Eine Musiktheater-Inszenierung von Kay Dietrich nach dem Märchen von Hans Christian Andersen. Für Zuschauer*innen ab 5 Jahren.

Vor vielen Jahren lebte ein eitler Kaiser, der hübsche Kleider so sehr liebte, dass er all sein Geld ausgab, um immer perfekt auszusehen. Er kümmerte sich nicht mehr ums Regieren, was ja seine eigentliche Aufgabe war. Er ging auch nicht mehr ins Theater oder an die frische Luft, außer um seine neuen Kleider zu zeigen. Zu wirklich jeder Tagesstunde trug er die passende Kleidung. Wenn man sonst über einen Herrscher sagte, er befinde sich in einer wichtigen Beratung, so sagte man über ihn: "Er ist in der Anprobe!" Als der Kaiser eines Tages neue Kleider in Auftrag gibt, machen ihm die Schneider und sein Hofstaat vor, dass diese herrlich seien – obwohl er gar nichts anhat!

Regisseur Kay Dietrich, der mit seiner Bühnen- und Kostümbildnerin Franziska Keune bei uns schon „Frau Holle“ und „Die drei Räuber“ auf die Bühne brachte, hält uns den Spiegel vor: Sind wir zu sehr mit dem bloßen Schein beschäftigt? Drehen wir uns nur um uns selbst? Verblüffend aktuell ist die Lösung des Geschehens: In einer Welt voller Günstlinge und Ja-Sager bringt ein Kind das Geschehen durch eine einfache Frage ins Rollen.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Monster - Schauspiel von David Greig
SCHAUSPIEL VON DAVID GREIG

Für Zuschauer ab 13 Jahren

Duck wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normales Mädchen zu sein. Aber bei ihr zu Hause läuft nichts normal, sondern alles ist ziemlich schräg: Ihre Mutter starb bei einem Motorradunfall auf einer „Ducati Monster“, als Duck drei Jahre alt war. Seitdem lebt sie allein mit ihrem Vater, einem Biker, der an Multiple Sklerose erkrankt ist, sich nicht mehr selbstständig versorgen kann und nun auch noch erblindet.

Dass Duck bis jetzt mit allem klargekommen ist, hat mit ihrer heimlichen Leidenschaft zu tun: Jeden Morgen nimmt sie sich vor der Schule eine Stunde Zeit, um schreibend in eine Welt einzutauchen, in der sie Wirklichkeit und Fiktion auf wunderbare Weise verknüpfen kann.

Doch im Augenblick unternimmt die „Fee der Katastrophe“ alles, um Duck den schlimmstmöglichen Tag ihres realen Lebens zu bereiten: Eine Sozialarbeiterin vom Jugendamt hat sich angekündigt. Duck will beweisen, dass bei ihr zu Hause alles bestens ist. Nur leider hat ihr Vater über Nacht das reinste Chaos in der Wohnung angerichtet, das Probekochen misslingt, der schöne Lawrence aus ihrer Schule steht vor der Tür und eine fremde Frau will ihren Vater kennenlernen.

Als die Sozialarbeiterin klingelt, versucht Duck mit blühender Fantasie und unerschütterlicher Haltung die Situation zu meistern. Erstaunlicherweise mutieren die sonst bösartigen Monster im Flur zu ihren Helfern.


Regie: Catharina Fillers
Bühne & Kostüme: Maria Wolgast
Musik: Matthias Manz
Dramaturgie Bettina Jantzen

Mit: Siri Wiedenbusch, Matthias Manz, Kristin Muthwill, Jan Nicolas Bastel


Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes

Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam
Monster - Schauspiel von David Greig
SCHAUSPIEL VON DAVID GREIG

Für Zuschauer ab 13 Jahren

Duck wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normales Mädchen zu sein. Aber bei ihr zu Hause läuft nichts normal, sondern alles ist ziemlich schräg: Ihre Mutter starb bei einem Motorradunfall auf einer „Ducati Monster“, als Duck drei Jahre alt war. Seitdem lebt sie allein mit ihrem Vater, einem Biker, der an Multiple Sklerose erkrankt ist, sich nicht mehr selbstständig versorgen kann und nun auch noch erblindet.

Dass Duck bis jetzt mit allem klargekommen ist, hat mit ihrer heimlichen Leidenschaft zu tun: Jeden Morgen nimmt sie sich vor der Schule eine Stunde Zeit, um schreibend in eine Welt einzutauchen, in der sie Wirklichkeit und Fiktion auf wunderbare Weise verknüpfen kann.

Doch im Augenblick unternimmt die „Fee der Katastrophe“ alles, um Duck den schlimmstmöglichen Tag ihres realen Lebens zu bereiten: Eine Sozialarbeiterin vom Jugendamt hat sich angekündigt. Duck will beweisen, dass bei ihr zu Hause alles bestens ist. Nur leider hat ihr Vater über Nacht das reinste Chaos in der Wohnung angerichtet, das Probekochen misslingt, der schöne Lawrence aus ihrer Schule steht vor der Tür und eine fremde Frau will ihren Vater kennenlernen.

Als die Sozialarbeiterin klingelt, versucht Duck mit blühender Fantasie und unerschütterlicher Haltung die Situation zu meistern. Erstaunlicherweise mutieren die sonst bösartigen Monster im Flur zu ihren Helfern.


Regie: Catharina Fillers
Bühne & Kostüme: Maria Wolgast
Musik: Matthias Manz
Dramaturgie Bettina Jantzen

Mit: Siri Wiedenbusch, Matthias Manz, Kristin Muthwill, Jan Nicolas Bastel


Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes

Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Die Ministerpräsidentin
ab 9 Jahren
In der Inszenierung von Thomas Sutter nach dem gleichnamigen Roman von Tore Tungodden geht es um ein 12-jähriges Mädchen, das für die neue Partei „Stimme der Zukunft“ als norwegische Ministerpräsidentin kandidiert und tatsächlich gewinnt…

Der Vater von Hannah soll die Wahlkampagne für die neu gegründete Partei „Stimme der Zukunft“ organisieren. Die Wahlen zum norwegischen Parlament stehen bevor, und die Partei will ein Kind an die Spitze der Regierung stellen – seine Tochter Hannah! Richtig ernst nehmen kann das 12-jährige Mädchen dieses Vorhaben anfangs nicht, doch schon bald ist die (mediengesteuerte) Öffentlichkeit von ihr begeistert, weil sie geradeheraus sagt, was sie denkt. Als Hannah nach mehreren Verwicklungen tatsächlich gewählt wird, fängt das Abenteuer Politik erst richtig an, denn nun muss sie ein Kabinett zusammenstellen und ein Regierungsprogramm entwerfen.

Die Inszenierung erlaubt es, Themen wie Zukunftsvisionen für eine demokratische Gesellschaft bis hin zum Wahlrecht für Kinder kindgerecht zur Diskussion zu stellen und bietet eine hervorragende Einführung in die parlamentarische Demokratie. Gleichzeitig vereint die Inszenierung alle Aspekte, die uns am ATZE Musiktheater wichtig sind: Kindern die Welt in all ihren Facetten zu zeigen, ihnen den Rücken zu stärken und Mut zu machen, sich einzubringen und für ihre Wünsche und Bedürfnisse einzustehen.