Sonntag, 17.11.2019
um 20:00 Uhr

Pavillon am Calwer Bogen
Calwer Straße 36
71063 Sindelfingen




Mit Zink, Nikita Miller, Stefan Waghubinger. Moderation Nektarios Vlachopoulos

Zink
Der Hauptpreisträger steht für Zauberkunst der etwas anderen Art. Der oberschwäbische Magier tourt mit Fahrzeugen aus Alteisen durch die Lande. Dabei macht er keinen Hehl aus seinen Tricks – im Gegenteil. Die offensichtlich anmutenden Kunststücke scheinen bei diesem außergewöhnlichen Programm den Zauberer im Griff zu haben. Für seine ganz spezielle Zauberparodie erhält er stets begeisterten Applaus.
http://www.zauberzink.de

Nikita Miller
Der Förderpreisträger zieht das Publikum mit seinen Geschichten über seine kasachischen Wurzeln und die schwäbische Heimat in den Bann. Authentisch und charismatisch, komisch und spannend, philosophisch und hintergründig – Miller präsentiert sich als Meister der Erzählkunst, die er neu aufleben lässt.
http://www.nikita-miller.de

Stefan Waghubinger
In seinem dritten Soloprogramm hat es der Förderpreisträger 2011 ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist.
http://www.stefanwaghubinger.de

Nektarios Vlachopoulos
Die Moderation übernimmt diesmal der Förderpreisträger 2017.

Seit 30 Jahren ehrt das Land mit dem Kleinkunstpreis Baden-Württemberg Künstlerinnen und Künstler aus allen Genres. Im Rahmen der Kleinkunstpreis-Tour treten innovative Preisträger in wechselnder Zusammensetzung in Soziokulturellen Zentren auf.

Gefördert von Lotto Baden-Württemberg

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Nikita Miller - Auf dem Weg ein Mann zu werden
Nikita Miller, auf der Suche nach der großen Liebe, durchlebt dabei einen Fehlschlag nach dem anderen bis ihm gesagt wird: „Hör endlich auf, deine Zeit damit zu verschwenden nach der richtigen Frau zu suchen. Versuch stattdessen endlich mal zum richtigen Mann zu werden.“ Doch was macht einen Mann aus? Wenn ich den richtigen Job habe, bin ich ein Mann. Oder muss ich einfach nur viel Geld verdienen? Muss ich hart und intelligent sein? Oder ist Intelligenz nur etwas für Vollidioten? Wie gehe ich mit Frauen um, und wie mit anderen Männern? Beim Ausleben fremder Prinzipien wird Nikita Miller immer wieder vor den Kopf gestoßen. Somit steht für ihn fest: Den Weg, ein Mann zu werden, muss er alleine gehen. Und dabei stößt er auf so manche Erkenntnis.

Und das ist Nikita Miller: Er in Kasachstan geboren, in Stuttgart aufgewachsen, bezeichnet sich selbst als comedic Storyteller. Er ist anders deutsch, ist anders komisch, ist philosophisch und direkt. Wenn er mit leichtem russischen Akzent beginnt, seine erste Geschichte auf der Bühne zu erzählen, stehend, mehr als zwei Meter groß, Haare so lang wie ein Streichholzkopf und durchtrainiert wie ein Mönch der Shaolin, ist man froh, wenn er sich setzt, damit er keine Schneise schlägt, falls er mal ins Publikum fällt. Kabarettist Dieter Nuhr sagt über ihn: „Nikita Miller macht etwas, was ich noch nie gesehen habe: Er erzählt witzige Geschichten, die sich aber nicht von Pointe zu Pointe hangeln und gerade deshalb lustig sind. Sein Vortrag hat Tiefe und Authentizität. Die Texte bewegen den Zuschauer, und man hört gerne und gespannt, ja geradezu gefesselt zu. Das ist eine völlig eigene Form von Alltagssatire. Ich bin begeistert!“ Es gibt Comedians, bei denen man schon bei der ersten Begegnung merkt, dass sie einem gefehlt haben. Nikita Miller ist so einer. Und er hat sich auf den Weg gemacht. Und wenn so einer losgeht, dann kommt er auch an! Wo immer das sein mag.

Einlass: 19:00 Uhr
Nikita Miller - Auf dem Weg ein Mann zu werden
Nikita Miller bezeichnet sich selbst als comedic Storyteller. Seine Erzählungen porträtieren Nikitas Jugend, gefärbt von russischen Einflüssen und zahlreichen unfassbaren Erlebnissen.
Seine Reise begann nach seinem ersten Studium im Bereich Informatik. „Das macht mir keinen Spaß, ich kann’s eh nicht.“, sprach er und machte sich auf den Weg ein Mann zu werden. Besser gesagt: Auf den Weg seine Bestimmung zu finden. Er begab sich auf Umwege, schnupperte in den Arbeitsalltag eines Umzughelfers, Türstehers und Bandarbeiters, erzielte Erfolge als Kampfsportler, verkaufte Schmuck aus dem Kofferraum, absolvierte ein zweites Studium in den Bereichen Philosophie und Rhetorik.

In seinem Programm "Auf dem Weg ein Man zu werden" geht es um seine kasachischen Wurzeln, seine russische Clique in seiner schwäbischen Heimat. Über die Erziehungsmethoden eines russischen Vaters. Und darüber, wie erschlagen er war, als er und seine Kumpels zum ersten Mal ein Pornoheft sahen. Er macht kein Stand-Up, allein schon deswegen nicht, weil er während seiner Performance sitzt. Wenn er beginnt, seine erste Geschichte auf der Bühne zu erzählen, stehend, mehr als zwei Meter groß, Haare so lang wie ein Streichholzkopf und durchtrainiert wie ein Mönch der Shaolin, ist man froh, wenn er sich setzt, damit er keine Schneise schlägt, falls er mal ins Publikum fällt.

Es gibt Comedians, bei denen man schon bei der ersten Begegnung merkt, dass sie einem gefehlt haben. Nikita Miller ist so einer. Und er hat sich auf den Weg gemacht. Und wenn so einer losgeht, dann kommt er auch an! Wo immer das sein mag.

"Authentisch und charismatisch, komisch und spannend, philosophisch und hintergründig (...) Ein Könner - ein junger alter Meister der Erzählkunst, die er neu aufleben lässt." Jury des Baden-Württembergischen Kleinkunstpreises 2019

nikita-miller.de

Einlass: 19:15 Uhr
Kabarett & Kulinarisches - Dreierpack und Buffet
Kabarett & Kulinarisches
Der Saal wird in Bankettbestuhlung aufgebaut, das heißt Nummerierte Blocktische mit je 8 Plätzen. Einlaß ist um 18 Uhr, ab 18.30 Uhr ist dann das Buffet eröffnet. Gegen 20.00 Uhr beginnt das Programm des Abends mit

Kabarett im Dreierpack
mit Nikita Miller, Teresa Rizos und N.N.
Zweimal im Jahr gibt es „Neues Kabarett im Dreierpack“. Dieses Mal werden gastieren:
Nikita Miller bezeichnet sich selbst als comedic Storyteller. Seine Erzählungen porträtieren Nikitas Jugend, gefärbt von russischen Einflüssen und zahlreichen unfassbaren Erlebnissen. In seinem Programm geht es um seine kasachischen Wurzeln, seine russische Clique in seiner schwäbischen Heimat. Über die Erziehungsmethoden eines russischen Vaters. Er macht kein Stand-Up, allein schon deswegen nicht, weil er während seiner Performance sitzt. Wenn er beginnt, seine erste Geschichte auf der Bühne zu erzählen, stehend, mehr als zwei Meter groß, Haare so lang wie ein Streichholzkopf und durchtrainiert wie ein Mönch der Shaolin, ist man froh, wenn er sich setzt, damit er keine Schneise schlägt, falls er mal ins Publikum fällt.

Teresa Rizos entführt ihr Publikum leichtfüßig und charmant hintersinnig in ihre weißblaue Welt, in der scheinbar alles in Ordnung ist. Lächelnd in skurrilen Jugend-Erinnerungen schwelgend, erzählt von ihrer einäugigen Mutter, der Jodellegende Resi Riedinger. Oder berichtet von der Zeit, in der sie zum ersten Mal in ihrem Leben ihre Heimat, den Landkreis Soacherding verlassen hat. Sie möchte möglichst viele Menschen dazu animieren, sich den ursprünglichen bayerischen Lebensstil anzueignen, weil der einfach glücklich macht.

In der Pause gibt es dann noch einmal Gelegenheit zu Nachschlag oder –tisch.
Nikita Miller - Auf dem Weg ein Mann zu werden

Gaggenau

21.03.2020
20:00 Uhr
Tickets
ab 21,80 €
Nikita Miller - Auf dem Weg ein Mann zu werden
Auf dem Weg ein Mann zu werden

Nikita Miller, auf der Suche nach der großen Liebe, durchlebt dabei einen Fehlschlag nach dem anderen bis ihm gesagt wird: „Hör endlich auf, deine Zeit damit zu verschwenden nach der richtigen Frau zu suchen. Versuch stattdessen endlich mal zum richtigen Mann zu werden.“

Doch was macht einen Mann aus? Wenn ich den richtigen Job habe, bin ich ein Mann. Oder muss ich einfach nur viel Geld verdienen? Muss ich hart und intelligent sein? Oder ist Intelligenz nur etwas für Vollidioten? Wie gehe ich mit Frauen um, und wie mit anderen Männern?

Beim Ausleben fremder Prinzipien wird Nikita Miller immer wieder vor den Kopf gestoßen. Somit steht für ihn fest: Den Weg, ein Mann zu werden, muss er alleine gehen. Und dabei stößt er auf so manche Erkenntnis.

Nikita Miller, in Kasachstan geboren, in Stuttgart aufgewachsen, bezeichnet sich selbst als comedic Storyteller. Er ist anders deutsch, ist anders komisch, ist philosophisch und direkt.

Wenn er mit leichtem russischen Akzent beginnt, seine erste Geschichte auf der Bühne zu erzählen, stehend, mehr als zwei Meter groß, Haare so lang wie ein Streichholzkopf und durchtrainiert wie ein Mönch der Shaolin, ist man froh, wenn er sich setzt, damit er keine Schneise schlägt, falls er mal ins Publikum fällt.

Kabarettist Dieter Nuhr sagt über ihn: „Nikita Miller macht etwas, was ich noch nie gesehen habe: Er erzählt witzige Geschichten, die sich aber nicht von Pointe zu Pointe hangeln und gerade deshalb lustig sind. Sein Vortrag hat Tiefe und Authentizität. Die Texte bewegen den Zuschauer, und man hört gerne und gespannt, ja geradezu gefesselt zu. Das ist eine völlig eigene Form von Alltagssatire. Ich bin begeistert!“

Es gibt Comedians, bei denen man schon bei der ersten Begegnung merkt, dass sie einem gefehlt haben. Nikita Miller ist so einer. Und er hat sich auf den Weg gemacht. Und wenn so einer losgeht, dann kommt er auch an! Wo immer das sein mag.

Einlass: 19:00 Uhr