Freitag, 30.10.2020
um 20:00 Uhr

Café Central
Bahnhofstraße 19
69469 Weinheim






Einlass ab 19.00

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Cocodello - Auf alten Pfannen lernt man kochen

Berlin

01.10.2020
20:00 Uhr
Tickets
ab 21,90 €
Cocodello - Auf alten Pfannen lernt man kochen

Berlin

02.10.2020
20:00 Uhr
Tickets
ab 21,90 €
Gisa Flake - "Zensiert- Das wird man ja wohl noch singen dürfen"
Was darf Satire? Auf keinen Fall alles!

Wenn es nach Rundfunkräten, Würdenträgern, Diktatoren oder amerikanischen sozialen Medienanbietern geht... Da rutscht vor Schreck die Pickelhaube, zuckt der Talar, im vorauseilenden Gehorsam rennt der Fernsehdirektor in den Schneideraum, das Beste der 80er, 90er überdröhnt die flexible Haltungslosigkeit, die

Wahrheit gibt es exklusiv in der eigenen Filterblase!

Bild dir keine Meinung, kaufen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!

Da drängt sich ja quasi die eine Frage auf:

Sag mal, liebes Publikum, bist du wirklich so dumm? (Kurt Tucholsky)

In den Debatten dieser Tage erscheint vieles möglich, was vor Jahren noch undenkbar war. Die Grenzen des politischen Diskurses verschieben sich. Die öffentliche Meinung schnappt hysterisch nach Luft, die Empörungswellen türmen sich auf... doch nichts ist älter als die Zeitung von gestern.

Gisa Flake wirft sich in das tobende Gemenge von verbotener Liebe, Lügenpresse und Volksverrätern, Sündern, Majestätsbeleidigungen und Pressemonopolen, und bringt mal Ordnung, Moral und Anstand zu Euch erhitzten Gemütern!

Ein Abend voller 100 Jahre „Darf sie das? DARF SIE DAS?“, ein Feuerwerk der alternativen Fakten!

Doch jetzt sollte Frau Flake mal an ihrer Stelle lieber mal den Mund halten.

Zu ihrer eigenen Sicherheit.

Die Presse überschlägt sich. Wenn sie die Pressemitteilung gelesen hätte.

—-Die Mutter aller Programme. — IM Horst

—-Great. Fake. News.—- Don Trumph

—-I‘m not amused.* —- The Queen (*if you miss the show)

—110110RussianBotswrotethisprogram101101—

—-Anzeige ist raus. —- Vorstand FC Bayern.
Ljuben Stoev - Und die im Dunkeln sieht man nicht

Eintritt frei

Dresden

15.10.2020
19:00 Uhr
Iss was...?! - Die erste Musik-Kabarett-Show, die man schmecken kann!
Mit seinem Trio begibt sich der spritzige auf eine Reise durch den großen Küchenkosmos der Sinnlichkeit in virtuellen Zeiten. Das Publikum ist schon da – doch Sudhoff erwartet heute Abend Gäste! Mit Herd und Seele, zwischen Riesling Kabinett und Kabarett erzählt er von seiner ganz persönlichen Genussphilosophie. Wenn er sein Publikum mit allen Sinnen betört, sogar Häppchen serviert und die Menschen mitswingen und -wippen, wenn das Gelächter über intelligenten Humor in manch geradezu kindischer Freude an Unsinn gipfelt, dann erleben die Menschen im Saal: „Genuss pur“.

Willy Ketzer, legendärer Drummer von Paul Kuhn, Doldingers Passport oder als kongenialen Partner von Helge Schneider, und am Bass der wunderbare Paul G. Ulrich. Sie begleiten Sudhoff durch einen Abend voll klugem Witz, charmantem Infotainment mit so manchem Seitenhieb auf die Nahrungsmittelindustrie, mit Genuss und einfach großartigem, swingendem Jazz.

Tobias Sudhoff studierte Medizin, Philosophie und Niederlandestudien, arbeitete u.a. als Conferencier (Varietes u.a. GOP, Luna Variete, Casineum) und als mehrsprachiger Moderator (u.a. Radio NL 1, bei verschiedenen Galas und Veranstaltungen u.a. an der Seite von Fritz Eckenga und „Sendung mit der Maus“-Christoph sowie im Lokalradio über die Geschichte des Kabaretts), als Texter (u.a. „Good Vibration“ mit J. B. Smith, Markus Passlick, Götz Alsmann Jubiläumsschrift „Obina Shoque“ u.a. sowie für die Titanic und lebt als Diversionist, Musiker, Koch, Orchideenzüchter, Kabarettist, Dichter, Komponist, Autor und artfreundlicher Misantroph in Münster. Als Musiker spielte und spielt er an der Seite vieler bedeutender Musiker, u.a. Charlie Mariano, Herb Geller, Lee Konitz, Knut Kieswetter, Max Mutzke, Greetje Kauffeld, Gerd Dudek, Ack van Royen, Ron Williams, Sydney Youngblood, Silvia Droste, Ben Herman, Big Jay McNeely, Peter Fessler u.v.a. und stand auf Bühnen in ganz Europa bei zahlreichen Festivals. Beim “Rudelsingen” rockt er die Kleinkunstbühnen der Republik. Er arbeitet seit vielen Jahren u.a. fest mit dem Schauspielhaus Düsseldorf und mit dem GOP-Variete zusammen und ist als Intendant des Jazzfestivals „Jazz am Schloß“ in Rheine an der Ems seit über zehn Jahren tätig.

Mehr Informationen unter: heidrunabels.de

Tickets im VVK gibt es hier:
http://www.kufa.info/tickets
Eintritt: 12 €, erm. 10 €
Eintritt VVK: 11 €, erm. 9 €
Einlass: 19:00
Beginn: 19:30
Raum: Halle

Hildesheim

06.11.2020
19:30 Uhr
Tickets
ab 11,00 €
Ljuben Stoev - Und die im Dunkeln sieht man nicht

Mit Johannes Schmidt

Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt

Dresden

12.11.2020
16:00 Uhr
Blues & Boogie Night No. 13 - mit Thorbjørn Risager & The Black Tornado, Steve „Big Man“ Clayton, Handful Of Blues
In über 1.000 Konzerten in 21 Ländern hat die dynamisch swingende und hochgelobte Formation Thorbjørn Risager & The Black Tornado das Publikum zum Lächeln und zum Tanzen gebracht. Denn das kann der Blues: die Probleme des Lebens mit seinen Grooves vertreiben. Der Frontmann weiß dies besser als viele andere, und auf dem zehnten Album geht er Themen wie sein eigenes Alter oder die politische Realität an. Ihr undogmatischer und innovativer Umgang mit dem Blues kombiniert diesen mit Elementen aus anderen Genres wie Funk, Gospel, Soul oder Rock’n’Roll. Dabei hängt alles vom Feeling und der Ausrichtung des jeweiligen Songs ab.

STEVE „BIG MAN“ CLAYTON, geboren in Birmingham (GB), ist ein begnadeter Pianist und Sänger. Nachdem er zunächst ein Studium in klassischem Piano absolvierte, entschloß er sich sehr schnell, seiner musikalischen Liebe, dem traditionellen Blues, sein Leben zu widmen. Seine eigenen Kompositionen demonstrieren seine Liebe zu dieser Musik: eine Mischung aus Blues, Boogie Woogie, Gospel und Rock’n’Roll wurden bisher auf 8 CDs veröffentlicht, bis auf die ersten beiden alle beim Kornwestheimer Label Stormy-Monday-Records. Steve präsentiert sich selbst auf der Bühne mit leiser Ironie, leutseelig und locker, treibt ihn mitunter auch der Schabernack um, so wird dem Publikum bei den ersten Noten, die er anschlägt, sehr schnell klar, daß es sich bei STEVE „BIG MAN“ CLAYTON um einen seriösen Künstler im wahrsten Sinne des Wortes handelt. Ein Künstler, der auf höchstem Niveau den Blues in seiner besten, in seiner ursprünglichen Form am Leben erhält.

Handful Of Blues ist die von Produzent und Drummer Alf List gegründete Blues Band. Das Rezept ist ganz einfach: Seine seit Jahren gemeinsam groovenden und bestens bewährten Mitmusiker Frithjof Gänger (Sax) und Hans-Martin Fuchs (Bass) bilden das erfahrene Grundgerüst dieser Band. Ergänzt werden HoB durch weitere hervorragende Musiker und Solisten aus deren Umfeld, so dass die Band quasi immer aus einer Allstar-Besetzung besteht! Das Programm besteht aus allem, was im weitesten Sinn in der Kategorie Blues zu-geordnet werden kann. Ohne selbst verordnete Schubladen, stilistische Einschrän-kungen oder spartenmässige Beschränkungen! Eine ausgewogenen Mischung eigener und gecoverter Stücke aus Blues, Swing, mit einer Prise Soul, R&B, Funk ...

Präsentiert von: Stormy Monday Records:
http://www.stormy-monday-records.de

Ludwigsburg

21.11.2020
20:00 Uhr
Tickets
ab 27,50 €
Internationale Gitarrennacht - mit Woody Man und Johannes Tonio Kreusch!
Seit vielen Jahren präsentiert Claus Boesser-Ferrari die Internationale Gitarrennacht im Hockenheimer Pumpwerk. Auch am Samstag, dem 12.Dezember wird Claus Boesser-Ferrari wieder hochkarätige Gäste auf der Bühne im Pumpwerk präsentieren. Johannes Tonio Kreusch, einer „der kreativsten Klassik-Gitarristen der Gegenwart“ (Akustik Gitarre Magazin), studierte am Salzburger Mozarteum und an der New Yorker Juilliard School of Music. Durch seine intensive Zusammenarbeit mit Komponisten unserer Zeit entstanden zahlreiche neue Werke für die Gitarre. Johannes Tonio Kreusch arbeitet regelmäßig mit renommierten Musikern aus den Bereichen Klassik und improvisierter Musik zusammen, wie Markus Stockhausen, Giora Feidman, Cornelius Claudio Kreusch oder Gitarrenkollegen wie Andy York, Carlos Barbosa-Lima, Máximo Diego Pujol oder Badi Assad. Das Carnegie Hall Konzert-Debut mit dem Tenor der Metropolitan Opera Anthony Dean Griffey bezeichnete die New York Times als „Offenbarung“. Woody Mann gilt unter Gitarristen und Kritikern als moderner Meister. Während der Country Blues sein Prüfstein ist, scheint er Inspiration aus allen Richtungen zu ziehen und eine Vielzahl von Einflüssen mit Leichtigkeit und Anmut zu verbinden. Die wegweisende Gitarrenlegende John Fahey hat es gut ausgedrückt: „Man kann klassische, Jazz- und Blues-Ansätze irgendwie in einem einzigen funkelnden Sound zusammenlaufen hören - einem Sound, der ganz seinem eigenen entspricht. Wenn es eine Kategorie gäbe, die einfach als großartige Musik bezeichnet wird, würde Woodys Musik dorthin gehören. “

Einlass: 19:00 Uhr
Der moderne Man - Support: Devo-tion
Eine der angesagtesten Bands der Neuen Deutschen Welle (zu einer Zeit, als das noch kein Schimpfwort war, sondern ein Begriff für eine wirkliche Wende in der deutschen Musikkultur) kehrt zum 40jährigen Jubiläum der Band auf die Bühne zurück. Alben wie "80 Tage Auf See" und "Unmodern" auf dem No Fun Label, oder ihre erste, 1979 selbst veröffentlichte EP "Umsturtz im Kinderzimmer" sind Meilensteine des deutschen Untergrunds. Zu ihren Verehrern zählte auch der legendäre DJ John Peel, der Ihre LPs wiederholt auf BFBS adelte.

Der erste Auftritt seit 1982 erfolgte Ende Mai 2019 im Hamburger Hafenklang, das bereits nach einer Woche restlos ausverkauft war. Nach diesem grandiosen Erfolg waren sich Mattus (Gesang), EKT (Gitarre), Felix (Schlagzeug) und Jenzzz (Bass) einig, dass dieses nicht der letzte Auftritt gewesen sein sollte. Die alte Spielfreude war wieder da und die Fans haben’s ordentlich abgefeiert - nicht zuletzt, weil die Band so ziemlich alle Hits Ihres umfangreichen Katalogs im Gepäck hatte.

Dass diese Band weder verstaubt noch altbacken klingt, kann man an den enthusiastischen Reaktionen auf die Wiederveröffentlichung ihrer Debüt-LP „80 Tage auf See“ sehen.

"Das Album ist eine absolute Perle deutscher Musikgeschichte, nicht unterzubewerten und dazu noch produktionstechnisch verblüffend gut." (OxFanzine mit Bestpunktzahl)

„Der Moderne Man klingt auch heute noch modern. (radioeins.de)

Einlass 19 Uhr
Der moderne Man - Support: Devo-tion
Eine der angesagtesten Bands der Neuen Deutschen Welle (zu einer Zeit, als das noch kein Schimpfwort war, sondern ein Begriff für eine wirkliche Wende in der deutschen Musikkultur) kehrt zum 40jährigen Jubiläum der Band auf die Bühne zurück. Alben wie "80 Tage Auf See" und "Unmodern" auf dem No Fun Label, oder ihre erste, 1979 selbst veröffentlichte EP "Umsturtz im Kinderzimmer" sind Meilensteine des deutschen Untergrunds. Zu ihren Verehrern zählte auch der legendäre DJ John Peel, der Ihre LPs wiederholt auf BFBS adelte.

Der erste Auftritt seit 1982 erfolgte Ende Mai 2019 im Hamburger Hafenklang, das bereits nach einer Woche restlos ausverkauft war. Nach diesem grandiosen Erfolg waren sich Mattus (Gesang), EKT (Gitarre), Felix (Schlagzeug) und Jenzzz (Bass) einig, dass dieses nicht der letzte Auftritt gewesen sein sollte. Die alte Spielfreude war wieder da und die Fans haben’s ordentlich abgefeiert - nicht zuletzt, weil die Band so ziemlich alle Hits Ihres umfangreichen Katalogs im Gepäck hatte.

Dass diese Band weder verstaubt noch altbacken klingt, kann man an den enthusiastischen Reaktionen auf die Wiederveröffentlichung ihrer Debüt-LP „80 Tage auf See“ sehen.

"Das Album ist eine absolute Perle deutscher Musikgeschichte, nicht unterzubewerten und dazu noch produktionstechnisch verblüffend gut." (OxFanzine mit Bestpunktzahl)

„Der Moderne Man klingt auch heute noch modern. (radioeins.de)

Einlass 19 Uhr
Marc Weide - Kann man davon leben?
Kann man davon leben?

Durchaus - wenn man der Agentur für Arbeit klar machen kann, dass Zauberei ein Beruf ist und wenn das Finanzamt einsieht, dass man für einen Zaubertrick gekaufte Gummipuppen von der Steuer absetzen kann.

Auch wenn Marc Weide ein gern gesehener Gast in TV Shows ist und 2018 zum Weltmeister der Zauberkunst ausgezeichnet wurde, stellt er sich im neuen Programm dieser gern gestellten Frage.

Also, kann man davon leben?

Für das Publikum beantwortet sich diese Frage nach einem Abend voll Lachen und Staunen ganz von selbst.

Seine hellseherischen Fähigkeiten hat Marc Weide schon mit elf Jahren unter Beweis gestellt, als er seiner Mutter verkündete: “Ich werde Zauberer!” Damals waren die beiden auf dem Rückweg von einem Auftritt von David Copperfield in Oberhausen, der Marc aus dem Publikum als Assistent auf die Bühne geholt hatte. Heute, 17 Jahre später, ist klar: Das war kein kurzfristiger kindlicher Impuls, sondern durch dieses Erlebnis hat er seinen Weg gefunden und seitdem konsequent weiterverfolgt.

Mit 13 gewinnt er die ersten Zauberwettbewerbe, mit 16 wird er jüngstes Mitglied im magischen Zirkel, nach dem Abi beschließt er ein „Probejahr als Zauberer“ einzulegen und wenig später wird er bereits als einer „der besten Zauberer Deutschlands“ bezeichnet. In 2018 macht er dieser Bezeichnung alle Ehre, als er sensationell den ersten Platz bei der Weltmeisterschaft der Zauberkunst in der Sparte Salon Magie erhält und zum „Magier des Jahres 2018“ durch den Magischen Zirkel e.V. gekürt wird.

Einlass 18:30 Uhr