Sonntag, 17.11.2019
um 09:30 Uhr





Ausflug zum romantischen Heidelberg am Neckar. Eine der schönsten alten Städte Deutschlands.

Sie besuchen das weltberühmte Schloss: ein Wechselspiel der Baustile von der Gothik bis hin zur Renaissance. Sie besuchen den weitläufigen Schlosshof, die mächtige Terrasse und eines der größten Weinfaesser der Welt. Anschließend geht es zu Fuß durch das mittelalterliche Zentrum. Sie sehen die berühmte "Alte Brücke", das Karlstor, die Heiliggeistkirche, das Haus zum Ritter mit seiner prächtigen Renaissance- Fassade und die schmalen alten Gassen mit ihren Fachwerkhäusern. Heidelberg ist auch Sitz der ältesten Universität Deutschlands.
____________________________________

Tour to romantic Heidelberg at the river Neckar, one of the most beautiful Cities in Germany.

Visit of the world famous castle ruins, Gothic and Renaissance buildings. We show you the large courtyard, the mighty terrace and one of the largest wine barrel in the world. Visit of the medieval town center: The Old Bridge, Karlstor, the Church of the Holy Spirit. The House of the Knights with its precious Renaissance facade, small lanes with half timbered houses. The city hosts the oldest university of Germany.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

Das könnte auch interessant sein

"Unabhängigkeit - Toleranz - Humor"

Die Dauerausstellung zu Leben und Werk Erich Maria Remarques bietet an Hand von zahlreichen Photographien, Dokumenten und Handschriften einen detaillierten Blick in das Leben, das Werk und das Denken des berühmten Schriftstellers. Die Ausstellung ist durchgängig deutsch/englisch gehalten.



In sieben Abschnitten zur Jugend in Osnabrück (1898–1921), den Hannoveraner und Berliner Jahren (1922–1928), zur Diskussion um Im Westen nichts Neues (1928–1930), dem Exil in Europa (1931–1939) und den USA (1939–1948), dem politischen Werk der 50er Jahre sowie zu den 60er Jahren bis zum Tod am 25. September 1970 in Locarno versucht die Ausstellung, die Brüche, Widersprüche und Kontroversen im Leben Remarques zu verdeutlichen und ihre Produktivität für das Werk hervorzuheben. Die zahlreichen auch psychischen Konflikte Remarques werden veranschaulicht und so versucht, den scheinbaren Widerspruch zwischen dem »Lebemann« und dem »militanten Pazifisten« aufzulösen sowie einen Einblick in seine Bekanntschaften, Freundschaften und Ehen zu geben. Zahlreiche Originale wie die Totenmaske oder der Originalschreibtisch Remarques ergänzen die Präsentation.



Einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bildet die weltweite, zumeist sehr kontroverse Rezeption der Werke Remarques, die in mindestens 60 Sprachen übersetzt wurden und bis heute weltweit ein Millionenpublikum finden.



Über einen Informationsterminal wird den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit gegeben, sich vertiefend über einzelne Fragestellungen zu Leben und Werk zu informieren. Ein weiterer Terminal bietet den Zugriff auf mehr als 2.000 Photographien zu allen Lebensabschnitten Remarques, zu den Lebensorten und Kontaktpersonen sowie zu den Verfilmungen seiner Werke.



Die Ausstellung kann dienstags bis freitags von 10 – 13 Uhr und von 15 – 17 Uhr, samstags und sonntags von 11 – 17 Uhr kostenlos besucht werden. Führungen für Schulklassen und sonstige Interessengruppen werden auf Wunsch auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeitungen durchgeführt. Führungen können bei Herrn Martin Siemsen (siemsen.m@osnabrueck.de) unter Telefon 0541/323-2109 oder Fax 0541/323-4355 angemeldet werden.



In einem Shop stehen Materialien zu Remarques Leben und Werk zum Verkauf.


Di-Fr 10-17 Uhr Sa+So 11-17 Uhr

Osnabrück

14.07.2020
zkm_gameplay

Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage.

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. 

Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist.

Medium der digitalen Gesellschaft
Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. 

Karlsruhe

14.07.2020
Writing the History of the Future

In einer außergewöhnlichen Zusammenstellung präsentiert das ZKM die Hauptwerke seiner weltweit einzigartigen Medienkunstsammlung.

Das 20. Jahrhundert erlebte eine radikale Transformation des Bildes durch die apparativen Medien. Beginnend mit dem Skandal der Fotografie, der darin bestand, dass Bilder sich quasi selbst herstellen, haben die Medien den »Gesamtcharakter der Kunst verändert« (Walter Benjamin). Fotografie, Film, Fernsehen, Video, Computer und Internet haben das Verhältnis von Künstler, Werk und Betrachter sowie unsere Vorstellung des Schöpferischen neu bestimmt. Die Ausstellung »Writing the History of the Future« macht beispielhaft den Wandel der Kunst angesichts der sich verändernden apparativen Produktions-, Rezeptions- und Distributionstechnologien deutlich. Sie zeigt auch, wie KünstlerInnen mediale und soziale Praktiken vorwegnehmen, die erst Jahre später für die gesamte Gesellschaft selbstverständlich werden. Sie schreiben, wie der Titel der Ausstellung sagt, die Geschichte der Zukunft.

Karlsruhe

14.07.2020
Akinbode Akinbiyi

Die Fotografieausstellung Six Songs, Swirling Gracefully in the Taut Air versammelt Arbeiten des in Berlin lebenden nigerianischen Fotografen Akinbode Akinbiyi, der unter anderem in Städten wie Lagos, Berlin, Johannesburg, Bamako und Chicago das menschliche Zusammenleben festgehalten hat.

Akinbode Akinbiyis Sammlung von Schwarz-Weiß-Fotografien zeigt eine Welt häufig übersehener Narrative, Gesten und Glaubensvorstellungen inmitten von lauten Straßen, Küstenlinien und dicht besiedelten Vierteln. Das Umherwandern ist für Akinbiyi dabei zentrales Instrument, um soziale Realitäten zu dokumentieren und die Psychogeografie städtischer Umfelder zu erforschen. Die Ausstellung umfasst die international vielbeachtete Serie Lagos: All Roads und die fortlaufende Reihe African Quarter – Fotografien, die seit den späten 1990er Jahren in Berlin entstanden sind. Diese zeigen Straßen, in denen die historischen Spuren der deutschen Kolonialvergangenheit eingeschrieben sind, und offene Begegnungen in der afrikanischen Diaspora und in afrodeutschen Communitys in der Stadt, vor allem im Bezirk Wedding.

Kuratiert von Natasha Ginwala

Samstag bis Mittwoch 10:00 bis 19:00 Donnerstag und Freitag 10:00 bis 21:00 Dienstag geschlossen

Berlin

14.07.2020
Frau am Kreuz

500 Jahre wurde die Frau am Kreuz als Heilige
und Heilerin verehrt. Sie trägt Namen wie Sankt
Kümmernis, Ontkommer und Wilgefortis oder –
in romanischen Ländern – Santa Liberata oder
Santa Eulalia.
Seit dem Spätmittelalter wird die Gekreuzigte
in langem Gewand und mit Krone dargestellt.
Und: Sie trägt einen Bart. Im gesamten Alpenraum
finden sich unzählige Darstellungen.
Doch auch in der Kirche in Rauenthal (Rheingau)
finden wir ihr Bild.
Die Ausstellung vermittelt einen Eindruck und
eine Bestandsaufnahme und folgt dem Motiv,
das in bildender Kunst, Pop-Kultur und Politik
eine Renaissance erlebt. Gestern wie heute stellt
die Figur eine Allegorie der Befreiung und Toleranz
dar. So eignet sie sich als Projektionsfläche
für soziale und politische Anliegen.

12-17 h

Wiesbaden

14.07.2020
Revierfolklore

Förderwagen im Vorgarten, Schlägel und Eisen als Schlüsselanhänger und Ruhrpott-Schriftzüge auf T-Shirts – im Alltag finden sich viele Andenken an den Bergbau im Ruhrgebiet. Einige stehen nicht mehr für die Arbeit auf der Zeche, sondern markieren ein besonderes Lebensgefühl und die Verbundenheit mit der Region. Doch was steht hinter dieser Revierfolklore? Ist sie ein Ausdruck von Heimatstolz oder Folge einer Vermarktung der Erinnerung und Kommerzialisierung der Region? Mit rund 250 Exponaten – vom Wandteppich über Skulpturen bis zur Bade-Ente in Kumpel-Kluft – setzt sich die Ausstellung mit der Erinnerungskultur auseinander.

10 bis 18 Uhr

Dortmund

14.07.2020
Spendenticket - Danke für Ihre Unterstützung! (Keine Aufführung!)
Liebe Gäste des SANDKORN, liebe Theaterfreunde,
Bühne ist Leben! Und das Theater lebt von seinem Publikum. In diesen Tagen bekommt dieser Satz eine ganz neue Bedeutung.
Wie Sie sicher bereits wissen, muss das SANDKORN den Spielbetrieb bis mindestens 19. April 2020 einstellen. Diese städtische Verfügung zum Wohle aller ist sinnvoll, denn Ihre Gesundheit geht vor!
Dennoch sind die Verluste für uns als kleines privates Theater sehr schwer zu tragen. In Krisenzeiten ist Ihre Solidarität für uns und unsere freischaffenden Künstler*innen von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft unseres wunderbaren Publikums, die uns zeigt, wie sehr Unterhaltung mit Haltung geschätzt wird! Mit unserem Spendenticket möchten wir allen Unterstützern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, uns zu helfen.
Das Spendenticket kann für eine fiktive Vorstellung erworben werden – dies bedeutet, dass Sie damit kein Ticket für eine Veranstaltung erwerben, sondern das Geld ans SANDKORN spenden* – und damit symbolisch all unsere zukünftig geplanten Vorstellungen unterstützen.
Ihr Kauf trägt unmittelbar dazu bei, das Überleben des SANDKORN und seiner Künstler*innen während und nach der Krise zu sichern – und damit Karlsruher Kulturlandschaft so bunt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Mithilfe. Bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr SANDKORN-Team

*Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so schicken Sie uns Ihre Daten und Ihr Ticket an info@das-sandkorn.de.
Mythos Neue Frau

Der Bubikopf – die Kurzhaarfrisur galt als das Sinnbild schlechthin für die moderne Frau der 1920er Jahre. Die Ausstellung zeigt die Gründe für die Entstehung des Mythos „Neue Frau“ auf und stellt den Modewandel zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen vor. Mit mehr als 130 Originalkostüme und viele weiteren historischen Exponaten, Objekten aus dem Alltag sowie zahlreichen Fotografien und zeitgenössischem Filmmaterial lässt die Ausstellung die Zeit zwischen 1900 und 1930 wieder lebendig werden. Die Klassiker der Mode der 1920er Jahre, der sogenannte ‚Stresemann‘ und Charlestonkleider, sind ebenso vertreten wie die Reformkleider der 1910er Jahre, Sportbekleidung für Frauen und ein ausgefallener Autofahrerinnen-Mantel.

Die Ausstellung entstand im LVR-Industriemuseum Textilfabrik Cromford in Kooperation mit dem LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt und mit Unterstützung des Ruhr Museums Essen als Teil des Verbundprojekts „Bauhaus 100 im Westen“.

10 bis 18 Uhr

Bocholt

14.07.2020
Julius von Bismarck

„Ich ziehe meine Inspiration aus der Wissenschaft und arbeite künstlerisch“, sagt Julius von Bismarck über seine Werkstrategie. Immer auf der Suche nach anderen Formen der Wahrnehmung, erforscht er mit künstlerischen Mitteln Mensch, Natur und Technologie. So setzte er sich auf einer rasant rotierenden Scheibe, seinem Egocentric System, den Fliehkräften aus, um auf diese Weise die eigene und unsere Wahrnehmung zu hinterfragen und zu manipulieren. Für seine Arbeit Punishment peitschte der 36-jährige Künstler in Rio de Janeiro das Meer, in New York die Freiheitsstatue sowie die Berge in den Alpen. In den USA ging er auf Hurrikan-Jagd oder fing in Venezuela Blitze ein, um die Ästhetik der Naturgewalten zu untersuchen. So verheerend und gewaltig Naturkräfte auch sind, nehmen wir in seinen Werken auch eine grenzenlose Schönheit in der Katastrophe wahr. In der Ausstellung wird sein künstlerisches Erforschen von Waldbränden in einer multimedialen Installation, Sound und Skulpturen visualisiert. Bilder unseres Unterbewusstseins werden damit hervorgerufen und die „Psychoanalyse des Feuers“ bildgewaltig dargestellt.

Bonn

14.07.2020
Azteken

Die Große Landesausstellung, anlässlich des 500. Jahrestags der Landung des spanischen Eroberers Hernán Cortés im Golf von Mexiko, eröffnet einen neuen, vertiefenden Blick auf die Kultur der Azteken. Beginnend mit der Peripherie des aztekischen Imperiums (ca. 1430 – 1521 n. Chr.) und der natürlichen und kulturellen Vielfalt Mexikos, nähern wir uns dem Inneren des Reiches und seiner Hauptstadt Tenochtitlan. Im Fokus dieses Teils der Ausstellung stehen zwei von weltweit noch vier erhaltenen Federschilde der Azteken sowie eine hochwertige Grünsteinfigur. Nach dem Durchschreiten des Herrscherpalastes des Kaisers Moctezuma betritt der/die Besucher*in das Innerste des Imperiums: den heiligen Bezirk mit dem Haupttempel Templo Mayor. Als Leitfaden der Ausstellung dienen die Tribute, die das aztekische Imperium seinen eroberten Provinzen auferlegte. Sie flossen nach Tenochtitlan und in hoher Zahl weiter in den Templo Mayor, als Gaben an die Götter.

Eine vollendete Kunst

Die aztekischen Steinskulpturen bestechen durch ihre naturgetreue und detailverliebte Darstellungsweise, häufig kombiniert mit Kalenderzeichen, Charakteristika bestimmter Gottheiten oder der Kombination verschiedener Götter. Wertvolle Mosaikmasken, Federarbeiten und Goldschmuck lassen erahnen, welche Pracht die Eroberer am Hofe des Aztekenherrschers vorfanden. Den farbenfrohen Bilderhandschriften ist ein eigener thematischer Abschnitt gewidmet. Als Besonderheit kann die Ausstellung neueste Forschungs- und Ausgrabungsergebnisse präsentieren. Das Ausgrabungsprojekt Templo Mayor sowie das angeschlossene Museum stellen uns erst kürzlich entdeckte, noch nie ausgestellte Opfergaben zur Verfügung.

Hochkarätige Leihgeber

Die Ausstellung präsentiert rund 150 hochkarätige Leihgaben aus mexikanischen und europäischen Museen. Leihgeber sind das Museo Templo Mayor und das Museo Nacional de Antropología in Mexiko-Stadt, die Musées royaux d'Art et d'Histoire (Brüssel), das National Museum of Denmark (Kopenhagen), das Tropenmuseum (Amsterdam), das Museum Volkenkunde (Leiden), das Museum der Kulturen Basel, das Weltmuseum Wien, das Museum am Rothenbaum (Hamburg), das Museum Weltkulturen (Mannheim), das Rautenstrauch-Joest-Museum (Köln) und Schloss Friedenstein (Gotha). Besonders erwähnenswert sind die beiden Federschilde und die Grünsteinfigur des Landesmuseums Württemberg, die erstmals im Kontext der aztekischen Kultur zu sehen sein werden.

"Azteken" ist eine Ausstellung des Linden-Museums Stuttgart in Kooperation mit dem Nationaal Museum van Wereldculturen (Niederlande).

Schirmherrschaft
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Eintritt
Einzelbesucher: EUR 12,-/10,-
Familienticket: EUR 24,-
Gruppen: EUR 10,- p. P.
Audioguide (dt./engl./Jugendliche): EUR 3,-

Di bis So + Feiertage von 10 bis 18 Uhr, Mi von 10 bis 20 Uhr

Stuttgart

14.07.2020
Hans Gugelot

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Architekt Hans Gugelot [hans gyʒəlo] ein Vorreiter des bundesdeutschen Industriedesigns. Er war eine wichtige Persönlichkeit an der HfG, sein Name stand für deren Erfolge auf dem Gebiet der Produktentwicklung. Im April 2020 jährt sich sein 100. Geburtstag. Die Ausstellung des HfG-Archivs ist die erste umfassende Museumspräsentation zu Leben und Werk des Gestalters seit über 25 Jahren.

Gemeinsam mit einem Team entwickelte er ein neues Produktdesign für die Firma Braun. 1956 entwarf er gemeinsam mit Dieter Rams für die Firma Braun das Radiogerät „SK 4“, das als „Schneewittchensarg“ zu einer Ikone des westdeutschen Nachkriegsdesign wurde. In der Folgezeit entwarf Hans Gugelot zahlreiche Industriegüter für führende Hersteller: Rasierapparate, Möbel, Nähmaschinen, Diaprojektoren, Brenner für Heizungsanlagen, Züge für den Nahverkehr. Er engagierte sich in der Lehre an der HfG sowie beim Aufbau des National Institute of Design in Indien und gab entscheidende Impulse für die Entwicklung des Berufsbildes des Industriedesigners.

Mit seinen Produktentwürfen trug Hans Gugelot wesentlich zum Erfolg der Hochschule für Gestaltung bei. Das HfG-Archiv zeigt an ausgewählten Beispielen wie Hans Gugelot diese Haltung in seine Entwürfe übertrug und damit zugleich Maßstäbe für das Industriedesign bis heute setzte.

Di bis Fr 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr, montags geschlossen

Ulm

14.07.2020
Schwarz auf Weiß

Seit 2011 gehören sie zum UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen„, die Ruinen eines 6000 Jahre alten Dorfes aus der Jungsteinzeit im Tal der Blau bei Ehrenstein nahe Ulm.

Unter den zahlreichen geborgenen Gegenständen aus Stein, Knochen, Geweih und Keramik fällt eine Fundgruppe besonders auf: flache, annähernd runde Scheiben verschiedenster Größe aus Kalkstein mit einer doppelten Durchlochung in der Mitte. Auf einer Seite sind sie randlich mit geradlinigen oder zu Dreiecken angeordneten strahlenförmigen Mustern verziert. Diese waren ursprünglich mit einer schwarzen Paste ausgefüllt, so dass die Muster deutlich zur Geltung kamen. Neben fertigen Exemplaren, oft mit Gebrauchsspuren, liegen jede Menge Rohlinge und unvollendete Stücke vor. Offenbar wurden diese Scheiben nur in diesem Dorf hergestellt und benutzt.

Sie stellen die archäologische Forschung bis heute vor ein Rätsel: Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der rund 200 Scheiben und geht – auch mit Hilfe der experimentellen Archäologie – der spannenden Frage nach ihrer Deutung und Verwendung nach.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und Sonntag 11 bis 18 Uhr, Montag geschlossen

Ulm

14.07.2020
Naturgewalten in alten Bibeln

Seit dem 7. Mai kann unsere neue Kabinettausstellung »Naturgewalten in alten Bibeln« entweder in der Historischen Bibliothek oder ganz bequem von zuhause oder von unterwegs aus online besucht werden.
Überschwemmungen, Erdbeben, Feuersbrünste, Heuschreckenschwärme – die Bibel ist voller Geschichten von Naturkatastrophen, die als Strafe und Gericht Gottes aufgefasst wurden. Ausgehend von Bibelzitaten werden in der Ausstellung Illustrationen aus fünf Jahrhunderten gezeigt, die kulturgeschichtlich interpretiert auf zeitgenössische Ereignisse Bezug nehmen. Dabei kommen auch aktuelle Plagen wie die Heuschreckenplage in Afrika oder Corona zur Sprache.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

10-17 Uhr

Halle

14.07.2020
Mit Tatkraft und Gottvertrauen

Das barocke Gebäudeensemble der Stiftungen ist historisch einzigartig und baulich imposant. Eine Freiluftausstellung setzt es in einer künstlerischen Intervention in Szene. Monumentale Fotografien auf Transparenten führen an den zentralen Sichtachsen des Lindenhofs und der historischen Gebäude vor Augen, mit welcher Kraft sich die Stiftungen in den letzten 30 Jahren entwickeln konnten. Sie können dabei sein, wenn wir die Erinnerungen an eine Zeit wecken, in der Manche zweifelten, ob ein Wiederaufbau machbar ist und in der Viele den Mut hatten, anzupacken.

40 Fotomotive lassen rund um den Historischen Lindenhof Details der Vergangenheit entdecken. 7 monumentale Fahnen wurden mit spezieller Technik an einzelnen Gebäuden und über Durchgängen mit zum Teil 5 Metern Höhe angebracht. Nicht nur die Anbringung ist Maßarbeit. Das spezielle Material der Transparente lässt alle Details der Fotos aus den Jahren um 1990 erkennen. Insgesamt wurden in der Ausstellung 305 m² dieses besonders leichten und wetterfesten (UV-beständigen und reißfesten) - Stoff verarbeitet.

Die Freiluftausstellung ist nicht nur bei einem Spaziergang bei schönem Wetter ein Erlebnis, sondern auch ganz bequem von zuhause oder unterwegs aus online besuchbar.

Halle

14.07.2020
Solidaritätsticket - Burghof Lörrach (es findet keine Vorstellung statt)
Burghof und SAK Altes Wasserwerk starten #seidabei Soliticket
Eintritt zu fiktiver Veranstaltung als finanzielle Hilfe der beiden lokalen Kulturinstitutionen in Lörrach

Das öffentliche Kulturleben in und um Lörrach ist – wie auch in anderen Städten – seit mehreren Wochen aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 vollkommen zum Erliegen gekommen. Damit sind auch für die Kulturveranstalter unversehens sämtliche Einnahmemöglichkeiten weggebrochen.
In Krisenzeiten wächst aber auch der Sinn dafür, was menschliche Gemeinschaft ausmacht: Unser Publikum und wir – der Burghof sowie das SAK Altes Wasserwerk – sind in der Kultur verbunden. Mit dem Kauf eines #seidabei Solitickets können Unterstützer dazu beitragen, dass die beiden Kulturinstitutionen in Lörrach auch in Zukunft ein breit gefächertes, hochwertiges und abwechslungsreiches Kulturprogramm präsentieren können.
Mit dem #seidabei Soliticket zur Unterstützung der Kultur vor Ort kaufen Kulturunterstützer ein Ticket für eine rein ideelle Veranstaltung. Sie findet in der Realität nicht statt – daher auch die Bitte, daheim zu bleiben. Genau von dort aus kann das Publikum uns mit dem #seidabei Soliticket direkt unterstützen und reiht sich mit dem Ticketkauf in den Unterstützerkreis des SAK Altes Wasserwerk sowie des Burghofs ein. Denn in Zeiten der Krise wächst auch die Verbundenheit.
Eric Bintz, Bereichsleiter der SAK Altes Wasserwerk gGmbH, sieht in der neuen Unterstützungsmöglichkeit ein denkbar einfaches, aber wirkungsvolles Mittel zur Hilfe der Lörracher Kulturinstitution. „Das #seidabei Soliticket ist eine wertvolle Ergänzung, um dem SAK auf dem Weg durch diese schwierige Zeit zur Seite zu stehen.“
„Kulturinstitutionen sind durch das Veranstaltungsverbot im Zuge der Eindämmung des Corona-Virus finanziell in starker Bedrängnis. Wir spüren aber gleichzeitig auch, wie eng die Freundinnen und Freunde des Burghofs mit uns verbunden sind. Das zeigen zahlreiche Nachfragen, wie man dem Burghof in der jetzigen Situation unter die Arme greifen kann. Ich freue mich, dass wir mit dem #seidabei Soliticket nun eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen haben, uns ganz unkompliziert zu helfen“, so der Burghof-Geschäftsführer und Künstlerischer Leiter Markus Muffler.
IR_REAL - jung + gegenständlich

Es ist IR_REAL: derzeit ist alles anders als geplant. Dennoch feiert der Bodenseekreis das 10-jährige Jubiläum seines Förderpreises für junge und gegenständliche Kunst. Ab 20. Mai zeigen im Roten Haus Meersburg 32 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und Österreich, was sie Spannendes in Malerei und Zeichnung geschaffen haben. Mit traumwandlerischer Sicherheit fokussieren sie sich dabei auf ein wichtiges Thema: Im Mittelpunkt steht das Mensch-Sein mit all seinen Facetten. Gerade in Zeiten globaler Krisen erscheint das Nachdenken über das Wesentliche sinnvoll. Das Publikum darf wie immer seinen Favoriten küren. Wählen Sie mit – in der Ausstellung oder online unter: www.galerie-bodenseekreis.de. Der Eintritt ist frei.

 

 

 

Dienstag bis Sonntag und feiertags 11 - 17 Uhr

Meersburg

14.07.2020
Critical Zones

Lange blieben die Reaktionen der Erde auf unser menschliches Handeln unbeachtet, doch spätestens mit der Protestbewegung Fridays for Future ist die Klimakrise in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Gedankenausstellung »CRITICAL ZONES« lädt dazu ein, sich mit der KRITISCHEN Lage der Erde auf vielfältige Art und Weise zu befassen und neue Modi des Zusammenlebens zwischen allen Lebensformen zu erkunden.

Mittlerweile ist sich jede/r der existentiellen Bedrohung unserer (gemeinsamen) Lebensbedingungen auf dem Planeten Erde bewusst, doch nur sehr wenige besitzen eine Vorstellung davon, wie sie mit dieser neuen KRITISCHEN Situation umgehen sollen. Die BürgerInnen vieler entwickelter Länder wirken desorientiert; fast so, als würde man von ihnen verlangen, auf einem neuen Terroir – einer neuen Erde – zu landen, deren Reaktionen auf ihr Wirken sie lange ignoriert haben.

Die Erde als Netz aus KRITISCHEN ZONEN
Wir möchten folgende Hypothese aufstellen: Der beste Weg zur Kartierung dieser neue Erde besteht darin, sie als ein Netz von KRITISCHEN ZONEN zu betrachten. Von verschiedensten Lebensformen im Laufe der Zeit erschaffen, bilden diese KRITISCHEN ZONEN eine nur wenige Kilometer dünne Oberfläche. Jene Lebensformen hatten die ursprüngliche Geologie der Erde völlig verändert, bevor die Menschheit sie in den letzten Jahrhunderten noch einmal verwandelte.

Im Laufe der Jahre haben WissenschaftlerInnen zahlreiche OBSERVATORIEN zur Untersuchung dieser KRITISCHEN ZONEN eingerichtet. Sie haben uns die komplexe Zusammensetzung und die extreme Zerbrechlichkeit dieser dünnen Haut der Erde vor Augen geführt, in der alle Lebensformen – auch die Menschen – zusammenleben müssen. Sie haben die Geowissenschaften auf vielfältige Weise erneuert, auf Wegen, die auch die Zustimmung Alexander von Humboldts gefunden hätten.

Eine neue Hinwendung zum IRDISCHEN
Zunehmend erkennen WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen, AktivistInnen, PolitikerInnen und BürgerInnen, dass sich die Gesellschaft nicht allein an den Bedürfnissen der Menschheit orientieren darf, sondern wieder IRDISCH werden muss, wenn sie keine Bruchlandung hinlegen möchte. Das Projekt »Moderne« befindet sich seit Langem in vollem Gange, ohne Rücksicht auf die Grenzen des Planeten. Plötzlich jedoch gibt es eine allgemeine Hinwendung zur Erde und eine neue Aufmerksamkeit dafür, wie Lebewesen sie bewohnen könnten. In der POLITIK geht es nicht mehr nur darum, dass Menschen allein und ausschließlich für sich selbst Entscheidungen treffen, vielmehr ist POLITIK zu einem wesentlich komplexeren Unterfangen geworden. Neue Formen der Bürgerschaft und neue Arten der Aufmerksamkeit und Fürsorge für Lebensformen sind notwendig, um einen gemeinsamen Grund zu schaffen.

Die Ausstellung als OBSERVATORIUM DER KRITISCHEN ZONEN
Über einen Zeitraum von fünf Monaten veranstaltet das ZKM eine Ausstellung, die im kleinen Maßstab das Modell einer neuen Räumlichkeit sowie die Vielfalt der Beziehungen zwischen den dort lebenden Lebensformen simuliert. Sie dient als OBSERVATORIUM DER KRITISCHEN ZONEN, in dem sich die BesucherInnen mit der neuen Situation vertraut machen können. Diese besondere Kombination aus Gedankenexperiment und Ausstellung wurde von Bruno Latour und Peter Weibel im Rahmen ihrer bisherigen Zusammenarbeit am ZKM entwickelt. »Iconoclash« im Jahr 2002, »Making Things Public« im Jahr 2005 und »Reset Modernity!« im Jahr 2016 bilden die drei vorherigen »Gedankenausstellungen«, die sich aus ihrer intensiven, inzwischen zwanzig Jahre währenden Arbeitsbeziehung ergaben.

Karlsruhe

14.07.2020
Sean Scully

Der Skulpturenpark Waldfrieden und Tony Cragg präsentieren eine umfangreiche Ausstellung von Sean Scully, der als abstrakter Maler und Bildhauer weltbekannt ist. Die Werkschau, die einige speziell für diesen Ort geschaffene Arbeiten umfassen wird, findet im Außenraum sowie in allen drei Ausstellungsgebäuden des Skulpturenparks statt.

Die großzügige Präsentation spiegelt die langjährige Achtung und Freundschaft zwischen Sean Scully und Tony Cragg wider. Während in den Innenräumen Skulpturen und die expressiven Gemälde aus horizontalen und vertikalen Streifen einander gegenüber gestellt werden, für die Sean Scully bekannt ist, zeigt der Künstler innerhalb des 14 Hektar großen Parks eine Auswahl seiner massiven, aufgetürmten Monumentalskulpturen.

Als Konsequenz aus den gegenwärtigen Einschränkungen der Corona-Pandemie, haben sich Sean Scully und Tony Cragg auf eine Anpassung des Ausstellungskonzepts verständigt. Das Projekt soll ab dem 11. Juni 2020 stufenweise weiterentwickelt werden. Einige Skulpturen, deren Fertigstellung sich aufgrund des Corona-Shutdowns verzögert hat, werden der Ausstellung in einem fortlaufenden Prozess zwischen Juni und September hinzugefügt werden. Auf diese Weise hat das Publikum Gelegenheit, die Evolution dieses einzigartigen Ausstellungsprojektes zu verfolgen, die im Frühherbst zum Abschluss kommen wird.

Sean Scully wurde 1945 in Dublin geboren. Er studierte von 1965-73 am Croydon College of Art in London, an der Newcastle University und an der Harvard University in Cambridge, MA. 1975 übersiedelte er in die USA und wurde 1983 amerikanischer Staatsbürger. Sean Scully lebt in New York und bei München.

Zur Ausstellung entsteht ein Katalog.

11-18 Uhr

Walhalla

Mit ihrem neuen Kunstprojekt, das seine Premiere in Osnabrück haben wird, setzen sich die Essener Künstler Harald Reusmann und Frank Wolf multimedial und ungewöhnlich mit Krieg und seiner Darstellung auseinander.

WALHALLA von Harald Reusmann ist ein künstlerisches Kartenspiel, ähnlich einem Strategiespiel der heutigen Zeit. Im Gegensatz dazu führt es bewusst in die Irre und vergleicht Personen der Geschichte mit solchen der Märchenwelt sowie deren vom Autor herausgestellten Leistungen. Geschichtlich verbürgte Zitate mischen sich hier mit fiktionalem oder Science Fiction. WALHALLA stellt so kriegerisches Heldentum und die damit verbundene Kriegspropaganda in Frage. »Durch den Versuch, WALHALLA spielen zu wollen, kommt man als Spieler automatisch in die Position des Strategen, der vermeintliche Stärken gegen vermeintliche Schwächen ausspielen muss. Vergleichbar eines Feldherrn die Schlachtordnung bestimmt, wird ein Spieler in diese Rolle gedrängt die aber niemals eine sinnhafte Variante zulässt. Ähnlich wie der Krieg – ein unspielbares Spiel.« (Harald Reusmann, 2019)

Integraler Bestandteil der Gemeinschaftsausstellung ist der experimentelle Kurzfilm HERAKLES AUF WALHALLA von Frank Wolf. Der Film kreist um ARBEIT, KRIEG, HELDENTUM und WAHN. Er verbindet einen antiken Mythos mit den Akteuren und Ereignissen unserer gegenwärtigen, zornigen Zeit. »Der Frieden befindet sich auf dem Rückzug, die Sehnsucht und der Ruf nach Helden, Heilsgestalten und Führern wird lauter. In diesem Moment erscheint auf der imaginären WALHALLA der größte aller Heroen, HERAKLES, HEROS DER ARBEIT.« (Frank Wolf, 2019)Der Film wird künstlerisch unterstützt durch die Zeichnerin Petra Anders.

Mo geschlossen, Di bis Fr von 10–17 Uhr, Sa und So von 11–17 Uhr, gesetzliche Feiertage von 11–17 Uhr.

Osnabrück

14.07.2020
Flint House Lizard

Unter dem Titel Flint House Lizard versammelt Ani Schulze den gleichnamigen Film sowie installative Stoffarbeiten und Zeichnungen in einer Ausstellung bei basis. Sie bilden eine fragmentarische Erzählung, bei der die Auswirkungen der Sonne auf unser menschliches Verhalten als Ausgangspunkt dienen.

Die filmische Arbeit Flint House Lizard (2019) kreiert einen surrealen Mikrokosmos, in dem sich Körper, Natur und Technik gegenseitig durchdringen und beeinflussen. Schulze referiert hier auf eine Theorie des russischen Wissenschaftlers und Kosmisten Alexander Chizhevsky (1897-1964), die besagt, dass soziale Entwicklungen und Massenbewegungen mit periodischen Sonnenzyklen zusammenhängen und von diesen beeinflusst werden.


Einzelne Formen und Elemente aus der filmischen Arbeit finden sich ebenso in den Zeichnungen sowie den Textilarbeiten der Künstlerin wieder. Unter dem Titel Durst referieren die Zeichnungen auf ein natürliches und existenzielles Bedürfnis, das sowohl als treibende Kraft oder verbindendes Grundbedürfnis verstanden werden kann, während die bedruckten Textil-Arbeiten auf eine körperliche Hülle sowie kultische Rituale verweisen.

Auf verschiedenen Ebenen widmet sich Ani Schulze der Frage nach der mythologischen, technologischen und wissenschaftlichen Bedeutung der Sonnenzyklen. Die einzelnen Arbeiten bilden in ihrer Zusammenstellung fragmentarische Verweise auf einen Prozess von Kontrolle sowie auf das permanente Verhandeln mit sich selbst und anderen. Sie erzählen weiterhin von einer unbestimmten Kraft und setzen körperliche Ermächtigung und kollektives Handeln in einen komplexen Bezugsrahmen.

Di bis So, 14 Uhr bis 19 Uhr

Frankfurt am Main

14.07.2020
Langenargener Festspiele | #seidabeiSoliTicket - Spendenaktion
Solidaritätsticket der Langenargener Festspiele – Sommertheater am Bodensee

Liebe Theaterfreunde,

die Corona-Pandemie bringt in diesem Jahr so ziemlich alles durcheinander: Anstatt unsere dritte Festspielzeit – vom 04. Juli bis 09. August 2020 – auszutragen, befinden wir uns dabei, das Programm auf kommendes Jahr zu übertragen.
Durch die Verschiebung des Programms fehlen uns in diesem Jahr sämtliche Einnahmen, weshalb wir besonders jetzt auf jede Unterstützung angewiesen sind.

Wie Ihr uns unterstützen könnt?
Die Veranstaltung #seidabeiSoliTicket ist eine fiktive Veranstaltung von uns. Stellt Euch vor Ihr seid voller Vorfreude auf dem Festspielgelände angekommen. Ein perfekter Sommertag für einen Festspielbesuch. Der See glitzert in der Sonne. Spannung liegt im Zuschauerraum auf die gleich beginnende Aufführung. – All unsere Angebote samt Getränke und Snacks könnt Ihr "imaginär" hier direkt im Webshop buchen ohne tatsächliche Gegenleistung.

Euer Beitrag kommt uns – dem Langenargener Festspiele e. V. – als Spende zugute für folgenden Zweck:

- für die Soloselbstständig beschäftigen Künstler
- für die Durchführung der theaterpädagogischen Workshops für Schulen und Freizeiten
- für die laufenden Kosten im Verwaltungs-/ Organisationsbereich

Unsere jungen Festspiele haben schon viele Hürden genommen. So nehmen wir auch
diese, weil wir alle gemeinsam eines wollen:
Euch auch zukünftig unterhaltsame, tiefgründige und emotionale Theatervorstellungen bieten und zwar für die ganze Familie. Darüber hinaus liegt es uns am Herzen weiterhin unsere erfolgreichen theaterpädagogischen Workshops anbieten zu können, um damit kulturelle Bildung im Rahmen der Langenargener Festspiele möglich zu machen.

Wir freuen uns, wenn wir wieder für Euch spielen dürfen. Auf unserer Internetseite findet Ihr unsere aktuellen Veranstaltungsinformationen, darunter demnächst auch die Aufführungstermine für den kommenden Festspielsommer 2021.

Herzlichst Euer Langenargener Festspielverein mit Team

Hinweis:
Weitere Informationen zur Unterstützung der Langenargener Festspiele, auch bezüglich einer Spendenquittung gibt es online unter
http://festspielpartnerwerden.langenargener-festspiele.de – Informationen zur Aktion #seidabei von Reservix unter Weblink https://ticketmagazin.reservix.de/seidabeisoliticket-unterstuetze-die-eventbranche/

Langenargen

14.07.2020
Tickets
ab 25,00 €
Brandenburgischer Kunstpreis

Der Brandenburgische Kunstpreis der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg wird auch in diesem Jahr verliehen. In Anbetracht der aktuellen Situation musste die für Ende April angesetzte Hauptjurysitzung und damit der gesamte weitere Projektablauf verschoben werden: Die Preisträger sowie der Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg für ein Lebenswerk und der Nachwuchsförderpreis der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur werden am 25. Juni 2020 bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet nicht, wie angekündigt, am 21. Juni, sondern am Sonntag, 2. August 2020 – je nach Vorgaben in bewährtem oder in angepasstem Rahmen – in Neuhardenberg statt. Die Ausstellung wird vom 4. Juli bis 30. August 2020 unter den geltenden behördlichen Vorgaben bezüglich Abstandswahrung, Besucherbegrenzung und Hygieneregeln in Neuhardenberg zu sehen sein.

Der Brandenburgische Kunstpreis ist ein echter Klassiker. Vor 18 Jahren nahm die Stiftung Schloss Neuhardenberg ihre Tätigkeit als Kulturveranstalterin im östlichen Brandenburg auf, und fast genauso lange besteht ihre Partnerschaft mit der Märkischen Oderzeitung: Beide Institutionen vergeben gemeinsam den für das Land, seine Künstlerinnen und Künstler so wichtigen Brandenburgischen Kunstpreis.

In den vergangenen Jahren haben sich jeweils rund 300 Künstlerinnen und Künstler an der Ausschreibung beteiligt und damit die Vielfalt und Lebendigkeit des brandenburgischen Kunstschaffens unter Beweis gestellt. Auch 2020 sind die Künstlerinnen und Künstler des Landes dazu aufgerufen, sich zu bewerben. Vergeben wird der dotierte Kunstpreis in den Kategorien Malerei, Grafik, Plastik und Fotografie.

Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg stiftet den Ehrenpreis für ein Lebenswerk. Damit wird eine Persönlichkeit gewürdigt, die sich in besonderer Weise um das künstlerische Leben im Land Brandenburg verdient gemacht hat. Ein Nachwuchs-Förderstipendium wird von der Brandenburgischen Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur vergeben. Der zum dritten Mal verliehene Kunstpreis für Fotografie wird von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gestiftet.

Die ebenfalls schon zur Tradition gewordene begleitende Ausstellung bilanziert mit einer Auswahl aus den eingereichten Arbeiten die aktuellen Entwicklungen der Brandenburger Kunst. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg.
Der Preis für Fotografie wird gestiftet von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.

Ausstellung 4. 7. bis 30. 8.2020, Ausstellungshalle
Di bis So 10-18 Uhr

Preisverleihung, So, 2.8.2020

Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-

 

Di bis So 10:00 - 18:00 Uhr

Neuhardenberg

14.07.2020
Kunst am Strom

Kunst am Strom führt Kunstpositionen, Künstler*innen und Kurator*innen aus dem Donauraum zusammen und entsteht im Sinn der engeren Kooperation der Donauländer.

Die verschiedenen Kunstpositionen, Künstler*innen und Kurator*innen aus den Donauländern werden in einer Wanderausstellung in den Jahren 2020-2022 gezeigt werden. Darüber hinaus werden sich Künstler*innen und Kura­tor*innen im Rahmen von Symposien und insbesondere im Rahmen der beiden europäischen Kulturhauptstädte Novi Sad 2021 und Temeswar 2021 wiederholt begegnen, sich austauschen und Netzwerke bilden. Das Projekt wird von einem aufwändigen Katalog begleitet (deutsch-englisch), der als neue Komponente auch zeitgenössische literarische Zitate zu den ausgewählten Kunstwerken beinhalten wird. Die Ausstellung Kunst am Strom soll neugierig machen auf die künstlerischen Nachbarschaften im Donauraum. Dabei verzichtet das Projekt bewusst auf Mystifizierung, Exotisierung oder Klischees. Die Wanderausstellung macht unterschiedliche Positionen der Vor- und Nach-Wende-Zeit sichtbar und bietet insgesamt einen repräsentativen Querschnitt zu den Kunstpositionen der Donauländer.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

14.07.2020
Transhuman

Am 24. Juni 2020 feiert er sein 250. Geburtstag, ein ebenso genialer wie risikofreudiger Erfinder: Albrecht Ludwig Berblinger. Besser bekannt als „Schneider von Ulm“ ging er mit seinem Flugversuch im Jahr 1811 in die Geschichte ein. Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten unter dem Titel „Berblinger 2020“ wird nicht nur sein Wirken gewürdigt, sondern vor allem auch die Themen Innovation, Erfindergeist, Mut sowie eine offene Stadtgesellschaft in den Fokus gerückt.

Den Flugversuch Albrecht Ludwig Berblingers kennt heute nahezu jeder. Weitgehend unbekannt ist jedoch eine andere Erfindung des berühmten Erfinders: Albrecht Ludwig Berblinger entwickelte bewegliche Prothesen für die versehrten Soldaten der napoleonischen Kriege und erfand somit den Grundentwurf für moderne Beinprothesen.

Diese medizinhistorische Erfolgsgeschichte ist für das Museum Ulm im Rahmen des 250 Geburtstagsjubiläums von Albrecht Ludwig Berblinger Anlass, sich in einer kunst-, kultur- und technologiegeschichtlichen Ausstellung der Komplementierung, Imitation und Verbesserung der menschlichen Natur, dem Wunschkörper und dem künstlichen Menschen zu widmen.

Historische Prothesen und bildliche Darstellungen ihrer Anwendungen werden zeitgenössischen Interpretationen und Visionen zur Überwindung unserer physiologischen Einschränkungen durch wissenschaftliche, technologische und gestalterische Disziplinen gegenübergestellt.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr; Sa und So 11 bis 18 Uhr; Montag geschlossen

Ulm

14.07.2020
Schätze aus den Tiefen des Depots

Aus Anlass seines 25-jährigen Bestehens zeigt das Würzburger Siebold-Museum eine Sonderausstellung zum Thema "Schätze aus der Tiefe des Depots".

Objekte,  die bisher noch nie oder ganz selten präsentiert wurden geben Einblick in die Vielfalt und Besonderheit der japanischen Kultur. Ob Kimono, Samurai-Rüstung, Lack, Keramik, Holzschnitt, Kalligraphie, Cloissoné, Spielzeug, Puppen, Metallarbeiten, Malerei, Devotionalien, Noh-Masken, Porzellane, Flugdrachen etc., alles reizt auch Vergleiche zu unserem kulturellen Alltag zu suchen.
Die Ausstellung ist bis Mitte Oktober zu sehen, wobei verschiedene Gegenstände aus konservatorischen Gründen während der Ausstellungsdauer ausgetauscht bzw. ergänzt werden.

Di - So 14.30 bis 17.30 Uhr sowie nach vorheriger Vereinbarung

Würzburg

14.07.2020
NICHT ANDERS UND NICHT GLEICH Nicole Bellaire und Meggi Rochell

Nicht gleich – allein schon die verwendeten Materialien der beiden Künstlerinnen sind unterschiedlich. Arbeiten auf Papier bei Nicole Bellaire, keramische Plastiken bei Meggi Rochell. Die eine setzt sich mit dem Menschen auseinander, die andere mit Pflanzen und kleinem Getier. Hier raumgreifend dreidimensional, dort flächig und zweidimensional. Bewegungsmomente menschlicher Figuren, realitätsnah festgehalten, treffen auf Natureindrücke in poetischer, abstrakter Übersetzung.

Nicht anders? Dennoch finden sich Gemeinsamkeiten in den Arbeiten der beiden Künstlerinnen. Beider Interesse gilt einem flüchtigen, vergänglichen Moment, festgehalten und bewahrt in künstlerischer Chiffrierung. Vom natürlichen Vorbild inspiriert, spüren sie den Bewegungen, den feinen Strukturen, der ganz eigenen Ästhetik des Lebendigen nach.

Wild wachsende, zauberhafte Natur ist der Ausgangspunkt der Werke von Nicole Bellaire: Wegesränder, Brachflächen, unberührte Wiesen... ständig bedroht durch menschliche Eingriffe, Überformung und damit verbundenem Verlust. Diese kleinen Inseln ursprünglicher Wildnis versucht sie auf künstlerische Weise in Holzschnitten, Zeichnungen und Collagen zu konservieren und zu bewahren.
Bereits als Jugendliche legte sie Herbarien an und skizzierte Wiesenblumen mit botanisch genauem Anspruch. In ihren aktuellen Werken ist die äußere Wirklichkeit in erster Linie gestalterischer Anlass. Es geht nicht mehr um wissenschaftliche Genauigkeit, sondern um zeichnerische Spuren als schöpferische, evolutionäre Wachstumsprozesse. So entwickelt sich ein eigener, sehr persönlicher Naturkosmos, der zwischen realistischer Abbildung und Abstraktion changiert.

Der Blick auf die menschliche Natur ist Gegenstand der keramischen Plastiken von Meggi Rochell. Die Figuren befinden sich im Zustand der Bewegung, körperlich, emotional oder mental. Erfahrungen aus mehreren Jahren Bewegungstheater fließen in die dargestellten Charaktere ein. Mal modelliert als ganzer Körper, mal als Fragment, in raumgreifender Größe oder als kleine Figurine, kommunizieren sie mit dem Betrachter durch ihre Gesten, ihre Bewegungen, den Ausdruck ihres Körpers. Sie erzählen Geschichten, bergen Geheimnisse und dennoch bleibt ihr emotionaler Ausdruck oft vage. Sie öffnen Räume für Träume, Interpretationen und Projektionen und erlauben so dem Betrachter stumme Zwiegespräche für neue, ganz eigene Geschichten.

Eröffnung
Sa, 11.07., 14 bis 18 Uhr
beide Künstlerinnen stehen für Gespräche zur Verfügung
Finissage
So, 02.08. 14 bis 16 Uhr
Die beiden Künstlerinnen führen durch die Ausstellung und sprechen über ihre Arbeiten.

Mi, Do, Fr 17 bis 19 Uhr Sa + So 14 bis 16 Uhr Sa + So ist jeweils eine der Künstlerinnen anwesend!

Karlsruhe

14.07.2020
Fabula Rasa

Das Atelier im Park besteht seit mehr als zwanzig Jahren. Es befindet sich als offenes Kunstangebot für Jedermann im Gesellschaftshaus im Park des Klinikums Bremen-Ost. Unter der künstlerischen Leitung der Kunsttherapeutin und Künstlerin Ariane Blaue können hier alle Künstler*innen frei arbeiten. In den letzten Jahren sind spannende Arbeiten der Outsider-Kunst entstanden, die erstmals öffentlich gezeigt werden.

Künstler*innen: Ariane Blaue, Olga Frerichs, Gerd Köhler, Janina Riemer, Claudia Schütte, Frank Vetter, Christian Willrich, Brigitte Zimmermann, Parwien Zolaimanie


Während der gesamten Ausstellungsdauer sind jeweils mittwochs zwischen 15:00 und 16:00 Uhr an der Ausstellung beteiligte Künstlerinnen und Künstler anwesend.

Mi bis So 11 bis 18 Uhr

Bremen

14.07.2020
Mainzer KulturGärten im Schloss - Messed up Interlude | Eintritt von 20 - 22 Uhr
Die Künstler spielen bereits ab 18:30 Uhr. Die Show endet ca. um 20:30 Uhr. Bitte beachte dies bei Deiner Buchung der Timeslots.

´Messed Up Interlude´ ist eine Newcomerband aus Mainz.
Obwohl sie sich stilistisch am ehesten im Bereich Alternative / Indierock sehen, möchten sie sich nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen. Sie nehmen sich vielmehr die Freiheit, sich genre- und stilübergreifend musikalisch auszuprobieren. Das Repertoire umfasst sowohl eigene Songs als auch Coversongs. Einflüsse kommen aus so unterschiedlichen Richtungen wie Red Hot Chili Peppers, Green Day, Queen, Beatles, Foo Fighters, Nirvana, The Killers und noch vielen mehr.

‚Messed Up Interlude‘ spielt in der klassischen Rocktrio Besetzung Gitarre (Philipp Krystkowiak), Bass/Klavier/Leadvocals (Moritz Schmidt) und Drums/Backgroundvocals (Miles Roth). Doch auch hier überraschen die jungen Musiker mit einer erstaunlichen Bandbreite. Alle drei beschäftigen sich seit früher Jugend mit Musik, spielen mehrere Instrumente und haben schon einige Erfahrungen in unterschiedlichen musikalischen Ensembles gesammelt.
Auf die Bandgründung im Frühjahr 2019 folgten alsbald die ersten Auftritte, im März 2020 wären sie beim Rock´n Pop Youngsters Wettbewerb im Haus der Jugend in Mainz angetreten. Auf dem Gonsenheimer Erdbeerfest wären sie im Abendprogramm aufgetreten. Es sollte also richtig losgehen. Dann kam Corona…
Umso mehr freuen sich die Jungs auf ihren Auftritt bei den Mainzer KulturGärten im Schloss.
Mainzer KulturGärten im Schloss - Messed Up Interlude | Eintritt von 18 - 20 Uhr
Bitte buche zusätzlich den nächsten Timeslot von 20-22 Uhr, wenn Du die ganze Show sehen möchtest.Die Künstler spielen bis ca. 20:30 Uhr.

´Messed Up Interlude´ ist eine Newcomerband aus Mainz.
Obwohl sie sich stilistisch am ehesten im Bereich Alternative / Indierock sehen, möchten sie sich nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen. Sie nehmen sich vielmehr die Freiheit, sich genre- und stilübergreifend musikalisch auszuprobieren. Das Repertoire umfasst sowohl eigene Songs als auch Coversongs. Einflüsse kommen aus so unterschiedlichen Richtungen wie Red Hot Chili Peppers, Green Day, Queen, Beatles, Foo Fighters, Nirvana, The Killers und noch vielen mehr.

‚Messed Up Interlude‘ spielt in der klassischen Rocktrio Besetzung Gitarre (Philipp Krystkowiak), Bass/Klavier/Leadvocals (Moritz Schmidt) und Drums/Backgroundvocals (Miles Roth). Doch auch hier überraschen die jungen Musiker mit einer erstaunlichen Bandbreite. Alle drei beschäftigen sich seit früher Jugend mit Musik, spielen mehrere Instrumente und haben schon einige Erfahrungen in unterschiedlichen musikalischen Ensembles gesammelt.
Auf die Bandgründung im Frühjahr 2019 folgten alsbald die ersten Auftritte, im März 2020 wären sie beim Rock´n Pop Youngsters Wettbewerb im Haus der Jugend in Mainz angetreten. Auf dem Gonsenheimer Erdbeerfest wären sie im Abendprogramm aufgetreten. Es sollte also richtig losgehen. Dann kam Corona…
Umso mehr freuen sich die Jungs auf ihren Auftritt bei den Mainzer KulturGärten im Schloss.
Wildpark Bad Mergentheim - Ticket 14.07.2020| 09 - 12:30 Uhr
Liebe Besucher*innen!
Wir freuen uns, dass wir Sie wiedersehen dürfen und wünschen Ihnen einen den Umständen entsprechend schönen Aufenthalt bei uns!
Dazu gibt es jedoch behördliche Bedingungen, die wir für Sie und Sie für andere bitte beachten müssen:
Es gelten grundsätzlich die Bedingungen der baden-württembergischen Rechtsverordnung zu Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus.
Unsere jeweils angepassten und aktuellen Parkregeln erhalten Sie auf einen Blick auf unserer Website:
http://www.wildtierpark.de
Die Einlasszeiten in zwei Gruppen sind 09:00 Uhr (letzter Einlass 12:30 Uhr!) und 13:00 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr). ABER: diejenigen, die morgens schon kommen können, können natürlich den ganzen Tag bei uns bleiben! Die Maßnahme dient nur der Entzerrung der Besucher auf dem "Nur-in-eine-Richtung-Rundweg"!
Kinder unter drei Jahren benötigen kein Ticket - einfach mitbringen!

Besuchen Sie unser Park auch bei Dunkelheit an folgenden Terminen:
10.07.2020
11.07.2020
17.07.2020
18.07.2020
24.07.2020
25.07.2020
31.07.2020
01.08.2020
07.08.2020
08.08.2020
14.08.2020
15.08.2020
Mit diesem Ticket sehen und erleben Sie unseren Park in der Abendstimmung!
Einlass von 16-19:30 Uhr (der Park schließt um 21 Uhr)




Viel Spaß wünscht Ihr Team Wildpark!


Bitte besuchen Sie unbedingt vorher unsere Website: http://www.wildtierpark.de

Letzter Einlass 12:30 Uhr

Bad Mergentheim

14.07.2020
09:00 Uhr
Tickets
ab 13,10 €
Wildpark Bad Mergentheim - Ticket 14.07.2020 | 13 - 16:30 Uhr
Liebe Besucher*innen!
Wir freuen uns, dass wir Sie wiedersehen dürfen und wünschen Ihnen einen den Umständen entsprechend schönen Aufenthalt bei uns!
Dazu gibt es jedoch behördliche Bedingungen, die wir für Sie und Sie für andere bitte beachten müssen:
Es gelten grundsätzlich die Bedingungen der baden-württembergischen Rechtsverordnung zu Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus.
Unsere jeweils angepassten und aktuellen Parkregeln erhalten Sie auf einen Blick auf unserer Website:
http://www.wildtierpark.de
Die Einlasszeiten in zwei Gruppen sind 09:00 Uhr (letzter Einlass 12:30 Uhr!) und 13:00 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr). ABER: diejenigen, die morgens schon kommen können, können natürlich den ganzen Tag bei uns bleiben! Die Maßnahme dient nur der Entzerrung der Besucher auf dem "Nur-in-eine-Richtung-Rundweg"!
Kinder unter drei Jahren benötigen kein Ticket - einfach mitbringen!

Besuchen Sie unser Park auch bei Dunkelheit an folgenden Terminen:
10.07.2020
11.07.2020
17.07.2020
18.07.2020
24.07.2020
25.07.2020
31.07.2020
01.08.2020
07.08.2020
08.08.2020
14.08.2020
15.08.2020
Mit diesem Ticket sehen und erleben Sie unseren Park in der Abendstimmung!
Einlass von 16-19:30 Uhr (der Park schließt um 21 Uhr)




Viel Spaß wünscht Ihr Team Wildpark!


Bitte besuchen Sie unbedingt vorher unsere Website: http://www.wildtierpark.de

Letzter Einlass 16:30 Uhr

Bad Mergentheim

14.07.2020
13:00 Uhr
Tickets
ab 13,10 €
Mainzer KulturGärten im Schloss - Eintritt von 16 - 18 Uhr
Teil 1 Allgemeine Schutzmaßnahmen § 1

(1) Jede Person wird angehalten, nähere und längere Kontakte zu anderen Personen auf ein
Minimum zu reduzieren und den Kreis der Personen, zu denen nähere oder längere Kontakte
bestehen, möglichst konstant zu lassen. Wo die Möglichkeit besteht, sollen Zusammenkünfte
vorzugsweise im Freien abgehalten werden. Personen mit Symptomen einer
Atemwegsinfektion (insbesondere Husten, Erkältungssymptomatik, Fieber) sollen möglichst
zu Hause bleiben; ihnen ist im Regelfall der Zutritt zu Einrichtungen, Veranstaltungen und
Versammlungen zu verwehren.

(8) Die Kontaktnachverfolgbarkeit ist sicherzustellen, sofern dies in dieser Verordnung
ausdrücklich bestimmt wird (Kontakterfassung). Kontaktdaten (Name, Vorname, Anschrift,
Telefonnummer) sind in diesem Fall von dem Betreiber einer Einrichtung oder Veranlasser
einer Ansammlung oder sonstigen Zusammenkunft unter Einhaltung der
datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu erheben und für eine Frist von einem Monat
aufzubewahren; nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist sind die Daten unverzüglich zu löschen.
Sich aus anderen Rechtsvorschriften ergebende Datenaufbewahrungspflichten bleiben
unberührt. Das zuständige Gesundheitsamt kann, soweit dies zur Erfüllung seiner nach den
Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und dieser Verordnung obliegenden
Aufgaben erforderlich ist, Auskunft über die Kontaktdaten verlangen; die Daten sind
unverzüglich zu übermitteln. Eine Verarbeitung der Daten zu anderen Zwecken ist nicht
zulässig. An das zuständige Gesundheitsamt übermittelte Daten sind von diesem
unverzüglich irreversibel zu löschen, sobald die Daten für die Aufgabenerfüllung nicht mehr
benötigt werden.

Teil 2 Versammlungen, Veranstaltungen und Ansammlungen von Personen § 2

(1) Versammlungen unter freiem Himmel können durch die nach dem Versammlungsgesetz
zuständige Behörde unter Auflagen, insbesondere zum Abstandsgebot nach § 1 Abs. 2,
zugelassen werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar
ist.
(2) Veranstaltungen im Freien sind mit bis zu 350 gleichzeitig anwesenden Personen unter
Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen zulässig. Insbesondere gelten das
Abstandsgebot nach § 1 Abs. 2 und die Pflicht zur Kontakterfassung nach § 1 Abs. 8 Satz 1.
In Warte- oder Abholungssituationen, insbesondere an Theken, gilt die Maskenpflicht nach
§ 1 Abs. 3.

Teil 4 Wirtschaftsleben § 7 Gastronomie

(2) Es gilt insbesondere das Abstandsgebot nach § 1 Abs. 2, die Pflicht zur Kontakterfassung
nach § 1 Abs. 8 Satz 1 für die Kontaktdaten sämtlicher Gäste sowie innerhalb der
Räumlichkeiten der Einrichtung die Maskenpflicht nach § 1 Abs. 3. Für Gäste der Einrichtung
entfällt die Maskenpflicht nach § 1 Abs. 3 am Platz. In Warte- oder Abholungssituationen,
insbesondere an Theken im Sinne des Absatzes 3, gilt die Maskenpflicht sowohl innerhalb
der Räumlichkeiten der Einrichtung als auch im Freien.
KÖRPERWELTEN Museum in Heidelberg - Anatomie des Glücks
KÖRPERWELTEN IN HEIDELBERG AB 11. MAI WIEDER REGULÄR GEÖFFNET

Dem Glück auf der Spur - Die große Liebe, ein sorgenfreies Leben, wahre Freundschaft ... Alle Menschen streben nach Glück. Aber wo wohnt das Glück? Warum können wir nicht genug davon bekommen? Und warum können wir uns das Glück nicht für immer bewahren?

Diesen und anderen Fragen zum Thema Glück wird das neue KÖRPERWELTEN Museum im Alten Hallenbad ab Ende September 2017 nachgehen. Es widmet sich damit nicht nur der Anatomie des Menschen, seinen Organfunktionen sowie Fragen rund um das Thema Gesundheit, sondern auch der Anatomie seines Glücks.

Ziel der KÖRPERWELTEN ist es, dem Besucher die wunderbare Komplexität des menschlichen Körpers lebensnah aufzuzeigen und somit seine Achtsamkeit für den eigenen Körper in allen Lebenslagen und - phasen zu sensibilisieren.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

On track to happiness! - Whether it`s great love, a carefree life or true friendship … we encounter happiness in various ways, but still never quite by accident.

When do we feel happiness?
What happens to our body?
Why can`t we keep it forever?

Plastinator Dr. Gunther von Hagens and curator Dr. Angelina Whalley pursue these and other questions in the newly designed BODY WORLDS Museum at the “Altes Hallenbad” in Heidelberg.

The permanent exhibition is not only devoted to human anatomy, its organ functions and questions about health, but also the Anatomy of Happiness.
Around 200 unique exhibits and accompanying interactive stations, where YOU can get on track to your happiness, reveal the wonderful complexity of your inner body and will inspire your sensibility to your own body and happiness.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
STUDIO SALVATORPLATZ: Vatermilch - COMIC-Live mit Uli Oesterle
Moderation: Niels Beintker (Bayerischer Rundfunk)
Lesung & Geräusche: Matthias Wieland

München 1975: Disko, freie Liebe, Kokain- und Champagnerexzesse, das ist die Welt von Rufus Himmelstoss. Das Schwabinger Edelgewächs ist ein egozentrischer Frauenheld, ein Markisen-Vertreter, der konsequent über seine Verhältnisse lebt. Als er im Suff einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem eine junge Mutter und ihre beiden Kinder sterben, geht er im Obdachlosenmilieu auf Tauchstation. Nach dem großen Erfolg seines »Hector Umbra« (2009) ist er da: Der lang erwartete erste Band von Uli Oesterles großangelegter Graphic Novel »Vatermilch. Die Irrfahrten des Rufus Himmelstoss« (schon in der Entstehung ausgezeichnet mit dem Comicbuchpreis der Leibinger-Stiftung). In innovativen Bildfolgen, mit rasanter Fabulierlust & mit viel künstlerischer Freiheit erzählt Oesterle die Geschichte des eigenen Vaters, kunstvoll, elegant, innovativ. Es ist ein Comic über Alkoholismus und Verantwortung, eine Dark Novel – tragisch und zugleich enorm unterhaltsam. Sound & Lesestimme kommen von Matthias Wieland, Redakteur, Übersetzer, Moderator & genialer Comic-(Vor-)Leser.

Eintritt: Euro 15.- (Saal) // Euro 5.- (im Stream) // nur VVK (keine Abendkasse)

STUDIO SALVATORPLATZ
Im Saal im 3. OG präsentieren wir LITERATUR LIVE (begrenzt auf 50 Plätze) & gleichzeitig live via Stream.
Fortan können sich Literaturfans aus der ganzen Welt zuschalten, wenn Autorinnen & Autoren im STUDIO SALVATORPLATZ ihre aktuellen Bücher vorstellen.

Vor der Veranstaltung können Sie sich in der BRASSERIE OSKARMARIA im Erdgeschoß auf die Veranstaltung einstimmen.

Sie wünschen ein SIGNIERTES BUCH? Bitte bringen Sie Ihr eigenes Exemplar zur Lesung mit. Wir können derzeit leider keinen Büchertisch bereitstellen.

MASKENPFLICHT besteht aufgrund der am 12.6. geänderten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung während der gesamten Vorstellung.

Veranstalter: Stiftung Salvatorplatz // Carlsen Verlag // Comic Salon Erlangen
Flughafen Tempelhof - Der Mythos Tempelhof
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude des Flughafens Tempelhof spiegelt die wechselvolle Geschichte Berlins wider: Es ist Ausdruck der nationalsozialistischen Ideologie und diente im Zweiten Weltkrieg der Rüstungsproduktion durch Zwangsarbeiter. Tempelhof ist aber auch ein Symbol der Freiheit, die Luftbrücke von 1948/49 hat den Flughafen weltberühmt und zum Mythos gemacht. Während der deutschen Teilung blieb er für viele Menschen das Tor zur freien Welt.

Auf unseren Rundgängen führen wir Sie in ca. 2 Stunden zu den interessantesten Stellen des riesigen Gebäudes mit einer Fläche von über 300.000 Quadratmetern.

Dauer:
ca. 2 Stunden

Bitte haben Sie Verständnis, das es bei einer zu geringen Auslastung (unter 4 Personen) Führungen abgesagt oder verschoben werden können. Aufgrund der baulichen Barrieren des denkmalgeschützten Gebäudes können wir leider keine behindertengerechten Führungen anbieten. Das Fotografieren ist während der Führungen in den zu besichtigenden Räumen gestattet.

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 / COVID-19 findet die Mythos Tempelhof Führung aktuell in einer etwas veränderten Form statt. Wir werden vor allem durch großflächige Bereiche mit Ihnen laufen und die Gruppengröße möglichst klein halten. Luftschutzräume können aktuell noch nicht während der Führungen begangen werden, sobald sich das ändert, wird aber auch ein Luftschutzraum wieder Bestandteil der Führung sein.
Zur Teilnahme an der Führung ist ein Mund- und Nasenschutz notwendig.
Des Weiteren sind die Abstandsregelungen auch während der Führung einzuhalten.
Unsere Guides werden hierzu eine Einweisung am Beginn der Führung geben, welche einzuhalten ist.
Vor allem aber freuen wir uns, dass wir Ihnen dieses wunderbare Gebäude mit all seiner Geschichte wieder näher bringen können.

Bei Gruppenbuchungen wenden Sie sich bitte an buchung@berlinkompakt.net.

Tickets an der Kasse vorzeigen
Let Them Eat Money. Welche Zukunft?! - von Andres Veiel in Zusammenarbeit mit Jutta Doberstein
***** Online-Stream *****

Wie konnte es nur so weit kommen? Zehn Jahre nach „der Krise“ haben Aktivist*innen das leere Markgrafentheater gekapert und halten von der Bühne aus Gericht. Eine EU-Kommissarin und ein Gewerkschaftsfunktionär dienen ihnen als Geiseln. Nichts weniger als die Wahrheit soll ans Licht gebracht werden. Aber die Frage nach der Schuld ist komplex. Und wer seine Ideale zuerst verraten hat, nur noch schwer zu sagen. Werden die im Internet zugeschalteten Follower aus Erlangen für Klarheit sorgen? – Wie werden wir uns in zehn Jahren an die „dunklen 20er Jahre“ erinnern? Werden wir Entscheidungsträger*innen aus Politik und Wirtschaft verantwortlich machen für die Entwicklungen oder mit uns selbst ins Gericht gehen?

Die Szenarien, die dem Stück zugrunde liegen, wurden im September 2017 am Deutschen Theater Berlin von 250 Bürger*innen gemeinsam mit Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Themenbereiche entwickelt (www.welchezukunft.org) und fordern auf zur Beschäftigung mit der Frage: Wie wollen wir in Zukunft leben?

Regie ... Katja Ott
Video ... Kai Wido Meyer
Bühne ... Bernhard Siegl
Kostüme ... Nina Hofmann
Musik ... Jan-S. Beyer, Jörg Wockenfuß
Dramaturgie ... Udo Eidinger
Licht ... Lars Mündt

Besetzung:
Yldune Kaayan, Aktivistin ... Lisa Fedkenheuer
Hans „Onz“ Perret, Aktivist ... Leon Amadeus Singer
Franca Roloeg, EU-Kommissarin ... Alissa Snagowski
Rappo Rosser, Gewerkschafter ... Charles P. Campbell
Stefan Tarp, Investor und Technologie-Pionier ... Ralph Jung
Frerich Konnst, Präsident der Europäischen Zentralbank ... Hermann Große-Berg
Sina, Yldunes Tochter ... Nina Lilith Völsch
Jürgen Bandowski, Paketauslieferer und Aktivist ... Werner Galas
Butler 8.0 ... Max Mehlhose-Löffler
Stimme ... Janina Zschernig
Flughafen Tempelhof - Der Mythos Tempelhof
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude des Flughafens Tempelhof spiegelt die wechselvolle Geschichte Berlins wider: Es ist Ausdruck der nationalsozialistischen Ideologie und diente im Zweiten Weltkrieg der Rüstungsproduktion durch Zwangsarbeiter. Tempelhof ist aber auch ein Symbol der Freiheit, die Luftbrücke von 1948/49 hat den Flughafen weltberühmt und zum Mythos gemacht. Während der deutschen Teilung blieb er für viele Menschen das Tor zur freien Welt.

Auf unseren Rundgängen führen wir Sie in ca. 2 Stunden zu den interessantesten Stellen des riesigen Gebäudes mit einer Fläche von über 300.000 Quadratmetern.

Dauer:
ca. 2 Stunden

Bitte haben Sie Verständnis, das es bei einer zu geringen Auslastung (unter 4 Personen) Führungen abgesagt oder verschoben werden können. Aufgrund der baulichen Barrieren des denkmalgeschützten Gebäudes können wir leider keine behindertengerechten Führungen anbieten. Das Fotografieren ist während der Führungen in den zu besichtigenden Räumen gestattet.

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 / COVID-19 findet die Mythos Tempelhof Führung aktuell in einer etwas veränderten Form statt. Wir werden vor allem durch großflächige Bereiche mit Ihnen laufen und die Gruppengröße möglichst klein halten. Luftschutzräume können aktuell noch nicht während der Führungen begangen werden, sobald sich das ändert, wird aber auch ein Luftschutzraum wieder Bestandteil der Führung sein.
Zur Teilnahme an der Führung ist ein Mund- und Nasenschutz notwendig.
Des Weiteren sind die Abstandsregelungen auch während der Führung einzuhalten.
Unsere Guides werden hierzu eine Einweisung am Beginn der Führung geben, welche einzuhalten ist.
Vor allem aber freuen wir uns, dass wir Ihnen dieses wunderbare Gebäude mit all seiner Geschichte wieder näher bringen können.

Bei Gruppenbuchungen wenden Sie sich bitte an buchung@berlinkompakt.net.

Tickets an der Kasse vorzeigen
Stadtspaziergang durch Potsdam
Eine kurzweilige Reise durch die Vergangenheit mit Blick in das Potsdam von morgen: Start ist am Alten Markt, der historischen Mitte Potsdams, die mit der Nikolaikirche und ihren rekonstruierten Barockbauten, dem Museum Barberini und dem Landtag in der Hülle des alten Stadtschlosses im neuen Glanz leuchtet. Durch die barocke Innenstadt geht es vorbei an Potsdams Einkaufsmeile, dem „Broadway“, zum Holländischen Viertel. Kleine Läden, Cafés und Bars prägen das Flair der einzigartigen geschlossenen holländischen Siedlung außerhalb der Niederlande. Hier endet die Tour.

Die Stadtführung findet im Januar, Februar, März, November am Samstag und Sonntag und von April bis Oktober täglich statt.

Von April bis Oktober wird der Stadtspaziergang zudem jeden 2. und 4. Samstag im Monat in Deutsch und Englisch geführt.

Treffpunkt: 11 Uhr Tourist Information Am Alten Markt

Dauer: 2 Stunden

Um unsere Qualitäts-und Sicherheitsstandards in Zeiten der Pandemie gewährleisten zu können, werden alle öffentlichen Stadtführungen bis zur Aufhebung der Abstandsregelung mit max. 10 Teilnehmern pro Gruppe durchgeführt.

Dabei gilt die Einhaltung der vorgegebenen Hygiene-und Sicherheitsmaßnahmen:

Hygienemaßnahmen für alle öffentlichen Stadtführungen der PMSG
Die Stadtführungen finden unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m statt. Die Teilnahme ist nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung möglich.

Datenerfassung zur Eindämmung der Pandemie
Bitte füllen Sie in der Tourist Information das Teilnahmeformular mit Ihren Kontaktdaten (Name und E-Mail/ oder Tel.) aus. Diese werden spätestens nach Ablauf von 6 Wochen datenschutzkonform vernichtet.
Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie die Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Fotonachweis: Alter Markt © PMSG André Stiebitz
KÖRPERWELTEN Kassel - Eine HERZenssache
KÖRPERWELTEN – EINE HERZENSSACHE: 21. Februar bis 06. September

Die Ausstellung KÖRPERWELTEN – Eine Herzenssache ist wieder geöffnet und bis zum 6. September 2020 verlängert.

Die Ausstellung von Wissenschaftler Dr. Gunther von Hagens und Kuratorin Dr. Angelina Whalley legt den thematischem Schwerpunkt auf das Herz mit seinem weit verzweigten Gefäßsystem. Thematisch spezialisiert und mit einer Vielzahl von eindrucksvollen Ganzkörper-Plastinaten nimmt die Ausstellung die Besucher mit auf eine spannende Reise unter die Haut. Das Hochleistungsorgan des Körpers ist der Motor unseres Lebens, aber durch die Dauerbelastung Funktionsstörungen und Verschleißerscheinungen ausgesetzt. Die Ausstellung soll die Besucher anregen, herzbewusster und herzgesünder zu leben.

Unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln können Besucher faszinierende Einblicke ins Innere des menschlichen Körpers erleben. Aufgrund der allgemeinen Bestimmungen herrscht auch in der Ausstellung Maskenpflicht. Wer keine Maske hat, kann vor Ort an der Kasse eine erstehen. Ebenso werden wir eine Teilnehmerliste zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen führen.

Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für den verbleibenden Zeitraum bis 6. September und können zu einem beliebigen Termin eingelöst werden. Dies gilt auch für bereits erworbene Schulklassen - und Gruppentickets. Schüler und einzelne Gruppenteilnehmer können die Ausstellung, auch ohne Anwesenheit der ganzen Gruppe oder Klasse, besuchen.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
Freiburg Kultour: Gässle, Bächle und das Münster
Bei einem Rundgang durch die Altstadt zeigen wir Ihnen die berühmten „Freiburger Bächle“, die verwinkelten „Gässle“ und die bunten Rheinkieselmosaike.

Unsere Stadtführung bringt Sie zum Münsterplatz mit seinen Bürgerhäusern und Profanbauten, dem traditionellen Bauernmarkt und den zahlreichen Cafés und Beizen. Im Mittelpunkt steht die Besichtigung des Münsters als herausragendes Beispiel der mittelalterlichen Gotik.

Dauer: ca. 1,5 Std.
Treffpunkt: Rathausplatz


English

Alleys, Waterways and the Cathedral

On this stroll through the old part of town we will show you the main streets and squares in Freiburg, its brooklets („Bächle“) and alleyways with the colourful mosaics made of Rhine pebbles, the Cathedral Square (Münsterplatz) with its merchant town houses and secular buildings, the farmers’ market (in the mornings), and describe in detail Freiburg´s rich history. 
A tour of the Gothic cathedral is the highlight of the tour.



French

Ruelles, Ruisseaux et la Cathédrale

A l’occasion d’un tour de la vieille ville, vous découvrirez les rues et les places les plus intéressantes de Fribourg, en apprendrez d’avantage sur les petits ruisseaux, les ruelles aux multiples pavés de mosaiques colorés, la place de la cathédrale avec ses maisons bourgeoises et profanes, les marchés colorés (en matinée) ou encore l’ histoire de la ville. Le point d’orgue de cette visite sera bien entendu la visite de la cathédrale gothique avec ses innombrables trésors datant du moyen-âge.
Quo vadis, deutscher Fußball?
EM-Nachlese mit FIFA-Schiedsrichter Marco Fritz

Seit mehr als zwanzig Jahren Schiedsrichter auf den Fußballplätzen der Deutschen Bundesliga, seit mehr als zehn Jahren in Deutschlands Eliteklasse: Marco Fritz gehört heute zu den wohl bekanntesten deutschen Fußballschiedsrichtern, der fast jedes Wochenende im Einsatz ist und in seiner Laufbahn inzwischen neben fast 150 Bundesligapartien, auch Europapokalspiele und Länderspiele gepfiffen hat. Videobeweis, Tatsachenentscheidung, Rudelbildung, Phantom-Tor und Europameisterschaft - was hat sich in den letzten zehn Jahren im Fußball selbst und bei den Anforderungen an die Schiedsrichtergespanne - unabhängig vom viel diskutierten Videobeweis - geändert? Welche waren seine schönsten Momente, aber auch die schwierigsten Entscheidungen, die es zu treffen galt? Darf ein Schiedsrichter Lieblingsspieler und -trainer haben? Marco Fritz erzählt aus seinem reichen Erfahrungsschatz, und wenige Tage nach dem Finalspiel bei der Europameisterschaft 2020 dürfen Sie ganz sicher auch eine fundierte Einschätzung erwarten - genauso, wie Fragen nach der weiteren Entwicklung der deutschen Nationalmannschaft diskutiert und beantwortet werden können. Marco Fritz ist gelernter Bankkaufmann und seit 2006 als DFB- und seit 2012 als FIFA-Schiedsrichter tätig. U. a. leitete er 2016 im Berliner Olympiastadion das DFB-Pokalfinale zwischen Bayern München und Borussia Dortmund.

Eine Veranstaltung der Villa Esche/GGG

Foto: Thomas Böcker/DFB

Einlass ca. 15.00 Uhr
Visite guidée d‘architecture
Le Vitra Campus attire les amateurs de design et d’architecture. Peu de lieux peuvent s’enorgueillir d’autant de bâtiments emblématiques de l’architecture contemporaine. Zaha Hadid a réalisé ici son tout premier bâtiment, la caserne de pompiers, en 1993, et l’architecte américain Frank Gehry son premier bâtiment sur le continent européen en 1989. Conçue par Herzog & de Meuron, la VitraHaus de 2010, située au nord du campus captive au premier regard. Avec le Vitra Schaudepot, également de Herzog & de Meuron, un second espace public a été créé sur le campus en 2016. À ces icônes viennent s’ajouter d’autres œuvres, telles que le pavillon de conférences de Tadao Ando, la coupelle géodésique due à Richard Buckminster Fuller, la station-service de Jean Prouvé, les halls de production de Nicholas Grimshaw, Álvaro Siza et SANAA, sans oublier la tour panoramique de l’artiste Carsten Höller. Tous les jours, des visites guides (durée : 2 heures) présentent les bâtiments, leurs architectes, et leurs contextes particuliers.

L’extérieur de la VitraHaus, que l’on doit à Herzog & de Meuron (2010), est traité lors de la visite, l’intérieur peut être visité librement. Le Vitra Campus est composé d’espaces publics et d’espaces privés. Dans l’espace public, vous trouverez le Vitra Design Museum, la VitraHaus et la Vitra Slide Tower sur la promenade Álvaro-Siza. La zone privée, où se situent les ateliers de production, n’est accessible que lors des visites architecturales. Veuillez noter que seuls les guides du Vitra Design Museum sont habilités à proposer des visites guidés de l’exposition et du Vitra Campus.

Les retards ne peuvent pas être pris en compte.

Online-Verkauf für diesen Termin nicht mehr möglich, bitte wählen Sie einen anderen Termin.
I follow rivers

In seiner jüngsten Arbeit „I Follow Rivers“ (seit 2015) richtet Göran Gnaudschun den Blick auf das eigene Dasein, stellt sich universellen Fragen: Wo stehe ich? Wie kam ich an diesen Punkt des Lebens? In welcher Form ist die Vergangenheit in der Gegenwart aufgehoben? Die sehr persönlichen Aufnahmen sind visuelle Entsprechungen eines inneren Zustandes, der von Abschied und von Neubeginn geprägt ist: „In offener Landschaft, ohne Kompass und Richtung, sollte man Flüssen folgen“, so ein Hinweis des Künstlers auf den Titel. Gnaudschun beschäftigen die Wege, die sich aufzeigen, wenn Finsternis das eigene Lebensgelände unpassierbar macht, es einer Neuorientierung bedarf. Er sieht sich selbst als Fährtenleser, sucht Spuren, geht ihnen nach und schafft den Abgleich seiner Innenwelt mit den Bildern der Außenwelt. 

Di-So 11h-18h

Berlin

14.07.2020
Dresden entsteht - Die frühe Stadt

Mit Dr. Stephan Weber
Eintritt: Museumseintritt, Führung kostenfrei
Treffpunkt: Kasse

 

Dresden

14.07.2020
11:00 Uhr
ÜberStädte

Jede Stadt entwickelt ihr eigenes Profil, hat ihren eigenen Puls, der entscheidend durch historische und aktuelle Machtverhältnisse reguliert wird. Ausgehend von dieser Prämisse hat Maria Sewcz fotografische Zyklen über Großstädte erstellt, darunter Istanbul (2016–17), Rom (2011–12), Berlin (2013–16) und London (2018 fortlaufend). 
Die Arbeiten über Städte stellen den Kern des Werkes von Maria Sewcz dar, sie sind in sich abgeschlossene, eigenständige Werkgruppen. Die großen Städte sind für Sewcz Zentrifugen der Beschleunigung in der Moderne und versinnbildlichen die großen Themen unserer Zeit. In dieser Ausstellung werden ebenfalls frühe Arbeiten aus den Jahren 1979 bis 1985 u.a. aus den Städten Danzig, Prag und Leningrad zu sehen sein. Die Werkgruppe "TR 34; ISTANBUL" wird in einer Rauminstallation gezeigt, sie ist im Zeitraum zwischen dem Putschversuch im Juli 2016 und dem Verfassungsreferendum in der Türkei im April 2017 entstanden.

Di - So 11h -18h

Berlin

14.07.2020
Passaus Glanz & Elend

Ein außergewöhnliches Erlebnis fern gängiger Klischees, das sie nachhaltig begeistern wird! Prächtige Barockfassaden, Residenz- und Kirchenbauten sprechen für eine einst mächtige und reiche Bischofsstadt. Die Wirklichkeit sah anders aus: Noch heute zeigen sich im Stadtbild allenthalben Spuren fürchterlicher Katastrophen und Tragödien. Folgen Sie Hofrat Philipp Wilhelm von Hörnigk oder Hofapothekerin Maria Anna Röttler auf einer fesselnden Schauspielführung durch die wechselhafte Passauer Geschichte.

Passau

14.07.2020
14:00 Uhr
Die unendliche Geschichte

Schauspiel für alle ab 6 Jahren nach Michael Ende

Phantásien ist vom Untergang bedroht. Nur ein Junge namens Bastian kann es retten. Ein spannender Wettlauf gegen unbekannte Mächte beginnt. Gelingt es der Kindlichen Kaiserin und ihren Freunden Atréju und dem Glücksdrachen Fuchur, Bastian den Weg nach Phantásien zu zeigen, damit er es rettet?

Regie: Kirsten Uttendorf

Bad Vilbel

14.07.2020
14:00 Uhr