, „Starlight“, Anytime Anywhere“, „One Life One Soul“ und Millionen verkaufte Platten mit Gold- Platin- und Diamantauszeichnungen sprechen eine deutliche Sprache. 16 ihrer Longplayer gingen auf Nummer 1 in der heimischen Hitparade, wo garantiert auch das 2020er-Werk landen wird. Nachdem die Legenden aus Lugano im Kanton Tessin zuletzt oft akustisch unterwegs waren, werden nächstes Jahr wieder Strom und Rock aufgedreht. Mit einem neuen starken Album, das beim renommierten Label Nuclear Blast erscheint, geht es dann auf Schweizer Art und Weise wieder ab und auf den Gipfel des Rockolymps in Richtung Himmel. Gotthard ist dabei nicht nur die erfolgreichste Band der Schweiz, die helvetischen Herren gehören auch international zu den Live-Größen. Nach weit mehr als 2000 Konzerten auf drei Kontinenten unter anderem mit Giganten wie Deep Purple, Bryan Adams, Bon Jovi und AC/DC wissen die Schweizer wie man jedes Publikum rockt. Und auch die Charts, dank weltweit über drei Millionen verkaufter Tonträger. Jetzt ist die beste und erfolgreichste Schweizer Rockmacht aller Zeiten mit einer großen Tournee wieder zurück. Natürlich als Headliner! Mit neuen und bewährten, straighten und schnörkellosen Rocksongs und mächtigen melodischen Balladen ...
Auch die bereits seit 1972 aktiven und global enorm erfolgreich rockenden Magnum um das kongeniale Sanges- und Saiten-Duo Bob Catley und Tony Clarkin, machen gerade neues Material zwischen Melodic-, Pathos-, Progressive- und Hard-Rock klar. Neben Epic-Evergreens aus Album-Meilensteinen wie ”On A Storyteller´s Night“, ”Vigilante“, “Wings of Heaven”, ”Chase the Dragon“, ”Sacred Blood, ‘Divine’ Lies“, and ”Lost On The Road To Eternity“, wird es also auch brandneue Songs zu hören geben. Brandneu ist auch Bassist Dennis Ward, den Magnum vor kurzen in ihren Reihen begrüßen durften. Zuvor hatte Ward schon als Produzent und Musiker in Bands wie Pink Cream 69 und Unisonic bleibenden Eindruck hinterlassen.

Wenn es diese großartige Kombination aus Gotthard und Magnum jetzt nicht schon gäbe, müsste man sie glatt erfinden.
Susanne Fröhlich und Constanze Kleis - Fröhlich mit Abstand: Wie wir uns neu in unseren Alltag verliebten
Fröhlich mit Abstand: Wie wir uns neu in unseren Alltag verliebten
Das Bestseller-Erfolgsduo: Susanne Fröhlich und Constanze Kleis

Wenn unser Alltag alles außer alltäglich ist: In außergewöhnlichen Situationen und Krisen sind wir zurückgeworfen auf uns selbst. Plötzlich liegt das Leben wie unter einem Vergrößerungsglas vor uns und wir stellen uns Fragen, für die sonst oft kaum Zeit blieb: Ist der Mann an meiner Seite der Richtige? Waren die Kinder schon immer so? Wieso stehen wieder so viele Frauen am Herd? Und seit wann bin ich eigentlich wie meine Mutter?
Denn was bleibt, wenn sich alles ändert? Wenn man nichts machen kann, außer weiter? Dann zeigt sich deutlich: Unser Alltag ist alles andere als der Langweiler, für den wir ihn immer hielten. Er besitzt mehr Glamour als gedacht, bietet Halt, gerade wenn draußen in der Welt alles aus den Fugen gerät. Er ist voller Sensationen und die Summe aller kleinen Dinge, die uns ausmachen - der eigentliche Held unseres Lebens.
Das Erfolgsduo Susanne Fröhlich und Constanze Kleis öffnen für uns ihr Tagebuch und erzählen, wie sie ihren Alltag auf den Prüfstand stellen, um sich dabei neu in ihn zu verlieben. In das, was er für uns war und sein kann: das Beste vom Tag. Er macht uns unverwechselbar, ist ein enorm guter Tröster und voller Glücksmomente und wir können mit Gewissheit eines von ihm sagen: ohne ihn ist alles nichts.
"Circus-Hero" Unterstützer-Ticket
Werde ein „Circus Hero“! Hilf den Tieren der Pony-Welt.
Jetzt Unterstützer-Ticket kaufen!


Wir alle kennen sie, die vermeintlich großen Helden dieser Welt. Seien es Comicfiguren, Filmstars oder Politiker. Ob sie dann immer wahre Helden sind, sei dahingestellt.

Die echten Helden des Lebens agieren im Verborgenen ohne große Bühne. Eine solche Heldin ist Ann-Katrin Bossert. Die 27-jährige junge Frau ist seit ihrer Kindheit eine große Tierfreundin. Angefangen hat es mit ein paar Ponys, die sie dann bereits als Vierzehnjährige in der Manege des Landauer Weihnachtscircus vorführte. Die Tiere und der Circus haben sie nicht mehr losgelassen. Zuhause im Pirmasenser Ortsteil Niedersimten tummeln sich inzwischen rund 40 Tiere auf der Wiese, die Hunde und Katzen der Familie mal nicht mit eingerechnet. Ponys, Pferde, Ziegen, Schafe, Esel, Mini-Schweine, zwei Kühe und sogar ein Lama – es ist ein richtiger kleiner Zoo über all die Jahre geworden. Etliche ihrer Tiere leben hier wie auf einem Gnaden-Hof. Ann-Katrin Bossert hat Pferde vor dem Einschläfern und damit dem Abdecker oder zum Beispiel ihre beiden Kühe vor dem Schlachter gerettet und in der „Pony-Welt“ aufgenommen. Die „Pony-Welt“ ist inzwischen ihr Lebensmittelpunkt. Der kleine Sport- und Freizeitpark sorgt seit einiger Zeit für ihren Lebensunterhalt. Das Angebot umfasst neben dem reinen Vergnügen auf dem Gelände auch Reitunterricht für Kinder, geführtes Reiten auf Ponys, Kinderferienwochen und die Ausrichtung individueller Kindergeburtstage. Im Winter gehört immer das Engagement im Landauer Weihnachtscircus dazu. Die Einnahmen von dort sichern das Überleben in der kalten Jahreszeit. Denn Futter oder einen Tierarzt brauchen die Tiere auch im Winter.

So weit, so gut. Wenn da nicht in diesem Jahr „Corona“ gekommen wäre. Viele der üblichen Aktivitäten fielen ab März erst dem Lockdown und dann den erlassenen Beschränkungen zum Opfer. Und nun musste auch der Landauer Weihnachtscircus wegen der Pandemie abgesagt werden.

Viele Menschen würden in dieser Situation verzweifeln. Ann-Katrin Bossert aber kämpft. Sie tut dies schon das ganze Jahr. Wegen der geringen Einnahmen musste sie alle Arbeiten beim Pflegen und Füttern der Tiere alleine stemmen. Geld für einen Arbeiter, der beim anstrengenden Misten oder anderen schweren Arbeiten hilft, ist nicht in der Kasse. Und nun droht das große Loch wegen des Einnahmeausfalls beim Landauer Weihnachtscircus.

Hilfe tut also Not! Helft unserer tapferen Heldin! Werdet auch ein „Circus Hero“!

„Unterstützer-Tickets“ gibt’s für kleine Helden zum Taschengeld-Preis von 10,- Euro und für große und spendablere Helden für 25,- oder 50,- Euro. Der Erlös geht zu einhundert Prozent direkt an Ann-Katrin Bossert und ihre Tiere. Mal eine etwas andere Benefiz-Aktion. Ein Ticket ohne Veranstaltung, aber dafür mit nachhaltiger Unterstützung.

Vielen Dank für Eure Hilfe. Und auf ein Wiedersehen in der „Pony-Welt“ und Weihnachten 2021 hoffentlich auch wieder im Landauer Weihnachtscircus!
Ludwig Güttler und Friedrich Kircheis - Duo Trompete/Orgel
Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden,
für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb:
Ludwig Güttler.
Zusammen mit seinen kongenialen Partnern Friedrich Kircheis an der Orgel und Thomas Irmen,
Trompete, spielt Güttler Werke des Barocks von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet,
P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).
Trompete und Orgel - das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz.
Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so
wandelbaren "Königin der Instrumente".
Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wunder
also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.
Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der
Gegenwart.
Thomas Irmen wurde in Mönchengladbach geboren und begann mit neun JahrenTrompete zu spielen.
Er studierte bei Prof. Wolfgang Pohle an der Folkwang-Hochschule Essen und bei Prof. Peter Michael
Krämer an der Hochschule Felix Mendelsohn Bartholdy in Leipzig. 1994 Engagement als SoloTrompeter der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz. 1999 - 2008 Ensemble Semper Brass
Dresden, seit 1996 Mitglied des Blechbläserensemble Ludwig Güttler. Gründer des Ensembles Brass
Consort Chemnitz/Düsseldorf.
Er spielt als Solist in verschiedenen Besetzungen und wurde u.a. als Solist für das Trompetenkonzert
von Alexander Arutjunjan und das Trompetenkonzert Es-Dur von Josef Haydn verpflichtet. Darüber
hinaus konzertiert er mit eigenen Programmen für Gesang, Trompete und Orgel mit der
Mezzosopranistin Sylvia Irmen. Konzertreisen führten ihn durch Europa, nach New York und Shanghai.
Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt
als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als
Mitglied der Dresdner Kammersolisten.

Einlass: 19:00
Der Herr der Ringe & Der Hobbit - Das Konzert
Die Meisterwerke Der Herr der Ringe & Der Hobbit des britischen Schriftstellers J. R. R. Tolkien sind absolute Welterfolge. Nicht zuletzt durch die unglaublich inszenierten Verfilmungen und ihre umwerfende musikalische Untermalung gehören die Geschichten der tapferen Hobbits zu den beliebtesten überhaupt. Nun erweckt das Auenland-Orchester, gemeinsam mit einem Chor und dem Tolkien-Ensemble, die Welt der Hobbits, Elben, Orks und Zwerge in einem mehrstündigen Konzerterlebnis zum Leben.

Dass Komponist Howard Shore sich mit seinen Musikstücken für die Trilogien Der Herr der Ringe und Der Hobbit selbst übertroffen hat, war schon vor dem Oscargewinn allen klar. Durch seine Klänge und Melodien wird Tolkiens Welt erst richtig lebendig und zieht sofort in ihren Bann. Mal gewaltig mit Pauken und Donnerschlägen über dem Schicksalsberg, mal sanft und ruhig mit Flötentönen aus den Wäldern Lóriens, schuf Shore ein Klanguniversum, das weltweit seinesgleichen sucht. Neben dem großen Symphonieorchester und dem stimmgewaltigen Chor belegen talentierte Solisten wie Peter Hall und Caspar Reiff vom Tolkien-Ensemble ihr Publikum mit dem Bann des Zauberrings.

Lassen auch Sie sich von meisterhafter Musik nach Mittelerde entführen und erleben Sie großes Kino im Kopf. Seien Sie mit dabei wenn es heißt: „Einen Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“

Einlass: 18:30 Uhr