Freitag, 07.02.2020
um 19:30 Uhr







FR\07.02.20\19:30
Arcis Saxophon Quartett
Claus Hierluksch Sopransaxophon \ Ricarda Fuss Altsaxophon \ Edoardo Zotti Tenorsaxophon \ Jure Knez Baritonsaxophon
Raphaela Gromes Violoncello \ Julian Riem Klavier

Jacques Offenbach: Danse Bohemienne op. 28 für Cello und Klavier
Maurice Ravel: Rhapsodie espagnole für Saxophonquartett, Cello, Klavier (arr. Julian Riem)
Leonard Bernstein: West Side Story - Suite für Saxophonquartett (arr. Arcis Saxophon Quartett)
George Gershwin: Rhapsody in Blue für Saxophonquartett, Cello und Klavier (arr. Julian Riem)

„Ein Super-Ensemble, das ‚noch brennt‘, innovativ und wild aufs hochqualitative Musizieren ist.“ (Enjott Schneider) Mit ihrem leidenschaftlichen, virtuosen Musizieren und ihrer überzeugenden Bühnenpräsenz begeistern vier junge Musiker aus München: das Arcis Saxophon Quartett. 2009 hat es sich an der Hochschule für Musik und Theater München gegründet. Seither hat es viele wichtige internationale Wettbewerbe gewonnen und ist mit Förderpreisen und Stipendien ausgezeichnet worden.
Die Cellistin Raphaela Gromes und der Pianist Julian Riem stehen dem Arcis Saxophon Quartett an technischer Brillanz und musikantischer Spielfreude in nichts nach. „Tatsächlich definieren die beiden das instrumentale Duettieren auf ihre Weise neu: Gromes und Riem machen Kammermusik auf symbiotische Art.“ (Die Presse, Wien) Beide feiern solistisch wie auch kammermusikalisch große Erfolge. Gemeinsam zünden die sechs jungen KünstlerInnen ein musikalisches Feuerwerk!

© wildundleise

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weitere Termine

Neue Philharmonie Westfalen
Neue Philharmonie Westfalen
Leitung: Bernhard Kontarsky
Solistin: Raphaela Gromes, Violoncello

„Anarchie“
Bernd Alois Zimmermann
- „Musique pour les soupers du Roi Ubu“
Friedrich Gulda
- Konzert für Violoncello und Blasorchester
Ludwig van Beethoven
- Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

Ziviler Ungehorsam nach Noten! "Anarchie", wörtlich "Herrschaftslosigkeit", bezeichnet den Zustand gesellschaftlicher Unordnung. Die herrscht auch vor beim "Roi Ubu" von Alfred Jarry, Ahnherr der Dadaisten. Zu dessen Groteske schuf Bernd Alois Zimmermann eine freche Collage, deren Text bei jeder Aufführung um aktuelle politische Kommentare ergänzt werden soll. Der ausgewiesene Neue-Musik-Spezialist Bernhard Kontarsky hat noch persönlich mit Zimmermann zusammengearbeitet und dessen "Soldaten" auf CD eingespielt.

Friedrich Gulda liebte die provokativen Auftritte als ewig junges Enfant terrible. Er war ein begnadeter Klassik-Pianist, aber auch bekennender Jazzer - wie man in seinem Konzert für Violoncello und Blasorchester hört! Funk-Jazz, Wiener Klassik und Alpenidylle gehen da eine schräge Fusion mit höchstem Unterhaltungswert ein. Die junge deutsche Cellistin Raphaela Gromes erhielt für ihre jüngste, bei SONY erschienene CD "Hommage à Rossini" höchstes Kritikerlob: "Raphaela Gromes ist eine hervorragende Geschichtenerzählerin. Mal expressiv, mal zart, mal spielerisch, mal überschwänglich leichtfüßig" (NDR Kultur).

Der erste Takt von Beethovens 1. Sinfonie: keine Bestätigung der Grundtonart, sondern ein wüster Dominantseptakkord, der alles aus den Angeln hebt. Muss man mehr sagen zum Erstling des jungen Wilden? Anarchie!
Duo-Abend - Raphaela Gromes und Julian Riem - Werke von Johann Strauss, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Jacques Offenbach
Raphaela Gromes ist auch 2019/20 wieder auf Tour und das heißt, dass Sie sich auf unvergessliche Cello-Konzerte freuen dürfen.

Sie ist jung, sie ist unglaublich talentiert, sie ist eine echte Vollblutmusikerin: Raphaela Gromes wirbelt mit ihrem unvergleichlichen Cellospiel durch die Musikszene. Ob als Solistin oder Ensemble-Künstlerin, die junge Cellistin weiß in jeder Formation zu überzeugen. Diese Frau müssen Sie einfach live erleben.

1991 erblickte Gromes in München das Licht der Welt. Als Tochter zweier Cellisten wurde ihr die Liebe zur Musik und zu diesem wunderbaren Instrument in die Wiege gelegt. Bereits im zarten Alter von vier Jahren begann sie dann selbst mit dem Cellospiel. 2005 folgte dann ihr Debüt als Solistin. Seitdem geht es für sie stetig nach oben. Auf zahlreichen Festivals begeisterte sie ihre Fans und Kritiker und erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Doch nicht nur als Solistin ist Raphaela Gromes herausragend, sondern auch als Kammermusikerin. Besonders die Zusammenarbeit mit dem Pianisten Julian Riem erwies sich schon mehrere Male als magisch. Auf der Bühne strahlt die Cellistin eine unbändige Freude aus, die jeden sofort in den Bann zieht und berührt. Hinzu kommen die herausragende Technik und das Gespür für jeden einzelnen Ton, jeden Klang. Derart ausgestattet, spielt sich Gromes durch ein Repertoire, das von Barock und Klassik bis in die Moderne reicht.

Wenn Raphaela Gromes die Bühne betritt, dann sollten Sie sich das auf keinen Fall entgehen lassen. Hier ist Ihnen ein einzigartiger Hörgenuss garantiert.